ESP Seat Ibiza ST 2016 Betriebsanleitung (in German)
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Bedienung
Von 1.000 bis 1.500 Kilometer – Steigern Sie die Fahrleistung al
lmählic h
auf
die Höchstgeschwindigkeit bzw. auf die
höchstzulässige Motordrehzahl.
Während der ersten Betriebsstunden weist
der Motor eine höhere innere Reibung auf als
später, wenn sich alle beweglichen Teile auf-
einander eingespielt haben. Umwelthinweis
Wird der neue Motor schonend eingefahren,
erhöht sic h die L
ebensdauer des Motors bei
gleichzeitig geringerem Ölverbrauch. Reifen und Bremsbeläge einfahren
Neue Reifen müssen auf den ersten 500 km,
neue Br
ems
beläg e auf
den ersten 200 km
vorsichtig eingefahren werden.
Während der ersten 200 km kann die vermin-
derte Bremswirkung der neuen Bremsbeläge
durch stärkeren Druck auf das Bremspedal
ausgeglichen werden. Bei einer Vollbrem-
sung mit neuen Bremsbelägen kann jedoch
der Bremsweg etwas länger sein als mit ein-
gefahrenen Bremsbelägen. ACHTUNG
● Neue Reifen müs sen ein
gefahren werden,
denn sie haben zu Anfang noch nicht die opti-
male Haftfähigkeit. Es besteht Unfallgefahr! Fahren Sie während der ersten 500 km ent-
sprec
hend
vorsichtig.
● Neue Bremsbeläge müssen sich „einschlei-
fen“ und haben auf
den ersten 200 km noch
nicht die optimale Reibkraft. Die etwas ver-
minderte Bremskraft können Sie jedoch durch
einen stärkeren Druck auf das Bremspedal
ausgleichen. Umweltverträglichkeit
Bei der Konstruktion, Materialauswahl und
Her
s
tel
lung Ihres neuen SEAT spielt der Um-
weltschutz eine wichtige Rolle.
Konstruktive Maßnahmen zur Begünstigung
des Recyclings
● Demontagefreundliche Gestaltung der Ver-
bindung
en
● Vereinfachte Demontage durch Modulbau-
weise
● Verbe
sserte Sortenreinheit der Werkstoffe.
● Kennzeichnung von Kunststoffteilen und
Elast
omeren nach ISO 1043, ISO 11469 und
ISO 1629.
Materialauswahl
● Verwendung von wiederverwertbarem Ma-
terial.
● V
erwendung von kompatiblen Kunststoffen
innerhalb einer Gruppe, w
enn deren Kompo-nenten nicht leicht voneinander trennbar
sind.
●
Verw
endung von wiederverwertbarem
und/oder wiederv
erwertetem Material.
● Verringerung von flüchtigen Bestandteilen
der Kuns
tstoffe, einschließlich des Geruchs.
● Verwendung von FCKW-freien Kältemitteln.
Verbot, abge
sehen von den gesetzlich fest-
gelegten Ausnahmen (Anhang II der Richtli-
nie 2000/53/EG über Altfahrzeuge), von
Schmermetallen: Cadmium, Blei, Quecksilber
und sechswertiges Chrom.
Herstellung
● Verringerung des Lösungsmittelanteils in
Hohlraumsc
hutzwachsen.
● Verwendung von Kunststoffschutzfolien für
den Tran
sport von Fahrzeugen.
● Verwendung lösungsmittelfreier Klebstoffe.
● Einsatz von FCKW-freien Kältemitteln in Käl-
teerzeugu
ngssystemen.
● Recycling und energetische Verwertung von
Abfällen (RDF).
● Verbe
sserung der Abwasserqualität.
● Einsatz von Wärmerückgewinnungssyste-
men (Wärmetaus
cher, Enthalpierotoren
usw.).
● Verwendung wasserlöslicher Lacke.
176
Page 179 of 264

Fahren
Wirtschaftliche und ökologische Fahr-
w ei
se Der Kraftstoffverbrauch, die Umweltbelas-
tun
g u
nd der Verschleiß von Motor, Bremsen
und Reifen hängen im Wesentlichen von Ih-
rem Fahrstil ab. Durch vorausschauende und
ökonomische Fahrweise lässt sich der Kraft-
stoffverbrauch um 10 - 15 % reduzieren. Im
Anschluss präsentieren wir Ihnen einige Vor-
schläge, mit denen Sie sowohl die Umweltbe-
lastung reduzieren als auch Geld sparen kön-
nen.
Aktives Zylindermanagement (ACT ®
)
Je nach Version kann das Fahrzeug mit dem
aktiven Zylindermanagement (ACT ®
) ausge-
stattet sein.
Das aktive Zylindermanagement (ACT ®
) kann
automatisch einige Zylinder des Motors
deaktivieren, wenn die Fahrsituation nicht
viel Leistung benötigt. Während der Abschal-
tung wird kein Kraftstoff in die entsprechen-
den Zylinder gespritzt, wodurch der Gesamt-
kraftstoffverbrauch gesenkt wird. Die Anzahl
der aktiven Zylinder kann auf dem Kombi-In-
strument-Display angezeigt werden
››› Seite 30.
Vorausschauendes Fahren
Beim Beschleunigen verbraucht ein Fahrzeug
den meisten Kraftstoff. Wenn Sie voraus-
schauend fahren, müssen Sie weniger brem- sen und demzufolge auch weniger beschleu-
nigen. Las
sen
Sie das Fahrzeug mit einem
eingelegten Gang rollen, wenn Sie z. B. wei-
ter vorne eine rote Ampel erkennen. Diese Art
des Bremsens schützt die Bremsen und die
Reifen vor Verschleiß; keine Abgasemissio-
nen und kein Kraftstoffverbrauch sind die Fol-
ge (Schubabschaltung).
Energiesparend schalten
Eine wirksame Art Kraftstoff zu sparen ist das
frühe Hochschalten: Wer die Gänge ausfährt,
verbraucht unnötig Kraftstoff.
Schaltgetriebe: Wechseln Sie so schnell wie
möglich von dem ersten in den zweiten
Gang. Unsere Empfehlung ist, dass Sie bei ei-
ner Motordrehzahl von ca. 2.000 U/min in
den nächsthöheren Gang schalten. Halten
Sie sich an die im Kombiinstrument ange-
zeigte „Gangempfehlung“ ››› Seite 169.
Vollgas vermeiden
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit Ihres
Fahrzeuges sollten Sie möglichst nie ganz
ausnutzen. Kraftstoffverbrauch, Schadstoff-
emission und Fahrgeräusche nehmen bei ho-
hen Geschwindigkeiten überproportional zu.
Langsamer fahren spart Kraftstoff.
Leerlauf vermeiden
Im Stau, an Bahnschranken und Ampeln mit
längerer Rotphase lohnt es sich, den Motor abzustellen. Schon nach 30-40 Sekunden
Motorpause i
st die Kraftstoffersparnis größer
als die extra Kraftstoffmenge, die für das er-
neute Anlassen des Motors benötigt wird.
Im Leerlauf dauert es sehr lange, bis der Mo-
tor betriebswarm wird. In der Warmlaufphase
sind jedoch Verschleiß und Schadstoffaus-
stoß besonders hoch. Deshalb sollten Sie so-
fort nach dem Anlassen des Motors losfah-
ren. Vermeiden Sie dabei hohe Drehzahlen.
Regelmäßige Wartung
Mit den regelmäßig und vor längeren Fahrten
ausgeführten Wartungsarbeiten stellen Sie
sicher, dass Sie nicht mehr Kraftstoff als not-
wendig verbrauchen. Der Wartungszustand
Ihres Fahrzeugs wirkt sich nicht nur auf die
Verkehrssicherheit und Werterhaltung positiv
aus, sondern auch auf den Kraftstoffver-
brauch.
Ein schlecht eingestellter Motor kann zu ei-
nem Kraftstoffverbrauch führen, der 10 % hö-
her ist als normal!
Kurzstrecken vermeiden
Der Motor und die Abgasreinigungsanlage
müssen ihre optimale Betriebstemperatur er-
reicht haben, um den Verbrauch und die
Schadstoffemission wirkungsvoll zu verrin-
gern. »
177
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 186 of 264

Bedienung
●
Niemal s
im ermüdeten Zustand ein Fahr-
zeug führen.
● Das System erkennt eine Müdigkeit des
Fahrers
nicht unter allen Umständen. Weitere
Informationen erhalten Sie unter ››› Sei-
te 184, Funktionseinschränkungen.
● Das System kann in einigen Situationen ein
gewol
ltes Fahrmanöver fälschlicherweise als
Müdigkeit des Fahrers interpretieren.
● Es erfolgt keine Akutwarnung bei so ge-
nanntem „Seku
ndenschlaf“!
● Auf Anzeigen im Display des Kombi-Instru-
ments acht
en und entsprechend der Aufforde-
rungen handeln. Hinweis
● Die Müdigkeitserk ennu
ng ist nur für das
Fahren auf Autobahnen und gut ausgebauten
Straßen entwickelt worden.
● Bei einer Störung des Systems Fachbetrieb
aufsuchen u
nd System prüfen lassen. Funktionsweise und Bedienung
Abb. 175
Im Display des Kombiinstruments:
S ymbo
l der Müdigk
eitserkennung. Die Müdigkeitserkennung ermittelt zu Beginn
einer F
ahr
t d
as Fahrverhalten des Fahrers
und berechnet daraus eine Müdigkeitsein-
schätzung. Diese wird ständig mit dem aktu-
ellen Fahrverhalten verglichen. Erkennt das
System eine Müdigkeit des Fahrers, warnt es
akustisch mit einem Warnton und optisch im
Display des Kombi-Instruments durch ein
Symbol ››› Abb. 175 in Verbindung mit einer
ergänzenden Textmeldung. Die Meldung im
Display des Kombi-Instruments wird für etwa
5 Sekunden angezeigt und ggf. einmal wie-
derholt. Die zuletzt erfolgte Meldung wird
vom System gespeichert.
Die Meldung im Display des Kombi-Instru-
ments kann durch Drücken der Taste im Scheibenwischerhebel bzw. der Taste
im Multifunktionslenkrad ausgeschaltet wer-
den
››
›
Seit
e 26. Über die Multifunktionsanzeige
›››
Sei-
t
e 26 kann die Meldung im Display des Kom-
bi-Instruments erneut aufgerufen werden.
Betriebsbedingungen
Das Fahrverhalten wird nur bei Geschwindig-
keiten über etwa 65 km/h (40 mph) bis etwa
200 km/h (125 mph) ausgewertet.
Ein- und Ausschalten
Die Müdigkeitserkennung kann im System
Easy Connect über die Taste und die
F u
nktion s
taste
aktiviert oder deaktiviert
w er
den ››
› Seite 106. Ein „Häkchen“ kenn-
zeichnet eine aktivierte Einstellung.
Funktionseinschränkungen
Die Müdigkeitserkennung hat systembeding-
te Grenzen. Folgende Bedingungen können
dazu führen, dass die Müdigkeitserkennung
nur eingeschränkt oder gar nicht funktioniert:
● Bei Geschwindigkeiten von unter 65 km/h
(40 mph).
● Bei Geschwindigkeiten von über 200 km/h
(125 mph).
● Bei kurvigen Strecken.
● Bei schlechten Straßen.
● Bei ungünstigen Wetterbedingungen.
● Bei sportlicher Fahrweise.
● Bei starker Ablenkung des Fahrers.
184
Page 195 of 264

Fahrerassistenzsysteme
● ODER: F u
nktion sfläc
he RVC1)
drücken.
Bedeutung der Orientierungslinien
››› Abb. 181
Seitenlinien: Verlängerung des Fahr-
zeugs (ungefähre Breite des Fahrzeugs
plus Außenspiegel) auf der Fahrbahnflä-
che.
Ende der Seitenlinien: Der grün markierte
Bereich endet ungefähr 2 m hinter dem
Fahrzeug auf der Fahrbahnfläche.
Zwischenlinie: Gibt einen Abstand von
ca. 1 m hinter dem Fahrzeug auf der Fahr-
bahnfläche an.
Rote Querlinie: Gibt einen Sicherheitsab-
stand von ca. 40 cm hinter dem Fahrzeug
auf der Fahrbahnfläche an.
Einparkmanöver
● Stellen Sie das Fahrzeug vor eine Parklücke
und leg
en Sie den Rückwärtsgang ein
(Schaltgetriebe) bzw. stellen Sie den Wählhe-
bel auf R (Automatikgetriebe).
● Fahren Sie langsam rückwärts und drehen
Sie das L
enkrad so, dass die seitlichen Orien-
tierungslinien in die Parklücke weisen. 1 2
3
4 ●
Ric ht
en Sie d
as Fahrzeug in der Parklücke
so aus, dass die seitlichen Orientierungslini-
en parallel zu ihr liegen.
Fahrgeschwindigkeit* (Ge-
schw
indigkeitsregelanlage -
GRA)
Funktionsweise Abb. 182
Blinker- und Fernlichthebel: Schal-
t er u
nd W
ippe für die Geschwindigkeitsregel-
anlage Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur c
h ›››
Seite 35. Die Geschwindigkeitsregelanlage hält kon-
stant eine ein
gestellte Geschwindigkeit zwi-
schen ca. 30 km/h (19 mph) und 180 km/h
(112 mph).
Wenn die gewünschte Geschwindigkeit er-
reicht und abgespeichert ist, kann der Fuß
vom Gaspedal genommen werden.
Bei Einschalten der Geschwindigkeitsregel-
anlage und Speicherung der gewünschten
Geschwindigkeit leuchtet die Kontrollleuchte
im Kombiinstrument* auf.
Bei ausgeschalteter Geschwindigkeitsregel-
anlage erlöscht das Symbol . Die Anlage
schaltet sich vollständig aus, wenn der 1.
Gang eingelegt wird.*
Geschwindigkeitsregelanlage einschalten
● Bewegen Sie den Schalter ››› Abb
. 182 1 nach links auf die Position
ON.
Ge s
ch
windigkeit speichern
● Drücken Sie den unteren Teil der Wippe
SET– ››› Abb
. 182 2 einmal kurz, wenn die
z u s
peic hernde Ge
schwindigkeit erreicht wor-
den ist. »1)
HINWEIS: Die Funktionstaste RVC (Rear V
iew Ca-
mera) ist nur aktiviert und verfügbar, wenn der Rück-
wärtsgang eingelegt bzw. der Wählhebel auf der Po-
sition R steht. 193
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 196 of 264

Bedienung
Nach dem Loslassen der Wippe wird die an-
lie g
ende Ge s
chwindigkeit gespeichert und
konstant gehalten.
Geschwindigkeitsregelanlage ausschalten
● Bewegen Sie den Schalter 1 nach rechts
auf die P
os
ition OFF oder schalten Sie bei
stehendem Fahrzeug die Zündung aus. ACHTUNG
Die Geschwindigkeitsregelanlage kann ge-
fährlich sein, wenn e s
nicht möglich ist, si-
cher mit konstanter Geschwindigkeit zu fah-
ren.
● Benutzen Sie die Geschwindigkeitsregelan-
lage nicht
bei dichtem Verkehr, kurvenrei-
chen Strecken und ungünstigem Fahrbahnzu-
stand (z.B. Aquaplaning, Rollsplitt, Glätte,
verschneite Straßen) – Unfallgefahr!
● Um ein unbeabsichtigtes Benutzen der Ge-
schw
indigkeitsregelanlage zu verhindern,
schalten Sie die Anlage nach Benutzung im-
mer aus.
● Es ist gefährlich, die gespeicherte Ge-
schw
indigkeit wieder aufzunehmen, wenn die
Geschwindigkeit für die gerade bestehenden
Straßen-, Verkehrs- oder Witterungsverhält-
nisse zu hoch ist – Unfallgefahr! Hinweis
Bei Fahrten auf abschüssiger Fahrbahn kann
die Gesc h
windigkeitsregelanlage die Fahr-
zeuggeschwindigkeit nicht konstant halten. Durch das Eigengewicht des Fahrzeuges er-
höht sic
h die Ge
schwindigkeit. Bremsen Sie
das Fahrzeug mit der Fußbremse ab. Gespeicherte Geschwindigkeit än-
dern*
Die Geschwindigkeit kann ohne Betätigung
des G
a
s- oder Bremspedals verändert wer-
den.
Geschwindigkeit erhöhen
● Drücken Sie auf den oberen Teil der Wippe
RES+ ››› Abb
. 182 2 , um die Geschwindig-
k eit
z
u erhöhen. Solange Sie die Wippe ge-
drückt halten, beschleunigt das Fahrzeug.
Sobald Sie die Wippe loslassen, wird die
neue Geschwindigkeit gespeichert.
Geschwindigkeit verringern
● Drücken Sie auf den unteren Teil der Wippe
SET– ››› Abb
. 182 2 , um die Geschwindig-
k eit
z
u verringern. Solange Sie die Wippe ge-
drückt halten, verringert das Fahrzeug durch
automatische Gaswegnahme die Geschwin-
digkeit. Sobald Sie die Wippe loslassen, wird
die neue Geschwindigkeit gespeichert.
Wenn Sie die Geschwindigkeit mit dem Gas-
pedal erhöhen, regelt die Anlage nach dem
Loslassen des Gaspedals automatisch auf
die zuvor gespeicherte Geschwindigkeit zu- rück. Dieses ist jedoch nicht der Fall, wenn
die gespeic
herte Geschwindigkeit für eine
Zeitdauer von über 5 Minuten um mehr als
10 km/h (6 mph) überschritten wird. Die Ge-
schwindigkeit muss wieder neu gespeichert
werden.
Wenn Sie die gespeicherte Geschwindigkeit
durch Treten des Bremspedals verringern,
wird die Geschwindigkeitsregelanlage deakti-
viert. Sie können durch einmaliges Drücken
des oberen Teils der Wippe RES+ ››› Abb. 182
2 die Regelung wieder aufnehmen.
Geschwindigkeitsregelanlage vorü-
ber g
ehend ab s
chalten* Die Regelung wird bei folgenden Ereignissen
ab
g
es
chaltet:
● wenn das Bremspedal getreten wird
● wenn das Kupplungspedal getreten wird
● wenn das Fahrzeug auf über 180 km/h
(112 mph) besch
leunigt wird.
● Wenn der Schalter 1 ohne einzurasten in
Ric ht
un
g OFF verschoben wird.
Zur Wiederaufnahme der Regelung lassen Sie
das Brems- bzw. Kupplungspedal los oder re-
duzieren Sie die Fahrzeuggeschwindigkeit
auf unter 180 km/h (112 mph) und drücken
einmal den oberen Teil der Wippe RES+
››› Abb. 182 2 .
194
Page 199 of 264

Anhängevorrichtung und Anhänger
Anhängevorrichtung und An-
hän g
er
Anhän g
erbetrieb
Was ist bei Anhängerbetrieb zu be-
achten? Das Fahrzeug kann bei entsprechender tech-
nisc
her Au
srüstung zum Ziehen eines Anhän-
gers benutzt werden.
Wenn das Fahrzeug bereits werkseitig mit ei-
ner Anhängevorrichtung ausgerüstet wurde,
ist alles für den Anhängerbetrieb technisch
und gesetzlich Notwendige bereits berück-
sichtigt. Für Informationen zur nachträgli-
chen Montage einer Anhängevorrichtung sie-
he ›››
Seite 198.
Steckverbindung
Zur elektrischen Verbindung zwischen Fahr-
zeug und Anhänger besitzt Ihr Fahrzeug eine
12-polige Steckvorrichtung.
Wenn der Anhänger einen 7-poligen Stecker
aufweist, ist eine Adapterleitung erforderlich.
Diese ist beim Fachbetrieb erhältlich.
Anhängelast / Stützlast
Die zulässige Anhängelast darf nicht über-
schritten werden. Wenn Sie die zulässige An- hängerlast nicht voll ausnutzen, können Sie
entsprec
hend größer
e Steigungen befahren.
Die angegeben Anhängelasten gelten nur für
Höhen bis 1.000 m über dem Meeresspiegel.
Da mit zunehmender Höhe durch die abneh-
mende Luftdichte die Motorleistung sinkt
und damit auch die Steigfähigkeit abnimmt,
sinkt auch die zulässige Anhängelast ent-
sprechend. Pro angefangene 1.000 m weite-
rer Höhe muss das zulässige Gespannge-
wicht um 10 % verringert werden. Das Ge-
spanngewicht setzt sich aus dem tatsächli-
chen Gewicht des beladenen Fahrzeugs und
dem tatsächlichen Gewicht des (beladenen)
Anhängers zusammen. Die zulässige Stütz-
last auf dem Kugelkopf der Anhängevorrich-
tung sollten Sie möglichst ausnutzen, nicht
aber überschreiten.
Die Anhängelast- und die Stützlastangaben
auf dem Typenschild der Anhängevorrichtung
sind lediglich Prüfwerte der Vorrichtung. Die
fahrzeugbezogenen Werte, die oft unter die-
sen Werten liegen, finden Sie in Ihren Fahr-
zeugpapieren bzw. im Abschnitt ››› Kapi-
tel Technische Daten.
Verteilung der Zuladung
Verteilen Sie die Zuladung im Anhänger so,
dass sich schwere Gegenstände möglichst
nahe der Achse befinden. Sichern Sie die Ge-
genstände gegen Verrutschen. Reifendruck
Wählen
Sie den maximal zulässigen Reifen-
fülldruck, der auf dem Aufkleber an der In-
nenseite der Tankklappe angegeben ist. Der
Reifenfülldruck am Anhänger richtet sich
nach der Empfehlung des Anhänger-Herstel-
lers.
Außenspiegel
Wenn Sie den Verkehrsbereich hinter dem
Anhänger nicht mit den serienmäßigen Rück-
spiegeln überblicken können, müssen Sie zu-
sätzliche Außenspiegel anbringen. Beide Au-
ßenspiegel sollten an klappbaren Auslegern
befestigt sein. Stellen Sie die Außenspiegel
so ein, dass sie ein ausreichendes Blickfeld
nach hinten bieten. ACHTUNG
Befördern Sie niemals Personen in einem An-
hänger – L e
bensgefahr! Hinweis
● Weg en der höher
en Fahrzeugbelastung bei
häufigem Anhängerbetrieb empfehlen wir,
das Fahrzeug auch zwischen den Inspektions-
Intervallen warten zu lassen.
● Erkundigen Sie sich, ob in Ihrem Land be-
sondere Vor
schriften für das Fahren mit ei-
nem Anhänger gelten. 197
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
Page 200 of 264

Bedienung
Kugelkopf der Anhängevorrichtung* Eine Anleitung zum richtigen An- und Abbau-
en des K
ug
elkopfes der Anhängevorrichtung
liegt dem Kugelkopf bei. ACHTUNG
Der Kugelkopf der Anhängevorrichtung muss
sicher bef e
stigt sein, damit er sich bei abrup-
ten Fahrmanövern nicht lösen und Verletzun-
gen verursachen kann. Hinweis
● Aus g e
setzlichen Gründen muss bei Fahr-
ten ohne Anhänger der Kugelkopf abgenom-
men werden, wenn er die Sicht auf das Num-
mernschild beeinträchtigt. Fahrhinweise
Das Fahren mit Anhänger erfordert besonde-
r
e
Vor
sicht.
Gewichtsverteilung
Bei leerem Fahrzeug und beladenem Anhän-
ger ist die Gewichtsverteilung sehr ungüns-
tig. Falls Sie dennoch in dieser Kombination
fahren müssen, fahren Sie besonders lang-
sam. Geschwindigkeit
Mit zu
nehmender Geschwindigkeit verringert
sich die Fahrstabilität des Gespannes. Daher
sollten Sie bei ungünstigen Straßen- oder
Witterungsbedingungen (Gefahr bei starkem
Wind!) die gesetzlich erlaubte Höchstge-
schwindigkeit nicht ausnutzen. Dies gilt be-
sonders für Gefällestrecken.
Auf jeden Fall müssen Sie die Geschwindig-
keit sofort herabsetzen, sobald Sie auch nur
die geringste Pendelbewegung des Anhän-
gers erkennen. Versuchen Sie keinesfalls,
das Gespann durch Beschleunigen zu „stre-
cken“.
Bremsen Sie rechtzeitig! Bei einem Anhänger
mit Bremse durch kinetische Energie, brem-
sen Sie zunächst sanft und danach zügig ab.
So vermeiden Sie Bremsstöße durch blockie-
rende Anhängerräder. Wählen Sie vor Gefälle-
strecken rechtzeitig einen kleineren Gang
bzw. eine kleinere Fahrstufe, damit der Motor
als Bremse wirken kann.
Überhitzung
Wenn bei sehr hohen Außentemperaturen ei-
ne längere Steigung in einem niedrigen Gang
mit hoher Motordrehzahl gefahren wird, soll-
te darauf geachtet werden, ob die Warnleuch-
te für erhöhte Kühlmitteltemperatur aufleuch-
tet ››› Seite 218. Anhängevorrichtung nachrüsten*
Abb. 184
IBIZA/IBIZA SC: Befestigungspunk-
t e für die Anhän
gev
orrichtung Der nachträgliche Einbau einer Anhängevor-
ric
ht
un
g muss nach den Angaben des Her-
stellers der Vorrichtung erfolgen.
198
Page 224 of 264

Empfehlungen
ACHTUNG
Die Arbeiten am Motor oder im Motorraum
müssen sehr v or
sichtig ausgeführt werden.
● Beachten Sie vor allen Arbeiten im Motor-
raum die entspr
echenden Warnhinweise
››› Seite 212. VORSICHT
● Auf keinen F a
ll dürfen Sie dem Scheiben-
waschwasser Kühlerfrostschutz oder andere
Zusätze beimischen.
● Verwenden Sie nur anerkannt hochwertige
Scheibenreiniger mit
dem vom Hersteller vor-
geschriebenen Wasseranteil. Bei anderen
Reinigern oder Seifenlösungen können die
winzigen Öffnungen der Fächerdüsen ver-
stopft werden. Fahrzeugbatterie
S ymbo l
e u
nd Warnhinweise für den
Umgang mit der Batterie Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur c
h ›››
Seite 44
.
Tragen Sie einen Augenschutz!
Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhandschu-
he und Augenschutz tragen!
Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen verbo-
ten!
Bei der Ladung von Batterien entsteht ein hoch-
explosives Knallgasgemisch!
Kinder von Säure und Batterien fernhalten!
ACHTUNG
Bei Arbeiten an der Fahrzeugbatterie und an
der elektris c
hen Anlage können Verletzun-
gen, Verätzungen, Unfall- und Brandgefahren
entstehen:
● Tragen Sie einen Augenschutz. Keine säure-
oder bleiha
ltigen Partikel in die Augen, auf
die Haut oder an die Kleidung kommen las-
sen.
● Batteriesäure ist stark ätzend. Schutzhand-
schuhe und Aug
enschutz tragen. Batterien
nicht kippen, aus den Entgasungsöffnungen
kann Säure austreten.
● Säurespritzer im Auge sofort einige Minu-
ten lang mit
klarem Wasser spülen. Danach
sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsu-
chen. Säurespritzer auf der Haut oder auf der
Kleidung sofort mit Seifenlauge neutralisie-
ren und mit viel Wasser nachspülen. Bei ge-
trunkener Säure sofort einen Arzt aufsuchen.
● Feuer, Funken, offenes Licht und Rauchen
sind verbot
en! Funkenbildung bei Arbeiten mit Kabeln und elektrischen Geräten und
durch el
ektr
ostatische Entladung vermeiden.
Batteriepole niemals kurzschließen. Verlet-
zungsgefahr durch energiereiche Funken.
● Bei der Ladung von Batterien entsteht ein
hochexplo
sives Knallgasgemisch. Fahrzeug-
batterie nur in gut belüfteten Räumen aufla-
den.
● Kinder von Säure und Batterien fernhalten.
● Vor allen Arbeiten an der elektrischen Anla-
ge sch
alten Sie den Motor, die Zündung so-
wie alle elektrischen Geräte aus. Das Minus-
kabel an der Batterie muss abgeklemmt wer-
den. Beim Glühlampenwechsel genügt das
Ausschalten der Lampe.
● Bevor Sie die Batterie abklemmen, deakti-
vieren Sie dur
ch Entriegeln des Fahrzeugs die
Diebstahlwarnanlage! Andernfalls wird Alarm
ausgelöst.
● Beim Trennen der Batterie vom Bordnetz
zuerst
das Minuskabel und dann das Pluska-
bel abklemmen.
● Vor dem Wiederanklemmen der Batterie al-
le elektris
chen Geräte ausschalten. Zuerst
das Pluskabel und dann das Minuskabel an-
klemmen. Die Anschlusskabel dürfen auf kei-
nen Fall vertauscht werden – Kabelbrandge-
fahr!
● Laden Sie niemals eine gefrorene oder auf-
getaute B
atterie auf – Explosions- und Verät-
zungsgefahr! Ersetzen Sie eine Batterie,
wenn sie einmal gefroren war. Eine entladene
Fahrzeugbatterie kann bereits bei Temperatu-
ren um 0°C (+32°F) gefrieren. 222
Page 235 of 264

Technische Daten
Ihre Fahrweise und die Geschwindigkeit stets
den Gege
benheit
en an.
● Die zulässigen Achslasten und das zulässi-
ge Gesamt
gewicht dürfen niemals überschrit-
ten werden. Bei einer Überschreitung dersel-
ben können sich die Fahreigenschaften des
Fahrzeugs ändern und zu Unfällen, Verletzun-
gen und Fahrzeugbeschädigungen führen. Anhängerbetrieb
Anhängel a
stenAnhängelasten
Die
v
on u n
s freigegebenen Anhänge- und
Stützlasten wurden im Rahmen intensiver
Versuche nach genau festgelegten Kriterien
ermittelt. Die zulässigen Anhängelasten gel-
ten für Fahrzeuge in der UE und generell für
eine Geschwindigkeitsbegrenzung von
80 km/h (50 mph) (im Ausnahmefall bis zu
100 km/h (62 mph)). Bei Fahrzeugen für an-
dere Länder können diese Werte abweichen.
Die Angaben in den amtlichen Fahrzeugpa-
pieren haben stets Vorrang ››› .
Stütz l
a s
ten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhän-
gerdeichsel auf dem Kugelkopf der Anhänge-
vorrichtung darf 75 kg nicht überschreiten. Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen
wir, die max
imal zulässige Stützlast immer
auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beein-
trächtigt das Fahrverhalten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht
eingehalten werden (z. B. bei kleinen, leeren
und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tan-
dem-Achs-Anhänger mit einem Achsabstand
unter 1,0 m), ist eine Mindeststützlast von
4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben. ACHTUNG
● Aus Sic
herheitsgründen sollten Sie mit ei-
nem Anhänger nicht schneller als 80 km/h
(50 mph) fahren. Das gilt auch für Länder, in
denen höhere Geschwindigkeiten zulässig
sind.
● Überschreiten Sie niemals die zulässigen
Anhängela
sten und die zulässige Stützlast.
Bei einer Überschreitung des zulässigen Ge-
wichts können sich die Fahreigenschaften des
Fahrzeuges ändern und zu Unfällen, Verlet-
zungen und Fahrzeugbeschädigungen führen. Räder
R eif
enfül l
druck, Schneeketten und
Radschrauben Reifenfülldruck
Der Aufkl
e
ber mit den Reifenfülldruckwerten
befindet sich auf der Innenseite der Tank-
klappe. Die angegebenen Reifenfülldruckwer-
te gelten für kalte Reifen. Bei warmen Reifen
erhöhten Reifenfülldruck ››› nicht verrin-
gern.
Der R eif
enfülldruck der Winterreifen ist wie
bei Sommerreifen + 0,2 bar (2,9 psi /
20 kPa).
Schneeketten
Schneeketten dürfen nur an den Vorderrä-
dern und ausschließlich auf den nachfolgend
aufgeführten Reifen montiert werden:
175/70R14
185/60R15Die Schneeketten dürfen einschließlich
Kettenschloss nicht mehr als 15 mm auf-
tragen.
215/45R16Die Schneeketten dürfen einschließlich
Kettenschloss nicht mehr als 9 mm auf-
tragen.
215/40R17Die Schneeketten dürfen einschließlich
Kettenschloss nicht mehr als 7 mm auf-
tragen.
» 233
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notsituationen
Sicherheit
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Stichwortverzeichnis
Fahrzeuglack kon
ser v
ieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
Pflegemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
polieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
Fahrzeuglackierung Code . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 231
Fahrzeugpflege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Servicestellung Scheibenwischerblätter . . . . . . 55
Fahrzeug starten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Fahrzeugtüren Öffnen und Schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Fahrzeug waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202, 203 Hochdruckreiniger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
Faktoren, die negativ die Verkehrssicherheit be- einflussen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
Falsche Sitzposition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Felgen Ketten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 233
Rad wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Fernlichthebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Feuerlöscher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Flüssigkeitsstände prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Motorraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Front-Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Front- und Heckscheibenwischblätter . . . . . . . . . . 82
Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Frontalunfälle und die Gesetze der Physik . . . . . . 65
Frontscheibe enteisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150
Frontscheibenwaschanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Frontscheibenwischanlage . . . . . . . . . . . . . 23, 130
Frostschutzmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Füllmenge Tank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Funkfernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Funkgeräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201 Funkschlüssel
ent- und v erriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116
Funktionsstörung Dieselpartikelfilter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Getriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Fußmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
G Ganganzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Gangempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28, 169
Gefahren für nicht angegurtete Insassen . . . . . . . 65
Gegenlenkunterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Gelbe Warnmeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Generator Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
Gepäck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Gepäcknetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9, 141 Gepäcknetz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Gepäckraumleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Hutablage verstauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Notentriegeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
vergrößern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
siehe auch Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . 141
Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
Gepäckraumklappe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9, 120 öffnen und schließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
Gepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 144
Gesamtkilometerzähler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Geschwindigkeitsbegrenzung . . . . . . . . . . . . . . . 193
Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . . 35, 193 gespeicherte Geschwindigkeit ändern . . . . . . 194
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193 vollständig abschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
vorübergehend ab
schalten . . . . . . . . . . . . . . . 194
Geschwindigkeitsregelung . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Geschwindigkeitswarnanlage . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Geschwindigkeitswarnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Getränkehalter hinten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Getränkehalter vorne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
Gewichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
Glühlampe auswechseln DRL-Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Glühlampe des AFS-Scheinwerfers auswechseln Blinklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Xenon-Licht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Glühlampe des Nebelscheinwerfers . . . . . . . . . . . 92 Ausführung FR . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
Glühlampe im AFS-Scheinwerfer auswechseln . . 91
Glühlampe im Doppelscheinwerfer auswechseln Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Glühlampen im Doppelscheinwerfer . . . . . . . . . 90
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Glühlampe im Doppelscheinwerfer ersetzen Abblendlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Glühlampe im Einfachscheinwerfer auswechseln Abblend-/Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Blinkleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88
Glühlampen im Einfachscheinwerfer . . . . . . . . 88
Standlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89
Glühlampen Glühlampe wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
Glühlampen des AFS-Scheinwerfers . . . . . . . . . . . 91
Glühlampen im Doppelscheinwerfer . . . . . . . . . . 90
Glühlampen im Einfachscheinwerfer . . . . . . . . . . 88
Glühlampenwechsel Glühlampen des AFS-Scheinwerfers . . . . . . . . . 91
Innenleuchte und Leseleuchte . . . . . . . . . . . . . 97
Kennzeichenleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96
Rückleuchte im Kotflügel . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
252