sensor Seat Altea 2010 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren191
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
ACHTUNG!
•Wenn das Fahrzeug nicht sofort nach Lösen der Bremse angefahren
wird, kann es unter Umständen nach hinten rollen. Betätigen Sie in diesem
Fall sofort das Bremspedal oder ziehen Sie die Handbremse.•Wenn der Motor ausgeht, betätigen Sie sofort das Bremspedal oder
ziehen Sie die Handbremse.•Wenn Sie in dichtem Verkehr an einer Steigung fahren, und Sie verhin-
dern möchten, dass das Fahrzeug beim Anfahren nach hinten rollt, betä-
tigen Sie das Bremspedal ein paar Sekunden lang, bevor Sie anfahren.Hinweis
Ihr SEAT-Händler oder Ihre Fachwerkstatt informiert Sie gerne darüber, ob Ihr
Fahrzeug mit diesem System ausgestattet ist.Akustische Einparkhilfe*Allgemeine HinweiseJe nach Fahrzeugausstattung verfügen Sie über verschiedene Assistenten
beim Einparken und beim Rangieren.
Das SEAT Parking System* ist eine akustische Einparkhilfe, die Sie vor Hinder-
nissen hinter Ihrem Fahrzeug warnt.
Das SEAT Parking System Plus* unterstützt Sie beim Einparken, indem es
Hindernisse „vor“ und „hinter“ Ihrem Fahrzeug akustisch und optisch
20)
anzeigt.
Hinweis
Damit die Einparkhilfe funktionieren kann, müssen die Sensoren sauber und
frei von Eis und Schnee gehalten werden.SEAT Parking System: Beschreibung
Das Parking System ist eine akustische Einparkhilfe.Am hinteren Stoßfänger befinden sich Sensoren. Diese Sensoren erkennen
Hindernisse und melden diese durch akustische Signale. Der Messbereich
der Sensoren beginnt etwa bei:
Je mehr man sich dem Hindernis nähert, desto kürzer wird der Abstand
zwischen den Warntönen. Bei einem Abstand unter ca. 0,30 m ertönt ein
Dauerton. Fahren Sie nicht weiter!
Bleibt der Abstand zu einem Hindernis konstant, wird die Lautstärke der
Abstandswarnung nach etwa vier Sekunden nach und nach abgesenkt (dies
gilt nicht für den Dauerton).
Die Einparkhilfe wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch akti-
viert. Es ertönt ein kurzes Bestätigungssignal.
ACHTUNG!
•Die Einparkhilfe kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen.
Die Verantwortung beim Einparken und ähnlichen Fahrmanövern liegt beim
Fahrer.•Sensoren haben tote Bereiche, in denen Objekte nicht erfasst werden
können. Achten Sie besonders auf Kleinkinder und Tiere, da diese von den
20)Fahrzeuge mit Navigationssystem.
hinten
seitlich
0,60
Mitte
1,60
altea_DE Seite 191 Mittwoch, 26. August 2009 12:47 12
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Fahren
192Sensoren nicht in jedem Fall erkannt werden. Bei Unachtsamkeit besteht
Unfallgefahr!•Behalten Sie stets das Fahrzeugumfeld im Blick - auch mithilfe der
Rückspiegel.Vorsicht!
Niedrige Hindernisse, die bereits durch eine Warnung gemeldet wurden,
können beim Annähern aus dem Messbereich des Systems verschwinden
und deswegen nicht mehr gemeldet werden. Auch Gegenstände wie Absperr-
ketten, Anhängerdeichseln, dünne, lackierte, senkrechte Stangen oder
Zäune werden unter Umständen vom System nicht erfasst – Gefahr einer
Beschädigung.
Hinweis
Beachten Sie die Hinweise zum Anhängerbetrieb ⇒Seite 193.SEAT Parking System Plus*: Beschreibung
Das Parking System Plus ist eine akustische und optische
Einparkhilfe.Am vorderen und hinteren Stoßfänger befinden sich Sensoren. Diese
Sensoren erkennen Hindernisse und melden diese durch akustische und
optische Signale. Der Messbereich der Sensoren beginnt etwa bei: Je mehr man sich dem Hindernis nähert, desto kürzer wird der Abstand
zwischen den Warntönen. Bei einem Abstand unter ca. 0,30 m ertönt ein
Dauerton. Fahren Sie nicht weiter vorwärts / rückwärts!
Bleibt der Abstand zu einem Hindernis konstant, wird die Lautstärke der
Abstandswarnung nach etwa vier Sekunden nach und nach abgesenkt (dies
gilt nicht für den Dauerton).
Ein-/ausschalten
ACHTUNG! Fortsetzung
vorn
seitlich
0,90
Mitte
1,20
hinten
seitlich
0,60
Mitte
1,60Abb. 150 Mittelkonsole:
Schalter für Einparkhilfe
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Fahren193
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Einschalten
– Schalten Sie das Radio-Navigationssystem ein.
– Drücken Sie den Schalter
an der Mittelkonsole ⇒Abb. 150
bzw. an der Schaltkulisse. Ein kurzer Quittierton ertönt und die
Diode im Schalter leuchtet.
Ausschalten
– Fahren Sie schneller als 10 km/h vorwärts oder
– Drücken Sie den Schalter oder
– Schalten Sie die Zündung aus.
Segmente der optischen Anzeige
Anhand der farbigen Anzeigen vorne und hinten sowie durch die Warntöne
sind Sie in der Lage, den Abstand zu einem Hindernis abzuschätzen. Gelb
aufleuchtende Segmente in Verbindung mit einem in Intervallen ertönenden
Warnton weisen Sie auf ein vorhandenes Hindernis hin. Sobald Sie sich
diesem Hindernis weiter nähern, ändert sich die Farbe der Segmente auf rot
und der Warnton ertönt kontinuierlich. Spätestens bei Aufleuchten des
vorletzten Segments haben Sie den Aufprallbereich erreicht. Fahren Sie nicht
weiter vorwärts / rückwärts! ⇒.
ACHTUNG!
•Die Einparkhilfe kann die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht ersetzen.
Die Verantwortung beim Einparken und ähnlichen Fahrmanövern liegt beim
Fahrer.•Sensoren haben tote Bereiche, in denen Hindernisse nicht erfasst
werden können. Achten Sie besonders auf Kleinkinder und Tiere, da diese
von den Sensoren nicht in jedem Fall erkannt werden. Bei Unachtsamkeit
besteht Unfallgefahr!
•Behalten Sie stets das Fahrzeugumfeld im Blick - auch mithilfe der
Rückspiegel.Vorsicht!
Niedrige Hindernisse, die bereits durch eine Warnung gemeldet wurden,
können beim Annähern aus dem Messbereich des Systems verschwinden
und deswegen nicht mehr gemeldet werden. Auch Gegenstände wie Absperr-
ketten, Anhängerdeichseln, dünne, lackierte, senkrechte Stangen oder
Zäune werden unter Umständen vom System nicht erfasst – Gefahr einer
Beschädigung.
Hinweis
•Beachten Sie die Hinweise zum Anhängerbetrieb ⇒Seite 193.•Die Anzeige im Display erscheint etwas zeitverzögert.AnhängevorrichtungBeim Fahren mit einem Anhänger werden die hinteren Sensoren der Einpark-
hilfe beim Einlegen des Rückwärtsgangs bzw. bei Betätigung des Schalters nicht aktiviert. Bei einer nicht werkseitig verbauten Anhängevorrichtung
ist diese Funktion nicht unbedingt gewährleistet. Daher gelten die folgenden
Einschränkungen:
SEAT Parking System*
Es erfolgt keine MeldungACHTUNG! Fortsetzung
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Intelligente Technik201
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Die ASR wird automatisch beim Starten des Motors eingeschaltet. Sie kann
auch durch einen kurzen Druck auf den Knopf an der Mittelkonsole ein- oder
ausgeschaltet werden.
Bei ausgeschalteter ASR wird die Kontrollleuchte eingeschaltet. Normaler-
weise sollte die ASR immer eingeschaltet sein. Nur in bestimmten Ausnahme-
situationen, wenn Schlupf erwünscht wird, ist es sinnvoll, die Anlage auszu-
schalten, z.B.
•beim Fahren mit kleinerem Reserverad;•beim Fahren mit Schneeketten;•bei Fahrten durch hohen Schnee oder auf weichem Untergrund;•wenn das Fahrzeug feststeckt, um es „herauszuschaukeln“.
Anschließend sollte die ASR wieder eingeschaltet werden.ACHTUNG!
•Die Gesetze der Physik können auch durch die ASR nicht außer Kraft
gesetzt werden. Dies ist vor allem bei Fahrten auf rutschiger oder nasser
Straße oder beim Fahren mit Anhänger zu beachten.•Die Fahrweise muss deshalb stets dem Fahrbahnzustand und der
Verkehrssituation angepasst werden. Die durch ASR erhöhte Fahrsicher-
heit darf Sie nicht zu riskantem Fahrverhalten verleiten.Vorsicht!
•Um die störungsfreie Funktion der ASR zu gewährleisten, müssen an allen
vier Rädern identische Reifen montiert sein. Eine unterschiedliche Lauffläche
an jedem Reifen kann zur Verringerung der Motorleistung führen.•Änderungen am Fahrzeug (z.B. am Mo tor, an der Bremsanlage, am Fahr-
werk oder eine andere Räder-/Reifenkombination) können die Funktion des
ABS und der ASR beeinflussen.
XDS*
Elektronische QuersperreBeim Befahren einer Kurve ermöglicht die elektronische Quersperre, dass das
Rad auf der Kurvenaußenseite schneller dreht als das Rad auf der Innenseite.
Das sich schneller drehende Rad (Außenseite) wird weniger angetrieben als
das Rad auf der Innenseite. Dies kann in bestimmten Situationen dazu
führen, dass der auf das Rad an der Innenseite gegebene Antrieb übermäßig
hoch ist, was zu Schlupf führen kann. Im Gegensatz hierzu erhält das Rad auf
der Außenseite weniger Antrieb als es übertragen könnte. Dieser Effekt führt
zu einem Verlust der Seitenhaftung an der Vorderachse, was sich als Unter-
steuern oder „Verlängerung“ des Fahrwegs darstellt.
Das System XDS erkennt über die Sensoren und Signale des ESP diesen
Effekt und vermag ihn zu korrigieren.
Das XDS bremst über das ESP das Rad auf der Innenseite, was einem über-
höhten Antrieb dieses Rades entgegenwirkt. Dies führt dazu, dass der vom
Fahrer eingeschlagene Weg präziser zurückgelegt wird.
Das System XDS funktioniert in Verbindung mit dem ESP und es ist ständig
aktiviert, auch wenn die Antriebsschlupfregelung (ASR) deaktiviert ist.
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Intelligente Technik203
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Elektronische Differenzialsperre (EDS)*
Die Elektronische Differenzialsperre verhindert das Durch-
drehen der Antriebsräder.Durch die EDS wird selbst bei ungünstigen Fahrbahnverhältnissen das
Anfahren, Beschleunigen und Bergauffahren wesentlich erleichtert bzw.
überhaupt erst ermöglicht.
Das System kontrolliert über die ABS-Sensoren die Umdrehungszahl der
Antriebsräder. (Bei einer Störung der EDS leuchtet die ABS-Kontrollleuchte
auf ⇒Seite 81).
Bei einer Fahrgeschwindigkeit von nicht über 80 km/h werden die Abwei-
chungen von ca. 100/min. zwischen den Antriebsrädern aufgrund einer teil-
weise glatten Fahrbahn ausgeglichen, indem das durchdrehende Rad abge-
bremst, und die Antriebsleistung über das Differential an das andere Rad
übertragen wird.
Damit die Scheibenbremse des abgebremsten Rades nicht zu sehr erhitzt,
schaltet sich die EDS bei ungewöhnlich starker Beanspruchung automatisch
aus. Das Fahrzeug bleibt betriebsbereit und hat die gleichen Eigenschaften
wie ein Fahrzeug ohne EDS. Aus diesem Grund wird das Ausschalten der EDS
nicht angezeigt.
Sobald die Bremse abgekühlt ist, schaltet sich die EDS automatisch wieder
ein.
ACHTUNG!
•Beim Beschleunigen auf glatter Fahrbahn, z.B. bei Eis und Schnee,
vorsichtig Gas geben. Die Antriebsräder können trotz EDS durchdrehen und
die Fahrstabilität beeinträchtigen – Unfallgefahr.•Die Fahrweise muss stets dem Fahrbahnzustand und der Verkehrssitu-
ation angepasst werden. Die durch EDS erhöhte Fahrsicherheit darf Sie
nicht zu riskantem Fahrverhalten verleiten.
Vorsicht!
Änderungen am Fahrzeug (z.B. am Motor, an der Bremsanlage, am Fahrwerk
oder eine andere Räder-/Reifenkombination) können die Funktion der EDS
beeinflussen ⇒Seite 226.Antriebsschlupfregelung ASRDie Antriebsschlupfregelung verhindert das Durchdrehen der Antriebsräder
beim Beschleunigen ⇒Seite 200.Allradantrieb*
Beim Allradantrieb werden alle 4 Räder angetrieben.Allgemeine Hinweise
Der Allradantrieb funktioniert völlig automatisch. Die Verteilung der Antriebs-
kraft erfolgt auf alle 4 Räder. Sie wird automatisch Ihrem Fahrverhalten sowie
den jeweiligen Fahrbahnverhältnissen angepasst.
Das Allrad-Antriebskonzept ist auf eine hohe Motorleistung zugeschnitten.
Ihr Fahrzeug ist außergewöhnlich leistungsfähig und hat sowohl bei
normalen Fahrbahnverhältnissen als auch bei Schnee und Eis vorzügliche
Fahreigenschaften.
Winterreifen
Durch den Allradantrieb hat Ihr Fahrzeug schon mit der serienmäßigen Berei-
fung bei winterlichen Straßenverhältnissen einen guten Vortrieb. Trotzdem
empfehlen wir Ihnen, im Winter auf allen 4 Rädern Winter- bzw. Allwetter-
reifen zu verwenden, da hierdurch vor allem auch die Bremswirkung verbes-
sert wird.
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Selbsthilfe273
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Sicherungsbelegung, Instrumententafel linksSicherungenNummer
Verbraucher
Ampere
1
Nicht belegt
2
Nicht belegt
3
Nicht belegt
4
Nicht belegt
5
Nicht belegt
6
Nicht belegt
7
Nicht belegt
8
Nicht belegt
9
Airbag
5
10
Stromversorgung RSE (Display an der Dachkons-
ole)
10
11
Nicht belegt
12
Xenon-Scheinwerfer links
10
13
Kombiinstrument (Ölstand) / Steuergerät Leitun-
gen (BCM) / Heizung / ABS, ESP / Park Pilot /
Gateway / Durchflussmesser
5
14
Getriebe / Lenkhilfe / Bremslichtsensor / Anhän-
ger / ABS, ESP / Haldex / Lichtschalter
10
15
Beheizbare Frontscheibe / Instrumentenbeleuch-
tung / Diagnosezentrale / Motorsteuerung /
Zusatzheizung / AFS-Scheinwerfer / Park Pilot
10
16
Xenon-Scheinwerfer rechts
10
17
Motormanagement / RSE-System mit START STOP
10
18
Kombi / Hebel mit START STOP
5
19
Navigation / Radio mit START STOP
15
20
Park-Pilot (Einparkhilfe) / Schalthebel / ESP-Steu-
ergerät
10
21
Nicht belegt
22
Volumetrischer Alarmsensor / Alarmhupe
5
23
Diagnose / Regensensor / Lichtschalter
10
24
Kundendienst Vorinstallation Anhängerkupplung
15
25
Anschluss Steuergerät Automatikgetriebe
20
26
Vaku um pu mpe
20
27
Stromversorgung RSE (Display an der Dachkons-
ole) ohne START STOP
10
28
Heckwischermotor
20
29
Nicht belegt
30
Steckdose / Zigarettenanzünder
20
31
Nicht belegt
32
Nicht belegt
33
Heizung
40
34
Nicht belegt
35
Nicht belegt
36
Nicht belegt
37
Nicht belegt
38
Nicht belegt
39
Anhänger-Steuergerät (Anhängerkupplung)
15
Nummer
Verbraucher
Ampere
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Selbsthilfe275
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Glühlampenersatz Allgemeine HinweiseVor dem Auswechseln einer Glühlampe muss der entsprechende Verbraucher
ausgeschaltet werden.
Das Birnenglas nicht mit der Hand berühren, da die Fingerabdrücke durch die
Hitze der Glühlampe verdampfen, die Lebensdauer der Lampen verringern
und Kondensation auf dem Lampenspiegel verursachen, wodurch die
Beleuchtungswirkung verringert wird.
Eine Glühlampe darf nur durch eine Glühlampe mit identischen Merkmalen
ersetzt werden. Die entsprechende Bezeichnung steht auf dem Lampenso-
ckel oder auf dem Glühbirnenglas.
Wir empfehlen, im Fahrzeug immer ein Etui mit Ersatzglühlampen mitzu-
führen. Mindestens sollten Sie folgende Ersatzlampen mitführen, die für die
Verkehrssicherheit erforderlich sind.
Hauptscheinwerfer
Abblendlicht - H7
Fernlicht - H1
Standlicht - W5W
Blinker - PY21W
15
Motorsteuerung
5
Pumpenrelais
10
16
Beleuchtung rechts
30
17
Signalhorn
15
18
Nicht belegt
19
Scheibenwischer
30
20
Wasserpumpe
10
Pumpe Drucksensor für Motor 1,8l
20
21a)
Lambdasonde
15
22
Bremspedal, Geschwindigkeitssensor
5
23a)
Motorsteuerung
5
Motorsteuerung
10
Motorsteuerung
15
24
AKF, Getriebeventil
10
25a)
ABS-Pumpe
40
26
Beleuchtung links
30
27a)
Motorsteuerung
40
Motorsteuerung
50
28
Nicht belegt
29a)
Fensterheber (vorne und hinten)
50
Fensterheber (vorne)
30
30
Zündschlüssel
50
a)Ampere-Zahl je nach MotorversionNummer
Ver b ra uche r
Ampere
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Stichwortverzeichnis
314Motoröldruck
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66, 84
Motorraum Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Motorraum reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 222
Motorraumübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 296
Motorsteuerung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Motorstörung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Multifunktionsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63NNebelscheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
Nebelscheinwerfer mit Cornering-Funktion . . . 123
Nebelschlussleuchte Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80, 117
Notbremsfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124, 199
Notlaufreifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256
Notöffnung Türen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Notverriegelung der Türen . . . . . . . . . . . . . . . . 101OÖffnen und Schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109 Individuelle Einstellungen . . . . . . . . . . . . . 101
Oktanzahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Öl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238
Ölmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 239 Ölmessstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Ölstand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Ölwechsel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241
PParken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Parking System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Parking System Plus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192
Parklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125
Pedale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Pflege
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Pflegemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Pflegen und Reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Pollenfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Polsterstoffe reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
Profiltiefe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255RRad wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 263
Radblenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264
Räder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252, 294
Radschrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 265, 294 Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Regensensor* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Reifen und Räder Abmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257
Reifenfülldruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252, 294 Undichtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254 Reifenfülldruck-Kontrollsystem . . . . . . . . . . . . 253
Reifenkontrollanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Reifenlebensdauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 254
Reifenreparaturset . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262, 269
Reinigen und Pflegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 216
Reparaturen
Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Reserverad . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Richtige Einstellung der hinteren Kopfstützen Gebrauchs- und Außergebrauchsstellung der hinteren Kopfstützen . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
Richtige Einstellung der vorderen Kopfstützen . 13
Richtiges Schuhwerk tragen . . . . . . . . . . . . . . . 16
Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 279
Rücksitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Rückspiegel innen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133
Rückwärtsgang Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Rußpartikelfilter bei Dieselmotoren . . . . . . . . . 209
Rußsättigung des Partikelfilters bei Dieselmotoren Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
SSafesicherung - Safe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Säurestand prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250
Schadstofffilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Schalten mit der Tiptronic . . . . . . . . . . . . . . . . 187
altea_DE Seite 314 Mittwoch, 26. August 2009 12:47 12