child OPEL ZAFIRA C 2017.25 Betriebsanleitung (in German)
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Einführung3Fahrzeugspezifische Daten
Bitte tragen Sie die Daten Ihres Fahr‐
zeugs auf der vorherigen Seite ein,
um diese schnell verfügbar zu haben.
Diese Informationen sind in den
Abschnitten „Service und Wartung“
und „Technische Daten“, sowie auf
dem Typschild zu finden.
Einführung
Ihr Fahrzeug ist die intelligente
Verbindung von zukunftsweisender
Technik, Sicherheit, Umweltfreund‐
lichkeit und Wirtschaftlichkeit.
Mit dieser Betriebsanleitung erhalten Sie alle Informationen, die Sie für den sicheren und effizienten Betrieb IhresFahrzeugs benötigen.
Informieren Sie Ihre Mitfahrer über
mögliche Unfall- und Verletzungsge‐
fahren durch unsachgemäßen
Gebrauch des Fahrzeugs.
Sie sind verpflichtet, sich immer an
die geltenden Gesetze und Vorschrif‐ ten des Landes zu halten, in dem Sie sich befinden. Diese können von den
Angaben in dieser Betriebsanleitung
abweichen.Die Nichtbeachtung der in diesem
Handbuch enthaltenen Beschreibun‐
gen kann sich nachteilig auf Ihre
Garantie auswirken.
Wenn in dieser Betriebsanleitung auf
die Inanspruchnahme einer Werkstatt verwiesen wird, empfehlen wir Ihnen,
einen Opel Service Partner aufzusu‐
chen. Für Gasfahrzeuge empfehlen wir Ihnen einen für die Wartung von
Gasfahrzeugen zugelassenen Opel
Service Partner.
Die Opel Service Partner bieten erst‐
klassigen Service zu angemessenen
Preisen. Erfahrene, von Opel
geschulte Fachkräfte arbeiten nach
spezifischen Vorschriften von Opel.
Die Kundenliteratur ist immer griffbe‐
reit im Fahrzeug aufzubewahren.
Benutzung dieser Betriebsanleitung
● In dieser Betriebsanleitung werden alle für dieses Modell
erhältlichen Optionen und
Ausstattungen beschrieben.
Einige Beschreibungen,
einschließlich der für Display-und Menüfunktionen, treffen
aufgrund der Modellvariante,
länderspezifischer
Besonderheiten,
Sonderausstattungen oder
Zubehör auf Ihr Fahrzeug
möglicherweise nicht zu.
● Im Kapitel „Kurz und bündig“ erhalten Sie einen ersten Über‐
blick.
● Die Inhaltsverzeichnisse am Anfang der Betriebsanleitung
und in den einzelnen Abschnitten
helfen Ihnen, sich rasch zu orien‐
tieren.
● Spezielle Informationen finden Sie am schnellsten über dasStichwortverzeichnis.
● In dieser Betriebsanleitung werden Fahrzeuge mit dem
Lenkrad auf der linken Seite
dargestellt. Die Bedienung ist bei Fahrzeugen mit dem Lenkrad auf der rechten Seite vergleichbar.
● In der Betriebsanleitung sind die Motoridentifikationscodes ange‐geben. Die zugehörigen
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Sitze, Rückhaltesysteme57Jeder Airbag löst nur einmal aus.
Ausgelöste Airbags in einer Werk‐
statt austauschen lassen. Zusätzlich
müssen eventuell das Lenkrad, die
Instrumententafel, Teile der Verklei‐
dung, die Abdichtung der Türen, die Türgriffe und die Sitze ersetzt
werden.
Am Airbag-System keine Änderun‐ gen vornehmen, da sonst die
Betriebserlaubnis des Fahrzeugs
erlischt.
Beim Auslösen der Airbags können
Verbrennungen durch entweichende
heiße Gase entstehen.
Kontrollleuchte v für Airbag-Systeme
3 115.
Kindersicherheitssysteme auf
Beifahrersitzen mit Airbag-
Systeme
Warnung gemäß ECE R94.02:
EN: NEVER use a rearward-facing
child restraint on a seat protected by
an ACTIVE AIRBAG in front of it;
DEATH or SERIOUS INJURY to the
CHILD can occur.
DE: Nach hinten gerichtete Kinder‐
sitze NIEMALS auf einem Sitz
verwenden, der durch einen davor
befindlichen AKTIVEN AIRBAG
geschützt ist, da dies den TOD oder
SCHWERE VERLETZUNGEN DES
KINDES zur Folge haben kann.
FR: NE JAMAIS utiliser un siège d'en‐
fant orienté vers l'arrière sur un siège protégé par un COUSSIN GONF‐
LABLE ACTIF placé devant lui, sous
peine d'infliger des BLESSURES
GRAVES, voire MORTELLES à l'EN‐
FANT.
ES: NUNCA utilice un sistema de
retención infantil orientado hacia
atrás en un asiento protegido por un
AIRBAG FRONTAL ACTIVO. Peligro de MUERTE o LESIONES GRAVES
para el NIÑO.
RU: ЗАПРЕЩАЕТСЯ
устанавливать детское
удерживающее устройство лицом
назад на сиденье автомобиля,
оборудованном фронтальной
подушкой безопасности, если
ПОДУШКА НЕ ОТКЛЮЧЕНА! Это
может привести к СМЕРТИ или
СЕРЬЕЗНЫМ ТРАВМАМ
РЕБЕНКА.
NL: Gebruik NOOIT een achterwaarts
gericht kinderzitje op een stoel met
een ACTIEVE AIRBAG ervoor, om
DODELIJK of ERNSTIG LETSEL van het KIND te voorkomen.
DA: Brug ALDRIG en bagudvendt
autostol på et forsæde med AKTIV
AIRBAG, BARNET kan komme i
LIVSFARE eller komme ALVORLIGT
TIL SKADE.
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76StauraumNummernschildhalter ausklappen
Den Nummernschildhalter anheben
und nach hinten klappen.
Rückleuchten ausklappen
Beide Rückleuchten ausklappen.
Das Heckträgersystem arretieren
Die beiden Spannhebel so weit wie
möglich zur Seite schwenken.
Andernfalls ist die sichere Funktion
nicht garantiert.
Radaufnahmen ausklappen
Beide Radaufnahmen ausklappen.
Fahrradträger montieren
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Stauraum792. Die Pedale vor dem Anbringendes Fahrrads immer in die richtigePosition drehen.
3. Die Fahrräder abwechselnd mit dem Lenker nach links bzw.
rechts auf dem Heckträgersystem
positionieren.
4. Jedes Fahrrad am zuvor ange‐ brachten Fahrrad ausrichten. Die
Radnaben der Fahrräder dürfen
einander nicht berühren.
5. Die Fahrräder wie für das erste Fahrrad beschrieben mit Halte‐
rungen und Spannbändern
sichern. Die Halterungen müssen
parallel zueinander fixiert werden.
Das zweite Fahrrad mit der
langen Halterung am Träger
befestigen.
Das dritte Fahrrad mit der länge‐
ren Zusatzhalterung am Träger
befestigen.
Das vierte Fahrrad mit der kurzen Zusatzhalterung befestigen. Die
Halterung muss zwischen dem
Rahmen des dritten und des vier‐
ten Fahrrads fixiert werden.
6. Beide Reifen des vierten Fahr‐ rads mit Spannbändern zusätzlichan den Radaufnahmen sichern.
Für bessere Sichtbarkeit sollte am hintersten Fahrrad ein Warnschild
angebracht werden.
Heckträgersystem umklappen
Das Heckträgersystem lässt sich
nach unten klappen, um Zugang zum Laderaum zu erhalten.
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82Stauraum
Die Spannbänder ordnungsgemäß
verstauen.
Heckträgersystem entriegeln
Die beiden Spannhebel so weit wie
möglich nach innen schwenken.
Rückleuchten einklappen
Beide Rückleuchten nach innen
schwenken.
Nummernschildhalter einklappen
Den Nummernschildhalter anheben
und nach vorne klappen.
Heckträgersystem einfahrenAchtung
Sicherstellen, dass alle ausklapp‐
baren Teile wie etwa Radaufnah‐
men und Halterungen ordnungs‐
gemäß verstaut sind. Andernfalls
könnte das Heckträgersystem
beim Einfahren beschädigt
werden.
Entriegelungshebel nach oben
drücken und halten. Das Heckträger‐
system leicht anheben und bis zum
Einrasten in den Stoßfänger drücken.
Der Entriegelungshebel muss in die
Ausgangslage zurückkehren.
9 Warnung
Wenn das System nicht ordnungs‐
gemäß einrastet, Hilfe einer Werk‐
statt in Anspruch nehmen.
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98StauraumDen Dachgepäckträger im Bereich
der Löcher (in der Abbildung durch
die Pfeile gekennzeichnet) fixieren.
Fahrzeuge ohne Dachreling
Zur Befestigung eines Dachgepäckt‐
rägers die Kappen in den Dachleisten öffnen. Die Befestigungsvorrichtun‐
gen nach Anweisung in die in der
Abbildung dargestellte Halterung
einführen.
Beladungshinweise
● Schwere Gegenstände im Lade‐ raum an die Rückenlehnen anle‐
gen. Darauf achten, dass die
Rückenlehnen ordnungsgemäß
eingerastet sind. Bei stapelbaren Gegenständen schwerere nach
unten legen.
● Gegenstände mit Verzurrgurten an Verzurrösen sichern 3 92.
● Lose Gegenstände im Laderaum
gegen Verrutschen sichern.
● Ladung nicht über die Oberkante
der Rückenlehnen hinausragen
lassen.
● Keine Gegenstände auf der Laderaumabdeckung oder auf
der Instrumententafel ablegen.
● Die Ladung darf nicht die Bedie‐ nung der Pedale, der Park‐
bremse und des Wählhebels
behindern oder die Bewegungs‐
freiheit des Fahrers einschrän‐ ken. Keine ungesicherten
Gegenstände im Innenraum
ablegen.
● Nicht mit geöffnetem Laderaum fahren.9Warnung
Immer dafür sorgen, dass die
Ladung sicher im Fahrzeug
verstaut ist. Ansonsten können Teile der Ladung durch den Fahr‐
zeuginnenraum geschleudert
werden und Verletzungen bzw.
Schäden an der Ladung oder am
Fahrzeug verursachen.
● Die Zuladung ist die Differenz zwischen dem zulässigen
Gesamtgewicht (siehe Typschild
3 277) und dem EU-Leerge‐
wicht.
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198Fahren und Bedienungoder Tiere aus. Nach einem plötz‐
lichen Spurwechsel benötigt das
System eine gewisse Zeit zum
Erkennen des nächsten voraus‐
fahrenden Fahrzeugs.
Während der Fahrt ist stets die
volle Aufmerksamkeit des Fahrers
erforderlich. Der Fahrer muss
stets bereit sein, zu handeln und
die Bremsen bzw. die Lenkung zu bedienen, um Kollisionen zu
vermeiden. Die Funktionsweise
des Systems setzt voraus, dass
alle Fahrgäste angeschnallt sind.
Systemgrenzen
Die aktive Gefahrenbremsung ist bei Regen, Schneefall und starkem
Schmutz nur eingeschränkt bzw.
nicht funktionsfähig, da der Radar‐ sensor in diesem Fall mit Wasser,
Staub, Eis oder Schnee verdeckt sein
kann. Wenn der Sensor verdeckt ist,
Sensorabdeckung reinigen.
In seltenen Fällen kann die aktive
Gefahrenbremsung die Bremse
unnötigerweise kurzzeitig betätigen,
beispielsweise bei einem Verkehrs‐
schild in einer Kurve oder bei Fahr‐
zeugen in einer anderen Spur. Dies
wird als akzeptabler Betrieb betrach‐
tet; das Fahrzeug erfordert keinen
Service. Gaspedal fest drücken, um
den automatischen Bremsvorgang zu
übergehen.
Einstellungen
Die Einstellungen können im Fahr‐
zeugpersonalisierungsmenü im Info-
Display geändert werden.
Die entsprechende Einstellung unter
Einstellung im Info-Display auswäh‐
len.
Fahrzeugpersonalisierung 3 130.
Störung Ist ein Systemservice erforderlich,
wird im Fahrer-Info-Center eine
Meldung angezeigt.
Wenn das System nicht ordnungsge‐ mäß funktioniert, werden im Driver
Information Center Fahrzeugmeldun‐
gen angezeigt.
Fahrzeugmeldungen 3 128.Einparkhilfe
Front-Heck-Einparkhilfe9 Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Während der Nutzung der
Einparkhilfe beim Vor- oder Rück‐ wärtsfahren stets den Bereich um
das Fahrzeug herum überprüfen
und im Auge behalten.
Die Front-Heck-Einparkhilfe misst die Entfernung zwischen dem Fahrzeug
und Hindernissen vor und hinter dem
Fahrzeug. Sie informiert und warnt
den Fahrer mit Hilfe akustischer
Signale und visueller Anzeigen.
Es verwendet zwei verschiedene
Warntöne für den vorderen und hinte‐ ren Erkennungsbereich, jeweils mit
einer anderen Tonfrequenz. Das
Signal für Hindernisse an der Front
wird über die Frontlautsprecher und
für Hindernisse am Heck über die
Hecklautsprecher ausgegeben.
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Fahren und Bedienung205Fahrzeugpersonalisierung 3 130.
Störung Störungsmeldungen werden zusam‐
men mit dem Symbol 9 in der ober‐
sten Zeile des Info-Displays ange‐
zeigt.
Unter folgenden Umständen arbeitet
die Rückfahrkamera möglicherweise
nicht ordnungsgemäß:
● Geringe Umgebungshelligkeit.
● Die Sonne oder ein Scheinwer‐ ferstrahl sind direkt auf das
Objektiv gerichtet.
● Eis, Schnee, Schlamm o. ä. auf der Kameralinse. Objektiv reini‐
gen, mit Wasser abspülen und
mit einem weichen Tuch abwi‐
schen.
● Nicht vollständig geschlossene Hecktür.
● Unfallschäden am Fahrzeug‐ heck.
● Extreme Temperaturschwankun‐
gen.Verkehrszeichen-Assistent
Funktionen
Der Verkehrszeichen-Assistent
erkennt über eine Frontkamera
bestimmte Verkehrszeichen und
zeigt sie im Driver Information Center
an.
Folgende Verkehrszeichen werden
erkannt:
Geschwindigkeitsbegrenzungen und
Überholverbote ● Geschwindigkeitsbegrenzung
● Überholverbot● Ende der Geschwindigkeitsbe‐ grenzung
● Ende des ÜberholverbotsStraßenarten
Beginn und Ende von:
● Stadtbereiche (länderspezifisch)
● Autobahnen
● Kraftfahrstraßen
● Verkehrsberuhigten BereichenZusätzliche Schilder ● Zusätzliche Hinweise zu Verkehrsschildern
● Anhängerbeschränkungen
● Einschränkungen im Zugbetrieb
● Warnung bei Straßennässe
● Warnung vor Glatteis
● Richtungspfeile
Geschwindigkeitsbegrenzungsschil‐
der werden so lange im Driver Infor‐
mation Center angezeigt, bis das
nächste Geschwindigkeitsbegren‐
zungsschild oder das Ende der
Geschwindigkeitsbeschränkung
erkannt wird bzw. die festgelegte
Zeitdauer für die Anzeige überschrit‐
ten wurde.
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208Fahren und BedienungAlternativ drei Sekunden lang SET/
CLR drücken, um den Seiteninhalt zu
löschen.
Das erfolgreiche Zurücksetzen wird
durch einen Signalton bestätigt, und
es wird das folgende „Standardver‐
kehrszeichen“ angezeigt, bis das
nächste Verkehrszeichen erkannt
wird.
In bestimmten Fällen wird der Inhalt
des Verkehrszeichen-Assistenten
automatisch gelöscht.
Löschen von Verkehrszeichen Es gibt verschiedene Szenarien, die
zum Löschen der aktuell angezeigten
Verkehrszeichen führen. Nach dem
Löschen wird das „Standardverkehrs‐
zeichen“ im Driver Information Center angezeigt.
Gründe für das Löschen von Zeichen:
● es wurde eine vordefinierte Stre‐ cke zurückgelegt oder es ist eine
vordefinierte Zeit abgelaufen (für
jeden Verkehrszeichentyp unter‐
schiedlich);
● das Fahrzeug passiert eine Kurve;
● die Geschwindigkeit sinkt unter 52 km/h (das System erkennt das
Einfahren in ein Stadtgebiet).
Störung Das Verkehrszeichen-Assistenzsys‐
tem funktioniert in folgenden Fällen
unter Umständen nicht einwandfrei:
● Die Windschutzscheibe, an der sich die Frontkamera befindet,
nicht sauber oder durch Fremd‐
körper, beispielsweise Aufkleber,
beeinträchtigt ist.
● Verkehrszeichen sind ganz oder teilweise verdeckt oder schwer
zu erkennen.
● Es herrschen widrige Außenbe‐ dingungen wie starker Regen,
Schneefall, direktes Sonnenlicht
oder Schatten.● Verkehrszeichen sind falsch aufgestellt oder beschädigt.
● Die Verkehrsschilder entspre‐ chen nicht dem Wiener Überein‐kommen über Straßenverkehrs‐
zeichen.Achtung
Das System soll dem Fahrer dabei helfen, in einem festgelegten
Geschwindigkeitsbereich
bestimmte Verkehrszeichen zu
erkennen. Verkehrszeichen, die
das System nicht anzeigt, dürfen
nicht ignoriert werden.
Das System erkennt ausschließ‐
lich jene üblichen Verkehrszei‐
chen, die den Anfang oder das
Ende eines Tempolimits anzei‐
gen.
Lassen Sie sich nicht aufgrund
dieser besonderen Funktion zu
einem risikoreichen Fahrstil verlei‐
ten.
Die Fahrgeschwindigkeit immer den Straßenverhältnissen anpas‐sen.
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220Fahren und BedienungErdgasmotoren
Der Gasverbrauch (kombiniert) des Modells Opel Zafira beträgt
4,7 kg/100 km.
Die CO 2-Emission (kombiniert)
beträgt 129 g/km.
Die für Ihr Fahrzeug geltenden Werte
finden Sie im EEG-Konformitätszerti‐
fikat, das im Lieferumfang Ihres Fahr‐ zeugs enthalten ist, oder in anderen
nationalen Zulassungspapieren.
Allgemeine Informationen Die offiziellen Werte für Kraftstoffver‐brauch und CO 2-Emissionen bezie‐
hen sich auf das EU-Basismodell mit
serienmäßiger Ausstattung.
Die Daten für Kraftstoffverbrauch und
CO 2-Emissionen sind gemäß Rege‐
lung R (EC) Nr. 715/2007 (in der
jeweils geltenden Fassung) festge‐ legt und beziehen sich auf das Fahr‐
zeuggewicht in betriebsbereitem
Zustand, wie in der Regelung ange‐
geben.Die Ziffern dienen lediglich als
Vergleichsdaten zwischen verschie‐
denen Fahrzeugvarianten und dürfen
nicht als Garantie für den tatsächli‐
chen Kraftstoffverbrauch eines
bestimmten Fahrzeugs herangezo‐
gen werden. Zusatzausrüstungen
können zu etwas höheren Ergebnis‐
sen führen als die genannten Daten für Verbrauch und CO 2-Emissionen.
Der Kraftstoffverbrauch hängt weitge‐
hend vom persönlichen Fahrstil sowie
von Straßen- und Verkehrsverhältnis‐
sen ab.
Erdgas
Die Angaben zum Kraftstoffver‐
brauch wurden mit dem Referenz‐ kraftstoff G20 (Methananteil
99 - 100 mol%) unter vorgeschriebe‐
nen Fahrbedingungen ermittelt. Bei
Verwendung von Erdgas mit einem
niedrigeren Methananteil kann der
Kraftstoffverbrauch von den angege‐
benen Werten abweichen.Anhängerzugvorrich‐
tung
Allgemeine Informationen
Nur eine für das Fahrzeug zugelas‐
sene Anhängerzugvorrichtung
verwenden. Bei Fahrzeugen mit
Erdgasmotor ist eine besondere
Zugvorrichtung erforderlich.
Den nachträglichen Einbau von einer Werkstatt durchführen lassen. Gege‐
benenfalls müssen Änderungen am
Fahrzeug, die die Kühlung, Hitze‐
schutzschilde oder andere Aggregate betreffen, durchgeführt werden.
Die Funktion zur Erkennung einer
ausgefallenen Leuchte kann für die Anhängerbremsleuchten keinen teil‐
weisen Leuchtenausfall erkennen.
Bei vier 5-W-Leuchten wird beispiels‐
weise erst dann ein Ausfall erkannt,
wenn nur noch eine oder keine der
5-W-Leuchten funktioniert.
Bei Montage einer Anhängerzugvor‐
richtung kann die Öffnung der
Abschleppöse verdeckt werden.