ABS OPEL CASCADA 2019 Betriebsanleitung (in German)
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148Fahren und BedienungBei an Zubehörsteckdosen ange‐schlossenen Elektrogeräten wie etwa einem tragbaren CD-Player kann esbei einem Neustart zu einem kurzen
Leistungsabfall kommen.
Fahrzeug abstellen9 Warnung
● Fahrzeug nicht auf leicht
entzündbaren Oberflächen
abstellen. Die hohe Tempera‐
tur des Abgassystems könnte
zu einem Entzünden der Ober‐
fläche führen.
● Die Parkbremse immer anzie‐ hen. Die manuelle Parkbremse
ohne Drücken des Entriege‐ lungsknopfes anziehen. Im
Gefälle oder an einer Steigung
so fest wie möglich anziehen.
Gleichzeitig Bremspedal betä‐
tigen, um die Betätigungskräfte der Parkbremse zu verringern.
Bei Fahrzeugen mit elektri‐
scher Parkbremse Schalter m
ca. eine Sekunde lang ziehen.
Wenn die Kontrollleuchte m
aufleuchtet, ist die elektrische Parkbremse aktiviert 3 94.
● Den Motor ausschalten.
● Wenn das Fahrzeug auf einer ebenen Fläche oder bergauf
steht, vor dem Abziehen des
Zündschlüssels den ersten
Gang einlegen bzw. den Wähl‐
hebel auf P stellen. An einer
Steigung Vorderräder vom
Bordstein wegdrehen.
Wenn das Fahrzeug auf einem
Gefälle steht, vor dem Abzie‐
hen des Zündschlüssels den
Rückwärtsgang einlegen bzw.
den Wählhebel auf P stellen.
Vorderräder zum Bordstein
hindrehen.
● Fenster und Verdeck schlie‐ ßen.
● Den Zündschlüssel abziehen. Lenkrad drehen, bis Lenkrad‐
sperre spürbar einrastet.
Bei Fahrzeugen mit Automatik‐
getriebe lässt sich der Schlüs‐sel nur in Wählhebelstellung P
abziehen.
● Verriegeln Sie das Fahrzeug.
● Diebstahlwarnanlage aktivieren.
● Motorkühlgebläse können auch nach Abstellen des Motors laufen3 196.
Achtung
Nach Fahren mit hohen Motor‐
drehzahlen bzw. hoher Motorbe‐
lastung Motor zum Schutz des
Turboladers vor dem Abstellen
kurzzeitig mit niedriger Belastung
bzw. ca. 30 Sekunden im Leerlauf laufen lassen.
Hinweis
Wenn bei einem Unfall die Airbags
auslösen, wird der Motor automa‐
tisch abgestellt, sofern das Fahr‐
zeug innerhalb einer vorgegebenen
Zeitspanne zum Stillstand kommt.
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152Fahren und BedienungWährend des Schaltens nicht
beschleunigen. Gas- und Brems‐
pedal nie gleichzeitig betätigen.
Mit eingelegtem Gang und gelöster
Bremse fährt das Fahrzeug langsam
an.
Bremsunterstützung des Motors Um die Motorbremswirkung zu
nutzen, bei Bergabfahrt rechtzeitig einen niedrigeren Gang wählen,
siehe Manuell-Modus.
Herausschaukeln
Schaukeln ist nur zulässig, wenn das
Fahrzeug in Sand, Schlamm oder
Schnee steckt. Wählhebel wiederholt zwischen D und R hin- und herbewe‐
gen. Motor nicht hochdrehen und
plötzliche Beschleunigung vermei‐
den.
Fahrzeug abstellen
Parkbremse betätigen und P einle‐
gen.
Der Zündschlüssel lässt sich nur in
Wählhebelstellung P abziehen.Manuell-Modus
Wählhebel aus Stellung D nach links
drücken, um den Manuell-Modus M
auszuwählen.
Wählhebel antippen
nach vorne
<:Schalten in einen
höheren Gangnach
hinten ]:Schalten in einen
niedrigeren Gang
Der eingelegte Gang wird im Instru‐
ment angezeigt.
Wird ein höherer Gang bei zu gerin‐
ger Geschwindigkeit bzw. ein niedri‐
gerer Gang bei zu hoher Geschwin‐
digkeit gewählt, wird nicht geschaltet. Dies kann zu einer Meldung im Driver
Information Center führen.
Im Manuell-Modus erfolgt bei hohen
Motordrehzahlen kein automatisches
Hochschalten.
Elektronisch gesteuerte Fahrprogramme
● Bei eingeschaltetem SPORT- Modus wird bei höheren Motor‐
drehzahlen geschaltet (außer bei eingeschaltetem Geschwindig‐
keitsregler). SPORT-Modus
3 160.
● Spezielle Programme passen die
Schaltpunkte bei Bergauf- oder
Bergabfahren automatisch an.
Kickdown
Wenn im Automatikmodus das
Gaspedal vollständig durchgetreten wird, schaltet das Getriebe abhängig
von der Motordrehzahl einen Gang
herunter.
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154Fahren und BedienungSchaltgetriebe
Zum Einlegen des Rückwärtsgangs
bei stehendem Fahrzeug das Kupp‐
lungspedal treten, den Entriegelungs‐ knopf am Wählhebel drücken und
Gang einlegen.
Lässt sich der Gang nicht einlegen,
Wählhebel in Leerlaufstellung führen,
Kupplungspedal loslassen und
wieder betätigen. Nochmals schalten.
Die Kupplung nicht unnötig schleifen
lassen!
Bei jeder Betätigung Kupplungspedal
ganz durchtreten. Pedal nicht als
Fußstütze verwenden.
Achtung
Es wird davon abgeraten, mit einer Hand am Wählhebel zu
fahren.
Empfehlung zum Hochschalten 3 95.
Bremsen
Das Bremssystem hat zwei voneinan‐ der unabhängige Bremskreise.
Wenn ein Bremskreis ausfällt, kann
das Fahrzeug immer noch mit dem
anderen Bremskreis gebremst
werden. Eine Bremswirkung wird
allerdings nur erzielt, wenn das
Bremspedal fest hinuntergedrückt
wird. Dafür ist bedeutend mehr Kraft
erforderlich. Der Bremsweg verlän‐
gert sich. Vor der Weiterfahrt Hilfe
einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Bei abgestelltem Motor endet die
Unterstützung durch den Bremskraft‐
verstärker, sobald das Bremspedal
einmal oder zweimal betätigt wurde.
Die Bremswirkung ist nicht beein‐
trächtigt, der Bremsvorgang erfordert
jedoch deutlich mehr Krafteinsatz.
Dies muss vor allem beim Abschlep‐
pen beachtet werden.
Kontrollleuchte R 3 94.
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Fahren und Bedienung155AntiblockiersystemDas Antiblockiersystem (ABS)
verhindert, dass die Räder blockie‐ ren.
Sobald ein Rad zum Blockieren neigt,
regelt das ABS den Bremsdruck des
entsprechenden Rades. So bleibt das
Fahrzeug auch bei Vollbremsungen
lenkbar.
Die ABS-Regelung macht sich durch
Pulsieren des Bremspedals und ein
Regelgeräusch bemerkbar.
Um eine optimale Bremswirkung zu
erreichen, Bremspedal während des
gesamten Bremsvorgangs trotz des
pulsierenden Pedals voll durchtreten. Druck auf das Pedal nicht vermin‐
dern.
Nach dem Losfahren führt das
System einen Selbsttest durch, der
hörbare Geräusche verursachen
kann.
Kontrollleuchte u 3 95.
Adaptives Bremslicht Bei einer Vollbremsung blinken alle
drei Bremsleuchten für die Dauer des
ABS-Eingriffs.
Störung
9 Warnung
Liegt eine Störung im ABS vor,
können die Räder bei starkem
Bremsen zum Blockieren neigen.
Die Vorteile des ABS bestehen
nicht mehr. Das Fahrzeug ist bei
Vollbremsungen nicht mehr lenk‐
bar und kann ausbrechen.
Störungsursache von einer Werkstatt
beheben lassen.
Parkbremse
Manuelle Parkbremse
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160Fahren und BedienungZusätzlich wird der ausgewählte
Modus als Statusmeldung im Driver
Information Center angezeigt.
Wenn das Fahrzeug bei deaktivierter
elektronischer Stabilitätsregelung
eine Grenzsituation erreicht, wird die
elektronische Stabilitätsregelung
durch einmaliges Drücken des
Bremspedals für die Dauer der
Grenzsituation erneut aktiviert.
Die ESC wird durch erneutes
Drücken von b wieder eingeschaltet.
Wenn TC zuvor deaktiviert wurde,
werden sowohl TC als auch ESC wieder eingeschaltet.
Darüber hinaus wird ESC beim
nächsten Einschalten der Zündung
wieder aktiviert.Interaktives Dynamisches
Fahrsystem
Flex Ride Das Fahrsystem Flex Ride ermöglicht
es dem Fahrer, zwischen drei Fahr‐
modi zu wählen:
● SPORT-Modus: SPORT
drücken, LED leuchtet auf.
● TOUR-Modus: TOUR drücken,
LED leuchtet auf.
● Modus NORMAL: Weder SPORT noch TOUR ist gedrückt;
keine LED leuchtet auf.
Durch erneutes Drücken der entspre‐ chenden Taste wird der SPORT-
Modus bzw. der TOUR-Modus deak‐
tiviert.
In jedem Fahrmodus beeinflusst
Flex Ride die folgenden elektroni‐
schen Systeme:
● Elektronische Dämpferregelung
● Gaspedalsteuerung
● Lenksteuerung
● Elektronische Stabilitätsregelung
(ESC)● Antiblockiersystem (ABS) mit Kurvenbremskontrolle
● Automatikgetriebe.
SPORT-Modus
Die Systemeinstellungen werden an
einen sportlicheren Fahrstil ange‐
passt.
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166Fahren und BedienungMit Hilfe der Frontkamera in der
Windschutzscheibe erkennt das
Auffahrwarnsystem Fahrzeuge direkt
vor Ihnen (in derselben Spur) in
einem Abstand von bis zu 60 m.
Ein vorausfahrendes Fahrzeug wird
durch die Kontrollleuchte A ange‐
zeigt.
Bei einer zu schnellen Annäherung
an ein vorausfahrendes Fahrzeug
ertönt ein Signalton und es erscheint
eine Meldung im Fahrerinformations‐
zentrum.
Voraussetzung ist, dass die Auffahr‐
warnung nicht durch Drücken auf V
deaktiviert wurde.
Aktivierung
Die Auffahrwarnung wird ab einer
Geschwindigkeit von 40 km/h auto‐
matisch aktiviert, sofern sie nicht
durch Drücken von V deaktiviert
wurde (siehe unten).
Auswahl der Warnempfindlichkeit
Die Warnempfindlichkeit kann auf
„nah“, „mittel“ oder „weit“ eingestellt
werden.
V drücken. Die aktuelle Einstellung
wird im Driver Information Center
angezeigt. V erneut drücken, um die
Warnempfindlichkeit zu ändern.
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Fahren und Bedienung167
Warnung des FahrersWenn das System ein vorausfahren‐
des Fahrzeug in der Fahrspur
erkennt, leuchtet die Kontrollleuchte
für ein erkanntes vorausfahrendes
Fahrzeug A grün im Instrument auf.Wenn der Abstand zu einem voraus‐
fahrenden Fahrzeug zu gering wird
oder Sie sich einem anderen Fahr‐
zeug zu schnell nähern, wird im
Driver Information Center das Kollisi‐
onswarnsymbol angezeigt.
Gleichzeitig ertönt ein Signalton. Das
Bremspedal betätigen, falls es die
Situation erfordert.
Ausschalten Das System kann deaktiviert werden.
V wiederholt drücken, bis folgende
Meldung im Driver Information Center angezeigt wird.Allgemeine Informationen
9 Warnung
Die Auffahrwarnung stellt lediglich
ein Warnsystem dar und wendet
keine Bremskraft an. Beim zu
schnellen Annähern an ein Fahr‐
zeug lässt es Ihnen möglicher‐
weise nicht ausreichend Zeit, um
eine Kollision zu vermeiden.
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für die Einhaltung des je
nach Verkehrs-, Witterungs- und
Sichtverhältnissen geeigneten
Sicherheitsabstands.
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168Fahren und BedienungWährend der Fahrt ist stets die
volle Aufmerksamkeit des Fahrers
erforderlich. Der Fahrer muss
stets bereit sein, zu handeln und
die Bremse zu betätigen.
Systemgrenzen
Das System ist daraufhin ausgelegt,
nur vor anderen Fahrzeugen zu
warnen. Andere Objekte können
jedoch ebenfalls eine Systemreaktion
auslösen.
Unter folgenden Umständen erkennt
das Auffahrwarnsystems ein voraus‐
fahrendes Fahrzeug möglicherweise
nicht oder ist die Sensorleistung
beeinträchtigt:
● auf kurvigen Strecken● bei witterungsbedingter schlech‐ ter Sicht, z. B. bei Nebel, Regen
oder Schneefall
● wenn der Sensor durch Schnee, Eis, Schneematsch, Schlamm
oder Schmutz verdeckt ist bzw.
bei Schäden an der Windschutz‐ scheibe
Abstandsanzeige
Die Abstandswarnung zeigt den
Abstand zu einem vorausfahrenden
Fahrzeug an. Mit der Frontkamera in der Windschutzscheibe wird der
Abstand zu dem Fahrzeug gemes‐
sen, das auf der gleichen Spur vor
dem eigenen Fahrzeug fährt. Sie wird ab einer Geschwindigkeit von
40 km/h aktiviert.
Wird ein vorausfahrendes Fahrzeug
erkannt, wird die Entfernung zu
diesem Abstand (in Sekunden) auf
einer Seite im Fahrerinformations‐
zentrum 3 98 angezeigt. MENU am
Blinkerhebel drücken, um den Eintrag
Fahrzeug Informationsmenü X
auszuwählen. Drehen Sie das
Daumenrädchen, um die Seite für die
Abstandswarnung auszuwählen.
Der kleinste angezeigte Abstand
beträgt 0,5 Sekunden.
Wenn kein vorausfahrendes Fahr‐
zeug erkannt wird bzw. sich kein Fahrzeug im berücksichtigten
Bereich befindet, werden zwei Striche
angezeigt: -.- s.
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Fahren und Bedienung169Parkhilfe
Heck-Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Beim Rückwärtsfahren und
Nutzen der Einparkhilfe stets den
Bereich um das Fahrzeug herum
prüfen und im Auge behalten.
Die Heck-Einparkhilfe erleichtert das
Einparken, indem sie den Abstand
zwischen dem Fahrzeug und Hinder‐
nissen hinter dem Fahrzeug misst.
Sie informiert und warnt den Fahrer
mit Hilfe akustischer Signale.
Das System besteht aus vier Ultra‐
schall-Parksensoren im hinteren
Stoßfänger.
Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs
wird das System automatisch akti‐
viert.
Wenn die LED in der Einparkhilfe-
Taste r leuchtet, ist das System
betriebsbereit.
Funktionsweise
Das System warnt den Fahrer mit
akustischen Signalen vor möglicher‐
weise gefährlichen Hindernissen
hinter dem Fahrzeug. Das Intervall
zwischen den Signaltönen wird
kürzer, je näher das Fahrzeug
diesem Hindernis kommt. Bei einem
Abstand von rund 30 cm oder darun‐
ter wird ein Dauerton ausgegeben.
Darüber hinaus kann der Abstand zu
einem Hindernis im Driver Informa‐
tion Center angezeigt werden.
Ausschalten
Nach Herausnehmen des Rückwärts‐
gangs wird das System automatisch
ausgeschaltet.
Um das System wieder einzuschal‐ ten, legen Sie den Rückwärtsgang ein.
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Fahren und Bedienung171Taste Einparkhilfe und
Operationslogik
Die Front-Heck-Einparkhilfe wird mit
r betätigt. Wenn das Fahrzeug
zusätzlich mit der erweiterten
Einparkhilfe ausgestattet ist (siehe
nachfolgende Beschreibung), enthält
das System D. Beide Systeme
werden durch Drücken von D
betrieben.
Durch kurzes Drücken auf r oder
D wird die Front-Einparkhilfe aus-
bzw. eingeschaltet.
Durch langes Drücken auf D (etwa
eine Sekunde) wird die erweiterte
Einparkhilfe ein- bzw. ausgeschaltet.
Die Tastenlogik zum Betreiben der
Systeme ist wie folgt:
● Wenn die Front-Heck-Einpark‐ hilfe aktiv ist, wird durch kurzes
Drücken die Front-Heck-Einpark‐
hilfe deaktiviert.
● Front-Heck-Einparkhilfe aktiviert:
Durch ein langes Drücken wird
die erweiterte Einparkhilfe einge‐
schaltet, wenn ein Vorwärtsgang eingelegt ist.
● Wenn die erweiterte aktiv ist, wird
durch kurzes Drücken die Front-
Heck-Einparkhilfe aktiviert.
● Wenn die erweiterte Einparkhilfe aktiv ist, wird durch langes
Drücken die erweiterte Einpark‐
hilfe deaktiviert.
● Die erweiterte Einparkhilfe und Front-Heck-Einparkhilfe sind
aktiviert: durch ein kurzes
Drücken werden beide Systeme
ausgeschaltet.
Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs wird die Front- und Heck-Einparkhilfe
aktiviert.Die Front-Einparkhilfe wird auch
automatisch bei einer Geschwindig‐
keit bis zu 11 km/h aktiviert.
Wenn die LED in der Einparkhilfe-
Taste r oder D leuchtet, ist das
System betriebsbereit.
Wenn das Fahrzeug eine Geschwin‐
digkeit von 11 km/h überschreitet,
wird die Front-Einparkhilfe ausge‐
schaltet. Die Front-Einparkhilfe wird
grundsätzlich wieder aktiviert, wenn
die Geschwindigkeit unter 11 km/h
sinkt.
Funktionsweise
Das System warnt den Fahrer mit akustischen Signalen vor möglicher‐
weise gefährlichen Hindernissen
hinter oder vor dem Fahrzeug. Der
Warnton im Fahrzeug wird auf der Seite wiedergegeben, auf der das
Fahrzeug dem Hindernis am nächs‐
ten ist. Das Intervall zwischen den
Signaltönen wird kürzer, je näher das Fahrzeug diesem Hindernis kommt.
Bei einem Abstand von rund 30 cm
oder darunter wird ein Dauerton
ausgegeben.