display OPEL CASCADA 2014 Betriebsanleitung (in German)
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128BeleuchtungBeleuchtung in den
Sonnenblenden Leuchtet auf, wenn die Abdeckung
geöffnet wird.Lichtfunktionen
Beleuchtung beim
Einsteigen
Willkommensbeleuchtung Beim Entriegeln des Fahrzeugs mit
der Funkfernbedienung werden fol‐
gende Leuchten kurzzeitig einge‐
schaltet:
■ Scheinwerfer,
■ Rückleuchten,
■ Rückfahrlicht,
■ Kennzeichenleuchte,
■ Instrumententafelbeleuchtung,
■ Innenbeleuchtung,
■ Ausstiegsleuchten.
Manche Funktionen sind nur bei Dun‐
kelheit verfügbar und erleichtern es,
das Fahrzeug zu finden.
Die Beleuchtung wird automatisch
ausgeschaltet, wenn der Zündschlüs‐
sel in Stellung 1 gedreht wird 3 142.Beim Öffnen der Fahrertür werden
darüber hinaus folgende Leuchten
eingeschaltet:
■ Alle Schalter,
■ Driver Information Center,
■ Türfachleuchten,
■ Konsolenbeleuchtung.
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer dieser Funktion lassen sich über das
Info-Display ändern. Fahrzeugperso‐
nalisierung 3 109.
Die Einstellungen können für den ver‐
wendeten Schlüssel gespeichert wer‐ den 3 22.
Beleuchtung beim
Aussteigen
Die folgenden Leuchten werden beim Abziehen des Schlüssels aus dem
Zündschloss eingeschaltet:
■ Innenbeleuchtung
■ Instrumententafelbeleuchtung (nur bei Dunkelheit)
■ Tür- und Konsolenbeleuchtung ■ Ausstiegsleuchten
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Beleuchtung129
Nach einer gewissen Zeit werden sie
automatisch ausgeschaltet und beim
Öffnen der Fahrertür wieder einge‐
schaltet.
Scheinwerfer, Rückleuchten, Rück‐ fahrlicht und Kennzeichenleuchte be‐ leuchten für eine einstellbare Zeitnach dem Verlassen des Fahrzeugs
die Umgebung.
Wegausleuchtung
Scheinwerfer, Rückleuchten, Rück‐
fahrlicht und Kennzeichenleuchte be‐ leuchten für eine einstellbare Zeitnach dem Verlassen des Fahrzeugs
die Umgebung.Einschalten
1. Zündung ausschalten
2. Zündschlüssel abziehen
3. Fahrertür öffnen
4. Blinkerhebel ziehen
5. Fahrertür schließen
Wird die Fahrertür nicht geschlossen, schaltet sich das Licht nach
zwei Minuten aus.
Durch Ziehen des Blinkerhebels bei
geöffneter Fahrertür wird die Be‐
leuchtung beim Aussteigen sofort
ausgeschaltet.
Aktivierung, Deaktivierung und Dauer
dieser Funktion lassen sich über das
Info-Display ändern. Fahrzeugperso‐
nalisierung 3 109.
Die Einstellungen können für den ver‐ wendeten Schlüssel gespeichert wer‐
den 3 22.
Batterieentladeschutz
Funktion Fahrzeugbatterie-
Ladezustand Diese Funktion garantiert über einen
Generator mit steuerbarer Leistungs‐
abgabe und optimierter Leistungsver‐ teilung die längstmögliche Lebens‐
dauer der Fahrzeugbatterie.
Um ein Entladen der Fahrzeug‐
batterie während der Fahrt zu vermei‐
den, werden folgende Systeme auto‐
matisch in zwei Stufen herunter- und letztendlich abgeschaltet:
■ Zuheizer
■ Heckscheibenheizung und be‐ heizte Spiegel
■ Sitzheizung
■ Gebläse
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Klimatisierung135
Die Klimatisierungseinstellungen
sind im Graphic-Info-Display bzw. je
nach Ausführung im Colour-Info-Dis‐
play zu sehen. Einstellungsänderun‐
gen werden auf beiden Displays kurz‐ zeitig über dem aktuellen Menü ein‐
geblendet.
Die elektronische Klimatisierungsau‐
tomatik ist nur bei laufendem Motor
voll betriebsbereit.
Automatikbetrieb AUTO
Grundeinstellung für höchsten Kom‐
fort:
■ AUTO -Taste drücken, um die Luft‐
verteilung und die Gebläsege‐
schwindigkeit automatisch zu re‐
geln.
■ Öffnen Sie im Automatikmodus alle
Belüftungsdüsen, um die Luftver‐
teilung zu optimieren.
■ n drücken, um optimale Kühlung
und Gebläse einzuschalten. Die
Betätigung wird durch die LED auf
der Taste angezeigt.
■ Temperaturvoreinstellungen für Fahrer und Beifahrer über linken
und rechten Drehknopf festlegen. Die empfohlene Temperatur be‐
trägt 22 °C.
Bei geöffnetem Verdeck passt die Kli‐ matisierung den Automatikmodus an
die veränderten Umgebungsbedin‐
gungen an.
Die Regulierung der Gebläsege‐
schwindigkeit im Automatikbetrieb
kann im Menü Einstellungen geän‐
dert werden.
Fahrzeugpersonalisierung 3 109.
Temperaturvorwahl Temperatur auf den gewünschten
Wert einstellen.
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136Klimatisierung
Ist die Mindesttemperatur Lo einge‐
stellt, läuft die Klimaanlage mit maxi‐
maler Kühlung, sofern die Kühlung
n eingeschaltet ist.
Bei Einstellung der Höchsttemperatur
Hi arbeitet die Klimaanlage mit maxi‐
maler Heizleistung.
Hinweis
Wenn n eingeschalten ist, kann
eine Verringerung der eingestellten
Kabinentemperatur dazu führen,
dass der Motor aus einem automa‐
tischen Stopp wieder startet oder ein
automatischer Stopp verhindert
wird.
Entfeuchtung und Enteisung der
Scheiben V
■
Taste V drücken. Die Betätigung
wird durch die LED auf der Taste
angezeigt.
■ Taste n drücken, um die Kühlung
zu aktivieren. Die Betätigung wird
durch die LED auf der Taste ange‐
zeigt.
■ Temperatur und Luftverteilung stel‐
len sich automatisch ein; das Ge‐
bläse läuft auf einer hohen Stufe.
■ Heizbare Heckscheibe Ü einschal‐
ten.
■ Um in den vorherigen Modus zu‐ rückzukehren, Taste V drücken.
Um in den Automatikmodus zu‐
rückzukehren, Taste AUTO
drücken.
Die Einstellung der automatischen Heckscheibenheizung kann im Menü
Einstellungen im Info Display geän‐
dert werden. Fahrzeugpersonalisie‐
rung 3 109.
Hinweis
Wird bei laufendem Motor die Taste
V gedrückt, so kann kein Auto‐
stopp durchgeführt werden, bis die
Taste V erneut gedrückt wird.
Wird die Taste V während eines
Autostopps gedrückt, so wird der
Motor automatisch wieder gestartet.
Stopp-Start-Automatik 3 144.
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Klimatisierung137
Manuelle EinstellungenDie Klimatisierungseinstellungen
können wie folgt über Betätigung der
Tasten und Drehknöpfe geändert
werden. Durch Ändern einer Einstel‐
lung wird der Automatikbetrieb deak‐
tiviert.
Gebläsegeschwindigkeit Z
Wie abgebildet untere Taste zum
Senken und obere Taste zum Erhö‐
hen der Gebläsegeschwindigkeit
drücken. Die Gebläsegeschwindig‐
keit ist anhand der Anzahl der Seg‐
mente auf dem Display erkennbar.
Längeres Drücken der unteren Taste: Gebläse und Kühlung werden ausge‐
schaltet.
Längeres Drücken der oberen Taste:
Das Gebläse läuft mit maximaler
Drehzahl.
Rückkehr in den Automatikbetrieb:
Taste AUTO drücken.
Luftverteilung s, M , K
Entsprechende Taste für die ge‐
wünschte Einstellung drücken. Die
Betätigung wird durch die LED auf der
Taste angezeigt.
s=zur Windschutzscheibe und zu den vorderen Seitenscheiben.M=zum Kopfbereich über verstell‐
bare Belüftungsdüsen.K=zum Fußraum.
Alle Kombinationen sind möglich.
Zur automatischen Luftverteilung zu‐
rückkehren: Taste AUTO drücken.
Kühlung n
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138Klimatisierung
Taste n drücken, um die Kühlung
einzuschalten. Die Betätigung wird
durch die LED auf der Taste ange‐
zeigt. Die Kühlung ist nur bei laufen‐
dem Motor und eingeschaltetem
Gebläse der Klimatisierung funktions‐
fähig.
Taste n erneut drücken, um die Küh‐
lung auszuschalten.
Die Klimaanlage kühlt und entfeuch‐
tet (trocknet) ab einer bestimmten Au‐ ßentemperatur. Daher kann sich Kon‐
denswasser bilden, das an der Fahr‐
zeugunterseite austritt.
Wenn keine Kühlung oder Trocknung
gewünscht wird, die Kühlung aus
Gründen der Kraftstoffersparnis aus‐
schalten. Bei ausgeschalteter Küh‐
lung muss der Motor bei einem Auto‐ stopp für das Klimatisierungssystem
nicht neu gestartet werden. Aus‐
nahme: Die Enteisung ist eingeschal‐
tet und eine Außentemperatur von
über 0 °C erfordert einen Neustart.
Bei eingeschalteter Kühlung zeigt das Display ACON (Klimaanlage ein) und
bei ausgeschalteter Kühlung ACOFF
(Klimaanlage aus) an.Die Aktivierung bzw. Deaktivierung
des Kühlbetriebs nach Starten des
Motors kann im Menü Einstellungen
im Info Display geändert werden.
Fahrzeugpersonalisierung 3 109.
Umluftbetrieb 4
Zum Einschalten des Umluftbetriebs
Taste 4 drücken. Die Betätigung
wird durch die LED auf der Taste an‐
gezeigt.
Taste 4 erneut drücken, um den
Umluftbetrieb auszuschalten.
9 Warnung
Das eingeschaltete Umluftsystem
vermindert den Luftaustausch.
Beim Betrieb ohne Kühlung nimmt die Luftfeuchtigkeit zu, die Schei‐
ben können von innen beschla‐
gen. Die Qualität der Innenraum‐
luft nimmt mit der Zeit ab, dies
kann bei den Fahrzeuginsassen
zu Ermüdungserscheinungen füh‐
ren.
Bei warmer und sehr feuchter Umge‐ bungsluft kann sich die Windschutz‐
scheibe außen beschlagen, wenn
kalte Luft darauf gerichtet wird. Wenn
sich die Windschutzscheibe außen
beschlägt, Scheibenwischer ein‐
schalten und s deaktivieren.
Grundeinstellungen
Manche Einstellungen können im
Menü Einstellungen im Info-Display
geändert werden. Fahrzeugpersona‐
lisierung 3 109.
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Fahren und Bedienung149Automatikgetriebe
Das Automatikgetriebe ermöglicht ein automatisches Schalten (Automatik-
Modus) oder ein manuelles Schalten
(Manuell-Modus).
Getriebe-Display
Im Getriebe-Display werden Modus
oder gewählter Gang angezeigt.
WählhebelP=Parkstellung, Räder sind blo‐
ckiert; nur bei stillstehendem
Fahrzeug und betätigter Park‐
bremse einlegenR=Rückwärtsgang, nur bei stillste‐ hendem Fahrzeug einlegenN=Neutral- bzw. LeerlaufstellungD=Automatikbetrieb mit allen Gän‐
gen
Der Wählhebel ist in P gesperrt und
kann nur bewegt werden, wenn die
Zündung eingeschaltet ist und das
Bremspedal betätigt wird.
Bei nicht betätigtem Bremspedal
leuchtet die Kontrollleuchte j auf.
Wenn der Wählhebel bei Ausschalten
der Zündung nicht in Stellung P ist,
blinken die Kontrollleuchten j und P.
Zum Einlegen von P oder R Entriege‐
lungsknopf betätigen.
Der Motor kann nur gestartet werden, wenn der Wählhebel in Stellung P
oder N ist. Wenn N gewählt ist, vor
dem Starten das Bremspedal
drücken oder die Parkbremse betäti‐ gen.
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150Fahren und Bedienung
Während des Schaltens nicht be‐schleunigen. Gas- und Bremspedal
nie gleichzeitig betätigen.
Mit eingelegtem Gang und gelöster
Bremse fährt das Fahrzeug langsam
an.
Bremsunterstützung des Motors
Um die Motorbremswirkung zu nut‐
zen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen
niedrigeren Gang wählen, siehe Ma‐
nuell-Modus.
Herausschaukeln
Schaukeln ist nur zulässig, wenn das
Fahrzeug in Sand, Schlamm oder
Schnee steckt. Wählhebel wiederholt
zwischen D und R hin- und herbewe‐
gen. Motor nicht hochdrehen und
plötzliche Beschleunigung vermei‐
den.
Fahrzeug abstellen Parkbremse betätigen und P einle‐
gen.
Der Zündschlüssel lässt sich nur in
Wählhebelstellung P abziehen.Manuell-Modus
Wählhebel aus Stellung D nach links
und dann nach vorn oder hinten be‐
wegen.
<=Schalten in einen höheren
Gang.]=Schalten in einen niedrigeren
Gang.
Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐
ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐
gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐
digkeit gewählt, wird nicht geschaltet. Dies kann zu einer Meldung im
Driver-Info-Display führen.
Im Manuell-Modus erfolgt bei hohen
Drehzahlen des Motors kein automa‐
tisches Schalten in einen höheren
Gang.
Elektronisch gesteuerte
Fahrprogramme ■ Das Betriebstemperaturprogramm bringt den Katalysator nach einem
Kaltstart durch erhöhte Motordreh‐
zahl schnell auf die erforderliche
Temperatur.
■ Die automatische Neutralschaltung
schaltet selbsttätig in den Leerlauf,
wenn bei eingelegtem Vorwärts‐
gang angehalten und das Brems‐
pedal gedrückt wird.
■ Bei eingeschaltetem SPORT-Mo‐ dus wird bei höheren Motordreh‐
zahlen geschaltet (außer bei einge‐
schaltetem Geschwindigkeitsreg‐
ler). SPORT-Modus 3 158.
■ Spezielle Programme passen die Schaltpunkte bei Bergauf- oder
Bergabfahren automatisch an.
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Fahren und Bedienung159
Die Systemeinstellungen werden an
einen bequemeren Fahrstil ange‐ passt:
■ Die Dämpfung der Stoßdämpfer re‐
agiert weicher.
■ Das Gaspedal reagiert mit den Standardeinstellungen.
■ Die Lenkunterstützung erfolgt im Standard-Modus.
■ Die Schaltpunkte des Automatikge‐
triebes folgen einem Komfortmo‐
dus.
■ Die Beleuchtung der Hauptinstru‐ mente ist weiß.
Modus NORMAL
Alle Systemeinstellungen werden an
die Standardwerte angepasst.
Fahrmodussteuerung
In jedem manuell gewählten Fahrmo‐
dus (SPORT, TOUR oder NORMAL)
erfasst und analysiert die Fahrmo‐ dussteuerung (DMC) kontinuierlich
das tatsächliche Fahrverhalten, die
Reaktionen des Fahrers und den ak‐
tiven Bewegungszustand des Fahr‐
zeugs. Bei Bedarf ändert das DMC-Steuergerät automatisch die Einstel‐
lungen innerhalb des gewählten
Fahrmodus. Werden größere Abwei‐
chungen erkannt, wird der Fahrmo‐
dus für die Dauer der Abweichung ge‐
ändert.
Wenn beispielsweise der NORMAL-
Modus ausgewählt wurde und die
Fahrmodussteuerung ein sportliches
Fahrverhalten erkennt, ändert das
DMC-Steuergerät einige Einstellun‐
gen des Normal-Modus auf Sport-
Einstellungen. Bei einem sehr sport‐
lichen Fahrverhalten wechselt die
Fahrmodussteuerung in den SPORT-
Modus.
Ein weiteres Beispiel: Wenn der
TOUR -Modus ausgewählt wurde und
beim Fahren auf einer kurvigen
Straße plötzlich eine harte Bremsung erforderlich ist, erfasst das DMC-
Steuergerät den Bewegungszustand
des Fahrzeugs und ändert die Ein‐
stellungen für die Federung auf den
SPORT -Modus, um die Fahrzeugsta‐
bilität zu erhöhen.Kehren das Fahrverhalten bzw. der
Bewegungszustand des Fahrzeugs
wieder in den ursprünglichen Zustand zurück, setzt die Fahrmodussteue‐
rung die Einstellungen auf den zuvor
gewählten Fahrmodus zurück.
Personalisierte Einstellungen
im SPORT-Modus
Durch Drücken der Taste SPORT
kann der Fahrer den SPORT-Modus
wählen. Diese Einstellungen können
im Menü Einstellungen im
Info-Display geändert werden. Fahr‐ zeugpersonalisierung 3 109.
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Fahren und Bedienung167
Funktionsweise
Das System warnt den Fahrer mit
akustischen Signalen vor möglicher‐
weise gefährlichen Hindernissen hin‐
ter dem Fahrzeug. Das Intervall zwi‐
schen den Signaltönen wird kürzer, je
näher das Fahrzeug diesem Hinder‐
nis kommt. Bei einem Abstand von
rund 30 cm oder darunter wird ein
Dauerton ausgegeben.
Darüber hinaus kann der Abstand zu
einem Hindernis im Driver Informa‐
tion Center angezeigt werden.
AusschaltenNach Herausnehmen des Rückwärts‐
gangs wird das System automatisch
ausgeschaltet.
Es lässt sich außerdem durch
Drücken der Einparkhilfe-Taste r
manuell deaktivieren.
In beiden Fällen erlischt die LED in
der Taste und im Driver Information
Center wird eine Meldung eingeblen‐
det.
Störung
Bei einer Störung des Systems bzw.
wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände nicht funktioniert
(beispielsweise wenn die Sensoren
mit Schnee bedeckt sind), wird eine
Meldung im Driver Information Center angezeigt.
Front-Heck-Einparkhilfe Die Front-Heck-Einparkhilfe misst dieEntfernung zwischen dem Fahrzeug
und Hindernissen vor und hinter dem Fahrzeug. Das System gibt akusti‐
sche Signale aus und zeigt Meldun‐
gen auf dem Display an.
Das System besteht aus jeweils vier
Ultraschall-Parksensoren im vorde‐
ren und hinteren Stoßfänger.
Es verwendet zwei verschiedene
Warntöne für den vorderen und hin‐
teren Erkennungsbereich, jeweils mit
einer anderen Tonfrequenz.