lock Lancia Phedra 2006 Betriebsanleitung (in German)
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ARMSTÜTZEN(Abb. 46)
Für die Einstellung der Armstützen
gehen Sie so vor:
– die Armstütze nach oben auf Posi-
tion1stellen;
– die Armstütze bis zum Anschlag
auf Position 2senken;
– die Armstütze hochziehen und auf
die gewünschte Position3stellen.Jegliche Einstellung kann
nur bei stehendem Fahr-
zeug ausgeführt werden.
Das Lenkrad kann sowohl in Längs-
richtung als auch in der Neigung einge-
stellt werden. Hierfür gehen Sie so vor:
– den Hebel auf Position 1hinunter
drücken.
– das Lenkrad auf die gewünschte
Stellung bringen.
– den Hebel für erneute Blockierung
des Lenkrades auf Position 2stellen.
Abb. 46
L0B0017b
INDIVIDUELLE EINSTELLUNGEN
LENKRAD (Abb. 47)
Abb. 47
L0B0037b
Alle Eingriffe im Nachver-
kaufsmarkt mit darauf fol-
genden Beschädigungen der
Lenkung oder der Lenksäule
(z.B.Montage einer Alarmanlage),die
außer dem Leistungsabfall des Sy-
stems und dem Verfall der Garantie
schwere Sicherheitsprobleme ver-
ursachen können, die zur Folge ha-
ben,dass das Fahrzeug nicht mehr
der Zulassung entspricht, sind aus-
drücklich verboten.
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Durch den Schalter Berfolgt die
Auswahl des (
¯rechten oder linken ˙)
einzustellenden Spiegels.
Diese Spiegel sind mit einer elektri-
schen Beschlagentfernungsvorrichtung
ausgestattet, die sich automatisch bei
Betätigung der Taste für Heckschei-
benbeheizung einschaltet. Die Funk-
tion schaltet sich automatisch nach ei-
nigen Minuten wieder aus.
Elektrisches Einklappen (Abb. 51)
Das Einklappen kann nur bei Zünd-
schlüssel auf Merfolgen.
Das Einklappen erfolgt durch Be-
dienung der Taste Bin Pfeilrichtung
O.
Wird die Türverriegelung ausgelöst,
stellen sich die Außenrückspiegel auto-
matisch auf die Ruhestellung ein; beiEntblockierung der Türen gehen die
Außenspiegel automatisch in Öff-
nungsstellung.
Sollten die Außenspiegel durch Betäti-
gung der Taste Bvor Türverriegelung
eingeklappt worden sein, so kehren
diese bei darauf folgender Türentriege-
lung nicht automatisch in Öffnungs-
stellung zurück, dafür muss erneut die
TasteBbetätigt werden.
SICHERHEITS-
GURTE
VERWENDUNG DER
SICHERHEITSGURTE
VORN UND IN
DER ZWEITEN SITZREIHE
Die Sicherheitsgurte müssen auf den
gerade gehaltenen und an die
Rückenlehne angelehnten Oberkörper
angelegt werden.
Zum Anschnallen fassen Sie den
Gurt an der Schlosszunge A(Abb.
52) und führen ihn bis zum hörbaren
Einrasten in das Schloss Bein.
Sollte der Gurt während dem Her-
ausziehen blockieren, lassen Sie ihn
kurz wieder aufrollen und ziehen ihn
dann erneut ohne ruckweise Bewe-
gungen aus.
Abb. 50
L0B0040b
Abb. 51
L0B0228b
Während der Einklapp-
bewegung ist jegliche
Berührung mit dem Spie-
gel und seiner Halterung zu ver-
meiden, um eventuelle Quetschun-
gen auszuschliessen.
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Zum Abschnallen, drücken sie die
TasteC. Den Gurt beim Aufrollen un-
terstützen, damit er sich nicht ver-
dreht.
Drücken Sie die Taste C
nicht während der Fahrt.
Der Gurt passt sich durch den Auf-
roller automatisch dem Körper des
Fahrgastes an und erlaubt eine ge-
wisse Bewegungsfreiheit.
Wenn das Fahrzeug auf stark ab-
schüssiger Straße steht, könnte der
Aufroller blockieren: dies ist durchaus
normal.Der Mechanismus des Aufrollers
blockiert weiterhin den Gurt bei
schnellem Herausziehen, scharfen
Bremsen, bei Aufprall, Stößen und in
Kurven bei steigender Geschwindig-
keit.
Denken Sie daran, dass
bei einem heftigen Auf-
prall die auf den Rücksit-
zen nicht angeschnallten Fahrgä-
ste nicht nur sich selbst gefährden,
sondern auch eine Gefahr für die
Mitfahrer auf den Vordersitzen
darstellen.
HÖHENVERSTELLUNG DER
SICHERHEITSGURTE (Abb. 53)
Die Höhenverstellung der
Sicherheitsgurte kann nur
bei stehendem Fahrzeug
erfolgen.Die Gurthöhe ist stets der Körper-
grösse der Passagiere anzupassen.
Diese Vorsichtsmassnahme kann das
Verletzungsrisiko bei Unfällen erheb-
lich vermindern.
Die vorschriftsmäßige Einstellung
erhält man, wenn das Gurtband etwa
in der Mitte zwischen Schulter und
Hals verläuft.
Die Höhenverstellung ist auf drei
verschiedenen Positionen möglich.
Die Höhenverstellung erfolgt durch
entgegengesetzten Druck des Hand-
griffsA(wie durch die Pfeile ange-
zeigt) und die gleichzeitige Verstel-
lung des Schiebers nach oben oder
unten.
Abb. 52
L0B0229b
Abb. 53
L0B0230b
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Der Gurt passt sich durch den Auf-
roller automatisch dem Körper des In-
saßen an und erlaubt eine gewisse Be-
wegungsfreiheit.
Wenn das Fahrzeug auf stark ab-
schüssiger Straße steht, könnte der
Aufroller blockieren: dies ist durchaus
normal. Der Mechanismus des Auf-
rollers blockiert den Gurt weiterhin
beim schnellen Herausziehen, schar-
fen Bremsen, bei Aufprall, Stößen
und in Kurven bei steigender Ge-
schwindigkeit.
Denken Sie daran, dass
bei einem heftigen Auf-
prall die auf den Rücksit-
zen nicht angeschnallten Fahrgä-
ste nicht nur sich selbst gefährden
sind, sondern auch eine Gefahr für
die Mitfahrer auf den Vordersitzen
darstellen.VERWENDUNG DER
SICHERHEITSGURTE
AUF DEM MITTLEREN
HINTEREN SITZPLATZ
Die Dreipunkt-Sicherheitsgurte so-
wohl auf dem hinteren, mittleren Ein-
zelsitz als auf der Sitzbank ist mit ei-
nem Aufroller A(Abb. 56) ausgestat-
tet. Das Anschnallen dieser Gurte er-
folgt in gleicher Weise wie für die Si-
cherheitsgurte vorn beschrieben.Denken Sie daran, dass
bei einem heftigen Auf-
prall die auf den Rücksit-
zen nicht angeschnallten Fahrgä-
ste nicht nur sich selbst gefährden,
sondern auch eine Gefahr für die
Mitfahrer auf den Vordersitzen
darstellen.
Abb. 56
L0B0234b
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GURTSTRAFFER
Um den Schutz der vorderen und
hinteren Sicherheitsgurte noch effek-
tiver zu gestalten (wo vorgesehen), ist
das Fahrzeug mit Gurtstraffern aus-
gestattet.
Diese Einrichtungen “fühlen” über
einen Sensor, wenn ein heftiger Auf-
prall stattfindet und sorgen dafür,
dass die Gurtbänder um einige Zenti-
meter gestrafft werden, Auf diese
Weise werden die Gurte noch vor dem
eigentlichen Rückhalten am Körper
der Insassen zum Anliegen gebracht.
Die erfolgte Aktivierung der Gurt-
straffer wird durch die Blockierung
des Aufrollers angezeigt. Das Gurt-
band wird nicht mehr aufgerollt, auch
dann nicht, wenn man es beim Auf-
rollen unterstützt.
ZUR BEACHTUNGDamit der
Gurtstraffer die größte Schutzwir-
kung erzielt, ist dafür zu sorgen, dass
der Gurt richtig am Oberkörper und
am Becken anliegt.
Die Gurtstraffer aktivieren sich nur,
wenn die Sicherheitsgurte in den je-
weiligen Schlössern korrekt eingera-
stet sind.Bei Auslösung der Gurtstraffer kann
es zu Rauchbildung kommen. Dieser
Rauch ist nicht giftig und zeigt auch
keinen beginnenden Brand an.
Der Gurtstraffer erfordert weder
Wartung noch Schmierung. Jeglicher
Eingriff, der seinen Originalzustand
verändert, hebt seine Wirksamkeit
auf. Wird die Vorrichtung bei außer-
gewöhnlichen Naturereignissen
(Überschwemmung, starkem Wellen-
gang usw.) durch Wasser oder
Schlamm verschmutzt, muss sie aus-
gewechselt werden.
Der Gurtstraffer funktio-
niert nur einmal. Nach sei-
nem Eingriff wenden Sie
sich für den Austausch an das
Lancia-Kundendienstnetz. Die
Vorrichtung muss spätestens 10
Jahre nach dem Herstelldatum
ausgetauscht werden. Nähert sich
dieser Zeitpunkt, wenden Sie sich
für Austausch an das Lancia-Kun-
dendienstnetz.Arbeiten, bei denen
Stöße, Vibrationen oder
Erhitzungen (über 100°C
für die Dauer von max. 6 Stunden)
im Bereiche der Gurtstraffer auf-
treten, können zu Schäden führen
oder das Auslösen bewirken. Vi-
brationen auf Grund von Strasse-
nunebenheiten oder zufälligem
Überfahren von kleinen Hinder-
nissen, wie Randsteinen usw.
gehören nicht zu diesen Bedin-
gungen. Bei Bedarf wenden Sie
sich bitte an das Lancia-Kunden-
dienstnetz.
LASTBEGRENZER
Um die Sicherheit der Fahrgäste im
Falle eines Unfalls zu erhöhen, haben
die Aufroller der vorderen und hinte-
ren, seitlichen Sicherheitsgurte der
zweiten Sitzreihe in ihrem Innern eine
Vorrichtung, die im Falle eines Fron-
taufpralls die von den Gurten auf den
Oberkörper und die Schultern aus-
geübte Rückhaltekraft dosiert.
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Der Kindersitz Kiddy Isofix kann je-
doch auf dem vorderen Mitfahrersitz
angebracht werden, auch wenn keine
typ Isofix-Befestigungen vorhanden
sind: in diesem Fall ist es obligato-
risch, den Kindersitz am Fahrzeug so-
wohl in Fahrtrichtung als auch ent-
gegen der Fahrtrichtung mit dem
Dreipunkt-Sicherheitsgurt zu befesti-
gen
Der Kindersitz typ Isofix deckt drei
Körpergewichtsgruppen:0,0+und1.
Kindersitzmontage für die
Gruppen 0 und 0+ (Abb. 67)
bis zu 13 kg Körpergewicht), und
das Kind wird durch die Gurte Ddie-
ses Kindersitzes festgehalten.
Für die korrekte Montage des Kin-
dersitzes gehen Sie bitte wie folgt vor:
– vergewissern Sie sich, dass sich der
FreigabehebelBin Ruhestellung be-
findet (zurückgezogen);
– suchen Sie die voreingestellten Bü-
gelA, richten Sie dann den Kindersitz
durch die Befestigungsvorrichtungen
Cmit den Bügeln aus;
– schieben Sie den Kindersitz, bis Sie
das Abschnappen vernehmen, das das
erfolgte Einrasten kennzeichnet;– überprüfen Sie die Blockierung, in-
dem Sie versuchen, den Kindersitz
mit Kraft zu verschieben: die einge-
bauten Sicherheitsmechanismen ver-
hindern nämlich die nicht einwand-
freie Befestigung, wenn nur eine der
Befestigungsvorrichtungen blockiert
ist.
Abb. 67
L0B0237b
Bringen Sie den Kinder-
sitz nur bei stillstehendem
Fahrzeug an. Der Kinder-
sitz ist korrekt an den voreinge-
stellten Bügeln befestigt, wenn Sie
das Abschnappen des erfolgten
Einrastens vernehmen. Halten Sie
sich auf jeden Fall an die Mon-
tage-, Demontage- und Positionie-
rungsanweisungen, die der Her-
steller des Kindersitzes mit dem-
selben liefern muss.
Der Kindersitz Kiddy
Isofix darf nicht auf den
seitlichen Rücksitzen der
dritten Reihe angebracht werden.
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Wenn das Kind größer wird und in
die nächste Gewichtsgruppe übergeht
(Gruppe 1), muss der Kindersitz in
Fahrtrichtung neu montiert werden;
beachten Sie für diesen Vorgang die
Anweisungen, die vom Hersteller die-
ses Kindersitzes geliefert werden.
Wenn der Kindersitz in dieser Posi-
tion angebracht ist, stellen Sie den
entsprechenden Vordersitz so ein,
dass die Struktur des Kindersitzes
Kiddy Isofix an der Rückenlehne des
Vordersitzes abgestützt wird.
Kindersitzmontage für die
Gruppe 1 (Abb. 68 - 69)
Für die korrekte Montage des Kin-
dersitzes gehen Sie bitte wie folgt vor:
– vergewissern Sie sich, dass sich der
FreigabehebelBin Ruhestellung be-
findet (zurückgezogen);
– suchen Sie die voreingestellten Bü-
gelA, richten Sie dann den Kindersitz
durch die Befestigungsvorrichtungen
Cmit den Bügeln aus;
– schieben Sie den Kindersitz, bis Sie
das Abschnappen des erfolgten Ein-
rastens vernehmen;– befestigen Sie bei den Kindersit-
zen, die in Fahrtrichtung angebracht
sind, den oberen Gurt (verfügbar in
der oberen Tasche des Kindersitzes)
am Ring A(Abb. 68), der sich auf
dem Boden sofort hinter dem Sitz be-
findet:
– überprüfen Sie die Blockierung, in-
dem Sie versuchen, den Kindersitz mit
Kraft zu verschieben: die eingebauten
Sicherheitsmechanismen verhindern
nämlich die nicht einwandfreie Befe-
stigung, wenn nur eine der Befesti-
gungsvorrichtungen blockiert ist.
In dieser Konfiguration wird das
Kind auch durch die Fahrzeuggurte
(Abb. 4) und den oberen Gurt festge-
halten.Für die korrekte Anbringung der
Fahrzeuggurte am Kindersitz halten
Sie sich an die Anweisungen, die vom
Hersteller dieses Kindersitzes geliefert
werden.
Mit dem Kindersitz in dieser Position
muss der entsprechende Vordersitz
am halben Lauf der Schiene mit der
Rückenlehne in vertikaler Position
eingestellt sein.
Abb. 68
L0B0236b
Abb. 69
L0B0238b
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A- Display Infotelematiksystem
CONNECT / CONNECT NAV+ (Te-
lefon, Audio, Navigationssystem);
B- Tachometer (Geschwindigkeits-
anzeige);
C- Kraftstoffstandanzeige mit Re-
servelampe;
D- Temperaturanzeige der Motor-
kühlflüssigkeit mit Warnlampe für
Übertemperatur;
E- Drehzahlmesser.
DREHZAHLMESSER -
E (Abb. 72 - 73)
Der Gefahrenbereich (rot) kenn-
zeichnet eine zu hohe Drehzahl des
Motors.
Das Fahren mit Drehzahlmessanzeige
im roten Bereich ist zu vermeiden.
ZUR BEACHTUNGDie Steuerelek-
tronik der elektronischen Einspritzung
blockiert progressiv den Kraftstoffzu-
fluss, wenn der Motor “überdreht”
wird mit einem sich daraus ergeben-
den, progressiven Leistungsverlust.
Wenn sich der Motor im Leerlauf
befindet, kann der Drehzahlmesser
Abb. 72
L0B0242b
Abb. 73
L0B0414b
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57
drücken Sie lange auf die Taste am
Ende des rechten Hebels Abb. 73b;
- Menü der persönlichen Gestal-
tung/Konfiguration: Ermöglicht die
Aktivierung/Deaktivierung der elektri-
schen Blockierung der Hinterräder, die
Aktivierung/Deaktivierung des Heck-
scheibenwischers, die Aktivierung/De-
aktivierung der automatischen Ein-
schaltung der Lichter und die Einstel-
lung von Datum, Uhrzeit, Helligkeit
des Displays, Maßeinheit und Sprache.
MULTIFUNKTIONSDISPLAY
(bei Vorhandensein des
infotelematischen Systems
Connect Nav+)
BEDIENTASTEN Abb. 73c
A- Taste für Zugang zum Allgemei-
nen MenüB- Tasten für die Navigation inner-
halb des allgemeinen Menüs
C- Taste zur Bestätigung der ge-
wählten Funktion oder zur Bestäti-
gung der eingestellten Werte
D- Taste zur Löschung der Funktion
/ Rückkehr zur vorherigen Anzeige
E- Taste zur Auswahl des auf der
rechten Displayseite angezeigten In-
formationstyps (Datum, Autoradio -
CD, Trip Computer)
Allgemeines Menü
Die Taste A drücken, um zum allge-
meinen Menü zu gelangen, in dem fol-
gende Funktionen erscheinen:
-Navigation
-Audio
-Trip Computer: Ermöglicht die
Anzeige von Informationen für Reich-
weite, sofortigen Verbrauch, zurück-
gelegte Fahrstrecke, durchschnittli-
chen Verbrauch, durchschnittliche
Geschwindigkeit, zurückzulegende
Fahrstrecke; ermöglicht außerdem die
Anzeige von Informationen über den
Zustand der automatischen Einschal-
tung der Lichter, ESP, Regensensor.
Für die Rückstellung der vom Bord-
computer gespeicherten Daten
drücken Sie lange auf die Taste am Ende des rechten Hebels Abb. 73b;
-Rubrik
-Menü der persönlichen Gestal-
tung/Konfiguration: Ermöglicht die
Aktivierung/Deaktivierung der elek-
trischen Blockierung der Hinterräder,
die Aktivierung/Deaktivierung des
Heckscheibenwischers, die Aktivie-
rung/Deaktivierung der automati-
schen Einschaltung der Lichter und
die Einstellung von Datum, Uhrzeit,
Helligkeit des Displays, Maßeinheit
und Sprache.
-Karte
-Video
Für die Funktionen in Bezug auf die
Navigation, Audio, Rubrik, Telema-
tik, Karte und Video beziehen Sie sich
auf die Beschreibungen in der Ergän-
zung „Connect Nav+“ in der Anlage.
Abb. 73b
L0B0435b
Abb. 73c
L0B0433b
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Bei Störung des EBD-Sy-
stems können sich bei
starkem Bremsen die Hin-
terräder vorzeitig blockieren und
das Fahrzeug ins Schleudern kom-
men. Bei Meldung von Anomalien
des EBD-Systems halten Sie bitte
sofort das Fahrzeug an und wen-
den sich an das Lancia-Kunden-
dienstnetz. ANTIBLOCKIERSYSTEM
DER RÄDER (ABS)
UNWIRKSAM
(bernsteingelb)
Nach Drehen des Zündschlüsels auf
Mleuchtet die Lampe auf, muss aber
nach einigen Sekunden wieder ausge-Schaltet sich die Lampe
während der Fahrt ein,
prüfen sie bitte, dass die
Handbremse nicht angezogen ist.
Leuchtet die Lampe auch bei nicht
angezogener Handbremse, halten
Sie bitte sofort an und wenden sich
an das Lancia-Kundendienstnetz.
61
KONTROLL- UND
WARNLEUCHTEN
ZUR BEACHTUNGBei Aufleuch-
ten einer Warnlampe erscheint auf
dem Infotelematiksystem CONNECT
Nav+ eine betreffende Meldung und
ein oder mehrere Tonzeichen
(“
GONG”).
Die Lampen leuchten in folgenden
Fällen auf:BREMSFLÜS-
SIGKEITSSTAND
UNZUREICHEND -
HANDBREMSE ANGEZOGEN
(rot)
Dreht man den Zündschlüssel auf
M, leuchtet die Lampe auf, muss aber
nach einigen Sekunden wieder ausge-
hen. Sie leuchtet, wenn der Brems-
flüssigkeitsstand im Behälter zufolge
eventueller Lecks im Kreis unter dem
Mindestwert steht oder wenn die
Handbremse angezogen wird.
x
UNGENÜGENDE
BATTERIELADUNG (rot)
Bei einem Defekt im Strom-
erzeugungskreis.
Beim Drehen des Zündschlüssels auf
Mleuchtet die Lampe auf, muss aber
gleich nach dem Start des Motors er-
löschen.
Eine kurze Verzögerung beim Aus-
gehen der Lampe ist nur bei Motor-
leerlauf zulässig.
Bleibt die Lampe auch weiterhin
eingeschaltet, wenden Sie sich sofort
an das Lancia-Kundendienstnetz.
hen. Die Lampe leuchtet, wenn das
System unwirksam ist. In diesem Fall
behält die normale Bremsanlage ihre
Funktion unverändert bei, jedoch
ohne die potentielle Unterstützung
durch das ABS-System. Fahren Sie
bitte bei nicht optimaler Bodenhaf-
tung besonders vorsichtig und wen-
den sich schnellstmöglich an das
Lancia-Kundendienstnetz.
>
DEFEKT DES
ELEKTRO-
NISCHEN
BREMSREGLERS EBD (rot)
Das Fahrzeug ist mit einem elektro-
nischen Bremsregler (EBD) ausge-
stattet. Das gleichzeitige Aufleuchten
dieser Lampen bedeutet eine Störung
des EBD-Systems.
w
>x+