ESP OPEL ADAM 2016.5 Betriebsanleitung (in German)
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108Instrumente, BedienelementeOnStar-Tasten
Hinweis
Ausstattungsabhängig können sich
die OnStar-Tasten auch im Innen‐
spiegel befinden.
Privattaste
Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Sendens der Fahrzeugortung j ge‐
drückt halten, bis eine Nachricht zu
hören ist.
Zum Beantworten eines Anrufs bzw.
Beenden eines Gesprächs mit einem
Berater j drücken.
Zum Öffnen der WLAN-Einstellungen
j drücken.
Servicetaste
Zum Herstellen einer Verbindung zu
einem Berater Z drücken.
SOS-Taste
Zum Herstellen einer Prioritäts-Not‐
fallverbindung zu einem speziell aus‐
gebildeten Notfallberater [ drücken.
Status-LED
Grün: Das System ist bereit.
Grün blinkend: Es wird angerufen.
Rot: Es ist ein Problem aufgetreten.
Aus: Das System ist im Bereitschafts‐ modus.
Kurzzeitig rot/grün blinkend: Senden
der Fahrzeugortung wurde deakti‐
viert.
OnStar-Dienste
Allgemeine Dienste
Durch Drücken auf Z kann eine Ver‐
bindung zu einem Berater hergestellt
werden, der Informationen zu Öff‐
nungszeiten, Sehenswürdigkeiten
oder Zielen und Hilfe bei einer Fahr‐
zeug- oder Reifenpanne liefern kann.Notfalldienste
Bei einem Notfall auf [ drücken, um
mit einem Berater zu sprechen. Der
Berater wird dann Notfall- oder Hilfs‐
dienstanbieter kontaktieren und sie
zu Ihrem Fahrzeug schicken.
Bei einem Unfall mit Auslösung der
Airbags oder Gurtstraffer wird auto‐
matisch ein Notfallanruf abgesetzt.
Der Berater wird sofort mit Ihrem
Fahrzeug verbunden, um feststellen
zu können, ob Hilfe erforderlich ist.
WLAN-Hotspot
Der WLAN-Hotspot des Fahrzeugs
stellt eine Internetverbindung mit ma‐
ximal 4G/LTE-Geschwindigkeit be‐
reit.
Hinweis
Die WLAN-Hotspot-Funktionalität ist nicht in allen Märkten verfügbar.
Es können bis zu sieben Geräte ver‐
bunden werden.
Zur Verbindung eines Mobilgeräts mit
dem WLAN-Hotspot:
1. j drücken und dann WLAN-Ein‐
stellungen im Info-Display aus‐
wählen. Dort werden der Name
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110Instrumente, Bedienelementeum Durchführung eines Echtzeit-Di‐
agnose-Checks zur direkten Prob‐
lemerkennung zu bitten. Je nach Er‐
gebnis wird der Berater weitere Un‐
terstützung anbieten.
Diagnosebericht
Das Fahrzeug sendet automatisch
Diagnosedaten zu OnStar, woraufhin
per E-Mail ein Monatsbericht an Sie
und Ihre bevorzugte Werkstatt ver‐
schickt wird.
Hinweis
Die Werkstattbenachrichtigungs‐
funktion kann bei Ihrem Konto deak‐ tiviert werden.
Der Bericht beinhaltet den Status der
wichtigsten Betriebssysteme des
Fahrzeugs wie Motor, Getriebe, Air‐
bag, ABS und anderer Hauptsys‐
teme. Er enthält auch Informationen
über eventuelle Wartungspunkte und
den Reifendruck (nur mit Reifen‐
druck-Kontrollsystem).
Zum Anschauen detaillierterer Infor‐
mationen in der E-Mail auf den Link
klicken und in Ihr Konto einloggen.Navigationsziel erhalten
Ein gewünschtes Ziel lässt sich direkt in das Navigationssystem laden.
Z drücken, um einen Berater anzu‐
rufen, und Ziel oder Sonderziel (POI)
beschreiben.
Der Berater kann alle Adressen oder
Sonderziele (POIs) heraussuchen
und das Ziel direkt an das eingebaute
Navigationssystem senden.
OnStar-Einstellungen
OnStar-PIN
Um alle OnStar-Dienste in vollem Umfang nutzen zu können, ist eine
vierstellige PIN erforderlich. Die PIN
ist beim ersten Gespräch mit einem
Berater zu personalisieren.
Zum Ändern der PIN Z drücken, um
einen Berater anzurufen.
Kontodaten
Ein OnStar-Abonnent hat ein Konto
auf dem alle Daten gespeichert sind.
Um eine Änderung von Kontodaten
anzufordern, Z drücken und mit
einem Berater sprechen oder sich
beim eigenen Konto anmelden.Wird der OnStar-Dienst in einem an‐
deren Fahrzeug genutzt, Z drücken,
um die Übertragung des Kontos auf das neue Fahrzeug zu veranlassen.
Hinweis
Wenn das Fahrzeug entsorgt, ver‐
kauft oder anderweitig übertragen
wird, unverzüglich OnStar über die
Änderungen informieren und den
OnStar-Dienst bei diesem Fahrzeug beenden.
Fahrzeugortung
Die Fahrzeugortung wird bei Anfor‐
derung bzw. Auslösung des Dienstes
an OnStar übertragen. Über diese
Übertragung werden Sie anhand
einer Mitteilung im Info-Display infor‐
miert.
Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren der
Übertragung der Fahrzeugortung j
gedrückt halten, bis eine Audio-Nach‐ richt zu hören ist.
Die Deaktivierung wird durch die
kurzzeitig und bei jedem Fahrzeug‐
start rot und grün blinkende Status-
Leuchte angezeigt.
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118BeleuchtungTaste bei eingeschalteter Zündung
betätigen:m einmal kurz
drücken:ein- oder ausschal‐
tenT wiederholt
kurz drücken:schrittweise ver‐
dunkelnT lange
drücken:stufenlos verdun‐
keln
Die ausgewählte Helligkeit bleibt beim nächsten Einschalten der Zün‐
dung erhalten.
Das Sternenlicht wird beim Ausschal‐
ten der Zündung automatisch einge‐
schaltet und erlischt, wenn eine Tür geöffnet wird. Durch Drücken auf m
nach dem Ausschalten der Zündung
bleibt das Sternenlicht 60 Minuten
lang eingeschaltet.
Lichtfunktionen
Beleuchtung beimEinsteigen
Willkommensbeleuchtung
Beim Entriegeln des Fahrzeugs mit
der Funkfernbedienung werden fol‐
gende Leuchten kurzzeitig einge‐
schaltet:
● Scheinwerfer
● Rückleuchten
● Kennzeichenleuchte
● Instrumententafelbeleuchtung
● Innenbeleuchtung
Manche Funktionen sind nur bei Dun‐ kelheit aktiv, um das Fahrzeug leich‐
ter finden zu können.
Die Beleuchtung wird ausgeschaltet,
sobald der Zündschlüssel in Stellung
1 gedreht wird 3 131.
Diese Funktion lässt sich über das
Info-Display ein- und ausschalten.
Fahrzeugpersonalisierung 3 104.Die Einstellungen können für den ver‐
wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 22.
Beim Öffnen der Fahrertür werden
darüber hinaus folgende Leuchten
eingeschaltet:
● Beleuchtung einiger Schalter
● Driver Information Center
● Ambientebeleuchtung
● Sternenlicht
Beleuchtung beim
Aussteigen
Die folgenden Leuchten werden beim Abziehen des Schlüssels aus demZündschloss eingeschaltet:
● Innenbeleuchtung
● Instrumententafelbeleuchtung (nur bei Dunkelheit)
● Ambientebeleuchtung
● Sternenhimmel
Nach einer gewissen Zeit werden sie
automatisch ausgeschaltet und beim
Öffnen der Fahrertür wieder einge‐
schaltet.
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Beleuchtung119WegausleuchtungScheinwerfer, Rückleuchten und
Kennzeichenleuchte beleuchten für
eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐
lassen des Fahrzeugs die Umge‐
bung.
Aktivierung
1. Zündung ausschalten.
2. Den Zündschlüssel abziehen.
3. Fahrertür öffnen.
4. Blinkerhebel ziehen.
5. Fahrertür schließen.
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach
zwei Minuten aus.
Durch Ziehen des Blinkerhebels bei
geöffneter Fahrertür wird die Be‐
leuchtung beim Aussteigen sofort
ausgeschaltet.
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion lassen sich über das
Info-Display ändern. Fahrzeugperso‐
nalisierung 3 104.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 22.
Batterieentladeschutz Funktion Fahrzeugbatterie-
Ladezustand
Diese Funktion garantiert über einen
Generator mit steuerbarer Leistungs‐
abgabe und optimierter Leistungsver‐ teilung die längstmögliche Lebens‐
dauer der Fahrzeugbatterie.Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie während der Fahrt zu vermei‐
den, werden folgende Systeme auto‐
matisch in zwei Stufen herunter- und letztendlich abgeschaltet:
● Zuheizer
● Heckscheibenheizung
● Beheizte Außenspiegel
● Automatische Sitzheizung
● Gebläse
In der zweiten Stufe wird im Driver In‐ formation Center eine Meldung ange‐ zeigt, die die Aktivierung des Batte‐
rieentladeschutzes für die Fahrzeug‐ batterie bestätigt.
Leuchten ausschalten
Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie bei ausgeschalteter Zündung
zu verhindern, werden einige Innen‐
leuchten nach einer bestimmten Zeit
automatisch ausgeschaltet.
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Fahren und Bedienung147Störung
Bei einer Systemstörung leuchtet c
auf, während im Driver Information Center eine Meldung angezeigt wird.
Fahrzeugmeldungen 3 101.
Kalibrierung des Systems Wenn die Kontrollleuchten c und b
gleichzeitig aufleuchten, muss die
Lenkunterstützung kalibriert werden.
Dies kann beispielsweise der Fall
sein, wenn das Lenkrad bei ausge‐ schalteter Zündung um eine Drehung
gedreht wurde. In diesem Fall die
Zündung einschalten und das Lenk‐
rad einmal von Anschlag bis An‐
schlag drehen.
Wenn die Kontrollleuchten c und b
nach der Kalibrierung nicht erlö‐
schen, die Hilfe einer Werkstatt in An‐
spruch nehmen.Fahrerassistenzsys‐
teme9 Warnung
Fahrerassistenzsysteme wurden
zur Unterstützung der Fahrer ent‐
wickelt, können deren Aufmerk‐
samkeit aber nicht ersetzen.
Der Fahrer übernimmt beim Füh‐
ren des Fahrzeugs die volle Ver‐
antwortung.
Beim Gebrauch von Fahrerassis‐
tenzsystemen stets die aktuelle
Verkehrssituation berücksichti‐
gen.
Geschwindigkeitsregler
Der Geschwindigkeitsregler kann Ge‐
schwindigkeiten von ca. 30 km/h bis
zur Höchstgeschwindigkeit des Fahr‐
zeugs speichern und beibehalten. An Steigungen und im Gefälle ist ein Ab‐weichen von der gespeicherten Ge‐
schwindigkeit möglich.
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148Fahren und BedienungAus Sicherheitsgründen kann der Ge‐
schwindigkeitsregler erst nach ein‐
maligem Betätigen des Bremspedals
aktiviert werden. Das Aktivieren im
ersten Gang ist nicht möglich.
Geschwindigkeitsregler nicht ein‐
schalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist.
Bei Fahrzeugen mit automatisiertem
Schaltgetriebe lässt sich der Ge‐
schwindigkeitsregler im Automatik-
und Manuell-Modus aktivieren.
Kontrollleuchte m 3 93.
Einschalten
m drücken. Die Kontrollleuchte m im
Instrument leuchtet weiß.
Aktivierung
Auf die gewünschte Geschwindigkeit
beschleunigen und das Daumenräd‐
chen auf SET/- drehen. Die aktuelle
Geschwindigkeit wird gespeichert
und gehalten. Die Kontrollleuchte m
leuchtet grün in der Instrumententafel auf. Gaspedal kann gelöst werden.
Beschleunigen durch Gas geben ist
möglich. Nach Loslassen des Gaspe‐
dals wird die gespeicherte Geschwin‐ digkeit wieder eingestellt.
Der Geschwindigkeitsregler bleibt
während des Gangschaltens akti‐
viert.
Geschwindigkeit erhöhen Bei aktivem Geschwindigkeitsregler
Daumenrädchen auf RES/+ halten
oder wiederholt kurz auf RES/+ dre‐
hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐
lich bzw. in kleinen Schritten erhöht.Wahlweise auf gewünschte Ge‐
schwindigkeit beschleunigen und
diese durch Drehen auf SET/- spei‐
chern.
Geschwindigkeit verringern
Bei aktivem Geschwindigkeitsregler
Daumenrädchen auf SET/- halten
oder wiederholt kurz auf SET/- dre‐
hen: Geschwindigkeit wird kontinuier‐ lich bzw. in kleinen Schritten verrin‐
gert.
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Fahren und Bedienung149Deaktivierungy drücken. Die Kontrollleuchte m im
Instrument leuchtet weiß. Geschwin‐
digkeitsregler ist deaktiviert. Die zu‐
letzt festgelegte Geschwindigkeit
wird für eine spätere Wiederauf‐
nahme gespeichert.
Automatisches Ausschalten: ● Fahrzeuggeschwindigkeit unter ca. 30 km/h.
● Fahrgeschwindigkeit liegt mehr als 25 km/h unter der eingestell‐
ten Geschwindigkeit.
● Das Bremspedal ist betätigt.
● Die Kupplung wird einige Sekun‐
den lang betätigt.
● Der Wählhebel ist in Stellung N.
● Die Motordrehzahl ist sehr nied‐ rig.
● Die Traktionskontrolle oder elek‐ tronische Stabilitätsregelung ist
aktiv.
● Durch gleichzeitiges Drücken auf
RES/+ und das Bremspedal wer‐
den der Geschwindigkeitsregler
deaktiviert und die gespeicherte
Geschwindigkeit gelöscht.Zur gespeicherten
Geschwindigkeit zurückkehren
Bei einer Geschwindigkeit von über30 km/h Daumenrädchen auf RES/+
drehen. Das Fahrzeug kehrt zur ge‐
speicherten Geschwindigkeit zurück.
Ausschalten m drücken. Die Kontrollleuchte m im
Instrument erlischt. Die gespeicherte
Geschwindigkeit wird gelöscht.
Der Geschwindigkeitsregler wird au‐
ßerdem ausgeschaltet und die ge‐
speicherte Geschwindigkeit gelöscht, wenn L zum Einschalten des Ge‐
schwindigkeitsbegrenzers gedrückt
oder die Zündung ausgeschaltet wird.
Geschwindigkeitsbegren‐zer
Der Geschwindigkeitsbegrenzer ver‐
hindert, dass das Fahrzeug eine ein‐
gestellte Höchstgeschwindigkeit
überschreitet.Die Höchstgeschwindigkeit kann bei
Geschwindigkeiten von über
25 km/h bis zu 200 km/h eingestellt
werden.
Der Fahrer kann nur bis zur einge‐
stellten Geschwindigkeit beschleuni‐
gen. Beim Befahren eines Gefälles
kann die Höchstgeschwindigkeit
überschritten werden.
Wenn das System aktiv ist, wird die
eingestellte Höchstgeschwindigkeit
im Driver Information Center ange‐
zeigt.
Aktivierung
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150Fahren und BedienungL drücken. Wenn zuvor der Ge‐
schwindigkeitsregler aktiviert wurde,
wird dieser beim Aktivieren des Ge‐
schwindigkeitsbegrenzers ausge‐
schaltet. Die Kontrollleuchte m er‐
lischt.
Geschwindigkeitsbegrenzung
festlegen
Beschleunigen Sie auf die ge‐
wünschte Geschwindigkeit und dre‐
hen Sie das Daumenrädchen kurz auf
SET/- . Die aktuelle Geschwindigkeit
wird als Höchstgeschwindigkeit ge‐
speichert. Die Höchstgeschwindig‐ keit wird im Driver Information Center angezeigt.Geschwindigkeitsbegrenzung
ändern
Bei aktiviertem Geschwindigkeitsbe‐
grenzer das Daumenrad auf Position
RES/+ drehen, um die Geschwindig‐
keitsbegrenzung zu erhöhen, bzw.
auf SET/- , um die Geschwindigkeits‐
begrenzung herabzusetzen.
Überschreiten der Geschwindig‐
keitsbegrenzung
Wenn die Geschwindigkeitsbegren‐
zung ohne Fahrer-Eingabe über‐
schritten wird, beginnt die Geschwin‐
digkeitsanzeige im Driver Information Center zu blinken. Gleichzeitig ist
über die gesamte Dauer des Blinkens
ein Warnton zu hören.
Im Notfall kann die Geschwindigkeits‐ begrenzung überschritten werden.
Dazu ist das Gaspedal bis kurz vor
den Anschlag durchzutreten. In die‐
sem Fall wird kein Warnton abgege‐
ben.Den Fuß vom Gaspedal nehmen: Die Geschwindigkeitsbegrenzungsfunk‐
tion wird wieder aktiviert, sobald eine
Geschwindigkeit unter der Höchstge‐
schwindigkeit erreicht ist.
Deaktivierung Auf y drücken: Der Geschwindig‐
keitsbegrenzer wird deaktiviert und
das Fahrzeug kann ohne Begrenzung
gefahren werden.
Die Höchstgeschwindigkeit wird ge‐
speichert.
Zusätzlich wird im Uplevel-Display
eine entsprechende Meldung ange‐
zeigt.
Höchstgeschwindigkeit wieder
aufnehmen
Daumenrad auf Position RES/+ dre‐
hen. Das Fahrzeug kehrt zur gespei‐
cherten Höchstgeschwindigkeit zu‐
rück.
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Fahren und Bedienung151AusschaltenAuf L drücken. Die Anzeige der Ge‐
schwindigkeitsbegrenzung im Driver
Information Center erlischt. Die ge‐
speicherte Geschwindigkeit wird ge‐
löscht.
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird
ebenfalls deaktiviert und die gespei‐
cherte Geschwindigkeit gelöscht,
wenn m zum Aktivieren des Ge‐
schwindigkeitsreglers gedrückt wird.
Beim Ausschalten der Zündung wird
der Geschwindigkeitsbegrenzer
ebenfalls deaktiviert, die Geschwin‐
digkeitsbegrenzung jedoch für die
nächste Aktivierung des Geschwin‐
digkeitsbegrenzers gespeichert.Einparkhilfe
Heck-Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Beim Rückwärtsfahren und Nut‐
zen der Einparkhilfe stets den Be‐ reich um das Fahrzeug herum prü‐
fen und im Auge behalten.
Die Heck-Einparkhilfe erleichtert das
Einparken, indem sie den Abstand
zwischen dem Fahrzeug und Hinder‐
nissen hinter dem Fahrzeug misst.
Sie informiert und warnt den Fahrer
mit Hilfe akustischer und visueller Signale.
Das System besteht aus vier Ultra‐
schall-Parksensoren im hinteren
Stoßfänger.
Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs
wird das System automatisch akti‐
viert.
Eine leuchtende LED in der Einpark‐
hilfe-Taste r zeigt an, dass das
System betriebsbereit ist.
Funktionsweise
Das System warnt den Fahrer mit
akustischen Signalen vor potentiell
gefährlichen Hindernissen hinter dem
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Fahren und Bedienung163Kraftstoffe
Kraftstoffe für Otto-Motoren Nur bleifreie Kraftstoffe verwenden,die der Europäischen Norm EN 228
oder EN DIN 51626-1 bzw. einer
gleichwertigen Spezifikation entspre‐
chen.
Der Motor kann mit Kraftstoff betrie‐
ben werden, der bis zu 10 % Ethanol
(z. B. E10) enthält.
Kraftstoffe mit der empfohlenen Ok‐
tanzahl verwenden. Die motorspezifi‐
schen Anforderungen sind in der Mo‐
tordatenübersicht angegeben 3 230.
Länderspezifische Aufschriften an der Tankklappe haben jedoch Vor‐
rang vor diesen Angaben.Achtung
Verwenden Sie keine Kraftstoffe
oder Kraftstoffzusätze, die Metall‐
verbindungen enthalten, wie Kraft‐
stoffzusätze auf Manganbasis.
Dies kann zu Motorschäden füh‐
ren.
Achtung
Die Verwendung von Kraftstoff,
der nicht EN 228, E DIN 51626-1
oder gleichartigen Spezifikationen entspricht, kann zu Ablagerungen
oder Motorschäden führen.
Achtung
Kraftstoff mit zu kleiner Oktanzahl
kann zu unkontrollierter Verbren‐
nung und zu Schäden am Motor
führen.
Kraftstoffe für
Flüssiggasbetrieb
Flüssiggas ist als LPG (Liquefied Pet‐
roleum Gas) oder unter der französi‐
schen Bezeichnung GPL (Gaz de
Pétrole Liquéfié) bekannt. LPG ist
auch als Autogas bekannt.
LPG besteht hauptsächlich aus Pro‐ pan und Butan. Die Oktanzahl liegt je nach Butan-Anteil zwischen 105 und
115. LPG wird flüssig bei einem
Druck von etwa 5 bis 10 bar gespei‐ chert.
Der Siedepunkt hängt vom Druck und vom Mischungsverhältnis ab. BeiUmgebungsdruck liegt er zwischen
-42 °C (reines Propan) und -0,5 °C
(reines Butan).Achtung
Das System arbeitet bei Umge‐
bungstemperaturen von -8 °C bis
100 °C.
Die volle Funktionsfähigkeit des LPG- Systems kann nur mit Flüssiggas ge‐
währleistet werden, das mindestens
den Anforderungen gemäß
DIN EN 589 entspricht.