driver OPEL ASTRA J 2015.5 Betriebsanleitung (in German)
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Instrumente, Bedienelemente139
Durchschnittsgeschwindigkeit
Anzeige der Durchschnittsgeschwin‐
digkeit. Die Messung kann jederzeit
neu gestartet werden.
Zur Nullstellung Taste SET/CLR ei‐
nige Sekunden lang drücken.
Digitale Geschwindigkeit
Digitale Anzeige der aktuellen Ge‐
schwindigkeit.
Verkehrszeichen-Assistent Anzeige der erkannten Verkehrszei‐
chen am aktuellen Fahrbahnab‐
schnitt 3 220.
Zielführung
Zusätzlich zu den Navigationsinfor‐
mationen im Colour-Info-Display wird
die Streckenführung auch im Driver
Information Center (DIC) angezeigt.Personalisierung
Fahrzeugpersonalisierung Das Verhalten des Fahrzeugs kann
durch Ändern der Einstellungen im
Info Display personalisiert werden.
Einige der persönlichen Einstellun‐
gen mehrerer Fahrer können indivi‐
duell für jeden Fahrzeugschlüssel ge‐ speichert werden. Gespeicherte Ein‐stellungen 3 25.
Je nach Fahrzeugausstattung und
länderspezifischen Vorschriften sind
manche der nachfolgend beschriebe‐ nen Funktionen u. U. nicht verfügbar.
Einige Funktionen werden nur bei
laufendem Motor angezeigt oder ak‐
tiviert.
Persönliche Einstellungen im
Graphic-Info-Display
CD 400plus/CD 400/CD 300
Auf CONFIG drücken. Es wird das
Menü Einstellungen angezeigt.
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146Beleuchtung
Im Driver Information Center (DIC)mit Uplevel-Kombi-Display wird der
aktuelle Status der Funktion „Auto‐
matisches Fahrlicht“ angezeigt.
Beim Einschalten der Zündung ist
das automatische Fahrlicht aktiv.
Wenn das Abblendlicht eingeschaltet
ist, leuchtet 8 auf. Kontrollleuchte
8 3 124.
Rückleuchten Die Rückleuchten werden gemein‐
sam mit dem Abblend-/Fernlicht und
dem Standlicht eingeschaltet.
Automatisches FahrlichtBei aktivierter Funktion Automati‐
sches Fahrlicht und laufendem Motor schaltet das System abhängig vonden Lichtverhältnissen und den Infor‐
mationen des Regensensors zwi‐
schen Tagfahrlicht und Scheinwer‐
fern automatisch um.
Tagfahrlicht 3 149.
Automatische
Scheinwerferaktivierung Bei schwachem Umgebungslicht wird das Abblendlicht eingeschaltet.
Ferner werden die Scheinwerfer ein‐
geschaltet, falls die Scheibenwischer
mehrere Wischzyklen lang einge‐
schaltet sind.
Tunnelerkennung
Beim Einfahren in einen Tunnel wer‐ den sofort die Scheinwerfer einge‐
schaltet.
Adaptives Fahrlicht 3 149.Fernlicht
Zum Umschalten von Abblendlicht
auf Fernlicht Hebel nach vorne
drücken.
Zum Umschalten auf Abblendlicht Hebel nochmals nach vorne drückenoder ziehen.
Fernlichtassistent
Beschreibung für Ausführung mit Ha‐ logen-Scheinwerfer. Fernlichtassis‐
tent mit adaptivem Fahrlicht 3 149.
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152Beleuchtung
Aktivierung
Durch zweimaliges Drücken des
Blinkerhebels werden die intelligente Leuchtweitenregulierung und das au‐
tomatische Fernlicht eingeschaltet.
Sie können bei eingeschalteter Zün‐ dung eingeschaltet werden.
Das automatische Fernlicht ist ab
einer Geschwindigkeit von 40 km/h
aktiv und wird bei weniger als
20 km/h deaktiviert. Die intelligente
Leuchtweitenregulierung ist ab
55 km/h aktiv.
Die grüne Kontrollleuchte l leuchtet
ständig, wenn die Funktion aktiviert
ist; die blaue Leuchte 7 leuchtet bei
automatisch eingeschaltetem Fern‐
licht.
Deaktivierung
Blinkerhebel einmal drücken. Darü‐
ber hinaus wird die Funktion deakti‐
viert, wenn die Nebelscheinwerfer
eingeschaltet werden.
Dynamische automatische
Leuchtweitenregulierung
Um entgegenkommenden Verkehr
nicht zu blenden, wird die Leucht‐
weite der Scheinwerfer auf Basis der
von der Vorder- und Hinterachse ge‐
messenen Neigungswerte, der Be‐
schleunigung bzw. Verzögerung und
der Fahrzeuggeschwindigkeit auto‐
matisch angepasst.Störung des adaptiven
Fahrlichts Wenn das System eine Störung im
adaptiven Fahrlicht feststellt, bewegt
es die Scheinwerfer in eine voreinge‐
stellte Position, um ein Blenden des
entgegenkommenden Verkehrs zu
verhindern. Wenn dies nicht möglich
ist, wird der entsprechende Schein‐ werfer automatisch ausgeschaltet.Ein Scheinwerfer bleibt in jedem Fall
eingeschaltet. Eine Warnmeldung
wird im Driver Information Center
(DIC) angezeigt.
Warnblinker
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Beleuchtung157
Die Beleuchtung wird automatisch
ausgeschaltet, wenn der Zündschlüs‐
sel in Stellung 1 gedreht wird 3 170.
Die Aktivierung bzw. Deaktivierung
dieser Funktion kann im Menü „Sys‐
temeinstellungen“ im Info-Display ge‐
ändert werden. Fahrzeugpersonali‐
sierung 3 139.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 25.
Beim Öffnen der Fahrertür werden
darüber hinaus folgende Leuchten
eingeschaltet:
■ Alle Schalter
■ Driver Information Center (DIC)
■ Türfachleuchten
■ KonsolenbeleuchtungBeleuchtung beim
Aussteigen
Die folgenden Leuchten werden beim Abziehen des Schlüssels aus demZündschloss eingeschaltet:
■ Innenbeleuchtung
■ Instrumententafelbeleuchtung (nur bei Dunkelheit)
■ Tür- und Konsolenbeleuchtung
■ Ausstiegsleuchten
Nach einer gewissen Zeit werden sie
automatisch ausgeschaltet und beim
Öffnen der Fahrertür wieder einge‐
schaltet.
Scheinwerfer, Rückleuchten und
Kennzeichenleuchte beleuchten für
eine einstellbare Zeit nach dem Ver‐
lassen des Fahrzeugs die Umge‐
bung.Einschalten
1. Zündung ausschalten.
2. Zündschlüssel abziehen.
3. Fahrertür öffnen.
4. Blinkerhebel ziehen.
5. Fahrertür schließen.
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach
zwei Minuten aus.
Durch Ziehen des Blinkerhebels bei
geöffneter Fahrertür wird die Be‐
leuchtung beim Aussteigen sofort
ausgeschaltet.
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158Beleuchtung
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion können im Menü
„Systemeinstellungen“ im
Info-Display geändert werden. Fahr‐
zeugpersonalisierung 3 139.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 25.
Batterieentladeschutz
Funktion Fahrzeugbatterie-
Ladezustand Diese Funktion garantiert über einen
Generator mit steuerbarer Leistungs‐
abgabe und optimierter Leistungsver‐ teilung die längstmögliche Lebens‐
dauer der Fahrzeugbatterie.
Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie während der Fahrt zu vermei‐
den, werden folgende Systeme auto‐
matisch in zwei Stufen herunter- und
letztendlich abgeschaltet:
■ Zuheizer
■ Heckscheibenheizung und be‐ heizte Spiegel■ Sitzheizung
■ Gebläse
In der zweiten Stufe wird im Driver In‐ formation Center (DIC) eine Meldung
angezeigt die Aktivierung des Batte‐ rieentladeschutzes für die Fahrzeug‐
batterie bestätigt.
Leuchten ausschalten Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie bei ausgeschalteter Zündung
zu verhindern, werden einige Innen‐
leuchten nach einer bestimmten Zeit
automatisch ausgeschaltet.
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Fahren und Bedienung169Fahren und
BedienungFahrhinweise ............................. 169
Starten ....................................... 170
Motorabgase .............................. 176
Automatikgetriebe ......................177
Schaltgetriebe ............................ 181
Bremsen .................................... 182
Fahrsysteme .............................. 185
Fahrerassistenzsysteme ............190
Kraftstoffe .................................. 225
Anhängerzugvorrichtung ...........232Fahrhinweise
Kontrolle über das
Fahrzeug
Fahrzeug niemals mit
abgestelltem Motor rollen
lassen (außer bei einem
Autostopp)
Viele Systeme funktionieren dann
nicht (z. B. Bremskraftverstärker, Ser‐ volenkung). Bei solchem Fahren ge‐
fährden Sie sich und andere. Bei
einem Autostopp funktionieren alle
Systeme, aber die Lenkunterstützung
wird kontrolliert reduziert und die
Fahrzeuggeschwindigkeit verringert.
Stopp-Start-Automatik 3 172.
Leerlaufanhebung
Wenn die Fahrzeugbatterie aufgrund
des Batteriezustands geladen wer‐
den muss, erfordert dies eine erhöhte Leistungsabgabe der Lichtmaschine.
Dies wird durch eine Leerlaufanhe‐
bung erreicht, die hörbare Geräusche
verursachen kann.Bei Fahrzeugen mit Uplevel-Kombi-
Display wird eine Meldung im Driver
Information Center angezeigt.
Pedale
Um einen unbehinderten Pedalweg
zu gewährleisten, dürfen im Bereich
der Pedale keine Fußmatten liegen.
Lenken Bei ausgefallener Lenkunterstützung
durch eine Motorabschaltung oder
eine Systemstörung kann das Fahr‐
zeug gelenkt werden, allerdings mit
höherem Kraftaufwand.
Kontrollleuchte c 3 122.Achtung
Fahrzeuge mit hydraulischer
Lenkunterstützung:
Wenn das Lenkrad bis in die End‐ position gedreht und länger als
15 Sekunden in dieser Position
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174Fahren und Bedienung
Batterieentladeschutz der
Fahrzeugbatterie
Um einen zuverlässigen Motorneu‐
start zu gewährleisten, verfügt die
Stopp-Start-Automatik über verschie‐ dene Schutzfunktionen gegen Batte‐
rieentladung.
Stromsparmaßnahmen
Bei einem Autostopp sind bestimmte
elektrische Funktionen wie z. B. der Zuheizer oder die Heckscheibenhei‐
zung nicht oder nur im Stromsparbe‐
trieb verfügbar. Die Gebläsege‐
schwindigkeit der Klimatisierungsau‐
tomatik wird aus Stromspargründen
reduziert.
Neustart des Motors durch den
Fahrer
Kupplungspedal betätigen, um den
Motor wieder zu starten.
Der Motorstart wird auf dem Dreh‐
zahlmesser durch die Nadel in der
Leerlaufposition angezeigt.
Wenn der Wählhebel aus der Neu‐
tralstellung bewegt wird, ohne vorher
die Kupplung zu betätigen, leuchtetdie Kontrollleuchte - oder im Driver
Information Center (DIC) wird ein ent‐ sprechendes Symbol angezeigt.
Kontrollleuchte - 3 120.
Neustart des Motors durch die
Stopp-Start-Automatik
Der Wählhebel muss auf Neutral ste‐ hen, damit ein automatischer Neu‐
start möglich ist.
Tritt bei einem Autostopp eine der fol‐
genden Bedingungen ein, wird der
Motor von der Stopp-Start-Automatik
automatisch wieder gestartet:
■ Die Stopp-Start-Automatik wird manuell deaktiviert.
■ Die Motorhaube wird geöffnet.
■ Der Fahrer-Sicherheitsgurt wird ge‐
löst und die Fahrertür wird geöffnet.
■ Die Motortemperatur ist zu niedrig. ■ Die Ladung der Fahrzeugbatterie liegt unter einem bestimmten Wert.
■ Es besteht kein ausreichendes Bremsvakuum.
■ Das Fahrzeug wird mind. mit Schrittgeschwindigkeit gefahren.■ Das Klimatisierungssystem erfor‐ dert einen Motorstart.
■ Die Klimatisierung wird manuell eingeschaltet.
Bei nicht richtig geschlossener Motor‐ haube wird im DIC eine Warnmel‐
dung angezeigt.
Bei an Zubehörsteckdosen ange‐
schlossenen Elektrogeräten wie etwa
einem tragbaren CD-Player kann es
bei einem Neustart zu einem kurzen
Leistungsabfall kommen.
Fahrzeug abstellen9 Warnung
■ Fahrzeug nicht auf entzündba‐
ren Oberflächen abstellen. Die
hohe Temperatur des Abgas‐
systems kann zu einem Entzün‐ den der Oberfläche führen.
■ Die Parkbremse immer anzie‐ hen. Die manuelle Parkbremse
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176Fahren und BedienungMotorabgase9Gefahr
Motorabgase enthalten giftiges
Kohlenmonoxid. Dieses Gas ist
farb- und geruchlos und kann
beim Einatmen lebensgefährlich
sein.
Wenn Abgase in das Fahrzeug‐
innere gelangen, Fenster öffnen.
Störungsursache von einer Werk‐
statt beheben lassen.
Nicht mit offenem Laderaum fah‐
ren, weil sonst Abgase in das
Fahrzeug eindringen können.
Diesel-Partikelfilter
Das Diesel-Partikelfilter-System filtert schädliche Rußpartikel aus den Mo‐
torabgasen. Das System verfügt über
eine Selbstreinigungsfunktion, die
während der Fahrt ohne einen Hin‐
weis automatisch abläuft. Der Filter wird von Zeit zu Zeit durch Verbren‐nen der zurückgehaltenen Rußparti‐
kel bei hoher Temperatur gereinigt.
Dieser Vorgang läuft automatisch bei
bestimmten Fahrbedingungen ab und
kann bis zu 25 Minuten dauern. In der Regel benötigt er zwischen
7 und 12 Minuten. Währenddessen
ist kein Autostopp möglich und der
Kraftstoffverbrauch kann etwas höher
sein. Die dabei auftretende Geruchs-
und Rauchentwicklung ist normal.
Unter bestimmten Fahrbedingungen,
z. B. Kurzstreckenverkehr, kann sich
das System nicht automatisch reini‐
gen.
Wenn der Filter gereinigt werden
muss, eine automatische Reinigung
aber aufgrund der letzten Fahrbedin‐
gungen nicht möglich war, wird dies
durch die Kontrollleuchte % ange‐
zeigt. Gleichzeitig erscheint Diesel‐
partikelfilter ist voll Fahrt fortsetzen
oder Warncode 55 im Driver Informa‐
tion Center (DIC).
% leuchtet, wenn der Diesel-Partikel‐
filter voll ist. Den Reinigungsvorgang
so bald wie möglich beginnen.
% blinkt, wenn der Diesel-Partikelfil‐
ter seinen maximalen Füllstand er‐
reicht hat. Sofort mit dem Reinigungs‐ vorgang beginnen, um Motorschäden
zu vermeiden.
Reinigungsvorgang
Zur Aktivierung des Reinigungsvor‐
gangs weiterfahren und die Motor‐ drehzahl über 2000 Umdrehungen
pro Minute halten. Wenn nötig zu‐
rückschalten. Dadurch wird die Reini‐ gung des Diesel-Partikelfilters ausge‐ löst.
Wenn zusätzlich die Kontrollleuchte
g aufleuchtet, ist die Reinigung
nicht möglich, Hilfe einer Werkstatt in
Anspruch nehmen.
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178Fahren und Bedienung
Im Automatikmodus wird das Fahr‐
programm durch D im Driver Informa‐
tion Center (DIC) angezeigt.
R zeigt den Rückwärtsgang an.
N zeigt die Neutral- bzw. Leerlauf‐
stellung an.
P zeigt die Parkstellung an.
Midlevel-Display: Im Manuell-Modus
wird die Nummer des ausgewählten Gangs angezeigt.
Uplevel-Display: Im Manuell-Modus
werden M und die Nummer des aus‐
gewählten Gangs angezeigt.
WählhebelP=Parkstellung, Freigabetaste
drücken, Räder sind blockiert;
nur bei stillstehendem Fahrzeug
und betätigter Parkbremse ein‐
legenR=Rückwärtsgang, Freigabetaste
drücken, nur bei Fahrzeug im
Stillstand einlegenN=Neutral- bzw. LeerlaufstellungD=AutomatikbetriebM=Manuell-Modus: Wählhebel von
D nach links bewegen.<=Hochschalten im Manuell-Mo‐
dus: Wählhebel in Position M
bringen und nach oben tippen]=Herunterschalten im Manuell-
Modus: Wählhebel in Position
M bringen und nach unten tippen
Der Wählhebel ist in P gesperrt und
kann nur bewegt werden, wenn die Zündung eingeschaltet ist und das
Bremspedal betätigt wird.
Bei nicht betätigtem Bremspedal
leuchtet die Kontrollleuchte j auf.
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Fahren und Bedienung179
Wenn der Wählhebel bei Ausschalten
der Zündung nicht in Stellung P ist,
blinken die Kontrollleuchten j und
P .
Zum Einlegen von P oder R Entriege‐
lungsknopf betätigen.
Der Motor kann nur gestartet werden,
wenn der Wählhebel in Stellung P
oder N ist. Wenn N gewählt ist, vor
dem Starten das Bremspedal drücken oder die Parkbremse betäti‐
gen.
Während des Schaltens nicht be‐
schleunigen. Gas- und Bremspedal
nie gleichzeitig betätigen.
Mit eingelegtem Gang und gelöster
Bremse fährt das Fahrzeug langsam
an.
Bremsunterstützung des Motors
Um die Motorbremswirkung zu nut‐
zen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen
niedrigeren Gang wählen, siehe Ma‐
nuell-Modus.Herausschaukeln
Schaukeln ist nur zulässig, wenn das
Fahrzeug in Sand, Schlamm oder
Schnee steckt. Wählhebel wiederholt
zwischen D und R hin- und herbewe‐
gen. Motor nicht hochdrehen und
plötzliche Beschleunigung vermei‐
den.
Fahrzeug abstellen Parkbremse betätigen und P einle‐
gen.
Der Zündschlüssel lässt sich nur in
Wählhebelstellung P abziehen.
Manuell-ModusWählhebel aus Stellung D nach links
drücken, um den Manuell-Modus M
auszuwählen.
Wählhebel antippennach vorne
<=Schalten in einen
höheren Gangnach
hinten ]=Schalten in einen
niedrigeren Gang
Der eingelegte Gang wird im Instru‐
ment angezeigt.
Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐
ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐
gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐
digkeit gewählt, wird nicht geschaltet. Eventuell wird auch im Driver Infor‐
mation Center (DIC) eine Meldung
angezeigt.
Im Manuell-Modus erfolgt bei hohen
Motordrehzahlen kein automatisches
Hochschalten.