lock Seat Altea 2011 Betriebsanleitung (in German)
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Fahren mit Anhänger
220•Erkundigen Sie sich, ob in Ihrem Land besondere Vorschriften für das
Fahren mit einem Anhänger gelten.Kugelkopf der Anhängevorrichtung*Bei einigen Modellversion kann sich der Kugelkopf der Anhängevorrichtung
im Werkzeugkasten befinden.
Eine Anleitung zum richtigen An- und Abbauen des Kugelkopfes der Anhän-
gevorrichtung liegt dem Kugelkopf bei.
ACHTUNG!
Der Kugelkopf der Anhängevorrichtung muss sicher befestigt sein, damit
er sich bei abrupten Fahrmanövern nicht lösen und Verletzungen verursa-
chen kann.
Hinweis
•Aus gesetzlichen Gründen muss bei Fahrten ohne Anhänger der Kugel-
kopf abgenommen werden, wenn er die Sicht auf das Nummernschild
beeinträchtigt.
FahrhinweiseDas Fahren mit Anhänger erfordert besondere Vorsicht.Gewichtsverteilung
Bei leerem Fahrzeug und beladenem Anhänger ist die Gewichtsverteilung
sehr ungünstig. Falls Sie dennoch in dieser Kombination fahren müssen,
fahren Sie besonders langsam.
Geschwindigkeit
Mit zunehmender Geschwindigkeit verringert sich die Fahrstabilität des
Gespannes. Daher sollten Sie bei ungünstigen Straßen- oder Witterungsbe-
dingungen (Gefahr bei starkem Wind!) die gesetzlich erlaubte Höchstge-
schwindigkeit nicht ausnutzen. Dies gilt besonders für Gefällestrecken.
Auf jeden Fall müssen Sie die Geschwindigkeit sofort herabsetzen, sobald
Sie auch nur die geringste Pendelbewegung des Anhängers erkennen. Versu-
chen Sie keinesfalls, das Gespann durch Beschleunigen zu „strecken“.
Bremsen Sie rechtzeitig! Bei einem Anhänger mit Auflaufbremse bremsen Sie
zuerst sanft , dann zügig. So vermeiden Sie Bremsstöße durch blockierende
Anhängerräder. Wählen Sie vor Gefällestrecken rechtzeitig einen kleineren
Gang bzw. eine kleinere Fahrstufe, damit der Motor als Bremse wirken kann.
Überhitzung
Wenn Sie bei sehr hohen Außentemperaturen eine längere Steigung in einem
niedrigen Gang mit hoher Motordrehzahl fahren müssen, achten Sie bitte auf
die Kühlmitteltemperaturanzeige ⇒Seite 57.
Elektronisches Stabilisierungsprogramm*
Das ESP* erleichtert es, einen ausbrech enden oder pendelnden Anhänger zu
stabilisieren.
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Selbsthilfe
270erforderlichen Fülldrucks. Damit können bis zu 4 mm große Reifenbeschädi-
gungen durch Fremdkörper zuverlässig abgedichtet werden.
Hinweis
•Nehmen Sie bitte fachmännische Hilfe in Anspruch, wenn eine Reparatur
mit dem Reifendichtmittel nicht möglich ist.Rad wechselnVorarbeiten
Vor dem eigentlichen Radwechsel sind einige Vorarbeiten zu
leisten.– Stellen Sie das Fahrzeug bei einer Reifenpanne möglichst weit entfernt vom fließenden Verkehr ab. Die gewählte Stelle sollte
eben sein.
– Lassen Sie alle Mitfahrer aussteigen. Diese sollten sich außer- halb des Gefahrenbereiches aufhalten (z.B. hinter einer Leit-
planke).
– Schalten Sie den Motor aus und die Warnblinkanlage ein.
–Ziehen Sie die Handbremse fest an.
– Legen Sie den ersten Gang ein oder stellen Sie bei Fahrzeugen
mit Automatikgetriebe den Wählhebel auf die Position P.
– Bei Anhängerbetrieb: kuppeln Sie den Anhänger von Ihrem Fahr- zeug ab. –Nehmen Sie das Bordwerkzeug
und das Reserverad aus dem
Gepäckraum.
ACHTUNG!
Schalten Sie die Warnblinkanlage ein und stellen Sie das Warndreieck auf.
Sie schützen damit sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.
Vo rsi ch t!
Wenn Sie den Radwechsel auf einer abschüssigen Fahrbahn durchführen,
blockieren Sie das gegenüberliegende Rad mit einem Stein oder dergleichen,
um das Fahrzeug gegen Wegrollen zu sichern.
Hinweis
Hierbei sind die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten.Rad wechselnDer Radwechsel besteht aus den folgenden Schritten:
–Ziehen Sie die Radzierkappe ab. Siehe auch ⇒Seite 271,
Abb. 175 .
–Lockern Sie die Radschrauben.
– Heben Sie das Fahrzeug an.
– Bauen Sie das Rad ab bzw. an.
–Lassen Sie das Fahrzeug herunter.
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Selbsthilfe
272Radvollblenden*
Die Radvollblenden müssen entfernt werden, um Zugang zu
den Radschrauben zu erhalten.Demontieren
– Nehmen Sie die Radvollblende mit dem Drahthaken ab.
– Setzen Sie den Haken in einer der Aufnahmen in der Radvollb-
lende ein.
Einbauen
– Pressen Sie die Radvollblende mit Druck auf die Felge auf. Üben Sie den Druck zuerst an der St elle der Ventilaussparung aus.
Anschließend lassen Sie den gesamten Umfang der Radvollb-
lende in die Stahlfelge einrasten.
Radschrauben lockern und anziehen
Bevor das Fahrzeug angehoben wird, müssen die
Radschrauben gelockert werden.Lockern
–Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die
Radschraube.
– Greifen Sie das Ende des Radschlüssels und drehen Sie die Schraube etwa eine Umdrehung nach links ⇒ Abb. 176 .
Festziehen
– Schieben Sie den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Radschraube.
– Fassen Sie am Schlüsselende an und drehen Sie die Schraube nach rechts, bis sie fest angezogen ist.
Abb. 176 Radwechsel:
Radschrauben lockern
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Selbsthilfe273
Sicher ist sicher
Hinweise zur Bedienung
Rat und Tat
Te c h n i s c h e D a t e n
– Zum Lösen und Festziehen von diebstahlhemmenden
Radschrauben benötigen Sie den entsprechenden Adapter.
ACHTUNG!
Lockern Sie die Radschrauben nur ein wenig (etwa eine Umdrehung),
solange das Fahrzeug nicht mit dem Wagenheber angehoben ist – Unfall-
gefahr!
Hinweis
•Verwenden Sie den Innensechskant im Schraubendrehergriff nicht zum
Lösen oder Festziehen der Radschrauben.•Lässt sich eine Radschraube nicht lockern, können Sie vorsichtig mit dem
Fuß auf das Ende des Radschlüssels drücken. Halten Sie sich dabei am Fahr-
zeug fest und achten Sie auf einen sicheren Stand.
Fahrzeug anheben
Um das Rad abbauen zu können, muss das Fahrzeug mit dem
Wagenheber angehoben werden.
Abb. 177 Aufnahme-
punkte für den Wagen-
heberAbb. 178 Wagenheber
anbringen
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Selbsthilfe
274
– Suchen Sie den Aufnahmepunkt am Unterholm, der dem zu wechselnden Rad am nächsten liegt ⇒Seite 273, Abb. 177 .
– Drehen Sie den Wagenheber unter dem Aufnahmepunkt so weit hoch, bis seine Klaue unmittelbar unter dem senkrechten Steg
des Unterholms steht.
– Richten Sie den Wagenheber so aus, dass seine Klaue den Steg des Unterholms umfasst und die bewegliche Grundplatte plan
auf dem Boden aufliegt ⇒Seite 273, Abb. 178 .
– Drehen Sie den Wagenheber weiter hoch, bis das Rad leicht vom Boden abhebt.Am Unterholm kennzeichnen jeweils vorn und hinten Eindrückungen die
Stellen, an denen der Wagenheber angesetzt werden darf ⇒Seite 273,
Abb. 177 . Es gibt für jedes Rad genau eine Stelle. An anderen Stellen darf der
Wagenheber nicht angesetzt werden.
Ein weicher Untergrund unter dem Wagenheber kann zur Folge haben, dass
das Fahrzeug vom Wagenheber abrutscht. Stellen Sie deshalb den Wagen-
heber auf einen festen Untergrund. Benutzen Sie ggf. eine großflächige,
stabile Unterlage. Bei glattem Untergrund, wie z.B. Fliesenboden, sollten Sie
eine nicht rutschende Unterlage (z.B. eine Gummimatte) verwenden.
ACHTUNG!
•Ergreifen Sie alle erforderlichen Maßnahmen, damit der Wagenheber
nicht abrutschen kann. Andernfalls besteht Unfallgefahr!•Wenn Sie den Wagenheber nicht an den vorgesehenen Stellen
ansetzen, kann dies zu Schäden am Fahrzeug führen. Außerdem kann der
Wagenheber bei nicht ausreichendem Halt am Fahrzeug abrutschen –
Verletzungsgefahr!
Das Rad abnehmen und anbringen
Zum Ab- bzw. Anbauen des Rades sind die folgenden Schritte
durchzuführen.Nachdem Sie die Radschrauben gelockert und das Fahrzeug mit
dem Wagenheber angehoben haben, tauschen Sie das Rad wie folgt
aus:
Rad abnehmen
– Schrauben Sie die Schrauben mit dem Innensechskant-Werk-
zeug des Griffs des Schraubendrehers (Bordwerkzeug) heraus
und legen Sie sie auf sauberem Untergrund ab ⇒Abb. 179 .
Rad anbauen
– Schrauben Sie die Radschrauben ein und ziehen Sie sie mit Hilfe des Innensechskants leicht an.
Abb. 179 Radwechsel:
Innensechskant zum
Drehen der Schrauben
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Selbsthilfe293
Sicher ist sicher
Hinweise zur Bedienung
Rat und Tat
Te c h n i s c h e D a t e n
Starthilfe: BeschreibungStarthilfekabel-Anschluss
1. Schalten Sie bei beiden Fahrzeugen die Zündung aus ⇒. 2. Klemmen Sie ein Ende des
roten Starthilfekabels an den Pluspol
⇒ Abb. 203 bzw. ⇒Abb. 204 des Fahrzeugs mit der
entladenen Batterie an.
3. Klemmen Sie das andere Ende des roten Starthilfekabels an den
Pluspol des stromgebenden Fahrzeugs an.
4. Bei Fahrzeugen ohne Start-Stopp-System klemmen Sie ein Ende
des schwarzen Starthilfekabels an den Minuspol des strom-
gebenden Fahrzeugs an ⇒Abb. 203 .
5. Bei Fahrzeugen mit Start-Stopp-System klemmen Sie ein Ende
des schwarzen Starthilfekabels an einer geeigneten Masse-
stelle, an ein mit dem Motorblock verschraubtes massives
Metallteil oder an den Motorblock selbst an ⇒Abb. 204 .
6. Klemmen Sie das andere Ende des schwarzen Starthilfekabels
im Fahrzeug mit der entladenen Batterie an ein mit dem
Motorblock verschraubtes massives Metallteil oder an den
Motorblock selbst, aber an ei ner weit von der Batterie
entfernten Stelle an.
7. Platzieren Sie die Kabel so, dass sie nicht von sich drehenden Teilen im Motorraum erfasst werden können.
Starten
8. Starten Sie den Motor des stromgebenden Fahrzeugs und lassen Sie ihn im Leerlauf laufen.
9. Starten Sie den Motor des Fahrzeugs mit der entladenen Batterie und warten Sie zwei bis drei Minuten, bis der Motor „rundläuft“.
Abb. 203 Anschluss-
schema der Starthilfe-
kabel, wenn das stromge-
bende Fahrzeug nicht
über das Start-Stopp-
System verfügt: entla-
dene Batterie und
stromliefernde Batterie .
AA
ABAbb. 204 Anschluss-
schema der Starthilfe-
kabel, wenn das stromge-
bende Fahrzeug über das
Start-Stopp-System
verfügt: entladene
Batterie und stromlie-
fernde Batterie .
AA
AB
A+
A+
AA
A+
AB
A-
AB
AX
AX
AA
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Selbsthilfe
296des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen
Zugkräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanö-
vern abseits der befestigten Straße besteht immer die Gefahr, dass die Befes-
tigungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit das
Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwi-
scher und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie
zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe•Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.•Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.•Nicht weiter als 50 km schleppen.•Mit dem Abschleppwagen darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Vorderrädern abgeschleppt werden.Hinweis
•Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.•Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.•Ein Fahrzeug mit Automatikgetriebe kann aus technischen Gründen nicht
angeschleppt werden.•Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Antriebsrädern abgeschleppt werden.
•Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt werden.•Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt
werden.•Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Beachten
Sie hierzu die Hinweise in ⇒Seite 295, „Anschleppen“.
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Stichwortverzeichnis317
Stichwortverzeichnis
AAbblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Abgaskontrollsystem
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Abgasreinigungsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Ablage auf der Beifahrerseite . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Mittelarmlehne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Ablagefach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Schloss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164
Ablagefach im Gepäckraumboden . . . . . . . . . . 153
Ablagefächer in der Dachkonsole* . . . . . . . . . . 153
Ablagen Vordersitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Weitere Ablagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
ABS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Abschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Abschleppöse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Abschleppösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297
AFS (Kurvenfahrlicht) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128
Airbagabdeckungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Airbags abschalten Beifahrer-Frontairbag . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Airbag-System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 Kopfairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Seitenairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Akustische Einparkhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
Alarmanlage Ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Allradantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Änderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Anfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
Anhängelasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Anhänger Fahren mit Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Anhängerbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 301
Anhängerblinkanlage Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Anhängevorrichtung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Anhängevorrichtung nachrüsten . . . . . . . . . . . 221
Anschleppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
Anschluss MEDIA-IN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
Antiblockiersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Anti-Diebstahl-Schrauben . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
Antriebsschlupfregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93 Anwendungsbeispiel der Menüs
Die Geschwindigkeitswarnung ein-/ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Eine Geschwindigkeitswarnung programmieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Hauptmenü aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
Menü „Einstellungen“ mit Bedienelementen am Lenkrad aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Menü Einstellungen mit dem Hebel der MFA aufrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Menü Winterreifen öffnen . . . . . . . . . . . . . . . 71
Menü Winterreifen verlassen . . . . . . . . . . . . 71
Anzahl der Sitzplätze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Anzeigen der Multifunktionsanzeige Anzeigen der Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
Anzugsdrehmomente der Radschrauben . . . . 302
Aquaplaning . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262
Arbeiten im Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242
Aschenbecher* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
ASR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
ASR (Antriebsschlupfregelung) Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218 Scheinwerfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
Außenspiegel reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227
Außentemperaturanzeige . . . . . . . . . . . . . . . 67, 75
Ausstelldach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120
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