ESP Seat Altea XL 2007 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2007, Model line: Altea XL, Model: Seat Altea XL 2007Pages: 323, PDF-Größe: 9.72 MB
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Räder und Reifen241
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Räder tauschen
Bei deutlich stärkerer Abnutzung der
Vorderradbereifung empfiehlt es sich,
die Vorderräder gegen di e Hinterräder entsprechend dem Schema zu
tauschen ⇒Seite 240, Abb. 174 . Dadurch erhalten die Reifen etwa die
gleiche Lebensdauer.
Räder auswuchten
Die Räder eines neuen Fahrzeuges sind ausgewuchtet. Im Fahrbetrieb kann
aber durch verschiedene Einflüsse eine Unwucht entstehen, die sich durch
eine Unruhe der Lenkung bemerkbar macht.
Da eine Unwucht auch erhöhten Vers chleiß von Lenkung, Radaufhängung
und Reifen bewirkt, sollten die Räder in diesem Fall neu ausgewuchtet
werden. Außerdem muss ein Rad nach der Montage eines neuen Reifens neu
ausgewuchtet werden.
Radstellungsfehler
Eine fehlerhafte Einstellung des Fahrwe rks bewirkt nicht nur erhöhten Reifen-
verschleiß, sondern beeinträchtigt auch die Fahrsicherheit. Bei starkem
Reifenverschleiß sollten Sie deshalb die Radstellung vom Fachbetrieb über-
prüfen lassen.
ACHTUNG!
Wenn ein Reifen während der Fahr t platzt, besteht Unfallgefahr!•
Spätestens, wenn die Reifen bis auf die Verschleißanzeiger abgefahren
sind, müssen sie ersetzt werden. Andernfalls besteht Unfallgefahr! Bei
hoher Geschwindigkeit auf nasser Straße greifen abgefahrene Reifen
schlecht. Außerdem „schwimmt“ das Fahrzeug dann eher(Aquaplaning).
•
Bei hohen Dauergeschwindigkeiten muss ein Reifen mit zu geringem
Druck mehr Walkarbeit leisten. Dadurch erwärmt er sich zu stark. Dies kann
zur Laufbandablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen – Unfall-
gefahr! Halten Sie stets die angegebenen Reifenfülldruckwerte ein.
•
Bei starkem Reifenverschleiß lassen Sie vom Fachbetrieb die Einstel-
lung des Fahrwerks überprüfen.
•
Halten Sie Chemikalien wie Öl, Kraftstoff oder Bremsflüssigkeit von
den Reifen fern.
•
Lassen Sie defekte Räder oder Reifen sofort ersetzen!Umwelthinweis
Zu geringer Reifenfülldruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.Reifen mit Notlaufeigenschaften
Reifen mit Notlaufeigenschaften ermöglichen es, in den
meisten Fällen trotz einer Reifenpanne weiterzufahren.Bei Fahrzeugen, die ab Werk mit Reifen mit Notlaufeigenschaften
22)
ausgestattet sind, wird ein Reifenfülldruckverlust im Kombiinstru-
ment angezeigt.
Fahren im Notlauf
– Lassen Sie das ESP/ASR eingeschaltet (Elektronisches Elektroni- sches Stabilisierungsprogramm) bzw. schalten Sie es bitte ein
⇒Seite 187.
– Fahren Sie langsam (maximal 80 km/h) und vorsichtig weiter.
– Vermeiden Sie plötzliche Lenk- und Fahrmanöver.
– Fahren Sie möglichst nicht über Hindernisse (z. B. Bordstein) oder durch Schlaglöcher.
22)Je nach Ausstattung und Land.ACHTUNG! Fortsetzung
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Räder und Reifen
242
– Achten Sie auf häufiges Eingreifen des ESP/TCS, Rauchentwick-lung am Reifen, Gummigeruch, Schütteln des Fahrzeugs oder
Klopfgeräusche. Fahren Sie dann nicht weiter.Reifen mit Notlaufeigenschaften erke nnen Sie an einer Buchstabenkennung
an der Reifenflanke hinter der Reifenb ezeichnung: „DSST“, „Eufonia“, „RFT“,
„ROF“, „RSC“, „SSR“ oder „ZP“.
Diese Reifen haben verstärkte Seitenwände. Wenn die Luft aus dem Reifen
entweicht, wird der Reifen nur noch du rch die Seitenwände gestützt (Notlauf).
Der Druckverlust am Reifen wird im Kombi-Instrument angezeigt. Sie können
dann noch höchstens 80 km fahren, unter günstigen Bedingungen (z. B.
wenig Zuladung) auch noch weiter.
Der defekte Reifen sollte so bald wie möglich gewechselt werden. Die Felge
muss in einer Fachwerkstatt auf Beschädigungen geprüft und ggf. ersetzt
werden. Wir empfehlen Ihne n, sich mit Ihrem Kundendienst in Verbindung zu
setzen. Wenn sich mehr als ein Rad im Notlaufbetrieb befindet, verringert
sich die Strecke, die Sie in eine m solchen Fall zurücklegen können.
Beginn des Notlaufes
Sobald ein Reifenfülldruckverlust im Kombi-Instrument angezeigt wird,
befindet sich mindesten s ein Reifen im Notlauf ⇒.
Ende des Notlaufes
Fahren Sie nicht weiter bei:•
Rauchentwicklung am Reifen
•
Gummigeruch
•
Vibrationen am Fahrzeug
•
Klopfgeräuschen. Wann ist eine Weiterfahrt auch mit Reifen mit Notlaufeigenschaften nicht
mehr möglich?
•
Wenn das Elektronische Stabilisieru
ngsprogramm (ESP) außer Funktion
ist.
•
Wenn das Reifenfülldruck-Kontrollsystem außer Funktion ist.
•
Wenn der Reifen z. B. infolge eines Unfalls stark beschädigt wurde. Bei
einem beschädigten Reifen besteht die Gefahr, dass sich Teile der Reifenlauf-
fläche lösen und durch die Raddrehung Beschädigungen an Tankeinfüll-
stutzen, Kraftstoff- oder Br emsleitungen verursachen können.
•
Darüber hinaus sollten Sie die Weiterfahrt einstellen, wenn starke Vibra-
tionen auftreten oder das Rad aufgru nd starker Wärmeentwicklung anfängt
zu qualmen.
ACHTUNG!
Im Notlauf sind die Fahreigenschaften des Fahrzeugs deutlich verschlech-
tert!•
Die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt nur unter Berücksichti-
gung der Wetter- und Fahrbahnverhältn isse. Hierbei sind die gesetzlichen
Bestimmungen zu beachten.
•
Vermeiden Sie plötzliche Lenk- und Fahrmanöver, bremsen Sie früh-
zeitig.
•
Fahren Sie möglichst nicht über Hi ndernisse (z. B. Bordstein) oder
durch Schlaglöcher.
•
Wenn sich einer der Reifen im Notlaufbetrieb befindet, verschlechtern
sich die Fahreigenschaften und es besteht eine erhöhte Unfallgefahr!Hinweis
•
Ein Notlaufreifen wird bei Reifenfülldru ckverlust nicht „platt“, weil er
durch die verstärkten Seitenwände getr agen wird. Ein Reifendefekt ist bei
einer Sichtprüfung deshalb me istens nicht zu erkennen.
•
Verwenden Sie im Notlauf keine Sc hneeketten an den Vorderrädern.
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Selbsthilfe259
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Sicherungsbelegung, Instrumententafel linksSicherungen
Nummer Verbraucher Ampere
1 nicht belegt
2 nicht belegt
3 nicht belegt
4 nicht belegt
5 nicht belegt
6 nicht belegt
7 nicht belegt
8 nicht belegt
9 Airbag 5
10 Stromversorgung RSE (Display an der Decke) 10
11 nicht belegt
11 nicht belegt
12 Xenon-Scheinwerfer links 10
13 Bedienelemente Heizung / ESP/ASR-Schalter / Rückwärt
sgang / Telefon-Vorinstallation / Navigationsge-
rät TomTom 5
14 ABS/ESP-Steuergerät / Motor/ Scheinwerfer/ Anhängerst
euergerät/ Lichtschalter/ Instrumententafel/ All-
radantrieb-Steuergerät
a)
10
15 Steuergerät für Scheinwerferverstellung/ Beheizbare Frontscheibe/ Instrument
enbeleuchtung / Diagnose-
zentrale 10
16 Xenon-Scheinwerfer rechts 10
17 Motorsteuerung 10
18 nicht belegt
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Selbsthilfe
260
19 nicht belegt
20 Park Pilot (Einparkhilfe) / Schalthebel/ ESP-Steuergerät 10
21 Steuergerät Leitungen 7,5
22 Volumetrischer Alarmsensor/Alarmhupe 5
23 Diagnose / Regensensor / Lichtschalter 10
24 nicht belegt
25 Anschluss Steuergerät Automatikgetriebe 20
26 Vakuumpumpe 20
27 Stromversorgung RSE (Display an der Decke) 10
28 Heckwischermotor / Steuergerät Leitungen 20
29 nicht belegt
30 Steckdose / Zigarettenanzünder 20
31 nicht belegt
32 nicht belegt
33 Heizung 40
34 nicht belegt
35 nicht belegt
36 Motorsteuerung 10
37 Motorsteuerung 10
38 Motorsteuerung 10
39 Anhänger-Steuergerät (Anhängerkupplung) 15
40 Anhänger-Steuergerät (Blinker, Bremse und Standlicht links) 20
41 Anhänger-Steuergerät (Nebelleuchten, Rückwärtsgang und Standlicht rechts) 20
42 nicht belegt
Nummer
Verbraucher Ampere
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Selbsthilfe
276An- oder abschleppen Anschleppen
Dem Anschleppen ist Starthilfe vorzuziehen.Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich, Ihr Fahrzeug nicht anzu-
schleppen. Stattdessen sollten Sie Starthilfe verwenden
⇒ Seite 273.
Falls Ihr Fahrzeug dennoch angeschleppt werden muss:
– Legen Sie 2. oder 3. Gang ein.
– Halten Sie die Kupplung getreten.
– Schalten Sie die Zündung ein.
– Wenn beide Fahrzeuge in Bewegung sind, lassen Sie die Kupp- lung los.
– Sobald der Motor angesprungen ist, treten Sie die Kupplung und nehmen Sie den Gang heraus, um Auffahren auf das Zugfahr-
zeug zu verhindern.
ACHTUNG!
Beim Anschleppen besteht ein hohes Unfallrisiko, z. B. durch Auffahren auf
das ziehende Fahrzeug.
Vorsicht!
Beim Anschleppen kann unverbrannter Kraftstoff in die Katalysatoren
gelangen und zu Beschädigungen führen.
Allgemeine HinweiseBei Verwendung eines Abschleppseiles beachten Sie bitte:
Fahrer des ziehenden Fahrzeuges
– Fahren Sie zuerst langsam an, bis das Seil straff ist. Dann geben Sie vorsichtig Gas.
– Das Anfahren und Schalten muss sehr vorsichtig erfolgen. Hat Ihr Fahrzeug ein Automatikgetriebe, sollten Sie nur vorsichtig
beschleunigen.
– Bedenken Sie, dass beim gezogenen Fahrzeug der Bremskraft- verstärker und die Lenkhilfe nicht funktionieren! Bremsen Sie
frühzeitig und dafür mit leichtem Pedaldruck ab!
Fahrer des gezogenen Fahrzeuges
– Achten Sie darauf, dass das Seil immer straff gehalten wird.Abschleppseil bzw. Abschleppstange
Am schonendsten und sichersten fahren Sie mit einer Abschleppstange. Nur
wenn eine solche nicht zur Verfügung steht, sollten Sie ein Abschleppseil
benutzen.
Das Abschleppseil sollte elastisch sein, damit beide Fahrzeuge geschont
werden. Verwenden Sie ein Kunstfaserseil oder ein Seil aus ähnlich elasti-
schem Material.
Befestigen Sie das Abschleppseil bzw. die Abschleppstange nur an den dafür
vorgesehen Ösen bzw. an der Anhängevorrichtung..
Fahrweise
Das Abschleppen erfordert eine gewisse Übung, insbesondere wenn ein
Abschleppseil verwendet wird. Beide Fahrer sollten mit den Besonderheiten
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Selbsthilfe277
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen
Zugkräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanö-
vern abseits der befestigten Straße best
eht immer die Gefahr, dass die Befes-
tigungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit das
Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwi-
scher und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie
zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
•
Die maximale Schleppgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.
•
Die maximale Abschleppgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
•
Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.
•
Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.
•
Nicht weiter als 50 km schleppen.
•
Mit dem Abschleppwagen darf da s Fahrzeug nur mit angehobenen
Vorderrädern abgeschleppt werden.Hinweis
•
Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.
•
Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.
•
Ein Fahrzeug mit Automatik-Getrie be kann aus technischen Gründen
nicht angeschleppt werden.
•
Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Antriebsrädern abgeschleppt werden.
•
Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt werden.
•
Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorde rrädern fachmännisch abgeschleppt
werden.
•
Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Beachten
Sie die Hinweise zum ⇒ Seite 276, „Anschleppen“.
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Beschreibung der Angaben
284GewichteDer Wert für das Leergewicht gilt für das Grundmodell mit 90 % Kraftstofftank-
füllung, ohne Mehrausstattungen. In de n angegebenen Werten sind 75 kg für
den Fahrer enthalten.
Durch besondere Modellausführungen und Mehrausstattungen und durch
nachträglichen Einbau von Zubehör kann sich das Leergewicht erhöhen
⇒ .
ACHTUNG!
•
Beachten Sie bitte, dass sich beim Transport von schweren Gegen-
ständen die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung verän-
dern - Unfallgefahr! Passen Sie Ihre Fahrweise und die Geschwindigkeit
stets den Gegebenheiten an.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Achslasten und das zulässige
Gesamtgewicht. Wenn die zulässigen Achslasten bzw. das zulässige
Gesamtgewicht überschritten werden, können sich die Fahreigenschaften
des Fahrzeuges ändern und zu Unfä llen, Verletzungen und Fahrzeugbe-
schädigungen führen.
AnhängerbetriebAnhängelastenAnhängelasten
Die von uns freigegebenen Anhänge- und Stützlasten wurden im Rahmen
intensiver Versuche nach genau festgelegten Kriterien ermittelt. Die zuläs-
sigen Anhängelasten gelten für Fahrzeuge in der EU und generell für eine
Geschwindigkeitsbegrenzu ng auf 80 km/h (im Ausnahmefall auf 100 km/h). Bei Fahrzeugen für andere Länder können diese Werte abweichen. Die
Angaben in den amtlichen Fahrze
ugpapieren haben stets Vorrang ⇒.
Stützlasten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhängerdeichsel auf dem Kugelkopf der
Anhängevorrichtung darf 75 kg nicht überschreiten.
Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen wir, die maximal zulässige Stütz-
last immer auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beeinträchtigt das Fahrver-
halten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht eingehalten werden (z. B. bei
kleinen, leeren und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tandem-Achs-
Anhänger mit einem Achsabstand weni ger als 1,0 m), ist eine Mindeststütz-
last von 4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben.
ACHTUNG!
•
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie mit einem Anhänger nicht schneller
als 80 km/h fahren. Das gilt auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Anhängelasten und die zuläs-
sige Stützlast. Bei einer Überschreitung des zulässigen Gewichts können
sich die Fahreigenschaften des Fahrzeuges ändern und zu Unfällen, Verlet-
zungen und Fahrzeugbeschädigungen führen.
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Stichwortverzeichnis313
Einfahren
Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Elektrische Lenkunterstützung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Elektronische Differential-Sperre Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Elektronische Differenzialsperre . . . . . . . . . . . 188
Elektronische Wegfahrsperre . . . . . . . . . . 83, 169
Elektronisches Stabilisierungsprogramm . . . . 187 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168
Elektronisches Stabilitätsprogramm . . . . . . . . . 82 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Entlüftungsschlitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Entsorgung Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Ersatzschlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
ESP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82, 187 Siehe auch Elektronisches
Stabilisierungsprogramm . . . . . . . . . . . . 167FFahren
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Mit einem Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Wirtschaftlich / Umweltbewusst . . . . . . . . . 198 Fahren mit Automatikgetriebe / Direkt-Schalt-
Getriebe* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Fahrgestellnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Fahrprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Fahrsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Fahrzeug waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Fahrzeugdatenträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Fahrzeug-Identifizierungsnummer . . . . . . . . . . 282
Fahrzeugkenndaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282
Fahrzeuglack konservieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Pflegemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205
Polieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Fahrzeugpflege außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Fahrzeugwäsche von Hand . . . . . . . . . . . . . . . . 206
Fenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Fensterscheiben reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Feuerlöscher* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Frostschutzmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
Funkfernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101 Batterie wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102 Funkschlüssel
Synchronisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Fußbremse Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Fußmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
GG 12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228
Gangschaltung Siehe Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172
Gefährlichkeit eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Generator Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Gepäckraumnetz* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . . . . 181 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Geschwindigkeitsregelanlage* Vollständiges Abschalten des Systems . . . 184
Getränkehalter vorne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Glühbirnenersatz Rückleuchten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268
Glühlampen des Hau ptscheinwerfers . . . . . . . 265
Glühlampenausfall Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
altea_XL aleman.book Seite 313 Mittwoch, 12. September 2007 6:09 18