ABS OPEL AMPERA E 2017.5 Betriebsanleitung (in German)
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216Fahren und BedienungLademodus vorübergehend
aufheben und annullieren
Um einen verzögerten Ladevorgang
vorübergehend aufzuheben, das
Ladekabel vom Ladeanschluss
abstecken und innerhalb von fünf
Sekunden wieder anstecken. Ein
einzelner Signalton ertönt und der
Ladevorgang wird sofort gestartet.
Um die vorübergehende Aufhebung
zu annullieren, das Ladekabel tren‐
nen, zehn Sekunden warten und
dann das Ladekabel wieder einste‐
cken. Ein zweifacher Signalton ertönt
und der Ladevorgang wird verzögert.
Vorübergehendes Aufheben des
verzögerten Lademodus
Ein programmierter verzögerter
Lademodus lässt sich für einen Lade‐ zyklus vorübergehend aufheben, um
sofort mit dem Laden zu beginnen.
Auch die nächste geplante Abfahrts‐
zeit lässt sich für einen Ladezyklus
vorübergehend aufheben. Zusätzlich
zur Betätigung direkt im Fahrzeug
über die Bildschirme des program‐
mierten Ladens gibt es weitere Wege,
einen verzögerten Lademodus vorü‐bergehend außer Kraft zu setzen.
Aufheben der Ladezeitprogrammie‐
rung 3 218.
Einmaliges Laden bietet die Möglich‐
keit, vorübergehende Ladeelemente
für den nächsten Ladezyklus festzu‐ legen.
Die Registerkarte Einmaliges Laden
auf dem Bildschirm Akku wird
geladen berühren.Auswählen:
● Sofortaufladung : Sofort nach
dem Einstecken laden.
● Einmalige Abfahrtszeit : Vorüber‐
gehende Abfahrtszeit festlegen.
● Aus : Vorübergehenden Lademo‐
dus aufheben.
Um einen aktiven Ladezyklus aufzu‐
heben oder abzubrechen, Stop auf
dem Ladebildschirm berühren.
Standortabhängiges Laden
Wenn Ortsabhängiges Laden akti‐
viert ist, werden die Einstellungen für
Lademodus und Ladebegrenzung
gespeichert. Jedes Mal, wenn das Fahrzeug an den gespeicherten
Standort Zuhause zurückkehrt,
werden die Werte auf die Benutzer‐
präferenzen zurückgesetzt. Wenn
sich das Fahrzeug nicht am gespei‐
cherten Standort Zuhause befindet,
wird standardmäßig der untere
Grenzwert für Ladebegrenzung fest‐
gelegt und der Lademodus wird auf
Sofortaufladung eingestellt.
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218Fahren und BedienungProgrammierbares Laden
deaktiviert
Wenn das programmierte Laden
deaktiviert wird, wird der Bildschirm
Laden nicht möglich angezeigt.
Aufheben der Ladezeitpro‐
grammierung
Um einen verzögerten Ladevorgang
vorübergehend aufzuheben, das
Ladekabel vom Ladeanschluss
abstecken und innerhalb von
fünf Sekunden wieder anstecken. Ein einzelner Hupsignalton ertönt und der Ladevorgang wird sofort gestartet.
Um die vorübergehende Aufhebung
zu annullieren, das Ladekabel tren‐
nen, zehn Sekunden warten und
dann das Ladekabel wieder einste‐
cken. Ein doppelter Hupsignalton
ertönt und der Ladevorgang wird
verzögert.
Programmiertes Laden 3 211.
Ladestatus
Das Fahrzeug verfügt über eine
Ladestatusanzeige, die sich in der
Mitte der Instrumententafel in der
Nähe der Windschutzscheibe befin‐
det. Bei angestecktem, aber ausge‐
schaltetem Fahrzeug zeigt die Lade‐
statusanzeige Folgendes an:
● Kurzes grünes Blinken – ein Hupsignalton: Fahrzeug ist ange‐steckt. Die Hochspannungsbat‐
terie ist nicht vollständig geladen.
Die Hochspannungsbatterie wird
geladen. Die Blinkfrequenz
erhöht sich mit steigendem Lade‐ zustand der Hochspannungsbat‐
terie von einem einmaligen zu
einem viermaligen Aufleuchten.
● Kurzes grünes Blinken – zwei Pieptöne: Das Fahrzeug wird
geladen, verzögert aber das
programmierte Laden mindes‐
tens einmal, bevor der Ladevor‐
gang abgeschlossen ist. Die
Blinkfrequenz erhöht sich mit
steigendem Ladezustand der
Hochspannungsbatterie von
einem einmaligen zu einem vier‐
maligen Aufleuchten.
● Kurzes grünes Blinken – vier Pieptöne: Die verbleibende Zeit
bis zur geplanten Abfahrtszeit ist nicht ausreichend, um die Hoch‐
spannungsbatterie mit dem
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Fahren und Bedienung223Hinweis
Bei Auswahl einer niedrigeren Lade‐
stufe verlängert sich die Ladedauer.
Die Auswahl des Ladegrenzwerts
kann über den Bildschirm
Ladebegrenzung am Info-Display
getroffen werden. Auswahl des Lade‐
grenzwerts 3 211.
Anweisungen zur Erdung Diese Produkt muss geerdet werden.
Wenn das Produkt eine Funktionsstö‐
rung aufweist oder ausfällt, bietet die
Erdung einen Weg des geringsten
Widerstands für den elektrischen
Strom und reduziert so die Gefahr
eines elektrischen Schlags. Diese
Produkt ist mit einem Kabel ausge‐
stattet, das über einen Ausrüstungs‐
erdungsleiter und einen Erdungsste‐
cker verfügt. Der Stecker muss in
eine geeignete Steckdose einge‐
steckt werden, die richtig installiert
und gemäß den örtlichen Vorschriften
und Regeln geerdet ist.9 Warnung
Ein falsches Anschließen der
Ladekabelerdung kann zu elektri‐
schem Schlag führen. Bei Zwei‐
feln in Bezug auf die ordnungsge‐
mäße Erdung des Ladestromkrei‐ ses die Hilfe eines qualifizierten
Technikers in Anspruch nehmen.
Den mit dem Produkt gelieferten
Stecker nicht ändern. Wenn der
Stecker nicht in die Steckdose
passt, von einem qualifizierten
Elektriker eine geeignete Steck‐
dose installieren lassen.
Montageanweisungen für das
Ladekabel
Für die Montage des Ladekabels
einen geeigneten, widerstandsfähi‐
gen Ort wählen. Das Ladekabel sollte
in einer Höhe von 91 cm über dem
Boden montiert werden.
Die Löcher in einem Abstand von
18,7 cm zueinander anbringen.
Die Montageschrauben eindrehen
und den Kopf der Schrauben dabei
5 mm überstehen lassen.
Das Ladekabel sicher an den Schrau‐
ben befestigen.
Den Wandstecker an der Steckdose
anschließen.
Den Fahrzeugstecker am Ladean‐
schluss einstecken.
Elektrische AnforderungenAchtung
Zum Laden des Fahrzeugs keine
tragbaren oder fest eingebauten
Notstromaggregate verwenden.
Dies könnte das Ladesystem des Fahrzeugs beschädigen. Das
Fahrzeug nur mit von einem
Stromversorger gelieferter Ener‐
gie laden.
Auswahl des Ladegrenzwerts 3 211.
Ein verringerter Ladegrenzwert
ermöglicht die Verwendung eines
auch für andere Verbraucher genutz‐
ten Stromkreises, erhöht allerdings
die Ladedauer.
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224Fahren und BedienungDieses Fahrzeug kann mit Standard-
Fahrzeugladeausrüstung aufgeladen
werden, die einen oder mehrere der
folgenden Standards erfüllt:
● SAE J1772
● SAE J2847-2
● IEC 61851-1
● IEC 61851-22
● IEC 61851-23
● IEC 61851-24
● IEC 62196-1
● IEC 62196-2
● IEC 62196-3
● ISO 15118
Sicherstellen, dass alle lokalen elek‐
trischen Vorschriften/Normen für ein
Laden mit Dauerlast bei 10 Ampere
erfüllt sind. Immer die Anweisungen
der Ladeausrüstung befolgen. Für
weitere Informationen eine Werkstatt
kontaktieren.9 Warnung
Wenn die Leistung des Stromkrei‐
ses bzw. der Netzsteckdose nicht
bekannt ist, die niedrigste Lade‐
stufe verwenden, bis die Leistung
von einem qualifizierten Elektriker
überprüft wurde. Die Wahl einer
höheren Ladestufe als die Netz- bzw. Steckdosenkapazität könnte
einen Brand auslösen oder den
Stromkreis beschädigen.
Abschleppen
Allgemeine Informationen Das Fahrzeug ist weder dafür
konstruiert noch dafür gedacht, einen Anhänger zu ziehen oder ein anderes Fahrzeug abzuschleppen.
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Fahrzeugwartung225FahrzeugwartungAllgemeine Informationen..........225
Zubehör und Änderungen am Fahrzeug ................................ 225
Fahrzeug anheben ..................226
Fahrzeugeinlagerung ..............226
Fahrzeugüberprüfungen ............228
Durchführung von Arbeiten .....228
Motorhaube ............................. 229
Kühlung ................................... 229
Waschflüssigkeit ......................231
Bremsen .................................. 232
Bremsflüssigkeit ......................232
Fahrzeugbatterie .....................233
Scheibenwischerwechsel ........235
Scheinwerfereinstellung ..........236
Glühlampen auswechseln .........236
Halogenlampen .......................236
Xenon-Scheinwerfer ................236
Vordere Blinkleuchte ...............237
Rückleuchten ........................... 237
Seitliche Blinkleuchten ............238
Kennzeichenleuchte ................238
Elektrische Anlage .....................239
Hochspannungsgeräte und Verkabelung ........................... 239Überlastung der elektrischen
Anlage .................................... 239
Sicherungen ............................ 240
Sicherungskasten im Motorraum .............................. 241
Sicherungskasten in der Instrumententafel ...................245
Wagenwerkzeug ........................248
Räder und Reifen ......................249
Reifen ...................................... 249
Winterreifen ............................. 249
Reifenbezeichnungen ..............250
Reifendruck ............................. 250
Reifendruck-Kontrollsystem ....251
Profiltiefe ................................. 254
Reifenumrüstung .....................254
Radabdeckungen ....................255
Schneeketten .......................... 255
Starthilfe ..................................... 256
Abschleppen .............................. 258
Eigenes Fahrzeug abschleppen ........................... 258
Anderes Fahrzeug abschleppen ........................... 259
Fahrzeugpflege .......................... 259
Außenpflege ............................ 259
Innenraumpflege .....................261Allgemeine
Informationen
Zubehör und Änderungenam Fahrzeug
Wir empfehlen die Verwendung von
Originalteilen und -zubehör und von
ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp
werkseitig zugelassenen Teilen. Die
Zuverlässigkeit anderer Produkte können wir nicht bewerten und auchnicht dafür garantieren – auch wenn
sie über eine behördliche oder sons‐
tige Zulassung verfügen.
Der Umbau, die Umwandlung und
alle sonstigen Änderungen, die an
den Standardfahrzeugspezifikatio‐
nen vorgenommen werden (u. a.
Softwareänderungen oder Änderun‐
gen der Steuergeräte), können zum
Erlöschen der von Opel gebotenen
Garantie führen. Außerdem können
solche Eingriffe die Fahrerassistenz‐
systeme beeinträchtigen und dazu
zum Erlöschen der Betriebserlaubnis
des Fahrzeugs führen, was sich
wiederum auf die Gültigkeit der Zulas‐ sung auswirkt.
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226FahrzeugwartungAchtung
Beim Transportieren des Fahr‐zeugs auf einem Zug oder einem
Bergungsfahrzeug können die
Schmutzfänger beschädigt
werden.
Fahrzeug anheben
9 Warnung
Falsches Anheben des Fahrzeugs
kann zu schweren Verletzungen
und Fahrzeugschäden führen.
Das Fahrzeug darf nur von gut
geschulten Mitarbeitern einer
Vertragswerkstatt angehoben
werden.
Anhebestelle für Hebebühne
Position des hinteren Arms der Hebe‐ bühne am Unterboden.
Position des vorderen Arms der
Hebebühne am Unterboden.
Unter Umständen müssen unter den
Vorderreifen Keile platziert werden,
um den nötigen Bodenabstand für
bestimmte Hebebühnen zu schaffen.
Fahrzeugeinlagerung Einlagerung über einen längeren
Zeitraum
Wenn das Fahrzeug für mehrere
Monate eingelagert werden muss:
● Fahrzeug waschen und konser‐ vieren.
● Konservierung im Motorraum und am Unterboden überprüfen
lassen.
● Die Dichtgummis reinigen und imprägnieren.
● Den Scheibenwaschbehälter entleeren.
● Den Frost- und Korrosionsschutz
im Kühlmittel überprüfen.
● Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen.
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Fahrzeugwartung227● Das Fahrzeug an einem trocke‐nen, gut belüfteten Ort abstellen.P einlegen. Das Fahrzeug vom
Wegrollen hindern.
● Die Parkbremse nicht anziehen.
● Die Motorhaube öffnen, alle Türen schließen und das Fahr‐
zeug verriegeln.Bis zu vier Wochen
Ladekabel einstecken.Vier Wochen bis 12 Monate ● Hochspannungsbatterie so weit entladen, bis die Reichweitenan‐
zeige des Elektroantriebs (Batte‐
riesymbol) im Instrument nur
mehr zwei oder drei Balken
aufweist.
● Ladekabel nicht einstecken
● Das Fahrzeug immer an Orten mit einer Temperatur zwischen
–10 °C und 30 °C einlagern.
● Eine Fahrzeugeinlagerung bei extremen Temperaturen kann
die Hochspannungsbatterie
beschädigen.
● Das schwarze Minuskabel (−) von der 12-Volt-Fahrzeug‐
batterie abklemmen und einenErhaltungslader an die Pole der
Fahrzeugbatterie anschließen,
oder die Kabel der 12-Volt-Fahr‐
zeugbatterie angeschlossen
lassen und die Ladung über die
Plus- (+) und -Minus-Anschlüsse
(−) im Motorraum aufrechterhal‐
ten.Achtung
Das Fahrzeug verfügt über eine
12-Volt-AGM-Batterie, die durch
Verwendung eines falschen Erhal‐ tungsladers beschädigt werden
könnte.
Unbedingt einen AGM-kompatib‐
len Erhaltungslader mit der korrek‐ ten Einstellung verwenden.
Die Anweisungen des Erhaltungs‐
laderherstellers befolgen.
Nach dem erneuten Anschließen des
Fahrzeugbatteriekabels kann das
Fahrzeug unter Umständen nicht
betrieben werden. In diesem Fall
muss eventuell die Hochspannungs‐
batterie geladen werden.
Wiederinbetriebnahme des
Fahrzeugs
Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb
genommen wird:
● Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie anklemmen.
Elektronik der elektrischen Fens‐ terbetätigung aktivieren.
● Reifendruck prüfen.
● Scheibenwaschbehälter auffül‐ len.
● Kühlmittelstand kontrollieren.
● Gegebenenfalls Kennzeichen montieren.
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Fahrzeugwartung229MotorhaubeÖffnen
1. Entriegelungshebel ziehen und in die Ausgangsposition zurückfüh‐
ren.
2. Den Sicherungshaken zur linken Fahrzeugseite drücken und die
Motorhaube öffnen.
3. Die Motorhaubenstütze aus der Halterung oberhalb der Kühlerhal‐terung lösen und sicher in der
schlitzförmigen Aussparung in der Motorhaube befestigen.
Schließen
Vor dem Schließen der Motorhaube
die Stütze in die Halterung drücken.
Motorhaube absenken und bei gerin‐
ger Höhe ( 20–25 cm) in die Verriege‐
lung fallen lassen. Sicherstellen, dass
die Motorhaube eingerastet ist.Achtung
Motorhaube nicht in die Verriege‐
lung drücken, um Beulen zu
vermeiden.
Kühlung
Das Fahrzeug verfügt über drei
verschiedene Kühlsysteme.
Den Kühlmittelstand der einzelnen
Kühlsysteme regelmäßig prüfen und
die Ursache eines möglichen Kühl‐
mittelverlusts in einer Werkstatt behe‐
ben lassen.
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Fahrzeugwartung235Scheibenwischerwechsel1. Wischerarm anheben
2. Knopf drücken, um das Wischer‐ blatt zu lösen und es dann entfer‐
nen.
3. Wischerarm vorsichtig absenken.
Wischerblatt an der Heckscheibe
1. Die Abdeckung ziehen, bis sie ausrastet.
2. Die Abdeckung in Richtung Wischerblattspitze schieben, umsie aus dem Blattzusammenbau
auszuhaken.
3. Abdeckung entfernen.
4. Wischerarm anheben.
5. Den Freigabehebel (2) drücken, um den Haken zu lösen, und den
Wischerarm (1) aus dem Blattzu‐
sammenbau (3) drücken.
6. Den neuen Blattzusammenbau sicher auf den Wischerarm
drücken, bis der Freigabehebel
mit einem Klicken einrastet.
7. Nach dem Scheibenwischer‐ wechsel sicherstellen, dass der
Haken der Abdeckung in den
Schlitz am Blattzusammenbau
gleitet.
8. Die Abdeckung nach unten einrasten lassen.
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248FahrzeugwartungNummerVerwendungszweck38–39–40–41–42–43Kontrolleinheit Karosserie
744Sensor- und Diagnose‐
modul45Frontkameramodul46Fahrzeugintegrationssteu‐
ergerät47Einzelwechselrichter‐
modul 248Elektrische Lenkradsperre49AUX-Buchse50Fernbedienung am
LenkradNummerVerwendungszweck51Hintergrundbeleuchtung
der Fernbedienung am
Lenkrad52Smartphone-Fernbedie‐
nungsmodul53Zubehörsteckdose54–55Logistik56–57–58Logistikrelais59–60Relais Zubehör/verzö‐
gerte Stromabschaltung
Zum Wiedereinbauen der Klappe erst
die untere Lasche einsetzen und
dann die Klappe wieder an ihre
ursprüngliche Position drücken.
Wagenwerkzeug
Die Bodenabdeckung im Laderaum
öffnen 3 64.
Die Abschleppöse und ein Schrau‐
bendreher sind unter einer Abde‐
ckung im Laderaum zu finden.