ESP FIAT TALENTO 2017 Betriebsanleitung (in German)
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GEBRAUCH DER BETRIEBSANLEITUNG
VEREINBARUNGEN
Wenn in dieser Anleitung in Bezug auf das Fahrzeug von links/rechts oder vorne/hinten gesprochen wird, beziehen sich diese
Angaben auf die Sicht vom Fahrersitz aus. Von dieser Vereinbarung abweichende Fälle werden im Text spezifisch
hervorgehoben.
Die in der Betriebsanleitung enthaltenen Abbildungen sind nur hinweisend. Einige Details könnten nicht mit den Teilen Ihres
Fahrzeugs übereinstimmen. Die Betriebsanleitung wurde für Fahrzeuge mit Linkslenkung erstellt. Daher ist es möglich, dass bei
Fahrzeugen mit Rechtslenkung einige Bedienelemente nicht genau an der gleichen Stelle oder spiegelgleich angeordnet sind.
Zur Erleichterung der Suche einzelner Inhalte der Betriebsanleitung finden Sie am Ende ein alphabetisches Sachregister.
Die einzelnen Kapitel sind schnell über eine grafische Unterteilung seitlich der ungeraden Seiten zu erkennen. Wenige Seiten
danach finden Sie eine Legende mit der Sie sich mit der Reihenfolge der Kapitel und den entsprechenden Symbolen der
Kapitelunterteilung vertraut machen können. Alle geraden Seiten enthalten ebenfalls den Titel der einzelnen Kapitel, zu denen
sie gehören.
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Das Blinken der Warnblinkanlage
meldet den Zustand der hinteren zu
öffnenden Teile:
zweimaliges Blinken bestätigt die
Verriegelung der hinteren zu öffnenden
Teile;
einmaliges Blinken bestätigt die
Entriegelung der hinteren zu öffnenden
Teile.
ZUR BEACHTUNG Nach dem
Verriegeln / Entriegeln des Fahrzeugs
mit den Tasten des elektronischen
Schlüssels ist das Ver- und Entriegeln
im Modus "erleichterte Zugänglichkeit"
deaktiviert. Um zur Funktionsweise
"erleichterte Zugänglichkeit"
zurückzukehren, das Fahrzeug neu
starten.Zentralverriegelung der Türen
(DEAD LOCKING)
Wenn das Fahrzeug mit
Zentralverriegelung ausgestattet ist,
können die zu öffnenden Teile verriegelt
und das Öffnen der Türen mit dem
Innengriff gesperrt werden (z.B. bei
einem Einbruch mit Versuch, die Türen
von innen zu öffnen).
2)
Aktivieren der Zentralverriegelung:Zweimal schnell hintereinander die
Taste 2 Abb. 24 drücken;
oder:
Bei entriegeltem Fahrzeug besteht
außerdem die Möglichkeit, zweimal
schnell hintereinander die Taste 3
Abb. 25 der Fahrer-, der Beifahrertür
oder, je nach Fahrzeugmodell, der
Heckklappe oder der hinteren Tür zu
drücken.In allen Fällen wird die Verriegelung
durch fünfmaliges Blinken der
Warnblinkanlage angezeigt.
Deaktivieren der
Zentralverriegelung: zum Entriegeln
der zu öffnenden Teile Fahrzeugs die
Taste 1 Abb. 24 des elektronischen
Schlüssels drücken. Die Öffnung wird
durch das Blinken der Warnblinkanlage
bestätigt.
23T26787-2
24T26787-3
25T36508-1
26T26860
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INNEN-
BELEUCHTUNG
DECKENLEUCHTEN
Bei Betätigung der Schalter 1 Abb. 74,
2 Abb. 75 oder 3 Abb. 75 wird die
Beleuchtung wie folgt eingeschaltet:
Dauerlicht.
Einschalten der Beleuchtung durch
Öffnen einer der Türen. Die Beleuchtung
erlischt durch Schließen der
betreffenden Tür.
Sofortiges Ausschalten.
ZUR BEACHTUNG Das Entriegeln und
Öffnen der Türen löst die
Zeiteinschaltung der Deckenleuchten
aus.Den Schalter 4 Abb. 76 (für Märkte /
Versionen, wo vorgesehen) zum
Einschalten der Lesespotleuchte
verschieben.
Ablagefachleuchte
Sie wird beim Öffnen des Ablagefachs 4
Abb. 77 eingeschaltet.
KOFFERRAUMLEUCHTE
Sie wird beim Öffnen des Kofferraums
eingeschaltet.
ZUR BEACHTUNG Bei korrekt
geschlossenen Türen werden beim
Anhalten oder Anlassen des Motors die
Deckenleuchte und die Beleuchtung
ausgeschaltet.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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TANK FÜR
ZUSATZSTOFF
AdBlue (Harnstoff)
Sicherstellen, dass die Gesetze des
Landes des gegenwärtigen
Aufenthaltsortes beachtet werden.
Es ist wichtig, sich zu merken, dass
fehlender Respekt gegenüber den
geltenden Gesetzesbestimmungen von
Seiten des Fahrzeuginhabers rechtliche
Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Funktionsweise
Der Einsatz von Zusatzmitteln verringert
die Abgasemissionen durch die
Aufspaltung von Stickoxiden in
Wasserdampf und Stickstoff.
Befüllen
Maximaler Tankinhalt: ca. 20 Liter. Die
linke Vordertür öffnen, um an die Klappe
A zu gelangen. Den Deckel
1 abschrauben.
43)
9) 10) 11)
ZUR BEACHTUNG Bei Fahrzeugen mit
Start&Stop-System den Zusatzstoff
AdBluue bei (Harnstoff) abgestelltem
Motor tanken. Den Motor immer
abstellen (siehe Informationen zum
Starten und Abstellen des Motors).
Qualität des Zusatzstoffs AdBlue
(Harnstoff)
Nur Zusatzmittel verwenden, welche die
Norm ISO 22241 erfüllen und mit den
Angaben auf dem Etikett auf dem
Tankdeckel übereinstimmen.
Durchschnittsverbrauch
Ca. 2 L/1000 km je nach
Fahrzeugversion und Fahrstil.
Vorsichtsmaßnahmen für die
Anwendung
Immer die Anweisungen auf der
Verpackung des Zusatzstoffs AdBlue
(Harnstoff) beachten.
Beim Umgang mit Zusatzmitteln immer
vorsichtig vorgehen. Sie können dieKleidung, Schuhe oder Karosserieteile
beschädigen.
Im Falle eines Rückflusses oder Kontakt
mit einer lackierten Stelle den
betroffenen Bereich umgehend mit
einem befeuchteten Tuch polieren.
Bei extremen Kältebedingungen
Das Fahrzeug ist mit einer Heizung für
den Zusatzstoff AdBlue (Harnstoff)
ausgestattet, damit das Fahrzeug auch
unter extremen Kältebedingungen
gefahren werden kann.
Vorsichtsmaßnahmen beim
Auffüllen des Tanks
Der Zusatzstoff AdBlue (Harnstoff)
gefriert bei Temperaturen unter -10 °C.
Unter diesen Umständen keinen
Auffüllversuch unternehmen. Es wir
daher empfohlen, den Zusatzstoff
AdBlue (Harnstoff) vor dem Aufleuchten
der Kontrollleuchte
an der
Instrumententafel einzufüllen oder den
Vorgang von qualifiziertem
Fachpersonal durchführen zu lassen.
44)
ZUR BEACHTUNG
43)Beim Tankdeckel handelt es sich um
ein bestimmtes Modell. Bei einem eventuell
notwendigen Austausch darauf achten,
dass es sich um ein Originalteil gleicher
Herkunft handelt. Bitte das Fiat-Servicenetz
kontaktieren.
86T40504
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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CRUISE CONTROL
(Geschwindigkeit-
sregler)
74) 75)
Dieses elektronische
Fahrerassistenzsystem ermöglicht, das
Fahrzeug auf langen Stecken mit einer
gewünschten Geschwindigkeit zu
fahren, ohne das Fahrpedal treten zu
müssen.
Die Vorrichtung kann bei einer
Geschwindigkeit von mehr als 30 km/h
auf langen, geraden und trockenen
Strecken mit wenigen
Fahrveränderungen (z.B. auf der
Autobahn) eingesetzt werden.
Bedienelemente (Abb. 146 und
Abb. 147 )
1Abb. 146 Hauptschalter Ein/Aus.
2Abb. 147 Einschalten, Speichern
und Erhöhen der Dauergeschwindigkeit
(+).
3Abb. 147 Verringern der
Dauergeschwindigkeit (-).
4Abb. 147 Einschalten mit Abruf der
gespeicherten Dauergeschwindigkeit
(R).
5Abb. 147 Standby-Funktion (mit
Speicherung der Dauergeschwindigkeit)
(O).
Aktivierung
Den Schalter 1 Abb. 146 auf der Seite
drücken.Die grüne Kontrollleuchte 6
Abb. 148 leuchtet auf und am Display
wird die entsprechende Meldung
eingeblendet; die Striche zeigen an,
dass die Funktion aktiviert ist und das
System auf einen Geschwindigkeitswert
wartet.
Einstellung der Geschwindigkeit
Bei konstanter Geschwindigkeit (über
zirka 30 km/h) die Taste 2 Abb. 147 (+)
drücken: die Funktion wird aktiviert und
die aktuellen Geschwindigkeit wird
gespeichert.
Der Geschwindigkeitswert ersetzt die
Striche und die Einstellung wird durch
das Aufleuchten einer grünen
Kontrollleuchte 6 Abb. 148 zusätzlich
zur Kontrollleuchte 7
Abb. 148 bestätigt.
Fahren
Nach Speicherung der Geschwindigkeit
und Aktivierung der Regelung den Fuß
vom Fahrpedal nehmen.
76) 77)
146T36543
147T36544148T36504-3
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Änderung der Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit kann wie folgt
geändert werden:
Taste 2 Abb. 149 drücken, um die
Geschwindigkeit zu erhöhen.
Taste 3 Abb. 149 drücken, um die
Geschwindigkeit zu verringern.
Überschreiten der Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit kann jederzeit
durch Treten des Fahrpedals
überschritten werden. Während der
Zeit, in der die Geschwindigkeit des
Fahrzeugs höher als die eingestellte ist,
blinkt die Geschwindigkeitsanzeige auf
der Instrumententafel.
Anschließend den Fuß vom Fahrpedal
nehmen: nach einigen Sekunden nimmt
das Fahrzeug wieder die anfangs
eingestellte Geschwindigkeit auf.Geschwindigkeit kann nicht
beibehalten werden
Auf starken Gefällen ist das System
nicht in der Lage, die Geschwindigkeit
aufrecht zu erhalten: das Blinken der
gespeicherten Geschwindigkeit auf der
Instrumententafel weist den Fahrer
darauf hin.
Standby der Funktion
Die Funktion kann wie folgt
vorübergehend aufgehoben werden:
durch Drücken der Taste 5 (O)
Abb. 150;
durch Treten des Bremspedals;
durch Betätigung des
Kupplungspedals.
In allen drei Fällen bleibt die
Geschwindigkeit gespeichert und am
Display wird die entsprechende
Meldung angezeigt.
Die Aktivierung wird durch das
Erlöschen der Kontrollleuchte
bestätigt.Abruf der gespeicherten
Geschwindigkeit
Es ist jederzeit möglich, die
gespeicherte Geschwindigkeit
abzurufen, wenn die
Verkehrsbedingungen dies zulassen
(Verkehr, Zustand der Fahrbahn,
Witterungsverhältnisse....). Bei einer
Fahrzeuggeschwindigkeit über 30 km/h
die Taste 4 Abb. 150 drücken. Wenn
die gespeicherte Geschwindigkeit
abgerufen wird, wird die Einschaltung
durch Aufleuchten der Kontrollleuchte
bestätigt.
HINWEIS Wenn die zuvor gespeicherte
Geschwindigkeit viel höher als die
aktuelle ist, beschleunigt das Fahrzeug
stark auf diesen Wert.
ZUR BEACHTUNG Wenn sich die
Funktion im Standby befindet, wird die
Funktion durch Drücken des Schalters
2 Abb. 150 wieder aktiviert, ohne die
gespeicherte Geschwindigkeit zu
149T36544-1
150T36544
73
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3Abb. 153 Verringern des
Tempolimits (-).
4Abb. 153 Einschalten mit Abruf des
gespeicherten Tempolimits (R).
5Abb. 153 Standby der Funktion mit
Speicherung des Tempolimits (O).
Aktivierung
81)
Den Wippschalter 1 auf der Seitedrücken. Die orangefarbene
Kontrollleuchte 6 Abb. 154 leuchtet auf
und am Display wird die entsprechende
Meldung eingeblendet; die Striche
zeigen an, dass die Funktion aktiviert ist
und das System auf die Eingabe einer
Geschwindigkeitsbegrenzung wartet.
Um die aktuelle Geschwindigkeit zu
speichern, den Schalter 2 (+) drücken:
das Tempolimit ersetzt die Striche.
Die gespeicherte
Höchstgeschwindigkeit muss
mindestens 30 km/h betragen.Fahren
Nach Speicherung einer
Geschwindigkeit entspricht die
Fahrweise den Fahrzeugen ohne diese
Funktion, solange nicht die festgesetzte
Geschwindigkeit erreicht wird.
Nach Erreichen dieses Wertes ist es
nicht mehr möglich, von Notfällen
abgesehen, die festgesetzte
Geschwindigkeit durch Treten des
Fahrpedals zu erhöhen (siehe Abschnitt
"Überschreiten der eingestellten
Geschwindigkeitsbegrenzung").
Änderung der
Geschwindigkeitsbegrenzung
Die Geschwindigkeitsbegrenzung kann
durch aufeinander folgendes Drücken
des Schalters wie folgt geändert
werden:
Schalter 2 Abb. 155 (+), um die
Geschwindigkeit zu erhöhen.
Schalter 3 Abb. 155 (-), um die
Geschwindigkeit zu verringern.Überschreiten der eingestellten
Geschwindigkeitsbegrenzung
Die eingestellte Geschwindigkeit kann
jederzeit überschritten werden, indem
das Fahrpedal entschieden voll
durchgetreten wird (über den
"Widerstand" hinaus).
Während der Zeit der Überschreitung
blinkt auf der Instrumententafel die
festgesetzte Höchstgeschwindigkeit
und es ertönt ein Signalton.
Anschließend den Fuß vom Fahrpedal
nehmen: Die Funktion wird wieder
aktiviert, sobald eine Geschwindigkeit
unter der gespeicherten
Geschwindigkeit erreicht ist.
Auf starken Gefällen ist das System
nicht in der Lage, die eingestellte
Geschwindigkeit beizubehalten: die
gespeicherte Geschwindigkeit blinkt auf
der Instrumententafel, gleichzeitig ertönt
ein Signalton in regelmäßigen
Abständen.
Unmöglichkeit, die eingestellte
Geschwindigkeit beizubehalten
Auf starken Gefällen ist das System
nicht in der Lage, die Geschwindigkeit
beizubehalten: die gespeicherte
Geschwindigkeit blinkt auf der
Instrumententafel, gleichzeitig ertönt ein
Signalton in regelmäßigen Abständen.
154T36504-2
155T36544-1
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Standby der Funktion
Die Funktion des Speed Limiters wird
durch Betätigen des Schalters 5 (O)
Abb. 156 unterbrochen. In diesem Fall
wird die Geschwindigkeitsbegrenzung
gespeichert und am Display wird die
entsprechende Meldung zusammen mit
dem Geschwindigkeitswert angezeigt.
Abruf der gespeicherten
vorgewählten Geschwindigkeit
Wenn ein Geschwindigkeitswert
gespeichert wurde, kann dieser mit der
Taste 4 (R) Abb. 156 abgerufen werden.
Wenn sich der
Geschwindigkeitsbegrenzer im Standby
befindet, wird die Funktion durch
Drücken des Schalters 2
Abb. 156 wieder aktiviert, ohne die
gespeicherte Geschwindigkeit zu
berücksichtigen: es wird die aktuelle
Fahrzeuggeschwindigkeit
übernommen.Unterbrechen der Funktion
Die Funktion kann abgeschaltet
werden; in diesem Fall wird die
Geschwindigkeit gelöscht. Das
Erlöschen der orangefarbenen
Kontrollleuchte
auf der
Instrumententafel bestätigt die
Abschaltung des Speed Limiters.
ZUR BEACHTUNG
81)Der Geschwindigkeitsbegrenzer (Speed
Limiter) wirkt in keinem Fall auf die
Bremsen ein.
UMWELTSCHUTZ
Abgaskontrollsystem
Das Abgaskontrollsystem kann
Unregelmäßigkeiten bzw. Störungen bei
der Funktionsweise der
Abgasreinigungsvorrichtung des
Fahrzeugs erkennen. Solche Störungen
können einen erhöhten Ausstoß von
Schadstoffemissionen und
mechanische Schäden verursachen.
Diese Kontrollleuchte an der
Instrumententafel zeigt mögliche
Funktionsstörungen des Systems an:
Wenn die Kontrollleuchte
eingeschaltet bleibt, sich umgehend an
das Fiat-Servicenetz wenden.
Blinkt die Leuchte, muss die
Motordrehzahl verringert werden, bis
das Blinken verschwindet. So schnell
wie möglich das Fiat-Servicenetz
aufsuchen.
Siehe entsprechende Informationen im
Abschnitt "Tank für Zusatzstoff AbBlue
(Harnstoff)" im Kapitel "Kenntnis des
Fahrzeugs".
Das Fahrzeug ist entsprechend der
Herstellerverpflichtung gebaut worden,
die Umwelt für die gesamte Lebenszeit
des Fahrzeugs zu schützen.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Ausgewählte Beispiele Bedeutung der ausgewählten Informationen
BEGRENZER
90
km/hIm Geschwindigkeitsregler / Geschwindigkeitsbegrenzer festgelegte Geschwindigkeit
Siehe Abschnitt "Speed Limiter" im Kapitel "Kenntnis des Fahrzeugs".
REGLER
90 km/hIm Geschwindigkeitsregler / Geschwindigkeitsbegrenzer festgelegte Geschwindigkeit
Siehe Abschnitt "Cruise Control" im Kapitel "Kenntnis des Fahrzeugs".
13°
16:30Uhrzeit und Temperatur.
Siehe Abschnitt „Display” im Kapitel „Kenntnis der Instrumententafel”.
KEINE MELDUNG
GESPEICHERTLOGBUCH.
Abfolge der Anzeigen:
Info-Meldungen (Beifahrerairbag OFF...);
Meldungen von Funktionsstörungen (Einspritzung kontrollieren...).
ADBLUE 62%Menge der restlichen Zusatzmittel in Prozent.
Siehe entsprechende Informationen im Abschnitt "Tank für Zusatzstoff AbBlue (Harnstoff)" im Kapitel "Kenntnis
des Fahrzeugs".
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BORDCOMPUTER: Info-Meldungen
Sie sind hilfreich beim Anlassen des Fahrzeugs oder liefern Hinweise zu einer Auswahl oder über die Fahrbedingungen.
BORDCOMPUTER: Störungsmeldungen
Sie werden mit der Kontrollleuchte
eingeblendet.Bei Erscheinen dieser Meldungen ist sich an das
Fiat-Kundendienstnetz zu wenden und vorsichtig zu fahren. Eine Missachtung kann einen Fahrzeugschaden
verursachen.
Sie werden durch Drücken der Auswahltaste der Anzeige oder automatisch nach einigen Sekunden gelöscht. Sie werden
jedoch im Logbuch gespeichert. Die Leuchte
bleibt an.
BORDCOMPUTER: Alarmmeldungen
Sie werden zusammen mit der WarnleuchteSTOP eingeblendet und fordern verbindlich dazu auf, das Fahrzeug
sofort anzuhalten, soweit es mit den Verkehrsbedingungen vereinbar ist. Den Motor abschalten und nicht wieder
anlassen. Bitte das Fiat-Servicenetz kontaktieren.
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