display OPEL ASTRA J 2014 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2014, Model line: ASTRA J, Model: OPEL ASTRA J 2014Pages: 349, PDF-Größe: 10.12 MB
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Fahren und Bedienung191
eine plötzliche harte Bremsung erfor‐
derlich ist, erfasst das DMC-Steuer‐ gerät den Bewegungszustand des
Fahrzeugs und ändert die Einstellun‐
gen für die Federung auf den
SPORT-Modus , um die Fahrzeugsta‐
bilität zu erhöhen.
Kehren das Fahrverhalten bzw. der
Bewegungszustand des Fahrzeugs
wieder in den ursprünglichen Zustand zurück, setzt die Fahrmodussteue‐
rung die Einstellungen auf den zuvor
gewählten Fahrmodus.
Personalisierte Einstellungen
im Sport-Modus Durch Drücken der Taste SPORT
kann der Fahrer den SPORT-Modus
wählen. Diese Einstellungen können
im Menü Einstellungen im
Info-Display geändert werden. Fahr‐ zeugpersonalisierung 3 140.
Flex Ride - OPC-Version
Die OPC-Version des Flex Ride-Sys‐ tems arbeitet auf die gleiche Weise
wie das herkömmliche Flex Ride-Sys‐tem, mit dem Unterschied, dass die
verschiedenen Modi sportlicher aus‐
fallen.
Das Fahrsystem OPC Flex Ride er‐
möglicht es dem Fahrer, zwischen
drei Fahrmodi zu wählen:
■ OPC-Modus: Taste OPC drücken,
LED leuchtet auf.
■ SPORT-Modus: Taste SPORT
drücken, LED leuchtet auf.
■ NORMAL-Modus: Keine der Tas‐ ten SPORT oder OPC ist gedrückt,
keine LED leuchtet.
Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-
Modus bzw. der OPC-Modus deakti‐
viert.
In jedem Fahrmodus beeinflusst
OPC Flex Ride die folgenden elektro‐
nischen Systeme:
■ Elektronische Dämpferregelung
■ Gaspedalsteuerung
■ Lenksteuerung
■ Elektronische Stabilitätsregelung (ESC)
■ Antiblockiersystem (ABS) mit Cor‐ nering Brake Control (CBC)
Modus NORMAL
Im Modus NORMAL, wenn weder die
Taste SPORT noch die Taste OPC
gedrückt ist, werden alle Systemein‐
stellungen auf Standardwerte ge‐
setzt.
SPORT-Modus
Die Systemeinstellungen werden an einen sportlicheren Fahrstil ange‐
passt.
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192Fahren und Bedienung
OPC-Modus
Fahrverhalten und Bewegungszu‐ stand werden an Hochleistungsein‐
stellungen angepasst.
In diesem Modus wird die Beleuch‐
tung der Hauptinstrumente auf rot
umgeschaltet.
Personalisierte Einstellungen im
OPC-Modus
Durch Drücken der Taste OPC kann
der Fahrer den OPC-Modus wählen.
Diese Einstellungen können im Menü
Einstellungen im Info-Display geän‐
dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐
rung 3 140.Fahrerassistenzsys‐
teme9 Warnung
Fahrerassistenzsysteme wurden
entwickelt, um Fahrer zu unter‐
stützen, und können ihre Aufmerk‐
samkeit nicht ersetzen.
Der Fahrer übernimmt beim Füh‐
ren des Fahrzeugs die volle Ver‐
antwortung.
Beim Gebrauch von Fahrerassis‐
tenzsystemen stets die aktuelle
Verkehrssituation berücksichti‐
gen.
Geschwindigkeitsregler
Der Geschwindigkeitsregler kann Ge‐
schwindigkeiten von ca. 30 bis
200 km/h speichern und konstant hal‐ ten. An Steigungen und im Gefälle ist
ein Abweichen von der gespeicherten Geschwindigkeit möglich.
Aus Sicherheitsgründen kann der Ge‐
schwindigkeitsregler erst nach ein‐
maligem Betätigen der Fußbremse aktiviert werden. Das Aktivieren im
ersten Gang ist nicht möglich.
Geschwindigkeitsregler nicht ein‐
schalten, wenn eine gleichbleibende Geschwindigkeit nicht ratsam ist.
Bei Automatikgetriebe Geschwindig‐
keitsregler nur im automatischen Mo‐ dus aktivieren.
Kontrollleuchte m 3 125.
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212Fahren und Bedienung
Bei Ausführungen mit Uplevel-
Kombi-Display zeigen wechselnde
Segmente den Abstand zu Hindernis‐ sen vor und hinter dem Fahrzeug an.
Die Abstandsanzeige im Display
kann durch Fahrzeugmeldungen mit
höherer Priorität unterdrückt werden.
Wenn die Abstandsanzeige durch
eine Fahrzeugmeldung mit höherer
Priorität unterdrückt wurde, wird die
Entfernung erst wieder beim erneuten
Aktivieren der Einparkhilfe angezeigt.
Deaktivierung Zum Deaktivieren des Systems kurz
die Einparkhilfe-Taste r oder D
drücken.
Die LED in der Taste erlischt und im
Fahrer-Info-Center wird
Parkassistent ausgeschaltet ange‐
zeigt.
Das System wird beim Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit
automatisch deaktiviert.
Wird die Taste r oder D während
eines Zündzyklus einmal gedrückt, so wird die vordere Einparkhilfe jedesMal eingeschaltet, sobald die Fahr‐
zeuggeschwindigkeit unter einen be‐
stimmten Wert sinkt.
Störung
Bei einer Störung im System leuchtet r auf bzw. im Fahrerinformations‐
zentrum wird eine Meldung ange‐
zeigt.
Wenn das System aufgrund von vo‐
rübergehend auftretenden Beein‐
trächtigungen (z. B. Schnee auf den
Sensoren) außer Betrieb ist, leuchtet
r auf bzw. wird eine Meldung im
Fahrerinformationszentrum ange‐
zeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 133.9 Warnung
Unterschiedlich reflektierende
Oberflächen von Gegenständen
oder Kleidung sowie externe
Schallquellen können unter be‐
sonderen Umständen zur Nicht‐
erkennung von Hindernissen
durch das System führen.
Besondere Vorsicht gilt bei niedri‐
gen Gegenständen, die den unte‐
ren Teil des Stoßfängers beschä‐
digen können.Achtung
Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die Sen‐
soren verdeckt sind, z. B. durch
Eis oder Schnee.
Die Leistung des Einparkhilfesys‐
tems kann durch hohe Lasten be‐
einträchtigt sein.
Besondere Bedingungen beste‐
hen, wenn höhere Fahrzeuge be‐
teiligt sind (z. B. Geländefahr‐
zeuge, Minivans, Lkws). Die Er‐
kennung von Hindernissen im
oberen Bereich solcher Fahr‐
zeuge kann nicht garantiert wer‐
den.
Gegenstände mit einer sehr klei‐ nen reflektierenden Fläche, wie
etwa schmale Gegenstände oder
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218Fahren und Bedienung
Die Funktion „Toter-Winkel-War‐
nung“ ist bei Geschwindigkeiten zwi‐
schen 10 km/h und 140 km/h aktiv.
Bei Geschwindigkeiten über
140 km/h wird das System deaktiviert. Dies wird in beiden Außenspiegeln
durch die Warnsymbole B angezeigt.
Wird die Geschwindigkeit erneut re‐
duziert, erlöschen die Warnsymbole. Wird daraufhin ein Fahrzeug im toten Winkel erkannt, leuchten die Warn‐
symbole B wie üblich auf der entspre‐
chenden Seite auf.
Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐
geln kurz auf, um den Betrieb des
Systems anzuzeigen.
Das System kann im Menü
Einstellungen im Info-Display aktiviert
oder deaktiviert werden. Fahrzeug‐
personalisierung 3 140.
Die Deaktivierung wird durch eine
Meldung im Driver Information Center angezeigt.
Erkennungsbereich
Der Systemsensor deckt einen Be‐ reich von etwa 3 m auf beiden Seiten
des Fahrzeugs ab. Dieser Bereich
beginnt beim jeweiligen Außenspie‐
gel und reicht etwa 3 m nach hinten.
In der Höhe wird ein Bereich zwi‐
schen etwa 0,5 m und 2 m über dem
Boden abgedeckt.
Das System wird beim Ziehen eines
Anhängers deaktiviert.
Die Toter-Winkel-Warnung ist so aus‐
gelegt, dass nicht bewegliche Gegen‐ stände wie Leitplanken, Pfosten,
Bordkanten, Mauern oder Balkennicht berücksichtigt werden. Par‐
kende oder entgegenkommende
Fahrzeuge werden nicht erkannt.
Störung
Gelegentliche Fehlwarnungen kön‐ nen unter normalen Bedingungen
auftreten und vermehren sich bei
nasser Witterung.
Die Toter-Winkel-Warnung arbeitet
nicht, wenn die linke oder rechte Ecke des Heckstoßfängers mit Schlamm,
Schmutz, Schnee, Eis oder Schnee‐
matsch bedeckt ist oder bei starken
Regenfällen. Reinigungshinweise
3 297.
Bei einer Störung des Systems bzw.
wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände nicht funktio‐
niert, wird eine Meldung im Fahrerin‐
formationszentrum angezeigt. Hilfe
einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
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Fahren und Bedienung219RückfahrkameraDie Rückfahrkamera unterstützt den
Fahrer beim Rückwärtsfahren, indem
sie auf dem Display eine Ansicht des
Bereichs hinter dem Fahrzeug an‐
zeigt.
Die Kameraansicht wird im Colour-
Info-Display angezeigt.9 Warnung
Die Rückfahrkamera ersetzt nicht
den Blick des Fahrers. Beachten
Sie, dass Gegenstände, die sich
außerhalb des Kamerasichtfelds
bzw. des Erkennungsbereichs des Sensors der erweiterten Einpark‐
hilfe befinden, nicht angezeigt
werden. Dies gilt beispielsweise
für Objekte unterhalb des Stoßfän‐ gers oder unter dem Fahrzeug.
Schauen Sie beim Rückwärtsfah‐
ren nicht ausschließlich auf das
Info-Display und überprüfen Sie
die Umgebung hinter dem Fahr‐
zeug und um das Fahrzeug he‐
rum, bevor Sie rückwärtsfahren.
Aktivierung
Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐
tisch eingeschaltet.
Funktionen
Die Kamera ist in den Hecktürgriff
integriert und verfügt über einen
Blickwinkel von 130°.
Dank der hohen Lage der Kamera
wird auch der Heckstoßfänger auf
dem Bild angezeigt und bietet so eine
gute Orientierungsmöglichkeit.
Es wird ein begrenzter Bereich auf
dem Display angezeigt. Die auf dem
Display angezeigten Abstände wei‐
chen von den tatsächlichen Abstän‐
den ab.
Führungslinien
Im Bild werden horizontale dynami‐
sche Führungslinien eingeblendet,
die jeweils eine Entfernung von 1 m
darstellen und so den Abstand zu an‐ gezeigten Objekten verdeutlichen.
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220Fahren und Bedienung
Die Fahrzeugspur wird entsprechenddes Lenkwinkels angezeigt.
Die Funktion kann im Menü
Einstellungen im Info-Display deakti‐
viert werden. Fahrzeugpersonalisie‐
rung 3 140.
Warnsymbole
Warnsymbole werden als Dreiecke
9 im Bild dargestellt und repräsentie‐
ren Objekte, die von den Hecksenso‐
ren der erweiterten Einparkhilfe er‐
kannt wurden.
Anzeige-Einstellungen
Die Helligkeit kann über die Auf-/Ab-
Tasten des Multifunktionsknopfs ein‐
gestellt werden.
Der Kontrast kann über die Links-/ Rechts-Tasten des Multifunktions‐knopfs eingestellt werden.
Deaktivierung
Die Kamera wird deaktiviert, wenn
eine gewisse Vorwärtsgeschwindig‐
keit überschritten wird oder wenn der
Rückwärtsgang etwa 10 Sekunden
lang nicht eingelegt wurde.
Die Aktivierung bzw. Deaktivierung
der Rückfahrkamera kann im Menü
Einstellungen im Info Display geän‐
dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐
rung 3 140.
Störung
Störungsmeldungen werden zusam‐
men mit dem Symbol 9 in der ober‐
sten Zeile des Info-Displays ange‐
zeigt.
Unter folgenden Umständen arbeitet
die Rückfahrkamera möglicherweise
nicht ordnungsgemäß:
■ geringe Umgebungshelligkeit,
■ direktes Sonnen- oder Scheinwer‐ ferlicht auf der Kameralinse,
■ Eis, Schnee, Schlamm o. ä. auf der
Kameralinse. Linse säubern, mit
Wasser abspülen und mit einem
weichen Tuch abreiben,
■ nicht vollständig geschlossene Hecktür,
■ Unfallschäden am Fahrzeugheck,
■ extreme Temperaturschwankun‐ gen.
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Fahren und Bedienung221Verkehrszeichen-
Assistent
Funktionen Der Verkehrszeichen-Assistent er‐
kennt über eine Frontkamera be‐
stimmte Verkehrszeichen und zeigt
sie im Driver Information Center an.
Folgende Verkehrszeichen werden
erkannt:
Geschwindigkeitsbegrenzungen und
Überholverbote ■ Geschwindigkeitsbegrenzung
■ Überholverbot■ Ende der Geschwindigkeitsbegren‐
zung
■ Ende des ÜberholverbotsStraßenarten
Beginn und Ende von:
■ Autobahnen
■ Kraftfahrstraße
■ verkehrsberuhigte BereicheZusätzliche Schilder ■ zusätzliche Hinweise zu Verkehrs‐ schildern
■ eingeschränkter Anhängerbetrieb
■ Warnung bei Straßennässe
■ Warnung vor Glatteis
■ Richtungspfeile
Geschwindigkeitsbegrenzungen wer‐
den im Driver Information Center an‐
gezeigt, bis eine neue Geschwindig‐
keitsbegrenzung oder ein Ende der
Geschwindigkeitsbegrenzung er‐
kannt wird oder bis eine festgelegte Zeit abgelaufen ist.
Kombinationen mehrerer Schilder auf dem Display sind möglich.
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222Fahren und Bedienung
Ein Ausrufezeichen in einem Rahmenweist darauf hin, dass ein zusätzli‐
ches Schild entdeckt wurde, das vom
System nicht erkannt wird.
Das System ist je nach Umgebungs‐
helligkeit bis zu einer Fahrgeschwin‐
digkeit von 200 km/h aktiv. In der
Nacht ist das System bis zu einer Ge‐ schwindigkeit von 160 km/h aktiv.
Sobald die Geschwindigkeit unter
55 km/h absinkt, wird das Display zu‐
rückgesetzt und der Inhalt der Ver‐
kehrszeichenseite gelöscht. Die
nächste erkannte Geschwindigkeits‐
angabe wird angezeigt.Displayanzeige
Verkehrszeichen werden auf der
Seite Verkehrszeichenerkennung im
Fahrer-Info-Center angezeigt, die mit dem Einstellrädchen am Blinkerhebel
ausgewählt wird 3 126.
War eine andere Funktion im Menü
des Fahrerinformationszentrums
ausgewählt und wird dann erneut die Seite Verkehrszeichenerkennung
aufgerufen, so wird das zuletzt er‐
kannte Verkehrszeichen angezeigt.
Wenn die Verkehrszeichenseite vom
System gelöscht wurde, wird folgen‐
des Symbol angezeigt:
Der Inhalt der Verkehrszeichenseite
wird während der Fahrt auch durch
längeres Drücken der Taste SET/
CLR am Blinkerhebel gelöscht.
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Fahren und Bedienung223
Popup-FunktionGeschwindigkeitsbegrenzungs- und
Überholverbotszeichen werden als
Popup auf jeder Seite des Driver In‐
formation Centers angezeigt.
Die Popup-Funktion kann auf der
Verkehrszeichenseite durch Drücken
der Taste SET/CLR auf dem Blinker‐
hebel deaktiviert werden.
Sobald die Einstellungsseite ange‐
zeigt wird, die Popup-Funktion durch
Auswahl von Aus deaktivieren. Durch
Auswahl von An wird sie wieder ein‐
geschaltet. Beim Einschalten der
Zündung wird die Popup-Funktion
ausgeschaltet.
Die Popup-Anzeige erscheint für ca. 8 Sekunden im Driver Information
Center.
Störung
Das Verkehrszeichen-Assistenzsys‐
tem funktioniert in folgenden Fällen
nicht einwandfrei:
■ Die Windschutzscheibe ist im Be‐ reich der Frontkamera nicht sau‐
ber.
■ Verkehrszeichen sind ganz oder teilweise verdeckt oder schwer zu
erkennen.
■ Es herrschen widrige Außenbedin‐ gungen wie starker Regen,
Schneefall, direktes Sonnenlicht
oder Schatten. In diesem Fall wird
TSM Fehler schlechtes Wetter im
Display angezeigt.
■ Verkehrszeichen sind falsch aufge‐
stellt oder beschädigt.
■ Die Verkehrsschilder entsprechen nicht dem Wiener Übereinkommen
über StraßenverkehrszeichenAchtung
Das System soll dem Fahrer dabei helfen, in einem festgelegten Ge‐
schwindigkeitsbereich bestimmte
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Fahrzeugwartung271
Nr.Stromkreis1Displays2Außenbeleuchtung, Steuergerät
Karosserie3Außenbeleuchtung, Steuergerät
Karosserie4Infotainment System5Infotainment-System, Instru‐
ment6Zubehörsteckdose, Zigaretten‐
anzünder7ZubehörsteckdoseNr.Stromkreis8Abblendlicht links, Steuergerät
Karosserie9Abblendlicht rechts, Steuergerät
Karosserie, Airbagmodul10Türschlösser, Steuergerät
Karosserie11Innengebläse12–13–14Diagnosestecker15Airbag16Zubehörsteckdose17Klimaanlage18Logistik19Kontrolleinheit Karosserie20Kontrolleinheit Karosserie21Kombiinstrument, Diebstahl‐
warnanlage22ZündsensorNr.Stromkreis23Kontrolleinheit Karosserie24Kontrolleinheit Karosserie25–26Steckdose im Laderaum (falls
kein Sicherungskasten im Lade‐ raum) (nur Sports Tourer)
Sicherungskasten im
Laderaum
Schrägheck (3-türig),
Schrägheck (5-türig) Der Sicherungskasten befindet sich
auf der linken Seite im Laderaum hin‐
ter einer Abdeckung.