sensor Seat Altea 2007 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren
178•
Parken Sie das Fahrzeug niemals in Umgebungen in denen das heiße
Abgassystem mit trockenem Gras, Buschwerk, ausgelaufenem Kraftstoff
oder anderen leicht entzündbaren Materialien in Berührung kommen kann.
•
Gestatten Sie den Fahrgästen nicht in einem abgeschlossenen Fahr-
zeug zu verbleiben, da diese die Türen und die Fenster nicht von innen
öffnen und dadurch im Notfall das Fahrzeug nicht verlassen können.
Außerdem verzögern verschlossene Türen die Rettung der Insassen von
außen.
•
Lassen Sie niemals Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug. Diese könnten
zum Beispiel die Handbremse lösen und/oder den Schalthebel/Wählhebel
bewegen und somit das Fahrzeug unkontrolliert in Bewegung setzen.
•
Abhängig von der Jahreszeit können in einem geparkten Fahrzeug
lebensbedrohende Temperaturen entstehen.
Akustische Einparkhilfe*Einparkhilfe Heck
Die Einparkhilfe meldet über ein akustisches Signal die Annä-
herung an ein Hindernis hinter dem Fahrzeug.Beschreibung
Die akustische Einparkhilfe misst den Abstand zwischen dem Fahrzeug und
einem möglichen Hindernis über 4 Ultraschallsensoren, die sich im hinteren
Stoßfänger befinden. Der Messbereich der Sensoren beginnt ungefähr und je
nach der Geometrie des Hindernisses bei folgenden Abständen:•
seitlich am hinteren Stoßfänger: 0,8 m
•
in der Mitte des hinteren Stoßfängers: 1,5 m Einschalten
Das System schaltet sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs ein. Ein kurzes
akustisches Signal mit hohem Ton bestät
igt das Einschalten und die korrekte
Funktion des Systems.
Rückwärts rangieren
Die Meldung des Abstands beginnt, sobald im Wirkungsbereich des Systems
ein Hindernis erkannt wird. Mit der Verringerung des Abstandes verkürzt sich
der zeitliche Abstand zwischen den Tonimpulsen.
Ab einem Abstand von weniger als ca. 25 cm ertönt ein kontinuierlicher
Warnton (Stoppsignal). Ab diesem Mome nt sollten Sie nicht weiter rückwärts
fahren.
Fahren mit Anhänger
Bei Fahrzeugen mit werkseitig verba uter Anhängerkupplung wird die
Einparkhilfe bei angekoppeltem Anhänger nicht durch Einlegen des Rück-
wärtsgangs eingeschaltet, wenn der elektrische Anschluss des Anhängers
am Fahrzeug angeschlossen ist.
Fehlermöglichkeiten
Sollte beim Einlegen des Rückwärtsgan gs für einige Sekunden ein Warnton
mit tiefem Ton ertönen, liegt ein Sy stemfehler bei der Einparkhilfe vor.
Besteht der Fehler bis zum Ausschalten der Zündung fort, erfolgt bei einem
erneuten Aktivierungsversuch (Einlege n des Rückwärtsgangs) keine weitere
akustische Warnung. Ebenso wenig wi rd die Verfügbarkeitsmeldung des
Systems aktiviert. Lassen Sie die Störung umgehend von einem Fachbetrieb
beheben.
Wenn die Verfügbarkeitsmeld ung bzw. Fehlerton nicht ertönt, hat der Laut-
sprecher des Systems einen Fehler und kann somit den Warnton für die Annä-
herung an ein Hinde rnis nicht ausgeben.
Damit die Einparkhilfe funktionieren kann, müssen die Sensoren sauber und
frei von Eis und Schnee gehalten werden.ACHTUNG! Fortsetzung
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Fahren179
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
ACHTUNG!
•
Bei den Sensoren gibt es tote Winkel, in denen Objekte nicht erfasst
werden können.
•
Achten Sie insbesondere auf Kleinkinder und Tiere, da diese von den
Sensoren nicht in jedem Fall erkannt werden. Bei Unachtsamkeit besteht
Unfallgefahr!
•
Die Einparkhilfe kann nicht die Aufmerksamkeit des Fahrers ersetzen.
Die Verantwortung beim Einparken und ähnlichen Fahrmanövern liegt beim
Fahrer.Vorsicht!
•
Niedrige Hindernisse, die bereits durch eine Warnung gemeldet wurden,
können beim Annähern aus dem Mess bereich des Systems verschwinden
und deswegen nicht mehr gemeldet werden. Auch Gegenstände wie Absperr-
ketten, Anhängerdeichseln, hohe Bordsteinkanten, dünne lackierte senk-
rechte Stangen oder Zäune werden un ter Umständen von dem System nicht
erfasst – Gefahr einer Beschädigung.
•
Hindernisse wie Kanten oder Grat e können in bestimmten Fällen vom
System aufgrund deren Geometrie nicht erkannt werden. Seien Sie bei dieser
Art von Hindernissen wie z. B. Ecken, rechteckige Gegenstände besonders
vorsichtig - Gefahr einer Beschädigung!
•
Beim Einparken in einer Ecke zwischen zwei senkrechten Wänden sollten
Sie besonders achtsam sein. Nähern Sie sich seitlich sehr vorsichtig an die
Wand an (Kontrolle über die Außenspiegel).
•
Die Einparkhilfe ersetzt niemals die Sicht über die Rückspiegel.
•
Externe Ultraschallquellen (Hämmer, Reifen, Baumaschinen, Fahrzeuge
mit PDC) können die System funktion beeinträchtigen.
•
Bei der regelmäßigen Reinigung der Sensoren dürfen diese nicht
zerkratzt oder beschädigt werden. Bei der Reinigung mit Hochdruck- oder
Dampfstrahlgeräten dürfen die Sensoren nur kurz und in einem Abstand von
über 10 cm abgesprüht werden.
Geschwindigkeitsregelanlage (GRA)*Beschreibung
Die Geschwindigkeitsregelanlage hält eine eingestellte
Geschwindigkeit im Bereich von ca. 30 km/h bis 180 km/h
konstant.Wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht und abgespeichert ist, kann
der Fuß vom Gaspedal genommen werden.
ACHTUNG!
Die Geschwindigkeitsregelanlage kann gefährlich sein, wenn es nicht
möglich ist, sicher mit konstanter Geschwindigkeit zu fahren.•
Benutzen Sie die Geschwindigkeitsregelanlage nicht bei dichtem
Verkehr, kurvenreichen Strecken und ungünstigem Fahrbahnzustand (z. B.
Aquaplaning, Rollsplitt, Glätte, verschneite Straßen) – Unfallgefahr!
•
Um ein unbeabsichtigtes Benutzen der GRA zu verhindern, schalten Sie
die Anlage nach Benutzung immer aus.
•
Es ist gefährlich, die gespeicherte Geschwindigkeit wieder aufzu-
nehmen, wenn die Geschwindigkeit für die gerade bestehenden Straßen-,
Verkehrs- oder Witterungsverhältnisse zu hoch ist – Unfallgefahr!Hinweis
Bei Fahrten im Gefälle kann die Geschwindigkeitsregelanlage die Fahrzeug-
geschwindigkeit nicht konstant halten. Durch das Eigengewicht des Fahr-
zeuges erhöht sich die Geschwindigkeit. Bremsen Sie das Fahrzeug mit der
Fußbremse ab.
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Intelligente Technik
186Diese Funktion bietet dem Fahrer le diglich eine Empfehlung zur Lenkungs-
handhabung in kritischen Situationen.
Das Fahrzeug wird mittels dieser Funktion nicht selbst gelenkt, der Fahrer ist
immer für die Kontrolle der Lenkung seines Fahrzeugs verantwortlich.
ACHTUNG!
•
Die physikalisch vorgegebenen Grenzen können auch durch das ESP
nicht außer Kraft gesetzt werden. Dies ist vor allem bei Fahrten rutschiger
oder nasser Straßen oder bei Fahrten mit Anhänger zu beachten.
•
Die Fahrweise muss deshalb stets dem Fahrbahnzustand und der
Verkehrssituation angepasst werden. Die durch ESP erhöhte Fahrsicherheit
sollte nicht zu riskantem Fahrverhalten verleiten.Vorsicht!
•
Um die störungsfreie Funktion des ESP zu gewährleisten, müssen an allen
vier Rädern die gleichen Reifen montiert sein. Bei unterschiedlicher Lauf-
fläche an jedem Reifen kann zur Verringerung der Motorleistung führen.
•
Änderungen am Fahrzeug (z. B. am Motor, an der Bremsanlage, am Fahr-
werk oder eine andere Räder-/Reife nkombination) können die Funktion von
ABS, EDS, ESP und ASR beeinflussen.Hinweis
Ausschalten mit dem ESP-Taster ⇒Seite 165.Anti-Blockier-System (ABS)Das Anti-Blockier-System verhindert das Blockieren der Antriebsräder beim
Bremsen ⇒Seite 184.
Elektronische Differenzialsperre (EDS)*
Die elektronische Differentialsperre verhindert das Durch-
drehen der Antriebsräder.Durch die EDS wird selbst bei ungünstigen Fahrbahnverhältnissen das
Anfahren, Beschleunigen und Bergauffahren wesentlich erleichtert bzw.
überhaupt erst ermöglicht.
Das System kontrolliert über die ABS-Sensoren die Umdrehungszahl der
Antriebsräder. Bei einer Störung der ED S leuchtet die ABS-Kontrollleuchte auf
⇒ Seite 78.
Bei einer Fahrgeschwindigkeit von nicht über 80 km/h werden die Abwei-
chungen von ca. 100 Umdr./Min. zwischen den Antriebsrädern aufgrund
einer teilweise glatten Fahrbahn dadurch ausgeglichen, indem das durchdre-
hende Rad abgebremst, und die Antriebsleistung über das Differential an das
andere Rad übertragen wird.
Damit die Scheibenbremse des abgebremsten Rades nicht zu sehr erhitzt,
schaltet sich die EDS bei ungewöhnlich starker Beanspruchung automatisch
aus. Das Fahrzeug bleibt betriebsbereit und hat die gleichen Eigenschaften
wie ein Fahrzeug ohne EDS. Aus diesem Grund wird das Ausschalten der EDS
nicht angezeigt.
Sobald die Bremse abgekühlt ist, schaltet sich die EDS automatisch wieder
ein.
ACHTUNG!
•
Beim Beschleunigen auf glatter Fahrbahn, z. B. bei Eis und Schnee,
vorsichtig Gas geben. Die Antriebsräder können trotz EDS durchdrehen und
die Fahrstabilität beeinträchtigen – Unfallgefahr.
•
Die Fahrweise muss stets dem Fahrbahnzustand und der Verkehrssitu-
ation angepasst werden. Die durch EDS erhöhte Fahrsicherheit darf Sie
nicht zu riskantem Fahrverhalten verleiten.
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Selbsthilfe
256
20 Park Pilot (Einparkhilfe) / Schalthebel/ ESP-Steuergerät 10
21 Steuergerät Leitungen 7,5
22 Volumetrischer Alarmsensor/Alarmhupe 5
23 Diagnose / Regensensor / Lichtschalter 10
24 nicht belegt
25 Anschluss Steuergerät Automatikgetriebe 20
26 Vakuumpumpe 20
27 Stromversorgung RSE (Dispaly an der Decke) 10
28 Heckwischermotor / Steuergerät Leitungen 20
29 nicht belegt
30 Steckdose / Zigarettenanzünder 20
31 nicht belegt
32 nicht belegt
33 Heizung 40
34 nicht belegt
35 nicht belegt
36 Motorsteuerung 10
37 Motorsteuerung 10
38 Motorsteuerung 10
39 Anhänger-Steuergerät (Anhängerkupplung) 15
40 Anhänger-Steuergerät (Blinker, Bremse und Standlicht links) 20
41 Anhänger-Steuergerät (Nebelleuchten, Rückwärtsgang und Standlicht rechts) 20
42 nicht belegt
43 Anhänger-Vorinstallation 40
Nummer
Verbraucher Ampere
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Selbsthilfe259
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
19
Wischer 30
20 nicht belegt
21 Lambdasonde 15
22 Bremspedal, Geschwindigkeitssensor 5
23 Motorsteuerung
5
Motorsteuerung 10
Motorsteuerung 15
24 AKF, Getriebeventil 10
25 Beleuchtung rechts 40
26 Beleuchtung links 40
27 Motorsteuerung
40
Motorsteuerung 50
28 Zündschlüssel 40
29 Fensterheber (vorne und hinten)
50
Fensterheber (vorne) 30
30 Zündschlüssel 40
Nummer
Verbraucher Ampere
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Stichwortverzeichnis
308Motor-Öldruck
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64, 78
Motorraum Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Motorraum reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Motorraumübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Motorsteuerung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Motorstörung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Multifunktions-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61NNebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Nebelschlussleuchte Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76, 113
Notlaufreifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Notöffnung Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Notverriegelung der Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . 97Oöffnen Anwendungsbeispiel der Menüs Menü Konfiguration öffnen . . . . . . . . . . . . . 67
Öffnen und Schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Oktanzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Öl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Ölmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
Ölmessstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222 Ölstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
Ölwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
PParken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
Parklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Pedale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Pflege
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Pflegemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Pflegen und Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Physikalisches Prinzip eines Frontalunfalles . . 20
Pollenfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Polsterstoffe reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Profiltiefe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237RRad wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
Radblenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246
Räder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235, 281
Radschrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247, 281 Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
Regensensor* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Reifen einfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Reifen und Räder Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Reifenfülldruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235, 281 Undichtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
Reifenfülldruck-Kontrollsystem . . . . . . . . . . . . 236 Reifenlebensdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237
Reifenreparaturset . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244, 251
Reinigen und Pflegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Reparaturen
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Reserverad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
Richtige Einstellung der hinteren Kopfstützen Gebrauchs- und Außergebrauchsstellung der hinteren Kopfstützen . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Richtige Einstellung der vo rderen Kopfstützen . 13
Richtiges Schuhwerk tragen . . . . . . . . . . . . . . . 16
Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264
Rücksitzbank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135
Rückspiegel innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
Rückwärtsgang Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Rußpartikelfilter bei Dieselmotoren* . . . . . . . . 191
Rußsättigung des Partikelfilters bei Dieselmotoren Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
SSafesicherung- safe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Säurestand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Schadstofffilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Schalten mit dem Programm "Tiptronic" . . . . . 175
SchalterAußenspiegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
elektrische Fensterheber . . . . . . . . . . . . . . 107
Lichtschalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
altea aleman.book Seite 308 Dienstag, 4. September 2007 5:00 17