radio JEEP GRAND CHEROKEE 2018 Betriebsanleitung (in German)
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INNEN
Innenraummerkmale
1 – Türgriff 5 – Radio 9 – Schalthebel 13 – Lichthauptschalter
2 – Belüftung 6 – Handschuh-/Staufach 10 – Zündschalter 14 – Fensterheber-/
Türverriegelungsschalter
3 – Schaltwippe 7 – Sitze 11 – Bedienelemente Tempomat
4 – Kombiinstrument 8 – Bedienelemente der Klima-
anlage12 – Bedienelemente
Kombiinstrument-Display
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Kindersicherung – Hintertüren
Zum Schutz von Kleinkindern auf den Rück-
sitzen sind die Hintertüren mit einer Kinder-
sicherung ausgerüstet.
Zur Verwendung des Systems öffnen Sie jede
Hintertür und drehen Sie mit einem flachen
Schraubendreher (oder Notschlüssel) den
Regler in die Stellung „Lock“ (Verriegeln)
oder „Unlock“ (Entriegeln). Bei aktivierter
Kindersicherung an einer Tür kann die Tür
nur mithilfe des Türaußengriffs geöffnet wer-
den, auch wenn die Türinnenverriegelung in
der entriegelten Stellung steht.
SITZE
Memory-Sitzfunktion
Diese Funktion gestattet es dem Fahrer, bis
zu zwei verschiedene Memory-Profile zu spei-
chern, die über einen Memory-Sitzschalter
problemlos abgerufen werden können. Jedes
Memory-Profil enthält die gewünschten Ein-
stellungen für Fahrersitz, elektrisch verstell-
bare Außenspiegel und die elektrisch höhen-/
längenverstellbare Lenksäule (je nachAusstattung) sowie eine Reihe von gespei-
cherten Radiosendern. Das Schlüssel-
Griffstück der ferngesteuerten Türentriege-
lung kann ebenfalls programmiert werden,
um nach dem Drücken der Taste UNLOCK
(Entriegeln) die gleichen Positionen wieder
aufzurufen.
Funktion der Kindersicherung
Tasten des Sitzstellungsspeichers
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HINWEIS:
Ihr Fahrzeug ist mit zwei Schlüssel-
Griffstücken ausgestattet: ein Schlüssel-
Griffstück kann mit Speicherposition 1 und
das andere Schlüssel-Griffstück mit Spei-
cherposition 2 verknüpft werden.
Der Memory-Sitzschalter ist in die Fahrertür-
verkleidung eingebaut. Der Schalter besteht
aus drei Tasten:
• Die Taste S (Einstellen) wird verwendet, um
die Speicherfunktion zu aktivieren.
• Die Tasten (1) und (2) werden verwendet,
um eines der zwei vorprogrammierten
Memory-Profile abzurufen.
Programmieren der Memory-Funktion
HINWEIS:
Zum Erstellen eines neuen Memory-Profils
folgendermaßen vorgehen:
1. Drehen Sie die Zündung des Fahrzeugs in
die Stellung ON/RUN (Ein/Start) (starten
Sie den Motor nicht).
2. Stellen Sie alle Memory-
Profileinstellungen auf die gewünschten
Werte ein (d. h. Fahrersitz, Außenspiegel,elektrisch höhen-/längenverstellbare
Lenksäule (je nach Ausstattung) sowie
Stationstastenbelegungen des Radios).
3. Drücken Sie die Taste S (SET) auf dem
Memory-Schalter, und lassen Sie sie wie-
der los.
4. Drücken Sie innerhalb von fünf Sekunden
eine der Memory-Tasten (1) oder (2) und
lassen Sie sie wieder los. Auf der Kombi-
instrumentanzeige wird angezeigt, welche
Memory-Position eingestellt wurde.
HINWEIS:
• Memory-Profile können erstellt werden,
ohne dass das Fahrzeug in Stellung PARK
stehen muss. Zum Abrufen eines Memory-
Profils muss das Fahrzeug jedoch in Stel-
lung PARK stehen.
• Weitere Informationen zum Einstellen ei-
nes Memory-Profils auf dem Schlüssel-
Griffstück finden Sie unter „Koppeln und
Entkoppeln des Schlüssel-Griffstücks der
ferngesteuerten Türentriegelung mit dem
Speicher“ in der Bedienungsanleitung Ih-
res Fahrzeugs.
Beheizte/belüftete Sitze
Beheizbare Vordersitze
Die Bedientasten für die beheizbaren Vorder-
sitze befinden sich innerhalb des
Klimaanlagen- oder Steuerungsbildschirms
des Touchscreens.
Sie können die Heizungseinstellungen HI
(hohe Heizstufe), LO (niedrige Heizstufe)
oder OFF (Aus) wählen. Die Anzeigepfeile in
den Touchscreen-Tasten zeigen die einge-
stellte Heizstufe an. Bei HI (hohe Heizstufe)
leuchten zwei Kontrollleuchten auf, bei LO
(niedrige Heizstufe) leuchtet eine, und bei
OFF (Aus) sind beide ausgeschaltet.
• Drücken Sie die Taste für die Sitzheizung
einmal, um die Einstellung HI (Heiz-
temperatur hoch) einzuschalten.
• Drücken Sie die Taste für die Sitzheizung
ein zweites Mal, um die Einstellung LO
(Heiztemperatur niedrig) einzuschalten.
• Drücken Sie die Taste für die Sitzheizung
ein drittes Mal, um die Heizelemente
auszuschalten.
KENNENLERNEN IHRES FAHRZEUGS
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KLIMAREGELUNG
Übersicht Bedienelemente der Klimaautomatik
Das Klimaregelungssystem gestattet Ihnen eine Regelung der Temperatur, der Menge und der Strömungsrichtung der im Fahrzeug
zirkulierenden Luft. Die Bedienelemente sind in der Instrumententafel unter dem Radio untergebracht.
Uconnect 4 Bedienelemente der Klimaautomatik mit 7-Zoll-Display
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Das BSM-System kann auch so konfiguriert
werden, dass ein vernehmbares Warnsignal
(Warnton) ertönt und das Radio verstummt,
sobald sich ein anderes Fahrzeug in einem
toten Winkel befindet.
Heckseitiger Querverkehr (RCP)
Die Funktion zur Überwachung des hecksei-
tigen Querverkehrs (RCP) unterstützt den
Fahrer auf Parkplätzen beim Zurücksetzen,
wenn seine Sicht auf den Querverkehr einge-
schränkt ist. Fahren Sie langsam und vor-
sichtig vom Parkplatz nach hinten weg, bis
sich das Fahrzeugheck auf der Straße befin-
det. Das RCP-System erfasst dann den Quer-
verkehr. Wenn es ein sich näherndes Fahr-
zeug erfasst, alarmiert es den Fahrer. Wenn
das RCP-System aktiviert ist und beim Fahr-
zeug REVERSE (Rückwärtsgang) eingelegt
ist, wird der Fahrer durch optische und akus-
tische Warnsignale einschließlich einer Ver-
minderung der Radiolautstärke gewarnt.
Weitere Informationen finden Sie unter „Sys-
tem zur Überwachung der toten Winkel“ in
„Sicherheit“ in der Bedienungsanleitung.
Betriebsmodi
Im Uconnect-System stehen drei wählbare
Betriebsarten zur Verfügung. Weitere Infor-
mationen hierzu finden Sie in der Bedie-
nungsanleitung unter „Uconnect-
Einstellungen“ in „Multimedia“.
Alarm für tote Winkel – nur Leuchten
Im Modus des Alarms für tote Winkel zeigt
das System zur Überwachung der toten Win-
kel (BSM) im entsprechenden Außenspiegel
einen optischen Alarm an, wenn ein Objekt
erfasst wird. Wenn das System jedoch im
Modus „Heckseitiger Querverkehr“ (RCP) be-
trieben wird, reagiert es auf ein erfasstes
Objekt sowohl mit einem optischen als auch
mit einem akustischen Alarm. Bei Auslösung
eines akustischen Warnsignals wird das Ra-
dio stumm geschaltet.
Leuchten/akustisches Warnsignal des Alarms
für tote Winkel
Wenn beim Alarm für tote Winkel die
Leuchten/ein akustisches Warnsignal akti-
viert werden, zeigt das System zur Überwa-
chung der toten Winkel (BSM) im entspre-
chenden Außenspiegel einen optischenAlarm an, wenn ein Objekt erfasst wird. Wenn
dann der Blinker auf der Seite betätigt wird,
auf der auch ein Alarm ausgelöst wurde,
ertönt darüber hinaus ein akustisches
Warnsignal. Wenn auf derselben Seite gleich-
zeitig der Blinker betätigt und ein Objekt
erfasst wird, werden sowohl der optische als
auch der akustische Alarm ausgelöst. Zusätz-
lich zum akustischen Warnsignal wird das
Radio stummgeschaltet, sofern es einge-
schaltet ist.
HINWEIS:
Bei Auslösung eines akustischen Warnsignals
durch das System zur Überwachung der toten
Winkel (BSM) wird auch das Radio stumm
geschaltet.
Wenn das System im RCP-Modus betrieben
wird, reagiert es auf ein erfasstes Objekt
sowohl mit einem optischen als auch mit
einem akustischen Alarm. Bei Auslösung ei-
nes akustischen Warnsignals wird auch das
Radio stumm geschaltet. Der Status des
Blinkers oder der Warnblinkanlage wird igno-
riert; der RCP-Status löst stets das akusti-
sche Warnsignal aus.
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Da die Airbag-Sensoren die Verzögerung des
Fahrzeugs in Bezug auf die Zeit messen, sind
die Fahrgeschwindigkeit und der Schaden an
sich keine guten Indikatoren dafür, ob ein
Airbag ausgelöst werden sollte oder nicht.
Die Sicherheitsgurte bieten bei jedem Unfall
wichtigen Schutz und halten Sie auch in
Position, also in ausreichendem Abstand von
einem Airbag, der gerade aufgeblasen wird.
Wenn das Rückhaltesystem-Steuergerät
(ORC) einen Aufprall registriert, der so stark
ist, dass der Front-Airbag benötigt wird, sen-
det es ein entsprechendes Signal an die Gas-
generatoren. Daraufhin wird eine größere
Menge an ungiftigem Gas erzeugt und die
Front-Airbags damit aufgeblasen.
Beim Aufblasen der Airbags werden die Ab-
deckungen an der Lenkradnabe und auf der
oberen Beifahrerseite der Instrumententafel
beiseite gedrückt und ermöglichen so die
Ausdehnung der Airbags. Die Front-Airbags
entfalten sich in wenigen Millisekunden. Da-
nach sacken die Front-Airbag schnell in sich
zusammen und unterstützen dadurch den
Rückhalteeffekt für Fahrer und Beifahrer.Knieschutzpolster
Die Knieschutzpolster schützen die Knie von
Fahrer und Beifahrer und sorgen dafür, dass
sie sich in einer Position befinden, in der die
Front-Airbags eine verbesserte Schutzwir-
kung haben.
WARNUNG!
• Die Knieschutzpolster dürfen nicht an-
gebohrt, aufgeschnitten oder auf andere
Weise manipuliert werden.
• Befestigen Sie kein Kraftfahrzeug-
Zubehör wie Warnleuchten, Autoradios,
Funkgeräte usw. an den Knieschutzpols-
tern.
Zusätzlicher Knie-Airbag auf der Fahrerseite
Das Fahrzeug verfügt auf der Fahrerseite
über einen zusätzlichen Knie-Airbag, der in
der Instrumententafel unter der Lenksäule
montiert ist. Der zusätzliche Knie-Airbag auf
der Fahrerseite bietet gemeinsam mit den
Sicherheitsgurten, Gurtstraffern und den
Front-Airbags einen verbesserten Schutz bei
einem Frontalaufprall.
Zusätzliche Seiten-Airbags
Zusätzliche in den Sitzen eingebaute Seiten-
Airbags (SABs) (je nach Ausstattung)
Ihr Fahrzeug ist möglicherweise mit zusätzli-
chen in den Sitzen eingebauten Seiten-
Airbags (SAB) ausgestattet. Wenn Ihr Fahr-
zeug mit zusätzlichen in den Sitzen
eingebauten Seiten-Airbags ausgestattet ist,
beachten Sie die folgenden Informationen.
Die zusätzlichen in den Sitzen eingebauten
Seiten-Airbags (SABs) befinden sich an der
Außenseite der Vordersitze. Die zusätzlichen
in den Sitzen eingebauten Seiten-Airbags
sind auf einem Etikett oder mit einer am
Sitzbezug auf der Außenseite des jeweiligen
Sitzes eingenähten Kennung SRS AIRBAG
oder AIRBAG versehen.
SICHERHEIT
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ren. Wenn in OR2 die Fahrgeschwindigkeit
mehr als 40 km/h (25 mph) beträgt, wird
die Bodenfreiheit automatisch auf OR1 ab-
gesenkt.
•Aero-Modus (senkt das Fahrzeug um ungefähr
15 mm (0,6 Zoll) ab): Diese Stellung verbes-
sert die Aerodynamik durch Absenken des
Fahrzeugs. Das Fahrzeug aktiviert automa-
tisch den Aero-Modus, wenn die Fahrge-
schwindigkeit mehr als 20 Sekunden lang
zwischen 83 km/h (52 mph) und 90 km/h
(56 mph) beträgt, oder wenn die Fahrge-
schwindigkeit 90 km/h (56 mph) über-
schreitet. Das Fahrzeug kehrt automatisch
vom Aero-Modus in den NRH-Modus zu-
rück, wenn die Fahrgeschwindigkeit mehr
als 20 Sekunden lang zwischen 32 km/h
(20 mph) und 40 km/h (25 mph) beträgt
oder wenn die Fahrgeschwindigkeit
32 km/h (20 mph) unterschreitet. Der
Aero-Modus wird ohne Rücksicht auf die
Fahrgeschwindigkeit aktiviert, wenn das
Fahrzeug im Modus „SPORT“ ist.•Ein-/Ausstieg-Modus (senkt das Fahrzeug un-
gefähr 40 mm (1,6 Zoll) ab):In dieser Stel-
lung wird das Fahrzeug abgesenkt, damit
Passagiere leichter ein- und aussteigen
können. Außerdem wird das Heck des Fahr-
zeugs abgesenkt, um Gepäck leichter ein-
und ausladen zu können. Um den Ein-/
Ausstieg-Modus zu aktivieren, drücken Sie
die Taste „DOWN“ (Nach unten) bei einer
Fahrgeschwindigkeit von unter 40 km/h
(25 mph) einmal aus der NRH-Position.
Bei einer Fahrgeschwindigkeit von unter
24 km/h (15 mph) wird die Bodenfreiheit
abgesenkt. Wenn die Fahrgeschwindigkeit
länger als 60 Sekunden zwischen 24 km/h
(15 mph) und 40 km/h (25 mph) bleibt
oder wenn die Fahrgeschwindigkeit
40 km/h (25 mph) überschreitet, wird die
Änderung des Ein-/Ausstieg-Modus abge-
brochen. Um den Ein-/Ausstieg-Modus zu
verlassen, drücken Sie die Taste „Nach
oben“ einmal bei einer Fahrgeschwindig-
keit von über 24 km/h (15 mph).HINWEIS:
Automatisches Absenken des Fahrzeugs in
den Ein-/Ausstieg-Modus kann durch das
Uconnect-Touchscreen-Radio aktiviert wer-
den. Wenn diese Funktion aktiviert ist, wird
das Fahrzeug nur abgesenkt, wenn der Gang-
wahlhebel in Stellung PARK ist, der Gelände-
schalter auf AUTO steht und das Verteilerge-
triebe auf AUTO steht; die Niveauregulierung
sollte entweder im Normal- oder Aero-Modus
sein. Das Fahrzeug wird nicht automatisch
abgesenkt, wenn die Luftfederung auf „Off
Rd 2“ oder „Off Rd 1“ (Geländebetrieb
2 oder 1) steht. Wenn das Fahrzeug mit
Einbruchmeldegerät (ITM) ausgestattet ist,
wird das Absenken unterdrückt, wenn die
Zündung ausgeschaltet wird und die Tür ge-
öffnet ist, um ein Aktivieren des Alarms zu
verhindern.
Der Selec-Terrain-Schalter stellt das Fahr-
zeug automatisch auf die durch die Stellung
des Selec-Terrain-Schalters vorgegebene
Höhe ein. Die Höhe kann von der Selec-
Terrain-Standardeinstellung durch normale
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Verwendung der Luftfederungstasten geän-
dert werden. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Selec-Terrain“ in „Start
und Betrieb“.
Das System erfordert, dass der Motor für alle
Änderungen läuft. Beim Herablassen des
Fahrzeugs müssen alle Türen, einschließlich
der Heckklappe, geschlossen werden. Wird
eine Tür geöffnet, während das Fahrzeug he-
rabgelassen wird, wird die Änderung nicht
abgeschlossen, bis die geöffnete(n) Tür(en)
geschlossen ist/sind.
Das Quadra-Lift-Luftfederungssystem ver-
wendet ein Muster zum Anheben und Absen-
ken, das verhindert, dass die Scheinwerfer
falsch in den Gegenverkehr scheinen. Beim
Anheben des Fahrzeugs wird zuerst die Rück-
seite des Fahrzeugs und dann die Vorderseite
nach oben bewegt. Beim Herablassen des
Fahrzeugs wird zuerst die Vorderseite und
dann das Heck bewegt.
Nach dem Abstellen des Motors ist ein kurzes
Ansprechen des Luftfederungssystems spür-
bar; dies ist normal. Das System korrigiert die
Position des Fahrzeugs, um ein einwand-
freies Erscheinungsbild zu gewährleisten.Zur Erleichterung eines Reifenwechsels ver-
fügt das Quadra-Lift-Luftfederungssystem
über eine Funktion, mit der die automatische
Höhenregulierung deaktiviert werden kann.
Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
Weitere Informationen hierzu finden Sie un-
ter „Fahrhinweise“ in „Start und Betrieb“ in
der Bedienungsanleitung.
HINWEIS:
Bei Ausstattung mit einem Touchscreen-
Radio müssen alle Luftfederungsfunktionen
über das Radio aktiviert und deaktiviert wer-
den. Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
WARNUNG!
Das Luftfederungssystem arbeitet mit ei-
nem hohen Luftdruckvolumen. Um Verlet-
zungen oder Schäden an dem System zu
vermeiden, lassen Sie Wartungsmaßnah-
men bei Ihrem Vertragshändler durchfüh-
ren.
Luftfederungsmodi
Das Luftfederungssystem hat mehrere Modi,
um das System in speziellen Situationen zu
schützen:
Tire/Jack Mode (Reifen-/Wagenhebermodus)
Zur Unterstützung eines Wechsels des Reser-
verads verfügt das Luftfederungssystem über
eine Funktion zur Deaktivierung der automa-
tischen Niveauregulierung. Weitere Informa-
tionen finden Sie unter „Uconnect-
Einstellungen“ in „Multimedia“.
HINWEIS:
Dieser Modus sollte bei laufendem Motor
aktiviert werden.
Modus Auto Entry/Exit (Automatischer Ein-/
Ausstieg)
Um den Ein- und Ausstieg zu erleichtern,
verfügt die Luftfederung über eine Funktion
zum automatischen Absenken des Fahrzeugs
auf Einstiegshöhe. Weitere Informationen
finden Sie unter „Uconnect-Einstellungen“
in „Multimedia“.
START UND BETRIEB
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HINWEIS:
Dieser Modus sollte bei laufendem Motor
aktiviert werden.
Transport Mode (Transportmodus)
Um das Abschleppen mit einem Abschlepp-
wagen zu unterstützen, hat das Luftfede-
rungssystem eine Funktion, die das Fahrzeug
auf Ein-/Ausstieg-Bodenfreiheit stellt und die
automatische Niveauregulierung deaktiviert.
Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.
HINWEIS:
Dieser Modus sollte bei laufendem Motor
aktiviert werden.
Suspension Display Messages Mode (Modus
Displaymeldungen der Luftfederung)
Ist die Einstellung „Suspension Display Mes-
sages“ (Modus Displaymeldungen der Luftfe-
derung) aktiviert, werden ausschließlich Dis-
playmeldungen zur Luftfederung angezeigt.
Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.HINWEIS:
Dieser Modus sollte bei laufendem Motor
aktiviert werden.
Wheel Alignment Mode (Radeinstellungsmo-
dus)
Bevor Sie eine Radeinstellung durchführen,
muss dieser Modus aktiviert werden. Weitere
Informationen finden Sie unter „Uconnect-
Einstellungen“ in „Multimedia“.
HINWEIS:
Dieser Modus sollte bei laufendem Motor
aktiviert werden.
Bei Ausstattung mit einem Touchscreen-
Radio müssen alle Luftfederungsfunktionen
über das Radio aktiviert und deaktiviert wer-
den. Weitere Informationen finden Sie unter
„Uconnect-Einstellungen“ in „Multimedia“.Meldungen auf der
Kombiinstrumentanzeige
Wenn die entsprechenden Bedingungen vor-
liegen, wird eine Nachricht im Kombiinstru-
ment angezeigt. Weitere Informationen
hierzu finden Sie unter „Kombiinstrument-
anzeige“ in „Kennenlernen der Instrumen-
tentafel“.
Bedienung
Die Kontrollleuchten 3 bis 6 leuchten auf,
um die aktuelle Position des Fahrzeugs dar-
zustellen. Blinkende Kontrollleuchten stellen
eine Position dar, die das System erreichen
will. Wenn beim Anheben mehrere Kontroll-
leuchten auf der „Nach oben“-Taste (UP)
aufleuchten, stellt die höchste blinkende
Kontrollleuchte die Position dar, die das Sys-
tem erreichen will. Wenn beim Absenken
mehrere Kontrollleuchten auf der „Nach
unten“-Taste (DOWN) aufleuchten, stellt die
niedrigste leuchtende Kontrollleuchte die
Position dar, die das System erreichen will.
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Display des Kombiinstruments
Der ParkSense-Warnbildschirm wird nur an-
gezeigt, wenn im Abschnitt „Durch den Kun-
den programmierbare Funktionen“ des
Uconnect-Systems „Sound“ (Ton) und „Dis-
play“ (Anzeige) aktiviert sind. Weitere Infor-
mationen hierzu finden Sie in der Bedie-
nungsanleitung unter „Uconnect-
Einstellungen“ in „Multimedia“.
Die ParkSense-Warnanzeige befindet sich in
der Kombiinstrumentanzeige. Das System
zeigt den Abstand zwischen der hinteren
Stoßfängerverkleidung und dem erkannten
Hindernis mit optischen und akustischen Si-
gnalen an. Weitere Informationen hierzu fin-
den Sie unter „Kombiinstrumentanzeige“ in
„Kennenlernen der Instrumententafel“ in der
Bedienungsanleitung.
Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung
von ParkSense
HINWEIS:
• Stellen Sie sicher, dass der hintere Stoß-
fänger frei von Schnee, Eis, Schlamm,
Schmutz und anderen Rückständen ist, da-
mit das ParkSense-System einwandfrei
funktioniert.
• Presslufthämmer, große Lkw und anderwei-
tig verursachte Vibrationen können die
Funktion des ParkSense-
Parkassistentsystems beeinträchtigen.
• Wenn Sie ParkSense ausschalten, zeigt das
Kombiinstrument-Display „PARKSENSE
OFF“ (Parkassistent aus). Sobald Sie Park-
Sense ausschalten, bleibt es darüber hi-
naus ausgeschaltet, bis Sie es wieder ein-
schalten, selbst wenn Sie die Zündung aus-
und wieder einschalten.
• Wird der Gangwahlhebel in Stellung RE-
VERSE (Rückwärtsgang) geschaltet und
ParkSense ist ausgeschaltet, zeigt das
Kombiinstrument-Display die Meldung
„PARKSENSE OFF“ (Parkassistent aus)
an, solange die Fahrstufe REVERSE (Rück-
wärtsgang) eingelegt ist.• Im eingeschalteten Zustand verringert
ParkSense die Radiolautstärke, wenn das
System ein akustisches Signal ausgibt.
• Reinigen Sie die ParkSense-Sensoren re-
gelmäßig. Achten Sie darauf, sie nicht zu
verkratzen oder zu beschädigen. Die Sen-
soren dürfen nicht von Eis, Schnee,
Matsch, Schlamm oder Schmutz bedeckt
sein. Andernfalls funktioniert das System
möglicherweise nicht richtig. In diesem
Fall erkennt das ParkSense-System ein
Hindernis in der Nähe der
Stoßfängerverkleidung/des Stoßfängers
nicht oder es gibt fälschlicherweise an,
dass ein Hindernis vorhanden ist.
• Betätigen Sie den ParkSense-Schalter, um
das ParkSense-System auf OFF (Aus) zu-
schalten, wenn sich Hindernisse wie zum
Beispiel Fahrradträger, Anhängevorrichtun-
gen usw. in einem Abstand von weniger als
30 cm (12 Zoll) zur hinteren Stoßfänger-
verkleidung bzw. zum hinteren Stoßfänger
befinden. Andernfalls interpretiert das Sys-
tem ein nahe gelegenes Objekt fälschli-
cherweise als Sensorproblem und zeigt die
Meldung „PARKSENSE UNAVAILABLE
START UND BETRIEB
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