ESP Alfa Romeo 156 2006 Betriebsanleitung (in German)
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ZUR BEACHTUNGBei Beginn einer neuen Fahrt erfolgt - nach erneutem Anschluss der Batterie - die Initialisierung des Durchschnittsver-
brauchs aufgrund des “vorgegebenen Durchschnittsverbrauchswert” von 9 Litern/100 km(für die Versionen 1.6 T.SPARK, 1.8 T.SPARK,
2.0 JTS, 2.0 JTS Selespeed), 12 Litern/100 km(für die Versionen 2.5 V6 24V und 2.5 V6 24V Q-System) und 6,5 Litern/100 km
(für die Versionen JTD). Die Informationen des TRIP COMPUTER werden hintereinander gemäß dem hier gezeigten Schema angezeigt.
Aktueller Verbrauch (siehe den nachfolgenden
Abschnitt
RESET GENERAL TRIP
)
ä
ä
ää
äå
ä
å
ä
åå å
siehe ANFANGSCHECK
und ZUGANG ZUR MENÜSEITE
zuvor aktive Bildschirmseite,
z.B.:
Fortsetzung auf der
nächsten Seite
Reset GENERAL TRIP
und TRIP B unter
Ausschluss von
Reichweite und
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Warnlampe Anzeige auf dem
DisplayU
STÖRUNG IM MOTOR-KONTROLLSYSTEM (EOBD)Unter normalen Bedingungen leuchtet die Warnlampe auf dem Ziffernblatt beim Drehen des Schlüs-
sels auf MARauf, muss aber nach Anlassen des Motors ausgehen. Das anfängliche Aufleuchten
bedeutet die Funktionstüchtigkeit der Warnlampe.
Sollte die Warnlampe weiterhin leuchten oder leuchtet sie während der Fahrt auf (zusammen mit
der Meldung + Symbol auf dem Display) bedeutet dies:
bei dauerndem Leuchten- eine Störung in der Kraftstoffversorgung/Zündung/Einspritzung,
die hohe Abgaswerte, möglichen Leistungsverlust, schlechtes Fahrverhalten und hohen Verbrauch
verursachen könnte.
Die Fahrt kann unter diesen Bedingungen fortgesetzt werden, jedoch unter Vermeidung von Höchst-
leistungen des Motors oder hohen Geschwindigkeiten. Ein andauernder Gebrauch des Fahrzeugs
mit leuchtender Warnlampe könnte jedoch Schäden verursachen. Wenden Sie sich bitte schnellst-
möglich an das Alfa Romeo Kundendienstnetz.
Die Warnlampe geht aus, wenn die Störung beseitigt wird, die Meldung bleibt jedoch im System
gespeichert.
bei blinkendem Licht - die eventuelle Beschädigung des Katalysators (siehe “EOBD-System”
in diesem Kapitel).
Bei Blinken der Warnlampe, das Gaspedal freigeben und auf niedrige Drehzahlen gehen, bis die
Warnlampe aufhört zu blinken. Mit niedriger Geschwindigkeit weiterfahren, jedoch Situationen ver-
meiden, die ein weiteres Blinken verursachen könnten und schnellstmöglich eine Werkstatt des
Alfa Romeo Kundendienstnetzes aufsuchen.
Sollte beim Drehen des Zündschlüssels auf MAR die Warnlampe
U
nicht
aufleuchten oder während der Fahrt kontinuierlich leuchten oder blinken,
wenden Sie sich schnellstmöglich an das Alfa Romeo Kundendienstnetz.
Die Funktionstüchtigkeit der Warnlampe
U
kann durch ein entsprechendes Gerät
bei der Verkehrskontrolle geprüft werden. Die Vorschriften des Landes beach-
ten, in dem man sich befindet.
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Warnlampe Anzeige auf dem
Display
FEHLER AM SELESPEED-GETRIEBEBeim Drehen des Schlüssels auf MARmuss die Kontrollleuchte auf der Instrumententafel auf-
leuchten und nach etwa 4 Sekunden wieder ausgehen. Wenn die Kontrollleuchte eingeschaltet bleibt,
wurde ein Fehler am Selespeed-Getriebe festgestellt. Gleichzeitig ertönt für 4 Sekunden ein akusti-
sches intermittierendes Signal, um den Fahrer auf den Fehler aufmerksam zu machen. Wenden
Sie sich bitte zur Fehlerbeseitigung schnellstmöglich an das Alfa Romeo-Kundendienstnetz.FEHLER AM AUTOMATIKGETRIEBE Q-SYSTEMBeim Drehen des Schlüssels auf MARmuss die Kontrollleuchte auf der Instrumententafel auf-
leuchten und nach etwa 4 Sekunden wieder ausgehen. Wenn die Kontrollleuchte weiterhin leuch-
tet oder sich während der Fahrt einschaltet, liegt eine übermäßige Erhitzung des Automatikgetrie-
beöls (Dauerlicht) oder ein Fehler am Getriebe vor (blinkendes Licht).
Mit Dauerlicht eingeschaltete Kontrollleuchte: Sie gibt an, dass das Automatikgetrie-
beöl die festgelegte Höchsttemperatur erreicht hat.
Um ein Abkühlen des Fahrzeugs zu ermöglichen, ist es anzuhalten, der Hebel auf Poder Nzu stellen
und der Motor bis zum Ausschalten der Kontrollleuchte auf der Leerlaufdrehzahl zu halten. Nehmen Sie
dann die Fahrt wieder auf, ohne vom Motor Höchstleistungen zu verlangen. Wenn die Kontrollleuchte
wieder aufleuchtet, müssen Sie erneut bis zum Ausschalten mit dem Motor im Leerlauf anhalten. Wenn
der Intervall bis zum Einschalten der Kontrollleuchte unter 15 Minuten liegt, empfiehlt es sich, das Fahr-
zeug anzuhalten, den Motor auszuschalten und zu warten, bis die Gruppe Motor-Getriebe vollkommen
abgekühlt ist. Wenden Sie sich bitte umgehend an das Alfa Romeo-Kundendienstnetz.
Mit blinkendem Licht eingeschaltete Kontrollleuchte: Sie zeigt einen Fehler am Auto-
matikgetriebe an.
Das automatische Kontrollsystem stellt ein Notprogramm ein. Unter diesen Umständen empfiehlt es
sich, das Fahrzeug anzuhalten und den Motor auszuschalten. Beim darauf folgenden Einschalten könnte
das Selbstdiagnosesystem nämlich den Fehler ausschließen, der jedoch gespeichert wird. Bleibt der
Fehler dagegen bestehen (blinkende Kontrollleuchte), sind die Gänge wie für die Fahrt eines Fahrzeugs
mit Schaltgetriebe manuell einzulegen. Berücksichtigen Sie dabei, dass die einzigen beiden verfügba-
ren Gänge der 2. und 4. Gang sind. Wenden Sie sich bitte umgehend an das Alfa Romeo-Kundendienstnetz.
t
t
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Die Kontrolle der Luftgüte ist einem kom-
binierten Aktivkohle-Partikelfilter anvertraut.
Das System der Klimaanlage kontrolliert
und reguliert automatisch folgende Para-
meter und Funktionen:
– Temperatur der in den Innenraum ein-
strömenden Luft (getrennt für Fahrer- und
Beifahrerbereich)
– Gebläsegeschwindigkeit
– Luftverteilung
– Ein/Ausschaltung des Umluftbetriebs
– Befähigung der Ein/Ausschaltung des
Klimaanlagenkompressors.Per Hand können folgende Funktionen ver-
ändert werden:
– Gebläsegeschwindigkeit
– Luftverteilung
– Ein/Ausschaltung des Umluftbetriebs
– Befähigung der Ein/Ausschaltung des
Klimaanlagenkompressors
– Entfrostung/Beschlagentfernung der
Fenster.
Die Kontrolle der nicht manuell veränder-
ten Funktionen erfolgt weiterhin automa-
tisch und in jedem Fall wird die in den Fahr-
gastraum einfliessende Luft automatisch auf
Grund der auf den Displays für Fahrer und
Beifahrer eingestellten Temperaturen kon-
trolliert.ZUR BEACHTUNGDie manuellen Ein-
stellungen haben den Vorrang gegenüber
den automatischen und bleiben solange ge-
speichert, bis der Benutzer die automatische
Kontrolle des Systems wieder rückstellt. Die
manuell erfolgten Einstellungen werden bei
Abstellen des Motors gespeichert und bei er-
neutem Anlassen wieder hergestellt.
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Abb. 107
A0B0068m
Für das erneute Einschalten des Systems
drehen Sie den Ring des Drehschalters (3)
im Uhrzeigersinn oder drücken jede belie-
bige Taste, mit Ausnahme der Umluftbe-
triebtaste (7) und der Heckscheibentaste
(9); hierdurch werden alle zuvor gespei-
cherten Betriebsbedingungen wieder her-
gestellt.
ZUR BEACHTUNGNach Ausgang aus
der Bedingung
OFF
geht der Umluftbetrieb
v
auf die vor Ausstellung vorhandene Be-
dingung zurück.
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Bei ausgeschlossenem Klimaanlagenkom-
pressor kann in das Fahrzeuginnere keine
Luft mit niedriger Temperatur als der Außen-
temperatur einfliessen. In diesem Fall blinkt
der Wert auf dem Display der nicht erreich-
baren Temperatur und die linke Led auf der
Taste (14
AUTO
- Abb. 110) erlischt.
Der Ausschluss des Klimaanlagenkom-
pressors bleibt auch nach Abstellen des Mo-
tors gespeichert. Für die Rückstellung auf
automatische Kontrolle der Einschaltung des
Klimaanlagenkompressors drücken Sie er-
neut die Taste (12) √
, die Led auf der Ta-
ste leuchtet auf, oder Sie drücken die Ta-
ste (14)
AUTO
; in diesem Fall werden
jedoch die anderen manuell ausgewählten
Einstellungen annulliert.
Abb. 110
A0B0071m
Der Betrieb des Klimaanla-
genkompressors ist für
Kühlung und Entfeuchtung der Luft
notwendig. Es empfiehlt sich daher,
dass diese Funktion immer aktiv
ist, um Probleme durch Beschlagen
der Fensterscheiben zu vermeiden.
ZUR BEACHTUNG
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Der Gangwechsel erfolgt durch den
schwimmend gelagerten Schalthebel (A,
Abb. 124) mit “einer einzigen festen Mit-
telstellung”. Durch Betätigung dieses Hebels
können grössere/kleinere Gänge und/oder
der Rückwärtsgang (R) oder der Leerlauf
(N) eingelegt werden.
Außerdem sind zwei Hebel auf dem Lenk-
rad (Abb. 125) vorgesehen, mit denen
man, nur wenn das Fahrzeug fährt (bei ei-
ner Geschwindigkeit größer 0,5 km/h), die
Gänge rauf oder runterschalten kann.
SELESPEED-GETRIEBE (auf Wunsch für die vorgesehenen
Versionen/Märkte)
Fahrzeuge mit 2.0 JTS Motor können mit
einem mechanischen, elektronisch gesteu-
erten Getriebe “Selespeed” ausgerüstet wer-
den.
Selespeed vereinfacht beträchtlich die Be-
nutzung des Fahrzeugs, vermindert die Er-
müdung des Fahrers im Stadtverkehr oder
bei der Notwendigkeit von häufigem Gang-
wechseln, gewährleistet aber gleichzeitig
ausgezeichnete Fahrleistungen.ZUR BEACHTUNGZur korrekten Be-
nutzung des Selespeedgetriebes ist es un-
bedingt notwendig die Angaben in diesem
Kapitel ganz durchzulesen, um von Anfang
an die korrekten und erlaubten Vorgänge zu
erlernen.
Dieses Getriebe besteht aus einem her-
kömmlichen mechanischen Antrieb, auf dem
eine elektrohydraulische Vorrichtung mit
elektronischer Kontrolle hinzugefügt wurde,
die automatisch die Kupplung und die Gang-
einlage steuert.
Das Kupplungspedal fällt weg und das An-
fahren des Fahrzeugs erfolgt nur durch
Betätigung des Gaspedals.
Abb. 124
A0B0271m
Abb. 125
A0B0270m
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Eine Kontrollleuchte (B, Abb. 126) für
Fehleranzeigen macht den Fahrer zusam-
men mit und einem akustischen Signal auf
Anomalien am System des Selespeed-Ge-
triebes aufmerksam. Das Getriebe kann in zwei Betriebsweisen
funktionieren:
– Die erste ist halbautomatisch (im nach-
folgenden Text MANUELLgenannt), und
der Fahrer fordert den Gangwechsel mit auf
der mittleren Konsole positioniertem Hebel
oder mit auf den Armen des Lenkrads posi-
tionierten Hebeln direkt an;
– Die zweite ist automatisch und wird als
CITYdefiniert (in dieser durch die Taste B-
Abb. 124ausgewählten Betriebsart er-
scheint der Schriftzug CITYim Display
Abb. 126). In dieser Betriebsart ent-
scheidet das System direkt, wann der Gang-
wechsel ausgeführt werden muss.Befindet sich das Getriebe in der Betriebs-
art CITY, ist es auf jeden Fall möglich, den
Gangwechsel sowohl mit Verwendung des
Schalthebels als auch mit den Lenkrad-
schaltern von Hand auszuführen. Das Ge-
triebe bleibt in der Betriebsart CITY.
Die Anzeige des eingelegten Gangs (Abb.
126) erscheint immer unabhängig von der
gewählten Betriebsart im Display.
N= Leerlauf;
1= erster Gang;
2= zweiter Gang;
3= dritter Gang;
4= vierter Gang;
5= fünfter Gang;
R= Rückwärtsgang.
Abb. 126
A0B0384m
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AKTIVIERUNG DES SYSTEMSZUR BEACHTUNGBeim Öffnen der
Fahrertür startet Selespeed den hydrauli-
schen Teil des Systems, um es für ein darauf
folgendes Anlassen des Motors vorzuberei-
ten. Diese Funktion (wahrnehmbar durch das
Geräusch der Elektropumpe) wird nach 10
maligem Öffnen/Schließen der Türen deak-
tiviert, wenn darauf kein Start des Systems
durch den Zündschlüssel erfolgt.
Bei Drehung des Schlüssels auf MAR
leuchten alle Segmente des Gang-Displays
(A, Abb. 126), die Warnlampe für Ge-
triebestörung (B, Abb. 126) und es er-
scheint CITY. Nach ungefähr einer Sekunde
zeigt das Display den eingelegten Gang
(N,1., 2., 3., 4., 5., R) an; ab diesem
Moment akzeptiert das Selespeed-System
Gangwechselbefehle.
ZUR BEACHTUNGSollten nach 10 Se-
kunden auf den Displaysegmenten nicht der
eingelegte Gang erscheinen oder die Warn-
lampe weiterhin leuchten, den Zündschlüs-
sel erneut auf STOPdrehen und abwarten,
dass das Display ausgeht. Dann den Syste-
maktivierungsvorgang erneut wiederholen.
Bleibt die Störung bestehen, wenden Sie
sich an das Alfa Romeo Kundendienstnetz
FUNKTIONSWEISE BEI
AUSGESTELLTEM MOTORZUR BEACHTUNGVor Benutzung des
Ganghebels muss unbedingt auf dem Dis-
play überprüft werden, welcher Gang ein-
gelegt ist (N, 1., 2., 3., 4., 5., R).
Bei abgestelltem Motor und stehendem
Fahrzeug können alle Gänge eingelegt wer-
den.
Bei stehendem Fahrzeug und gedrücktem
Bremspedal werden Schaltbefehle nurdann
akzeptiert, wenn sie durch den Schalthe-
bel auf der Mittelkonsole erfolgen.Um einen Gang einzulegen, ist außer dem
Gedrückthalten des Bremspedals:
– für das Heraufschalten (+)
(Abb. 127) der Hebel “nach vorn” zu
drücken (Übergang vom ersten auf den
zweiten Gang, vom zweiten auf den dritten
und so weiter bis zum fünften Gang). Steht
das System im Leerlauf (N) oder ist der
Rückwärtsgang (R) eingelegt, verursacht
das Verschieben des Hebels nach vorn die
Einlage des ersten Ganges (1).
– für das Herunterschalten (–)
(Abb. 127) der Hebel nach hinten zu ver-
schieben (Übergang vom fünften auf den
vierten Gang, vom vierten auf den dritten
und so weiter bis zum ersten).
Abb. 127
A0B0272m
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ANLASSEN DES MOTORSDer Motor kann sowohl mit eingelegtem
Gang als auch im Leerlauf (N) unter der Be-
dingung angelassen werden, dass das Brem-
spedal bis zum Anschlag durchgetreten ist.
ZUR BEACHTUNGDas Bremspedal ist
während des Anlassvorganges gedrückt zu
halten. Da das Bremspedal bei wiederholtem
Druck bei ausgeschaltetem Motor härter wird,
ist eine größere Kraft auf das Pedal während
des Anlassvorganges notwendig.
Nach dem Anlassen geht die Gangschal-
tung automatisch auf den Leerlauf, auf dem
Display erscheint der Buchstabe (N) und das
System geht auf die vor dem Abstellen ge-
speicherte Arbeitsweise.
ABSTELLEN DES MOTORS UND
DEAKTIVIERUNG DES SYSTEMSBeim Drehen des Zündschlüssels auf
STOPgeht zwar der Motor aus, aber das
Selespeed-System bleibt noch aktiv und war-
tet, dass das Fahrzeug vollständig zum Ste-
hen kommt. Ca. 2 - 4 Sekunden nach Dre-
hen des Zündschlüssels auf STOP
deaktiviert sich die Hydraulik und gleich dar-
auf geht auch das Getriebedisplay im Dreh-
zahlenmesser aus. Erst jetzt ist das Seles-
peed-System nicht mehr aktiv.
Der vor Abstellen des Motors gewählte
Gang bleibt eingelegt.
Wird der Motor bei Getriebe im Leerlauf
(N) abgestellt, weist das Tonzeichen den
Fahrer darauf hin, damit er das Fahrzeug
durch Einlegen des ersten Ganges (1) oder
des Rückwärtsganges (R) sicher abstellen
kann. In diesem Fall ist der Zündschlüssel
auf MARzu stellen und bei gedrücktem
Bremspedal der erste Gang (1) oder der
Rückwärtsgang (R) einzulegen.
Bei nicht erfolgtem Anlas-
sen des Motors und bei
eingelegtem Gang wird diese - auf
Grund der Tatsache, dass das Ge-
triebe automatisch in den Leerlauf
geht - potentiell gefährliche Situa-
tion dem Fahrer durch ein Tonzei-
chen und eine Meldung auf dem
Drehzahlmesser-Display angezeigt.
ZUR BEACHTUNG
NIE das Fahrzeug mit Ge-
triebe im Leerlauf (N) ver-
lassen.
ZUR BEACHTUNG
Der Zündschlüssel darf nie
bei fahrendem Fahrzeug
abgezogen werden, da dann nicht
nur das Selespeed-System bis zum
Halt des Fahrzeugs in anormaler
Weise funktionieren würde, son-
dern auch das Lenkrad beim ersten
Lenkversuch blockiert.
ZUR BEACHTUNG
Es ist unbedingt erforder-
lich, den Motor und das Se-
lespeed-System bei gedrücktem
Bremspedal auszustellen: Das Pe-
dal darf ERST nach Erlöschen des
Displays im Drehzahlmesser los-
gelassen werden.
ZUR BEACHTUNG