end FIAT DUCATO 2018 Betriebsanleitung (in German)
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Das Erlöschen erfolgt beim Öffnen einer
der Laderaumtüren oder bei einer
Türentriegelung (Laderaum oder
Zentralentriegelung) oder bei der
Entriegelung über die Fernbedienung
bzw. das Türschloss.
DEAD-LOCK-
VORRICHTUNG
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Es handelt sich um eine
Sicherheitsvorrichtung, die die inneren
Türgriffe verriegelt.
Taste A Abb. 7 für Ent-/Verriegelung
Das Öffnen der Türen von Innen wird
verhindert, wenn ein Einbruchsversuch
stattgefunden hat (z.B. Bruch einer
Scheibe).
Die Dead-lock-Vorrichtung stellt damit
den besten Schutz gegen
Einbruchversuche dar.Deshalb wird empfohlen, die
Vorrichtung bei jedem Abstellen des
Fahrzeugs einzuschalten.
6)
Einschalten der Vorrichtung
Die Vorrichtung schaltet sich an allen
Türen automatisch ein, wenn die Taste
am Schlüssel mit Fernbedienung
Abb. 4 in schneller Folge zweimal
hintereinander gedrückt wird.
Die erfolgte Einschaltung der
Vorrichtung wird durch dreimaliges
Blinken der Fahrtrichtungsanzeiger und
der LED auf der Taste A Abb. 7 unter
den Bedienelementen auf dem
Armaturenbrett angezeigt.
Die Vorrichtung schaltet sich nicht ein,
wenn eine oder mehrere Türen nicht
korrekt geschlossen sind: Hierdurch
wird vermieden, dass man durch die
offene Tür in das Fahrzeug einsteigt und
dann - nach Verschluss der Tür - im
Innenraum eingeschlossen bleibt.
Ausschalten der Vorrichtung
In folgenden Fällen schaltet sich die
Vorrichtung an allen Türen von selbst
aus:
Drehen des mechanischen
Zündschlüssels an der Fahrertür zum
Öffnen der Tür;
Entriegeln der Türen über die
Fernbedienung;
Wenn die Startvorrichtung auf MAR
gebracht wird.
SEITLICHE SCHIEBETÜR
7) 9)
Zum Öffnen der seitlichen Schiebetür
den Griff A Abb. 9 anheben und die Tür
in Öffnungsrichtung führen.
Die seitliche Schiebetür verfügt über
eine Haltevorrichtung, mit welcher die
Tür beim Öffnen am Anschlag gestoppt
wird.
Zum Schließen den Außengriff A
betätigen (oder den entsprechenden
Innengriff) und die Tür in Schließrichtung
schieben.
Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass die
Tür korrekt in der Haltevorrichtung der
vollständig geöffneten Tür eingerastet
ist.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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ZUR BEACHTUNG
6)Mit der Aktivierung des Dead-Lock ist es
nicht mehr möglich, die Türen von innen
zu öffnen, vergewissern Sie sich deshalb
vor dem Aussteigen, dass keine Personen
mehr im Fahrzeug sind. Wenn die Batterie
im Schlüssel mit Fernbedienung entladen
ist, kann die Vorrichtung nur mit dem
Metalleinsatz des Schlüssels an beiden
Türschlössern wie zuvor beschrieben
ausgeschaltet werden.
7)Bevor Sie das Fahrzeug mit geöffneten
Schiebetüren parken, überprüfen Sie
immer dass diese eingerastet sind.
8)Die Kindersicherung immer aktivieren,
wenn Kinder an Bord sind.
9)Setzen Sie das Fahrzeug nicht mit
offenen Türen in Bewegung.
10)Das Federsystem hat eine
Betätigungskraft, die so ausgelegt wurde,
dass die Türen komfortabel bedient werden
können. Durch einen plötzlichen Stoß
oder einen starken Windstoß können die
Federn entriegeln und zu einem spontanen
Schließen der Türflügel führen.
11)Bei einer Öffnung um 180 Grad haben
die Türflügel allerdings keinerlei Anschlag.
Diesen Öffnungswinkel nicht verwenden,
wenn das Fahrzeug an einer Steigung steht
oder wenn Wind herrscht.
12)Es ist nicht gestattet, das Fahrzeug bei
ausgefahrener Trittstufe zu fahren.
13)Die ausgefahrene Trittstufe nicht zum
Betreten oder Verlassen des Laderaums
benutzen.14)Nach und während der Benutzung der
Trittstufe sicherstellen, dass diese richtig
in den vorgesehenen Verankerungen
festsitzt. Ein unvollständiger Öffnungs- oder
Schließvorgang kann zu einer
unsachgemäßen Bewegung der Trittstufe
und somit zu Risiken für die beteiligten
Personen führen.
15)Vor dem Losfahren nach einem Halt
oder bevor das Fahrzeug irgendwie bewegt
wird, sicherstellen, dass die Trittstufe
komplett eingefahren ist. Die Bewegung
der geführten Trittstufe, als auch der
seitlichen Schiebetür wird überwacht und
ein unvollständiges Einziehen der Trittstufe
bzw. unvollständiges Schließen der hinteren
Türen durch Aufleuchten der Warnleuchte
an der Instrumententafel gemeldet.
16)Trotz eingezogenem Zustand steht die
Trittstufe etwas hervor. Aus diesem Grund
kann der Aktionsradius der hinteren
Parksensoren, sofern vorhanden, leicht
eingeschränkt sein.
ZUR BEACHTUNG
2)Das Trittbrett könnte die
Anschlusswinkel der Rampen verringern.
Bei steilen Rampen immer vorsichtig
Fahren, um Schäden am Trittbrett
zu vermeiden.
SITZE
17)
3)
Verstellen in Längsrichtung
Den Hebel A Abb. 18 hochziehen und
den Sitz nach vorne oder hinten
verschieben: beim Lenken sollen die
Arme auf dem Lenkradkranz aufliegen.
18)
Höhenverstellung
Um den Sitz zu heben: im Sitzen den
Hebel B Abb. 18 (vorderer Teil des
Sitzes) oder den Hebel C Abb. 18
(hinterer Teil des Sitzes) anheben und
das Körpergewicht vom Teil des Sitzes
verlagern, der angehoben werden soll.
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Um den Sitz zu senken: im Sitzen
den Hebel B (vorderer Teil des Sitzes)
oder den Hebel C (hinterer Teil des
Sitzes) anheben und das
Körpergewicht auf den Teil des Sitzes
verlagern, der gesenkt werden soll.
Rückenlehnenverstellung
Den Knopf D Abb. 18 drehen.
19)
Lordosenstützenregelung
Zur Durchführung der Einstellung, den
Griff E Abb. 19 verstellen.GEFEDERTER SITZ
Dieser Sitz verfügt über eine
Aufhängung, bestehend aus
mechanischen Federn und einem
hydraulischen Dämpfer, und bietet ein
Maximum an Komfort und Sicherheit.
Das Federsystem absorbiert außerdem
auf perfekte Weise alle Stöße, die
beim Fahren auf schlechten
Fahrbahnen und unbefestigten Straßen
entstehen.
Zum Einstellen in Längsrichtung,
Einstellen der Höhe, der Rückenlehne,
des Lendenbereichs und der Armlehne
gelten die zuvor im Abschnitt „Sitze”
beschriebenen Anleitungen.
Anpassen des Dämpfers an das
Körpergewicht
Über den Einstellgriff A Abb. 20 kann
die gewünschte Einstellung passend
zum Körpergewicht vorgenommen
werden. Die Anpassung kann auf
Gewichte zwischen 40 kg und 130 kg
erfolgen.
SITZE MIT
EINSTELLBAREN
ARMLEHNEN
Der Fahrersitz kann auf Wunsch mit
einer anhebbaren und in der Höhe
verstellbaren Armlehne ausgestattet
werden. Zur Einstellung das Rändelrad
A Abb. 21.20) 21)
SITZ MIT DREHBARER
BASIS
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Der Sitz kann um 180 Grad in
Richtung gegenüberliegenden Sitz
gedreht werden. Um den Sitz zu
drehen, die Bedienung A Abb. 22
betätigen.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Vor dem Drehen muss der Sitz erst
nach vorne verschoben und dann erst
in Längsrichtung Abb. 23 eingestellt
werden.DREHBARER SITZ MIT
SICHERHEITSGURT
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Der Sitz ist mit einem an drei Punkten
verankertem Sicherheitsgurt Abb.
24, zwei einstellbaren Armlehnen (zur
Einstellung siehe Abschnitt „Sitze mit
einstellbaren Armlehnen”) und
höhenverstellbarer Kopfstütze (zur
Einstellung siehe Abschnitt
„Kopfstützen”) ausgestattet.
22)
Rückenlehnenverstellung
Den Hebel A Abb. 25 betätigen.
Höhenverstellung
Mit den Bedienelementen B Abb. 25
oder C Abb. 25 den jeweils vorderen
bzw. hinteren Teil des Sitzes anheben
oder absenken.Drehen des Sitzes
Der Sitz kann um 180 Grad gegen den
gegenüberliegenden Sitz und um etwa
35 Grad gegen die Tür gedreht werden.
Der Sitz kann sowohl in Fahrstellung
als auch in der 180°-Stellung verriegelt
werden.
Zum Drehen des Sitzes den Hebel D
Abb. 26 verwenden (befindet sich
auf der rechten Seite des Sitzes).
Vor dem Drehen muss der Sitz erst
nach vorne verschoben und dann erst
in Längsrichtung Abb. 23 eingestellt
werden.
23)
Sitzheizung
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Bei Schlüssel auf MAR, die Taste E
Abb. 27 zum Ein- bzw. Ausschalten der
Funktion drücken.
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CAPTAIN-CHAIR-SITZ
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Im Fahrzeug könnte ein Captain-Chair-
Sitz Abb. 28 installiert sein, der je
nach Ausstattung verschiedene
Einstellmöglichkeiten bietet (drehbar
oder fest, mit Sicherheitsgurt usw...).
Für die verschiedenen Einstellungen
gelten die Angaben im Abschnitt
„Drehsitz mit Sicherheitsgurt”.KLAPPWAND AN DER
SITZBANK
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Am Sitz befindet sich ein Klapptisch,
der sich ausklappen und als
Schreibunterlage verwenden lässt. Zum
Gebrauch an der Lasche A Abb. 29
ziehen und den Klapptisch ausklappen.
Am Klapptisch befinden sich zwei
Vertiefungen als Getränkehalter und
eine Unterlage mit Federklemme zum
Halten von Dokumenten.
24)
CARGO SPACE
(Für Versionen / Märkte, wo
vorgesehen)
Je nach Version, kann ein weiterer
Laderaum Abb. 30 hinter der Kabine
bestellt werden.
KORB UNTER DEM SITZ
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Unter dem Fahrersitz befindet sich ein
Korb A Abb. 31, der leicht von den
Haken an der Auflagefläche
abgenommen und herausgenommen
werden kann.
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Umklappen der Rückenlehne des
mittleren Sitzes (2. bzw. 3.
Sitzreihe)
Den Hebel C Abb. 33 anheben und die
Rückenlehne nach vorne umklappen.
Die Rückenlehne des mittleren Sitzes ist
mit einer harten Oberfläche versehen,
und übernimmt die Funktion einer
Armlehne und eines Tisches mit den
entsprechenden Getränkehaltern.
Den gleichen Hebel betätigen, um die
Rückenlehne wieder hochzuklappen.
Bei umgeklappter Rückenlehne des
mittleren Sitzes in der zweiten Sitzreihe
die Kopfstütze abnehmen, um das
Einstellen der Rückenlehne des
mittleren Sitzes der ersten Sitzreihe zu
erleichtern.
KOMBI-VERSIONEN
Stellung Easy Entry
Den Hebel A Abb. 34 anheben und die
Rückenlehne nach vorne umklappen.Stellung der Sitzbank
Vorgehensweise:
- in der Stellung Easy Entry die
Kopfstützen herausziehen;
- den Hebel B Abb. 35 (der sich unter
dem Hebel A Abb. 34 befindet) mit
der rechten Hand anheben;
- die Rückenlehne um 5 Grad zum
hinteren Bereich drehen;
- die Rückenlehne mit der linken Hand
nach vorne umklappen.
25)
Ausbauen der Sitzbank
ZUR BEACHTUNG Für den Ausbau der
Bank sind mindestens zwei Personen
erforderlich.Zum Ausbauen der Sitzbank wie folgt
vorgehen:
- ausgehend von der Stellung Sitzbank
die Hebel C und D Abb. 36 nach vorne
drehen (wie auf dem Klebeschild auf
dem unteren Querträger angegeben);
– den Sitzsockel nach vorne anheben;
– den Sitz senkrecht stellen;
- in der senkrechten Stellung die Hebel
E und F Abb. 37 nach oben drehen;
- die Sitzbank vom Fahrzeugboden
heben und entfernen.
26)
RÜCKSITZ FLEX FLOOR
Gehen Sie wie folgt vor, um den Sitz zu
entriegeln:
Betätigen Sie den hinteren
Einrasthebel A Abb. 38, um das
Entriegeln des Sicherungsteils unter
dem Hebel selber zu erleichtern
(Bewegung1).
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KENNTNIS DES FAHRZEUGES
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Den schwarzen Griff B Abb. 38
(Bewegung2);
Den Hebel A anheben (Bewegung3)
bis oberhalb des Halteschiebers C
Abb. 39 (seitlich angebracht), der
sicherstellt, dass das System während
der Arbeiten im angehobenen Zustand
verbleibt.Wenn der Sockel entriegelt wurde, kann
der Sitz nach vorne bzw. hinten Abb.
40 verschoben werden, indem er mit
beiden Händen geführt wird.
Der Sitz kann nun auch ausgebaut
werden, indem auf den Punkt am Sitz
eingewirkt wird, an dem sich die
Sicherungen des Sitzes frei von den
Bohrungen der Schienen befinden. In
dieser Position (leicht dadurch zu
erhalten, indem man den Sockel etwas
verschiebt und ihn dabei gleichzeitig
herauszieht) kann der Sitz leicht entfernt
werden Abb. 41.
Im Anschluss an das Verschieben und
den Ausbau muss der Sitz vor
Fahrtantritt wieder eingesetzt und an
den Schienen der Bodenplatte
verriegelt werden. Gehen Sie dazu wie
folgt vor:
Den Sockel in die Schienen setzen.
Den Einrasthebel entsprechend
kräftig nach unten Abb. 42 drücken, bis
das System verriegelt.
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ZUR BEACHTUNG Das
Verriegelungssystem ist nur dann richtig
verankert, wenn der Hebel durch die
darunter liegende Sicherungsklammer
in waagerechter Lage blockiert wird.
Sollte das nicht der Fall sein,
überprüfen Sie, ob Sie den Sitz in der
exakten Verriegelungsposition in Bezug
auf die Schiene positioniert haben
(indem Sie den Sitz einige Millimeter
nach hinten oder vorne verschieben,
bis das endgültige Einrasten erfolgt).
Bei erfolgter Verriegelung befindet sich
der Sitzsockel mit Schnellausrastung im
gleichen Zustand wie in der ersten
Phase, d. h. der Verriegelungshebel
liegt genau parallel zur Bodenplatte und
garantiert auf diese Weise die richtige
Befestigung des Sitzes in der
gewählten Position.Der Sitz kann um 180° zum
gegenüberliegenden Sitz gedreht
werden. Um den Sitz zu drehen, die
Angaben im Abschnitt „Drehbarer
Standardsitz” beachten.
VIERERSITZBANK
(Kastenwagenversionen
mit Doppelkabine)
(für Versionen / Märkte, wo vorgesehen)
Bei spezifischen Versionen ist das
Fahrzeug mit einer rückwärtigen
Vierersitzbank ausgestattet. Die
Vierersitzbank ist seitlich mit einer
Aufnahme für eine Flasche A Abb. 43
ausgestattet.
Der Sitz kann manuell gekippt werden,
um den Zugang zum Laderaum Abb.
44 zu ermöglichen.
ZUR BEACHTUNG
17)Jede Einstellung muss bei stehendem
Fahrzeug erfolgen.
18)Prüfen Sie nach dem Loslassen des
Einstellhebels immer, ob der Sitz in den
Führungen arretiert ist, indem Sie
versuchen, ihn nach vorn und hinten zu
schieben. Ein Fehlen dieser Arretierung
würde zu einer plötzlichen Verschiebung
des Sitzes führen und den Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug zur Folge
haben.
19)Um maximalen Schutz zu
gewährleisten, muss die Rückenlehne so
gerade wie möglich gestellt werden und
der Gurt gut am Oberkörper und am
Becken anliegen.
20)Vor dem Anlegen der vorderen
Sicherheitsgurte sicherstellen, dass sich die
Armlehnen in senkrechter Position
befinden (siehe Abschnitt
„Sicherheitsgurte“).
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21)Vor dem Ablegen der Sicherheitsgurte
und dem Aussteigen aus dem Fahrzeug
kontrollieren, dass die externe Armlehne
(Türseite) komplett angehoben ist.
22)Jede Einstellung muss bei stehendem
Fahrzeug erfolgen. Insbesondere ist beim
Drehen des Sitzes darauf zu achten, dass
es zu keinen Überschneidungen mit dem
Handbremshebel kommt.
23)Sicherstellen, dass der Sitz in
Fahrstellung verriegelt ist, bevor das
Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird.
24)Während der Fahrt keine schweren
Gegenstände auf den Klapptisch legen,
diese könnten beim starken Bremsen oder
einem Aufprall gegen die Insassen
geschleudert werden und schwere
Verletzungen verursachen.
25)Unter keinen Umständen sollten die
Passagiere auf der 3. Sitzreihe Platz
nehmen, wenn die 2. Sitzreihe umgeklappt
ist. Auf der umgeklappten 2. Sitzreihe
dürfen keine Gegenstände mitgeführt
werden. Bei einem Aufprall oder bei
starkem Bremsen könnten diese gegen die
Insassen geschleudert werden und
schwere Verletzungen verursachen. Nähere
Angaben finden Sie auf dem Klebeschild,
das sich unter der Sitzbank befindet.
26)Beim anschließenden Einbau
der Sitzbank sicherstellen, dass diese
ordnungsgemäß in den Führungen am
Fahrzeugboden eingerastet ist.
ZUR BEACHTUNG
3)Die Stoffbezüge und -verkleidungen
Ihres Fahrzeugs sind so ausgelegt, dass
sie bei normalem Gebrauch eine lange
Lebensdauer haben. Trotzdem sind
Reibungen zu vermeiden, die über das
normale Maß und/oder längere Zeiträume
gehen und durch Verzierungen an
Kleidungsstücken (Metallschnallen, Nieten,
Klettbefestigungen oder Ähnliches)
verursacht werden. Wenn diese örtlich
begrenzt und unter hohem Druck auf die
Gewebe einwirken, kann es zum Reißen
von Fäden und dadurch zur Beschädigung
des Futters kommen.
LENKRAD
Das Lenkrad kann in der Höhe verstellt
werden.
Für die Einstellung wie folgt vorgehen:
Den Hebel Abb. 45 zum Lenkrad
ziehen und ausrasten (Stellung 2).
Das Lenkrad einstellen.
Den Hebel nach vorne drücken und
ausrasten (Stellung 1).
27) 28)
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ZUR BEACHTUNG
27)Die Einstellungen sind nur bei
stehendem Fahrzeug und abgestelltem
Motor vorzunehmen.
28)Jegliche Eingriffe nach dem Kauf des
Fahrzeugs, die zu Veränderungen an der
Lenkung oder der Lenksäule (z. B. durch
Einbau einer Diebstahlsicherung) führen,
können außer zur Verschlechterung der
Systemleistungen und zum Erlöschen der
Garantie auch zu schweren
Sicherheitsproblemen sowie zu einem im
Rahmen der Zulassung nicht mehr
konformen Fahrzeug führen, und sind
deshalb strengstens verboten.
RÜCKSPIEGEL
INNENRÜCKSPIEGEL
Mit dem Hebel A Abb. 46 kann der
Spiegel in zwei verschiedene Positionen
gebracht werden: normal oder
abgeblendet.
AUSSENRÜCKSPIEGEL
Spiegel mit manueller Einstellung
Um die Außenspiegel auszurichten,
jedes der beiden Spiegelgläser für
jeden Spiegel manuell betätigen.
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Elektrisch verstellbare Rückspiegel
Die elektrische Einstellung ist nur bei
Schlüssel auf MAR möglich.
Um die Spiegel einzustellen den Griff B
Abb. 47 in eine der vier Positionen
drehen: 1 linker Spiegel, 2 rechter
Spiegel, 3 Großwinkel links, 4
Großwinkel rechts.
Nachdem der Griff B auf den Spiegel
gedreht wurde, den man einstellen
möchten, diesen in die gewünschte
Pfeilrichtung verschieben, um das
gewählte Spiegelglas zu verstellen.
Spiegel manuell einklappen
Bei Bedarf (z.B. wenn der Platzbedarf
der Spiegel an einer engen Durchfahrt
oder während der Durchfahrt in der
Waschanlage stört), können die
Außenspiegel umgeklappt werden,
indem man sie aus der Position 1 in die
Position 2 Abb. 48verstellt.
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