display Seat Mii electric 2016 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: SEAT, Model Year: 2016, Model line: Mii electric, Model: Seat Mii electric 2016Pages: 252, PDF-Größe: 5.01 MB
Page 158 of 252

Bedienung
Blinkt
Das Fahrzeug mit Au-
tomatikgetriebe ga-
rantiert nicht, dass
das Fahrzeug nicht
wegrollt.Ziehen Sie die Handbremse
an.
Blinkt
Auf dem Display des
Kombiinstruments, zu-
sammen mit der erfor-
derlichen Kontroll-
leuchte: Betätigen Sie
das Bremspedal
:
Hinweis zum Starten
des Motors.
Bringen Sie den Schalthebel in
die Stellung und starten Sie
den Motor.
Im Display des Kombi-
instruments: Versu-
chen Sie, beim Vor-
wärtsfahren den
Schalthebel des Auto-
matikgetriebes in die
Stellung
zu bringen.
Halten Sie an und bringen Sie
den Schalthebel des Automa-
tikgetriebes in die Stellung
,
um anschließend auf schal-
ten zu können.
Im Display des Kombi-
instruments: Der
Schalthebel des Auto-
matikgetriebes wurde
in die Stellung
oder gebracht, aber das
Bremspedal wurde
nicht betätigt.
Betätigen Sie das Bremspedal,
bringen Sie den Schalthebel in
die Stellung
und anschlie-
ßend erneut in die gewünsch-
te Stellung
oder . Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
g
e
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions- prüfung kurz auf. Sie erlöschen nach weni-
gen Sek
unden.
Manuelles Schalten Abb. 147
Schaltschema des 5-Gang-Schalt-
g etrie
be
s. Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur
ch ›››
Seite 27
Herunterschalten
Das Herunterschalten während der Fahrt soll-
te immer gangweise, also in den nächst nied-
rigeren Gang, und bei nicht zu hohen Motor-
drehzahlen erfolgen ››› . Bei hohen Ge-
s c
h
windigkeiten oder Motordrehzahlen kann
das Überspringen eines Gangs oder mehrerer
Gänge beim Herunterschalten zu Kupplungs-
und Getriebeschäden führen, auch wenn da-
bei nicht eingekuppelt wird ››› . ACHTUNG
Wenn der Motor läuft, setzt sich das Fahrzeug
sofor t
in Bewegung sobald ein Gang einge-
legt ist und das Kupplungspedal losgelassen
wird.
● Niemals den Rückwärtsgang einlegen, so-
lang
e das Fahrzeug in Bewegung ist. ACHTUNG
Ein unsachgemäßes Herunterschalten in zu
niedrige Gän g
e kann den Verlust der Fahr-
zeugkontrolle zur Folge haben sowie Unfälle
und schwere Verletzungen verursachen. VORSICHT
Wenn bei hohen Geschwindigkeiten oder ho-
hen Motor dr
ehzahlen der Schalthebel in ei-
nen zu niedrigen Gang eingelegt wird, kön-
nen erhebliche Kupplungs- und Getriebeschä-
den die Folge sein. Das kann auch dann pas-
sieren, wenn das Kupplungspedal getreten
bleibt und nicht eingekuppelt wird. VORSICHT
Folgendes beachten, um Beschädigungen und
vor z
eitigen Verschleiß zu vermeiden:
● Während der Fahrt die Hand nicht auf dem
Scha
lthebel liegen lassen. Der Druck der
Hand überträgt sich auf die Schaltgabeln im
Getriebe. 156
Page 159 of 252

Fahren
●
Darauf ac
hten, dass das Fahrzeug vollstän-
dig steht, bevor der Rückwärtsgang eingelegt
wird.
● Kupplungspedal beim Gangwechsel immer
ganz
durchtreten.
● Fahrzeug an Steigungen nicht bei laufen-
dem Motor mit
„schleifender“ Kupplung fest-
halten. Automatisches Getriebe
Abb. 148
Getriebeaufbau des Automatikge-
trie be
s. Lesen Sie aufmerksam die zusätzlichen In-
f
orm
ationen dur
ch ›››
Seite 28
Wählhebel für folgende Vorgänge in Stellung
N bringen:
● Motor anlassen
● Fahrzeugschlüssel aus dem Zündschloss
ziehen. ●
Lenkr
adsperre einlegen
Wählhebel für folgende Vorgänge in Stellung
D oder R bringen: ● Fahrzeug abstellen
● Reifenschaden reparieren
● Rad wechseln
Um den Wäh
lhebel aus der Position N auf D
oder auf R zu bringen, vorher das Bremspe-
dal treten und halten.
Im Display des Kombiinstruments wird bei
bei eingeschalteter Zündung die eingelegte
Fahrstufe oder der eingelegte Gang ange-
zeigt.
- Rückwärtsgang
Der Rückwärtsgang ist aktiviert. Legen Sei
ihn nur bei Fahrzeugstillstand ein.
- Neutral
Das Getriebe ist in der Neutralstellung. Es
wird keine Kraft auf die Räder übertragen und
der Bremseffekt des Motors ist nicht verfüg-
bar.
- Dauerstellung für die Fahrt
Alle Vorwärtsgänge werden automatisch
hoch- und heruntergeschaltet. Der Zeitpunkt
des Schaltens ist abhängig von der Motor-
last, dem individuellen Fahrstil und der ge-
fahrenen Geschwindigkeit. - Tiptronic-Stellung für die Fahrt (manuel-
le
s Schaltprogramm)
Alle Gänge können manuell eingelegt (hoch-
und heruntergeschaltet) werden ››› Sei-
te 158. Das gilt solange, bis das System
nicht automatisch ein Gangwechsel aufgrund
der aktuellen Fahrsituation durchführt. ACHTUNG
Das Einlegen einer falschen Wählhebelstel-
lun g k
ann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle,
zu einem Unfall und schweren Verletzungen
führen.
● Niemals beim Einlegen der Fahrstufe Gas
geben.
● B
ei laufendem Motor und eingelegter Fahr-
stuf
e wird sich das Fahrzeug in Bewegung
setzen, sobald das Gaspedal betätigt wird.
● Niemals während der Fahrt den Rückwärts-
gang ein
legen.
● Unbeabsichtigte Fahrzeugbewegungen
können sc
hwere Verletzungen verursachen.
● Als Fahrer niemals den Fahrersitz bei lau-
fendem Motor u
nd eingelegter Fahrstufe ver-
lassen. Wenn Sie bei laufendem Motor Ihr
Fahrzeug verlassen müssen, ziehen Sie im-
mer die Handbremse fest an und legen Sie
die Stellung N ein.
● Niemals in die Fahrstufe R schalten, wenn
sich d
as Fahrzeug bewegt. » 157
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 161 of 252

Fahren
einen niedrigeren Gang zurück. Dadurch wird
die v
o
lle Beschleunigung des Fahrzeugs ge-
nutzt ››› .
B ei Kic
k
-down erfolgt das automatische
Hochschalten in den nächsthöheren Gang
erst dann, wenn die maximal vorgegebene
Motordrehzahl erreicht wird. ACHTUNG
Schnelles Beschleunigen kann zu Traktions-
verlu s
t und Schleudern besonders auf rut-
schigen Straßen führen. Das kann zum Ver-
lust der Fahrzeugkontrolle, zu Unfällen und
schweren Verletzungen führen.
● Passen Sie Ihre Fahrweise stets an den Ver-
kehrsflu
ss an.
● Kick-down oder schnelles Beschleunigen
nur anwenden, w
enn es die Sicht-, Wetter-,
Fahrbahn- und Verkehrsverhältnisse zulas-
sen.
● Achten Sie darauf, niemals andere Ver-
kehrs
teilnehmer durch das Beschleunigen Ih-
res Fahrzeugs oder Ihr Fahrverhalten zu ge-
fährden. VORSICHT
Beim Halten an Steigungen bei eingelegter
Fahr s
tufe das Fahrzeug nicht durch Gasgeben
am Wegrollen hindern. Dadurch kann das Au-
tomatikgetriebe überhitzen und beschädigt
werden. Funktionsstörung des Automatikge-
trie
be
s Notprogramm
Wenn auf
der In
strumententafel Warn- und
Kontrollleuchten für das Automatikgetriebe
aufleuchten, kann dies auf eine Funktions-
störung des Systems hinweisen ››› Seite 155.
Bei einigen Störungen läuft das Automatikge-
triebe in einem Notprogramm. In diesem Pro-
gramm kann das Fahrzeug noch gefahren
werden, jedoch mit reduzierter Geschwindig-
keit und nicht in allen Gängen.
Beim automatischen Schaltgetriebe kann in
einigen Fällen nicht in allen Gängen gefahren
werden.
In jedem Fall muss das Automatikgetriebe
durch einen Fachbetrieb überprüft werden.
Überhitzung des Automatikgetriebes
Das Automatikgetriebe kann bei längerem
Anlassen oder wiederholtem Starten und
Ausschalten überhitzen. Die Überhitzung
wird durch eine Warnleuchte auf der In-
strumententafel angezeigt. Zusätzlich kann
ein akustisches Warnsignal ertönen. Halten
Sie an und lassen Sie das Getriebe abkühlen
››› .Das Fahrzeug bewegt sich trotz eingelegter
F
ahr
s
tufe vor- oder rückwärts
Wenn sich das Fahrzeug nicht in die ge-
wünschte Richtung bewegt, kann die Fahrstu-
fe systemseitig nicht korrekt eingelegt sein.
Das Bremspedal treten und die Fahrstufe er-
neut einlegen. Wenn sich das Fahrzeug im-
mer noch nicht in die gewünschte Richtung
bewegt, liegt eine Systemstörung vor. Fach-
männische Hilfe in Anspruch nehmen und
System prüfen lassen. VORSICHT
● Wenn z
um ersten Mal angezeigt wird, dass
das Getriebe überhitzt ist, muss das Fahr-
zeug sicher abgestellt oder mit einer Ge-
schwindigkeit von über 20 km/h (12 mph) ge-
fahren werden.
● Wenn die Warnleuchte aufleuchtet und das
akus
tische Warnsignal ertönt, muss das Fahr-
zeug sicher abgestellt und der Motor ausge-
schaltet werden. Getriebe abkühlen lassen.
● Um Schäden am Getriebe zu vermeiden,
fahren
Sie weiter, wenn die Warnleuchten
nicht mehr aufleuchten. Bei einer Überhit-
zung des Getriebes sollten Sie den Motor
nicht starten und in Fahrgeschwindigkeit fah-
ren. Gangempfehlung
Im Display des Kombiinstruments wird bei ei-
nig
en F
ahr
zeugen während der Fahrt eine »
159
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 169 of 252

Fahrerassistenzsysteme
der Dauerton ertönt, bleibt die Lautstärke
k on
s
tant.
● Sobald sich das Fahrzeug vom Hindernis
entfernt, sc
haltet sich der Intervallton auto-
matisch aus. Bei erneuter Annäherung schal-
tet er sich wieder ein.
● Ein SEAT-Händler kann die Lautstärke der
Warntöne eins
tellen. Hinweis
Eine Funktionsstörung der Parkdistanzkon-
tro l
le wird durch einen kurzen, etwa 3 Sekun-
den langen Dauerton beim ersten Einschalten
angezeigt. Die Parkdistanzkontrolle umge-
hend von einem Fachbetrieb prüfen lassen. Optisches Parksystem* (OPS)
Abb. 152
Anzeige im Display des OPS: AHindernis im Kollisionsbereich erkannt;
BHindernis im Segment erkannt;
C abgetaste-
t er B
er
eich hinter dem Fahrzeug. Das optische Parksystem ist eine Ergänzung
der P
ark
di
stanzkontrolle ››› Seite 166.
Am Display des Radios wird der hinter dem
Fahrzeug von Sensoren abgetastete Bereich
dargestellt. Mögliche Hindernisse werden re-
lativ zum Fahrzeug angezeigt ››› .
FunktionHandlung
Anzeige ein-
schalten:Parkdistanzkontrolle
››› Seite 166
einschalten. OPS wird automatisch
aktiviert.
Anzeige automa-
tisch ausschal-
ten:Rückwärtsgang herausnehmen. Abgetastete Bereiche
Hint
er dem F
ahr
zeug ›››
Abb. 152 C , wird bis
z u einem Ab
s
tand von etwa 150 cm und etwa
60 cm zur Seite abgetastet.
Bildschirmanzeige
Die angezeigte Grafik stellt die überwachten
Bereiche in mehreren Segmenten dar. Je
mehr sich das Fahrzeug einem Hindernis an-
nähert, umso dichter rückt das Segment an
das dargestellte Fahrzeug A oder
B . Spä-
t e
s
tens wenn das vorletzte Segment ange-
zeigt wird, ist der Kollisionsbereich erreicht.
Nicht weiterfahren!
Entfernung des
Fahrzeugs zum
Hindernisakusti- sches
SignalBeim Farbdisplay: Segmentfarbe bei erkanntem Hin- dernis
nach:
etwa 31-150 cmIntervall-tongelb
nach:
etwa 0-30 cmDauertonrot ACHTUNG
Nicht durch die am Bildschirm angezeigten
Bil der
vom Verkehrsgeschehen ablenken las-
sen. Hinweis
● SEA T empfieh
lt, den Umgang mit der Park-
distanzkontrolle an einem verkehrsberuhig-
ten Ort oder Parkplatz zu üben, um mit dem
System und den Funktionen vertraut zu wer-
den.
● Es dauert bis zu 5 Sekunden, bis der von
Sensoren ab
getastete Bereich im Bildschirm
des Radios dargestellt wird. 167
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 172 of 252

Bedienung
Wenn der City-Safety-Assistent ausgeschaltet
i s
t, arbeit
et oder ein Fehler im System vor-
liegt, wird dies durch eine Kontrollleuchte im
Display des Kombiinstruments angezeigt.
Leuchtet auf
Der City-Safety-Assis-
tent wurde über die
Taste
››› Abb. 155 einge-
schaltet.
Kontrollleuchte verlöscht nach 5
Sekunden automatisch.
Blinkt
Schnell: Der City-Sa-
fety-Assistent bremst
oder hat automa-
tisch gebremst.Kontrollleuchte verlöscht auto-
matisch.
Langsam: Der City-
Safety-Assistent ist
gegenwärtig nicht
verfügbar.
Bei Fahrzeugstillstand Motor ab-
stellen und erneut starten. Ge-
gebenenfalls Sichtprüfung des
Lasersensors durchführen (Ver-
schmutzung, Vereisung)
›››
in
Lasersensor auf Seite 171. Bei
dauerhafter Nichtverfügbarkeit
Fachbetrieb aufsuchen und Sys-
tem prüfen lassen.
Blinkt
Innerhalb des Funkti-
onsbereichs von
5-30 km/h
(3-19 mph): Der City-
Safety-Assistent wur-
de über die Taste
››› Abb. 155
ausgeschaltet.
Den City-Safety-Assistent über
die Taste ››› Abb. 155 ein-
schalten. Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
ge
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions-
prüfung kurz auf. Sie erlöschen nach weni-
gen Sekunden. ACHTUNG
Das Missachten aufleuchtender Warnleuchten
kann z
um Liegenbleiben im Straßenverkehr,
zu Unfällen und schweren Verletzungen füh-
ren.
● Niemals aufleuchtende Warnleuchten miss-
achten.
● F
ahrzeug anhalten, sobald es möglich und
sicher i
st. VORSICHT
Das Missachten aufleuchtender Kontroll-
leuc ht
en kann zu Fahrzeugbeschädigungen
führen. Lasersensor
Abb. 153
An der Frontscheibe: Lasersensor
für den C ity
-
Safety-Assistent. Abb. 154
Erfassungsbereich des Lasersen-
sor s. Mit einem Lasersensor in der Frontscheibe
› ›
›
Abb. 153 erkennt das System Verkehrssitu-
ationen vor dem Fahrzeug.
170
Page 174 of 252

Bedienung
ACHTUNG
Wenn der City-Safety-Assistent nicht bei den
gen annt
en Situationen ausgeschaltet wird,
können Unfälle und schwere Verletzungen die
Folge sein.
● City-Safety-Assistent in kritischen Situatio-
nen auss
chalten. Besondere Fahrsituationen
Abb. 156
A: Fahrzeug in einer Kurve. B: Vo-
r au
sf
ahrender Motorradfahrer außerhalb des
Erfassungsbereichs des Lasersensors. Abb. 157
Fahrspurwechsel anderer Fahrzeu-
ge. Der City-Safety-Assistent hat physikalische
u
nd sy
s
tembedingte Grenzen. So können
beispielsweise Reaktionen des City-Safety-
Assistent unter bestimmten Bedingungen
aus der Sicht des Fahrers unerwartet oder
verspätet erfolgen. Deshalb stets aufmerk-
sam sein und ggf. selbst eingreifen.
Folgende Fahrsituationen erfordern bei-
spielsweise besondere Aufmerksamkeit:
Beim Kurvenfahren
Beim Ein- oder Ausfahren in bzw. aus „lang-
gezogenen“ Kurven kann es vorkommen,
dass der Lasersensor auf ein Fahrzeug auf
der Nebenspur reagiert ››› Abb. 156 A und
das eigene Fahrzeug abbremst. Der Ab-
bremsvorgang kann durch Beschleunigen,
Lenken und Betätigen des Kupplungspedals
abgebrochen werden. Schmale und versetzt fahrende Fahrzeuge
Schmal
e, vorausfahrende Fahrzeuge können
erst dann vom Lasersensor erkannt werden,
wenn sie im Erfassungsbereich des Sensors
sind ››› Abb. 156 B. Dies gilt insbesondere für
schmale Fahrzeuge wie z. B. Motorräder.
Fahrspurwechsel anderer Fahrzeuge
Fahrzeuge, die in geringem Abstand auf die
Fahrspur wechseln, können eine unerwartete
Bremsung durch den City-Safety-Assistent
auslösen ››› Abb. 157. Der Abbremsvorgang
kann durch Beschleunigen, Lenken und Betä-
tigen des Kupplungspedals abgebrochen
werden.
Mögliche Beeinträchtigung des Lasersensors
Wenn die Funktion des Lasersensors
z. B. durch starken Regen, Gischt, Schnee
oder Matsch beeinträchtigt ist, schaltet sich
der City-Safety-Assistent vorübergehend ab.
Im Display des Kombiinstruments blinkt die
Kontrollleuchte .
Wenn die Beeinträchtigung des Lasersensors
nicht mehr gegeben ist, setzt die Bereitschaft
des City-Safety-Assistent selbsttätig wieder
ein. Die Kontrollleuchte verlöscht.
Folgende Bedingungen können dazu führen,
dass der City-Safety-Assistent nicht reagiert:
● Bei engen Kurvenfahrten.
● Bei voll durchgetretenem Gaspedal.
172
Page 176 of 252

Bedienung
Leuchtet auf
Es liegt eine Störung
am Generator vor.›››
Seite 211
Blinkt
Das Start-Stopp-Sys-
tem ist nicht verfüg-
bar.Fachbetrieb aufsuchen.
Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
ge
W
arn- und Kontrollleuchten zur Funktions-
prüfung kurz auf. Sie verlöschen nach weni-
gen Sekunden. ACHTUNG
Beachten Sie die Sicherheitshinweise ›››
in
Auf der In s
trumententafel auf Seite 27. Start-Stopp-System
Abb. 158
In der Mittelkonsole oben: Taster
für St
ar
t-Stopp-System. Bei aktiviertem Start-Stopp-System schaltet
der Mot
or aut
om
atisch ab, wenn das Fahr-
zeug zum Stehen kommt. Bei Bedarf wird er
wieder automatisch gestartet.
Diese Funktion ist immer aktiviert, wenn die
Zündung eingeschaltet wird. Im Display des
Kombiinstruments werden Informationen
über den aktuellen Status angezeigt ››› Sei-
te 173.
Bei Wasserdurchfahrten immer manuell das
Start-Stopp-System ausschalten.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe
● Legen Sie bei stehendem Fahrzeug den
Leerlauf
ein und nehmen Sie den Fuß vom
Kupplungspedal. Der Motor wird ausgeschal-
tet. ●
Zum erneuten An
lassen genügt es die
Kupplung zu treten.
Fahrzeug mit automatischem Getriebe
● Bei Fahrzeugstillstand das Bremspedal tre-
ten bzw
. halten. Der Motor geht aus.
● Zum Neustart des Motors den Fuß vom
Bremsped
al nehmen.
● In Wählhebelstellung N star
tet der Motor
erst beim Einlegen einer Fahrstufe oder beim
Betätigen des Gaspedals.
Wichtige Voraussetzungen für das automati-
sche Abschalten des Motors
● Der Fahrer hat den Sicherheitsgurt ange-
leg
t.
● Fahrertür ist geschlossen.
● Motorraumklappe ist geschlossen.
● Eine Motormindesttemperatur ist erreicht.
● Das Fahrzeug ist seit dem letzten Ausschal-
ten des
Motors gefahren.
● Die Fahrzeugbatterie ist ausreichend gela-
den.
● Die Temperatur der Fahrzeugbatterie ist
nicht
zu niedrig oder zu hoch.
● Das Fahrzeug befindet sich nicht an einer
großen St
eigung.
174
Page 183 of 252

Pflege und Wartung
● Ge s
c
hwindigkeit
● Fahrtrichtung
● Bremsstärke
● Gurtabfrage
Auf keinen F
all werden durch die eingebau-
ten Steuergeräte Gespräche im Fahrzeug auf-
gezeichnet.
Bei Fahrzeugen mit einer Notruffunktion über
das Mobiltelefon oder andere angeschlosse-
ne Geräte kann der momentane Standort
übertragen werden. Bei Unfällen, in denen
Steuergeräte eine Airbag-Auslösung regist-
rieren, kann automatisch vom System ein
Sendesignal gesendet werden. Dieses ist ab-
hängig vom Dienstanbieter. Grundsätzlich
funktioniert eine Übertragung nur in Gebie-
ten mit ausreichender Mobilfunknetzversor-
gung.
Unfalldatenspeicher (Event Data Recorder)
Das Fahrzeug ist nicht mit einem Unfalldaten-
speicher ausgestattet.
In einem Unfalldatenspeicher werden Infor-
mationen des Fahrzeugs vorübergehend ge-
speichert. So erhält man im Falle eines Un-
falls detaillierte Erkenntnisse über den Un-
fallhergang. Bei Fahrzeugen mit einem Air-
bag-System können unfallrelevante Daten
wie z.B. Aufprallgeschwindigkeit, Gurt-
schlosszustände, Sitzpositionen und Auslö-
sezeiten gespeichert werden. Die Datenum- fänge sind abhängig vom jeweiligen Herstel-
ler.
D
er Einbau eines solchen Unfalldatenspei-
chers darf nur mit Zustimmung des Besitzers
erfolgen und ist in einigen Ländern gesetz-
lich geregelt.
Umprogrammieren von Steuergeräten
Grundsätzlich sind alle Daten für die Steue-
rung von Komponenten in den Steuergeräten
gespeichert. Einige Komfortfunktionen, wie
z.B. Komfortblinken, Einzeltüröffnung und
Displayanzeigen, können über spezielle
Werkstattgeräte umprogrammiert werden.
Wenn die Komfortfunktionen umprogram-
miert werden, stimmen die entsprechenden
Angaben und Beschreibungen in diesem
Bordbuch nicht mehr mit den veränderten
Funktionen überein. Deshalb empfiehlt SEAT,
sich stets jegliche Art von Umprogrammie-
rung im Wartungsprogramm unter „Sonstige
Eintragungen der Werkstatt“ bestätigen zu
lassen.
Informationen über eine mögliche Umpro-
grammierung kennt der SEAT-Betrieb.
Fehlerspeicher des Fahrzeugs auslesen
Im Fahrzeuginnenraum befindet sich eine Di-
agnose-Anschlussbuchse zum Auslesen von
Fehlerspeichern. Der Fehlerspeicher doku-
mentiert die aufgetretenen Störungen und Abweichungen von den Sollwerten der elekt-
ronis
chen Steuergeräte.
Die Diagnose-Anschlussbuchse befindet sich
im Fußraum auf der Fahrerseite neben dem
Hebel zum Öffnen der Motorraumklappe hin-
ter einer Abdeckung.
Fehlerspeicher nur von einem Fachbetrieb
auslesen und zurücksetzen lassen.
Verwendung eines Mobiltelefons im
Fahrz
eug ohne Anschluss an die Au-
ßenantenne Mobiltelefone senden und empfangen so-
w
oh
l
bei einem Telefonat als auch im Stand-
by-Modus Radiowellen, auch als Hochfre-
quenzenergie bezeichnet. In der aktuellen
wissenschaftlichen Fachliteratur wird darauf
hingewiesen, dass Radiowellen schädlich auf
den menschlichen Körper wirken können,
wenn sie bestimmte Grenzwerte überschrei-
ten. Regierungsstellen und internationale Ko-
mitees haben Grenzwerte und Richtlinien ein-
geführt, damit die von Mobiltelefonen aus-
gehende elektromagnetische Strahlung in ei-
nem Bereich liegt, der für die menschliche
Gesundheit unbedenklich ist. Jedoch liegen
keine wissenschaftlich abgesicherten Bewei-
se vor, dass schnurlose Telefone absolut si-
cher sind. »
181
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 201 of 252

Prüfen und Nachfüllen
Kontrollleuchten und Kraftstoffvor-
r at
s
anzeige Abb. 164
Im Kombiinstrument: Kraftstoffvor-
r ats
an
zeige für Benzin. Abb. 165
Im Kombiinstrument: Kraftstoffvor-
r ats
an
zeige für Benzin und Erdgas. Die Kraftstoffvorratsanzeige kann je nach
F
ahr
z
eugausstattung unterschiedlich sein
››› Abb. 164 oder ››› Abb. 165.
Leuchtet
aufMögliche Ursache / Abhilfe ›››
a)
Der Kraftstoffbehälter ist fast leer. Die
Kraftstoffreserve wird aufgebraucht (rote
Markierung
››› Abb. 164) ››› Seite 32.
So rasch wie möglich nachtanken ›››
.
a)
Der Erdgas-Kraftstoffbehälter ist fast leer.
Die Kraftstoffreserve wird aufgebraucht
(rote Markierung
››› Abb. 165) ››› Seite 32.
So rasch wie möglich nachtanken ›››
.
a)
Gilt nur für Fahrzeuge mit Kraftstoffvorratsanzeige im Kombi-
instrument ››› Abb. 164.
Blinkt für etwa
10 SekundenMögliche Ursache / Abhilfe
›››
und verblei-
bende Segmente a)
Der Kraftstoffbehälter ist fast leer.
Die Kraftstoffreserve wird aufge-
braucht
››› Seite 32.
So rasch wie möglich nachtanken
›››
.
a) Gilt nur für Fahrzeuge mit Kraftstoffvorratsanzeige im Display
des Kombiinstruments.
Beim Einschalten der Zündung leuchten eini-
ge Warn- und Kontrollleuchten zur Funktions-
prüfung kurz auf. Sie erlöschen nach weni-
gen Sekunden.
Bei Erdgasmotoren
Der Zeiger der Kraftstoffvorratsanzeige befin-
det sich im Fahrbetrieb im Bereich des Kraft-
stoffs, mit dem Sie gerade fahren. Bei jedem Einschalten der Zündung wechselt der Zeiger
einige Sek
unden lang in den Benzinbereich,
um den jeweiligen Füllstand dieses Kraft-
stoffs anzuzeigen. Anschließend bewegt sich
der Zeiger in den Erdgasbereich. Nach dem
Starten des Motors wechselt der Zeiger in
den Bereich, der dem Betriebsmodus zu die-
sem Zeitpunkt entspricht.
Besonderheit: Wird das Fahrzeug direkt nach
dem Tanken für längere Zeit abgestellt, zeigt
die Gasvorratsanzeige möglicherweise nicht
genau den gleichen Gasvorrat an wie beim
erneuten Starten nach dem Tanken. Dies ist
nicht darauf zurückzuführen, dass das Sys-
tem nicht dicht ist, sondern auf einen Druck-
verlust aus technischen Gründen im Gastank
nach einer Abkühlphase direkt nach dem
Tanken. ACHTUNG
Das Fahren mit einem zu geringen Kraftstoff-
vorr at
kann zum Liegenbleiben im Straßen-
verkehr, zu Unfällen und schweren Verletzun-
gen führen.
● Ein zu geringer Kraftstoffvorrat kann zu ei-
ner unre
gelmäßigen Kraftstoffzufuhr zum
Motor führen, besonders beim Befahren von
Steigungen oder Gefällestrecken.
● Die Lenkung, alle Fahrerassistenzsysteme
und brems
unterstützenden Systeme arbeiten
nicht, wenn der Motor wegen Kraftstoffman-
gels oder unregelmäßiger Kraftstoffzufuhr
„stottert“ oder ausgeht. » 199
Technische Daten
Empfehlungen
Bedienung
Notfälle
Sicherheit
Page 238 of 252

Stichwortverzeichnis
B
B AS
s iehe F
ahrassistentsysteme . . . . . . . . . . . . . . 150
Batterie im Fahrzeugschlüssel ersetzen . . . . . . . . . . . . 101
Batterie aufladen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Batteriesäure . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
Befördern von Gegenständen Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Gepäckträgersystem . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Beförderung von Gegenständen Verzurrösen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Beförderung von Kindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Beheizbare Heckscheibe . . . . . . . . . . . . . . . . . 29, 31
Beifahrer-Frontairbag Abschaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
beladen Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Lastentransport . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123
Beladen beladenes Fahrzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124
Beleuchtung Coming Home . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Leaving Home . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Beleuchtung des Kombi-Instruments . . . . . . . . . 115
Benzin Additive . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Kraftstoffvorratsanzeige . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
tanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Berganfahrassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173
Betriebsflüssigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178
Bezüge: reinigen Polsterstoffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Stoffverkleidungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 191
Bezug: reinigen Gewebe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Bildschirmanzeigen
Temperat ur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Blenden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Blinkerhebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Blinklichthebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Bordwerkzeug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Bestandteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Unterbringung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Bremsanlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149 Störung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Bremsassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Bremse Bremsflüssigkeitsstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Bremsflüssigkeitswechsel . . . . . . . . . . . . . . . . 210
bremsunterstützende Systeme . . . . . . . . . . . . 149
Bremsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 Bremsassistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149
Bremsbeläge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Bremsbeläge einfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Bremsflüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Bremskraftverstärker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . 148
Bremsflüssigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 Spezifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 210
Bremskraftverstärker . . . . . . . . . . . . . . . . . 149, 154
Bremsunterstützende Systeme . . . . . . . . . . . . . . 149
Brillenfach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
C City-Safety-Assistent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 besondere Fahrsituationen . . . . . . . . . . . . . . . 172
Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Sensor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
Warn- und Kontrollleuchten . . . . . . . . . . . . . . . 169
Climatronic ausschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
AUTO (Automatikbetrieb) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Bedienelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Gebläse
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Kühlbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Luftverteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Scheiben enteisen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Temperatur einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Umluftbetrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
Cockpit Übersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Codenummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Coming-Home-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
D
Dachgepäckträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 Grundträger befestigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138
Datenaufzeichnungen während der Fahrt . . . . . 180
Datenschreiber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
Datenträger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227
Dauerparklicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
Den Kontakt ein- und ausschalten . . . . . . . . . . . . 20
der Instrumententafel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
Diagnose-Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Diebstahlsicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
Digitaluhr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Display . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95, 96
Displayanzeige Service-Intervall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Wählhebelstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Displayanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96 Erinnerung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Gurtstatus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Schaltempfehlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Start-Stopp . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 97
Drehmoment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229
Drehzahlmesser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
Durchfahrt Salzwasser . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165
236