sensor MAZDA MODEL 2 2017 Betriebsanleitung (in German)

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Unter den folgenden Bedingungen kann der Radarsensor (vorne) vorausfahrende
Fahrzeuge oder Hindernisse nicht richtig erfassen und die einzelnen Systeme können
nicht richtig funktionieren.

 



Die Rückseite eines vorausfahrenden Fahrzeugs reÀ ektiert Radiowellen nicht richtig,
wie ein unbeladener Anhänger, eine mit Soft-Top abgedeckte LadeÀ äche, Fahrzeuge
mit einer harten Kunststoffbordwand oder runde Fahrzeuge.
 


 Niedrige Fahrzeuge mit kleiner ReÀ ektionsÀ äche für die Radiowellen.



 Bei eingeschränkter Sicht, wenn von den Reifen des vorausfahrenden Fahrzeugs
Wasser, Schnee oder Sand auf die Windschutzscheibe geschleudert wird.
 


 Bei starker Beladung des Kofferraums bzw. des Gepäckraums oder wenn sich
Passagiere auf den Rücksitzen be¿ nden.




 Die Fahrzeugfront mit dem Emblem ist mit Eis, Schnee oder Schmutz abgedeckt.



 Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, oder bei einem Schnee- oder
Sandsturm.
 


 In der Nähe von Anlagen, die starke Radiowellen ausstrahlen. 
 Unter den folgenden Bedingungen ist der Radarsensor (vorne) nicht in der Lage ein
vorausfahrendes Fahrzeug oder ein Hindernis richtig zu erfassen.
 


 Am Beginn oder am Ende eine Kurve.



 Auf kurvenreichen Straßen.



 Enge Straßen mit Baustellen oder gesperrte Fahrspuren.



 Das vorausfahrende Fahrzeug be¿ ndet sich im toten Winkel des Radarsensors.



 Das vorausfahrende Fahrzeug fährt wegen einem Unfall oder einer Beschädigung
nicht normal.
 


 Straßen in einem hügeligen Gelände



 Fahren auf schlechten oder unbefestigten Straßen.



 Der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist sehr klein.



 Ein Fahrzeug taucht plötzlich auf, wie Einschwenken auf die Fahrspur. 

 Zur Vermeidung von Systemstörungen müssen alle vier Reifen von der gleichen
Marke sein und die gleichen Dimensionen und Pro¿ le aufweisen. Verwenden Sie
außerdem keine Reifen mit sehr stark unterschiedlichem Verschleiß oder Reifendruck
(einschließlich Notrad).
  Bei stark entladener Batterie kann das System nicht richtig funktionieren.

 Beim Fahren auf verkehrsarmen Straßen und bei wenigen Hindernissen, die vom
Radarsensor (vorne) erfasst werden können, kann kurzzeitig die Warnleuchte für den
Notbremsassistent (SBS)/City-Notbremsassistent (SCBS) (gelb) auÀ euchten, wenn
der Radarsensor (vorne) verschmutzt ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass eine Störung
aufgetreten ist.

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Lasersensor *
Der Lasersensor des City-Notbremsassistenten (SCBS) be¿ ndet sich oben an der
Windschutzscheibe in der Nähe des Rückspiegels.



Die Windschutzscheibe um den Lasersensor muss sauber gehalten werden, um einen
richtigen Betrieb des City-Notbremsassistenten (SCBS) sicher zu stellen.
WARNUNG
Wegen möglicher Augenschäden durch den Laser, müssen die folgenden
Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden:
 
 Der Sensor darf nicht ausgebaut werden. 
 Ein ausgebauter Sensor erfüllt die Bedingungen für Laser der Klasse 1M
entsprechend dem Standard IEC 60825-1 nicht, deshalb können Augenschäden
nicht ausgeschlossen werden.
  Schauen Sie mit optischen Vergrößerungsgeräten, wie Vergrößerungsgläser,
Mikroskop- und Objektivlinsen in einem Abstand von weniger als 100 mm nicht
direkt in den Sensor.

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE

Strahlungsdaten des Lasersensors
Maximale Durchschnittsleistung: 45 mW
Impulsdauer: 33 ns
Wellenlänge: 905 nm
Abweichungswinkel (horizontal × vertikal): 28 Grad × 12 Grad

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Radarsensoren (hinten) *
Das Fahrzeug ist mit Radarsensoren (hinten) ausgerüstet. Die Radarsensoren (hinten)
werden ebenfalls von den folgenden Systemen verwendet.
 


 Toter-Winkel-Assistent (BSM)



 Ausparkhilfe (RCTA)
Die Radarsensoren (hinten) tasten die von einem vorausfahrenden Fahrzeug oder einem
Hindernis reÀ ektierten Radiowellen ab, die vom Radarsensor abgestrahlt werden.

Stufenheck Schrägheck
Radarsensoren (hinten)
Radarsensoren (hinten)

Die Radarsensoren (hinten) sind im hinteren Stoßfänger auf der linken und rechten Seite
eingebaut.
Halten Sie den hinteren Stoßfänger in der Nähe der Radarsensoren (hinten) immer sauber,
um einen normalen Betrieb der Radarsensoren (hinten) sicherzustellen. Bringen Sie keine
Gegenstände, wie Kleber an.
Siehe Hinweis zur FahrzeugpÀ ege auf Seite 6-71 .
VORSICHT
Durch einen starken Schlag auf den hinteren Stoßfänger können Systemstörungen
verursacht werden. Schalten Sie das System sofort aus und lassen Sie das Fahrzeug von
einem autorisierten Mazda-Vertragshändler überprüfen.

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
  Die Erfassungsfähigkeit der Radarsensoren (hinten) ist begrenzt. In den folgenden
Fällen kann die Erfassung beeinträchtigt werden, so dass Systemstörungen auftreten
können.
 


 Der hintere Stoßfänger in der Nähe der Radarsensoren (hinten) ist deformiert.



 Anhaftender Schnee, Eis oder Schlamm an den Radarsensoren (hinten) im hinteren
Stoßfänger.
 


 Bei schlechtem Wetter wie Regen, Schnee und Nebel. 

 Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
 


 Feststehende Objekte auf oder neben der Straße, wie kleine zweiräderige Wagen,
Fahrräder, Fußgänger, Tiere und Einkaufswagen.
 


 Fahrzeugformen, die Radarwellen schlecht reÀ ektieren, wie leere Anhänger mit
geringer Höhe und Sportwagen.


 Bei der Auslieferung ist die Ausrichtung der Radarsensoren (hinten) für jedes
Fahrzeug im beladenen Zustand eingestellt, so dass die Radarsensoren (hinten) die
sich nähernden Fahrzeuge richtig erfassen können. Falls sich die Ausrichtung der
Radarsensoren (hinten) aus irgendeinem Grund geändert hat, muss das Fahrzeug von
einem autorisierten Mazda-Vertragshändler überprüft werden.
  Wenden Sie sich für Reparaturen oder zum Austausch der Radarsensoren (hinten), für
eine Reparatur des Stoßfängers, der Lackierung oder Austausch von Teilen in der Nähe
der Radarsensoren an einen autorisierten Mazda-Vertragshändler.
  Schalten Sie das System beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite installiert ist, aus. Die Radiowellen, die vom
Radarsensor ausgestrahlt werden, können sonst blockiert werden und Systemstörungen
verursachen.
  Die Radarsensoren unterliegen den geltenden Radiowellengesetzen im zugelassenen
Land. Falls das Fahrzeug im Ausland betrieben wird, ist es möglich, dass eine
Zulassung des betreffenden Landes erforderlich ist.

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Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
*nur bestimmte Modelle
Ultraschallsensor (hinten) *
Die Ultraschallsensoren (hinten) strahlen Ultraschallwellen ab und empfangen die an einem
Hindernis hinter dem Fahrzeug reÀ ektierten Ultraschallwellen.

Stufenheck Schrägheck
Ultraschallsensor (hinten)
Ultraschallsensor (hinten)
Die Ultraschallsensoren (hinten) be¿ nden sich im hinteren Stoßfänger.

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Beim Fahren
Reifendrucküberwachungssystem
*nur bestimmte Modelle
Reifendrucküberwachungssystem *
Das Reifendrucküberwachungssystem (TPMS) erfasst den Reifendruck von allen vier
Reifen. Falls der Reifendruck in einem oder mehreren Reifen zu niedrig ist, wird der
Fahrer durch die Reifendruckwarnleuchte im Armaturenbrett gewarnt und ein akustisches
Signal ertönt. Der Reifendruck wird vom System indirekt anhand der Daten von den ABS-
Raddrehzahlsensoren ermittelt.
Für eine richtige Systemfunktion muss das System mit dem vorgeschriebenen Reifendruck
(Wert auf dem Reifendruckschild) initialisiert werden. Führen Sie die Initialisierung
entsprechend dem beschriebenen Vorgehen aus.
Siehe “Initialisierung des Reifendrucküberwachungssystems” auf Seite 4-211 .
Die Warnleuchte blinkt, wenn im System eine Störung vorhanden ist.
Siehe “Warnleuchten” auf Seite 4-42 .


ABS-Raddrehzahlsensor

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Beim Fahren
Einparkhilfe
*nur bestimmte Modelle
E i n p a r k h i l f e *
Die Einparkhilfe verwendet Ultraschallsensoren, um Hindernisse in der Nähe des Fahrzeugs
bei niedrigen Geschwindigkeiten zu erfassen, wie beim Einparken in eine Garage oder eine
Parklücke und der Fahrer wird durch ein akustisches Signal und eine Erfassungsanzeige auf
den ungefähren Abstand vom Fahrzeug zu einem Hindernis aufmerksam gemacht.


Hinterer SensorHinterer Sensor
Stufenheck Schrägheck
Hinterer Ecksensor
Hinterer Ecksensor

WARNUNG
Verlassen Sie sich nicht vollständig auf die Einparkhilfe, sondern kontrollieren Sie zur
Sicherheit die Umgebung des Fahrzeugs visuell:
Die Einparkhilfe bietet dem Fahrer eine Hilfe beim Rückwärtsparken. Der
Erfassungsbereich der Sensoren ist beschränkt, es besteht die Möglichkeit eines
Unfalls, wenn Sie sich ausschließlich auf die Einparkhilfe verlassen. Kontrollieren Sie
deshalb immer die Umgebung des Fahrzeugs visuell.

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Beim Fahren
Einparkhilfe
HINWEIS
  Bringen Sie kein Zubehör innerhalb des Erfassungsbereichs der Sensoren an. Das
System kann dadurch beeinträchtigt werden.
  Je nach der Art des Hindernisses und den Umgebungsbedingungen kann sich der
Erfassungsbereich der Sensoren verkleinern oder die Sensoren können Hindernisse gar
nicht mehr erfassen.
  Unter den folgenden Bedingungen ist ein normaler Betrieb nicht möglich: 



 Am Sensor haftet Schmutz, Eis oder Schnee (nach dem Entfernen ist der Betrieb
wieder normal).
 


 Der Bereich um den Sensor ist gefroren (normaler Betrieb nach dem Auftauen).



 Der Sensor wird mit einer Hand abgedeckt.



 Der Sensor wurde übermäßigen Stößen ausgesetzt.



 Das Fahrzeug ist stark geneigt.



 Bei extrem heißen oder kalten Wetterbedingungen.



 Fahren auf unebenen, schrägen, kies- oder grasbedeckten Straßen.



 Andere Ultraschallquellen in Fahrzeugnähe, wie eine Hupe eines anderen Fahrzeugs,
das Motorgeräusch eines Motorrads, Luftdruckbremsen großer Fahrzeuge oder
Einparksensoren eines anderen Fahrzeugs.
 


 Fahren bei starkem Regen oder Wasserspritzer von der Straße.



 Eine im Handel erhältliche Flügel- oder Stabantenne für einen Radiosender ist in
Fahrzeug installiert.
 


 Das Fahrzeug bewegt sich gegen einen hohen oder eckigen Randstein.



 Ein Hindernis be¿ ndet sich zu nahe am Sensor. 

 Hindernisse unter dem Stoßfänger können nicht erfasst werden. Hindernisse, die
niedriger als der Stoßfänger oder sehr schmal sind, können zuerst erfasst werden, aber
wenn sich das Fahrzeug annähert, ist eine Erfassung nicht mehr möglich.
  Die folgenden Arten von Hindernissen können nicht erfasst werden: 



 Schmale Gegenstände wie Drähte oder Seile



 Gegenstände, die Ultraschall absorbieren, wie Baumwolle oder Schnee



 Eckige Gegenstände



 Sehr hohe Gegenstände, die sich gegen oben erweitern



 Kleine und kurze Gegenstände 

 Falls ein Schlag auf den Stoßfänger eingewirkt hat, selbst nach einem kleinen Aufprall,
muss das System von einem einen Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner überprüft werden. Bei Sensorabweichungen
lassen sich Hindernisse nicht erfassen.
  Das Signal kann bei extrem tiefen Temperaturen oder bei Anhaften von Schmutz, Eis
oder Schnee überhört werden. Säubern Sie den Sensorbereich.
  Wenden Sie sich für die Installation einer Anhängerkupplung an einen Fachmann, wir
empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.

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Beim Fahren
Einparkhilfe
Sensorerfassungsbereich
Die Sensoren erfassen Hindernisse innerhalb des folgenden Bereichs.


Sensorabtastungsbereich (hinten) Ecksensorabtastungsbereich (hinten)B AA: ca. 50 cm
B: ca. 150 cm
Abstandsanzeige

Anzeige Abstand zwischen Fahrzeug und Hindernis

Hinterer Sensor:
ca. 150—60 cm

Hinterer Sensor:
ca. 60—45 cm
Hinterer Ecksensor:
ca. 50—37 cm

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