USB BMW 4 SERIES COUPE 2016 Betriebsanleitungen (in German)
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SymbolBedeutung USB-Audio-Schnittstelle. Audio-Schnittstelle Handy.
Weitere Umfänge
SymbolBedeutung Sprachhinweise ausgeschaltet.
Geteilte Bildschirmansicht,
Splitscreen
Allgemein Im rechten Teil des geteilten Bildschirms kön‐
nen zusätzliche Informationen angezeigt wer‐
den, z. B. Informationen des Bordcomputers.
Diese Informationen bleiben bei der geteilten
Bildschirmansicht, dem sogenannten Split‐
screen, auch beim Wechsel in ein anderes
Menü sichtbar.
Geteilte Bildschirmansicht ein- und
ausschalten
Am Control Display:
1. Taste drücken.2.„Splitscreen“
Anzeige auswählen Am Control Display:
1. Taste drücken.2.„Splitscreen“3.Controller kippen, bis der Splitscreen aus‐
gewählt ist.4.Controller drücken oder „Splitscreen-
Inhalt“ auswählen.5.Gewünschten Menüpunkt auswählen.
Favoritentasten
Allgemein Funktionen von iDrive können auf den Favori‐
tentasten gespeichert und direkt aufgerufen
werden, z. B. Radiosender, Navigationsziele, Telefonnummern und Einsprünge ins Menü.
Die Einstellungen werden für das momentan
verwendete Profil gespeichert.
Ohne Navigationssystem und Telefon
Auf den Tasten können nur Radiosender ge‐
speichert werden.
Funktion speichern
1.Funktion über iDrive markieren.2. Gewünschte Taste gedrückt hal‐
ten bis ein Signal ertönt.
Funktion ausführen
Taste drücken.
Die Funktion wird sofort ausgeführt.
Das bedeutet, dass z. B. bei Auswahl einer Te‐
lefonnummer auch die Verbindung aufgebaut
wird.
Seite 22ÜberblickiDrive22
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Am Control Display:1.„Einstellungen“2.„Profile“3.„Optionen“ aufrufen.4.„Akt. Profil zurücksetzen“
Profile exportieren
Die meisten Einstellungen des aktiven Profils
können exportiert werden.
Dies kann zum Sichern und Wiederaufrufen
persönlicher Einstellungen, z. B. vor einem
Werkstattaufenthalt, von Vorteil sein. Die gesi‐
cherten Profile können in ein anderes Fahr‐
zeug mit Personal Profile Funktion mitgenom‐
men werden.
Für den Export bestehen folgende Möglichkei‐
ten:
▷Über BMW Online.▷Über die USB-Schnittstelle auf ein USB-
Medium.
Die gängigen Dateisysteme für USB-Me‐
dien werden unterstützt. Für den Export
von Profilen werden die Formate FAT32
und exFAT empfohlen, bei anderen Forma‐
ten ist der Export ggf. nicht möglich.
Am Control Display:
1.„Einstellungen“2.„Profile“3.„Profil exportieren“4.BMW Online: „BMW Online“
USB-Schnittstelle: „USB-Medium“
Profile importieren Über BMW Online exportierte Profile können
über BMW Online importiert werden.
Auf einem USB-Medium gespeicherte Profile
können über die USB-Schnittstelle importiert
werden.
Bestehende Einstellungen werden mit dem
importierten Profil überschrieben.
Am Control Display:1.„Einstellungen“2.„Profile“3.„Profil importieren“4.BMW Online: „BMW Online“
USB-Schnittstelle: „USB-Medium“
Gast-Profil verwenden
Mit dem Gast-Profil können individuelle Ein‐
stellungen vorgenommen werden, die in kei‐
nem der drei persönlichen Profile gespeichert
werden.
Dies kann bei vorübergehender Nutzung des
Fahrzeugs durch Fahrer ohne eigenes Profil
von Vorteil sein.
Am Control Display:
1.„Einstellungen“2.„Profile“3.„Gast“
Das Gast-Profil kann nicht umbenannt werden.
Es wird nicht der aktuellen Fernbedienung zu‐
geordnet.
Profil-Liste beim Start anzeigen Die Profil-Liste kann bei jedem Start zur Aus‐
wahl des gewünschten Profils angezeigt wer‐
den.
Am Control Display:
1.„Einstellungen“2.„Profile“3.„Optionen“ aufrufen.4.„Profil-Liste beim Start“Seite 35Öffnen und SchließenBedienung35
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Zusätzlich zum Verriegeln werden die Fenster
und das Glasdach geschlossen und die Au‐
ßenspiegel angeklappt.
Kofferraumklappe einzeln öffnen
Taste an der Außenseite der Kofferraumklappe
drücken.
Entspricht dem Drücken der Taste
der
Fernbedienung.
Der Zustand der Türen verändert sich nicht.
Kofferraumklappe berührungslos
öffnen
Allgemein
Die Kofferraumklappe kann bei mitgeführter
Fernbedienung berührungslos geöffnet wer‐
den. Zwei Sensoren erkennen eine nach vorn gerichtete Fußbewegung im mittleren Heckbe‐
reich und die Kofferraumklappe öffnet sich.
Auszuführende Fußbewegung WARNUNG
Beim berührungslosen Bedienen kann es
zur Berührung mit Fahrzeugteilen kommen,
z. B. heiße Auspuffanlage. Es besteht Verlet‐
zungsgefahr. Bei der Fußbewegung auf siche‐
ren Stand achten und das Fahrzeug nicht be‐
rühren.◀
1.Mittig hinter das Fahrzeug stellen, unge‐
fähr eine Armlänge vom Fahrzeugheck
entfernt.2.Einen Fuß in Fahrtrichtung möglichst weit
unter das Fahrzeug bewegen und sofort
wieder zurückziehen. Bei dieser Bewegungmuss das Bein die Bereiche beider Senso‐
ren durchfahren.
Öffnen
Weiter vorn beschriebene Fußbewegung aus‐ führen.
Die Kofferraumklappe öffnet sich, unabhängig
davon, ob sie ver- oder entriegelt war.
Vor dem Öffnen blinkt die Warnblinkanlage auf.
Wenn sich die Fernbedienung im Sensorbe‐
reich befindet, kann die Kofferraumklappe ver‐
sehentlich durch eine unbewusste oder ver‐
meintlich erkannte Fußbewegung geöffnet
werden.
Der Sensorbereich reicht ca. 1,50 m hinter den
Heckbereich.
WARNUNG
Bei der Bedienung der Kofferraumklappe
können Körperteile eingeklemmt werden. Es
besteht Verletzungsgefahr. Beim Öffnen und
Schließen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich der Kofferraumklappe frei ist.◀
ACHTUNG
Die Kofferraumklappe schwenkt beim
Öffnen nach hinten und oben aus. Es besteht
die Gefahr von Sachschäden. Beim Öffnen und
Schließen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich der Kofferraumklappe frei ist.◀
Funktionsstörung
Die Erkennung der Fernbedienung durch das
Fahrzeug kann unter anderem durch folgende
Umstände gestört sein:
Seite 41Öffnen und SchließenBedienung41
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Korrekt eingestellte Kopfstütze
Allgemein Eine korrekt eingestellte Kopfstütze reduziert
bei Unfällen das Risiko von Halswirbelschäden.
Höhe
Kopfstütze so einstellen, dass ihre Mitte ca. in
Ohrhöhe liegt.
Abstand Den Abstand so einstellen, dass die Kopf‐
stütze so nah wie möglich am Hinterkopf an‐
liegt.
Den Abstand ggf. über die Neigung der Sitz‐
lehne einstellen.
Höhe einstellen▷Nach oben: durch Schieben.▷Nach unten: Taste drücken, Pfeil 1, und die
Kopfstütze nach unten schieben.
Neigung
Drei verschiedene Positionen können einge‐
stellt werden.
▷Nach vorn: Kopfstützoberkante nach vorn
ziehen, Pfeil 1.▷Nach hinten: Knopf drücken, Pfeil 2. Die
Kopfstütze klappt in die hinterste Position.
Ausbauen
Kopfstütze nur ausbauen, wenn auf jeweiligem
Sitz keine Person mitfährt.
1.Kopfstütze bis zum Widerstand nach oben
schieben.2.Taste drücken, Pfeil 1, und die Kopfstütze
komplett herausziehen.
Sitz- und Spiegel-Memory
Hinweise WARNUNG
Durch die Benutzung der Memory-Funk‐
tion während der Fahrt kann es zu unerwarte‐
ten Sitzbewegungen kommen. Das Fahrzeug
kann außer Kontrolle geraten. Es besteht Un‐
fallgefahr. Die Memory-Funktion nur im Stand
abrufen◀
WARNUNG
Beim Bewegen der Sitze besteht Ein‐
klemmgefahr. Es besteht Verletzungsgefahr
oder die Gefahr von Sachschäden. Vor dem
Einstellen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich des Sitzes frei ist.◀
Seite 56BedienungEinstellen56
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Fernlicht wird abhängig von der Verkehrssitua‐
tion automatisch ein- und ausgeschaltet.
Weitere Informationen siehe Fernlichtassis‐
tent, siehe Seite 99.
Geschwindigkeitsregelung System ist eingeschaltet. Die Ge‐
schwindigkeit wird gehalten, die mit
den Bedienelementen am Lenkrad vor‐
gegeben wurde.
Blaue Leuchten Fernlicht Fernlicht ist eingeschaltet.
Weitere Informationen siehe Fernlicht,
siehe Seite 72.
Allgemeine Leuchten
Check-Control Mindestens eine Check-Control-Mel‐
dung wird angezeigt oder ist gespei‐
chert.
Textmeldungen Textmeldungen in Kombination mit einem
Symbol in der Instrumentenkombination erläu‐
tern eine Check-Control-Meldung und die Be‐
deutung der Kontroll- und Warnleuchten.
Ergänzende Textmeldungen
Weitere Informationen, z. B. zur Ursache einer
Störung und zu entsprechendem Handlungs‐
bedarf, können über Check-Control abgerufen
werden.
Bei dringenden Meldungen wird der ergän‐
zende Text automatisch am Control Display
angezeigt.Symbole
Abhängig von der Check-Control-Meldung
können folgende Funktionen ausgewählt wer‐
den.▷ „Betriebsanleitung“
Zusätzliche Informationen zur Check-Con‐
trol-Meldung in der integrierten
Betriebsanleitung anzeigen.▷ „Serviceanmeldung“
Mit einem Service Partner oder einer quali‐
fizierten Fachwerkstatt in Verbindung set‐
zen.▷ „Pannenhilfe“
Mit dem Mobilen Service in Verbindung
setzen.
Check-Control-Meldungen
ausblenden
Taste am Blinkerhebel drücken.
▷Einige Check-Control-Meldungen werden
dauerhaft angezeigt und bleiben bestehen,
bis die Störung behoben ist. Bei mehreren
Störungen gleichzeitig werden die Meldun‐
gen nacheinander angezeigt.
Diese Meldungen können für ca. 8 Sekun‐
den ausgeblendet werden. Danach werden
sie wieder automatisch angezeigt.▷Andere Check-Control-Meldungen werden
automatisch nach ca. 20 Sekunden ausge‐
blendet. Sie bleiben gespeichert und kön‐
nen wieder angezeigt werden.Seite 84BedienungAnzeigen84
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Bereifung mit NotlaufeigenschaftenHöchstgeschwindigkeit
Eine Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen ist
bis max. 80 km/h möglich.
Weiterfahrt mit Reifenpanne
Bei der Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen:1.Heftige Brems- und Lenkmanöver vermei‐
den.2.Geschwindigkeit von 80 km/h nicht mehr
überschreiten.3.Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck in
allen vier Reifen prüfen.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen
korrekt, wurde für die Reifen Druck Control
ggf. kein Reset durch geführt. Reset dann
durch führen.
Mögliche Fahrstrecke bei komplettem Reifen‐
fülldruckverlust:
Die mögliche Fahrstrecke mit Reifenpanne ist
abhängig von der Beladung und Beanspru‐
chung des Fahrzeugs während der Fahrt.
Bei mittlerer Beladung beträgt die mögliche
Fahrstrecke ca. 80 km.
Bei der Fahrt mit beschädigtem Reifen verän‐
dern sich die Fahreigenschaften, z. B. schnel‐
leres Ausbrechen des Fahrzeugs beim Brem‐
sen, verlängerter Bremsweg oder geändertes
Eigenlenkverhalten. Fahrweise entsprechend
anpassen. Abruptes Lenken oder Fahren über
Hindernisse, z. B. Bordsteine, Schlaglöcher
usw., vermeiden.
Da die mögliche Fahrstrecke wesentlich von
der Beanspruchung des Fahrzeugs während
der Fahrt abhängt, kann diese je nach Ge‐
schwindigkeit, Straßenbeschaffenheit, Außen‐
temperatur, Beladung usw. geringer oder bei
schonender Fahrweise auch größer sein.
WARNUNG
Bei beschädigtem Reifen mit Notlaufei‐
genschaften mit geringem oder fehlendem
Reifenfülldruck verändern sich die Fahreigen‐
schaften, z. B. verminderte Spurstabilität beim
Bremsen, verlängerter Bremsweg und geän‐
dertes Eigenlenkverhalten. Es besteht Unfall‐
gefahr.
Gemäßigt fahren und eine Geschwindigkeit
von 80 km/h nicht überschreiten.◀
WARNUNG
Bei einer Weiterfahrt mit einer Reifen‐
panne können besonders schwere Anhänger
in Pendelbewegung geraten. Es besteht Un‐
fallgefahr oder die Gefahr von Sachschäden.
Beim Fahren mit Anhänger und Reifenpanne
die Geschwindigkeit von 60 km/h nicht über‐
schreiten.
Bei Pendelbewegungen sofort bremsen und
nötige Lenkkorrekturen so vorsichtig wie mög‐
lich vornehmen.◀
Endgültiger Ausfall des Reifens
Vibrationen oder laute Geräusche während der
Fahrt können den endgültigen Ausfall des Rei‐
fens ankündigen.
Geschwindigkeit reduzieren und anhalten. Rei‐
fenteile könnten sich lösen, was zu einem Un‐
fall führen könnte.
Nicht weiterfahren, sondern mit einem Service
Partner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
in Verbindung setzen.
Meldung bei erforderlicher
Reifenfülldruckprüfung
Eine Check-Control-Meldung wird in folgen‐
den Situationen angezeigt:▷Das System hat einen Radwechsel er‐
kannt, ohne dass ein Reset durchgeführt
wurde.▷Die Befüllung wurde nicht vorschriftsmäßig
durchgeführt.Seite 108BedienungSicherheit108
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2.Reifenpanne am beschädigten Reifen ggf.
mit dem Mobility System, siehe Seite 206,
beheben.
Bereifung mit Notlaufeigenschaften
Höchstgeschwindigkeit
Eine Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen ist
bis max. 80 km/h möglich.
Weiterfahrt mit Reifenpanne
Bei der Weiterfahrt mit beschädigtem Reifen:
1.Heftige Brems- und Lenkmanöver vermei‐
den.2.Geschwindigkeit von 80 km/h nicht mehr
überschreiten.3.Bei nächster Gelegenheit den Luftdruck in
allen vier Reifen prüfen.
Ist der Reifenfülldruck in allen vier Reifen
korrekt, wurde die Reifen Pannen Anzeige
ggf. nicht initialisiert. System dann initiali‐
sieren.
Mögliche Fahrstrecke bei komplettem Reifen‐
fülldruckverlust:
Die mögliche Fahrstrecke mit Reifenpanne ist
abhängig von der Beladung und Beanspru‐
chung des Fahrzeugs während der Fahrt.
Bei mittlerer Beladung beträgt die mögliche
Fahrstrecke ca. 80 km.
Bei der Fahrt mit beschädigtem Reifen verän‐
dern sich die Fahreigenschaften, z. B. schnel‐
leres Ausbrechen des Fahrzeugs beim Brem‐
sen, verlängerter Bremsweg oder geändertes
Eigenlenkverhalten. Fahrweise entsprechend
anpassen. Abruptes Lenken oder Fahren über
Hindernisse, z. B. Bordsteine, Schlaglöcher
usw., vermeiden.
Da die mögliche Fahrstrecke wesentlich von
der Beanspruchung des Fahrzeugs während
der Fahrt abhängt, kann diese je nach Ge‐
schwindigkeit, Straßenbeschaffenheit, Außen‐
temperatur, Beladung usw. geringer oder bei
schonender Fahrweise auch größer sein.
WARNUNG
Bei beschädigtem Reifen mit Notlaufei‐
genschaften mit geringem oder fehlendem
Reifenfülldruck verändern sich die Fahreigen‐
schaften, z. B. verminderte Spurstabilität beim
Bremsen, verlängerter Bremsweg und geän‐
dertes Eigenlenkverhalten. Es besteht Unfall‐
gefahr.
Gemäßigt fahren und eine Geschwindigkeit
von 80 km/h nicht überschreiten.◀
WARNUNG
Bei einer Weiterfahrt mit einer Reifen‐
panne können besonders schwere Anhänger
in Pendelbewegung geraten. Es besteht Un‐
fallgefahr oder die Gefahr von Sachschäden.
Beim Fahren mit Anhänger und Reifenpanne
die Geschwindigkeit von 60 km/h nicht über‐
schreiten.
Bei Pendelbewegungen sofort bremsen und
nötige Lenkkorrekturen so vorsichtig wie mög‐
lich vornehmen.◀
Endgültiger Ausfall des Reifens
Vibrationen oder laute Geräusche während der
Fahrt können den endgültigen Ausfall des Rei‐
fens ankündigen.
Geschwindigkeit reduzieren und anhalten. Rei‐
fenteile könnten sich lösen, was zu einem Un‐
fall führen könnte.
Nicht weiterfahren, sondern mit einem Service
Partner oder einer qualifizierten Fachwerkstatt
in Verbindung setzen.
Intelligent Safety PrinzipIntelligent Safety ermöglicht die zentrale Be‐
dienung der Fahrerassistenzsysteme.
Je nach Ausstattung besteht Intelligent Safety
aus einem oder mehreren Systemen, die hel‐
fen können, eine drohende Kollision zu vermei‐
den. Diese Systeme sind automatisch aktivSeite 111SicherheitBedienung111
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FahrstabilitätsregelsystemeFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel sind alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Anti-Blockier-System ABS
ABS verhindert ein Blockieren der Räder beim
Bremsen.
Die Lenkfähigkeit bleibt auch bei Vollbremsun‐
gen erhalten, dadurch wird die aktive Fahrsi‐
cherheit erhöht.
Nach jedem Motorstart ist ABS in Bereitschaft.
Bremsassistent Bei schnellem Treten der Bremse bewirkt die‐
ses System automatisch eine möglichst große
Bremskraftverstärkung. Der Bremsweg wird
bei Vollbremsungen somit möglichst kurz ge‐
halten. Dabei werden auch die Vorteile von
ABS genutzt.
Solange die Vollbremsung andauern soll, den
Druck auf die Bremse nicht verringern.
Dynamische Stabilitäts
Control DSC
Prinzip
DSC verhindert ein Durchdrehen der Antriebs‐
räder beim Anfahren und Beschleunigen.DSC erkennt darüber hinaus instabile Fahrzu‐
stände wie ein Ausbrechen des Fahrzeug‐
hecks oder das Schieben über die Vorder‐
räder. DSC hilft, das Fahrzeug durch
Reduzierung der Motorleistung und durch
Bremseneingriffe an einzelnen Rädern inner‐
halb der physikalischen Grenzen auf sicherem
Kurs zu halten.
Hinweis
Fahrweise an Situation anpassen, da eine an‐
gepasste Fahrweise immer in der Verantwor‐
tung des Fahrers bleibt.
Auch mit DSC können physikalische Gesetze
nicht außer Kraft gesetzt werden.
Das zusätzliche Sicherheitsangebot nicht
durch riskantes Fahren einschränken.
WARNUNG
Beim Fahren mit Dachlast, z. B. mit
Dachgepäckträger, kann durch den erhöhten
Schwerpunkt in fahrkritischen Situationen die
Fahrsicherheit nicht mehr gegeben sein. Es
besteht Unfallgefahr oder die Gefahr von
Sachschäden. Beim Fahren mit Dachlast die
Dynamische Stabiliäts Control DSC nicht
deaktivieren.◀
Überblick
Taste im FahrzeugSeite 128BedienungFahrstabilitätsregelsysteme128
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AnfahrassistentDas System unterstützt beim Anfahren an
Steigungen. Die Parkbremse wird dazu nicht
benötigt.1.Fahrzeug mit der Fußbremse halten.2.Fußbremse lösen und zügig anfahren.
Nach Lösen der Fußbremse wird das Fahrzeug
für ca. 2 Sekunden gehalten.
Bei entsprechender Ausstattung beträgt die
mögliche Haltedauer 2 Minuten.
Je nach Beladung oder im Anhängerbetrieb
kann das Fahrzeug auch leicht zurückrollen.
Servotronic PrinzipDie Servotronic variiert die beim Lenken benö‐
tigte Lenkkraft, abhängig von der Geschwin‐
digkeit. Bei niedrigen Geschwindigkeiten wird
die Lenkkraft stark unterstützt, d. h. beim Len‐
ken ist eine geringe Kraft notwendig. Mit zu‐
nehmender Geschwindigkeit wird die Unter‐
stützung der Lenkkraft reduziert.
Zusätzlich wird die Lenkkraft je nach Fahrpro‐
gramm angepasst, so dass ein sportlich-direk‐
tes bzw. komfortables Einlenkverhalten vermit‐
telt wird.
Seite 133FahrstabilitätsregelsystemeBedienung133
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 963 958 - VI/15
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Mittelkonsole vorn
Abdeckung nach vorn schieben.
Abdeckung der Steckdose oder Anzünder ab‐
nehmen.
Mittelkonsole hinten
Abdeckung abnehmen.
Im Gepäckraum
Die Steckdose befindet sich links im Gepäck‐
raum.
USB-Schnittstelle zur
Datenübertragung
Prinzip Anschluss zum Importieren und Exportieren
von Daten auf USB-Medium, z. B.:
▷Personal Profile Einstellungen, siehe
Seite 33.▷Musiksammlung.▷Importieren von Reisen.
Hinweise
Beim Anschließen Folgendes beachten:
▷Den Stecker nicht gewaltsam in die USB-
Schnittstelle stecken.▷An die USB-Schnittstelle keine Geräte wie
z. B. Ventilatoren oder Lampen anschlie‐
ßen.▷Keine USB-Festplatten anschließen.▷Die USB-Schnittstelle nicht zum Aufladen
externer Geräte nutzen.Seite 167InnenausstattungBedienung167
Online Version für Sach-Nr. 01 40 2 963 958 - VI/15