sensor MAZDA MODEL 6 2018 Betriebsanleitung (in German)

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¾Der Regensensor darf nicht mit einem
Kleber an der Windschutzscheibe
abgedeckt werden. Die Funktion des
Regensensors wird dadurch beeinträchtigt.
¾Wenn sich der Wischerhebel in der Position
befindet und die Zündung auf ON
gestellt ist, können die Scheibenwischer in
den folgenden Fällen automatisch
eingeschaltet werden:
¾Falls die Windschutzscheibe über dem
Regensensor mit einem Tuch berührt
wird.
¾Falls ein Schlag mit der Hand oder einem
Gegenstand von außen oder innen auf
die Windschutzscheibe einwirkt.
Halten Sie die Hände und Eisschaber von
der Windschutzscheibe fern, wenn sich der
Wischerhebel in der Position
befindet
und die Zündung auf ON geschaltet ist,
weil Finger eingeklemmt oder die
Scheibenwischer und die Wischerblätter
beschädigt werden können, wenn die
Scheibenwischer automatisch
eingeschaltet werden.
Vergewissern Sie sich deshalb vor dem
Reinigen der Windschutzscheibe, ob die
Scheibenwischer vollständig ausgeschaltet
sind, dies ist besonders wichtig, wenn die
Windschutzscheibe bei laufendem Motor
von Schnee und Eis befreit wird.
HINWEIS
•Wenn der Hebel für die automatische
Wischerregelung beim Fahren von
auf gestellt wird, werden die
Scheibenwischer einmal betätigt. Danach
werden die Wischer entsprechend der
Stärke des Regens geregelt.
•Die automatische Wischerregelung
funktioniert nicht, wenn die Temperatur
des Regensensors tiefer als ungefähr –
10 °C oder höher als ungefähr 85 °C ist.
•Falls die Windschutzscheibe mit einem
Wasser abstoßenden Mittel behandelt ist,
kann der Regensensor den Niederschlag
nicht richtig erfassen und die
automatische Wischerregelung kann nicht
richtig funktionieren.
•Falls an der Windschutzscheibe über dem
Regensensor Fremdkörper (wie z.B. Eis
oder Salzwasser) anhaften oder bei
vereister Windschutzscheibe, können sich
die Scheibenwischer plötzlich bewegen.
Wenn die Fremdkörper bzw. das Eis durch
die Scheibenwischer nicht entfernt werden
können, werden die Wischer ausgeschaltet.
Stellen Sie den Wischerhebel in diesem
Fall in die Position für niedrige bzw. hohe
Wischgeschwindigkeit für den manuellen
Betrieb und entfernen Sie die Fremdkörper
bzw. das Eis von Hand, bevor Sie wieder
auf automatischen Wischerbetrieb
umschalten.
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•Wenn der Hebel für die automatische
Wischerregelung in die Position
gestellt ist, können die Scheibenwischer
automatisch durch eine starke Lichtquelle,
durch elektromagnetische Wellen oder
durch Infrarotlicht eingeschaltet werden,
weil der Regensensor mit einen optischen
Sensor gesteuert wird. Es wird deshalb
empfohlen den Hebel für die automatische
Wischerregelung in die Position
zu
stellen, außer beim Fahren bei
regnerischem Wetter.
•Der automatische Scheibenwischerbetrieb
kann ausgeschaltet werden.
Siehe Fahrzeugausrüstung auf Seite
9-18.
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HINWEIS
•Der BSM wird aktiviert, wenn alle der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
•Die Zündung ist auf ON gestellt sein.
•Der Schalter BSM OFF wird gedrückt und die BSM OFF-Kontrollleuchte erlischt.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ungefähr 30 km/h oder mehr.
•Der BSM funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ungefähr 25 km/h, obwohl die
Kontrollleuchte des BSM-Schalters OFF ausgeschaltet ist.
•Der Schalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) wird in die
Position R gestellt und das Fahrzeug fährt rückwärts.
•Der Wenderadius ist klein (enge Kurve, Abbiegen bei Kreuzungen).
•In den folgenden Fällen wird die BSM-OFF-Kontrollleuchte eingeschaltet und das System
ist ausgeschaltet. Falls die BSM-OFF-Kontrollleuchte nicht erlischt, muss das Fahrzeug
von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner so bald wie möglich
überprüft werden.
•Eine Systemstörung einschließlich BSM-Warnleuchte wird erfasst.
•Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors (hinten)
am Fahrzeug.
•Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt. Den hinteren Stoßfänger von Schnee, Eis oder Schlamm reinigen.
•Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.
•Die Temperatur der Radarsensoren (hinten) ist extrem hoch, wegen langzeitigem
Fahren auf einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Ein Fahrzeug befindet sich im Erfassungsbereich auf der benachbarten Fahrspur, aber
es nähert sich nicht. Der BSM bestimmt die Bedingungen anhand der abgetasteten
Radardaten.
•Ein Fahrzeug fährt mit fast gleicher Geschwindigkeit für längere Zeit auf der
benachbarten Fahrspur.
•Entgegenkommende Fahrzeuge.
•Das Fahrzeug auf der benachbarten Fahrspur versucht zu überholen.
•Die benachbarte Fahrspur, auf welcher sich ein Fahrzeug befindet, ist extrem breit. Der
Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die normale Breite von
Autobahnen eingestellt.
•In den folgenden Fällen kann das Blinken der BSM-Warnleuchte, das akustische
Warnsignal und die Warnanzeige nicht oder verspätet ausgelöst werden.
•Ein Fahrzeug führt einen Fahrspurwechsel über 2 Fahrspuren aus.
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•Befahren von starken Steigungen und Gefällen.
•Befahren des Scheitelpunkts eines Hügels oder eines Passes.
•Falls Ihre Fahrspur und die benachbarte Fahrspur nicht auf gleicher Höhe sind.
•Unmittelbar nachdem der BSM nach dem Ändern der Einstellung aktiviert ist.
•Bei sehr schmalen Straßen ist es möglich, dass Fahrzeuge auf der 2. benachbarten
Fahrspur erfasst werden. Der Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die
normale Breite von Autobahnen eingestellt.
•Die BSM-Warnleuchte und der Fahrzeugerkennungsbildschirm können wegen
feststehender Gegenstände auf der Straße oder am Straßenrand (wie Leitplanken,
Tunnels, Wände und geparkte Fahrzeuge) eingeschaltet werden.
Gegenstände, wie Leitplanken und
Betonwände entlang der Straße.Stellen, an denen Abstand zwischen
Leitplanke und einer Mauer auf der Seite des
Fahrzeugs abnimmt.
Wände am Tunnelein- und -ausgang, Wenden.
•Beim Abbiegen an einer Kreuzung im Stadtverkehr kann die BSM-Warnleuchte blinken
oder das akustische Warnsignal und die Warnanzeige können mehrmals ausgelöst werden.
•Schalten Sie den BSM beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite, installiert ist, aus. Die Radarstrahlen können
sonst blockiert werden und Systemstörungen verursachen.
•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
BSM-Warnleuchten an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Vordertürscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
•Das System wird auf die Ausparkhilfefunktion umgeschaltet, wenn der Schalthebel
(Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) in die Position “R” geschaltet
wird.
Siehe “Ausparkhilfe (RCTA)” auf Seite 4-196.
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•Die Temperatur der Radarsensoren ist extrem hoch, wegen langzeitigem Fahren auf
einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt beim Rückwärtsfahren mehr als ungefähr 10
km/h.
•Der Erfassungsbereich des Radarsensors (hinten) wird durch eine Wand oder ein
geparktes Fahrzeug beeinträchtigt. (Bewegen Sie das Fahrzeug in eine Position, in
welcher der Erfassungsbereich des Radarsensors nicht beeinträchtigt wird.)
Ihr Fahrzeug
•Ein Fahrzeug nähert sich Ihrem Fahrzeug direkt von hinten.
Ihr Fahrzeug
•Das Fahrzeug ist schräg geparkt.
Ihr Fahrzeug
•(Mit Toter-Winkel-Schalter (BSM) OFF)
Unmittelbar nach dem Drücken des Toter-Winkel-Schalters (BSM) OFF wird das
System aktiviert.
•(Ohne Toter-Winkel-Schalter (BSM) OFF)
Unmittelbar, nachdem der Toter-Winkel-Assistent (BSM) über die individuellen
Einstellungen aktiviert wurde.
•Radioempfangsstörungen durch einen Radarsensor, der in einem in der Nähe geparkten
Auto verbaut ist.
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•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
Toter-Winkel-Warnleuchten (BSM) an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Vordertürscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
•Schalten Sie das System beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite installiert ist, aus. Die Radiowellen, die vom
Radarsensor ausgestrahlt werden, können sonst blockiert werden und Systemstörungen
verursachen.
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Auf den Ultraschallsensor (hinten) dürfen keine großen Kräfte einwirken:
Beim Waschen des Fahrzeugs darf kein Hochdruckwasserstrahl gegen den Ultraschallsensor
(hinten) gerichtet werden und die Stelle darf nicht mit großer Kraft abgerieben werden.
Achten Sie außerdem darauf, beim Beladen und Entladen von Gepäck den hinteren
Stoßfänger nicht anzustoßen, weil sonst die Sensoren Hindernisse nicht richtig erfassen
könnten, was Störungen des SCBS R oder fehlerhafte Auslösung verursachen kann.
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¾Im Gelände an Stellen mit Gras oder auf Grünflächen wird empfohlen, den SCBS R
auszuschalten.
¾Verwenden Sie auf allen vier Rädern nur Reifen mit den vorgeschriebenen Dimensionen,
vom gleichen Hersteller, des gleichen Typs und mit dem gleichen Reifenprofil. Verwenden
Sie außerdem keine Reifen mit stark unterschiedlichem Verschleiß. Anderenfalls kann ein
normaler SCBS R-Betrieb nicht gewährleistet werden.
¾Falls die Ultraschallsensoren (hinten) mit Eis oder Schnee bedeckt sind, ist es möglich, dass
Hindernisse nicht richtig erfasst werden können. In diesen Fällen können Systemstörungen
auftreten. Fahren Sie deshalb immer vorsichtig und beobachten Sie den Raum hinter dem
Fahrzeug sorgfältig.
HINWEIS
•Die Fahrzeugposition kann sich je nach Gas- oder Bremspedalbetätigung und der
Betätigung des Lenkrads ändern, so dass beim Erfassen von Hindernissen
Schwierigkeiten auftreten können oder das System unnötig ausgelöst wird. In solchen
Fällen können Störungen des SCBS R auftreten.
•Das SCBS R-System wird unter den folgenden Umständen ausgeschaltet:
•Motor läuft.
•Der Umschalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) befindet
sich in der Position R (Rückwärtsgang).
•Auf der Multiinformationsanzeige wird nicht “SCBS Rückwärtsgang Fehlfunktion”
angezeigt.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt zwischen ungefähr 2 bis 8 km/h.
•Das SCBS R ist nicht ausgeschaltet.
•Keine Störung der dynamischen Stabilitätskontrolle.
•Der SCBS R wird durch die Ultraschallsensoren (hinten) ausgelöst, und Hindernisse
werden durch die an Hindernissen reflektierten Ultraschallwellen erfasst.
•In den folgenden Fällen können die Ultraschallsensoren (hinten) ein Hindernis nicht
erfassen und der SCBS R kann nicht ausgelöst werden.
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•Das Hindernis ist niedrig, wie niedrige Wände oder Lastwagen mit niedriger
Ladepritsche.
•Das Hindernis ist hoch, wie Lastwagen mit hoher Ladepritsche.
•Das Hindernis ist klein.
•Das Hindernis ist dünn, wie ein Wegweiserpfosten.
•Das Hindernis befindet sich entfernt von der Fahrzeugmitte.
•Die Oberfläche des Hindernisses steht nicht senkrecht zum Fahrzeug.
•Das Hindernis ist weich, wie ein Vorhang oder an einem Fahrzeug anhaftender Schnee.
•Das Hindernis hat eine unregelmäßige Form.
•Das Hindernis ist sehr nahe.
•In den folgenden Fällen können die Ultraschallsensoren (hinten) ein Hindernis nicht
richtig erfassen und der SCBS R kann nicht ausgelöst werden.
•Etwas haftet am Stoßfänger nahe dem Ultraschallsensor (hinten).
•Das Lenkrad ist stark eingeschlagen oder das Gas- oder des Bremspedal wird betätigt.
•In der Nähe des Hindernisses befindet sich ein zweites Hindernis.
•Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, Nebel oder Schnee.
•Hohe oder tiefe Luftfeuchtigkeit.
•Hohe oder tiefe Temperaturen.
•Starker Wind.
•Der Weg ist uneben.
•Schweres Gepäck befindet sich im Gepäckraum oder auf den Rücksitzen.
•Gegenstände wie eine Wireless-Antenne, eine Nebelleuchte oder ein beleuchtetes
Nummernschild sind in der Nähe des Ultraschallsensors (hinten) montiert.
•Die Ausrichtung eines Ultraschallsensors (hinten) hat sich durch einen Aufprall
verändert.
•Das Fahrzeug ist anderen Geräuschwellen, wie einem Horn, Motorgeräusch oder ein
Ultraschallsensor eines anderen Fahrzeugs ausgesetzt.
•In den folgenden Fällen kann ein Ultraschallsensor (hinten) etwas erfassen, das den
SCBS R auslösen kann.
•Befahren von starken Steigungen und Gefällen.
•Radkeile.
•Vorhänge, Stangen, wie bei einer Gebührenzahlstelle oder ein Bahnübergang.
•Beim Passieren in der Nähe von Laub, Barrieren, Fahrzeugen, Wänden und Zäunen.
•Beim Geländefahren an Stellen mit Gras oder Heu.
•Beim Passieren von niedrigen oder engen Toren, Fahrzeugwaschanlagen und Tunnels.
•Eine Anhängevorrichtung ist installiert oder es wird ein Anhänger gezogen.
•(Schaltgetriebe)
Falls das Fahrzeug mit dem City-Notbremsassistenten (SCBS) angehalten und das
Kupplungspedal nicht betätigt wurde, wird der Motor abgestellt.
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•Unter den folgenden Bedingungen funktioniert das SBS-System nicht:
•Falls das Fahrzeug stark beschleunigt wird und der Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug sehr gering wird.
•Das Fahrzeug wird mit der gleichen Geschwindigkeit wie das vorausfahrende Fahrzeug
gefahren.
•Das Gaspedal wird gedrückt.
•Das Bremspedal ist gedrückt.
•Das Lenkrad wird betätigt.
•Der Wählhebel wird betätigt.
•Der Blinker ist eingeschaltet.
•Falls das vorausfahrende Fahrzeug nicht mit Schlussleuchten ausgestattet ist oder die
Schlussleuchten ausgeschaltet sind.
•Wenn Warnungen und Meldungen auf der Multiinformationsanzeige angezeigt werden,
wie schmutzige Windschutzscheibe vor der FSC-Kamera.
•Obwohl das System durch vierrädrige Fahrzeuge aktiviert wird, kann der Radarsensor
(vorne) die folgenden Gegenstände erfassen und als Hindernis einstufen, sodass das
SBS-System ausgelöst wird.
•Gegenstände auf der Straße am Beginn einer Kurve (wie Leitplanken und
Schneewehen).
•Ein Fahrzeug erscheint auf der Gegenfahrbahn in einer Kurve.
•Bei Befahren einer schmalen Brücke.
•Beim Fahren durch ein niedriges oder enges Tor oder einen Tunnel.
•Bei der Einfahrt in ein Untergrundparkhaus.
•Metallene Gegenstände oder vorstehende Gegenstände auf der Straße.
•Falls sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug plötzlich verringert.
•Beim Fahren im hohen Gras.
•Zweiräderige Fahrzeuge wie Motorräder oder Fahrräder.
•Fußgänger oder nichtmetallene Gegenstände wie Bäume.
•Bei ansprechendem System erscheint eine Benachrichtigung auf der
Multiinformationsanzeige.
•Das Warndisplay (gelb) des Notbremsassistenten (SBS) wird bei einer Systemstörung
eingeschaltet.
Siehe “Abhilfe” auf Seite 7-63.
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Der Aufnahmebereich der Kameras und Erkennungsbereich der Sensoren ist begrenzt. Die
schwarzen Bereiche markieren beispielsweise an der Fahrzeugfront und dem Fahrzeugheck
und die Ränder, an denen die Kamerabilder sich berühren, tote Winkel, in denen sich nicht
sichtbare Hindernisse befinden. Außerdem dürfen die erweiterten Fahrzeugbreitenlinien und
die Führungslinien für den voraussichtlichen Fahrzeugweg nur als Referenzen verwendet
werden und die Ansichten auf dem Bildschirm können von den tatsächlichen Bedingungen
abweichen.
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¾Der 360°-Monitor darf unter den folgenden Bedingungen nicht verwendet werden.
¾Vereiste oder schneebedeckte Straßen.
¾Aufgezogene Schneeketten oder Notrad.
¾Vordertüren oder Heckklappe/Kofferraum nicht vollständig geschlossen.
¾Das Fahrzeug befindet sich auf einer Steigung.
¾Die Türspiegel sind eingeklappt.
¾Auf die vordere bzw. hintere Kamera, den vorderen Stoßfänger und die Türspiegel dürfen
keine starken Stöße einwirken. Die Kameraposition und der Winkel könnten sich verändern.
¾Die Kameras verfügen über ein wasserdichtes Gehäuse. Die Kameras nicht demontieren,
ändern oder entfernen.
¾Die Kameradeckung besteht aus Hartplastik, deshalb dürfen keine Ölfilmentferner,
organische Lösungsmittel, Wachs oder Überzugmittel verwendet werden. Falls solche Mittel
auf die Kameraabdeckung gelangen, müssen sie sofort mit einem weichen Tuch
abgewischt werden.
¾Reiben Sie das Kameraobjektiv nicht zu stark mit einer scheuernden oder harten Bürste ab.
Andernfalls kann das Kameraobjektiv zerkratzt werden, sodass die Bildqualität
beeinträchtigt wird.
¾Wenden Sie sich für eine Reparatur, eine Lackierung oder einen Austausch der vorderen
bzw. hinteren Kamera, des vorderen Stoßfängers oder der Türspiegel an einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
¾Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um einen normalen Betrieb des
360°-Monitors sicherzustellen.
¾Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor.
¾Verwenden Sie für die Vorder- und Hinterräder nur Felgen der vorgeschriebenen
Dimensionen. Wenden Sie sich für das Austauschen von Reifen an einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
¾Bei einem kalten Bildschirm können die Bilder auf dem Monitor Spuren hinterlassen oder zu
dunkel sein, so dass die Umgebung des Fahrzeugs nur schlecht sichtbar ist. Kontrollieren Sie
deshalb immer die Vorderseite und die Umgebung des Fahrzeugs visuell.
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