sensor OPEL ASTRA J 2015.75 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren und Bedienung207
Das Bremssystem ist vorbereitet, so‐
dass das Bremsen schneller einset‐
zen kann.
Automatisches Notfallbremsen Nach der Bremsvorbereitung und vor
der bevorstehenden Kollision wendet das System eine begrenzte Brems‐
kraft an, um die Aufprallgeschwindig‐
keit zu reduzieren.
Vorausschauender Bremsassistent Zusätzlich zum Bremsvorbereitungs‐
system und dem automatischen Not‐
fallbremsen wird ein vorausschauen‐
der Bremsassistent eingesetzt, der
für eine höhere Empfindlichkeit des
Bremsassistenten sorgt. Auf diese
Weise wird ein leichtes Betätigen des
Bremspedals sofort in einen starken
Bremsvorgang umgesetzt. Diese
Funktion unterstützt den Fahrer da‐
bei, vor der Kollision schneller und
stärker zu bremsen.9 Warnung
Die aktive Gefahrenbremsung ist
nicht darauf ausgelegt, starke
Bremskräfte auszulösen oder au‐
tomatisch eine Kollision zu verhin‐
dern. Seine Funktion besteht in
der Verringerung der Fahrge‐
schwindigkeit vor einem mögli‐
chen Aufprall. Das System löst
unter Umständen nicht für ge‐
parkte Fahrzeuge, Fußgänger
oder Tiere aus. Nach einem plötz‐ lichen Spurwechsel benötigt das
System eine gewisse Zeit zum Er‐ kennen des nächsten vorausfahr‐
enden Fahrzeugs.
Während der Fahrt ist stets die
volle Aufmerksamkeit des Fahrers
erforderlich. Der Fahrer muss
stets bereit sein, zu handeln und
die Bremsen bzw. die Lenkung zu bedienen, um Kollisionen zu ver‐
meiden. Die Funktionsweise des
Systems setzt voraus, dass alle
Fahrgäste angeschnallt sind.
Systemgrenzen
Die aktive Gefahrenbremsung ist bei
Regen, Schneefall und starkem
Schmutz nur eingeschränkt bzw.
nicht funktionsfähig, da der Radar‐
sensor in diesem Fall mit Wasser,
Staub, Eis oder Schnee bedeckt sein kann. Wenn der Sensor blockiert ist,
reinigen Sie die Sensorabdeckung.
In seltenen Fällen kann die aktive Ge‐
fahrenbremsung ein kurzes Bremsen
auslösen, das unnötig erscheint, bei‐
spielsweise bei einem Verkehrsschild
in einer Kurve oder bei Fahrzeugen
auf einer anderen Spur. Dies wird als
akzeptabler Betrieb betrachtet; das Fahrzeug erfordert keinen Service.
Gaspedal fest drücken, um den auto‐
matischen Bremsvorgang zu überge‐
hen.
Einstellungen
Die Einstellungen können im Menü Auffahr-Warnung der Fahrzeugper‐
sonalisierung geändert werden
3 139.
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208Fahren und Bedienung
Störung
Ist ein Systemservice erforderlich,
wird im Driver Information Center
(DIC) eine Meldung angezeigt.
Arbeitet das System nicht ordnungs‐
gemäß, werden Fahrzeugmeldungen im DIC angezeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 133.
Einparkhilfe
Heck-Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Beim Rückwärtsfahren und Nut‐
zen der Einparkhilfe stets den Be‐ reich um das Fahrzeug herum prü‐
fen und im Auge behalten.
Die Heck-Einparkhilfe erleichtert das
Einparken, indem sie den Abstand
zwischen dem Fahrzeug und Hinder‐
nissen hinter dem Fahrzeug misst.
Sie informiert und warnt den Fahrer
mit Hilfe akustischer Signale.
Das System besteht aus vier Ultra‐
schall-Parksensoren im hinteren
Stoßfänger.
Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs
wird das System automatisch akti‐
viert.
Wenn die LED in der Einparkhilfe-
Taste r leuchtet, ist das System
betriebsbereit.
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Fahren und Bedienung209
Anzeige
Das System warnt den Fahrer mit
akustischen Signalen vor möglicher‐
weise gefährlichen Hindernissen hin‐
ter dem Fahrzeug. Das Intervall zwi‐
schen den Signaltönen wird kürzer, je
näher das Fahrzeug diesem Hinder‐
nis kommt. Bei einem Abstand von
rund 30 cm oder darunter wird ein
Dauerton ausgegeben.
Darüber hinaus kann der Abstand zu
einem Hindernis im Driver Informa‐
tion Center (DIC) angezeigt werden.
DeaktivierungNach Herausnehmen des Rückwärts‐
gangs wird das System automatisch
ausgeschaltet.
Um das System wieder einzuschal‐ ten, legen Sie den Rückwärtsgang ein.
Ein manuelles Ausschalten ist auch
durch Drücken von r möglich.
Bei ausgeschaltetem System geht die LED in der Taste aus.
Außerdem wird Parkassistent
ausgeschaltet im DIC angezeigt,
wenn das System manuell ausge‐
schaltet wird.
Störung
Bei einer Störung des Systems bzw.
wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände, z. B. eisbedeck‐
ter Sensoren, nicht funktioniert,
leuchtet die Kontrollleuchte r auf
oder eine Meldung wird im DIC ange‐ zeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 133.
Kontrollleuchte r 3 122.Front-Heck-Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Während der Nutzung der Ein‐
parkhilfe beim Vor- oder Rück‐
wärtsfahren stets den Bereich um
das Fahrzeug herum überprüfen
und im Auge behalten.
Die Front-Heck-Einparkhilfe misst die Entfernung zwischen dem Fahrzeug
und Hindernissen vor und hinter dem
Fahrzeug. Das System gibt akusti‐
sche Signale aus und zeigt Meldun‐
gen auf dem Display an.
Das System besteht aus jeweils vier
Ultraschall-Parksensoren im vorde‐
ren und hinteren Stoßfänger.
Es verwendet zwei verschiedene
Warntöne für den vorderen und hin‐
teren Erkennungsbereich, jeweils mit
einer anderen Tonfrequenz. Das Sig‐ nal für Hindernisse an der Front wird
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212Fahren und Bedienung
Außerdem wird Parkassistent
ausgeschaltet im DIC angezeigt,
wenn das System manuell ausge‐
schaltet wird.
Nach einer manuellen Deaktivierung
wird die Front-Einparkhilfe wieder ak‐
tiviert, wenn r oder D gedrückt
oder der Rückwärtsgang eingelegt
wird.
Störung Bei einer Störung des Systems bzw.
wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände, z. B. eisbedeck‐
ter Sensoren, nicht funktioniert,
leuchtet die Kontrollleuchte r auf
oder eine Meldung wird im DIC ange‐ zeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 133.
Kontrollleuchte r 3 122.Erweiterte Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Akzeptieren der vom System vorgeschlagenen
Parklücke und für das Einparkma‐ növer.
Beim Nutzen der erweiterten Ein‐
parkhilfe stets die gesamte Fahr‐
zeugumgebung überprüfen und
im Auge behalten.
Die erweiterte Einparkhilfe führt den
Fahrer durch Anweisungen im DIC
und akustische Signale in eine Park‐
lücke. Der Fahrer muss selbst be‐
schleunigen, bremsen, lenken und
schalten.
Das System nutzt neben den Senso‐ ren der Front-Heck-Einparkhilfe zwei
zusätzliche Sensoren an beiden Sei‐ ten des vorderen und des hinteren
Stoßfängers.
Taste D und die Funktionslogik
Die erweiterte Einparkhilfe und die
Front-Heck-Einparkhilfe (siehe Be‐
schreibung oben) werden beide
durch Drücken auf D bedient.
Durch kurzes Drücken auf D wird
die Front-Einparkhilfe aus- bzw. ein‐
geschaltet.
Durch langes Drücken auf D (etwa
eine Sekunde) wird die erweiterte
Einparkhilfe ein- bzw. ausgeschaltet.
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216Fahren und BedienungAchtung
Die Funktion des Systems kanneingeschränkt sein, wenn die Sen‐
soren verdeckt sind, z. B. durch Eis oder Schnee.
Die Leistung des Einparkhilfesys‐
tems kann durch hohe Lasten be‐
einträchtigt sein.
Besondere Bedingungen gelten,
wenn größere Fahrzeuge in der
Nähe sind (z. B. Geländefahr‐
zeuge, Minivans, Lieferwagen).
Die Erkennung von Hindernissen
und korrekte Abstandsanzeige im
oberen Bereich solcher Fahr‐
zeuge kann nicht garantiert wer‐
den.
Gegenstände mit einer sehr klei‐
nen reflektierenden Fläche, wie
schmale Gegenstände oder wei‐
che Materialien, werden vom Sys‐ tem möglicherweise nicht erkannt.
Die Einparkhilfe erfasst keine Ob‐
jekte außerhalb ihres Erfassungs‐
bereichs.
Hinweis
Die Einparkhilfe kann durch Ändern
der Einstellungen im Info-Display
aktiviert und deaktiviert werden.
Falls eine Anhängerkupplung ange‐ bracht ist, muss diese im Menü aus‐ gewählt werden.
Fahrzeugpersonalisierung 3 139.
Hinweis
Das Einparkhilfesystem erkennt au‐
tomatisch eine werkseitig montierte
Anhängerzugvorrichtung. Beim Ein‐
stecken des Steckers wird es deak‐
tiviert.
Es ist möglich, dass der Sensor
einen nicht existierenden Gegen‐
stand zu erkennen meint, wenn äu‐
ßere akustische oder mechanische
Störungen auftreten (Echostörung).
Nach dem Einleiten eines parallelen
Einparkmanövers reagiert die erwei‐ terte Einparkhilfe möglicherweise
nicht auf Änderungen in der Parklü‐
cke.Hinweis
Beim Einlegen eines Vorwärtsgangs
und ab einer bestimmten Geschwin‐ digkeit wird die Heckeinparkhilfe
deaktiviert, wenn das Heckträger‐ system ausgefahren ist.
Wenn zuerst der Rückwärtsgang
eingelegt wird, erfasst die Heckein‐
parkhilfe das Heckträgersystem und
gibt einen Warnton aus. r oder
D kurz drücken, um die Einpark‐
hilfe zu deaktivieren.
Hinweis
Nach der Verwendung muss die er‐
weiterte Einparkhilfe kalibriert wer‐
den. Um eine optimale Einparkfüh‐
rung zu gewährleisten, ist zuvor eine
Fahrleistung von etwa 35 km auf
einer Strecke mit einigen Kurven er‐ forderlich.
Toter-Winkel-Warnung Die Funktion „Toter-Winkel-War‐
nung“ erkennt Objekte, die sich
rechts oder links vom Fahrzeug im to‐
ten Winkel befinden. Das System gibt
in den beiden Außenspiegeln eine vi‐ suelle Warnung aus, wenn Objekte
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Fahren und Bedienung217
erkannt werden, die in den Innen-
oder Außenspiegeln möglicherweise
nicht sichtbar sind.
Die Sensoren des Systems befinden
sich im Stoßfänger auf der linken und rechten Fahrzeugseite.9 Warnung
Die Toter-Winkel-Warnung ersetzt
nicht den Blick des Fahrers.
Folgendes erkennt das System
nicht:
■ Fahrzeuge, die sich außerhalb des toten Winkels befinden und
sich möglicherweise schnell nä‐ hern
■ Fußgänger, Fahrradfahrer und Tiere
Vor dem Spurwechsel immer alle
Außenspiegel überprüfen, nach
hinten blicken und den Blinker ver‐
wenden.
Wenn das System bei einem Über‐
holvorgang ein Fahrzeug im toten
Winkel erkennt, leuchtet im entspre‐
chenden Außenspiegel das orange
Warnsymbol B auf. Wenn der Fahrer
daraufhin den Blinker aktiviert, blinkt
das Warnsymbol B orange, um den
Fahrer vor einem Spurwechsel zu
warnen.
Hinweis
Wenn das überholende Fahrzeug
mindestens 10 km/h schneller fährt
als das überholte Fahrzeug, leuchtet das Warnsymbol B im jeweiligen
Außenspiegel nicht auf.
Die Funktion „Toter-Winkel-War‐
nung“ ist bei Geschwindigkeiten zwi‐
schen 10 km/h und 140 km/h aktiv.
Bei Geschwindigkeiten über
140 km/h wird das System deaktiviert.
Dies wird in beiden Außenspiegeln
durch die Warnsymbole B angezeigt.
Wird die Geschwindigkeit erneut re‐
duziert, erlöschen die Warnsymbole. Wird daraufhin ein Fahrzeug im toten Winkel erkannt, leuchten die Warn‐
symbole B wie üblich auf der entspre‐
chenden Seite auf.
Beim Starten des Fahrzeugs leuchten die Anzeigen in beiden Außenspie‐
geln kurz auf, um den Betrieb des
Systems anzuzeigen.
Das System kann im Menü
Einstellungen im Info-Display aktiviert
oder deaktiviert werden. Fahrzeug‐
personalisierung 3 139.
Die Deaktivierung wird durch eine
Meldung im Driver Information Center (DIC) angezeigt.
Erkennungsbereich
Der Systemsensor deckt einen Be‐
reich von etwa 3 m auf beiden Seiten
des Fahrzeugs ab. Dieser Bereich
beginnt beim jeweiligen Außenspie‐
gel und reicht etwa 3 m nach hinten.
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218Fahren und Bedienung
In der Höhe wird ein Bereich zwi‐
schen etwa 0,5 m und 2 m über dem
Boden abgedeckt.
Das System wird beim Ziehen eines
Anhängers deaktiviert.
Die Toter-Winkel-Warnung ist so aus‐ gelegt, dass nicht bewegliche Gegen‐
stände wie Leitplanken, Pfosten,
Bordkanten, Mauern oder Balken
nicht berücksichtigt werden. Par‐
kende oder entgegenkommende
Fahrzeuge werden nicht erkannt.
Störung Gelegentliche Fehlalarme im norma‐
len Betrieb sind normal.
Die Toter-Winkel-Warnung arbeitet
nicht, wenn die linke oder rechte Ecke des Heckstoßfängers mit Schlamm,
Schmutz, Schnee, Eis oder Schnee‐
matsch bedeckt ist. Reinigungshin‐
weise 3 297.
Bei einer Störung des Systems oder wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände nicht funktio‐
niert, wird im DIC eine Meldung an‐gezeigt. Wenden Sie sich bei einem
Fortbestehen des Problems an eine
Werkstatt.
Rückfahrkamera Die Rückfahrkamera unterstützt den
Fahrer beim Rückwärtsfahren, indem
sie auf dem Display eine Ansicht des
Bereichs hinter dem Fahrzeug an‐
zeigt.
Die Kameraansicht wird im Colour-
Info-Display angezeigt.9 Warnung
Die Rückfahrkamera ersetzt nicht
den Blick des Fahrers. Beachten
Sie, dass Gegenstände, die sich
außerhalb des Kamerasichtfelds
bzw. des Erkennungsbereichs des Sensors der erweiterten Einpark‐
hilfe befinden, nicht angezeigt
werden. Dies gilt beispielsweise
für Objekte unterhalb des Stoßfän‐
gers oder unter dem Fahrzeug.
Schauen Sie beim Rückwärtsfah‐
ren nicht ausschließlich auf das
Info-Display und überprüfen Sie
die Umgebung hinter dem Fahr‐
zeug und um das Fahrzeug he‐
rum, bevor Sie rückwärtsfahren.
Aktivierung
Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐ gen des Rückwärtsgangs automa‐
tisch eingeschaltet.
Funktionen
Die Kamera ist in den Hecktürgriff
integriert und verfügt über einen
Blickwinkel von 130°.
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268Fahrzeugwartung
Nr.Stromkreis1Motorsteuergerät2Lambdasonde3Kraftstoffeinspritzung/Zündan‐
lage4Kraftstoffeinspritzung/Zündan‐
lage5–6Beheizte Spiegel/Diebstahl‐
warnanlage7Gebläsesteuerung/Steuergerät
Motor/Steuergerät Getriebe8Lambdasonde/Motorkühlung9Heckscheibensensor10Fahrzeugbatteriesensor11Laderaumentriegelung12Adaptives Fahrlicht/Automati‐
sches Fahrlicht13ABS14HeckscheibenwischerNr.Stromkreis15Motorsteuergerät16Anlasser17Getriebesteuergerät18Heckscheibenheizung19Elektrische Fensterbetätigung
vorn20Elektrische Fensterbetätigung
hinten21Elektrische Zentrale Heck22Fernlicht links (Halogen)23Scheinwerferwaschanlage24Abblendlicht rechts (Xenon)25Abblendlicht links (Xenon)26Nebelscheinwerfer27Heizung Diesel-Kraftstoff28Start-/Stoppsystem29Elektrische Parkbremse
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Fahrzeugwartung269
Nr.Stromkreis30ABS31Adaptiver Geschwindigkeits‐
regler32Airbag33Adaptives Fahrlicht/Automati‐
sches Fahrlicht34Abgasrückführung35Außenspiegel/Regensensor36Klimatisierung37Entlüftungsmagnetventil Aktiv‐
kohlebehälter38Unterdruckpumpe39Zentrales Steuergerät40Windschutzscheiben-Waschan‐
lage/Heckscheiben-Waschan‐
lage41Fernlicht rechts (Halogen)42Kühlergebläse43ScheibenwischerNr.Stromkreis44Scheibenwischer45Kühlergebläse46–47Hupe48Kühlergebläse49Kraftstoffpumpe50Leuchtweitenregelung/Adap‐
tives Fahrlicht51Lüftungsklappe52Zuheizer/Dieselmotor53Steuergerät Getriebe/Steuer‐
gerät Motor54Unterdruckpumpe/Kombiinstru‐
ment/Heizung Lüftung Klima‐
anlage
Nach dem Austausch durchgebrann‐
ter Sicherungen den Sicherungskas‐
ten schließen und den Deckel hinein‐ drücken, bis er einrastet.
Bei nicht einwandfrei geschlossenem
Sicherungskasten kann es zu Funk‐
tionsstörungen kommen.
Sicherungskasten in der
Instrumententafel
In Linkslenkern befindet sich der Si‐
cherungskasten hinter dem Staufach
in der Instrumententafel.
Das Fach öffnen und zum Entriegeln nach links drücken. Das Fach nach
unten klappen und herausnehmen.
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Fahrzeugwartung271
Nr.Stromkreis21Kombiinstrument/Diebstahl‐
warnanlage22Zündsensor23Kontrolleinheit Karosserie24Kontrolleinheit Karosserie25–26Steckdose im Laderaum (falls
kein Sicherungskasten im Lade‐ raum) (nur Sports Tourer)
Sicherungskasten im
Laderaum
Schrägheck (3-türig),
Schrägheck (5-türig) Der Sicherungskasten befindet sich
auf der linken Seite im Laderaum hin‐
ter einer Abdeckung.
Abdeckung entfernen.
Sports Tourer
Der Sicherungskasten befindet sich
auf der linken Seite im Laderaum hin‐
ter einer Abdeckung.Sonnenrollo herunterklappen und ab‐
nehmen.
Abdeckung entfernen.