warnleuchten TOYOTA PROACE VERSO 2022 Betriebsanleitungen (in German)
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Darstellung
Instrumente und
Bedienelemente
NOTIC E
Diese Abbildungen und Beschreibungen sind als Leitfaden gedacht. Vorhandensein und Einbauort einiger Komponenten variieren je nach Version, Ausstattung und Verkaufsland.
1.HandschuhfachDeaktivieren des Beifahrerfrontairbags
2.12 V (120 W)-Anschlussbuchsen
3.USB-Buchse
4.Elektrische Feststellbremse
5.Kombiinstrument
6.StaufachBecher/Dosen-Halter
7.Staufach
8.Oberes Staufach
9.220 V (120 W) Steckdose
10.Hupe
11 .InnenraumleuchteWarnleuchtenanzeige für Sicherheitsgurte und BeifahrerairbagInnenrückspiegelNotruf- und Hilferuftaste
12.Heizung/KlimaanlageFrontscheibenheizung – EnteiserHeckscheibenheizung – Enteiser
13.Taste "START/STOP"
14.Getriebemodus- bzw. Fahrmodus-WahlschalterWahl des Fahrmodus
15.Monochrom-Bildschirm mit AudiosystemTouchscreen mit TOYOTA Pro Touch oder TOYOTA Pro Touch mit Navigationssystem
16.Motorhaubenentriegelung
17.Armaturenbrettsicherungen
18.Headup-Display
NOTIC E
Je nach Fahrzeugausstattung können die Stau- bzw. Ablagefächer offen oder geschlossen sein. Diese Konfiguration dient als Beispiel
Schalter/Hebel am Lenkrad
1.Außenbeleuchtungs-/Blinkerschalterhebel
2.Hebel für Scheibenwischer/Waschanlage/Betriebsdatencomputer
3.Audiosystem-Schalterhebel
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NOTIC E
Weitere Informationen zu den Anzeigen finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Warn- und Kontrollleuchten
Die als Symbole ausgeführten Warn- und
Kontrollleuchten informieren Sie über das Vorliegen von Störungen (Warnleuchten) sowie über den Betriebsstatus eines Systems (EIN- bzw. AUS-Kontrollleuchten). Gewisse Leuchten reagieren auf zwei Arten (Dauerleuchten oder Blinken) und/oder mit verschiedenen Farben.
Zugeordnete Warnungen
Das Ansprechen einer Leuchte kann von einem Signalton und/oder einer Meldung auf einem Display begleitet werden.Durch den Bezug zwischen Art der Warnung und Betriebsstatus des Fahrzeugs können Sie direkt ableiten, ob eine Situation normal ist oder ob eine Störung vorliegt: Siehe die Beschreibungen zu den einzelnen Leuchten, um Einzelheiten zu erfahren.
Beim Einschalten der Zündung
Beim Einschalten der Zündung leuchten gewisse rote und orangefarbene Warnleuchten für ein paar Sekunden auf. Diese Warnleuchten sollten normalerweise nach dem Motorstart erlöschen.Weitere Informationen zu den Systemen und Funktionen finden Sie im betreffenden Abschnitt.
Dauerhafte Warnleuchte
Wenn eine rote oder orangefarbene Warnleuchte aufleuchtet, liegt möglicherweise ein Fehler vor, der weiter untersucht werden muss.
Falls eine Leuchte kontinuierlich leuchtet
Die Bezugsverweise (1), (2) und (3) in der Beschreibung der Warn- und Kontrollleuchten geben Aufschluss darüber, ob Sie nach Ergreifen der
empfohlenen Maßnahmen einen Händler oder eine Fachwerkstatt kontaktieren sollten.(1): Das Fahrzeug umgehend anhalten.Anhalten, sobald dies gefahrlos möglich ist, und die Zündung ausschalten.(2):Einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine zuverlässige Fachwerkstatt kontaktieren.(3):Wenden Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine zuverlässige Fachwerkstatt.
Liste der Warn- und
Kontrollleuchten
Rote Warn-/Kontrollleuchten
STOPDauerleuchten zusammen mit anderer Warnleuchte begleitet von einer Meldung und einem Signalton.Ernster Defekt in Motor, Bremssystem, Servolenkung, Automatikgetriebe oder schwere Störung der Elektrik erfasst.(1) und dann (2) ausführen.
Motorkühlmittel-ÜbertemperaturoderDauerleuchten (Warnleuchte oder LED), Anzeigenadel in rotem Bereich (je nach Version)Die Temperatur des Kühlmittels ist zu hoch.(1) ausführen, dann den Motor abkühlen lassen und erforderlichenfalls Kühlmittel nachfüllen. Falls die Störung weiterhin vorliegt, (2) ausführen.
Motoröldruck
Dauerleuchten.Es besteht eine Störung im Schmiersystem des Motors.(1) und dann (2) ausführen.
Systemstörung (Electric)Dauerleuchten.Es wurde ein Defekt des Elektromotors oder der Antriebsbatterie erfasst.(1) und dann (2) ausführen.
Ladekabel angeschlossen (Electric)Bei eingeschalteter Zündung Dauerleuchten.Das Ladekabel ist an den Stecker des Fahrzeugs angeschlossen.Dauerleuchten nach Einschalten der Zündung, begleitet von einer Meldung.Es ist nicht möglich, das Fahrzeug zu starten, während das Ladekabel an den Fahrzeugstecker angeschlossen ist.Das Ladekabel abtrennen und die Klappe schließen.
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Dauerleuchten nach Einschalten der Zündung, begleitet von einem Signalton und einer Meldung der verfügbaren Restreichweite.Die Restreichweite beträgt zwischen 800 und 100 km.UmgehendAdBlue® nachfüllen oder (3) ausführen.Blinken, begleitet von einem Warnton und einer Meldung der verfügbaren Restreichweite.Die Restreichweite beträgt weniger als 100 km.Sie müssen umgehend AdBlue® nachfüllen, um eine
Motorstartsperre zu vermeiden, oder (3) ausführen.Blinken, begleitet von einem Warnton und einer Meldung, dass weiteres Starten unterbunden wird.Der AdBlue®-Additivtank ist leer: die gesetzlich vorgeschriebene Motorstartsperre spricht an und unterbindet den Motorstart.Um den Motor wieder anlassen zu können, AdBlue® nachfüllen oder (2) ausführen.Dabei ist es obligatorisch, dass Sie mindestens 5 l AdBlue® in den Additivtank einfüllen.
SCR Abgasreinigungssystem (Diesel)Dauerleuchten nach Einschalten der Zündung, begleitet von einem Signalton und einer Meldung.Ein Störung in der SCR-Abgasnachbehandlung wurde erkannt.Diese Warnung verschwindet, sobald die Emissionen wieder im Normalbereich liegen.Blinken der AdBlue®-Warnleuchte beim Einschalten der Zündung sowie Dauerleuchten der Wartungshinweisleuchte und der Motorwarnleuchte
(Selbstdiagnose), begleitet von einem Signalton und einer Meldung der verfügbaren Restreichweite.Je nach angezeigter Meldung können Sie noch bis zu 1100 km fahren, bevor die Motorstartsperre ein Anlassen des Motors verhindert.Sofort (3) ausführen, um eine Motorstartsperre zu verhindern.Blinken der AdBlue®-Warnleuchte beim Einschalten
der Zündung sowie Dauerleuchten der Wartungshinweisleuchte und der Motorwarnleuchte (Selbstdiagnose), begleitet von einem Signalton und einer Meldung, dass Motorstarts unterbunden sind.Die Motorstartsperre verhindert einen Neustart des Motors (über die zulässige Restreichweite hinaus nach Erkennen eines Mangels in der Abgasreinigung).Um den Motor wieder anlassen zu können, (2) ausführen.
Selbstdiagnosesystem des MotorsBlinkt.Defekt in der Motorsteuerung.Es besteht die Gefahr, dass der Katalysator zerstört wird.Unverzüglich (2) ausführen.Dauerleuchten.Defekt im Abgasreinigungssystem.Die Warnleuchten sollte nach dem Motorstart erlöschen.Schnell (3) ausführen.Dauerleuchten.Eine leichte Motorstörung wurde erfasst.(3) ausführen.
Dauerleuchten.Eine ernste Motorstörung wurde erfasst.(1) und dann (2) ausführen.
Deaktivierung der Automatikfunktionen (mit elektrischer Feststellbremse)Dauerleuchten.Die Funktionen "automatisches Anziehen" (beim Ausschalten des Motors) und "automatisches
Lösen" (beim Anfahren) sind deaktiviert.Falls das automatische Anziehen/Lösen nicht mehr möglich ist:► Den Motor starten.► Die Feststellbremse mit dem Feststellbremshebel anziehen.► Den Fuß vollständig vom Gaspedal nehmen.► Den Feststellbremshebel für 10 bis 15 Sekunden in Freigaberichtung gedrückt halten.► Den Feststellbremshebel freigeben.► Das Bremspedal drücken und halten.► Den Feststellbremshebel für 2 Sekunden in Bremsbetätigungsrichtung halten.► Den Feststellbremshebel und das Bremspedal freigeben.
Störung (mit elektrischer Feststellbremse)Dauerleuchten und Meldung "Feststellbremse - Fehler"Das Fahrzeug kann nicht an Ort und Stelle fixiert werden, während der Motor läuft.Falls das manuelle Anziehen bzw. Lösen nicht funktioniert, ist der elektrische Feststellbremshebel defekt.
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Instrumente
1
Beim Automatikgetriebe bzw. Fahrmodus-Wahlschalter kann es erforderlich sein, das Bremspedal zu betätigen, um das Getriebe aus dem Modus N schalten zu können.
Kupplungspedal betätigenDauerleuchten.Stop & Start: Der Wechsel in den START-Modus (Startautomatik) wird verhindert, da das Kupplungspedal nicht vollständig gedrückt ist.
Das Kupplungspedal bis zum Anschlag drücken.
Grüne Warn-/Kontrollleuchten
Automatischer WischerbetriebDauerleuchten.Der automatische Wischerbetrieb ist aktiviert.
AbblendautomatikDauerleuchten.Die Funktion wurde über das Fahrzeugkonfigurationsmenü aktiviert.Der Lichterschalterhebel befindet sich in Position "AUTO".Für weitere Informationen, siehe den Abschnitt Beleuchtung und Sichtbarkeit.
Stop & StartDauerleuchten.Wenn das Fahrzeug anhält, schaltet das Stop & Start-System den Motor in den STOP-Modus (Stoppautomatik).Blinkt vorübergehend.Der STOP-Modus ist vorübergehend nicht verfügbar oder der START-Modus (Startautomatik) wird automatisch ausgelöst.
Für weitere Informationen, siehe den Abschnitt Fahrbetrieb.
Fahrzeug ist fahrbereit (Electric)Dauerleuchten, begleitet von einem akustischen Signal beim Aufleuchten.Das Fahrzeug ist fahrbereit und die Klimatisierungssysteme sind einsatzbereit.Die Kontrollleuchte erlischt bei Erreichen einer Geschwindigkeit von ca. 5 km/h und leuchtet wieder
auf, wenn sich das Fahrzeug nicht mehr bewegt.Die Leuchte erlischt, wenn Sie den Motor abstellen und aus dem Fahrzeug aussteigen.
Toter-Winkel-AssistentDauerleuchten.Die Funktion wurde aktiviert.
SpurwechselassistentBlinken zusammen mit einem akustischen Signal.Überfahren einer Linie auf der rechten Seite (bzw. der linken Seite).Drehen Sie das Lenkrad in die entgegengesetzte Richtung, um die Spurabweichung zu korrigieren.Weitere Informationen siehe Abschnitt Fahrbetrieb.Dauerleuchten, begleitet von einer Meldung auf dem Bildschirm.Im System ist eine Störung aufgetreten.Eingriffsbereit und umsichtig fahren, dann (3) ausführen.
BlinkerBlinkerkontrollleuchte mit akustischem Signal.Die Blinker sind eingeschaltet.
StandlichtDauerleuchten.Die Leuchten sind eingeschaltet.
AbblendlichtDauerleuchten.Die Leuchten sind eingeschaltet.
NebelscheinwerferDauerleuchten.Die Nebelscheinwerfer leuchten.
Blaue Warn-/Kontrollleuchten
HauptscheinwerferDauerleuchten.Die Leuchten sind eingeschaltet.
Schwarz/weiße Warnleuchten
Bremspedal betätigenDauerleuchten.Kein oder unzureichendes Drücken des Bremspedals.Bei einem Automatikgetriebe und laufendem Motor muss das Bremspedal vor dem Lösen der Feststellbremse gedrückt werden, um die Position P (Parksperre) des Getriebes aufheben zu können.
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WARNI NG
Bei einer Funktionsstörung der elektronischen Anzeige wird der Ölstand nicht länger überwachtBei einem Systemfehler muss der Motorölstand mit dem im Motorraum befindlichen manuellen Messstab kontrolliert werden.Weitere Informationen zu "Flüssigkeitsstandkontrolle" finden Sie im
betreffenden Abschnitt.
AdBlue®-Reichweitenanzeigen
Die Dieselmotoren sind mit einem Abgasreinigungssystem ausgerüstet, das SCR (selektivische katalytsiche Reduktion) und einen Dieselpartikelfilter (DPF) zur Nachbehandlung der Abgase umfasst. Ihre Funktion erfordert AdBlue®-Flüssigkeit.Falls der AdBlue®-Füllstand unter den Reservepegel (zwischen 2400 and 0 km) sinkt, leuchtet beim Einschalten der Zündung eine Warnleuchte auf. Auf dem Kombiinstrument sehen Sie gleichzeitig die geschätzte Reststrecke, die Sie noch zurücklegen können, bevor ein weiterer Motorstart vom System unterbunden wird.
WARNI NG
Die gesetzlich vorgeschriebene Motorstartsperre aktiviert sich automatisch, sobald der AdBlue®-Tank leer ist. Sie können dann den Motor erst wieder
anlassen, wenn Sie AdBlue® bis zum Mindeststand nachfüllen.
Manuelle Anzeige der Reichweite
Falls die Restreichweite mehr als 2400 km beträgt, wird sie nicht automatisch angezeigt.
► Diese Taste drücken, um die Restreichweite kurz einzublenden. Mit TouchscreenSie können die Restreichweite im Menü "Fahrbetrieb/Fahrzeug" abrufen.
Bei AdBlue®-Mangel erforderliche Aktionen
Die folgenden Warnleuchten sprechen an, wenn der AdBlue®-Vorrat unter den Reservestand für eine Restreichweite von 2400 km sinkt.Zusammen mit den Warnleuchten sehen Sie Meldungen, die Sie zum Nachfüllen auffordern, um eine Motorstartsperre zu verhindern. Einzelheiten zu den
angezeigten Meldungen finden Sie im Abschnitt Warn- und Kontrollleuchten.
NOTIC E
Weitere Einzelheiten zu AdBlue® (Dieselmotoren) und insbesondere zum Nachfüllen siehe den entsprechenden Abschnitt.
Mit Euro 6.3 Motoren
Eingeschaltete Warn-/Kontrollleuchten
AktionRestreichweite
Nachfüllen.Zwischen 2400 km und 800 km
So bald wie möglich nachfüllen.
Zwischen 800 km und 100 km
Nachfüllen ist unverzichtbar, da anderenfalls das Risiko einer Motorstartsperre droht.
Zwischen 100 km und 0 km
Um den Motor erneut anlassen zu können,
mindestens 5 l AdBlue® in den Additivtank einfüllen.
0 km (Meilen)
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Instrumente
1
Störung des Abgasreinigungssystems
SCR
Störungserfassung
Wird eine Störung erfasst, leuchten diese Warnleuchten auf, begleitet von einem Warnton und einer Meldung "Fehler Abgasreinigung” oder “NO START IN”.
Diese Warnung wird während der Fahrt ausgelöst, falls eine Störung zum ersten Mal erfasst wird. Danach erscheint sie beim erneuten Einschalten der Zündung, falls der Fehler noch nicht behoben ist.
NOTIC E
Ist der Fehler nur vorübergehend, verschwindet die Warnung beim nächsten Fahrtantritt nach einer Selbstdiagnose des Abgasreinigungssystem SCR.
Störungsbestätigung während der zulässigen Restreichweite (zwischen 1100 und 0 km)
Falls die Fehlermeldung nach 50 km Fahrt weiterhin konstant angezeigt wird, gilt der Fehler im SCR-System als bestätigt.Die Warnleuchte AdBlue blinkt und eine Meldung "Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt in X km" oder "NO START IN X km" zeigt die Restreichweite in km oder Meilen an.
Während der Fahrt wird die Meldung alle 30 Sek. eingeblendet. Die Meldung erscheint erneut bei jedem Einschalten der Zündung.Sie können weitere 1100 km fahren, bevor sich die Motorstartsperre aktiviert.
WARNI NG
Lassen Sie das System möglichst umgehend von einem autorisierten Toyota-Händler, einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt prüfen.
Startsperre
Beim Einschalten der Zündung erscheint die Meldung "Fehler Abgasreinigung: Anlasser gesperrt" oder "NO START IN".
WARNI NG
Um den Motor wieder starten zu können, kontaktieren Sie bitte einen Toyota-Vertragshändler, eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine andere zuverlässige Werkstatt.
Leistungsanzeige (Electric)
CHARGELaden der Antriebsbatterie während Verzögerung und Bremsbetätigung.ECOModerater Energieverbrauch und optimierte Reichweite.POWEREnergierverbrauch durch den Antriebsstrang beim Beschleunigen.NEUTRALBeim Einschalten der Zündung verbraucht und erzeugt der elektrische Antriebsstrang Ihres Fahrzeugs keine Energie: Nach einem Ausschlag kehrt die Anzeigenadel in die "Neutral"-Position zurück.
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NOTIC E
Bei ausgeschalteter Zündung aktiviert das Öffnen der Fahrertür die Anzeigenadel, die daraufhin in die "Neutral"-Position geht.
Ladezustandsanzeige (Electric)
Der Ladezustand der Traktions- bzw. Antriebsbatterie und die verbleibende Reichweite werden nach dem
Starten des Fahrzeugs kontinuierlich angezeigt.
NOTIC E
Bei ausgeschalteter Zündung aktiviert das Öffnen der Fahrertür die Anzeige.
Zugehörige Warnleuchten
Zwei aufeinander folgende Alarmstufen verweisen darauf, dass die verfügbare Energie auf einen niedrigen Stand gesunken ist:1. Stufe: Reserve
0 %
100
Der Ladezustand der Antriebsbatterie ist niedrig.Dauerleuchten der LED und Anzeigenadel im roten Bereich, begleitet von einem akustischen Signal.
►
Achten Sie auf die im Kombiinstrument angezeigte Restreichweite.► Das Fahrzeug so schnell wie möglich aufladen.2. Stufe: KritischDer Ladezustand der Antriebsbatterie ist kritisch.Dauerleuchten zusammen mit der Reserve-LED, begleitet von einem akustischen Signal.► Sie müssen das Fahrzeug aufladen.
WARNI NG
Die Restreichweite wird nicht mehr berechnet. Die Leistung des Antriebsstrangs nimmt allmählich ab.Heizung und Klimaanlage werden ausgeschaltet (selbst wenn die Anzeigenadel für den Stromverbrauch nicht in Position "ECO" ist).
Klimatisierung-
Stromverbrauchsanzeige
(Electric)
Die Anzeige zeigt den Verbrauch der elektrischen Energie der Antriebsbatterie durch Klimatisierungskomponenten im Fahrgastraum an.Die betreffenden Geräte sind die Heizung und die Klimaanlage.Diese Geräte können verwendet werden:
– Falls das Ladekabel des Fahrzeugs nicht eingesteckt ist, wenn die READY-Leuchte aufleuchtet.– Falls das Ladekabel des Fahrzeugs eingesteckt ist, bei eingeschalteter Zündung (Modus "Lounge")Die Wahl des Modus ECO begrenzt die Leistung einiger dieser Geräte. Die Nadel der Klimatisierung-Stromverbrauchsanzeige bewegt sich dann in die Zone "ECO".
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NOTIC E
Die Schiebetür kann sich in folgenden Fällen ohne Vorwarnung öffnen oder schließen: – Ihr Fahrzeug ist mit einer Anhängerkupplung ausgestattet.– Es wird ein Anhänger an- oder abgekuppelt.– Ein Fahrradträger wird installiert oder entfernt.– Fahrräder werden auf den Fahrradträger verladen
oder von diesem abgenommen.– Ein Gegenstand wird hinter dem Fahrzeug abgelegt oder angehoben.– Es nähert sich ein Tier dem Stoßfänger.– Das Fahrzeug wird gewaschen.– Das Fahrzeug wird gewartet.– Ein Rad wird gewechselt. Um eine plötzliche Betätigung zu verhindern, den Schlüssel vom Erfassungsbereich (und vom Inneren des Gepäckraums) fernhalten oder die Funktion im Fahrzeugkonfigurationsmenü deaktivieren.
WARNI NG
Sicherstellen, dass das Öffen oder Schließen der Fenster nicht durch Personen oder Gegenstände behindert wird.Vor dem Betätigen der Türen auf Kinder achten.
Hecktüren
► Zuerst die linke Tür öffnen, dann den Hebel A ziehen, um die rechte Tür zu öffnen.
Schließen
► Zuerst die rechte, dann die linke Tür schließen.
NOTIC E
Wenn die linke Tür zuerst geschlossen wird, verhindert ein Anschlagpuffer an der Kante der rechten Tür ein Schließen dieser Tür.
Falls die linke Hecktür nicht ordnungsgemäß geschlossen ist, leuchtet die "Tür offen"-Warnleuchte auf (die rechte Tür wird nicht erfasst). Für weitere Informationen zur Liste der Warnleuchten, und speziell zur Warnung bei offener Tür, siehe den betreffenden Abschnitt.
Öffnen auf ca. 180°
Falls im Fahrzeug vorhanden, ermöglicht ein Türfang das weite Öffnen der Türen von 90° auf 180°.► Die gelbe Lasche bei geöffneter Tür ziehen.Der Türfang geht beim Schließen der Tür automatisch wieder in Eingriff
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Antiblockiersystem
(ABS) / elektronische
Bremskraftverteilung (EBFD)
Diese System verbessern die Lenk- und Spurstabilität des Fahrzeugs sowie das Fahrverhalten beim Bremsen, um eine bessere Kontrolle in Kurven, insbesondere auf schlechten oder rutschigen Fahrbahnen zu gewähren.
ABS verhindert bei Notbremsungen ein Blockieren der Räder.Die elektronische Bremskraftverteilung (EBFD) steuert den Gesamtbremsdruck an jedem einzelnen Rad.► Drücken Sie bei Notbremsungen das Bremspedal kontinuierlich mit hohem Druck.
NOTIC E
Bei normaler Ansprechung des ABS können leichte Vibrationen am Bremspedal spürbar werden.
Diese Warnleuchte leuchtet bei einem Defekt des ABS-Systems kontinuierlich.Die Fahrzeugbremsen funktionieren weiterhin - aber nur rein mechanisch. Fahren Sie mit erhöhter Vorsicht und moderater Geschwindigkeit.Lassen Sie dies von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässige Fachwerkstatt prüfen.
Diese Warnleuchte signalisiert bei gleichzeitigem Aufleuchten der STOP- und ABS-Warnleuchten begleitet von einer Warnmeldung
und einem Warnton einen Ausfall der EBFD-Bremskraftverteilung.Sie müssen das Fahrzeug umgehend anhalten.Anhalten, sobald dies gefahrlos möglich ist, und die Zündung ausschalten.Einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Toyota-Vertragswerkstatt oder eine zuverlässige Fachwerkstatt kontaktieren.
WARNI NG
Beim Wechseln von Rädern (Reifen und Felgen) stets sicherstellen, dass diese für das Fahrzeug zugelassen sind.
WARNI NG
Nach einem AufprallLassen Sie dies von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässige Fachwerkstatt prüfen.
Bremsassistent (EBA)
Bei Notbremsungen unterstützt das System den Fahrer durch einen schnelleren Aufbau des Bremsdrucks, um den Bremsweg zu verkürzen.Dieser Assistent wird entsprechend der Geschwindigkeit der Pedalbetätigung ausgelöst. Sie fühlen dies durch eine Verminderung des Pedalwiderstands und erhöhte Bremswirkung.
Anti-Schlupfregelung (ASR) /
Dynamische Stabilitätskontrolle
(DSC)
Die Anti-Schlupfregelung (oder die Traktionskontrolle) optimiert die Traktion oder Straßenhaftung durch Motorbremsen und Ansteuern der Bremsen an den Antriebsrädern, um Schlupf von einem Rad oder mehreren Rädern zu vermeiden. Dies verbessert auch
die Lenkstabilität des Fahrzeugs.Entsteht eine Abweichung zwischen der Fahrspur und der vom Fahrer vorgesehenen Lenkrichtung, steuert die dynamische Stabilitätskontrolle automatisch die Motorbremswirkung und betätigt eine oder mehr Radbremsen, um das Fahrzeug auf den beabsichtigten Pfad zurückzuführen. Diesem System sind aber auch durch die Gesetze der Physik Grenzen gesetzt.Bei jedem Einschalten der Zündung aktivieren sich diese Systeme automatisch.Diese Systeme sprechen bei Radschlupf oder Traktionsbeeinträchtigung an (wird durch diese blinkende Warnleuchte im Kombiinstrument bestätigt).
Deaktivierung/Reaktivierung
Unter außergewöhnlichen Umständen (wie beim Freifahren des in Schlamm, Schnee oder Erde festgefahrenen Fahrzeugs) kann es sich als nützlich erweisen, die DSC-/ASR-Systeme auszuschalten, damit die Räder drehen und greifen können.Danach sollten die Systeme umgehend reaktiviert werden.
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Bei Einzelsitzen
PROACE VERSO
Diese sind mit Dreipunktsicherheitsgurten mit Führungen und Gurtaufrollern ausgestattet, die in den Rückenlehnen integriert sind.
Sicherheitsgurt-Warnleuchte(n)
A.Warnleuchte Vordersitz-Sicherheitsgurte nicht angelegt/gelöst.
B.Warnleuchte linker Sicherheitsgurt nicht angelegt/gelöst.
C.Warnleuchte mittlerer Sicherheitsgurt nicht angelegt (wenn Ihr Fahrzeug mit einer 2-sitzigen Vordersitzbank ausgestattet ist).
D.Warnleuchte rechter Sicherheitsgurt nicht angelegt/gelöst (wenn Ihr Fahrzeug mit Einzelsitzen vorn ausgestattet ist).Warnleuchte rechter Sicherheitsgurt nicht angelegt (wenn Ihr Fahrzeug mit einer 2-sitzigen Vordersitzbank ausgestattet ist).
Bei eingeschalteter Zündung leuchtet diese Warnleuchte (bzw. leuchten diese Warnleuchten auf), wenn der entsprechende Sicherheitsgurt nicht angelegt ist oder gelöst wird.Bei Geschwindigkeiten über ca. 20 km/h blinkt die Warnleuchte (bzw. blinken die Warnleuchten) für 2 Minuten, begleitet von einem Warnton. Nachdem diese 2 Minuten verstrichen sind, leuchtet die Warnleuchte (bzw. leuchten die Warnleuchten) stetig, bis der Fahrer oder Beifahrer den Sicherheitsgurt anlegt.
Wichtige Hinweise
WARNI NG
Der Fahrer ist dafür verantwortlich, dass alle Fahrzeuginsassen ihre Sicherheitsgurte ordnungsgemäß anlegen und bei der Fahrt
angeschnallt sind.An welchem Sitzplatz Sie auch immer Platz nehmen, Sie müssen stets den Sicherheitsgurt anlegen, selbst für Kurzstrecken.
Keinesfalls die Gurtschlösser verwechseln, da sonst die Schutzwirkung beeinträchtigt ist.Prüfen Sie vor dem Einrasten, dass keine Fremdkörper (z. B. eine Münze) vorliegen, um die ordnungsgemäße Funktion der Gurtschlösser zu gewährleisten.Vor und nach Gebrauch sicherstellen, dass die Sicherheitsgurte korrekt aufgewickelt sind.Nach Umklappen oder Verstellen eines Sitzes
oder einer Rücksitzbank sicherstellen, dass der Sicherheitsgurt korrekt positioniert ist und ordnungsgemäß aufgerollt ist.
WARNI NG
AnlegenDer Beckengurtteil muss so niedrig wie möglich über dem Becken positioniert werden.Der Schultergurtteil muss über Schulter und Schlüsselbein verlaufen.Um die maximale Schutzwirkung zu bieten, muss der Gurt:– so straff wie möglich am Körper anliegen.– beim Anlegen mit einer gleichmäßigen Bewegung nach vorn gezogen werden, um sicherzustellen, dass er sich nicht verdreht.– nur zur Sicherung einer einzigen Person verwenden.
– frei von Rissen oder Ausfransung.– darf keinesfalls geändert oder modifiziert sein, da anderenfalls seine Wirkung beeinträchtigt ist.