display OPEL AMPERA 2015 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2015, Model line: AMPERA, Model: OPEL AMPERA 2015Pages: 223, PDF-Größe: 5.28 MB
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Instrumente, Bedienelemente89
■ Bremsen
■ Fahrsysteme
■ Geschwindigkeitsregler
■ Erfassungssysteme
■ Frontkamera
■ Fahrzeugbeleuchtung, Glüh‐ lampen auswechseln
■ Wisch-/Waschanlage
■ Türen, Fenster
■ Funkfernbedienung
■ Airbag-Systeme
■ Motor und elektrische Antriebsein‐ heit
■ Reifen
■ Batterie und Laden
■ Betriebsmodus des Fahrzeugs ■ GeschwindigkeitsbegrenzungPersonalisierung
Fahrzeugpersonalisierung
Sie können mit den Infotainment-Be‐
dienelementen die Menüs für die
Fahrzeugpersonalisierung öffnen,
um das Fahrzeug anzupassen.
Die Frontplatte verwendenTUNE/MENU: ■ Drücken, um eine markierte Menü‐ option zu öffnen, auszuwählen oderzu aktivieren.
■ Drehen, um eine Menüoption zu markieren.
■ Drücken, um eine Systemeinstel‐ lung zu aktivieren oder deaktivie‐
ren.9 BACK:
■ Drücken, um ein Menü zu verlas‐ sen.
■ Drücken, um zur vorigen Seite zu‐ rückzukehren.Über den Touchscreen
Eine Bildschirmfunktion drücken, um:
■ Weitere Funktionsoptionen anzu‐ zeigen.
■ Die Funktion zu aktivieren oder deaktivieren.{=Für Bildlauf nach oben drücken.}=Für Bildlauf nach unten drücken.
Zurück: Drücken, um zum vorigen
Menü zurückzukehren.
Personalisierungsmenüs Aufrufen des Personalisierungsme‐
nüs:
1. Drücken Sie Einstellungen auf der
Homepage am Infotainment Sys‐
tem-Display oder CONFIG auf der
Frontplatte.
2. Wählen Sie die gewünschte Funktion, um eine Liste mit ver‐
fügbaren Optionen anzuzeigen.
3. Wählen Sie die gewünschte Funktionseinstellung.
Es kann die folgende Liste an Menü‐
punkten verfügbar sein:
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90Instrumente, Bedienelemente
Im Fahrzeugmenü sind unter ande‐
rem folgende Funktionen verfügbar:
■ Sprachen (Languages)
Wählen Sie Sprachen
(Languages) und dann die ge‐
wünschte Sprache.
■ Datum und Uhrzeit
Siehe die Beschreibung des Info‐
tainment-Systems in der zugehöri‐
gen Bedienungsanleitung.
■ Radioeinstellungen
Siehe die Beschreibung des Info‐ tainment-Systems in der zugehöri‐
gen Bedienungsanleitung.
■ Telefoneinstellung
Siehe die Beschreibung des Info‐
tainment-Systems in der zugehöri‐
gen Bedienungsanleitung.
■ Navigations-Einstellungen
Siehe die Beschreibung des Info‐ tainment-Systems in der zugehöri‐
gen Bedienungsanleitung.
■ Anzeigeeinstellungen
Siehe unten.
■ Fahrzeugeinstellungen
Siehe unten.
Anzeigeeinstellungen Drücken Sie auf Anzeigeeinstellun‐
gen , es kann Folgendes angezeigt
werden:
■ Homepage -Menü
■ Rückfahrkameraoptionen
■ Display aus
■ Karteneinstellungen
Homepage-Menü
Wählen, es kann Folgendes ange‐
zeigt werden:
■ Homepage anpassen
■ Sortieren
■ Homepage zurücksetzenHomepage anpassen
Mit dieser Funktion können Symbole
ausgewählt werden, die auf der ers‐
ten Homepage angeordnet werden.
Wählen, und den Bildschirmanwei‐
sungen folgen.Sortieren
Mit dieser Funktion können die Sym‐ bole auf der Homepage verschoben
werden.
Wählen, und den Bildschirmanwei‐ sungen folgen.Homepage zurücksetzen
Mit dieser Funktion wird die Home‐
page auf die Werkseinstellungen zu‐
rückgesetzt. Wählen, und den Bild‐
schirmanweisungen folgen.
Rückfahrkameraoptionen
Rückfahrkamera 3 136.
Display aus
Drücken, um das Display auszuschal‐
ten. Um die Anzeige wieder einzu‐
schalten, eine beliebige Taste des In‐
fotainment Systems drücken oder
den Bildschirm berühren.
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100BeleuchtungLichtfunktionenBeleuchtung beim
Einsteigen
Abblendlicht und Innenleuchten las‐ sen sich durch Drücken von ( auf der
Funkfernbedienung kurzzeitig ein‐
schalten.
Die Beleuchtung wird nach Drücken
des Knopfes m sofort bzw. nach einer
kurzen Zeitspanne automatisch aus‐
geschaltet.
Beleuchtung beim
Aussteigen
Abblendlicht und Rückfahrlicht wer‐ den wie folgt eingeschaltet:
1. Zündung ausschalten.
2. Fahrertür öffnen.
3. Ziehen Sie den Blinkerhebel kurz und lassen Sie ihn los.
Beim Ausschalten der Zündung wer‐ den manche Innenleuchten einge‐
schaltet. Die Außen- und Innenbe‐leuchtung bleibt nach dem Schließen der Tür für kurze Zeit eingeschaltet
und erlischt dann.
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion lassen sich über das
Colour-Info-Display ändern.
Fahrzeugpersonalisierung 3 89.
Batterieentladeschutz Der Batterieentladeschutz dient
dazu, die 12-Volt-Batterie des Fahr‐
zeugs zu schonen.
Wenn eine Innenleuchte nach dem
Ausschalten der Zündung einge‐
schaltet gelassen wurde, schaltet der
Batterieentladeschutz die Beleuch‐
tung nach etwa 10 Minuten automa‐
tisch aus.
Wenn die Außenbeleuchtung einge‐
schaltet gelassen wurde, erlischt sie
beim Ausschalten der Zündung.
Wenn das Standlicht beim Ausschal‐
ten der Zündung eingeschaltet ist,
leuchtet es so lange, bis es manuell
ausgeschaltet wird.
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Klimatisierung101KlimatisierungKlimatisierungssysteme.............101
Belüftungsdüsen ........................108
Wartung ..................................... 109Klimatisierungssysteme
Automatische Klimaanlage Hinweis
Den Sensor oben auf der Instrumen‐ tentafel nicht abdecken, da die au‐
tomatische Klimaanlage sonst unter
Umständen nicht korrekt funktio‐
niert.
Touchscreen-Anzeige der
Klimaanlage
Klimatisierungsmodus, Gebläse, Be‐
lüftungskanäle, Umluftbetrieb und au‐
tomatische Sitzheizung lassen sich
durch Drücken der Taste CLIMATE in
der Instrumententafel steuern. Die
dazugehörigen Informationen wer‐
den auf dem Colour-Info-Display an‐
gezeigt.
Bedienung der
Klimatisierungsmodi
Es stehen drei verschiedene Klimati‐
sierungsmoduseinstellungen zur
Auswahl. Diese Einstellungen pas‐
sen den Einfluss der Klimaanlage auf
die Reichweite des Elektroantriebs
bzw. den Kraftstoffverbrauch des
Fahrzeugs an.
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118Fahren und Bedienung
Wenn extreme Steigungen erwartetwerden, sollte der Gebirge-Modus
mindestens 20 Minuten vor dem Ber‐
gauffahren aktiviert werden. Dies er‐
möglicht es dem Fahrzeug, eine
ausreichend große Reserveladung
der Batterie aufzubauen.
Wenn unter diesen Bedingungen der
Gebirge -Modus nicht ausgewählt
wird, kann dies die Antriebsleistung verringern und die Motordrehzahl er‐
höhen.
Kontrollleuchte Gebirge 3 81.
Haltemodus Der Modus Halten ist nur verfügbar,
wenn das Fahrzeug im Elektromodus betrieben wird. In diesem Modus wird
die verbleibende Batterieladung als
Reserve gespeichert und kann vom
Fahrer beliebig eingesetzt werden.
Wenn dieser Modus ausgewählt ist,
wird das Fahrzeug in der Reichwei‐
tenverlängerung betrieben, um die
Reserveladung der Batterie aufrecht‐
zuerhalten.Im Haltemodus ändern sich die nor‐
male Fahrzeugbeschleunigung und
das Bremsverhalten nicht.
Kontrollleuchte Halten 3 81.
Wartungsmodi
Motorwartungsmodus
Wenn der Motor ca. sechs Wochen
kaum oder gar nicht verwendet
wurde, wird er vom Motorwartungs‐
modus gestartet, um einen guten Be‐ triebszustand aufrechtzuerhalten.
Der Motorwartungsmodus erzwingt
auch dann einen Motorstart, wenn
das Fahrzeug mit der Batterieladung
betrieben werden könnte. Wenn der
Motorwartungsmodus erforderlich ist,
wird dies beim Starten des Fahrzeugs auf dem Colour-Info-Display ange‐
zeigt.
Bei Auswahl von Ja wird der Motor‐
wartungsmodus gestartet. Der Motor
läuft für eine bestimmte Zeitdauer un‐
unterbrochen. Während des Motor‐
wartungsmodus gibt eine Meldung im DIC an, wie viel Prozent des Motor‐
wartungsmodus bereits abgeschlos‐
sen sind.
Bei Auswahl von Nein wird die Motor‐
wartungsmodus-Aufforderung beim
nächsten Fahrzeugstart erneut ange‐ zeigt. Der Motorwartungsmodus kannnur um einen Tag aufgeschoben wer‐
den.
Wenn der Motorwartungsmodus um
einen Tag verzögert wurde, wird der
Motor beim nächsten Fahrzeugstart
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Fahren und Bedienung119
automatisch gestartet. Auf dem Co‐
lour-Info-Display wird eine Benach‐
richtigung über den Motorwartungs‐
modus angezeigt.
Falls das Fahrzeug während des Mo‐ torwartungsmodus abgeschaltet
wird, wird der Motor bei der nächsten Fahrt wieder gestartet. Eine Meldung
zeigt an, dass der Motorwartungsmo‐ dus aktiv ist.
Wenn der Motorwartungsmodus bei
niedrigem Kraftstoffstand ausgelöst
wird, kann er letztendlich den Tank
komplett leeren. Dies führt zu verrin‐ gertem oder gar keinem Antrieb. Um
das Fahrzeug funktionsfähig zu hal‐
ten, muss immer ausreichend Kraft‐
stoff im Tank vorhanden sein.
Driver Information Center (DIC) 3 84.
Kraftstoffwartungsmodus
Der Kraftstoffwartungsmodus prüft
das durchschnittliche Alter des Kraft‐
stoffs. Alter Kraftstoff kann Motorpro‐
bleme verursachen. Wenn das durch‐ schnittliche Kraftstoffalter aufgrund
geringer Motornutzung etwa ein Jahr
überschreitet, startet der Kraftstoff‐ wartungsmodus den Motor, um altenKraftstoff zu verbrennen. Der Motor
läuft so lange, bis genügend frischer
Kraftstoff nachgetankt wird, damit das durchschnittliche Kraftstoffalter in
einen zulässigen Bereich fällt. Wenn
im Kraftstoffwartungsmodus eine grö‐
ßere Menge alter Kraftstoff ver‐
braucht und dann eine größere
Menge frischer Kraftstoff getankt
wird, kann dies die Zeitdauer bis zum nächsten nötigen Kraftstoffwartungs‐
modus verlängern. Während des
Kraftstoffwartungsmodus kann sich
der Motor ein- und ausschalten.
Wenn der Kraftstoffwartungsmodus
erforderlich ist, wird dies beim Starten des Fahrzeugs auf dem Colour-Info-
Display angezeigt.
Bei Auswahl von Ja wird der Kraft‐
stoffwartungsmodus gestartet. Der
Kraftstoffwartungsmodus wird bei je‐
dem Fahrzeugstart automatisch akti‐
viert, bis frischer Kraftstoff nachge‐
tankt wird.
Bei Auswahl von Nein wird die Kraft‐
stoffwartungsmodus-Aufforderung beim nächsten Fahrzeugstart erneut
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120Fahren und Bedienung
angezeigt. Der
Kraftstoffwartungsmodus kann nur um einen Tag aufgeschoben werden.
Wenn der Kraftstoffwartungsmodusum einen Tag verzögert wurde, wird
er beim nächsten Fahrzeugstart ge‐
startet und eine entsprechende Be‐
nachrichtigung ist auf dem Colour-
Info-Display zu sehen.
Wenn der Kraftstoffwartungsmodus
bei niedrigem Kraftstoffstand ausge‐
löst wird, kann er letztendlich den
Tank komplett leeren. Dies führt zu
verringertem oder gar keinem An‐
trieb. Um das Fahrzeug funktions‐
fähig zu halten, muss immer ausrei‐
chend Kraftstoff im Tank vorhanden
sein.Motorabgase9 Gefahr
Motorabgase enthalten giftiges
Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist
farb- und geruchlos und kann
beim Einatmen lebensgefährlich
sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeug‐
innere gelangen, Fenster öffnen.
Störungsursache von einer Werk‐
statt beheben lassen.
Nicht mit offenem Laderaum fah‐
ren, weil sonst Abgase in das
Fahrzeug eindringen können.
Elektrische
Antriebseinheit
Bedienung
Das Fahrzeug besitzt eine elektrische Antriebseinheit. Der Wählhebel befin‐ det sich in der Konsole zwischen den
Sitzen.
P (Parken): In dieser Stellung sind die
Vorderräder blockiert. Das ist die
empfohlene Position beim Starten
des Antriebssystems, da das Fahr‐
zeug nicht leicht wegrollen kann.
Page 134 of 223

132Fahren und Bedienungherfahren, kann Sie die Auffahr‐warnung unter Umständen nicht
rechtzeitig warnen, um einen Un‐
fall zu verhindern.
Die Auffahrwarnung warnt nicht vor Fußgängern, Tieren, Schil‐
dern, Leitplanken, Brücken, Leit‐
kegeln und anderen Objekten.
Seien Sie stets bereit, einzugrei‐
fen und die Bremse zu betätigen.
Die Auffahrwarnung kann mit der
Fernbedienung am Lenkrad deakti‐
viert werden.
Erkennung vorausfahrender
Fahrzeuge
Es werden nur Warnungen ausgege‐
ben, wenn die Auffahrwarnung ein
vorausfahrendes Fahrzeug erkennt.
Wenn ein Fahrzeug erkannt wird,
leuchtet die Abstandswarnung A
grün.
Fahrzeuge werden möglicherweise in
Kurven, auf Autobahnausfahrten, an
Hügeln oder aufgrund schlechter
Sichtverhältnisse nicht erkannt. Die
Auffahrwarnung erkennt vorausfah‐
rende Fahrzeuge nur dann, wenn sich diese komplett in der Fahrspur
befinden.9 Warnung
Die Auffahrwarnung gibt nur dann
eine Warnung aus, wenn ein Fahr‐ zeug erkannt wurde. Wenn derSensor durch Schmutz, Schnee
oder Eis verdeckt oder die Wind‐
schutzscheibe defekt ist, erkennt
die Auffahrwarnung vorausfah‐
rende Fahrzeuge unter Umstän‐
den nicht. Auf kurvigen oder stei‐
len Straßen, bei eingeschränkter
Sicht oder bei verschmutzten/
nicht ordnungsgemäß funktionier‐
enden Scheinwerfern oder
schmutziger/defekter Wind‐
schutzscheibe werden Fahrzeuge
möglicherweise ebenfalls nicht er‐ kannt. Windschutzscheibe,
Scheinwerfer und Sensoren stets
sauber und in gutem Zustand hal‐
ten.
Aufprallwarnung
Wenn sich Ihr Fahrzeug einem ande‐ ren erkannten Fahrzeug zu schnell
nähert, leuchtet das Auffahrwarnung-
Display auf und es werden mehrere
Warntöne an der Fahrzeugfront aus‐
gegeben. In diesem Fall kann das
Bremssystem eine Bremsung des
Fahrers unterstützen, weshalb eine
kurze leichte Verlangsamung eintre‐
ten kann. Betätigen Sie das Brems‐
pedal weiter nach Bedarf. Bei einer
Aufprallwarnung kann der Geschwin‐ digkeitsregler deaktiviert werden.
Abstandswarnung
Die Abstandswarnung A leuchtet
gelb, wenn das vorausfahrende Fahr‐
zeug zu nahe ist.
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Fahren und Bedienung141
Das Fahrzeug ermittelt die ge‐
schätzte Beginnzeit für den Ladevor‐ gang auf Basis der für den betreffen‐
den Wochentag einprogrammierten Abfahrtszeit. Der Ladevorgang be‐
ginnt zum Startzeitpunkt und kann
nur dann bis zum Abfahrtszeitpunkt
abgeschlossen werden, wenn die
verfügbare Zeitspanne nach dem An‐ stecken des Ladekabels zum Laden
ausreicht.
Versch. (Tarif & Abfahrtszeit):
Das Fahrzeug ermittelt die ge‐
schätzte Beginnzeit für den Ladevor‐
gang auf Basis des Stromtarifplans, des bevorzugten Tarifs und der für
den betreffenden Wochentag einpro‐
grammierten Abfahrtszeit. Das Fahr‐
zeug wird in den billigsten Tarifzei‐
träumen geladen und sorgt dafür,
dass die Batterie zum Abfahrtszeit‐
punkt voll geladen ist. Für diesen Mo‐ dus sind Informationen zu den Strom‐
tarifen des Stromversorgers für den
jeweiligen Aufladeort erforderlich.
Abfahrtszeit eingeben
In der Statusanzeige des verzögerten Lademodus auf Bearbeiten drücken,
um die Abfahrtszeit für jeden Wo‐
chentag zu ändern.
1. Zum Ändern auf den gewünsch‐ ten Tag drücken.
2. Die Stunden und Minuten mittels + oder − ändern.
3. Zurück drücken, um die Änderun‐
gen zu speichern und zur vorigen
Seite zurückzukehren.
Ladestufe auswählen
Die Ladestufe lässt sich auf dem Co‐
lour-Info-Display auswählen. 8 so
lange drücken, bis Laden angezeigt
wird.
Die Einstellung Ladelevel-Präferenz
wählen ermöglicht es Ihnen, die La‐
destufe des Fahrzeugs an die Leis‐
tungsfähigkeit der Ladevorrichtung
anzupassen. Die Einstellung
Ladelevel-Präferenz wählen be‐
grenzt die Stromstärke bei Verwen‐ dung eines tragbaren Ladekabels.
Diese Funktion hat keine Auswirkun‐
gen auf den Ladevorgang, wenn eine
Ladestation verwendet wird. Wenn
das Fahrzeug wiederholt nach dem
Anstecken zu laden aufhört oder ein
Schutzschalter ausgelöst wird, kann
dieses Problem möglicherweise
durch Herabsetzen der Ladestufe ge‐
löst werden.
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Fahren und Bedienung147
Wenn das programmierbare Lade‐
system deaktiviert ist, wird am Bild‐
schirm - -:- - anstelle der Abschluss‐
zeit des Ladevorgangs angezeigt.
Das programmierbare Laden wird
deaktiviert, wenn die Abschlusszeit
des Ladevorgangs nicht zuverlässig
ermittelt werden kann. Wenn das pro‐
grammierbare Laden ständig deakti‐
viert wird, Hilfe einer Werkstatt in An‐ spruch nehmen.
Ladevorgang starten 1. Stellen Sie sicher, dass das Fahr‐
zeug geparkt und ausgeschaltet
ist.
2. Drücken Sie die hintere Kante der
Ladeanschlussklappe nach in‐
nen, und lassen Sie sie los, um die Klappe zu öffnen.
3. Hecktür öffnen, Bodenabdeckung
anheben und mit Hilfe der
Schlaufe an der Seite des Lade‐
raums einhaken.
Ladekabel herausnehmen.
Am Griff des Ladekabels ziehen,
um es aus dem Halteclip zu lösen.
Ladekabel anheben und nach hin‐ ten ziehen, um es aus dem Fahr‐
zeug herauszunehmen. Der Fahr‐ zeugstecker ist wie abgebildet
verwahrt.
4. Ladekabel an der Netzsteckdose anstecken. Sicherstellen, dass
beide Ladekabel-Statusanzeigen
grün sind.
Auf der Seite Ladelevel-Präferenz
wählen des Colour-Info-Displays
wie oben beschrieben die pas‐
sende Ladestufe auswählen.