ECU Peugeot Partner Tepee 2017 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: PEUGEOT, Model Year: 2017, Model line: Partner Tepee, Model: Peugeot Partner Tepee 2017Pages: 292, PDF-Größe: 10.65 MB
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In Ihrem Fahrzeug befinden sich an verschiedenen Stellen
Aufkleber. Diese enthalten
Sicherheitshinweise sowie
Informationen zu den Kenndaten
Ihres Fahrzeugs.
e ntfernen Sie sie
auf keinen Fall: sie sind integraler
Bestandteil Ihres Fahrzeugs.
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Wenden Sie sich, wenn
Arbeiten an Ihrem Fahrzeug
auszuführen sind, in jedem Fall
an
eine qualifizierte Fachwerkstatt,
die über entsprechende technische
Informationen, Fachkenntnisse
und Ausrüstung
verfügt. All diese
Voraussetzungen erfüllen die
Vertragswerkstätten des P
euge O t
-
Händlernetzes. Bitte beachten Sie die
folgenden Punkte:
-
Der
e inbau eines nicht von
P euge O t
empfohlenen elektrischen
g
eräts oder Zubehörteils kann
zu einem Überverbrauch und
zu einer Betriebsstörung in der
elektronischen Anlage Ihres
Fahrzeugs führen. Wenden Sie
sich bitte an einen Vertreter des
P euge O t
-Händlernetzes, um mehr
über das Angebot an empfohlenen
Zubehörteilen zu erfahren.
-
Aus Sicherheitsgründen ist der
Zugang zum Diagnoseanschluss, der
mit den in Ihrem Fahrzeug verbauten
elektronischen Systemen verbunden
ist, den Vertretern des P
euge O t
-
Händlernetzes
bzw. den qualifizierten
Fachwerkstätten vorbehalten, die
über die geeigneten Werkzeuge
hierzu verfügen (Risiko von
Funktionsstörung der im Fahrzeug
installierten elektronischen Systeme,
die Pannen oder schwere
u nfälle
verursachen können).
e s besteht
keine Haftung seitens des Herstellers
wenn dieser Hinweis nicht beachtet
wird.
-
Jegliche Änderung oder
Anpassung,
die nicht von P
euge O t
vorgesehen
oder autorisiert ist oder die unter
Nichteinhaltung der durch den
Hersteller
definierten technischen
Bestimmungen vorgenommen wird,
hat die Aufhebung der gesetzlichen
und vertraglichen
g arantien zur
Folge. Einbau von Zubehör:
Funksprechanlagen
Vor der Installation von
Funkkommunikationssendern mit
Außenantenne müssen Sie sich
unbedingt bei den P euge O t
-
V
ertragspartnern über die technischen
Daten der Anlagen (Frequenzband,
maximale Ausgangsleistung,
Antennenposition, gerätespezifische
e inbaubedingungen), die gemäß
Richtlinie 2004/104/ eg über die
elektromagnetische Verträglichkeit
von Kraftfahrzeugen montiert werden
können, informieren.
Je nach der im Land
geltenden gesetzlichen
Regelung können bestimmte
Sicherheitsausrüstungen Vorschrift
sein: Sicherheitswesten, Warndreieck,
Blutalkoholtester,
e rsatzglühlampen,
e
rsatzsicherungen, ein Feuerlöscher,
Verbandskasten, Schmutzfänger
hinten im Fahrzeug.
Fahrsicherheit
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WARNBLINKER
H
UPE
Auf die Mitte des Lenkrads drücken.
FESTSTELLBREMSE
Bremse anziehen
Ziehen Sie die Feststellbremse, um das
Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Prüfen Sie, ob die Bremse richtig angezogen
ist, bevor Sie aus dem Fahrzeug aussteigen.
Ziehen Sie die Feststellbremse nur,
wenn das Fahrzeug steht.
Für den Fall, dass Sie
die Feststellbremse unter
außergewöhnlichen u mständen
während der Fahrt verwenden,
ziehen Sie sie zurückhaltend an, um
die Hinterräder nicht zu blockieren
(Rutschgefahr).
Durch Druck auf diese taste werden
die Blinkleuchten eingeschaltet.
Sie funktionieren auch bei
ausgeschalteter Zündung.
Machen Sie von den W
arnblinkern
nur bei
g
efahr, bei einem Nothalt oder
in außergewöhnlichen Situationen
g
ebrauch. Schlagen Sie beim Parken am Hang
die Räder zum Bordstein ein und
ziehen Sie die Feststellbremse an.
e
s ist unnötig, nach dem Parken des
Fahrzeugs einen
g
ang einzulegen, vor
allem im beladenen Zustand.
Wenn die Feststellbremse angezogen
oder nicht richtig gelöst ist, wird dies durch
das
Aufleuchten
dieser Kontrollleuchte im
Kombiinstrument angezeigt.Einschaltautomatik für
Warnblinker
Bei einer Notbremsung schalten sich
die Warnblinker je nach Stärke der
Bremsverzögerung automatisch ein.
Beim ersten Beschleunigen schalten
sie sich automatisch wieder aus.
Sie können Sie durch Druck auf den
Schalter ausschalten.Bremse lösen
Ziehen Sie leicht am griff und
drücken Sie auf den Knopf, um die
Feststellbremse herunter zu klappen.
Fahrsicherheit
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Die akustische (vorn und hinten) und/
oder grafische (hinten) Einparkhilfe
besteht aus in den Stoßstangen
eingebauten Abstandssensoren.
Diese erkennen jedes Hindernis
(Person, Fahrzeug, Baum, Schranke),
das sich hinter dem rangierenden
Fahrzeug
befindet.
Bestimmte
g egenstände, die bei
Beginn des
e inparkens erfasst werden,
werden gegebenenfalls am
e nde
des
e inparkvorgangs nicht mehr
erfasst, wenn sie sich im toten Winkel
zwischen und unter den Sensoren
befinden.
Beispiele:
Pflöcke, Baustellenleitpfosten
oder Bürgersteig-Poller
.
Rückwärtsgang einlegen
E
INPARKHILFE
Anzeige auf dem Bildschirm
e
in akustisches Signal bestätigt die
Aktivierung des Systems durch das
e
inlegen des Rückwärtsgangs.
Der Abstand wird durch ein
akustisches Warnsignal angegeben,
das in immer schnellerer Folge ertönt,
je mehr sich das Fahrzeug dem
Hindernis nähert.
Wenn der Abstand zwischen
Fahrzeugheck und Hindernis weniger
als ca. dreißig Zentimeter beträgt, geht
das Signal in einen Dauerton über.
einparkhilfe
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Aktivierung / NeutralisierungAnomalie
Im Falle einer Anomalie wird die
Leuchtdiode der taste aktiviert,
begleitet von einem akustischen Signal
und einer Meldung auf dem Bildschirm.
W
enden Sie sich an einen Vertreter
des P
euge O t
-Händlernetzes oder an
eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Was Sie beachten sollten
Vergewissern Sie sich bei schlechtem
Wetter oder im Winter, dass die
Sensoren nicht mit Schmutz, e is oder
Schnee bedeckt sind.
Das System wird automatisch
deaktiviert, wenn ein Anhänger
angekuppelt oder ein Fahrradträger
angebaut wird (Fahrzeug mit
von P
euge O t empfohlener
Anhängerkupplung / Fahrradträger).
Sie können das System
durch Drücken dieser
taste
aktivieren oder neutralisieren.
Die Aktivierung
und
Neutralisierung des Systems
werden beim Anhalten des
Fahrzeugs gespeichert.
Den Vorwärtsgang einlegen
Zusätzlich zur einparkhilfe hinten, wird
die e inparkhilfe vorn aktiviert, sobald
ein Hindernis vorn erkannt wird, wenn
die
g eschwindigkeit des Fahrzeugs
weniger als 10
km/h ist.
Der vom Lautsprecher (vorn oder
hinten) ausgegebene
ton hilft zu
erkennen, ob sich das Hindernis
vorm oder hinterm Fahrzeug
befindet.
Einparkhilfe ausschalten
Schalten Sie in den Leerlauf. Die e inparkhilfe entbindet den
Fahrer keinesfalls von seiner
Aufmerksamkeitspflicht und seiner
V
erantwortung.
einparkhilfe
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RÜCKFAHRKAMERA
Bei einlegen des Rückwärtsgangs
wird die Rückfahrkamera automatisch
aktiviert.
Das Bild erscheint auf dem
touchscreen.
Die Funktion der Rückfahrkamera kann
durch die
e inparkhilfe ergänzt werden.
Die Rückfahrkamera kann
keinesfalls die Aufmerksamkeit
des Fahrers ersetzen. Hochdruckreinigung
Beim Waschen Ihres Fahrzeugs,
die Waschpistole mindestens
30
cm von der Optik der Kamera
entfernt halten.
Die Striche werden überlagert
dargestellt und helfen somit beim
Fahrmanöver.
Sie erscheinen wie eine Zeichnung
"auf dem Boden" und ermöglichen
es nicht, das Fahrzeug bezüglich hoher
Hindernisse einzuordnen (Beispiel:
andere Fahrzeuge,
...).
e
ine Bildverzerrung ist normal.Die blauen Striche zeigen die
allgemeine Fahrzeugrichtung an (der
Abstand entspricht der Breite Ihres
Fahrzeugs mit den Außenspiegeln).
Der rote Strich zeigt die
e ntfernung bis
ungefähr 30
cm hinter der g renze des
hinteren Stoßfängers Ihres Fahrzeugs
an.
Die grünen Striche zeigen die
e
ntfernungen bis ungefähr 1 und
2
Meter hinter der g renze des hinteren
Stoßfängers Ihres Fahrzeugs an.
Die türkisblauen Bögen stellen den
maximalen
e inschlagwinkel dar.
Bei Öffnen der Heckklappe
verschwindet die Anzeige.
Reinigen Sie die Rückfahrkamera
regelmäßig mit einem weichen, nicht
feuchten,
t
uch.
einparkhilfe
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ABS
ABS
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ANTIBLOCKIERSySTEM (ABS / REF)
ABS und eBV (elektronischer
Bremskraftverteiler) sorgen für erhöhte
Stabilität und Manövrierfähigkeit
Ihres Fahrzeugs beim Bremsen,
insbesondere auf schadhafter oder
rutschiger Fahrbahn.
Das
ABS verhindert das Blockieren der
Räder, der
e BV sorgt für eine optimale
Steuerung des Bremsdrucks auf den
einzelnen Rädern.
Das Aufleuchten dieser W
arnleuchte, zusammen mit
einem akustischen Signal
und einer Meldung auf dem
Bildschirm, weist auf eine
Störung im Antiblockiersystem hin, die dazu
führen kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Beim Aufleuchten dieser an die Bremskontroll- und
S
t
OP-Leuchte gekoppelten
W
arnleuchte, zusammen mit
einem akustischen Signal
und einer Meldung auf dem Bildschirm,
liegt eine Störung im elektronischen
Bremskraftverteiler vor, die dazu führen
kann, dass man beim Bremsen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
BREMSASSISTENT FÜR
N OTBREMSUNGEN (BFN)
Mit dem Bremsassistenten lässt sich
bei Notbremsungen der optimale
Bremsdruck schneller erzielen.
treten Sie hierzu mit voller Kraft auf
das Bremspedal und halten Sie es
gedrückt.
e
r wird je nach der g eschwindigkeit,
mit der man auf die Bremse
tritt, aktiviert und ändert den
Pedalwiderstand unter dem Fuß.
u
m die Bremsunterstützung durch
den Bremsassistenten zu verlängern,
halten Sie das Bremspedal gedrückt.
Was Sie beachten sollten
Das Antiblockiersystem wird
automatisch aktiviert, wenn die Räder
zu blockieren drohen. Der Bremsweg
lässt sich damit nicht verkürzen.
Auf sehr rutschiger Fahrbahn (
g latteis,
Öl, usw.) kann das ABS den Bremsweg
verlängern.
treten Sie bei einer
Notbremsung das Bremspedal voll
durch, und zwar konstant, ohne den
Pedaldruck zu verringern. So können
Sie auch auf rutschiger Fahrbahn
das Fahrzeug weiter lenken und ein
Hindernis umfahren.
Im normalen Betrieb kann sich das
ABS durch leichte V
ibrationen im
Bremspedal bemerkbar machen.
Achten Sie beim Radwechsel (Reifen
und Felgen) darauf, dass die Räder
von P
euge O t
empfohlen sind. Halten Sie unbedingt sofort an.
W
enden Sie sich in beiden Fällen an
das P
euge O t
-Händlernetz oder an
eine
qualifizierte Fachwerkstatt.
Fahrsicherheit
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ANTRIEBSSCHLUPFREGELUNG
(ASR) UND ELEKTRONISCHES
S
TABILIT ä TSPROGRAMM (ESP)
Diese Systeme sind mit dem
Antiblockiersystem verbunden und
ergänzen es.
Die ASR dient dazu, die Antriebskraft
optimal zu verteilen und zu verhindern,
dass man beim Beschleunigen die
Kontrolle über das Fahrzeug verliert.
Sie sorgt für optimalen Antrieb und
verhindert ein Durchdrehen der
Räder, indem sie auf die Bremsen
der Antriebsräder und den Motor
einwirkt. Darüber hinaus sorgt sie
beim Beschleunigen für eine bessere
Richtungsstabilität des Fahrzeugs.
Halten Sie beim
e SP das Fahrzeug
auf Kurs und versuchen Sie nicht
gegenzusteuern.
Bei einer Abweichung zwischen der
vom Fahrzeug verfolgten und der
vom Fahrer gewünschten Spur wirkt
das
e SP automatisch auf die Bremse
eines oder mehrerer Räder und auf
den Motor, um das Fahrzeug in die
gewünschte Spur zu lenken.
Deaktivierung
unter außergewöhnlichen Bedingungen (Starten
des Fahrzeugs, wenn es im Morast, Schnee,
auf beweglichem
u ntergrund, usw. festgefahren
ist) kann es sich als zweckmäßig erweisen,
Antriebsschlupfregelung (ASR) und
e lektronisches
Stabilitätsprogramm (
e SP) zu deaktivieren, damit die
Räder
durchdrehen und wieder Bodenhaftung finden.
Funktionsstörung
Was Sie beachten sollten
elektronisches Stabilitätsprogramm
( e SP) und Antriebsschlupfregelung
(ASR) bieten zusätzliche Sicherheit bei
normaler Fahrweise, sollten jedoch den
Fahrer nicht dazu verleiten, riskanter
oder zu schnell zu fahren.
Das System funktioniert nur unter
der Bedingung, dass die Vorschriften
des Herstellers bezüglich der
Räder (Bereifung und Felgen), der
Bremsanlage, der elektronischen
Bauteile und der Montage- und
Reparaturverfahren eingehalten
werden.
Lassen Sie die Systeme nach einem
Aufprall vom P
euge O t
-Händlernetz
oder
von einer qualifizierten
Fachwerkstatt überprüfen.
Funktionskontrolle
Die Kontrollleuchte blinkt,
wenn ASR oder e SP in
Betrieb ist.
Sie schalten sich wieder ein:
-
automatisch ab 50
km/h,Bei einer Betriebsstörung
der Systeme leuchten die
Kontrollleuchte und die
Leuchtdiode auf, verbunden mit
einem akustischen Signal und
einer Meldung auf dem Bildschirm.
- Drücken Sie den Schalter
oder drehen Sie das
Rädchen auf die Position
e
SP OFF (je nach Version).
-
Die Leuchtdiode leuchtet auf:
ASR
und
e
SP arbeiten nicht mehr.
-
manuell durch erneuten
Druck auf den Schalter
oder durch Drehen des
Rädchens auf diese
Position
(je nach Version). Lassen Sie das System vom
P
euge O t
-Händlernetz oder einer
qualifizierten Fachwerkstatt überprüfen.
Die Kontrollleuchte kann auch
aufleuchten, wenn die Reifen einen
zu geringen Reifendruck aufweisen.
Prüfen Sie den Druck jedes Reifens.
Fahrsicherheit
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GRIP CONTROL
Richtige Anwendung
Ihr Fahrzeug ist vor allem für das
Befahren von asphaltierten Straßen
ausgelegt. Sie können jedoch
gelegentlich auch andere, weniger
befahrbare Wege nutzen.
Nicht möglich sind Fahrten im offenen
g
elände, insbesondere wenn Ihr
Fahrzeug stark beladen ist, z. B.:
-
das Überqueren und Befahren
von
g elände, bei dem der
u
nterboden beschädigt oder
teile
(Kraftstoffleitung,
Kraftstoffkühler,
...) insbesondere durch Hindernisse
oder Steine abgerissen werden
könnten,
-
das Fahren in
g elände mit
starken Steigungen und geringer
Bodenhaftung,
-
das Durchfahren eines
W
asserlaufs.
Bei Schnee, Matsch, im Sand,
wird diese Antriebsregulierung
durch einen Kompromiss zwischen
Sicherheit, Bodenhaftung,
traktion und
angemessener Bereifung erreicht.
Diese Antriebsregulierung
ermöglicht
die Fortbewegung in der meisten
Fällen von schwacher Bodenhaftung.
e
s muss ein ausreichender Druck auf
das
g
aspedal vorhanden sein, damit
die verschiedenen Parameter durch
die Motorleistung optimal gesteuert
werden können.
Fahrsicherheit
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Ihnen werden verschiedene
Betriebsarten angeboten:
Normal (ESP)
ESP OFFSchnee
Dieser Modus ermöglicht
die Anpassung an die
Bodenhaftungsbedingungen
für jedes einzelne der beiden
Vorderräder beim Starten.
Das System verringert beim Anfahren
den Schlupf und sorgt damit je nach
Bodenhaftung für eine optimale
Beschleunigung.
Gelände
(Schlamm, nasses Gras, ...)
Dieser Modus lässt beim
Anfahren für das Rad mit
weniger Bodenhaftung viel
Schlupf zu, damit das Rad
den Schlamm entfernt und
wieder
g
rip bekommen kann.
Parallel dazu wird das Rad mit mehr
Bodenhaftung so gesteuert, dass
möglichst viel Drehmoment übertragen
wird.
Das System verringert beim Anfahren
den Schlupf und passt sich damit
optimal an die Bedürfnisse des Fahrers
an.
Sand
Dieser Modus lässt simultan
für beide Antriebsräder wenig
Schlupf zu, damit sich das
Fahrzeug fortbewegt und
nicht stecken bleibt.
V
erwenden Sie im Sand keinen
anderen Modus, damit das Fahrzeug
nicht stecken bleibt.
Dieser Modus ist auf
einen geringen Schlupf
abgestimmt, so wie
er bei gewöhnlichen
Bodenhaftungsbedingungen
auf der Straße auftritt.
Nach jedem Ausschalten der Zündung
kehrt das System automatisch in den
e
SP-Modus zurück. Dieser Modus ist lediglich
für besondere Bedingungen
beim Starten oder bei
niedriger
g
eschwindigkeit
geeignet.
Über 50
km/h kehrt das System
automatisch in den
e
SP-Modus
zurück.
Fahrsicherheit
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ACTIVE CITy BRAKE
Active City Brake ist eine
Fahrhilfefunktion, deren Ziel es ist, im
Fall des Nichteingreifens oder des zu
geringen e ingreifens des Fahrers (zu
leichtes
treten des Bremspedals) den
Frontalzusammenstoß zu vermeiden
oder die
Aufprallgeschwindigkeit zu
verringern.
Dieses System wurde entwickelt,
um die Fahrsicherheit zu
verbessern.
e
s obliegt dem Fahrer, ständig den
Verkehr im Auge zu haben und die
Abstände zu und
g eschwindigkeiten
der anderen Fahrer einzuschätzen.
Active City Brake kann in keinem
Fall die Aufmerksamkeit des Fahrers
ersetzen. Sehen Sie sich niemals den
Lasersensor mit einem Abstand
von weniger als 10 Zentimetern
mit einem optischen Instrument
(Lupe, Mikroskop,
...) an:
Verletzungsgefahr für die Augen.Prinzip
Mit Hilfe eines Lasersensors oben
an der Windschutzscheibe erkennt
dieses System ein Fahrzeug, das in
der gleichen Fahrtrichtung unterwegs
ist oder sich im Stillstand vor dem
Fahrzeug
befindet.
Falls erforderlich, wird der
Bremsvorgang automatisch ausgelöst,
um einen Zusammenstoß mit dem
Vorderfahrzeug zu vermeiden.
Das automatische Bremsen
erfolgt später als es ein Fahrer
vornehmen könnte, um nur bei
großer Aufprallgefahr einzugreifen.
Aktivierungsbedingungen
Active City Brake funktioniert, wenn die
folgenden Bedingungen erfüllt sind:
● die Zündung ist eingeschaltet,
● das
Fahrzeug fährt vorwärts,
● die
Geschwindigkeit beträgt
zwischen 5 und 30 km/h,
●
die Bremsassistenzsystem (ABS,
R
e F, BFN) sind nicht defekt,
● die
elektronischen
Stabilitätsprogramme (ASR, DSC)
sind weder deaktiviert noch defekt,
●
das Fahrzeug befindet sich nicht in
einer engen Kurve,
●
das System wurde nicht innerhalb
der letzten 10 Sekunden ausgelöst.
Fahrsicherheit