ABS YAMAHA MT-07 2015 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: YAMAHA, Model Year: 2015, Model line: MT-07, Model: YAMAHA MT-07 2015Pages: 106, PDF-Größe: 3.2 MB
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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6
4. Eine neue Lampe in die Fassung ein-
setzen.
5. Die Fassung samt Lampe einsetzen
und im Uhrzeigersinn festdrehen.
6. Den Scheinwerfereinsatz festschrau- ben.
GAU24182
Rücklicht/BremslichtDieses Modell ist mit LED-Rück-
licht/Bremslicht ausgestattet.
Von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen
lassen falls das Rücklicht/Bremslicht nicht
funktioniert.
GAU24205
Blinkerlampe auswechseln1. Die Blinker-Streuscheibe abschrau-
ben.
2. Die durchgebrannte Lampe hineindrü- cken und gegen den Uhrzeigersinn
herausdrehen.
1. Standlichtlampe
1
1. Blinker-Streuscheibe
2. Schraube
1. Blinkerlampe
1
2
1
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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GAU24351
Motorra d auf bockenDa dieses Modell keinen Hauptständer be-
sitzt, sollten beim Ausbau der Räder oder
zum Erledigen von anderen Wartungsarbei-
ten, bei denen das Motorrad sicher und
senkrecht stehen muss, folgende Hinweise
beachtet werden. Vor der Wartungsarbeit
prüfen, ob das Motorrad sicher und senk-
recht steht. Es kann nach Bedarf auch eine
stabile Holzkiste unter dem Motor platziert
werden.
Vor derra d warten
1. Entweder hinten einen Motorrad-
Montageständer verwenden oder
(falls nicht zwei solcher Ständer zur
Verfügung stehen) einen Aufbock-
ständer aus dem Automobilfachhan-
del unter den Rahmen in Nähe des
Hinterrads stellen.
2. Das Fahrzeug mit einem Motorrad- Montageständer vorn so abstützen,
dass das Vorderrad sich frei drehen
lässt.
Hinterra d warten
Das Motorrad so abstützen, dass das Hin-
terrad sich frei drehen lässt. Dazu entweder
hinten einen Motorrad-Montageständer verwenden oder zwei Aufbockständer un-
ter den Hauptrahmen oder die Schwingen-
arme stellen.
GAU44792
Vor
derra d (für Mo delle ohne
AB S)
WARNUNG
GWA14841
AB S-Mo dellenrä der müssen von einem
Yamaha-Hän dler entfernt un d montiert
wer den.
GAU59931
Vor derra d aus bauen
WARNUNG
GWA10822
Um Verletzun gen zu vermei den, das
Fahrzeu g sicher a bstützen, damit es
nicht umfallen kann.1. Die Vorderachs-Klemmschraube, dann die Radachse und die Bremssat-
tel-Schrauben lockern.
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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2. Das Vorderrad vom Boden abheben,
dabei das Verfahren im vorherigen
Abschnitt “Motorrad aufbocken” be-
achten.
3. Den linken Bremsschlauchhalter ab- schrauben. 4. Die Bremssättel links und rechts ab-
schrauben. ACHTUNG: Niemals die
Bremse bei aus geb auten Brems-
sätteln betäti gen, da sonst d ie
Brems beläg e heraus ged rückt wer-
d en.
[GCA11052]
5. Die Radachse herausziehen und dann
das Rad herausnehmen.
Vor derra d ein bauen
1. Das Rad zwischen die Gabelholme heben.
2. Die Radachse von der rechten Seite
her durchstecken. 3. Das Vorderrad absenken, so dass es
Bodenkontakt hat und dann den Sei-
tenständer herunterklappen.
4. Die Bremssättel festschrauben.
HINWEISVor dem Montieren der Bremssättel auf die
Bremsscheiben, sicherstellen, dass zwi-
schen den Bremsbelägen ein genügend
großer Spalt für die Bremsscheiben vor-
handen ist.5. Den Bremsschlauchhalter festschrau- ben.
6. Die Bremssattel-Schrauben und die
Bremsschlauchhalter-Schraube mit
dem angegebenen Anzugsmoment
festziehen.
7. Die Radachse und dann die Achs- Klemmschraube vorschriftsmäßig
festziehen.
1. Vorderachs-Klemmschraube
2. Radachse
3. Bremssattel-Befestigungsschraube23
1
1. Bremsschlauchhalterung
2. Schraube
3. Bremssattel
4. Bremssattel-Befestigungsschraube4
321
Anzu gsmomente:
Bremssattel-Befestigungsschraube: 40 Nm (4.0 m·kgf, 29 ft·lbf)
Bremsschlauchhalter-Schraube:
7 Nm (0.7 m·kgf, 5.1 ft·lbf)
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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2. Die Antriebskette auf das Kettenrad
einbauen.
3. Die Exzenterplatte für den An- triebsketten-Durchhang, die Unterleg-
scheibe und die Achsmutter einbau-
en.
4. Das Hinterrad absenken, so dass es Bodenkontakt hat und dann den Sei-
tenständer herunterklappen.
5. Den Durchhang der Antriebskette ein- stellen. (Siehe Seite 6-22.)
6. Die Achsmutter und dann die Konter- muttern vorschriftsmäßig anziehen.
GAU25872
FehlersucheObwohl alle Yamaha-Motorräder vor der
Auslieferung einer strengen Inspektion un-
terzogen werden, kann es im Alltag zu Stö-
rungen kommen. Zum Beispiel können De-
fekte am Kraftstoff- oder Zündsystem oder
mangelnde Kompression zu Anlassproble-
men und Leistungseinbußen führen.
Die nachfolgenden Fehlersuchdiagramme
beschreiben die Vorgänge, die es Ihnen er-
möglichen, eine einfache und schnelle
Kontrolle der einzelnen Funktionsbereiche
vorzunehmen. Reparaturarbeiten an Ihrem
Motorrad sollten jedoch unbedingt von ei-
ner Yamaha-Fachwerkstatt ausgeführt
werden, denn nur diese bietet das Know-
how, die Werkzeuge und die Erfahrung für
eine optimale Wartung.
Ausschließlich Yamaha-Originalersatzteile
verwenden. Ersatzteile anderer Hersteller
mögen zwar so aussehen wie Yamaha-Tei-
le, bieten aber nur selten die gleiche Quali-
tät und Lebensdauer, was erhöhte Repara-
turkosten zur Folge hat.
WARNUNG
GWA15142
Bei Ü berprüfun g d es Kraftstoffsystems
nicht rauchen und sicherstellen, dass
sich kein offenes Feuer o der Funken-
quellen in der Nähe befin den, einschließ- lich Zün
dflammen für Warmwasser be-
reiter od er Öfen. Benzin o der
Benzin dämpfe können sich leicht ent-
zün den o der explo dieren un d d ad urch
schwere Au genverletzun gen o der Be-
schä dig un gen verursachen.
1. Kettenspanner
2. PfeilmarkierungAnzu gsmomente:
Achsmutter: 105 Nm (10.5 m·kgf, 76 ft·lbf)
Kontermutter: 16 Nm (1.6 m·kgf, 12 ft·lbf)
2
1
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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GAU42365
Fehlersuch dia grammeS tartpro bleme un d man geln de Motorleistun g
Kraftstoffstand im
Tank prüfen.1. Kraftstoff
Es ist genügend Kraftstoff vorhanden.
Es ist kein Kraftstoff vorhanden.
Batterie prüfen.
Kraftstoff nachfüllen.
Der Motor startet nicht.
Batterie prüfen.
Der Motor startet nicht.
Verdichtung prüfen.
E-Starter betätigen.4. Verdichtung
Verdichtung OK.
Keine Verdichtung.
Der Motor startet nicht.
Das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen lassen.
Zündkerzen herausnehmen
und Elektroden prüfen.3. Zündung
Mit einem trockenen Tuch abwischen und Zündkerzen-
Elektrodenabstand korrigieren, oder Zündkerzen ersetzen. Lassen sie das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen.
Lassen sie das Fahrzeug von einer Yamaha-Fachwerkstatt prüfen.
Der Motor startet nicht.
Zündung prüfen.
E-Starter betätigen.2. Batterie
Der Motor dreht sich zügig.
Der Motor dreht sich nur mühsam.
Der Batteriezustand ist gut.Die Batterieanschlüsse prüfen und, falls
nötig, die Batterie von einer Yamaha-
Fachwerkstatt aufladen lassen.
TrockenFeucht
E-Starter betätigen.
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REGELMÄSSIGE WARTUNG UND EIN STELLUNG
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Motorü berhitzung
WARNUNG
GWA10401
Niemals den Kühler deckel a bnehmen, wenn d er Motor und d er Kühler heiß sin d. S ieden d heiße Flüssi gkeit un d heißer
Dampf können unter Druck austreten un d ernsthafte Verletzun gen verursachen. Immer a bwarten, bis der Motor a bgekühlt
ist.
Nach dem die Kühlerverschluss deckel-Arretierschrau be los ged reht wur de, einen dicken Lappen, wie z. B. ein Han dtuch,
ü b er den Kühlerverschlussd eckel legen un d d ann den Deckel lan gsam geg en den Uhrzei gersinn bis zum Anschla g d rehen,
d amit der restliche Druck entweichen kann. Wenn kein Zischen mehr zu vernehmen ist, auf den Deckel d rücken und g eg en
d en Uhrzei gersinn a bschrau ben.
HINWEISFalls die vorgeschriebene Kühlflüssigkeit nicht verfügbar ist, kann notfalls auch Leitungswasser verwendet werden. Dieses aber so bald
wie möglich durch die vorschriftsmäßige Kühlflüssigkeit ersetzen.Motor abkühlen lassen.
Kühlflüssigkeitsstand im
Vorratsbehälter und im
Kühler prüfen.
Kühlflüssigkeitsstand ist OK.
Kühlflüssigkeitsstand zu niedrig.
Kühlanlage auf Lecks absuchen.
Lassen Sie das Kühlsystem von
einer Yamaha-Fachwerkstatt
reparieren.Kühlflüssigkeit nachfüllen.
(Siehe HINWEIS.)
Motor anlassen. Wenn der Motor wieder überhitzt, das
Kühlsystem in einer Yamaha-Fachwerkstatt überprüfen und
reparieren lassen.
Es gibt ein
Leck.
Es gibt kein
Leck.
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DE S MOTORRAD S
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GAU37834
Vorsicht bei Mattfar benACHTUNG
GCA15193
Eini ge Mo delle sin d mit mattfar big en
Bauteilen aus gestattet. Vor d er Reini-
g ung d es Fahrzeu gs sollten S ie einen
Yamaha-Fachhän dler bezü glich ver-
wen dbarer Reini gun gsmittel zu Rate
ziehen. Wer den Bürsten, scharfe Chemi-
kalien o der Reini gun gsmittel zum Säu-
b ern dieser Bauteile benutzt, können
d iese verkratzt o der beschä dig t wer den.
Auch Wachs sollte nicht auf mattfar big e
Bauteile auf getra gen wer den.
GAU26015
Pfle geWährend die offene Bauweise einerseits
die attraktive Technologie sichtbar macht,
hat sie andererseits den Nachteil, dass das
Motorrad ungeschützt ist. Obwohl nur
hochwertige Materialien verwendet wer-
den, sind die Bauteile nicht korrosionssi-
cher. Während bei Automobilen beispiels-
weise ein korrodierter Auspuff unbeachtet
bleibt, fallen schon kleine Rostansätze an
der Motorrad-Auspuffanlage unangenehm
auf. Regelmäßige, richtige Pflege ist nicht
nur eine Bedingung für Garantieansprüche,
sondern Ihr Motorrad wird auch besser
aussehen, länger leben und optimale Leis-
tungen erbringen.
Vor bereitun g für d ie Reinig ung
1. Die Schalldämpferöffnung abkühlen lassen und dann mit einer Plastiktüte
abdecken.
2. Sicherstellen, dass alle Kappen und Abdeckungen, sowie alle elektrischen
Stecker und Anschlussbuchsen, ein-
schließlich der Zündkerzenstecker,
fest sitzen.
3. Auf stark verschmutzte Stellen, die z. B. durch verkrustetes Motoröl verun-
reinigt sind, einen Kaltreiniger mit dem
Pinsel auftragen, aber niemals Kaltrei-
niger auf Dichtungen, Kettenräder, die Antriebskette und Radachsen auftra-
gen! Kaltreiniger und Schmutz mit
Wasser abspülen.
Reini gung
ACHTUNG
GCA10773
Stark säurehalti ge Ra dreini ger, be-
son ders an Speichenrä dern, ver-
mei den. Wer den solche Pro dukte
für schwer zu entfernen de Ver-
schmutzun gen verwen det, das Rei-
ni gun gsmittel nicht län ger als vor-
g eschrie ben auf d er betroffenen
S telle lassen. Die behan delten Teile
unb ed in gt sehr g ut mit Wasser spü-
len, sofort a btrocknen un d an-
schließen d mit einem Korrosions-
schutz versehen.
Unsach gemäße Reini gun g kann
Plastikteile (wie Verklei dun gsteile,
A bdeckun gen, Win dschutzschei-
b en, Streuschei ben, Instrumenten-
b eleuchtun g us
w.) und d ie Schall-
d ämpfer beschä dig en.
Ausschließlich weiche, sau bere Tü-
cher o der Schwämme mit Wasser
verwen den, um Plastikteile zu reini-
g en. Wenn sich die Plastikteile mit
Wasser allein nicht grün dlich genu g
reini gen lassen, kann ein ver dünn-
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PFLEGE UND STILLLEGUNG DE S MOTORRAD S
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GAU26183
AbstellenKurzzeiti ges A bstellen
Das Motorrad sollte stets kühl und trocken
untergestellt und mit einer luftdurchlässi-
gen Plane abgedeckt werden, um es vor
Staub zu schützen. Achten Sie darauf, dass
der Motor und die Auspuffanlage kühl sind,
bevor Sie das Motorrad abdecken.ACHTUNG
GCA10811
Stellen Sie ein nasses Motorra d nie-
mals in eine un belüftete Gara ge
o der decken es mit einer Plane a b,
d enn dann bleib t das Wasser auf
d en Bauteilen stehen, un d d as kann
Rost bild un g zur Fol ge hab en.
Um Korrosion zu verhin dern, feuch-
te Keller, Ställe (Anwesenheit von
Ammoniak) un d Bereiche, in d enen
starke Chemikalien gela gert wer-
d en, vermei den.S tillle gun g
Möchten Sie Ihr Motorrad mehrere Monate
stilllegen, sollten folgende Schutzvorkeh-
rungen getroffen werden: 1. Folgen Sie allen Anweisungen im Ab-
schnitt “Pflege” in diesem Kapitel. 2. Füllen Sie den Kraftstofftank und fü-
gen Sie einen stabilisierenden Zusatz
hinzu (falls erhältlich), um den Tank
vor Rostbefall zu schützen und eine
chemische Veränderung des Kraft-
stoffs zu verhindern.
3. Zum Schutz der Zylinder, Kolbenrin- ge, etc. vor Korrosion die folgenden
Schritte ausführen:
a. Die Zündkerzenstecker abziehen und dann die Zündkerzen heraus-
schrauben.
b. Je etwa einen Teelöffel Motoröl durch die Kerzenbohrungen ein-
füllen.
c. Die Zündkerzenstecker auf die Zündkerzen aufstecken und dann
die Zündkerzen auf den Zylinder-
kopf legen, sodass die Elektroden
Masseverbindung haben. (Damit
wird im nächsten Schritt die Fun-
kenbildung begrenzt.)
d. Den Motor einige Male mit dem
Anlasser durchdrehen. (Dadurch
wird die Zylinderwand mit Öl be-
netzt.) WARNUNG! Um Beschä-
d ig un gen un d Verletzun gen
d urch Funken zu vermei den,
b eim Durch drehen des Motors sicherstellen,
dass die Zün dker-
zenelektro den geer det sin d.
[GWA10952]
e. Die Zündkerzenstecker von den Zündkerzen abziehen, die Zünd-
kerzen einschrauben und die
Zündkerzenstecker wieder auf die
Zündkerzen aufsetzen.
4. Sämtliche Seilzüge sowie alle Hebel- und Ständer-Drehpunkte ölen.
5. Den Luftdruck der Reifen kontrollieren
und ggf. korrigieren. Anschließend
das Motorrad so aufbocken, dass bei-
de Räder über dem Boden schweben.
Anderenfalls jeden Monat die Räder
etwas verdrehen, damit die Reifen
nicht ständig an derselben Stelle auf-
liegen und dadurch beschädigt wer-
den.
6. Den Schalldämpfer mit Plastiktüten so
abdecken, dass keine Feuchtigkeit
eindringen kann.
7. Die Batterie ausbauen und vollständig
aufladen. Die Batterie an einem küh-
len, trockenen Ort lagern und einmal
pro Monat aufladen. Die Batterie nicht
an einem übermäßig kalten oder war-
men Ort [unter 0 °C (30 °F) oder über
30 °C (90 °F)] lagern. Nähere Angaben
zum Lagern der Batterie siehe Seite
6-28.
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TECHNISCHE DATEN
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A bmessun gen:Gesamtlänge:
2085 mm (82.1 in)
Gesamtbreite:
745 mm (29.3 in)
Gesamthöhe: 1090 mm (42.9 in)
Sitzhöhe: 805 mm (31.7 in)
Radstand:
1400 mm (55.1 in)
Bodenfreiheit: 140 mm (5.51 in)
Mindest-Wendekreis: 2694 mm (106.1 in)Gewicht:Gewicht (fahrfertig):MT07 179 kg (395 lb)
MT07A 182 kg (401 lb)Motor:Bauart:Flüssigkeitsgekühlter 4-Takt-Motor, DOHC
Zylinderanordnung:
Reihenzweizylinder
Hubraum: 689 cm3
Bohrung × Hub:
80.0 × 68.6 mm (3.15 × 2.70 in)
Verdichtungsverhältnis:
11.5 : 1
Startsystem: Elektrostarter
Schmiersystem: Nasssumpfschmierung
Motoröl:Empfohlene Marke:YAMALUBE
Sorte (Viskosität):
SAE 10W-30, 10W-40, 10W-50, 15W-40,
20W-40 oder 20W-50
Empfohlene Motorölqualität: API Service, Sorte SG oder höher/JASO
MA
Motoröl-Füllmenge:
Ohne Wechsel der Ölfilterpatrone: 2.30 L (2.43 US qt, 2.02 Imp.qt)
Mit Wechsel der Ölfilterpatrone:
2.60 L (2.75 US qt, 2.29 Imp.qt)Füllmeng e:Kühlflüssigkeits-Ausgleichsbehälters (bis zur
Maximalstand-Markierung):
0.25 L (0.26 US qt, 0.22 Imp.qt)
Kühlers (einschließlich aller Kanäle): 1.60 L (1.69 US qt, 1.41 Imp.qt)Luftfilter:Luftfiltereinsatz:Ölbeschichteter Papiereinsatz
Kraftstoff:Empfohlener Kraftstoff:Bleifreies Superbenzin (Gasohol (E10)
zulässig)
Tankvolumen (Gesamtinhalt): 14 L (3.70 US gal, 3.08 Imp.gal)
Davon Reserve:
2.7 L (0.71 US gal, 0.59 Imp.gal)Kraftstoff-Einspritzun g:Drosselklappengehäuse:
Kennzeichnung: MT07 1WS1 00
MT07 (35 kW) 1WS2 20
MT07A 1WS1 00
MT07A (35 kW) 1WS2 20Zün dkerze(n):Hersteller/Modell:
NGK/LMAR8A-9
Zündkerzen-Elektrodenabstand: 0.8–0.9 mm (0.031–0.035 in)Kupplun g:Kupplungsbauart:
Mehrscheiben-ÖlbadkupplungKraftü bertra gun g:Primäruntersetzungsverhältnis:
1.925 (77/40)
Achsantrieb:
Kette
Sekundäruntersetzungsverhältnis: 2.688 (43/16)
Getriebeart: klauengeschaltetes 6-Gang-Getriebe
Getriebebetätigung:
Fußbedienung (links)
–20 –10 0 1020 30 40 50 C
10 30 50 70 90 110
0 130 F
SAE 10W-30
SAE 15W-40SAE 20W-40SAE 20W-50
SAE 10W-40SAE 10W-50
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TECHNISCHE DATEN
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8
Getriebeabstufung:
1. Gang:
2.846 (37/13)
2. Gang: 2.125 (34/16)
3. Gang: 1.632 (31/19)
4. Gang:
1.300 (26/20)
5. Gang: 1.091 (24/22)
6. Gang: 0.964 (27/28)Fahr gestell:Rahmenbauart:
unten offener Zentralrohrrahmen
Lenkkopfwinkel: 24.80 Grad
Nachlauf:
90 mm (3.5 in)Vor derreifen:Ausführung:
Schlauchlos-Reifen
Dimension:
120/70 ZR17M/C (58W)
Hersteller/Typ: MICHELIN/PILOT ROAD 3
Hersteller/Typ: BRIDGESTONE/BT023F FHinterreifen:Ausführung: Schlauchlos-Reifen
Dimension: 180/55 ZR17M/C (73W) Hersteller/Typ:
MICHELIN/PILOT ROAD 3A
Hersteller/Typ: BRIDGESTONE/BT023R M
Zula dung :Max. Gesamtzuladung:
MT07 176 kg (388 lb)
MT07A 173 kg (381 lb)
(Gesamtgewicht von Fahrer, Beifahrer,
Gepäck und Zubehör)Reifenluft druck ( bei kaltem Reifen):Zuladungsbedingung:
MT07 0–176 kg (0–388 lb)
MT07A 0–173 kg (0–381 lb)
Vorn:225 kPa (2.25 kgf/cm2, 33 psi)
Hinten: 250 kPa (2.50 kgf/cm2, 36 psi)
Rennen: Vorn:225 kPa (2.25 kgf/cm2, 33 psi)
Hinten: 250 kPa (2.50 kgf/cm2, 36 psi)Vor derra d:Rad-Bauart:
Gussrad
Felgengröße: 17M/C x MT3.50Hinterra d:Rad-Bauart:
Gussrad
Felgengröße: 17M/C x MT5.50
Vor derra dbremse:Bauart:
Doppelscheibenbremse
Betätigung:
Handbedienung (rechts)
Empfohlene Flüssigkeit: DOT 4Hinterra dbremse:Bauart:
Einzelscheibenbremse
Betätigung: Fußbedienung (rechts)
Empfohlene Flüssigkeit: DOT 4Vor derra d-Fe derun g:Bauart:
Teleskopgabel
Feder/Stoßdämpfer-Bauart: Spiralfeder, hydraulisch gedämpft
Federweg:
130 mm (5.1 in)Hinterra d-Fe derun g:Bauart:
Schwinge (Gelenkaufhängung)
Feder/Stoßdämpfer-Bauart:
Spiralfeder, hydraulisch gedämpft,
gasdruckunterstützt
Federweg:
130 mm (5.1 in)Elektrische Anlag e:Zündsystem:
TCI
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