service OPEL ASTRA K 2017 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2017, Model line: ASTRA K, Model: OPEL ASTRA K 2017Pages: 327, PDF-Größe: 9.07 MB
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126Instrumente, Bedienelemente
Drücken Sie zum Bestätigen einer
Meldung im Uplevel-Display auf 9
am Lenkrad.
Fahrzeug- und Service-
Meldungen
Die Fahrzeugmeldungen werden als
Text angezeigt. Die in den Meldun‐
gen gegebenen Anweisungen sind zu
befolgen.
Meldungen im
Colour-Info-Display
Einige wichtige Meldungen können
zusätzlich auf dem Colour-Info-
Display angezeigt werden. Manche
Meldungen werden nur einige Sekun‐
den lang eingeblendet.
Warn- und Signaltöne
Beim Starten des Motors bzw.
während der Fahrt
Es wird immer nur ein Warn- oder
Signalton gleichzeitig ausgegeben.
Der Warnton für nicht geschlossene
Sicherheitsgurte hat gegenüber
anderen Warntönen die höchste Prio‐
rität.
● Bei nicht angelegtem Sicher‐ heitsgurt.
● Bei Anfahren mit nicht richtig geschlossenen Türen bzw.
Hecktür.
● Bei betätigter Parkbremse ab einer bestimmten Geschwindig‐
keit.● Bei automatischer Deaktivierung des adaptiven Geschwindigkeits‐reglers.
● Bei zu geringem Sicherheitsab‐ stand zum vorausfahrenden
Fahrzeug.
● Beim Überschreiten einer programmierten Geschwindig‐
keit bzw. Geschwindigkeitsbe‐
grenzung.
● Bei Anzeige einer Warnmeldung im Driver Information Center.
● Wenn sich der elektronische Schlüssel nicht im Fahrgastraumbefindet.
● Bei Erfassung eines Objekts durch die Einparkhilfe.
● Bei einem unbeabsichtigten Spurwechsel.
● Wenn der Diesel-Partikelfilter seinen maximalen Füllstand
erreicht hat.
● Wenn die Sicherheitsfunktion der
elektrischen Hecktür Hindernisse
im Bewegungsbereich erkennt.
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134Instrumente, BedienelementeTelematik-Service
OnStar OnStar ist ein persönliches Konnekti‐
vitäts- und Serviceassistenzsystem
mit integriertem WLAN-Hotspot. Der
OnStar-Dienst ist an allen Wochenta‐ gen rund um die Uhr verfügbar.
Hinweis
OnStar ist nicht in allen Märkten verfügbar. Bitte wenden Sie sich fürweitere Informationen an Ihre Werk‐
statt.
Hinweis
Damit OnStar verfügbar und
betriebsbereit ist, muss das OnStar- Abonnement gültig sein und müssen
das Bordnetz, der Mobilfunkdienst
und die GPS-Satellitenverbindung
funktionieren.
Zum Aktivieren der OnStar-Dienste
und Einrichten eines Kontos Z
drücken und mit einem Berater spre‐ chen.Je nach Fahrzeugausstattung sind folgende Dienste verfügbar:
● Notfalldienste und Unterstützung
bei Fahrzeugpannen
● WLAN-Hotspot
● Smartphone-App
● Fernsteuerung, wie Fahrzeug‐ ortung, Aktivierung der Hupe und
Beleuchtung, Steuerung der
Zentralverriegelung
● Diebstahl-Notfallservice
● Fahrzeugdiagnose
● Navigationsziel erhalten
Hinweis
Das OnStar-Modul des Fahrzeugs
wird deaktiviert, wenn zehn Tage
lang kein Zündzyklus aufgetreten ist. Funktionen, für die eine Datenver‐
bindung erforderlich ist, sind nach
dem erneuten Einschalten der
Zündung wieder verfügbar.OnStar-Tasten
Privattaste
Zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Sendens der Fahrzeugortung j
gedrückt halten, bis eine Nachricht zu
hören ist.
Zum Beantworten eines Anrufs bzw.
Beenden eines Gesprächs mit einem
Berater j drücken.
Zum Öffnen der WLAN-Einstellungen j drücken.
Servicetaste
Zum Herstellen einer Verbindung zu
einem Berater Z drücken.
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136Instrumente, BedienelementeFolgende Funktionen sind verfügbar:● Fahrzeug ver- oder entriegeln.
● Hupe oder Lampen betätigen. ● Kraftstoffstand, Ölrestlebens‐ dauer und Reifendruck kontrollie‐
ren (nur mit Reifendruck-
Kontrollsystem).
● Navigationsziel zum Fahrzeug senden, wenn eingebautes Navi‐gationssystem vorhanden ist.
● Fahrzeug auf einer Karte orten.
● WLAN-Einstellungen verwalten.
Zum Nutzen dieser Funktionen die
App aus dem App Store ®
oder
Google Play™ Store herunterladen.
Fernsteuerung
Falls gewünscht, mit einem beliebi‐
gen Telefon einen Berater anrufen,
der spezifische Fahrzeugfunktionen
fernsteuern kann. Die entsprechende OnStar-Rufnummer auf unserer
landesspezifischen Website heraus‐
finden.Folgende Funktionen sind verfügbar:
● Fahrzeug ver- oder entriegeln.
● Übermittlung von Angaben zur Fahrzeugortung.
● Hupe oder Lampen betätigen.
Diebstahl-Notfallservice
Wenn das Fahrzeug gestohlen
wurde, den Diebstahl den Behörden
melden und OnStar um Diebstahl-
Notfallservice bitten. Mit einem belie‐
bigen Telefon einen Berater anrufen.
Die entsprechende OnStar-Rufnum‐
mer auf unserer landesspezifischen
Website herausfinden.
OnStar kann beim Orten und Wieder‐
finden des gestohlenen Fahrzeugs
behilflich sein.Diebstahlwarnung
Wenn die Diebstahlwarnanlage
ausgelöst wurde, wird eine Benach‐
richtigung an OnStar gesendet. Darü‐
ber werden Sie dann per Textnach‐
richt oder E-Mail informiert.Neustartunterbindung
OnStar kann durch Aussenden von
Signalen verhindern, dass das Fahr‐
zeug nach dem Ausschalten wieder
gestartet werden kann.
Ferndiagnose auf Anfrage über
OnStar-Berater
Jederzeit, z. B. wenn eine Fahrzeug‐
meldung angezeigt wird, Z drücken,
um einen Berater zu kontaktieren und um Durchführung eines Echtzeit-
Diagnose-Checks zur direkten Prob‐ lemerkennung zu bitten. Je nach
Ergebnis wird der Berater weitere
Unterstützung anbieten.
Diagnosebericht
Das Fahrzeug sendet automatisch Diagnosedaten zu OnStar, woraufhin
per E-Mail ein Monatsbericht an Sie
und Ihre bevorzugte Werkstatt
verschickt wird.
Hinweis
Die Werkstattbenachrichtigungs‐
funktion kann bei Ihrem Konto deak‐
tiviert werden.
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Klimatisierung151KlimatisierungKlimatisierungssysteme.............151
Heizung und Belüftung ............151
Klimaanlage ............................. 152
Elektronische Klimatisierungs‐ automatik ................................ 154
Zuheizer .................................. 159
Belüftungsdüsen ........................159
Verstellbare Belüftungsdüsen . 159
Starre Belüftungsdüsen ...........160
Wartung ..................................... 160
Lufteinlass ............................... 160
Innenraumluftfilter ....................160
Regelmäßiger Betrieb .............161
Service .................................... 161Klimatisierungssysteme
Heizung und Belüftung
Regler für: ● Temperatur
● Luftverteilung l, M und K
● Gebläsegeschwindigkeit Z
● Entfeuchtung und Enteisung V
Heckscheibenheizung Ü 3 45.
Heizbare Außenspiegel Ü 3 41.
Sitzheizung ß 3 55.
Lenkradheizung * 3 94.
Temperaturrot:warmblau:kalt
Die Heizleistung setzt erst voll ein,
wenn der Motor die normale Betriebs‐ temperatur erreicht hat.
Luftverteilung
l:zur Windschutzscheibe und zu den vorderen SeitenscheibenM:zum Kopfbereich über verstell‐
bare BelüftungsdüsenK:zum Fußraum und zur Wind‐
schutzscheibe
Alle Kombinationen sind möglich.
Gebläsegeschwindigkeit
Luftstrom durch Einschalten des
Gebläses auf die gewünschte
Geschwindigkeit einstellen.
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Klimatisierung161Regelmäßiger Betrieb
Um eine gleichbleibend gute Funktion zu gewährleisten, muss die Kühlung
einmal im Monat unabhängig von
Witterung und Jahreszeit einige
Minuten eingeschaltet werden. Bei zu
niedriger Außentemperatur ist ein
Betrieb mit Kühlung nicht möglich.
Service
Für eine optimale Kühlleistung wird
empfohlen, ab dem dritten Jahr nach
der Erstanmeldung des Fahrzeugs
die Klimaanlage jährlich zu kontrollie‐
ren. Das schließt Folgendes ein:
● Funktions- und Drucktest
● Funktion der Heizung
● Dichtheitsprüfung
● Kontrolle der Antriebsriemen
● Ablauf von Kondensator und Verdampfer reinigen
● Leistungskontrolle
Hinweis
Kältemittel R-134a enthält fluorid‐
haltige, klimaschädliche Gase.
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Fahren und Bedienung203Position des Sensors immer durch
einen Servicebetrieb überprüfen und korrigieren.
Einstellungen
Die Einstellungen können im Fahr‐
zeugpersonalisierungsmenü im
Colour-Info-Display geändert
werden.
Wählen Sie unter Einstellung, I
Fahrzeug im Colour-Info-Display die
entsprechende Einstellung aus.
Info-Display 3 123.
Fahrzeugpersonalisierung 3 127.
Störung Wenn der adaptive Geschwindig‐
keitsregler aufgrund eines vorüber‐
gehenden Problems (z. B. Eis auf den Sensoren) außer Betrieb ist oder
wenn ein dauerhafter Systemfehler
vorliegt, wird eine Meldung im Driver
Information Center angezeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 125.
Auffahrwarnung
Die Auffahrwarnung kann dazu
beitragen, Frontalkollisionen zu
vermeiden bzw. dabei entstehende
Schäden zu reduzieren.
Wenn das Fahrzeug mit einem
herkömmlichen Geschwindigkeits‐
regler ausgestattet ist, verwendet die
Auffahrwarnung die Frontkamera in
der Windschutzscheibe, um Fahr‐
zeuge in der eigenen Fahrspur zu
erkennen.
Wenn das Fahrzeug mit einem adap‐
tiven Geschwindigkeitsregler ausge‐
stattet ist, verwendet die Auffahrwar‐
nung den Radarsensor, um voraus‐
fahrende Fahrzeuge in der gleichen
Fahrspur zu erkennen.
Ein Fahrzeug wird durch die Kontroll‐
leuchte A angezeigt.
Bei einer zu schnellen Annäherung
an ein vorausfahrendes Fahrzeug
ertönt ein Signalton und es erscheint
eine Meldung im Fahrerinformations‐
zentrum.
Zudem wird der Fahrer anhand eines
blinkenden roten LED-Streifens infor‐ miert, der im Sichtfeld des Fahrers
auf die Windschutzscheibe projiziert
wird.
Eine Vorbedingung ist, dass das
Frontkamerasystem nicht durch
Drücken von V am Lenkrad bzw. der
Radarsensor nicht im Fahrzeugper‐
sonalisierungsmenü deaktiviert
wurde 3 127.
Aktivierung
Die mit der Frontkamera arbeitende
Auffahrwarnung erkennt Fahrzeuge
in einer Entfernung bis zu 60 Meter
und ist bei beliebiger Geschwindigkeit
über Schrittgeschwindigkeit automa‐
tisch aktiv.
Die mit dem Radarsensor arbeitende
Auffahrwarnung erkennt Fahrzeuge in einer Entfernung bis zu 150 Meter
und ist bei beliebiger Geschwindigkeit
über Schrittgeschwindigkeit aktiv.
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Fahren und Bedienung209vermeiden. Die Funktionsweise
des Systems setzt voraus, dass alle Fahrgäste angeschnallt sind.
Intelligenter Bremsassistent
Bei Fahrzeugen mit Radarsensor kann der intelligente Bremsassistent
aktiviert werden, wenn das Brems‐
pedal schnell betätigt wird. Der
Bremsassistent verstärkt die Brems‐
wirkung je nach Annäherungsge‐
schwindigkeit und Entfernung zum
vorausfahrenden Fahrzeug.
Geringe Bremspedalvibrationen und
Pedalbewegungen sind während der
Aktivierung normal. Das Bremspedal
sollte weiterhin wie benötigt betätigt
werden. Der Eingriff des intelligenten
Bremsassistenten wird beim Lösen
des Bremspedals automatisch been‐
det.
9 Warnung
Der intelligente Bremsassistent
kann die Bremsintensität auch in
Situationen erhöhen, wenn dies
nicht erforderlich ist. Sie können
den Verkehrsfluss behindern.
Wenn dies auftritt, dem Fuß vom
Bremspedal nehmen und die
Bremse dann wie erforderlich
betätigen.
Ausschalten
Bei Fahrzeugen mit Frontkamera
kann die aktive Gefahrenbremsung
durch wiederholtes Drücken des
Lücken-Schalters V in die Aus-Stel‐
lung deaktiviert werden 3 203. Nach
erfolgter Deaktivierung wird im Driver
Information Center eine Meldung
angezeigt.
Bei Fahrzeugen mit Radarsensor
kann das System über das Fahrzeug‐ personalisierungsmenü im Info-
Display deaktiviert werden. 3 127.
Systemgrenzen
In einigen Fällen kann die aktive
Gefahrenbremsung die Bremse
anscheinend unnötigerweise betäti‐
gen, beispielsweise in Parkhäusern, bei einem Verkehrsschild in einer
Kurve oder bei Fahrzeugen in einer
anderen Spur. Dies ist Teil der
normalen Funktionsweise. Das Fahr‐ zeug benötigt keinen Service. Gaspe‐ dal fest drücken, um den automati‐
schen Bremsvorgang zu übergehen.
Folgende Einschränkungen sind in
Bezug auf das automatische Notfall‐
bremsen zu beachten:
● Auf kurvigen oder hügeligen Strecken werden vorausfah‐
rende Fahrzeuge unter Umstän‐
den nicht erkannt.
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264Fahrzeugwartung
Abdeckung entfernen.
Den Deckel des Sicherungskastens
abnehmen und entfernen.
Nr.Stromkreis1–2DC/AC-Wechselrichter3Anhängermodul4Elektrisch verstellbarer Beifah‐
rersitz5–6Abstandswarnmodul7–8–9Rücksitzheizung (in Fahrzeugen
ohne Alarmhupe)10Service11–12Vordersitzheizung (in Fahr‐
zeugen mit Alarmhupe)13Rücksitzheizung (in Fahrzeugen
mit Alarmhupe)14Zündung15Sitzbelüftung
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Fahrzeugwartung271
Die Seite Reifenbelastung unter
Fahrzeug Informationsmenü ? im
Driver Information Center anwählen
3 117 anwählen.
wählen ● Leicht für Komfort-Reifendruck
mit bis zu drei Insassen.
● Eco für Eco-Reifendruck mit bis
zu drei Insassen.
● Max bei voller Beladung.
Uplevel-Display:Die Seite Reifenbelastung im Menü
Optionen im Driver Information
Center anwählen 3 117.
wählen ● Leicht für Komfort-Reifendruck
mit bis zu drei Insassen.
● Eco für Eco-Reifendruck mit bis
zu drei Insassen.
● Max bei voller Beladung.
Anpassung der
Reifendrucksensoren
Jeder Reifendrucksensor hat einen
einmaligen Identifizierungscode.
Nach dem Umsetzen der Räder, dem Austausch des kompletten Radsat‐
zes oder einzelner oder mehrerer
Reifendrucksensoren muss der Iden‐
tifizierungscode an die neue Radpo‐
sition angepasst werden. Die Reifen‐
drucksensor-Anpassung ist auch
nach dem Ersetzen eines Reserve‐
rades durch ein Laufrad mit Reifen‐ drucksensor durchzuführen.
Die Störungsanzeige w und die
Warnmeldung oder der Code sollten
beim nächsten Zündzyklus erlö‐
schen. Die Sensoren werden mit
einem Anlernwerkzeug in dieser
Reifenfolge an die Radpositionen
angepasst: linkes Vorderrad, rechtes
Vorderrad, rechtes Hinterrad, linkes
Hinterrad. Der Blinker an der jeweils
aktiven Position leuchtet auf, bis der
Sensor neu abgestimmt ist.
Wenden Sie sich für einen Service an eine Werkstatt. Die Abstimmung der
ersten Radposition dauert zwei Minu‐
ten, die Abstimmung aller vier Radpo‐
sitionen insgesamt fünf Minuten.
Wenn der Vorgang länger dauert,
wird die Abstimmung abgebrochen
und Sie müssen wieder von vorne
beginnen.
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290Service und WartungService und
WartungAllgemeine Informationen ..........290
Serviceinformationen ...............290
Empfohlene Flüssigkeiten,
Schmierstoffe und Teile .............291
Empfohlene Flüssigkeiten und Schmierstoffe ......................... 291Allgemeine
Informationen
Serviceinformationen
Für die Betriebs- und Verkehrssicher‐ heit sowie die Werterhaltung Ihres
Fahrzeugs ist es wichtig, dass alle Wartungsarbeiten in den vorge‐
schriebenen Intervallen durchgeführt werden.
Der detaillierte, aktuelle Serviceplan
für Ihr Fahrzeug ist in der Werkstatt
erhältlich.
Serviceanzeige 3 109.
Europäische Serviceintervalle Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
30.000 km oder nach einem Jahr
fällig, je nachdem, was zuerst eintritt,
und sofern die Serviceanzeige nichts
anderes anzeigt.
Ein kürzeres Service-Interval kann für
ein stark beanspruchendes Fahrver‐
halten gelten, z. B. für Taxis und Poli‐ zeifahrzeuge.
Die europäischen Serviceintervalle
gelten für folgende Länder:Andorra, Belgien, Bosnien-Herzego‐
wina, Bulgarien, Dänemark, Deutsch‐
land, Estland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Grönland, Großbritan‐
nien und Nordirland, Irland, Island,
Italien, Kroatien, Lettland, Liechten‐
stein, Litauen, Luxemburg, Malta,
Mazedonien, Monaco, Montenegro,
Niederlande, Norwegen, Österreich,
Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Schweiz,
Serbien, Slowakei, Slowenien,
Spanien, Tschechische Republik,
Ungarn, Zypern.
Serviceanzeige 3 109.
Internationale Serviceintervalle
Die Wartung Ihres Fahrzeugs ist alle
15.000 km oder nach einem Jahr
fällig, je nachdem, was zuerst eintritt, und sofern die Serviceanzeige nichts
anderes anzeigt.
Erschwerte Betriebsbedingungen
liegen vor, wenn ein oder mehrere der
folgenden Umstände häufig auftre‐
ten: Kaltstart, Stopp-and-Go-Betrieb,
Anhängerbetrieb, Fahrt im Gebirge,
Fahrt auf schlechten und sandigen
Straßenbelägen, erhöhte