sensor OPEL CORSA E 2018.5 Betriebsanleitung (in German)
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180Fahren und BedienungDas System lässt sich über das Info-
Display aktivieren bzw. deaktivieren.
Fahrzeugpersonalisierung 3 109.
Die Deaktivierung wird durch eine Meldung im Driver Information Center angezeigt.
Erkennungsbereich
Der Erkennungsbereich beginnt beim hinteren Stoßfänger und reicht ca.
3 m nach hinten und zur Seite.
Höhenmäßig wird ein Bereich
zwischen etwa 0,5 m und 2 m über
dem Boden erfasst.
Das System wird beim Ziehen eines
Anhängers deaktiviert.
Die Toter-Winkel-Warnung ist so
ausgelegt, dass nicht bewegliche
Gegenstände wie Leitplanken, Pfos‐
ten, Bordkanten, Mauern oder Balken nicht berücksichtigt werden.
Parkende oder entgegenkommende
Fahrzeuge werden nicht erkannt.Störung
Gelegentliche Fehlwarnungen
können unter normalen Bedingungen
auftreten und vermehren sich bei
nasser Witterung.
Die Toter-Winkel-Warnung arbeitet
nicht, wenn die linke oder rechte Ecke des Heckstoßfängers mit Schlamm,
Schmutz, Schnee, Eis oder Schnee‐
matsch bedeckt ist oder bei starken
Regenfällen.
Reinigungshinweise 3 244.
Bei einer Störung des Systems bzw. wenn das System aufgrund vorüber‐
gehender Umstände nicht funktio‐
niert, wird eine Meldung im Driver
Information Center angezeigt. Hilfe
einer Werkstatt in Anspruch nehmen.
Rückfahrkamera
Die Rückfahrkamera unterstützt den
Fahrer beim Rückwärtsfahren, indem sie auf dem Display eine Ansicht des
Bereichs hinter dem Fahrzeug
anzeigt.
Die Kameraansicht wird im Colour-
Info-Display angezeigt.9 Warnung
Die Rückfahrkamera ersetzt nicht
den Blick des Fahrers. Beachten
Sie, dass Gegenstände, die sich
außerhalb des Kamerasichtfelds
bzw. des Erkennungsbereichs des Sensors der Einparkhilfe befin‐
den, nicht angezeigt werden. Dies gilt beispielsweise für Objekte
unterhalb des Stoßfängers oder
unter dem Fahrzeug.
Beim Rückwärtsfahren oder
Einparken nicht ausschließlich auf
die Rückfahrkamera vertrauen.
Vor dem Anfahren die Umgebung
des Fahrzeugs überprüfen.
Einschalten
Die Rückfahrkamera wird beim Einle‐
gen des Rückwärtsgangs automa‐
tisch eingeschaltet.
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Fahrzeugwartung217Sicherungskasten imMotorraum
Der Sicherungskasten befindet sich
im vorderen linken Bereich des
Motorraums.
Die Abdeckung entriegeln und bis
zum Anschlag nach oben klappen. Die Abdeckung senkrecht nach oben
entfernen.
Nr.Stromkreis1Anhängerschnittstellenmodul,
Heckträgersystem2–3Batteriesensor4Steuergerät Fahrwerk, Kraft‐
stoffpumpe5ABS6Abblendlicht und Tagfahrlicht
links, Xenon-Fernlichtblende
links und rechts7–8Steuergerät MTA-Getriebe,
Steuergerät LPG9Kontrolleinheit Karosserie10Leuchtweitenregulierung11Heckscheibenwischer12Heizbare Heckscheibe13Abblendlicht und Tagfahrlicht
rechts
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218FahrzeugwartungNr.Stromkreis14Heizbare Außenspiegel15–16Bremsenverstärkerkit17Zündsignal/Wasserpumpe18Motorsteuergerät19Kraftstoffpumpe20–21Motormagnetschalter, Motor‐
sensoren22–23Zündspulen / Einspritzventile24Waschanlage25–26Motorsensoren27Motormanagement28Motorsteuergerät29MotorsteuergerätNr.Stromkreis30Motorsteuergerät31Fernlicht links, Xenon-Abblend‐
licht links32Fernlicht rechts, Xenon-
Abblendlicht rechts33Motorsteuergerät34Hupe35Klimakompressorkupplung36Nebelleuchten
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220FahrzeugwartungNr.Stromkreis1–2–3Elektrische Fensterbetätigung4Spannungswandler5Kontrolleinheit Karosserie 16Kontrolleinheit Karosserie 27Kontrolleinheit Karosserie 38Kontrolleinheit Karosserie 49Kontrolleinheit Karosserie 510Kontrolleinheit Karosserie 611Kontrolleinheit Karosserie 712Kontrolleinheit Karosserie 813–14Hecktür15Airbag-System16Diagnoseanschluss17ZündungNr.Stromkreis18Klimaanlage19Schiebedach20Einparkhilfe/Regensensor/
Frontkamera21Bremsschalter22Audioanlage23Anzeige24–25AUX-Buchse26Instrumententafel27–28–29–30–31Hupe32–33LenkradheizungNr.Stromkreis34–35Reifenreparaturset36–37Heckscheibenwischer38Zigarettenanzünder39Elektrische Fensterbetätigung/
Schiebedach/Automatikge‐
triebe-Display40–
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226FahrzeugwartungNur Räder mit Reifendrucksensoren
montieren. Andernfalls wird der
Reifendruck nicht korrekt angezeigt
und w leuchtet durchgehend.
Reserveräder bzw. Noträder sind
nicht mit Drucksensoren ausgestat‐
tet. Für diese Reifen ist das Reifen‐
druck-Kontrollsystem nicht aktiv.
Kontrollleuchte w leuchtet auf. Für
die übrigen drei Reifen ist das System weiterhin in Betrieb.
Der Gebrauch im Handel erhältlicher
flüssiger Reifenreparatursets kann zu
Funktionsstörungen des Systems
führen. Es dürfen vom Hersteller
zugelassene Reparatursätze
verwendet werden.
Durch die Verwendung von elektroni‐ schen Geräten oder die Nähe zu
Anlagen, die ähnliche Wellenfrequen‐
zen nutzen, kann das Reifendruck-
Kontrollsystem gestört werden.
Jedes Mal, wenn die Reifen ersetzt
werden, müssen die Sensoren des
Reifendruck-Kontrollsystems demon‐
tiert und gewartet werden. Beim
verschraubten Sensor den Ventilkör‐per und den Dichtring ersetzen. Beim geclipsten Sensor den kompletten
Ventilschaft ersetzen.
Beladungszustand des
Fahrzeugs
Den Reifendruck gemäß dem Reifen‐
hinweisschild bzw. der Reifendruck‐
tabelle 3 267 an die Beladung
anpassen und im Driver Information
Center im Menü Reifenbelastung im
Fahrzeug Informationsmenü die
entsprechende Einstellung auswäh‐
len 3 99. Diese Einstellung gilt als
Bezug für die Reifendruckwarnun‐
gen.
Das Menü Reifenbelastung wird nur
angezeigt, wenn das Fahrzeug steht
und die Parkbremse betätigt ist. Bei
Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
muss sich der Wählhebel in Stellung
P befinden.
Midlevel-Display:
wählen ● LO für Komfort-Reifendruck mit
bis zu drei Insassen.
● ECO für Eco-Reifendruck mit bis
zu drei Insassen.
● Hi bei voller Beladung.
Uplevel-Display:
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Fahrzeugwartung227
wählen● Leicht für Komfort-Reifendruck
mit bis zu drei Insassen.
● Eco für Eco-Reifendruck mit bis
zu drei Insassen.
● Max bei voller Beladung.
Anpassung der
Reifendrucksensoren
Jeder Drucksensor hat einen einma‐
ligen Identifizierungscode. Nach dem Umsetzen der Räder, dem Austausch
des kompletten Radsatzes oder
einzelner oder mehrerer Reifendruck‐ sensoren muss der Identifizierungsc‐
ode an die neue Radposition ange‐
passt werden. Die Reifendrucksen‐
sor-Anpassung muss außerdem
ausgeführt werden, nachdem ein
Reserverad durch ein Laufrad mit
Reifendrucksensor ersetzt wurde.
Die Störungsanzeige w und die
Warnmeldung oder der Code sollten
beim nächsten Zündzyklus erlö‐
schen. Die Sensoren werden mit
einem Anlernwerkzeug in dieser
Reifenfolge an die Radpositionen
angepasst: linkes Vorderrad, rechtes
Vorderrad, rechtes Hinterrad, linkes
Hinterrad. Der Blinker an der aktuel‐
len aktiven Position leuchtet auf, bis
der Sensor abgestimmt ist.
Wenden Sie sich für einen Service an eine Werkstatt. Die Abstimmung der
ersten Radposition dauert 2 Minuten,
die Abstimmung aller vier Radpositi‐
onen insgesamt 5 Minuten. Wenn der Vorgang länger dauert, wird die
Abstimmung abgebrochen und Sie
müssen wieder von vorne beginnen.
Zum Anpassen der Reifendrucksen‐
soren gehören:
1. Die Parkbremse anziehen.
2. Zündung einschalten.3. Bei Fahrzeugen mit Automatikge‐
triebe den Wählhebel in Stellung
P bringen.
Bei Fahrzeugen mit automatisier‐
tem Schaltgetriebe: Das Brems‐
pedal betätigt halten. Den Wähl‐
hebel in Stellung N bewegen und
dort 5 Minuten halten, bis im
Fahrerinfodisplay P angezeigt
wird. P zeigt an, dass der Reifen‐
drucksensorabgleich gestartet
werden kann.
Bei Fahrzeugen mit Schaltge‐
triebe: Leerlauf einlegen.
4. Über das MENU am Hebel das
Fahrzeug Informationsmenü ?
im Fahrerinfodisplay auswählen.
5. Mit dem Einstellrädchen zum Reifendruckmenü blättern.
Midlevel-Display:
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228Fahrzeugwartung
Uplevel-Display:
6. Auf SET/CLR drücken, um den
Sensorabgleich zu starten. Eine
Meldung muss eingeblendet
werden, die eine Bestätigung des
Vorgangs anfordert.
7. Erneut auf SET/CLR drücken, um
die Auswahl zu bestätigen. Zwei
Huptöne zeigen an, dass sich der Empfänger im Anlernmodus
befindet.
8. Mit dem linken Vorderrad begin‐ nen.
9. Das Anlernwerkzeug in der Nähe des Ventilschafts gegen die
Reifenflanke halten. Dann den
Knopf drücken, um den Reifen‐
drucksensor zu aktivieren. Ein
Hupsignalton bestätigt, dass der
Identifizierungscode des Sensors
auf diese Radposition abgestimmt wurde.
10. Zum rechten Vorderrad gehen und den Vorgang in Schritt 9wiederholen.
11. Zum rechten Hinterrad gehen und
den Vorgang in Schritt 9 wieder‐
holen.12. Zum linken Hinterrad gehen und den Vorgang in Schritt 9 wieder‐
holen. Zwei Huptöne zeigen an,
dass der Identifizierungscode auf
das linke Hinterrad abgestimmt
und die Abstimmung der Reifen‐
drucksensoren abgeschlossen
wurde.
13. Zündung ausschalten.
14. Alle vier Reifen mit dem empfoh‐ lenen Reifendruck gemäß Aufkle‐ber aufpumpen.
15. Sicherstellen, dass der Status der
Beladung dem ausgewähltem
Druck entspricht 3 99.
Profiltiefe Profiltiefe regelmäßig kontrollieren.
Reifen sollten aus Sicherheitsgrün‐
den bei einer Profiltiefe von 2-3 mm
(bei Winterreifen 4 mm) ausgetauscht
werden.
Aus Sicherheitsgründen wird
empfohlen, dass die Profiltiefe der
Reifen einer Achse um nicht mehr als 2 mm variiert.
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Kundeninformation271OnStar-Modul
LG Electronics
European Shared Service center
B.V., Krijgsman 1, 1186 DM Amstel‐
veen, The NetherlandsBetriebsfrequenz
(MHz)Maximalleistung
(dBm)2402 - 248042412 - 246218880 - 915331710 - 1785241850 - 1910241920 - 1980242500 - 257023
Sender Funkfernbedienung
Continental Automotive GmbH
Siemensstraße 12, 93055 Regens‐ burg, Germany
Betriebsfrequenz: 433,92 MHz
Maximalleistung: -5,7 dBm
Robert Bosch GmbH
Robert Bosch Platz 1, 70839 Gerlin‐
gen, Germany
Betriebsfrequenz: 433,92 MHz Maximalleistung: -4 dBm
Empfänger Fernbedienung
Standheizung
Eberspaecher Climate Control
Systems GmbH & Co. KG
Eberspaecherstrasse 24, 73730
Esslingen, Germany
Betriebsfrequenz: nicht zutreffend
Maximalleistung: nicht zutreffend
Sender Fernbedienung
Standheizung
Eberspaecher Climate Control
Systems GmbH & Co. KG
Eberspaecherstrasse 24, 73730
Esslingen, Germany
Betriebsfrequenz: 434,6 MHz
Maximalleistung: 10 dBm
Empfänger Funkfernbedienung
Robert Bosch GmbH
Robert Bosch Platz 1, 70839 Gerlin‐
gen, GermanyBetriebsfrequenz: k.A.
Maximalleistung: nicht zutreffend
Reifendrucksensoren
Schrader Electronics Ltd.
11 Technology Park, Belfast Road,
Antrim BT41 1QS, Northern Ireland,
United Kingdom
Betriebsfrequenz: 433,92 MHz Maximalleistung: 10 dBm
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Kundeninformation277Aufzeichnung und
Datenschutz der
Fahrzeugdaten
Ereignisdatenschreiber
In Ihrem Fahrzeug sind elektronische
Steuergeräte verbaut. Steuergeräte
verarbeiten Daten, die sie zum
Beispiel von Fahrzeug-Sensoren
empfangen, selbst generieren oder
untereinander austauschen. Einige
Steuergeräte sind für das sichere
Funktionieren Ihres Fahrzeugs erfor‐
derlich, weitere unterstützen Sie beim Fahren (Fahrerassistenzsysteme),
andere ermöglichen Komfort- oder
Infotainment-Funktionen.
Personenbezug Jedes Fahrzeug ist mit einer eindeu‐
tigen Fahrgestellnummer gekenn‐
zeichnet. Diese Fahrzeugidentifizie‐
rungsnummer ist in Deutschland über
eine Auskunft beim Kraftfahrtbundes‐ amt auf den gegenwärtigen und
ehemalige Halter des Fahrzeugs
rückführbar. Es gibt auch weitere
Möglichkeiten, aus dem Fahrzeugerhobene Daten auf den Halter oder
Fahrer zurückzuführen, z. B. über das Kfz-Kennzeichen.
Die von Steuergeräten generierten
oder verarbeiteten Daten können
daher personenbezogen sein oder
unter bestimmten Voraussetzungen
personenbezogen werden. Je nach‐
dem, welche Fahrzeugdaten vorlie‐
gen, sind gegebenenfalls Rück‐
schlüsse z. B. auf Ihr Fahrverhalten,
Ihren Standort oder Ihre Fahrtroute bzw. auf das Nutzungsverhalten (z.B.
Nutzung des Sitzgurtes, gewählte
Sitzeinstellung) möglich.
Ihre Rechte im Hinblick auf den
Datenschutz
Gemäß geltendem Datenschutzrecht
haben Sie bestimmte Rechte gegen‐ über solchen Unternehmen, die Ihre
personenbezogenen Daten verarbei‐
ten. Ihnen steht daher ein unentgelt‐
licher Auskunftsanspruch gegenüber
dem Hersteller oder auch Dritten
(z. B. beauftragte Pannendienste
oder Werkstätten, Anbieter vonOnline-Diensten im Fahrzeug) zu,
sofern diese personenbezogene Daten von Ihnen gespeichert haben.
Weitere Informationen zu Ihren
gesetzlichen Rechten gegenüber
dem Hersteller (beispielweise Ihr
Recht auf Löschung) finden Sie in den jeweils anwendbaren Daten‐
schutzhinweisen auf der Web-Site
des Herstellers (inklusive Kontaktda‐
ten des Herstellers und seines Daten‐
schutzbeauftragten). Daten, die nur
lokal im Fahrzeug gespeichert sind,
können Sie mit fachkundiger Unter‐
stützung z.B. in einer Werkstatt
gegen ein Entgelt über den OBD-
Anschluss auslesen lassen.
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278KundeninformationGesetzliche Anforderungen zur
Offenlegung von Daten
Hersteller sind grundsätzlich dazu
verpflichtet, auf Anfragen von staatli‐
chen Stellen unter Einhaltung gesetz‐
licher Vorschriften beim Hersteller
gespeicherte Daten im Einzelfall
herauszugeben (z. B. bei der Aufklä‐
rung einer Straftat). Staatliche Stellen
sind im Rahmen des geltenden
Rechts auch dazu befugt, selbst
Daten aus Fahrzeugen auszulesen. Z.B. können aus dem Airbag-Steuer‐
gerät im Falle eines Unfalls Informa‐
tionen ausgelesen werden, die helfen können, diesen aufzuklären.
Betriebsdaten im Fahrzeug
Zum Betrieb des Fahrzeuges verar‐
beiten Steuergeräte Daten.
Dazu gehören zum Beispiel: ● Fahrzeugstatus-Informationen (z. B. Radumdrehungszahl,
Geschwindigkeit, Bewegungs‐verzögerung, Querbeschleuni‐
gung, Anzeige geschlossener
Sicherheitsgurte),
● Umgebungszustände (z. B. Temperatur, Regensensor,
Abstandssensor).
Der Großteil dieser Daten ist flüchtig
und wird nicht über die Betriebszeit
hinaus und nur im Fahrzeug selbst
verarbeitet.
Viele Steuergeräte enthalten zudem
Datenspeicher (unter anderem auch
der Fahrzeugschlüssel). Diese
werden eingesetzt, um Informationen über Fahrzeugzustand, Bauteilbean‐
spruchung, Wartungsbedarfe sowie
technische Ereignisse und Fehler
temporär oder dauerhaft dokumentie‐
ren zu können.
Gespeichert werden beispielsweise: ● Betriebszustände von System‐ komponenten (z. B. Füllstände,
Reifendruck, Batteriestatus),
● Ladezustand der Hochvoltbatte‐ rie, geschätzte Reichweite (beiElektrofahrzeugen),● Störungen und Defekte in wichti‐ gen Systemkomponenten (z. B.
Licht, Bremsen),
● Reaktionen der Systeme in speziellen Fahrsituationen (z.B.
Auslösen eines Airbags, Einset‐ zen der Stabilitätsregelungssys‐
teme),
● Informationen zu fahrzeugschä‐ digenden Ereignissen.
In besonderen Fällen (z. B. wenn das
Fahrzeug eine Fehlfunktion erkannt
hat) kann es erforderlich sein, Daten
zu speichern, die eigentlich nur flüch‐ tig wären.
Wenn Sie Serviceleistungen in
Anspruch nehmen, können, wenn
nötig, die gespeicherten Betriebsda‐
ten zusammen mit der Fahrzeugiden‐
tifikationsnummer ausgelesen und
genutzt werden. Das Auslesen kann durch Mitarbeiter des Servicenetzes
(z. B. Werkstätten, Hersteller) oder
Dritte (z. B. Pannendienste) aus dem
Fahrzeug erfolgen. Serviceleistun‐
gen sind z.B. Reparaturleistungen,
Wartungsprozesse, Garantiefälle und Qualitätssicherungsmaßnahmen.