ESP MAZDA MODEL CX-5 2018 Betriebsanleitung (in German)

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Gurtschloss
Schließplatte
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HINWEIS
•Stellen Sie immer den Motor ab und
verriegeln Sie die Türen. Lassen Sie
außerdem keine Wertgegenstände im
Fahrzeug zurück, um einem Diebstahl
vorzubeugen.
•Falls sich der Schlüssel beim Verlassen
des Fahrzeugs an den folgenden Orten
befindet, können je nach den
Bedingungen der Radiowellen die Türen
verriegelt werden, auch wenn sich der
Schlüssel im Fahrzeug befindet.
•Beim Armaturenbrett
•In einem Ablagefach, wie dem
Handschuhfach oder der
Mittelkonsole
•Neben einem Kommunikationsgerät,
wie einem Mobiltelefon
•Mit der Aussperrsicherung wird
verhindert, dass Sie sich selbst aus dem
Fahrzeug aussperren können.
(Modell für Europa)
Alle Türen und die Heckklappe werden
automatisch entriegelt, wenn versucht
wird, die Türen bei einer geöffneten Tür
mit der Zentralverriegelung zu
verriegeln.
Falls alle Türen geschlossen und die
Heckklappe geöffnet sind, werden alle
Türen verriegelt.
(Außer Modell für Europa)
Alle Türen und die Heckklappe werden
automatisch entriegelt, wenn versucht
wird, die Türen und die Heckklappe bei
einer geöffneten Tür bzw. Heckklappe
mit der Zentralverriegelung zu
verriegeln.
•(Türentriegelungssystem mit
Aufprallerfassung)
*
Mit diesem System werden die Türen
und die Heckklappe im Falle eines
Unfalls automatisch entriegelt, sodass
die Fahrgäste sofort das Fahrzeug
verlassen können und nicht eingesperrt
werden. Wenn die Zündung
eingeschaltet ist und ein starker Aufprall
auf das Fahrzeug einwirkt, durch den
die Airbags ausgelöst werden, so
werden 6 Sekunden nach dem Aufprall
alle Türen und die Heckklappe
automatisch entriegelt.
Je nach Art und Stärke des Aufpralls
und anderen Bedingungen ist es
möglich, dass die Türen und die
Heckklappe nicht entriegelt werden.
Bei einem Defekt von Türsystemen oder
der Batterie werden die Türen und die
Heckklappe je nach Fahrzeugtyp
möglicherweise nicht entriegelt.
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7

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Kontrollieren Sie vor der elektrischen
Betätigung der elektrischen Heckklappe
immer, ob der Bereich rund herum sicher
ist.
Es ist gefährlich, die Heckklappe mit dem
elektrischen Heckklappenschalter oder der
Türschloss-Fernbedienung zu öffnen oder
zu schließen, ohne vorher zu prüfen, ob
sich Personen in der Umgebung der
Heckklappe befinden. Eine Person könnte
zwischen der Heckklappe und einem
Hindernis eingeklemmt werden, wenn sie
elektrisch geöffnet wird, oder zwischen der
Heckklappe und dem Fahrzeug, wenn sie
elektrisch geschlossen wird. Das führt zu
einem Unfall mit schweren Verletzungen.
Erlauben Sie es Kindern nie, die elektrische
Heckklappe zu betätigen:
Wenn Kinder die elektrische Heckklappe
mit den Schaltern oder der
Türschloss-Fernbedienung betätigen,
besteht eine hohe Gefahr. Kinder sind sich
der Gefahr des Einklemmens von Fingern
oder Händen in einer sich bewegenden
Heckklappe nicht bewusst. Wenn sich
jemand den Hals, den Kopf oder die Hände
in einer schließenden Tür einklemmt, kann
dies zum Tod oder schweren Verletzungen
führen.92 56 ,&+ 7
¾Vergewissern Sie sich, dass sich keine
Fremdkörper rund um die Schließplatte
befinden, wenn Sie die elektrische
Heckklappe schließen. Wenn
Fremdkörper die Schließplatte
blockieren, wird die Heckklappe
womöglich nicht richtig geschlossen.
Schließplatte
¾Montieren Sie nur das angegebene
Zubehör an der Heckklappe. Andernfalls
lässt sie sich nicht automatisch öffnen/
schließen, was zu einer Fehlfunktion
führen kann.
¾Seien Sie vorsichtig, wenn Sie die
elektrische Heckklappe vom elektrischen
in den manuellen Betrieb schalten. Die
elektrische Heckklappe öffnet/schließt
sich womöglich auf unerwartete Weise,
was je nach Position Verletzungen
verursachen kann.
HINWEIS
•Wenden Sie beim elektrischen Öffnen
oder Schließen keine unnötige Kraft auf
die elektrische Heckklappe an. Bei einer
Kraftanwendung kann sich die
Heckklappe plötzlich automatisch in die
entgegengesetzte Richtung bewegen.
Außerdem kann dadurch eine
Fehlfunktion auftreten.
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7

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¾Stellen Sie keine Getränke in die Nähe der Active Driving-Anzeige. Durch verschüttete
Flüssigkeiten auf der Active Driving-Anzeige können Beschädigungen verursacht werden.
¾Stellen Sie keine Gegenstände auf die Active Driving-Anzeige und bringen Sie keine
Aufkleber an der Staubschutzfolie/am optischen Empfänger an, weil Störungen verursacht
werden können.
¾Zur Steuerung der Anzeigenhelligkeit ist ein Sensor vorhanden. Falls der Sensor abgedeckt
wird, kann sich die Anzeigehelligkeit verringern, so dass die Anzeige schwierig abzulesen ist.
¾Vermeiden Sie, dass der Sensor von sehr starkem Licht getroffen wird. Dadurch können
Beschädigungen verursacht werden.
HINWEIS
•Das Tragen polarisierter Sonnenbrillen verringert die Sichtbarkeit der Active
Driving-Anzeige. Dies ist auf die Eigenschaften des Displays zurückzuführen.
•Falls die Batterie abgeklemmt und wieder angeschlossen wurde oder bei sehr niedriger
Batteriespannung kann die Einstellposition abweichen.
•Die Anzeige kann schwierig abzulesen sein oder vorübergehend durch Wettereinflüsse,
wie Regen, Schnee, Licht und Temperatur beeinträchtigt werden.
•Bei ausgebautem Audiogerät kann die Active Driving-Anzeige nicht in Betrieb genommen
werden.
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Wählhebelknopf
Zum Schalten lässt sich der Wählhebel frei betätigen.
Bezeichnet die Schaltpositionen, für die der Wählhebelknopf hineingedrückt
werden muss. Zeigt, dass das Bremspedal gedrückt werden muss und zum Schalten der
Wählhebelknopf gedrückt werden muss (Die Zündung muss sich in der Position
“ON” befinden). Verschiedene gesperrte Schaltpositionen:
HINWEIS
Das Sport AT besitzt eine zusätzliche Funktion, der Fahrer kann die Fahrstufen selbst
umschalten, das Umschalten wird nicht durch das Automatikgetriebe vorgenommen. Bei
Verwendung der normalen Automatikgetriebefunktion sollten Sie daran denken, dass
unabsichtlich in die manuelle Schaltart umgeschaltet werden kann und die Fahrstufe dann
beim Erhöhen der Fahrgeschwindigkeit nicht umgeschaltet wird. Falls sich die
Motordrehzahl erhöht oder der Motor hochgedreht wird, müssen Sie kontrollieren, ob nicht
unabsichtlich in die manuelle Schaltart umgeschaltet wurde (Seite 4-65).
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¾Verlassen Sie sich nicht zu stark auf die Fernlichtautomatik und fahren Sie vorsichtig unter
sorgfältiger Beachtung der Sicherheit. Falls notwendig, nehmen Sie die Umschaltung
zwischen Fern- und Abblendlicht manuell vor.
HINWEIS
Der Umschaltzeitpunkt der Scheinwerfer ändert sich unter den folgenden Bedingungen.
Falls die Scheinwerfer nicht richtig umgeschaltet werden, müssen Sie die Umschaltung
zwischen Fern- und Abblendlicht manuell, entsprechend den Sichtverhältnissen und den
Straßen- und Verkehrsbedingungen vornehmen.
•Bei Anwesenheit von Lichtquellen, wie Straßenlampen, beleuchteten Plakaten oder
Verkehrssignalen.
•Bei Anwesenheit von lichtreflektierenden Gegenständen in der Umgebung, wie bei
reflektierenden Flächen und Zeichen.
•Bei schlechten Sichtverhältnissen im Regen, Schnee und bei Nebel.
•Beim Fahren auf kurvenreichen Straßen oder in hügeligem Gelände.
•Falls die Scheinwerfer bzw. Schlussleuchten der Fahrzeuge vor Ihnen oder auf der
Gegenfahrbahn dunkel oder nicht eingeschaltet sind.
•Bei nicht ausreichender Dunkelheit wie bei Morgen- oder Abenddämmerung.
•Bei starker Beladung des Gepäckraums oder wenn sich Passagiere auf den Rücksitzen
befinden.
•Bei schlechten Sichtverhältnissen, wenn von den Rädern des vorausfahrenden Fahrzeug
Wasser auf die Windschutzscheibe gespritzt wird.
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•Bei Anwesenheit von lichtreflektierenden Gegenständen in der Umgebung, wie bei
reflektierenden Flächen und Zeichen.
•Bei schlechten Sichtverhältnissen im Regen, Schnee und bei Nebel.
•Beim Fahren auf kurvenreichen Straßen oder in hügeligem Gelände.
•Falls die Scheinwerfer bzw. Schlussleuchten der vorausfahrenden Fahrzeuge oder der
Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn dunkel oder nicht eingeschaltet sind.
•Bei nicht ausreichender Dunkelheit wie bei Morgen- oder Abenddämmerung.
•Bei starker Beladung des Gepäckraums oder wenn sich Passagiere auf den Rücksitzen
befinden.
•Bei schlechten Sichtverhältnissen, wenn von den Rädern des vorausfahrenden Fahrzeug
Wasser auf die Windschutzscheibe gespritzt wird.
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HINWEIS
•Der BSM wird aktiviert, wenn alle der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
•Die Zündung ist auf ON gestellt sein.
•Die BSM-Kontrollleuchte OFF im Kombiinstrument wird ausgeschaltet.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ungefähr 30 km/h oder mehr.
•Der BSM funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ungefähr 25 km/h, obwohl die
Kontrollleuchte des BSM-Schalters OFF ausgeschaltet ist.
•Der Schalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) wird in die
Position R gestellt und das Fahrzeug fährt rückwärts.
•Der Wenderadius ist klein (enge Kurve, Abbiegen bei Kreuzungen).
•In den folgenden Fällen wird die BSM-OFF-Kontrollleuchte eingeschaltet und das System
ist ausgeschaltet. Falls die BSM-OFF-Kontrollleuchte nicht erlischt, muss das Fahrzeug
von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner so bald wie möglich
überprüft werden.
•Eine Systemstörung einschließlich BSM-Warnleuchte wird erfasst.
•Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors (hinten)
am Fahrzeug.
•Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt. Den hinteren Stoßfänger von Schnee, Eis oder Schlamm reinigen.
•Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.
•Die Temperatur der Radarsensoren (hinten) ist extrem hoch, wegen langzeitigem
Fahren auf einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Ein Fahrzeug befindet sich im Erfassungsbereich auf der benachbarten Fahrspur, aber
es nähert sich nicht. Der BSM bestimmt die Bedingungen anhand der abgetasteten
Radardaten.
•Ein Fahrzeug fährt mit fast gleicher Geschwindigkeit für längere Zeit auf der
benachbarten Fahrspur.
•Entgegenkommende Fahrzeuge.
•Das Fahrzeug auf der benachbarten Fahrspur versucht zu überholen.
•Die benachbarte Fahrspur, auf welcher sich ein Fahrzeug befindet, ist extrem breit. Der
Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die normale Breite von
Autobahnen eingestellt.
•In den folgenden Fällen kann das Blinken der BSM-Warnleuchte, das akustische
Warnsignal und die Warnanzeige nicht oder verspätet ausgelöst werden.
•Ein Fahrzeug führt einen Fahrspurwechsel über zwei Fahrspuren aus.
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•Die Temperatur der Radarsensoren ist extrem hoch, wegen langzeitigem Fahren auf
einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt beim Rückwärtsfahren mehr als ungefähr 15
km/h.
•Der Erfassungsbereich des Radarsensors (hinten) wird durch eine Wand oder ein
geparktes Fahrzeug beeinträchtigt. (Bewegen Sie das Fahrzeug in eine Position, in
welcher der Erfassungsbereich des Radarsensors nicht beeinträchtigt wird.)
Ihr Fahrzeug
•Ein Fahrzeug nähert sich Ihrem Fahrzeug direkt von hinten.
Ihr Fahrzeug
•Das Fahrzeug ist schräg geparkt.
Ihr Fahrzeug
•Unmittelbar, nachdem der Toter-Winkel-Assistent (BSM) über die individuellen
Einstellungen aktiviert wurde.
•Radioempfangsstörungen durch einen Radarsensor, der in einem in der Nähe geparkten
Auto verbaut ist.
•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
Toter-Winkel-Warnleuchten (BSM) an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Vordertürscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
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Verlassen Sie sich nicht vollständig auf LAS und LDWS:
¾Der LAS und LDWS stellen kein automatisches Fahrsystem dar. Außerdem kann das System
keine Fahrfehler oder mangelnde Vorsicht kompensieren. Ein zu starkes Verlassen auf das
System kann zu Unfällen führen.
¾Die Erkennungsfähigkeiten des LAS und de LDWS sind begrenzt. Fahren Sie immer
vorsichtig und halten Sie das Fahrzeug mit dem Lenkrad in der Spur.
Verwenden Sie den LAS und LDWS nicht in den folgenden Fällen:
Das System erfasst i. U. die tatsächlichen Fahrbedingungen nicht korrekt, wodurch ein Unfall
entstehen kann.
¾Fahren auf kurvenreichen Straßen.
¾Fahren bei schlechtem Wetter (Regen, Nebel und Schnee).
¾Glatte, vereiste oder schneebedeckte Straßen.
¾Straßen mit starkem Verkehr und bei geringem Fahrzeugabstand.
¾Straßen ohne weiße (gelbe) Fahrspurmarkierungen.
¾Schmale Straßen mit Baustellen oder gesperrte Fahrspuren.
¾Das Fahrzeug fährt auf einer provisorischen Fahrspur bzw. die Fahrspur ist wegen
Bauarbeiten gesperrt und es sind mehrere weiße (gelbe) Fahrspurmarkierungen vorhanden
bzw. die Fahrspurmarkierungen sind lückenhaft.
¾Das Fahrzeug fährt auf anderen Straßen als Schnellstraßen und Landstraßen.
¾Der Reifendruck ist nicht richtig eingestellt.
¾Es werden verschiedene Reifendimensionen verwendet, wie Verwendung des Notrads.
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Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um einen normalen Betrieb des LAS und
LDWS sicher zu stellen.
¾Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor.
¾Verwenden Sie für die Vorder- und Hinterräder nur Felgen der vorgeschriebenen
Dimensionen. Wenden Sie sich zum Austausch eines Reifens an einen Fachmann, wir
empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
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