löschen TOYOTA PROACE CITY VERSO 2019 Betriebsanleitungen (in German)
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Instrumente
1
Drehzahlmesser
Drehzahlmesser (x 1000 U/min)
Warn- und Kontrollleuchten
Die als Symbole ausgeführten Warn- und Kontrollleuchten informieren Sie über das Vorliegen von Störungen (Warnleuchten) sowie über den Betriebsstatus eines Systems (EIN- bzw. AUS-Kontrollleuchten). Gewisse Leuchten reagieren auf zwei Arten (Dauerleuchten oder Blinken) und/oder mit verschiedenen Farben.
Zugeordnete Warnungen
Das Ansprechen einer Leuchte kann von einem Signalton und/oder einer Meldung auf einem Display begleitet werden.
Durch den Bezug zwischen Art der Warnung und Betriebsstatus des Fahrzeugs können Sie direkt ableiten, ob eine Situation normal ist oder ob eine
Störung vorliegt: Siehe die Beschreibungen zu den einzelnen Leuchten, um Einzelheiten zu erfahren.
Beim Einschalten der Zündung
Beim Einschalten der Zündung leuchten gewisse rote und orangefarbene Warnleuchten für ein paar Sekunden auf. Diese Warnleuchten sollten normalerweise nach dem Motorstart erlöschen.Weitere Informationen zu den Systemen und Funktionen finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Dauerleuchten von
Warnleuchten
Falls eine rote oder orangefarbene Warnleuchte anspricht, verweist dies auf eine Störung, die Maßnahmen erfordert.
Falls eine Warnleuchte kontinuierlich leuchtet
Die Bezugsverweise (1), (2) und (3) in der Beschreibung der Warn- und Kontrollleuchten geben Aufschluss darüber, ob Sie nach Ergreifen der empfohlenen Maßnahmen einen Händler oder eine Fachwerkstatt kontaktieren sollten.
(1): Das Fahrzeug umgehend anhalten.Anhalten, sobald dies gefahrlos möglich ist, und die Zündung ausschalten.(2): Wenden Sie sich an einen TOYOTA-Händler oder eine Fachwerkstatt.(3): Einen TOYOTA-Händler oder eine Fachwerkstatt aufsuchen.
Liste der Warn- und
Kontrollleuchten
Rote Warn-/Kontrollleuchten
STOPDauerleuchten zusammen mit anderer Warnleuchte begleitet von einer Meldung und einem Signalton.Ernster Defekt in Motor, Bremssystem, Servolenkung, Automatikgetriebe oder schwere Störung der Elektrik erfasst.(1) und dann (2) ausführen.
MotoröldruckDauerleuchten.Es besteht eine Störung im Schmiersystem des Motors.(1) und dann (2) ausführen.
BremsenDauerleuchten.Der Bremsflüssigkeitsstand ist erheblich zu niedrig.(1) ausführen und dann Bremsflüssigkeit nachfüllen,
die den Empfehlungen des Herstellers entspricht. Falls die Störung weiterhin vorliegt, (2) ausführen.Dauerleuchten.Die elektronische Bremskraftverteilung (EBFD) ist defekt.(1) und dann (2) ausführen.
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Instrumente
1
Falls das manuelle Anziehen bzw. Lösen nicht funktioniert, ist der elektrische Feststellbremshebel defekt.Bei einem Defekt des elektrischen Feststellbremshebels aktiviert sich automatisch die Feststellbremsautomatik und muss permanent verwendet werden.(2) ausführen.
Niedriger Kraftstoffstand
/2
1 1Dauerleuchten (Warnleuchte oder LED) und Anzeigenadel im roten Bereich (je nach Version), begleitet von einem akustischen Signal und einer Meldung.Mit gegen 0 sinkendem Kraftstoffstand wird das akustische Signal sowie die Meldung mit zunehmender Frequenz wiederholt.Bei der ersten Aktivierung befinden sich weniger als 6 Liter im Kraftstofftank.Sofort tanken, um zu vermeiden, dass der Kraftstoff ausgeht.Den Tank keinesfalls leerfahren, da dies die Abgasreinigungs- und Einspritzsysteme beschädigen kann.
Wasser im DieselfilterDauerleuchten (bei Kombiinstrument mit LCD-Symbolanzeige)Der Dieselfilter enthält Wasser.Gefahr der Beschädigung des Einspritzsystems: Unverzüglich (2) ausführen.
Selbstdiagnosesystem des MotorsBlinkt.Defekt in der Motorsteuerung.
Es besteht die Gefahr, dass der Katalysator zerstört wird.Unverzüglich (2) ausführen.Dauerleuchten.Defekt im Abgasreinigungssystem.Die Warnleuchten sollte nach dem Motorstart erlöschen.Schnell (3) ausführen.Dauerleuchten.Eine leichte Motorstörung wurde erfasst.(3) ausführen.Dauerleuchten.Eine ernste Motorstörung wurde erfasst.(1) und dann (2) ausführen.
Dieselmotor-VorglühsystemDauerleuchten.Die Einschaltdauer hängt von den klimatischen Bedingungen ab.Die Zündung ist eingeschaltet.Den Motor erst starten, wenn die Warnleuchte erlischt.Falls der Motor nicht anspringt, die Zündung aus- und
wieder einschalten. Warten, bis die Kontrollleuchte wieder erlischt, dann den Motor starten.
Zu niedriger Reifendruck.Dauerleuchten, begleitet von einem akustischen Signal und der Anzeige einer Meldung.Der Reifendruck einer oder mehrerer Räder ist zu niedrig.Den Reifendruck so bald wie möglich kontrollieren.
Nach der Reifendruckkorrektur das Kontrollsystem neu initialisieren.Reifendruck-Warnleuchte blinkt, leuchtet dann kontinuierlich und Dauerleuchten der WartungshinweisleuchteDas Reifendruck-Kontrollsystem weist einen Defekt auf.Der Reifendruck wird nicht mehr überwacht.Den Reifendruck so bald wie möglich kontrollieren und (3) ausführen.
Antiblockiersystem (ABS)Dauerleuchten.Störung im Antiblockiersystem.Die Fahrzeugbremsen funktionieren weiterhin - aber nur rein mechanisch.Fahren Sie mit erhöhter Vorsicht und moderater Geschwindigkeit, dann (3) ausführen.
Distance Alert / Active Safety BrakeDauerleuchten, begleitet von der Anzeige einer Meldung.Das System wurde über das Fahrzeugkonfigurationsmenü deaktiviert.
Blinkt.Das System spricht an.Das Fahrzeug bremst kurz ab, um die Geschwindigkeit bei einer möglichen Kollision mit dem vorausfahrenden Fahrzeug zu reduzieren.Dauerleuchten, begleitet von der Anzeige einer Meldung und einem akustischen Signal.Im System ist eine Störung aufgetreten.(3) ausführen.
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Ergonomie und Komfort
3
NOTIC E
Je nach klimatischen Bedingungen beträgt die Heizdauer bis zu 45 Minuten.
NOTIC E
Die Belüftung wird nur aktiviert, wenn die Batterieladung ausreichend ist.
Die Heizung wird nur eingeschaltet, wenn: – Batterieladung und Kraftstoffvorrat ausreichend sind,– der Motor seit dem letzten Heizungsbetrieb einmal gestartet wurde,– 60 Minuten seit dem letzten Heizungsbetrieb vergangen sind.
WARNI NG
Die programmierbare Heizung wird vom Kraftstofftank des Fahrzeugs gespeist. Vor dem Betrieb daher sicherstellen, dass genug Kraftstoff vorhanden ist. Falls der Tank bereits auf Reserve ist, sollten Sie keinen Heizbetrieb programmieren.Die Standheizung muss beim Tanken stets ausgeschaltet werden, um Gefahr von Feuer und Explosion zu vermeiden.
WARNI NG
Um Vergiftungs- und Eerstickungsgefahr zu vermeiden, darf die programmierbare Standheizung nicht - auch nicht für kurze Zeit - in geschlossenen Räumen wie in einer Garage oder Werkstatt ohne Abgasabzugsystem betrieben werden.Parken Sie das Fahrzeug nicht auf brennbarem Untergrund (trockenes Gras, abgestorbene Blätter usw.) - es besteht Brandgefahr!
WARNI NG
Verglaste Oberflächen wie die Heck- oder Windschutzscheibe können stellenweise sehr heiß werden.Niemals Objekte in diesen Bereichen ablegen und diese Oberflächen niemals berühren - Verbrennungsgefahr!
Die Fernbedienungsbatterien nicht wegwerfen, da sie umweltschädliche Metalle enthalten. Sie an einer offiziellen Sammelstelle zur Entsorgung abgeben.
Innenraumleuchte
Automatisches Ein-/
Ausschalten
Die vordere Innenraumleuchte schaltet sich ein, wenn der Schlüssel aus dem Zündschloss gezogen wird.Alle Innenraumleuchten schalten sich ein, wenn das Fahrzeug entriegelt wird, wenn eine der entsprechenden Türen geöffnet wird oder wenn das Fahrzeug mithilfe der Fernbedienung geortet wird. Sie erlöschen allmählich nach Einschalten der Zündung bzw. nach Verriegeln des Fahrzeugs.
WARNI NG
Aufpassen, dass keine Gegenstände mit der Innenraumleuchte in Kontakt kommen.
Typ 1
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Allgemeine
Sicherheitsempfehlungen
WARNI NG
Entfernen Sie keinesfalls die Warn- und Hinweisaufkleber, die an verschiedenen Stellen am Fahrzeug angebracht sind. Sie beinhalten Sicherheits-/Warnhinweise sowie Informationen zur Fahrzeugidentifizierung.
WARNI NG
Alle Arbeiten an Ihrem Fahrzeug von einer qualifizierte Fachwerkstatt ausführen lassen, die über die erforderlichen technischen Informationen, Fähigkeiten und Ausrüstungen verfügt, die von einem TOYOTA-Händler geboten wird.
WARNI NG
Je nach Ländervorschriften können bestimmte Sicherheitsausrüstungen vorgeschrieben sein: Warnwesten, Warndreiecke, Alkoholtester, Ersatzlampen, Ersatzsicherungen, Feuerlöscher, Verbandskasten, Schmutzfänger am Heck des Fahrzeugs usw.
WARNI NG
Einbau von elektrischem Zubehör:– Der Einbau von elektrischem Zubehör oder Komponenten, die nicht von TOYOTA zugelassen sind, kann zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch, Ausfällen und Störungen der Fahrzeugelektrik und -elektronik führen. Wenden Sie sich an einen TOYOTA-Händler, um Auskünfte über das Sortiment an zugelassenem Zubehör zu bekommen.– Als Sicherheitsgründen ist der Zugriff auf den Diagnoseanschluss, der für die elektronischen Systeme des Fahrzeugs verwendet wird, ausschließlich TOYOTA-Händlern oder qualifizierten Werkstätten vorbehalten, die mit den erforderlichen Spezialwerkzeugen ausgestattet sind (Risiko von Fehlfunktionen der elektronischen Systeme des Fahrzeugs, die zu Ausfällen oder schweren Unfällen führen können). Der Hersteller übernimmt keinerlei Haftung, wenn dieser Hinweis nicht befolgt wird.– Jede Änderung oder Anpassung, die nicht von
TOYOTA vorgesehen oder genehmigt wurde oder unsachgemäß durchgeführt wurde, ohne die vom Hersteller festgelegten technischen Anforderungen zu erfüllen, führt zum Erlöschen der kommerziellen Garantie.
WARNI NG
Einbau von FunkgerätenVor der Installation eines Funksenders mit einer externen Antenne müssen Sie sich unbedingt an einen TOYOTA-Händler wenden, um Auskunft über die technischen Vorgaben für das einzubauende Funkgerät (Frequenz, maximale Leistung, Antennenposition, spezifische Einbauanforderungen) gemäß der Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit des Fahrzeugs (2004/104/EG) einzuholen.
Notruf bzw. Hilfeanruf (Typ 1)
Notruf mit Lokalisierung
► Bei Notfällen diese Taste mehr als 2 Sekunden drücken.Das Aufleuchten der Kontrollleuchte und eine
Sprachmeldung bestätigen, dass an ein Anruf an das
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Anlassen/Abschalten des
Motors
Anlassen
Die Feststellbremse muss angezogen sein.
► Bei Schaltgetriebe den Schalthebel in die Leerlaufstellung bringen, das Kupplungspedal bis zum Anschlag gedrückt halten, bis der Motor läuft.► Bei einem Automatikgetriebe den Getriebemodus-Wahlschalter auf Position P stellen und dann das Bremspedal drücken.
Mit herkömmlichem Schlüssel / Mit
Fernbedienungsschlüssel
1.Position Stopp
2.Position Zündung ein
3.Position Starten
► Den Schlüssel in den Zündschalter einführen. Das System erkennt den Startcode.
► Entriegeln Sie die Lenksäule, indem Sie das Lenkrad gleichzeitig mit dem Schlüssel drehen.
NOTIC E
Unter gewissen Umständen müssen Sie das Lenkrad mit Kraft drehen, um die Vorderräder einzuschlagen (z. B. wenn die Räder durch einen Bordstein behindert werden).
► Drehen Sie den Schlüssel auf Position "Zündung
Ein" 2, um den Motor vorzuglühen.► Warten Sie, bis diese Leuchte auf dem Kombiinstrument erlischt. Drehen Sie dann ohne das Gaspedal zu drücken den Schlüssel auf 3, um den Anlasser zu betätigen und den Motor zu starten. Sobald der Motor anspringt, den Schlüssel loslassen.
NOTIC E
Falls der Motor bereits warm ist, leuchtet die Warnleuchte nicht auf. Bei gewissen Wetterbedingungen sollten die nachfolgenden Empfehlungen befolgt werden.– Bei mildem Wetter den Motor nicht zum Warmlaufen im Leerlauf drehen lassen, sondern sofort mit moderater Geschwindigkeit losfahren.– Je nach Ausführung kann die Leerlaufdrehzahl bei eingeschalteter Klimaanlage und einer
Außentemperatur von über 35°C aufgrund der angeforderten Kühlleistung auf bis zu 1300 U/min ansteigen.
– Bei niedrigen Außentemperaturen leuchtet die Vorglüh-Kontrollleuchte länger, wenn Sie die Zündung einschalten. Warten Sie mit dem Anlassen bis zum Erlöschen der Leuchte.– Bei extrem niedrigen Außentemperaturen (unter -23°C) den Motor vor dem Losfahren für 4 Minuten laufen lassen, um eine korrekte Funktion und Langlebigkeit der mechanischen Komponenten von Fahrzeug, Motor und Getriebe zu gewährleisten.Den Motor keinesfalls in einem geschlossenen Raum ohne ausreichende Belüftung laufen lassen: Verbrennungsmotoren stoßen giftige Auspuffgase wie Kohlenmonoxid aus. Vergiftungs- und Lebensgefahr!
NOTIC E
Bei Benzinmotoren können nach einem Kaltstart durch das Vorwärmen des Katalysators im Stillstand spürbare Motorvibrationen von bis zu 2 Minuten Dauer auftreten (Schnellleerlaufdrehzahl).
WARNI NG
Sollte der Motor nicht sofort starten, die Zündung ausschalten.Warten Sie einige Sekunden, bevor Sie den
Anlasser erneut betätigen. Falls der Motor auch nach mehreren Versuchen nicht anspringt, von weiteren Versuchen Abstand nehmen. Anderenfalls
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Fahren
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besteht Gefahr von Schäden am Anlasser und am Motor.Wenden Sie sich an einen TOYOTA-Händler oder eine Fachwerkstatt.
WARNI NG
Um Blockieren der Pedale zu verhindern:– Nur Bodenmatten verwenden, die auf die Halterungen im Fahrzeug passen; diese Halterungen sind zu verwenden.– Niemals Matten aufeinander platzieren.Die Verwendung von Bodenmatten, die nicht von TOYOTA zugelassen sind, kann die Pedalbetätigung sowie die Funktion der Geschwindigkeitsregelanlage / des Geschwindigkeitsbegrenzers beeinträchtigen.Von TOYOTA zugelassene Bodenmatten weisen zwei Halterungen unter dem Sitz auf.
Mit Keyless-System
► Die Fernbedienung im Erfassungsbereich
innerhalb des Fahrzeugs platzieren.► Die Taste “START/STOP” drücken.
Bei einem Schaltgetriebe wird die Lenksäule entriegelt und der Motor startet mehr oder weniger sofort.Beim EAT8-Automatikgetriebe startet der Motor mehr oder weniger sofort.
NOTIC E
Falls der Motor bereits warm ist, leuchtet die Warnleuchte nicht auf. Unter bestimmten klimatischen Bedingungen sollten folgende Empfehlungen befolgt werden:– Bei mildem Wetter den Motor nicht zum Warmlaufen im Leerlauf drehen lassen, sondern sofort mit moderater Geschwindigkeit losfahren. Je nach Ausführung kann die Leerlaufdrehzahl bei eingeschalteter Klimaanlage und einer Außentemperatur von über 35°C aufgrund der angeforderten Kühlleistung bis zu 1300 U/min ansteigen.– Unter winterlichen Bedingungen verlängert sich die Einschaltdauer der Vorglüh-Kontrollleuchte. Den Motor erst starten, wenn sie erlischt.– Bei extrem niedrigen Außentemperaturen
(unter -23°C) den Motor vor dem Losfahren für 4 Minuten laufen lassen, um eine korrekte Funktion und Langlebigkeit der mechanischen Komponenten von Fahrzeug, Motor und Getriebe zu gewährleisten.Den Motor keinesfalls in einem geschlossenen Raum ohne ausreichende Belüftung laufen lassen: Verbrennungsmotoren stoßen giftige Auspuffgase wie Kohlenmonoxid aus. Vergiftungs- und Lebensgefahr!
NOTIC E
Bei Benzinmotoren können nach einem Kaltstart durch das Vorwärmen des Katalysators im Stillstand spürbare Motorvibrationen bis zu 2 Minuten Dauer auftreten (Schnellleerlaufdrehzahl).
WARNI NG
Bei Dieselfahrzeugen ist ein Motorstart bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nur möglich, wenn die Vorglüh-Warnleuchte erloschen ist.Falls diese Warnleuchte nach dem Drücken des "START/STOP"-Knopfs aufleuchtet, das Brems- oder Kupplungspedal ohne erneute Betätigung des "START/STOP"-Knopfs drücken, bis die Warnleuchte erlischt und der Motor startet und läuft.
NOTIC E
Die Fernbedienung des Systems “Keyless-System” muss sich in der Erfassungszone befinden.Verlassen Sie keinesfalls das Fahrzeug bei laufendem Motor, wenn Sie die Fernbedienung bei sich tragen.Falls die Fernbedienung die Erfassungszone
verlässt, erscheint eine Meldung.Bringen Sie die Fernbedienung in die Erfassungszone, damit der Motor gestartet werden kann.
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Fahren
6
drehen und bei einem Schaltgetriebe einen Gang einlegen.Beim Parken des Fahrzeugs im Anhängerbetrieb oder mit schwerer Zuladung auf einem starken Gefälle die Vorderräder in Richtung Bordstein drehen und bei einem Automatikgetriebe den Getriebemodus-Wahlschalter auf P stellen.Beim Anhängerbetrieb ist das Fahrzeug für das Parken auf Steigungen/Gefällen von bis zu 12% zugelassen.
Manueller Betrieb
Manuelles Lösen
Bei eingeschalteter Zündung oder laufendem Motor:► Das Bremspedal drücken.► Das Bremspedal gedrückt halten und kurz gegen den Feststellbremshebel drücken.Das vollständige Lösen der Feststellbremse wird durch Erlöschen der Bremssystem-Kontrollleuchte und der Kontrollleuchte P im Feststellbremshebel angezeigt. Zudem erscheint die Meldung
"Feststellbremse gelöst".
NOTIC E
Falls der Feststellbremshebel ohne Bremspedalbetätigung gedrückt wird, wird die Feststellbremse nicht gelöst und es wird eine Meldung angezeigt.
Manuelle Betätigung
Bei stehendem Fahrzeug:► Kurz am Feststellbremshebel ziehen.Die Betätigung wird durch das Blinken der Kontrollleuchte im Feststellbremshebel bestätigt.Die Betätigung der Feststellbremse wird durch Aufleuchten der Bremssystem-Kontrollleuchte und der Kontrollleuchte P im Feststellbremshebel angezeigt. Zudem erscheint die Meldung "Feststellbremse angezogen".
Automatischer Betrieb
Automatisches Lösen
Zuerst sicherstellen, dass der Motor läuft und die Fahrertür ordnungsgemäß geschlossen ist.Die elektrische Feststellbremse wird beim Anfahren automatisch und stufenlos gelöst.Mit Schaltgetriebe► Das Kupplungspedal bis zum Anschlag drücken und den ersten oder Rückwärtsgang einlegen.► Das Gaspedal drücken und das Kupplungspedal freigeben.
Mit Automatikgetriebe► Das Bremspedal drücken.► Getriebemodus-Wahlschalter auf Position D, M oder R drehen.► Das Bremspedal freigeben und das Gaspedal drücken.
NOTIC E
Falls sich die Bremse bei Modellen mit Automatikgetriebe nicht löst, sicherstellen, dass die Vordertüren korrekt geschlossen sind.
WARNI NG
Im Stand bei laufendem Motor keinesfalls unnötig
das Gaspedal drücken - es besteht die Gefahr, dass die Feststellbremse dadurch gelöst wird.
Automatische Betätigung
Bei stehendem Fahrzeug wird die Feststellbremse automatisch angezogen, sobald der Motor ausgeschaltet wird.Während die Feststellbremse angezogen ist, leuchten die Bremssystem-Kontrollleuchte und die Kontrollleuchte P im Feststellbremshebel auf. Gleichzeitig erscheint die Bildschirmmeldung "Feststellbremse angezogen".
WARNI NG
Sie wird nicht automatisch angezogen, wenn der Motor abstirbt oder über die Stop & Start-Funktion in den STOP-Modus (Stoppautomatik) geht.
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NOTIC E
Im Automatikbetrieb kann die Feststellbremse aber auch über den Feststellbremshebel manuell angezogen und gelöst werden.
Sonderfälle
Betätigung der Feststellbremse bei
laufendem Motor
Zur Betätigung der Feststellbremse bei laufendem Motor kurz den Feststellbremshebel ziehen.Die Betätigung der Feststellbremse wird durch Aufleuchten der Bremssystem-Kontrollleuchte und der Kontrollleuchte P im Feststellbremshebel bestätigt. Zudem erscheint die Meldung "Feststellbremse angezogen".
Parken des Fahrzeugs mit gelöster
Feststellbremse
WARNI NG
Bei sehr kaltem Wetter (Eis) wird das Anziehen der Feststellbremse nicht empfohlen.Zur Sicherung des Fahrzeugs im Stillstand einen Gang einlegen oder eines der Räder mit Unterlegkeilen blockieren.
NOTIC E
Bei Modellen mit Automatikgetriebe wird der Modus P (Parksperre) beim Ausschalten der Zündung automatisch gewählt. Die Räder werden blockiert.Weitere Informationen zum Freilauf finden Sie im betreffenden Abschnitt.
NOTIC E
Bei einem Automatikgetriebe löst das Öffnen der Fahrertür in Position N des Getriebemodus-Wahlschalters ein akustisches Signal aus. Es stoppt, sobald die Fahrertür wieder geschlossen wird.
Deaktivierung der
Automatikfunktion
In einigen Situationen, z.B. bei extremer Kälte oder beim Anhängerbetrieb/Abschleppen (z.B. Caravan, Panne), kann es notwendig sein, den automatischen Betrieb des Systems zu deaktivieren.► Den Motor starten.► Die Feststellbremse mit dem Feststellbremshebel anziehen, falls diese gelöst ist.► Den Fuß vollständig vom Gaspedal nehmen.► Den Feststellbremshebel mindestens 10 und höchstens 15 Sekunden lang in Freigaberichtung drücken.► Den Feststellbremshebel freigeben.
► Das Bremspedal drücken und halten.► Den Feststellbremshebel für 2 Sekunden in Bremsbetätigungsrichtung ziehen.Die Deaktivierung der Automatikfunktioen wird durch Aufleuchten der Kontrollleuchte im Kombiinstrument bestätigt.► Den Feststellbremshebel und das Bremspedal freigeben.Von nun an kann die Feststellbremse nur noch manuell über den Feststellbremshebel angezogen und gelöst werden.Um die Automatikfunktion wieder zu aktivieren, diesen Vorgang wiederholen (wird durch das Erlöschen der Kontrollleuchte im Kombiinstrument bestätigt).
Notbremsung
Im Fall eines Defekts des Bremspedals oder in einer Ausnahmesituation (z.B. plötzliche Erkrankung des Fahrers, Fahrer unter Anleitung) kann das Fahrzeug durch kontinuierliches Ziehen am elektrischen Feststellbremshebel abgebremst werden. Das Bremsen erfolgt beim Ziehen des Feststellbremshebels und es wird unterbrochen, wenn
Sie den Feststellbremshebel freigeben.Während der Notbremsung sorgen die ABS- und DSC-Systeme für die Stabilität des Fahrzeugs.Wenn die Notbremsung nicht funktioniert, wird im Kombiinstrument die Meldung "Feststellbremssteuerung defekt" angezeigt.
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Praktische Informationen
7
WARNI NG
ÖlsorteVor dem Nachfüllen oder Wechseln des Motoröls prüfen, ob das Öl für den Motor geeignet ist und den Empfehlungen des mit dem Fahrzeug gelieferten (oder bei Ihrem TOYOTA-Händler und qualifizierten Werkstätten erhältlichen) Wartungsplans entspricht.Die Verwendung von nicht empfohlenem Öl kann im Fall eines Motorschadens zum Erlöschen der vertraglichen Garantie führen.
Nachfüllen von Motoröl
Die Position des Öleinfülldeckels ist in der Abbildung der Motorraumübersicht dargestellt.► Füllen Sie Öl in kleinen Mengen ein, ohne dieses auf Motorkomponenten zu verschütten (Brandgefahr).► Warten Sie ein paar Minuten, bevor Sie den Ölstand mit dem Messstab erneut kontrollieren.► Füllen Sie erforderlichenfalls weiteres Öl nach.► Nach der Ölstandkontrolle den Öleinfülldeckel
wieder sorgfältig aufschrauben und den Messstab wieder ganz in das Messstabrohr einführen.
NOTIC E
Während der ersten 30 Minuten nach dem Nachfüllen des Öls ist eine Kontrolle mittels Ölstandanzeige im Kombiinstrument bei eingeschalteter Zündung ungültig.
Bremsflüssigkeit
Der Stand dieser Flüssigkeit sollte sich nahe der Markierung "MAX" befinden. Falls nicht, die Bremsbeläge auf Verschleiß prüfen.Die Häufigkeit eines erforderlichen Bremsflüssigkeitswechsels ist dem Wartungsplan des Herstellers zu entnehmen.
WARNI NG
Beim Nachfüllen den Deckel reinigen, bevor er wieder aufgeschraubt wird. Verwenden Sie nur DOT4-Bremsflüssigkeit aus einem versiegelten Behälter.
Motorkühlmittel
Prüfen Sie regelmäßig den Kühlmittelstand.Ein Nachfüllen dieser Flüssigkeit zwischen zwei Wartungsintervallen ist normal.Flüssigkeitsstandkontrolle und Nachfüllen dürfen nur bei kaltem Motor durchgeführt werden.Ein niedriger Füllstand birgt das Risiko eines schweren Motorschadens.Der Stand dieser Flüssigkeit sollte sich nahe der Markierung "MAX" befinden, diese aber keinesfalls überschreiten.Wenn der Füllstand nahe oder unterhalb der Markierung "MIN” liegt, muss unbedingt nachgefüllt werden.Bei heißem Motor wird die Temperatur dieser Flüssigkeit über den Kühlerlüfter reguliert.
Zudem muss nach dem Abstellen des Motors vor etwaigen Arbeiten mindestens eine Stunde gewartet werden, da das Kühlsystem unter Druck steht.Um das Risiko von Verbrühungen beim Nachfüllen in einem Notfall zu vermeiden, den Kühlerdeckel mit einem Lappen umwickeln, um zwei Umdrehungen lösen und den Druck entweichen lassen.Sobald der Druck entwichen ist, den Kühlerdeckel abnehmen und die Flüssigkeit bis zum erforderlichen Stand nachfüllen.
Scheibenwaschflüssigkeit
Gegebenenfalls bis zum erforderlichen Füllstand auffüllen.Fassungsvermögen des Flüssigkeitbehälters:– 5,3 Liter bei den "Extremkälte"-Versionen.– 2,2 Liter bei den anderen Versionen.
Flüssigkeitsspezifikationen
Die Flüssigkeit muss mit einer gebrauchsfertigen Mischung aufgefüllt werden.Im Winter (Temperaturen unter Null) muss eine Flüssigkeit mit einem Frostschutzmittel verwendet
werden, das den jeweiligen Bedingungen entspricht, um die Systemkomponenten (Pumpe, Tank, Leitungen, Düsen usw.) zu schützen.
WARNI NG
Das Befüllen mit reinem Wasser ist unter allen Umständen verboten (Gefriergefahr, Kalkablagerungen, usw.).
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Bluetooth®-Audiosystem
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Signalisiert die Verbindung des Freisprechanlagenprofils.Wählen Sie ein Telefon aus.
Zum Bestätigen OK drücken.
Dann auswählen und bestätigen:
– "Telefon anschließen" / "Telefon ausschalten" : nur zum Verbinden / Trennen des Telefons oder der Freisprecheinrichtung.– "CD-Spieler anschließen" / "CD-Spieler ausschalten" : nur zum Verbinden / Trennen von Streaming.– "Telefon + CD-Spieler anschließen" / "Telefon + CD-Spieler ausschalten" : zum Verbinden / Trennen des Telefons (Freisprecheinrichtung und Streaming).– "Verbindung unterbrechen": zum Löschen der Kopplung.
NOTIC E
Wenn Sie eine Kopplung im System löschen, sollten Sie nicht vergessen, diese auch in Ihrem Telefon zu löschen.
Zum Bestätigen OK drücken.
Anruf empfangen
Ein eingehender Anruf wird durch Klingeln und Einblenden einer Anzeige auf dem Bildschirm gemeldet.
Wählen Sie die Schaltfläche "JA" auf dem Bildschirm mit den Tasten.Mit OK bestätigen.
Drücken Sie diese Taste am Lenkrad, um den Anruf anzunehmen.
Anruf tätigen
Im Menü "Telefon"."Anrufen" wählen."Wählen" wählen.Oder"Verzeichnis" wählen.Oder"Anrufliste" wählen.Mit OK bestätigen.
Diese Taste länger als zwei Sekunden drücken, um auf das Telefonbuch zuzugreifen. Dann mit dem Daumenrad durch die Einträge navigieren.
Beenden eines Anrufs
Im Menü "Telefon".Wählen Sie "Auflegen".Bestätigen Sie mit OK, um den Anruf zu beenden.Während eines laufenden Anrufs eine dieser Tasten mehr als zwei Sekunden lang drücken.
NOTIC E
Das System kann bei hergestellter Bluetooth-Verbindung mit dem Telefon je nach dessen
Kompatibilität auf das Telefonbuch des Telefons zugreifen.
NOTIC E
Bei gewissen Telefonen können Sie nach Herstellen der Bluetooth-Verbindung dessen Kontakte in das Telefonbuch des Audiosystems importieren.Die auf diese Weise importierten Kontakte werden
in einem permanenten Verzeichnis gespeichert, das für alle sichtbar wird, ungeachtet des verbundenen Telefons.Auf das Menü für das Verzeichnis besteht kein Zugriff, solange es leer ist.
Verwalten von Anrufen
Drücken Sie während eines Anrufs OK, um das Kontextmenü aufzurufen.
Anruf beenden
Wählen Sie im Kontextmenü "Auflegen", um den Anruf zu beenden.Mit OK bestätigen.
Ausschalten des Mikrofons
(damit der Anrufer nichts hören kann)Im Kontextmenü:
– "Mikrofon OFF" wählen, um das Mikrofon auszuschalten.