USB MAZDA MODEL 2 2017 Betriebsanleitung (in German)

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2–40
Wichtige Ausrüstungen für die Sicherheit
Kinderrückhaltesysteme
WARNUNG
Entfernen Sie zum Installieren des
Kinderrückhaltesystems immer die
Kopfstütze:
Es ist gefährlich, ein
Kinderrückhaltesystem bei nicht
entfernter Kopfstütze zu installieren.
Das Kinderrückhaltesystem lässt sich
nicht richtig installieren und im Fall
eines Aufpralls können dem Kind
schwere oder sogar lebensgefährliche
Verletzungen zugefügt werden.
Halteriemen (Stufenheck)
Verankerungshalterung
Halteriemen
Verankerungshalterung
WARNUNG
Halteriemen
vorne(Schrägheck)

Bringen Sie die Kopfstütze nach dem
Ausbau des Kinderrückhaltesystems
immer an und stellen Sie sie in die
richtige Position:
Das Fahren mit entfernter Kopfstütze
ist sehr gefährlich, weil bei einer
Notbremsung oder bei einem Aufprall
ein Schlag auf den Kopf nicht verhütet
werden kann, was zu einem Unfall mit
schwerwiegenden oder sogar tödlichen
Verletzungen führen kann.
Siehe “Kopfstützen” auf Seite 2-12 .
Verwendung des Sicherheitsgurts
Halten Sie sich für die Installation
an die Installationsanleitung des
Kinderrückhaltesystemherstellers.
Entfernen Sie außerdem die Kopfstütze.
Bringen Sie für die Installation eines
Boostersitzes die Kopfstütze immer am
Sitz an, an dem der Boostersitz installiert
wird.

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Wichtige Ausrüstungen für die Sicherheit
Kinderrückhaltesysteme
WARNUNG
Entfernen Sie zum Installieren des
Kinderrückhaltesystems immer die
Kopfstütze:
Es ist gefährlich, ein
Kinderrückhaltesystem bei nicht
entfernter Kopfstütze zu installieren.
Das Kinderrückhaltesystem lässt sich
nicht richtig installieren und im Fall
eines Aufpralls können dem Kind
schwere oder sogar lebensgefährliche
Verletzungen zugefügt werden.

Halteriemen(Stufenheck)
Verankerungshalterung
Halteriemen
vorne(Schrägheck)

WARNUNG
Bringen Sie die Kopfstütze nach dem
Ausbau des Kinderrückhaltesystems
immer an und stellen Sie sie in die
richtige Position:
Das Fahren mit entfernter Kopfstütze
ist sehr gefährlich, weil bei einer
Notbremsung oder bei einem Aufprall
ein Schlag auf den Kopf nicht verhütet
werden kann, was zu einem Unfall mit
schwerwiegenden oder sogar tödlichen
Verletzungen führen kann.
Siehe “Kopfstützen” auf Seite 2-12 .

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Wichtige Ausrüstungen für die Sicherheit
Insassen-Rückhaltesysteme
WARNUNG
Eine Vordertür darf nicht modi¿ ziert werden und Beschädigungen müssen repariert
werden. Lassen Sie eine beschädigte Vordertür immer von einem Fachmann, wir
empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner überprüfen:
Es ist gefährlich, eine Vordertür zu modi¿ zieren oder Beschädigungen nicht
zu reparieren. In den Vordertüren sind Seitenaufprallsensoren eingebaut, die
Komponenten des Insassen-Rückhaltesystems bilden. Falls Löcher in eine Vordertür
gebohrt werden, ein Türlautsprecher nach dem Ausbau nicht wieder eingebaut wird
oder eine beschädigte Tür nicht repariert wird, kann der Sensor beeinträchtigt werden,
so dass er bei einem Seitenaufprall nicht richtig ausgelöst wird. Falls ein Sensor
durch einen Seitenaufprall nicht richtig ausgelöst wird, können die Seiten- und Kopf-
Schulter-Airbags und der Vordersitzgurtstraffer nicht ausgelöst werden, so dass für die
Insassen eine schwere Verletzungsgefahr vorhanden ist.

Keine Änderungen am Insassen-Rückhaltesystem vornehmen:
Es ist gefährlich, an den Teilen und der Verkabelung des Insassen-Rückhaltesystems
Änderungen vorzunehmen. Das System kann ausgelöst oder außer Funktion gesetzt
werden. Nehmen Sie deshalb am Insassen-Rückhaltesystem keine Änderungen
vor. Bringen Sie niemals irgendwelche Verkleidungen, Plaketten usw. an den
Airbagmodulen des Insassen-Rückhaltesystems an. Bringen Sie auch keine
zusätzlichen elektrischen Ausrüstungen in der Nähe der Systemkomponenten oder
der Verkabelung an. Ein Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten Mazda-
Vertragshändler/Servicepartner, kann die Vordersitze mit der entsprechenden Vorsicht
aus- und einbauen. Es ist wichtig, dass die Verkabelung und die Anschlüsse der
Airbags richtig geschützt werden, um die Airbags nicht unabsichtlich auszulösen
oder den Sitzlängspositionssensor des Fahrersitzes und die Airbaganschlüsse nicht zu
beschädigen.

Verstauen Sie kein Gepäck oder andere Gegenstände unter den Vordersitzen:
Es ist gefährlich, Gegenstände unter den Vordersitzen zu verstauen. Wichtige Teile des
Insassen-Rückhaltesystems können beschädigt werden und im Falle eines Aufpralls
von der Seite werden die Seitenairbags nicht ausgelöst, was schwere und sogar tödliche
Verletzungen verursachen kann. Um eine Beschädigung der Teile des Insassen-
Rückhaltesystems auszuschließen, dürfen keine Gegenstände unter den Vordersitzen
verstaut werden.

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2–49
Wichtige Ausrüstungen für die Sicherheit
Insassen-Rückhaltesysteme
WARNUNG
Nicht fahren, wenn Komponenten des Airbag/Gurtstraffersystems beschädigt sind:
Ausgelöste oder beschädigte Airbags oder Gurtstrafferkomponenten müssen nach
jedem Aufprall ersetzt werden. Nur ein Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner, ist in der Lage die Funktionsfähigkeit dieser
Komponenten richtig zu beurteilen. Beim Fahren mit ausgelösten Airbags oder
Gurtstraffern ist bei einem nächsten Unfall kein Schutz mehr vorhanden, so dass eine
hohe Verletzungsgefahr mit eventuell lebensgefährlichen Folgen besteht.

Keine Airbagteile entfernen:
Der Ausbau von Komponenten, wie der Vordersitze, des Armaturenbretts oder des
Lenkrads oder von Teilen an den vorderen und hinteren Fenstersäulen und entlang
der Dachkante mit Airbagteilen oder Sensoren kann gefährlich sein. In diesen Teilen
sind wichtige Airbagkomponenten vorhanden. Durch einen unabsichtlich ausgelösten
Airbag können schwere Verletzungen verursacht werden. Lassen Sie das System nur
von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner ausbauen.

Entsorgung der Airbags:
Eine Entsorgung eines Airbags oder eines Fahrzeugs mit nicht ausgelösten Airbags
ist gefährlich. Bei Nichteinhaltung der Sicherheitsmaßnahmen besteht eine hohe
Verletzungsgefahr. Wenden Sie sich bitte für die Entsorgung der Airbags oder eines
mit Airbags ausgerüsteten Fahrzeugs an einen Fachmann, wir empfehlen einen
autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.

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3–33
Vor dem Losfahren
Kraftstoff und Abgas
Abgasreinigungsanlage (SKYACTIV-G 1.3, SKYACTIV-G 1.5)
Das Fahrzeug ist mit einem Abgas-Katalysator ausgerüstet, damit die gesetzlichen
Abgasvorschriften eingehalten werden können.
WARNUNG
Parken Sie nie an einer Stelle, an welcher brennbare Materialien vorhanden sind:
Es ist gefährlich, an Stellen zu parken, an denen brennbare Materialien vorhanden
sind. Selbst bei abgestelltem Motor können brennbare Materialen entzündet werden,
weil die Abgasanlage während des normalen Betriebs sehr heiß wird. Durch ein
ausbrechendes Feuer können schwere und sogar lebensgefährliche Verletzungen
verursacht werden.
VORSICHT
Bei Nichtbeachtung der folgenden Vorsichtsmaßnahmen kann sich am Katalysator Blei
abscheiden oder der Katalysator kann sich überhitzen. Dadurch kann der Katalysator
beschädigt werden und sich der Wirkungsgrad verringern.
 
 Verwenden Sie ausschließlich bleifreies Benzin. 
 Fahren Sie nicht weiter, wenn Motorstörungen auftreten. 
 Schalten Sie beim Fahren im Schiebebetrieb die Zündung nicht aus. 
 Befahren Sie keine Gefällstrecken mit eingelegtem Gang und mit ausgeschalteter
Zündung.
  Drehen Sie den Motor im Leerlauf nicht für längere Zeit, d.h. für mehr als 2 Minuten,
hoch.
  Nehmen Sie an der Abgasreinigungsanlage keine Eingriffe oder Änderungen vor. Alle
Prüfungen und Einstellungen müssen von quali¿ ziertem Fachpersonal ausgeführt
werden.
  Schieben bzw. ziehen Sie das Fahrzeug zum Anlassen nicht an.

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Vor dem Losfahren
Kraftstoff und Abgas
Abgasreinigungsanlage (SKYACTIV-D 1.5)
Ihr Fahrzeug ist mit einem Abgas-Katalysator ausgerüstet, damit die gesetzlichen
Abgasvorschriften eingehalten werden können.
WARNUNG
Parken Sie nie an einer Stelle, an welcher brennbare Materialien vorhanden sind:
Es ist gefährlich, an Stellen zu parken, an denen brennbare Materialien vorhanden
sind. Selbst bei abgestelltem Motor können brennbare Materialen entzündet werden,
weil die Abgasanlage während des normalen Betriebs sehr heiß wird. Durch ein
ausbrechendes Feuer können schwere und sogar lebensgefährliche Verletzungen
verursacht werden.
VORSICHT
Bei Nichtbeachtung der folgenden Vorsichtsmaßnahmen kann sich am Katalysator Blei
abscheiden oder der Katalysator kann sich überhitzen. Dadurch kann der Katalysator
beschädigt werden und sich der Wirkungsgrad verringern.
 
 Fahren Sie nicht weiter, wenn Motorstörungen auftreten. 
 Schalten Sie beim Fahren im Schiebebetrieb die Zündung nicht aus. 
 Befahren Sie keine Gefällstrecken mit eingelegtem Gang und mit ausgeschalteter
Zündung.
  Drehen Sie den Motor im Leerlauf nicht für längere Zeit, d.h. für mehr als 2 Minuten,
hoch.
  Nehmen Sie an der Abgasreinigungsanlage keine Eingriffe oder Änderungen vor. Alle
Prüfungen und Einstellungen müssen von quali¿ ziertem Fachpersonal ausgeführt
werden.
  Schieben bzw. ziehen Sie das Fahrzeug zum Anlassen nicht an.

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3–71
Vor dem Losfahren
Abschleppen/Ziehen eines Anhängers
Parken
Vermeiden Sie mit einem Anhänger das Parken auf einer Steigung. Falls dies trotzdem
notwendig sein sollte, müssen Sie die folgenden Anweisungen einhalten.
Parken an einer Steigung
1. Ziehen Sie die Handbremse an und betätigen Sie die Fußbremse.
2. Lassen Sie bei gedrückt gehaltenen Bremsen von jemand Radkeile an den Rädern des
Fahrzeugs und des Anhängers unterlegen.
3. Lösen Sie danach die Handbremse und die Fußbremse sorgfältig, so dass die Radkeile
die gesamte Belastung tragen.
4. Ziehen Sie die Handbremse fest an.
5. Bei Fahrzeugen mit einem Automatikgetriebe muss der Wählhebel in die Position “P”.
bei einem Schaltgetriebe muss der Schalthebel in die Position “1” oder “R” gestellt
werden.

Anfahren an einer Steigung
1. Lassen Sie den Motor an (Seite 4-6 ).
2. Lassen Sie die Handbremse los und fahren Sie eine kurze Strecke von den Radkeilen
weg.
3. Halten Sie an einer ebenen Stelle an, ziehen Sie die Handbremse an und sammeln Sie die
Radkeile ein.

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4–55
Beim Fahren
Automatikgetriebe
Getriebestufen
 












 Die Fahrstufen-Kontrollleuchte im
Armaturenbrett leuchtet. Siehe “Warn-
und Anzeigeleuchten” auf Seite 4-42 .




 Der Motor kann nur in den
Wählhebelstellungen “P” und “N”
angelassen werden.

P (Parkstellung)
In dieser Stellung ist das Getriebe
verriegelt und die Vorderräder sind
blockiert.
WARNUNG
Stellen Sie den Wählhebel immer in die
Position “P” und ziehen Sie außerdem
die Handbremse fest:
Es ist gefährlich, zum Parken nur
den Wählhebel in die Position “P”
zu stellen, ohne die Handbremse
festzuziehen. In der Position “P”
könnte sich das Fahrzeug in Bewegung
setzen und einen Unfall verursachen.
VORSICHT
  Das Getriebe kann beschädigt
werden, wenn Sie die Stufe “P”,
“N” oder “R” bei nicht vollständig
stillstehendem Fahrzeug einlegen.
  Das Getriebe kann auch
beschädigt werden, wenn Sie
eine Vorwärtsfahrstufe oder
die Rückwärtsfahrstufe bei
höherer Motordrehzahl als der
Leerlaufdrehzahl einlegen.
R (Rückwärtsfahrstufe)
Die Position “R” ist zum Rückwärtsfahren.
Die Rückwärtsfahrstufe darf nur bei
vollständig stillstehenden Fahrzeug
ein- oder ausgeschaltet werden, außer
unter den im Abschnitt Herausschaukeln
beschriebenen Bedingungen (Seite
3-58 ).
HINWEIS
(Mit Einparkhilfe)
Wenn der Wählhebel in die Position
“R” geschaltet wird und die Zündung
auf “ON” geschaltet ist, wird die
Einparkhilfe aktiviert und ein
akustisches Signal ertönt.
Siehe “Einparkhilfe” auf Seite 4-224 .
N (Neutralstellung)
In der Neutralstellung sind die Räder und
das Getriebe nicht blockiert. Das Fahrzeug
kann sich in Bewegung setzen, falls die
Handbremse nicht angezogen ist oder die
Fußbremse nicht betätigt wird.

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4–66
Beim Fahren
Automatikgetriebe
Fahrhinweise
WARNUNG
Das Fahrzeug darf sich nicht in
die Gegenrichtung von der mit dem
Wählhebel eingestellten Richtung
bewegen:
Lassen Sie das Fahrzeug nicht
rückwärts rollen, wenn der Wählhebel
in eine Vorwärtsfahrstufe gestellt ist,
bzw. lassen Sie das Fahrzeug nicht
vorwärts rollen, wenn der Wählhebel
in die Rückwärtsfahrstufe gestellt ist.
Der Motor kann abstellen und wegen
Verlust der Servounterstützung der
Bremse und der Lenkung kann das
Fahrzeug außer Kontrolle geraten und
einen Unfall verursachen.
Überholen
Für zusätzliche Kraft zum Überholen oder
auf Steigungen kann das Gaspedal ganz
durchgedrückt werden. Damit wird das
Getriebe je nach Fahrzeuggeschwindigkeit
in eine niedrigere Fahrstufe
zurückgeschaltet.
HINWEIS
  Das Gaspedal fühlt sich anfänglich
beim Drücken schwer an, beim
stärkeren Durchdrücken fühlt
es sich leichter an. Mit dieser
Pedalkraftänderung bestimmt
das Motorsteuersystem wie stark
das Gaspedal gedrückt wird, um
den Kickdown ein- bzw. nicht
einzuschalten.
 
 Wenn sich der Wählhebel in der
Position “M” be¿ ndet und die
dynamische Stabilitätskontrolle
ausgeschaltet ist, wird auch bei
vollständigem Durchdrücken des
Gaspedals nicht von der manuellen
Schaltbetriebsart in die automatische
Schaltbetriebsart umgeschaltet.
Betätigen Sie den Wählhebel.
Anfahren an starken Steigungen
Gehen Sie wie folgt vor, um an starken
Steigungen anzufahren:

1. Drücken Sie das Bremspedal.
2. Schalten Sie auf D oder M1, je nach
Zuladung und Steigung.
3. Lassen Sie das Bremspedal los,
während Sie vorsichtig beschleunigen.

Befahren von starken Gefällstrecken
Schalten Sie in eine niedrigere Fahrstufe
zurück, je nach Grad der Gefällstrecke und
der Fahrzeugzuladung. Fahren Sie langsam
und verwenden Sie die Fußbremse
möglichst wenig, um zu verhindern, dass
sich die Bremsen überhitzen.

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4–90
Beim Fahren
Bremsen
B r e m s e n
Fußbremse
Das Fahrzeug ist mit selbstnachstellenden
Servobremsen ausgerüstet.

Selbst wenn der Bremskraftverstärker
aufgrund abgestellten Motors oder anderer
Ursachen nicht funktioniert, kann das
Fahrzeug, wenn auch unter erhöhter
Kraftaufwendung, zum Stehen gebracht
werden. Rechnen Sie jedoch mit einem
längeren Bremsweg.
WARNUNG
Rollen Sie bei ausgeschaltetem Motor
nicht weiter, halten Sie an einer
sicheren Stelle an:
Das Rollen mit ausgeschaltetem
Motor ist gefährlich. Zum Bremsen
ist mehr Kraft erforderlich und
beim Pumpen der Bremse kann die
Bremskraftverstärkung sogar ganz
ausfallen. Der verlängerte Bremsweg
kann einen Unfall zur Folge haben.

Schalten Sie auf Gefällstrecken in
einen niedrigeren Gang:
Es ist gefährlich, während dem
Fahren den Fuß auf dem Bremspedal
zu halten. Wegen Überhitzung kann
sich der Bremsweg verlängern
oder die Bremsen können sogar
vollständig ausfallen. Ein Verlust der
Fahrzeugkontrolle kann zu einem
schweren Unfall führen. Vermeiden Sie
deshalb eine langzeitige Betätigung der
Bremse.

Trocknen Sie nass gewordene
Bremsen indem Sie bei niedriger
Fahrgeschwindigkeit das Gaspedal
loslassen und die Bremsen
mehrmals durch leichtes Drücken
des Bremspedals betätigen, bis die
Bremswirkung wieder normal ist:
Es ist gefährlich, mit nassen Bremsen
zu fahren. Der Bremsweg kann sich
verlängern oder das Fahrzeug kann
auf eine Seite ziehen, was zu einem
schweren Unfall führen kann. Durch
leichtes Bremsen kann festgestellt
werden, ob die Bremswirkung
beeinträchtigt ist.

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