Licht Lancia Phedra 2008 Betriebsanleitung (in German)
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Wird bei angezogener Handbremse
die Taste B(Abb. 100) nach vorn
verschoben und daraufhin der Hebel
herunter gelassen, bleibt das Fahr-
zeug auch weiterhin blockiert (abge-
bremst).REGLER FÜR KONSTANTE
GESCHWINDIGKEIT
(wo vorgesehen - Abb. 101)
Der Regler der konstan-
ten Geschwindigkeit kann
nur dann eingeschaltet
werden, wenn es Verkehr und
Strecke erlauben, eine konstante
Geschwindigkeit auf einer ausrei-
chend langen Strecke in voller Si-
cherheit beizubehalten. ALLGEMEINES
Der Geschwindigkeitsregler (CRUISE
CONTROL) mit elektronischer Steue-
rung ermöglicht es, das Fahrzeug mit
einer gewünschten Geschwindigkeit zu
fahren, ohne das Gaspedal zu bedienen.
Dies bedeutet geringere Ermüdung bei
Fahrten auf Autobahnen, vor allem bei
langen Reisen, da die gespeicherte Ge-
schwindigkeit automatisch eingehalten
wird.
ZUR BEACHTUNGDie Vorrich-
tung kann nur bei Geschwindigkeiten
über 40 km/h im 4. oder 5. Gang ein-
geschaltet werden.Speicherung einer Geschwindig-
keit: (nur im IV. oder V. Gang und
bei Geschwindigkeit über 40 km/h):
die Bedientaste Aauf ON stellen. Die
aktuelle Geschwindigkeit des Fahr-
zeugs wird beibehalten und gespei-
chert und auf der und unter dem
Symbol des Tachometers auf dem
Display des Hodometers schaltet sich
die Position „ON“ ein.
Abb. 100
L0B0224b
Abb. 101
L0B0073b
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INNENAUSSTATTUNG
UNTERES HANDSCHUHFACH/
ABLAGEFACH (Abb. 109)
Das Fach öffnet sich nach Zug am
HandgriffA.
Durch Drehen des Schlüssels wird
das Schloss des Faches ver- bzw.
entriegelt.Dieser Anschluss ermöglicht die An-
zeige der vorher gefilmten Abbildun-
gen direkt auf diesem System.
OBERE KIPPFÄCHER
(Abb. 111 - 112)
Die Fächer öffnen sich durch Druck
der Taste A.
Fahren Sie nicht mit offe-
nem Handschuhfach: es
könnte den Beifahrer bei
einem Unfall verletzen.Fahren Sie nie mit offe-
nen Fächern: sie könnten
den Beifahrer bei einem
Unfall verletzen.
Abb. 109
L0B0088b
Abb. 111
L0B0459b
Abb. 112
L0B0460b
AUDIO-VIDEO STECKDOSE
(wo vorgesehen - Abb. 110)
Im Handschuhfach befindet sich die
AUDIO-VIDEOA-Steckerbuchse, die
für den Anschluss einer Filmkamera
an das infotelematische System
CONNECT Nav+ voreingestellt wor-
den ist (diese Funktion ist gegenwär-
tig nicht verfügbar).
Abb. 110
L0B0293b
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102
Wird der Schlüssel auf Sgedreht
(oder abgezogen), leuchtet die vordere
Deckenleuchte der ersten Sitzreihe
zeitbegrenzt auf und geht nach eini-
gen Sekunden progressiv wieder aus.
Bei Öffnung einer Vordertür schal-
tet sich das mittlere Licht der Decken-
leuchten, ohne die Spotlampen, und
das Einstieglicht zeitbegrenzt ein und
geht nach einigen Sekunden, nach
Verschluss der Türen, wieder pro-
gressiv aus.
Bei Öffnung einer Hintertür schaltet
sich das mittlere Licht der Decken-
leuchten, ohne die Spotlampen, zeit-
begrenzt ein und geht nach einigen
Sekunden, nach Verschluss der
Türen, wieder progressiv aus.
Bei Öffnung der Heckklappe schal-
tet sich automatisch die Beleuchtung
des Gepäckraums ein. Die
Gepäckraumbeleuchtung geht pro-
gressiv nach Verschluss der Heck-
klappe wieder aus.Vordere Deckenleuchte
(Abb. 129)
Die Deckenleuchte umfasst ein Mit-
tellicht und zwei seitliche Spots mit
den betreffenden Bedientasten.
Bei Druck der Tasten A,B,Cschal-
tet sich das Licht einzeln ein.Mittlere und hintere
Deckenleuchte (Abb. 130)
Die Deckenleuchte umfasst ein Mit-
tellicht und zwei seitliche Spots mit
den betreffenden Bedientasten.
Bei Druck der Tasten A,B,Cschal-
tet sich das Licht einzeln ein.
Abb. 129
L0B0532b
Abb. 130
L0B0077b
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Makeup-Licht (Abb. 131)
Öffnet man bei Zündschlüssel auf M
die vordere Abdeckung B, leuchten
die Lampen Aseitlich dem Makeup-
spiegel. Dadurch kann der Makeup-
spiegel auch bei schlechten Lichtver-
hältnissen benutzt werden.Handschuhfachbeleuchtung
(Abb. 132)
Steht der Zündschlüssel auf M,
schaltet sich die Beleuchtung Aauto-
matisch beim Öffnen des Fachs ein.Einstieglicht (Abb. 133)
Die Leuchte Ain der Vordertür
schaltet sich bei Öffnen der betreffen-
den Tür bei jeder Stellung des Zünd-
schlüssels ein.
Abb. 131
L0B0086b
Abb. 132
L0B0258b
Abb. 133
L0B0259b
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104
Gepäckraumleuchten (Abb. 134)
Bei Öffnung der Heckklappe schal-
ten sich automatisch die Leuchten A
(eine pro Seite) ein, die sich in der
Seitenverkleidung des Gepäckraumes
befinden.
Das Licht schaltet sich automatisch
bei Verschluss der Heckklappe aus.
ZUR BEACHTUNGDas Licht geht
auch nach einigen Minuten aus, um
die Entladung der Batterie zu ver-
meiden.STECKDOSEN (Abb. 135)
Sie funktionieren nur bei Zünd-
schlüssel auf Mund befinden sich:
– Steckdose Aauf dem Panel der
dritten Sitzreihe rechts;
– Steckdose Bauf der Rückseite des
Fahrersitzschutzes unter der Einhak-
vorrichtung der Sicherheitsgurte.
Vor Benutzung den Schutzdeckel
entfernen.ELEKTRISCHE
FENSTERHEBER
Das Fahrzeug ist mit Fensterhebern
ausgerüstet, die Klemmschutzdich-
tung versehen sind. Die Elektronik,
die dieses System steuert, stellt beim
Schließen der Fenster anhand dieser
Dichtung ein eventuell vorhandenes
Hindernis fest. Tritt dies ein, unter-
bricht das System den Schließvorgang
und kehrt ihn um.
ZUR BEACHTUNGBei Zünd-
schlüssel auf Soder abgezogenem
Schlüssel bleiben die Scheibenheber
noch für ca. 1 Minute aktiv.
ZUR BEACHTUNGWird nach
eventuellem Ausbau der Batterie eine
der Verschlusstasten bedient, funk-
tioniert der Scheibenheber nicht und
das System muss initialisiert werden.
Die Taste loslassen und dann noch
einmal bis zum vollständigen Ver-
schluss des Fensters drücken und
dann noch eine Sekunde nach dem
Anschlag gedrückt halten. Das System
funktioniert wieder in normaler
Weise.
Abb. 135
L0B0087b
Abb. 134
L0B0079b
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110
TRANSPORT VON GEPÄCK
ZUR BEACHTUNGBei Nachtfahrt
mit beladenem Kofferraum muss - für
die Versionen ohne Xenon-Schein-
werfer mit automatischer Einstellung
- die Höhe des Lichtkegels des Ab-
blendlichtes eingestellt werden (siehe
den Abschnitt “Scheinwerfer” in die-
sem Kapitel).
Verankerung der Last (Abb. 145)
Die transportierten Gepäckstücke
können durch Riemen befestigt wer-
den, die in die Ringe Aim
Gepäckraum eingehakt werden.
Die Ringe dienen auch für die Befe-
stigung des Gepäcknetzes, soweit das
Fahrzeug damit ausgestattet ist.Bei der Beladung des
Kofferraums sollte nie das
zulässige Höchstgewicht
(siehe Kapitel “Technische Merk-
male”) überschritten werden. Ver-
gewissern Sie sich ausserdem, dass
die Gegenstände im Gepäckraum
gut gesichert sind, um bei einer
plötzlichen Bremsung zu vermei-
den, dass sie nach vorn in das
Fahrzeug geschleudert werden
und die Passagiere verletzen kön-
nen.Ein schweres, nicht abge-
sichertes Gepäckstück
könnte im Falle eines Un-
falls die Passagiere schwer verlet-
zen.
Wenn Sie sich in einem
Gebiet befinden, wo die
Kraftstoffversorgung pro-
blematisch ist und Sie deshalb ei-
nen Reservekanister mitführen
möchten, kann dies nur unter Be-
achtung der gesetzlichen Vor-
schriften und unter Benutzung ei-
nes zugelassenen, entsprechend
befestigten Kanisters erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass sich auch
so die Brandgefahr bei einem
eventuellen Unfall erhöht.
Abb. 145
L0B0105b
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GEPÄCKTRÄGER/
SKIHALTER
(wo vorgesehen - Abb. 154)
Für Benutzung der Gepäckträger-
stangen gehen Sie so vor:
– die Gepäckträgerstangen durch
Verschiebung in den Längsführungen
der Vorausrüstung auf dem Dach po-
sitionieren;
– den Gepäckträger in dieser Posi-
tion durch die Hebel Aim Inneren be-
festigen (2 pro Gepäckträgerstange).Die zulässigen Höchstla-
sten (siehe Kapitel “Tech-
nische Merkmale”) dürfen
nicht überschritten werden.
Vorsicht, dass Sie beim
Öffnen der Heckklappe
nicht an die Gegenstände
auf dem Gepäckträger stoßen.
SCHEINWERFER
SCHEINWERFER MIT
XENON-GASENTLADUNG
(wo vorgesehen)
Die Scheinwerfer mit Gasentladung
(Xenon) arbeiten mit einem Lichtbo-
gen in einem mit Xenon gesättigten
Raum unter Druck an Stelle der
Glühbirnenfilamente.
Die erzeugte Leuchtkraft ist be-
trächtlich stärker als die der her-
kömmlichen Lampen, sowohl hin-
sichtlich der Lichtgüte (helleres Licht)
als auch der Größe und Positionie-
rung des ausgeleuchteten Bereiches.
Die Vorteile der verbesserten Be-
leuchtung machen sich ganz beson-
ders (durch reduzierte Ermüdung der
Sicht und Zunahme der Orientie-
rungsfähigkeit des Fahrers und damit
der Fahrsicherheit) bei schlechtem
Wetter, Nebel und/oder unzureichen-
der Straßenausschilderung durch die
bessere Ausleuchtung der normal im
Schatten liegenden Seitenbereiche be-
merkbar. Nach einigen Kilometer
Fahrt kontrollieren, dass
die Befestigungsschrauben
fest angezogen sind.
Abb. 154
L0B0179b
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Die starke Zunahme der Ausleuch-
tung der Seitenbereiche verstärkt die
Fahrsicherheit beträchtlich, da sie
dem Fahrer erlaubt, andere Ver-
kehrsteilnehmer am Rand der Straße
wahrzunehmen (Fussgänger, Radfah-
rer, und Motorradfahrer).
Für das Zünden des Lichtbogens
wird eine sehr hohe Spannung
benötigt, während die Versorgung da-
nach mit Niederspannung erfolgt.
Die Scheinwerfer erreichen ihre ma-
ximale Leuchtkraft ca. 0,5 Sekunden
nach dem Einschalten.
Die starke, von diesen Scheinwerfern
abgegebene Leuchtkraft verlangt den
Einsatz eines automatischen Systems
für die konstante Lage der Scheinwer-
fer selbst und um zu vermeiden, ent-
gegenkommende Fahrzeuge während
Bremsvorgängen, Beschleunigung und
Transport von Lasten zu blenden.
Das elektromechanische System für
die automatische Konstanthaltung der
Scheinwerferlage macht die Vorrich-
tung für Ausgleich des Neigungswin-
kels der Scheinwerfer überflüssig.
Die Xenon-Birnen habe eine sehr
lange Lebensdauer, die Defekte un-
wahrscheinlich erscheinen läßt.ZUR BEACHTUNGFür den even-
tuellen Ersatz der Lampen wenden
Sie sich bitte ausschliesslich an das
Lancia Kundendienstnetz .
AUSRICHTUNG DES
LICHTKEGELS (unter
Ausschluss der Scheinwerfer-
Versionen mit Xenon-
Gasentladung)
Die korrekte Ausrichtung der
Scheinwerfer ist nicht nur für den
Komfort und die Sicherheit des Fah-
rers, sondern auch für die anderen
Verkehrsteilnehmer von ausschlagge-
bender Bedeutung.
Außerdem handelt es sich um eine
Vorschrift der Straßenverkehrsord-
nung.
Um für sich selbst und andere die
besten Sichtbedingungen während der
Fahrt bei eingeschaltetem Licht her-
zustellen, muss das Fahrzeug korrekt
eingestellte Scheinwerfer haben.
Zur Kontrolle und für eine eventu-
elle Einstellung wenden Sie sich bitte
an das Lancia Kundendienstnetz.KORREKTUR DES
NEIGUNGSWINKELS
(unter Ausschluss der
Scheinwerfer-Versionen mit
Xenon-Gasentladung)
Das beladene Fahrzeug neigt sich
nach hinten und der Lichtstrahl hebt
sich folglich an. In diesem Fall müs-
sen die Scheinwerfer nachgestellt wer-
den.
Die Ausrichtung der
Lichtkegel ist bei jeder
Veränderung der trans-
portierten Ladung zu kontrollie-
ren.
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Manuelle Deaktivierung des
Front-Beifahrerairbags
Sollte es unbedingt notwendig sein,
ein Kind auf dem Beifahrersitz zu
transportieren, muss das Fahrzeug
auf der Beifahrerseite mit einem de-
aktivierbaren Front-Airbag ausge-
stattet sein.
Die Deaktivierung erfolgt durch
Betätigung mit dem Zündschlüssel
des entsprechenden Schalters, der sich
rechts neben dem Armaturenbrett
(Abb. 161) befindet. Der Schalter ist
nur bei geöffneter Tür zugänglich.
Der Schlüsselschalter hat zwei Posi-
tionen:
Position 1 (ON): Front-Airbag Bei-
fahrer aktiv, Kontrollleuchte “aus-
geschaltet. Es ist strengstens verboten,
Kinder auf dem Beifahrersitz mitfah-
ren zu lassen;Position 2 (OFF): Front-Airbag Bei-
fahrer deaktiviert, Kontrollleuchte “
eingeschaltet. Man kann Kinder, von
entsprechenden Rückhaltesystemen
geschützt, auf dem Beifahrersitz
transportieren.
Die Kontrollleuchte “leuchtet kon-
tinuierlich bis zur Wiedereinschaltung
des Beifahrer-Airbags.
Die Abschaltung des Beifahrer-Fron-
tairbags betrifft nicht die Funktion
der Seitenairbags.
Bei geöffneter Tür kann der Schlüs-
sel in beiden Stellungen eingesteckt
und abgezogen werden.SEITENAIRBAGS
(SIDEBAG - WINDOWBAG)
Die Seitenairbags haben die Auf-
gabe, den Schutz der Fahrgäste bei ei-
nem seitlichen Aufprall mittelhoher
Intensität zu verbessern.
Sie bestehen aus zwei Arten von sich
sofort aufblasenden Luftsäcken:
– Sidebags, die sich in den Rücken-
lehnen der Vordersitze (erste Sitz-
reihe) befinden; dies ermöglicht im-
mer die optimale Positionierung des
Luftkissens in Bezug auf den Insas-
sen, unabhängig von der Einstellung
der Sitze;
– die Windowbags, eine Art “Vor-
hangsystem”, befinden sich in der
Seitenverkleidung des Dachs und sind
von einer speziellen Verkleidung ver-
deckt, welche das Herunterfahren des
Airbags-Kissens ermöglicht. Diese Lö-
sung wurde zum Schutz des Kopfs
entwickelt und bietet den Insassen auf
allen drei Sitzreihen den größtmögli-
chen Schutz bei einem Seitenaufprall.
Die Lösung des “Vorhangsystems”
bietet besseren Schutz dank der
großen Oberfläche des Kissens und
seiner Ausbreitungsfähigkeit, auch bei
fehlender Abstützung.
Abb. 161
L0B0113b
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SICHERES FAHREN
Lancia setzte alles daran, um ein
Fahrzeug zu schaffen, das seinen
Fahrgästen maximale Sicherheit bie-
tet. Trotz allem ist das Verhalten des
Fahrers stets ein ausschlaggebender
Faktor für die Sicherheit auf der
Straße.
Es folgen einige einfache Regeln für
das sichere Fahren unter verschiede-
nen Bedingungen. Sicherlich kennen
Sie schon viele davon, es könnte aber
von Nutzen sein, sie trotzdem auf-
merksam durchzulesen.BEVOR SIE MIT DEM
FAHRZEUG STARTEN
Dies sind die wichtigsten, zu befol-
genden Regeln:
– Vergewissern Sie sich, dass Licht
und Scheinwerfer einwandfrei funk-
tionieren;
– Stellen Sie den Sitz, das Lenkrad
und die Rückspiegel auf eine optimale
Fahrposition ein;
– Stellen Sie die Kopfstütze so ein,
dass der Kopf und nicht der Hals
daran aufliegt;
– Vergewissern Sie sich, dass nichts
(Zusatzteppiche usw.) die Pedalwege
behindert;
– Vergewissern Sie sich, dass even-
tuelle Kinderrückhaltesysteme (Kin-
dersitze usw.) in korrekter Weise auf
dem Sitz mit Verankerungsvorausrü-
stung befestigt sind;– Verstauen Sie sorgfältig die Ge-
genstände im Kofferraum, um zu ver-
meiden, dass sie bei starkem Bremsen
nach vorne fallen;
– Vermeiden Sie schwere Speisen
vor Reisebeginn. Leichte Speisen tra-
gen dazu bei, dass Sie prompt reagie-
ren. Vor allem Alkoholgenuss ist zu
vermeiden. Die Einnahme von be-
stimmten Arzneimitteln kann die
Fahrtüchtigkeit einschränken: lesen
Sie bitte aufmerksam die betreffende
Packungsbeilage durch.
Periodisch ist dagegen folgendes zu
kontrollieren;
– Druck und Zustand der Reifen;
– Stand des Motoröls;
– Stand der Motorkühlflüssigkeit
und Zustand der Anlage;
– Stand der Bremsflüssigkeit;
– Stand der Servolenkflüssigkeit;
– Stand der Scheibenwaschflüssig-
keit.