lock Seat Altea 2009 Betriebsanleitung (in German)
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Selbsthilfe253
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
erforderlichen Fülldrucks. Damit könn
en bis zu 4 mm große Reifenbeschädi-
gungen durch Fremdkörper zuverlässig abgedichtet werden.
Hinweis
•
Nehmen Sie bitte fachmännische Hilfe in Anspruch, wenn eine Reparatur
mit dem Reifendichtmittel nicht möglich ist.
Rad wechselnVo rarbeiten
Vor dem eigentlichen Radwechsel sind einige Vorarbeiten zu
leisten.– Stellen Sie das Fahrzeug bei einer Reifenpanne möglichst weit entfernt vom fließenden Verkehr ab. Die gewählte Stelle sollte
eben sein.
– Lassen Sie alle Mitfahrer aussteigen. Diese sollten sich außer- halb des Gefahrenbereiches aufhalten (z.B. hinter einer Leit-
planke).
– Schalten Sie den Motor aus und die Warnblinkanlage ein.
– Ziehen Sie die Handbremse fest an.
– Legen Sie den ersten Gang ein oder stellen Sie bei Fahrzeugen
mit Automatikgetriebe den Wählhebel auf die Position P.
– Bei Anhängerbetrieb: kuppeln Sie den Anhänger von Ihrem Fahr- zeug ab. –Nehmen Sie das Bordwerkzeug
und das Reserverad aus dem
Gepäckraum.
ACHTUNG!
Schalten Sie den Warnblinker ein und stellen Sie das Warndreieck auf. Sie
schützen damit sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.
Vorsicht!
Wenn Sie den Radwechsel auf einer ab schüssigen Fahrbahn durchführen,
blockieren Sie das gegenüberliegende Rad mit einem Stein oder dergleichen,
um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Hinweis
Hierbei sind die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten.Rad wechselnDer Radwechsel besteht aus den folgenden Schritten:
–Ziehen Sie die Radzierkappe ab. Siehe auch ⇒ Seite 254,
Abb. 169 .
–Lockern Sie die Radschrauben.
– Heben Sie den Wagen an.
– Bauen Sie das Rad ab bzw. an .
– Lassen Sie den Wagen herunter.
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Selbsthilfe255
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Radvollblenden*
Die Radvollblenden müssen entfernt werden, um Zugang zu
den Radschrauben zu erhalten.Demontieren
– Die Radvollblende mit dem Drahthaken abnehmen
– Den Haken in eine der Aufnahmen in der Radvollblende
einsetzen.
Einbauen
– Die Radvollblende mit Druck auf die Felge aufpressen. Üben Sie den Druck zuerst an der Stelle der Ventilaussparung aus.
Anschließend lassen Sie den gesamten Umfang der Radvollb-
lende in die Stahlfelge einrasten.
Radschrauben lockern und anziehen
Bevor das Fahrzeug angehoben wird, müssen die
Radschrauben gelockert werden.Lockern
–Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die
Radschraube.
– Greifen Sie das Ende des Radschlüssels und drehen Sie die Schraube etwa eine Umdrehung nach links ⇒ Abb. 170 .
Festziehen
– Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Radschraube.
– Fassen Sie am Schlüsselende an und drehen Sie die Schraube nach rechts, bis sie fest angezogen ist.
Abb. 170 Radwechsel:
Radschrauben lockern
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Selbsthilfe
256
– Zum Lösen und Festziehen von diebstahlhemmenden Radschrauben benötigen Sie den entsprechenden Adapter.
ACHTUNG!
Lockern Sie die Radschrauben nur ein wenig (etwa eine Umdrehung),
solange das Fahrzeug nicht mit dem Wagenheber angehoben ist – Unfall-
gefahr!
Hinweis
•
Verwenden Sie den Innensechskant im Schraubendrehergriff nicht zum
Lösen oder Festziehen der Radschrauben.
•
Lässt sich eine Radschraube nicht loc kern, können Sie vorsichtig mit dem
Fuß auf das Ende des Radschlüssels drücken. Halten Sie sich dabei am Fahr-
zeug fest und achten Sie auf einen sicheren Stand.
Wagen anheben
Um das Rad abbauen zu können, muss das Fahrzeug mit dem
Wagenheber angehoben werden.
Abb. 171 Aufnahme-
punkte für den Wagen-
heberAbb. 172 Wagenheber
anbringen
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Selbsthilfe257
Sicher ist sicher
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Rat und Tat
Technische Daten
– Suchen Sie den Aufnahmepunkt am Unterholm, der dem zu
wechselnden Rad am nächsten liegt ⇒Seite 256, Abb. 171 .
– Drehen Sie den Wagenheber unter dem Aufnahmepunkt so weit hoch, bis seine Klaue unmittelbar unter dem senkrechten Steg
des Unterholms steht.
– Richten Sie den Wagenheber so aus, dass seine Klaue den Steg des Unterholms umfasst und die bewegliche Grundplatte plan
auf dem Boden aufliegt ⇒Seite 256, Abb. 172.
– Drehen Sie den Wagenheber weiter hoch, bis das Rad leicht vom Boden abhebt.Am Unterholm kennzeichnen jeweils vorn und hinten Eindrückungen die
Stellen, an denen der Wagenheber angesetzt werden darf ⇒Seite 256,
Abb. 171 . Es gibt für jedes Rad genau eine Stelle. An anderen Stellen darf der
Wagenheber nicht angesetzt werden.
Ein weicher Untergrund unter dem Wagenheber kann zur Folge haben, dass
das Fahrzeug vom Wagenheber abruts cht. Stellen Sie deshalb den Wagen-
heber auf einen festen Untergrund. Be nutzen Sie ggf. eine großflächige,
stabile Unterlage. Bei gl attem Untergrund, wie z.B. Fliesenboden, sollten Sie
eine nicht rutschende Unterlage (z.B. eine Gummimatte) verwenden.
ACHTUNG!
•
Ergreifen Sie alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Wagenheber
nicht abrutschen kann. Andernfalls besteht Unfallgefahr!
•
Wenn Sie den Wagenheber nicht an den vorgesehenen Stellen
ansetzen, kann dies zu Schäden am Fahrzeug führen. Außerdem kann der
Wagenheber bei nicht ausreichendem Halt am Fahrzeug abrutschen –
Verletzungsgefahr!
Das Rad abnehmen und anbringen
Zum Ab- bzw. Anbauen des Rades sind die folgenden Schritte
durchzuführen.Nachdem Sie die Radschrauben gelockert und das Fahrzeug mit
dem Wagenheber angehoben haben, tauschen Sie das Rad wie folgt
aus:
Rad abnehmen
– Schrauben Sie die Schrauben mit dem Innensechskant-Werk-
zeug des Griffs des Schraubendrehers (Bordwerkzeug) heraus
und legen Sie sie auf sauberem Untergrund ab ⇒Abb. 173 .
Rad anbauen
– Schrauben Sie die Radschrauben ein und ziehen Sie sie mit Hilfe des Innensechskants leicht an.
Abb. 173 Radwechsel:
Innensechskant zum
Drehen der Schrauben
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Selbsthilfe275
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Starthilfe: BeschreibungIn ⇒ Abb. 197 ist die entladene Batterie und die stromge-
bende Batterie.
Starthilfekabel-Anschluss
– Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Zündung aus ⇒.
1. Klemmen Sie ein Ende des roten Starthilfekabels an den Pluspol ⇒Abb. 197 des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie
⇒ .
2. Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an den Pluspol des stromgebenden Fahrzeugs.
3. Klemmen Sie ein Ende des schwarzen Starthilfekabels an den Minuspol des stromgebenden Fahrzeugs. 4. Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
beim Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein massives,
fest mit dem Motorblock verschraubtes Metallteil oder an den
Motorblock selbst an, jedoch nicht in der Nähe der Batterie
⇒ .
5. Verlegen Sie die Leitungen so, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
Starten
6. Starten Sie den Motor des stromgebenden Fahrzeugs und lassen Sie ihn im Leerlauf laufen.
7. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie und warten Sie zwei bis drei Minuten, bis der Motor „rundläuft“.
Starthilfekabel abnehmen
8. Schalten Sie vor dem Abklemmen der Starthilfekabel das Fahr- licht – falls eingeschaltet – aus.
9. Schalten Sie im Fahrzeug mit der entladenen Batterie das Heizungsgebläse und die Heckscheibenbeheizung ein, damit
beim Abklemmen auftretende Spannungsspitzen abgebaut
werden.
10. Nehmen Sie die Kabel bei laufenden Motoren genau in der umgekehrten Reihenfolge, wie oben beschrieben, ab.
Achten Sie darauf, dass die angeschlossenen Polzangen ausreichend metal-
lischen Kontakt haben.
Falls der Motor nicht anspringt: Brechen Sie den Startvorgang nach
10 Sekunden ab und wiederholen Sie ihn dann nach etwa einer Minute.
Abb. 197 Schema für das
Anklemmen der Starthil-
fekabel
AA
AB
A+
A+A–
AX
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Selbsthilfe
278des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen
Zugkräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanö-
vern abseits der befestigten Straße besteht immer die Gefahr, dass die Befes-
tigungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit das
Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwi-
scher und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie
zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet , müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe•
Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.
•
Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.
•
Nicht weiter als 50 km schleppen.
•
Mit dem Abschleppwagen darf d as Fahrzeug nur mit angehobenen
Vorderrädern abgeschleppt werden.Hinweis
•
Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.
•
Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.
•
Ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe kann aus technischen Gründen nicht
angeschleppt werden.
•
Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Antriebsrädern abgeschleppt werden.
•
Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fach männisch abgeschleppt werden.
•
Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorder rädern fachmännisch abgeschleppt
werden.
•
Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Beachten
Sie hierzu die Hinweise in ⇒Seite 277, „Anschleppen“.
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Stichwortverzeichnis303
Stichwortverzeichnis
AAbbiegelicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Abgaskontrollsystem
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83
Abgasreinigungsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Ablage auf der Beifahrerseite . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Mittelarmlehne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Ablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Schloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156
Ablagefach im Gepäckraumboden . . . . . . . . . . 144
Ablagefächer in der Dachkonsole* . . . . . . . . . . 144
Ablagen Vordersitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Weitere Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Abschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Abschleppöse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
AFS (Kurvenfahrlicht) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
Airbagabdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Airbags abschalten Beifahrer-Frontairbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30
Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Kopfairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Seitenairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Alarmanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Anfahren an Steigungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Anhänger Fahren mit Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 284
Anhängerblinkanlage Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 207
Anhängevorrichtung nachrüsten . . . . . . . . . . . 208
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277
Anschluss MEDIA-IN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Anti-Diebstahl-Schrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . 255
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84 Anwendungsbeispiel der Menüs
Die Geschwindigkeitswarnung ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Eine Geschwindigkeitswarnung programmieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Hauptmenü aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Menü Einstellungen mit Bedienelementen am Lenkrad aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Menü Einstellungen mit dem Hebel der MFA aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67
Menü Winterreifen öffnen . . . . . . . . . . . . . . . 67
Menü Winterreifen verlassen . . . . . . . . . . . . 67
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Anzeige der Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . 61
Anzeigen der Mult ifunktionsanzeige
Anzeigen der Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
Anzugsdrehmomente der Radschrauben . . . . 284
Aquaplaning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245
Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225
Aschenbecher* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
ASR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
ASR (Antriebss chlupfregelung)
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Außenspiegel reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Außentemperatur-Anzeige . . . . . . . . . . . . . . 64, 71
Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Altea_DE.book Seite 303 Montag, 19. Januar 2009 10:35 10