ESP Seat Leon 5D 2007 Betriebsanleitung (in German)
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Räder und Reifen
230
2. Prüfen Sie den Reifenfülldruck immer an kalten Reifen. Redu-zieren Sie nicht den bei warmen Reifen erhöhten Druck.
3. Passen Sie den Reifenfülldruck der Beladung entsprechend an.Reifenfülldruck
Der Reifenfülldruck ist bei hohen Gesc hwindigkeiten besonders wichtig. Der
Druck sollte deshalb mindestens einm al monatlich und zusätzlich vor jeder
längeren Fahrt überprüft werden.
Der Aufkleber mit den Reifenfülldruckwer ten befindet sich auf der Innenseite
der Tankklappe. Die angegebenen Reife nfülldruckwerte gelten für kalte
Reifen. Reduz ieren Sie nicht den bei wa rmen R
eifen erhöhten Reifenfü l
ldruc
k
⇒ .
ACHTUNG!
•
Prüfen Sie mindestens einmal im Monat den Reifenfülldruck. Die
korrekten Reifenfülldruckwerte sind von großer Bedeutung. Wenn die
Reifenfülldruckwerte zu niedrig oder zu hoch sind, besteht besonders bei
hohen Geschwindigkeiten Unfallgefahr!
•
Bei zu geringem Reifenfülldruck kann ein Reifen besonders leicht
platzen – Unfallgefahr!
•
Bei hohen Dauergeschwindigkeiten muss ein Reifen mit zu geringem
Druck mehr Walkarbeit leisten. Dadurc h erwärmt er sich zu stark, was zur
Laufbandablösung und sogar zum Platze n des Reifens führen kann. Halten
Sie stets die angegebenen Reifenfülldruckwerte ein.
•
Zu geringer oder zu hoher Reifenfülldruck verkürzt die Lebensdauer der
Bereifung und verschlechtert das Fahrverhalten des Fahrzeugs – Unfallge-
fahr!Umwelthinweis
Zu geringer Reifenfülldruck er höht den Kraftstoffverbrauch.
Reifenfülldruck-Kontrollsystem
Das Reifenfülldruck-Kontrollsystem überwacht während der
Fahrt automatisch den Reifenfülldruck an den vier Reifen.Der Fahrer wird bei einem Druckverlust durch Symbole und Hinweistexte im
Display des Kombiinstruments gewarnt. Das System funktioniert über das
ESP ⇒Seite 179.
Bitte beachten Sie, dass der Reifenfülldruck auch von der Temperatur des
Reifens abhängig ist. Der Luftdruck der Reifen steigt um ca. 0,1 bar pro 10 °C
Temperaturanstieg des Reifens. Währen d der Fahrt erwärmt sich der Reifen
und der Reifenfülldruck steigt an. Korri gieren Sie den Reifenfülldruck daher
nur in kaltem Zustand, und wenn die Temperatur des Reifens in etwa der
Umgebungstemperatur entspricht.
Damit das Reifenfülldruck-Kontrollsystem einwandfrei funktioniert, sollte der
Reifenfülldruck in regelmäßigen Abstände n kontrolliert, ggf. korrigiert und in
richtigem Zustand abgespeichert werden.
Auf der Innenseite der Tankklappe be findet sich ein Aufkleber mit dem
empfohlenen Reifenfülldruck.
ACHTUNG!
•
Ändern Sie den Reifenfülldruck nicht bei warmen Reifen. Dadurch
können die Reifen beschädigt werden, sie könnten sogar platzen. Unfallge-
fahr!
•
Bei hohen Dauergeschwindigkeiten muss ein Reifen mit zu geringem
Druck mehr Walkarbeit leisten, wodurch der Reifen erhitzt. Dadurch könnte
sich der Laufstreifen ablösen, und der Reifen könnte platzen. Unfallgefahr!Umwelthinweis
Ein zu geringer Reifenfülldruck erhö ht den Kraftstoffverbrauch und den
Reifenverschleiss.
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Räder und Reifen
232Räder tauschen
Bei deutlich stärkerer Abnutzung der Vorderradbereifung empfiehlt es sich,
die Vorderräder gegen die Hinterrä der entsprechend dem Schema zu
tauschen ⇒Seite 231, Abb. 152 . Dadurch erhalten die Reifen etwa die
gleiche Lebensdauer.
Räder auswuchten
Die Räder eines neuen Fahrzeuges sind ausgewuchtet. Im Fahrbetrieb kann
aber durch verschiedene Einflüsse eine Unwucht entstehen, die sich durch
eine Unruhe der Lenkung bemerkbar macht.
Da eine Unwucht auch erhöhten Verschleiß von Lenkung, Radaufhängung
und Reifen bewirkt, sollten die Räder in diesem Fall neu ausgewuchtet
werden. Außerdem muss ein Rad nach der Montage eines neuen Reifens neu
ausgewuchtet werden.
Radstellungsfehler
Eine fehlerhafte Einstellung des Fahrwe rks bewirkt nicht nur erhöhten Reifen-
verschleiß, sondern beeinträchtigt au ch die Fahrsicherheit. Bei starkem
Reifenverschleiß sollten Sie deshalb die Radstellung vom Fachbetrieb über-
prüfen lassen.
ACHTUNG!
Wenn ein Reifen während der Fahrt platzt, besteht Unfallgefahr!•
Spätestens, wenn die Reifen bis auf die Verschleißanzeiger abgefahren
sind, müssen sie ersetzt werden. Andernfalls besteht Unfallgefahr! Bei
hoher Geschwindigkeit auf nasser Straße greifen abgefahrene Reifen
schlecht. Außerdem „schwimmt“ das Fahrzeug dann eher(Aquaplaning).
•
Bei hohen Dauergeschwindigkeiten muss ein Reifen mit zu geringem
Druck mehr Walkarbeit leisten. Dadurch erwärmt er sich zu stark. Dies kann
zur Laufbandablösung und sogar zum Platzen des Reifens führen – Unfall-
gefahr! Halten Sie stets die an gegebenen Reifenfülldruckwerte ein.
•
Bei starkem Reifenverschleiß lassen Sie vom Fachbetrieb die Einstel-
lung des Fahrwerks überprüfen.
•
Halten Sie Chemikalien wie Öl, Kraftstoff oder Bremsflüssigkeit von
den Reifen fern.
•
Lassen Sie defekte Räder oder Reifen sofort ersetzen!Umwelthinweis
Zu geringer Reifenfülldruck erhöht den Kraftstoffverbrauch.Reifen mit Notlaufeigenschaften
Reifen mit Notlaufeigenschaften ermöglichen es, in den
meisten Fällen trotz einer Reifenpanne weiterzufahren.Bei Fahrzeugen, die ab Werk mit Reifen mit Notlaufeigenschaften
21)
ausgestattet sind, wird ein Reifenfülldruckverlust im Kombiinstru-
ment angezeigt.
Fahren im Notlauf
– Lassen Sie das ESP/ASR eingeschaltet (Elektronisches Elektroni- sches Stabilisierungsprogramm) bzw. schalten Sie es bitte ein
⇒Seite 179.
– Fahren Sie langsam (maximal 80 km/h) und vorsichtig weiter.
– Vermeiden Sie plötzliche Lenk- und Fahrmanöver.
– Fahren Sie möglichst nicht über Hindernisse (z. B. Bordstein) oder durch Schlaglöcher.
21)Je nach Ausstattung und Land.ACHTUNG! Fortsetzung
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Räder und Reifen233
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
– Achten Sie auf häufiges Eingreifen des ESP/TCS, Rauchentwick-
lung am Reifen, Gummigeruch, Schütteln des Fahrzeugs oder
Klopfgeräusche. Fahren Sie dann nicht weiter.Reifen mit Notlaufeigenschaften erkennen Sie an einer Buchstabenkennung
an der Reifenflanke hinter der Reifenbezeichnung: „DSST“, „Eufonia“, „RFT“,
„ROF“, „RSC“, „SSR“ oder „ZP“.
Diese Reifen haben verstärkte Seitenwände. Wenn die Luft aus dem Reifen
entweicht, wird der Reifen nur noch du rch die Seitenwände gestützt (Notlauf).
Der Druckverlust am Reifen wird im Kombi-Instrument angezeigt. Sie können
dann noch höchstens 80 km fahren, unter günstigen Bedingungen (z. B.
wenig Zuladung) auch noch weiter.
Der defekte Reifen sollte so bald wie möglich gewechselt werden. Die Felge
muss in einer Fachwerkstatt auf Besc hädigungen geprüft und ggf. ersetzt
werden. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem Kundendienst in Verbindung zu
setzen. Wenn sich mehr als ein Rad im Notlaufbetrieb befindet, verringert
sich die Strecke, die Sie in eine m solchen Fall zurücklegen können.
Beginn des Notlaufes
Sobald ein Reifenfülldruckverlust im Kombi-Instrument angezeigt wird,
befindet sich mindestens ein Reifen im Notlauf . ⇒
Ende des Notlaufes
Fahren Sie nicht weiter bei:•
Rauchentwicklung am Reifen
•
Gummigeruch
•
Vibrationen am Fahrzeug
•
Klopfgeräuschen. Wann ist eine Weiterfahrt auch mit Reifen mit Notlaufeigenschaften nicht
mehr möglich?
•
Wenn das Elektronische Stabilisierungsprogramm (ESP) außer Funktion
ist.
•
Wenn das Reifenfülldruck-Kontrollsystem außer Funktion ist.
•
Wenn der Reifen z. B. infolge eines Unfalls stark beschädigt wurde. Bei
einem beschädigten Reifen besteht die Gefahr, dass sich Teile der Reifenlauf-
fläche lösen und durch die Raddrehung Beschädigungen an Tankeinfüll-
stutzen, Kraftstoff- oder Bremsleitungen verursachen können.
•
Darüber hinaus sollten Sie die Weiterfahrt einstellen, wenn starke Vibra-
tionen auftreten oder das Rad aufgrund starker Wärmeentwicklung anfängt
zu qualmen.
ACHTUNG!
Im Notlauf sind die Fahreigenschaften des Fahrzeugs deutlich verschlech-
tert!•
Die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt nur unter Berücksichti-
gung der Wetter- und Fahrbahnverhältnisse. Hierbei sind die gesetzlichen
Bestimmungen zu beachten.
•
Vermeiden Sie plötzliche Lenk- und Fahrmanöver, bremsen Sie früh-
zeitig.
•
Fahren Sie möglichst nicht über Hindernisse (z. B. Bordstein) oder
durch Schlaglöcher.
•
Wenn sich einer der Reifen im Notlaufbetrieb befindet, verschlechtern
sich die Fahreigenschaften und es besteht eine erhöhte Unfallgefahr!Hinweis
•
Ein Notlaufreifen wird be i Reifenfülldruckverlust nicht „platt“, weil er
durch die verstärkten Seitenwände getr agen wird. Ein Reifendefekt ist bei
einer Sichtprüfung deshalb meistens nicht zu erkennen.
•
Verwenden Sie im Notlauf keine Schneeketten an den Vorderrädern.
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Selbsthilfe249
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
Sicherungsbelegung, Instrumententafel linksSicherungen
Nummer Verbraucher Ampere
1 Diagnosezentrale/Instrumentenbeleuchtung / Steuergerät Scheinwerferverstellung / Durchflussmesser /
Beheizbare Frontscheibe 10
2 Motorsteuergerät / Steuergerät ABS-ESP/ Automatikg
etriebe/ Instrumententafel/ Anhängersteuergerät/
Lichtschalter / Sensor Bremse/ Lenkhilfe/ Scheinwerfer rechts und links 5
3 A ir b ag 5
4 Heizung / Rückwärtsgangschalter / ASR/ESP-Schalter / Telefon / Düsen / Elektrochromer Spiegel / Navi-
gationsgerät TomTom 5
5 Xenon-Scheinwerfer rechts 5
6 Xenon-Scheinwerfer links 5
7n ic h t b ele g t
8n ic h t b ele g t
9n ic h t b ele g t
10 nicht belegt
11 nicht belegt
12 Zentralverriegelung 15
13 Diagnose / Lichtschalter / Regensensor 10
14 Automatikgetriebe / Heizung / ESP-Steu ergerät / Wählhebel Automatikgetriebe 5
15 Steuergerät Leitungen 7,5
16 nicht belegt
17 Alarm 5
18 nicht belegt
19 nicht belegt
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Selbsthilfe
266An- oder abschleppen Anschleppen
Dem Anschleppen ist Starthilfe vorzuziehen.Wir empfehlen Ihnen grundsätzlich, Ihr Fahrzeug nicht anzu-
schleppen. Stattdessen sollten Sie Starthilfe verwenden
⇒ Seite 263.
Falls Ihr Fahrzeug dennoch angeschleppt werden muss:
– Legen Sie 2. oder 3. Gang ein.
– Halten Sie die Kupplung getreten.
– Schalten Sie die Zündung ein.
– Wenn beide Fahrzeuge in Bewegung sind, lassen Sie die Kupp- lung los.
– Sobald der Motor angesprungen ist, treten Sie die Kupplung und nehmen Sie den Gang heraus, um Auffahren auf das Zugfahr-
zeug zu verhindern.
ACHTUNG!
Beim Anschleppen besteht ein hohes Unfallrisiko, z. B. durch Auffahren auf
das ziehende Fahrzeug.
Vorsicht!
Beim Anschleppen kann unverbrannter Kraftstoff in die Katalysatoren
gelangen und zu Beschädigungen führen.
HinweiseBei Verwendung eines Abschleppseiles beachten Sie bitte:
Fahrer des ziehenden Fahrzeuges
– Fahren Sie zuerst langsam an, bis das Seil straff ist. Dann geben Sie vorsichtig Gas.
– Das Anfahren und Schalten muss sehr vorsichtig erfolgen. Hat Ihr Fahrzeug ein Automatikgetriebe, sollten Sie nur vorsichtig
beschleunigen.
– Bedenken Sie, dass beim gezogenen Fahrzeug der Bremskraft- verstärker und die Lenkhilfe nicht funktionieren! Bremsen Sie
frühzeitig und dafür mit leichtem Pedaldruck ab!
Fahrer des gezogenen Fahrzeuges
– Achten Sie darauf, dass das Seil immer straff gehalten wird.Abschleppseil bzw. Abschleppstange
Am schonendsten und sichersten fahren Sie mit einer Abschleppstange. Nur
wenn eine solche nicht zur Verfügung steht, sollten Sie ein Abschleppseil
benutzen.
Das Abschleppseil sollte elastisch sein, damit beide Fahrzeuge geschont
werden. Verwenden Sie ein Kunstfaserseil oder ein Seil aus ähnlich elasti-
schem Material.
Befestigen Sie das Abschleppseil bzw. die Abschleppstange nur an den dafür
vorgesehen Ösen bzw. an der Anhängevorrichtung..
Fahrweise
Das Abschleppen erfordert eine gewisse Übung, insbesondere wenn ein
Abschleppseil verwendet wird. Beide Fahrer sollten mit den Besonderheiten
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Selbsthilfe267
Sicher ist sicher
Bedienungshinweise
Rat und Tat
Technische Daten
des Schleppvorgangs vertraut sein. Ungeübte Fahrer sollten weder an- noch
abschleppen.
Achten Sie bei Ihrer Fahrweise stets darauf, dass keine unzulässigen
Zugkräfte und keine stoßartigen Belastungen auftreten. Bei Schleppmanö-
vern abseits der befestigten Straße best
eht immer die Gefahr, dass die Befes-
tigungsteile überlastet werden.
Die Zündung des gezogenen Fahrzeuges muss eingeschaltet sein, damit das
Lenkrad nicht blockiert ist, und die Blinkleuchten, die Hupe, die Scheibenwi-
scher und die Scheibenwaschanlage eingeschaltet werden können.
Da der Bremskraftverstärker bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie
zum Bremsen das Bremspedal wesentlich kräftiger als normalerweise treten.
Da die Servolenkung bei stehendem Motor nicht arbeitet, müssen Sie zum
Lenken mehr Kraft aufwenden.
Abschleppen von Fahrzeugen mit Automatikgetriebe
•
Stellen Sie den Wählhebel auf die Position „N“.
•
Nicht schneller als mit 50 km/h schleppen.
•
Nicht weiter als 50 km schleppen.
•
Mit dem Abschleppwagen darf da s Fahrzeug nur mit angehobenen
Vorderrädern abgeschleppt werden.Hinweis
•
Beachten Sie beim An- oder Abschleppen die gesetzlichen Vorschriften.
•
Schalten Sie an beiden Fahrzeugen die Warnblinkanlage ein. Beachten
Sie dabei aber ggf. anders lautende Vorschriften.
•
Ein Fahrzeug mit Automatik-Getrie be kann aus technischen Gründen
nicht angeschleppt werden.
•
Falls aufgrund eines Defektes das Getriebe Ihres Fahrzeuges kein
Schmiermittel mehr enthält, darf das Fahrzeug nur mit angehobenen
Antriebsrädern abgeschleppt werden.
•
Falls ein Abschleppen über mehr als 50 km nötig ist, muss das Fahrzeug
mit angehobenen Vorderrädern fachmännisch abgeschleppt werden.
•
Bei stromlosem Fahrzeug bleibt die Lenkung gesperrt. Das Fahrzeug
muss dann mit angehobenen Vorde rrädern fachmännisch abgeschleppt
werden.
•
Die Abschleppöse muss immer im Fahrzeug mitgeführt werden. Beachten
Sie die Hinweise zum ⇒ Seite 266.
leon aleman.book Seite 267 Mittwoch, 29. August 2007 9:20 09
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Beschreibung der Angaben
272GewichteDer Wert für das Leergewicht gilt für das Grundmodell mit 90 % Kraftstofftank-
füllung, ohne Mehrausstattungen. In de n angegebenen Werten sind 75 kg für
den Fahrer enthalten.
Durch besondere Modellausführungen und Mehrausstattungen und durch
nachträglichen Einbau von Zubehör kann sich das Leergewicht erhöhen
⇒ .
ACHTUNG!
•
Beachten Sie bitte, dass sich beim Transport von schweren Gegen-
ständen die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung verän-
dern - Unfallgefahr! Passen Sie Ihre Fahrweise und die Geschwindigkeit
stets den Gegebenheiten an.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Achslasten und das zulässige
Gesamtgewicht. Wenn die zulässigen Achslasten bzw. das zulässige
Gesamtgewicht überschritten werden, können sich die Fahreigenschaften
des Fahrzeuges ändern und zu Unfä llen, Verletzungen und Fahrzeugbe-
schädigungen führen.
AnhängerbetriebAnhängelastenAnhängelasten
Die von uns freigegebenen Anhänge- und Stützlasten wurden im Rahmen
intensiver Versuche nach genau festgelegten Kriterien ermittelt. Die zuläs-
sigen Anhängelasten gelten für Fahrzeuge in der EU und generell für eine
Geschwindigkeitsbegrenzu ng auf 80 km/h (im Ausnahmefall auf 100 km/h). Bei Fahrzeugen für andere Länder können diese Werte abweichen. Die
Angaben in den amtlichen Fahrze
ugpapieren haben stets Vorrang ⇒.
Stützlasten
Die maximal zulässige Stützlast der Anhängerdeichsel auf dem Kugelkopf der
Anhängevorrichtung darf 75 kg nicht überschreiten.
Im Interesse der Fahrsicherheit empfehlen wir, die maximal zulässige Stütz-
last immer auszunutzen. Eine zu geringe Stützlast beeinträchtigt das Fahrver-
halten des Gespannes.
Kann die maximal zulässige Stützlast nicht eingehalten werden (z. B. bei
kleinen, leeren und leichten Einachs-Anhängern bzw. Tandem-Achs-
Anhänger mit einem Achsabstand weni ger als 1,0 m), ist eine Mindeststütz-
last von 4 % des Anhängergewichts vorgeschrieben.
ACHTUNG!
•
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie mit einem Anhänger nicht schneller
als 80 km/h fahren. Das gilt auch für Länder, in denen höhere Geschwin-
digkeiten zulässig sind.
•
Überschreiten Sie niemals die zulässigen Anhängelasten und die zuläs-
sige Stützlast. Bei einer Überschreitung des zulässigen Gewichts können
sich die Fahreigenschaften des Fahrzeuges ändern und zu Unfällen, Verlet-
zungen und Fahrzeugbeschädigungen führen.
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Stichwortverzeichnis301
EEDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Einfahren Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Motor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Reifen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Elektrische Lenkunterstützung Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Elektronische Differential-Sperre Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
Elektronische Differenzialsperre . . . . . . . . . . . 180
Elektronische Wegfahrsperre . . . . . . . . . . 85, 160
Elektronisches Stabilisierungsprogramm . . . . 179 Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158
Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159
Elektronisches Stabilitätsprogramm . . . . . . . . . 84 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Entlüftungsschlitze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Entsorgung Airbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Gurtstraffer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Ersatzschlüssel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
ESP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84, 179 Siehe auch Elektronisches
Stabilisierungsprogramm . . . . . . . . . . . . 158
FFach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Fahren
Auslandsfahrten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 186
Mit einem Anhänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Wirtschaftlich / Umweltbe wusst . . . . . . . . 189
Fahren mit Automatikgetriebe / Direkt-Schalt- Getriebe* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Fahrgestellnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Fahrlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Fahrprogramme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
Fahrsicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
Fahrzeug waschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
Fahrzeugbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
Fahrzeugdatenträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Fahrzeug-Identifizierungsnummer . . . . . . . . . . 270
Fahrzeugkenndaten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270
Fahrzeuglack konservieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Pflegemittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196
Polieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Fahrzeugpflege außen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
Fahrzeugwäsche von Hand . . . . . . . . . . . . . . . . 197
Fenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 109
Fensterscheiben reinigen . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
Fernlicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
Feuerlöscher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 Frontairbags . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Frostschutzmittel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Funkfernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103 Batterie wechseln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Funkschlüssel Synchronisieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Tasten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Fußbremse Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
Fußmatten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
GG 12 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219
Gangschaltung Siehe Schaltgetriebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163
Gefährlichkeit eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
Generator Warnleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81
Gepäckraum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Gepäckraum beladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
Geschwindigkeitsregelanlage . . . . . . . . . . . . . 172 Kontrollleuchte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
Geschwindigkeitsregelanlage* Vollständiges Abschalten des Systems . . . 175
Getränkehalter vorne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 139
leon aleman.book Seite 301 Mittwoch, 29. August 2007 9:20 09