reifendruck warn TOYOTA YARIS HYBRID 2017 Betriebsanleitungen (in German)
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3497-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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Setzen Sie die Reifen in der angegebenen Reihenfolge um.
Um eine gleichmäßige Reifenabnutzung zu erhalten und die Lebensdauer
der Reifen zu verlängern, empfiehlt Toyota, die Reifen alle 10000 km umzu-
setzen.
Ihr Fahrzeug ist mit einem Reifendruck-Warnsystem ausgestattet, das mit-
hilfe von Reifendruck-Warnventilen und Sendern einen geringen Reifenfüll-
druck erkennt, bevor dadurch ernsthafte Probleme entstehen.
Wenn der Reifendruck unter eine vordefin ierte Marke fällt, wird der Fahrer
durch eine Warnleuchte informiert. ( S. 408)
Umsetzen der Reifen
Fahrzeuge mit einem Notrad, das
andere Dimensionen als die mon-
tierten Reifen aufweist, oder mit
einem Notfall-Reparatur-Kit für
Reifen
Fahrzeuge mit einem Reser-
verad desselben Radtyps wie die
montierten Reifen
VornVo r n
Reifendruck-Warnsystem (je nach Ausstattung)
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3507-3. Wartung in Eigenregie
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Beim Wechseln von Reifen oder Rädern müssen auch die Reifendruck-Warn-
ventile und -sender angebracht werden.
Wenn neue Reifendruck-Warnventile und -sender eingebaut werden, müssen
neue ID-Codes im Reifendruck-Warncomputer registriert werden, und das
Reifendruck-Warnsystem muss initialisiert werden. Lassen Sie die ID-Codes
der Reifendruck-Warnventile und -sender von einem Toyota-Vertragshändler
bzw. einer Vertragswerkstatt oder einem anderen vorschriftsmäßig qualifizier-
ten und ausgerüsteten Fachbetrieb registrieren. ( S. 352)
■Das Reifendruck-Warnsystem muss in folgenden Fällen initialisiert
werden:
● Beim Umsetzen der Vorder- und Hinterräder mit unterschiedlichem Rei-
fenfülldruck
● Beim Ändern des Reifenfülldrucks, z. B. bei einer Änderung der Fahrt-
geschwindigkeit
● Beim Wechseln der Reifengröße
Beim Initialisieren des Reifendruck-Warnsystems wird der aktuelle Reifen-
fülldruck als Referenzdruck festgelegt.
Montage der Reifendruck- Warnventile und -Sender (Fahrzeuge mit Rei-
fendruck-Warnsystem)
Reifendruck-Warnsystem initialisieren (Fahrzeuge mit Reifendruck-
Warnsystem)
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3517-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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■Vorgehensweise bei der Initialisi erung des Reifendruck-Warnsys-
tems (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Stellen Sie das Fahrzeug an einem sicheren Ort ab und drehen Sie den
Startschalter in die Stellung “LOCK” (Fahrzeuge ohne intelligentes Ein-
stiegs- und Startsystem) oder OFF (Fahrzeuge mit intelligentem Ein-
stiegs- und Startsystem).
Die Initialisierung kann nicht durchgeführt werden, während sich das Fahrzeug
bewegt.
Stellen Sie den Reifenfülldruck auf den für kalte Reifen angegebenen
Druck ein. ( S. 472)
Vergewissern Sie sich, dass der Reifenfülldruck auf den für kalte Reifen angege-
benen Druck eingestellt ist. Das Reifendruck-Warnsystem arbeitet auf der Basis
dieses Drucks.
Stellen Sie den Startschalter in die Stellung “ON” (Fahrzeuge ohne intel-
ligentes Einstiegs- und Startsystem) oder in den Modus ON (Fahrzeuge
mit intelligentem Einstiegs- und Startsystem).
Halten Sie den Rückstellschalter
für Reifenluftdruckwarnung
gedrückt, bis die Druck-Warn-
leuchte langsam 3 Mal blinkt.
Fahrzeuge ohne intelligentes Einstiegs- und Startsystem: Warten Sie
einige Minuten, während der Startschalter auf “ON” steht, und drehen
Sie dann den Startschalter auf “ACC” oder “LOCK”.
Fahrzeuge mit intelligentem Einstiegs- und Startsystem: Warten Sie
einige Minuten, während der Startschalter im Modus ON steht, und dre-
hen Sie dann den Startschalter auf OFF.
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3527-3. Wartung in Eigenregie
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Das Reifendruck-Warnventil und der Sender sind mit einem eindeutigen ID-
Code versehen. Beim Austauschen eines Reifendruck-Warnventils und Sen-
ders muss der ID-Code registriert werden. Lassen Sie den ID-Code von
einem Toyota-Vertragshändler bzw. ei ner Vertragswerkstatt oder einem ande-
ren vorschriftsmäßig qualifizierten und ausgerüsteten Fachbetrieb registrie-
ren.
■ Wann müssen die Reifen des Fahrzeugs ersetzt werden
Die Reifen sollten ersetzt werden, wenn:
● Die Verschleißanzeiger eines Reifens sind sichtbar.
● Reifenschäden vorhanden sind, wie z. B. Schnitte oder Risse, die so tief sind, dass
das Gewebe zu sehen ist, oder Aufwölbungen, die auf innere Beschädigungen hin-
deuten
● Ein Reifen wiederholt Luft verliert oder aufgrund der Größe oder Lage des Schnittes
oder einer anderen Beschädigung nicht richtig repariert werden kann
Falls Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw.
eine Vertragswerkstatt oder einen anderen vorschriftsmäßig qualifizierten und ausge-
rüsteten Fachbetrieb.
■ Wechseln von Reifen und Rädern (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Wenn der ID-Code des Reifendruck-Warnventils und des Senders nicht registriert
wurde, funktioniert das Reifendruck-Warnsystem nicht korrekt. Nach etwa 10 Minuten
Fahrt blinkt die Reifendruck-Warnleuchte 1 Minute lang und leuchtet dann dauerhaft,
um auf eine System-Fehlfunktion hinzuweisen.
■ Lebensdauer der Reifen
Jeder Reifen, der mehr als 6 Jahre alt ist, muss von einem Fachmann geprüft werden,
auch wenn er nur selten gebraucht wurde und keine Schäden sichtbar sind.
■ Niederquerschnittsreifen (Fahrzeuge mit Reifen der Größe 195/50R16)
Generell nutzen sich Niederquerschnittsreifen im Vergleich zu Standardreifen schnel-
ler ab und die Haftung auf Straßen mit Schnee und/oder Eis ist geringer. Benutzen Sie
auf verschneiten und/oder vereisten Straßen Winterreifen oder Schneeketten, und fah-
ren Sie vorsichtig und mit einer den Witterungsbedingungen angemessenen
Geschwindigkeit.
Registrieren der ID-Codes (Fahrzeug mit Reifendruck-Warnsystem)
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3537-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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■ Routineüberprüfung des Reifenfülldrucks (Fahrzeug mit Reifendruck-Warnsys-
tem)
Das Reifendruck-Warnsystem ersetzt keine routinemäßige Überprüfung des Reifen-
fülldrucks. Vergewissern Sie sich, dass der Reifenfülldruck im Rahmen der täglichen
Fahrzeugprüfungen geprüft wird.
■ Reifendruck-Warnsystem initialisieren (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Initialisieren Sie das System, wenn der Reifenfülldruck auf den angegebenen Druck
eingestellt wurde.
■ Wenn das Profil auf Winterreifen bis auf weniger als 4 mm abgenutzt ist
Winterreifen verlieren ihre Wirkung.
■ Vorgehensweise bei Fehlern während der Initialisierung des Reifendruck-Warn-
systems (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Die Initialisierung kann in wenigen Minuten durchgeführt werden. In den folgenden
Fällen wurden die Einstellungen nicht aufgezeichnet, und das System funktioniert
nicht richtig. Wenn der Versuch zum Aufzeichnen der Einstellung des Reifenfülldrucks
mehrmals fehlschlägt, lassen Sie das Fahrzeug umgehend von einem Toyota-Ver-
tragshändler bzw. einer Vertragswerkstatt oder einem anderen vorschriftsmäßig quali-
fizierten und ausgerüsteten Fachbetrieb überprüfen.
● Wenn Sie die Rückstellschalter für Reifenluftdruckwarnung drücken, blinkt die Rei-
fendruck-Warnleuchte nicht 3 Mal.
● Wenn Sie nach Abschluss der Initialisierung eine Weile gefahren sind, blinkt die
Warnleuchte ca. 1 Minute lang und leuchtet dann stetig.
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3547-3. Wartung in Eigenregie
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■ Zertifizierung für das Reifendruck-Warnsystem
Die aktuellste Version der Konformitätserklärung (“DECLARATION of CONFORMITY”,
DoC) kann unter der folgenden Adresse bezogen werden:
http://www.globaldenso.com/en/products/oem/index.html
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3607-3. Wartung in Eigenregie
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WARNUNG
■Beim Prüfen oder Ersetzen von Reifen
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um Unfälle zu vermeiden.
Nichtbeachtung kann zur Beschädigung von Teilen des Antriebsstrangs sowie zu
gefährlichen Fahreigenschaften führen, die Unfälle mit lebensgefährlichen Verlet-
zungen verursachen können.
● Kombinieren Sie keine Reifen verschiedener Marken oder Modelle sowie Reifen
mit unterschiedlichem Profilmuster.
Kombinieren Sie auch keine Reifen mit unterschiedlichem Laufflächenverschleiß.
● Verwenden Sie keine anderen Reifengrößen als die von Toyota empfohlenen Grö-
ßen.
● Kombinieren Sie keine Reifen, die einen unterschiedlichen Karkassenaufbau
(Radialreifen, Reifen mit asymmetrischem Gewebeaufbau bzw. asymmetrischer
Gewebelagenanzahl) aufweisen.
● Setzen Sie nicht Sommer-, Allwetter- und Winterreifen gleichzeitig auf unterschied-
lichen Rädern ein.
● Benutzen Sie keine Reifen, die vorher mit einem anderen Fahrzeug benutzt wur-
den.
Benutzen Sie keine Reifen, von denen Sie nicht wissen, wie sie vorher verwendet
wurden.
● Fahrzeuge mit einem Notrad: Schleppen Sie Ihr Fahrzeug nicht ab, wenn ein Not-
rad montiert ist.
■ Initialisieren des Reifendruck-Warnsystems (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warn-
system)
Betätigen Sie den Rückstellschalter für Reifenluftdruckwarnung nicht, ohne zuvor
den Reifenfülldruck wie angegeben einzustellen. Ansonsten leuchtet die Reifen-
druck-Warnleuchte eventuell nicht auf, auch wenn der Reifenfülldruck niedrig ist,
oder sie leuchtet, obwohl der Reifenfülldruck normal ist.
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3617-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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HINWEIS
■Reparieren oder Austauschen von Reifen, Rädern, Reifendruck-Warnventilen,
Sendern und Reifen-Ventilkappen (Fahrzeug mit Reifendruck-Warnsystem)
● Beim Entfernen oder Anbringen von Rädern, Reifen oder Reifendruck-Warnventi-
len und -sendern wenden Sie sich an einen Toyota-Vertragshändler bzw. eine Ver-
tragswerkstatt oder einen anderen vorschriftsmäßig qualifizierten und
ausgerüsteten Fachbetrieb. Denn bei unsachgemäßem Umgang können die Rei-
fendruck-Warnventile und -sender beschädigt werden.
● Vergewissern Sie sich, dass Sie die Reifen-Ventilkappen einbauen. Wenn die Rei-
fen-Ventilkappen nicht eingebaut werden, kann Wasser in die Reifendruck-Warn-
ventile eindringen, und die Reifendruck-Warnventile können blockieren.
● Verwenden Sie beim Austauschen der Reifen-Ventilkappen ausschließlich die
angegeben Reifen-Ventilkappen. Die Kappen könnten sich sonst verklemmen.
■ Vermeiden von Beschädigungen an den Reifendruck-Warnventilen und -sen-
dern (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Wenn ein Reifen mit Flüssigdichtung repariert wird, funktionieren das Reifendruck-
Warnventil und der Sender eventuell nicht richtig. Wenn eine Flüssigdichtung ver-
wendet wurde, wenden Sie sich so bald wie möglich an einen Toyota-Vertragshänd-
ler bzw. eine Vertragswerkstatt oder einen anderen vorschriftsmäßig qualifizierten
und ausgerüsteten Fachbetrieb. Vergewissern Sie sich nach der Verwendung eines
Flüssigdichtmittels beim Wechseln oder Reparieren eines Reifens, dass das Reifen-
druck-Warnventil und der Sender gewechselt werden. ( S. 350)
■ Fahren auf schlechten Straßen
Beim Befahren von Straßen mit Naturbelag oder Schlaglöchern ist besondere Vor-
sicht geboten.
Diese Bedingungen können zu Druckverlust der Reifen führen und somit die Fede-
rungs-/Dämpfungseigenschaften der Reifen beeinträchtigen. Außerdem kann das
Befahren von schlechten Straßen Reifen, Räder und Karosserie beschädigen.
■ Niederquerschnittsreifen (Fahrzeuge mit Reifen der Größe 195/50R16)
Niederquerschnittsreifen können bei schlechtem Straßenbelag größeren Schäden
an der Felge als gewöhnlich anrichten. Achten Sie dabei auf die folgenden Punkte:
● Stellen Sie sicher, dass Sie stets mit dem korrekten Reifenfülldruck fahren. Wenn
der Fülldruck zu niedrig ist, können schwerwiegende Reifenschäden die Folge
sein.
● Meiden Sie Schlaglöcher, unebene Fahrbahnen, Bordsteine und andere Gefahren
auf der Straße. Andernfalls können schwere Beschädigungen am Reifen und an
der Felge die Folge sein.
■ Wenn der Reifenfülldruck der Reifen beim Fahren sinkt
Fahren Sie nicht weiter, da ansonsten die Reifen bzw. Räder beschädigt werden
könnten.
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3637-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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WARNUNG
■Der richtige Luftdruck ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit der Reifen
Achten Sie darauf, dass Ihre Reifen stets den richtigen Luftdruck haben.
Wenn der Reifendruck nicht korrekt ist, können folgende Umstände eintreten, die
letztendlich zu einem Unfall mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen
können:
● Übermäßiger Verschleiß
● Ungleichmäßiger Verschleiß
● Schlechtes Fahrverhalten
● Gefahr des Platzens durch Überhitzung der Reifen
● Austritt von Luft zwischen Reifen und Rad
● Raddeformierung und/oder Reifenschäden
● Höhere Wahrscheinlichkeit von Reifenschäden während der Fahrt (durch Gefahren
auf der Straße, Dehnfugen, scharfe Kanten in der Straße usw.)
HINWEIS
■ Beim Kontrollieren und Einstellen des Reifenfülldrucks
Denken Sie daran, die Ventilkappen wieder anzubringen.
Wenn keine Ventilkappe aufgesetzt ist, können Schmutz und Feuchtigkeit in das
Ventil eindringen und ein Leck verursachen, was einen sinkenden Reifenfülldruck
zur Folge hat.
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3657-3. Wartung in Eigenregie
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Wartung und Pflege
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■Entfernen der Radzierkappe (Fahrzeuge mit Stahlrädern und Notfall-Reparatur-
Kit für Reifen)
■ Wechseln der Räder (Fahrzeuge mit Reifendruck-Warnsystem)
Die Räder Ihres Fahrzeugs (außer dem Ersatzrad [einschl. Notrad]) sind mit Reifen-
druck-Warnventilen und -sendern ausgestattet, über die das Reifendruck-Warnsystem
im Voraus eine Warnung ausgeben kann, wenn der Reifenfülldruck nachlässt. Beim
Wechseln der Räder müssen die Reifendruck-Warnventile und -sender ebenfalls ein-
gebaut werden. ( S. 350)
Nehmen Sie die Radzierkappe mit dem Rad-
kappenabzieher ab.
WARNUNG
■ Wechseln der Räder
● Verwenden Sie keine Räder einer anderen Größe als in der Betriebsanleitung emp-
fohlen, da dies zum Kontrollverlust über das Fahrzeug führen kann.
● Ziehen Sie niemals einen Schlauch auf eine undichte Felge auf, die für schlauch-
lose Reifen ausgelegt ist. Dies kann zu Unfällen mit lebensgefährlichen Verletzun-
gen führen.
■ Beim Festdrehen der Radmuttern
● Verwenden Sie nie Öl oder Fett für Radbolzen oder Radmuttern.
Öl und Fett können dazu führen, dass die Radmuttern zu fest angezogen werden,
wodurch die Radbolzen bzw. das Scheibenrad beschädigt werden können. Außer-
dem können Öl und Fett dazu führen, dass sich die Radmuttern lockern und das
Rad abfällt, was zu einem Unfall mit lebensgefährlichen bzw. tödlichen Verletzun-
gen führen kann. Entfernen Sie Öl und Fett von den Radbolzen und Radmuttern.
● Stellen Sie sicher, dass Sie die Radmuttern
mit dem verjüngten Ende nach innen aufdre-
hen. Wenn Sie die Muttern mit dem verjüng-
ten Ende nach außen aufdrehen, kann sich
das Rad lösen und im Fahrbetrieb abfallen,
wodurch ein Unfall mit lebensgefährlichen
bzw. tödlichen Verletzungen verursacht wer-
den kann.
Verjüng-
ter Teil