boot YAMAHA VX 2007 Betriebsanleitungen (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: YAMAHA, Model Year: 2007, Model line: VX, Model: YAMAHA VX 2007Pages: 102, PDF-Größe: 7.05 MB
Page 65 of 102

Betrieb
58
Vor dem Betrieb des Wasserfahrzeugs die
geltenden Vorschriften einsehen.
Fahren Sie defensiv und mit angemessener
Geschwindigkeit, und wahren Sie einen Si-
cherheitsabstand zu anderen Personen,
Wasserfahrzeugen und Gegenständen. Wäh-
len Sie zum Fahrenlernen einen Ort mit guten
Sichtverhältnissen und geringem Bootsver-
kehr.
Fahren Sie möglichst zu mehreren, sodass je-
mand beobachten kann. Schenken Sie ande-
ren Personen, Wasserfahrzeugen und Ge-
genständen ständige Aufmerksamkeit.
Achten Sie auf Umstände, die Ihre Sicht an-
derer hindern oder blockieren könnten.
Der Führer muss die Motor-Quickstoppleine
am linken Handgelenk befestigen und vom
Lenker fernhalten, um sicherzustellen, dass
bei einem Sturz der Motor ausgeschaltet wird.
Tragen Sie eine Schwimmweste. Alle Benut-
zer müssen eine von den zuständigen Behör-
den genehmigte und für die Benutzung auf
Personen-Wasserfahrzeugen geeignete
Schwimmweste tragen.
Tragen Sie geeignete Schutzkleidung. Ein
Sturz ins Wasser oder Aufenthalt in der Nähe
der Jetdüse kann ernsthafte innere Verletzun-
gen verursachen, wenn Wasser heftig in den
Körper eindringt. Ein einfacher Badeanzug
bietet keinen ausreichenden Schutz gegen
heftiges Eindringen von Wasser in Rektum oder Vagina. Alle Benutzer sollten ein Neop-
ren-Unterteil oder Kleidungsstück mit gleich-
wertigem Schutz tragen.
Dies schließt dicke, dicht gewebte, robuste
und gut sitzende Stoffe wie Jeans ein, nicht
aber Spandex oder ähnliche Textilien wie sie
im Radsport verwendet werden. Ein komplet-
ter Neoprenanzug kann gegen Unterkühlung
und Abschürfungen schützen.
Am besten auch Schuhwerk und Handschu-
he tragen.
Es ist ratsam, einen Augenschutz zu tragen,
um die Augen beim Betrieb des Wasserfahr-
zeugs vor Wind, Wasser und Sonnenblen-
dung zu schützen. Es empfiehlt sich außer-
dem ein schwimmfähiger Halteriemen für den
Augenschutz, um zu vermeiden, dass dieser
verloren geht.
Den Lenker fest greifen und beide Füße auf
dem Boden des Fußraums wahren. Führen
Sie keine Mitfahrer mit, bis Sie das notwendi-
ge Geschick entwickelt haben.
GJU33060Mitfahrer mitführen
Beim Betrieb mit zwei oder drei Personen
(einschließlich Führer) an Bord ist das Fahr-
verhalten anders als im Solobetrieb; unter
diesen Umständen ist das Wasserfahrzeug
schwerer zu manövrieren, was mehr Ge-
schicklichkeit erfordert. Bevor das Wasser-
fahrzeug mit Mitfahrern betrieben wird, sollte
der Führer zunächst im Solobetrieb genü-
gend Fahrpraxis und das notwendige Ge-
schick erworben haben.
Die Mitfahrer sollten stets eine genehmigte
Schwimmweste und ein Neopren-Unterteil o.
Ä. tragen.
WARNUNG
GWJ00540
Kein Gas geben, wenn sich jemand hinter
dem Wasserfahrzeug aufhält. Den Motor
ausschalten oder im Leerlauf betreiben.
UF1K72G0.book Page 58 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 66 of 102

Betrieb
59
Wasser und/oder Verschmutzungen, die
aus der Jetdüse ausgestoßen werden,
können ernsthafte Verletzungen verursa-
chen. Mitfahrer sollten nicht versuchen,
auf das Wasserfahrzeug aufzusteigen,
während der Fahrer Gas gibt.
Lassen Sie keine Kinder mitfahren, die mit ih-
ren Füßen nicht den Boden des Fußraums er-
reichen. Mitfahrer sollten sich gut am Vorder-
mann oder am dafür vorgesehenen Handgriff
festhalten und beide Füße am Boden des
Fußraums wahren. Der Führer sollte niemals
einen Mitfahrer vor sich sitzen haben.
WARNUNG
GWJ00550
Wenn Mitfahrer an Bord sind, sollte der
Führer sicherstellen, dass diese sich gut
festhalten und ihre Füße im Fußraum hal-
ten, bevor beschleunigt wird.
Wenn ein Wasserskifahrer gezogen wird,
sollte der Beobachter rückwärts aufsitzen und
sich mit beiden Händen am Handgriff festhal-
ten. Der Beobachter sollte stets rittlings aufsit-
zen und beide Füße fest am Boden des Fuß-
raums haben, um das Gleichgewicht zu
wahren. Beachten Sie stets die örtlichen Vor-
schriften zum Wasserskifahren wie Fahnen-
signale für gestürzten Skifahrer, rückwärts
gerichteter Beobachter usw.
GJU33080Losfahren
WARNUNG
GWJ00710
Schenken Sie anderen Personen, Was-
serfahrzeugen und Gegenständen stän-
dige Aufmerksamkeit. Achten Sie auf
Umstände, die Ihre Sicht anderer hin-
dern oder blockieren könnten.
Fahren Sie defensiv und mit angemes-
sener Geschwindigkeit, und wahren Sie
einen Sicherheitsabstand zu anderen Personen, Wasserfahrzeugen und Ge-
genständen.
Verfolgen Sie niemals andere Wasser-
fahrzeuge und Boote. Halten Sie stets ei-
nen derartigen Abstand zu anderen,
dass sie nicht bespritzt werden. Vermei-
den Sie scharfe Wendungen oder ande-
re Manöver, die es anderen erschweren,
Ihnen auszuweichen oder Ihren Kurs zu
erkennen. Meiden Sie seichte Gewässer
und Stellen mit versunkenen Gegen-
ständen.
Handeln Sie rasch, um Zusammenstöße
zu vermeiden. Bedenken Sie jederzeit,
dass Wasserfahrzeuge und Boote keine
Bremsen haben. Beim Ausweichen von
Hindernissen den Gashebel nicht los-
lassen, denn beim Steuern muss Gas
gegeben werden.
Das Aufsteigen in seichtem Wasser
üben, bevor das Fahrzeug in tiefem
Wasser betrieben wird.
GJU33090In seichtem Wasser aufsteigen und losfah-
ren
(1) Das Wasserfahrzeug in einem Gewässer
zu Wasser lassen, das frei von Algen und
UF1K72G0.book Page 59 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 68 of 102

Betrieb
61
stiegsdeck abstützen, den Körper anhe-
ben und den Haltegriff mit einer Hand
greifen.
(2) Auf dem Deck aufknien, sich zur Sitzbank
verlagern und diese dann besteigen.
(3) Die Motor-Quickstoppleine am linken
Handgelenk befestigen und dann den
Clip am Motor-Quickstoppschalter an-
bringen.
(4) Den Lenker mit beiden Händen greifen,
beide Füße auf den Boden des Fuß-
raums stellen, den Motor starten und vor dem Losfahren in alle Richtungen bli-
cken.
WARNUNG
GWJ00610
Vor dem Losfahren sicherstellen, dass
sich keine Hindernisse, Boote oder
Schwimmer in der Nähe des Wasserfahr-
zeugs befinden.
GJU33161Zu mehreren aufsitzen
WARNUNG
GWJ00660
Ein Aufenthalt in der Nähe der Jetdüse
kann ernsthafte innere Verletzungen ver-
ursachen, wenn Wasser heftig in den Kör-
per eindringt. Sicherstellen, dass die Mit-
fahrer beide Füße auf dem Boden im
Fußraum haben und sich gut am Vorder-
mann oder am dafür vorgesehenen Hand-
griff festhalten, bevor Gas gegeben wird.
UF1K72G0.book Page 61 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 69 of 102

Betrieb
62
(1) Der Führer sollte wie im vorigen Ab-
schnitt beschrieben aufsitzen.
(2) Die Motor-Quickstoppleine am linken
Handgelenk befestigen und dann den
Clip am Motor-Quickstoppschalter an-
bringen.
(3) Die Mitfahrer am Heck versammeln.
(4) Einen Mitfahrer nach demselben Verfah-
ren aufsitzen lassen. Gegebenenfalls ei-
nen weiteren Mitfahrer nach demselben
Verfahren aufsitzen lassen.HINWEIS:
Während ein Mitfahrer aufsteigt, sollten Füh-
rer und Mitfahrer gemeinsam das Wasser-
fahrzeug balancieren.
(5) Sicherstellen, dass die Mitfahrer beide
Füße auf dem Boden im Fußraum haben
und sich gut am Vordermann oder am da-
für vorgesehenen Handgriff festhalten.
Der Führer sollte niemals einen Mitfahrer
vor sich sitzen haben.
(6) Den Motor starten, in alle Richtungen bli-
cken und dann auf Gleitgeschwindigkeit
beschleunigen.
WARNUNG
GWJ00610
Vor dem Losfahren sicherstellen, dass
sich keine Hindernisse, Boote oder
Schwimmer in der Nähe des Wasserfahr-
zeugs befinden.
HINWEIS:
Je schwerer das Gesamtgewicht aus Fahrer
und Mitfahrern ist, desto schwieriger wird es,
das Wasserfahrzeug zu balancieren. Das
Wasserfahrzeug nicht betreiben, wenn das
Gesamtgewicht (einschließlich Gepäck) 240
kg (530 lb) überschreitet. Falls es schwierig
ist, das Wasserfahrzeug im Stillstand zu ba-
lancieren, folgende Schritte ausführen:
UF1K72G0.book Page 62 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 73 of 102

Betrieb
66
schleudern und Verletzungen verursa-
chen könnte.
Dieses Modell ist mit dem Motorsteuerungs-
system YEMS (Yamaha Engine Management
System) ausgestattet, dem ein Gleit-Steuer-
system einverleibt ist. Dieses System springt
bei Gleitgeschwindigkeit ein, sobald das
Wasserfahrzeug nach Loslassen des Gashe-
bels gesteuert wird (siehe obige Bedingung
C).
Das Gleit-Steuersystem hilft beim Wenden,
indem es dem drosselnden Wasserfahrzeug
Schub verleiht. Um schärfer zu wenden, müs-
sen allerdings Gas gegeben und der Lenker
gedreht werden. Das Gleit-Steuersystem
bleibt unter Gleitgeschwindigkeit oder bei ab-
gestelltem Motor aus. Bei fallender Motor-
drehzahl vermag der Lenker das Wasserfahr-
zeug nicht mehr zu wenden, bis entweder
Gas gegeben oder der Langsamstlauf er-
reicht wird.
GJU33280Wasserfahrzeug anhalten
Das Wasserfahrzeug besitzt kein Bremssys-
tem. Es wird beim Loslassen des Gashebels
durch den Wasserwiderstand angehalten.
Nachdem das Gas weggenommen oder der
Motor ausgeschaltet wurde, kommt das Was-
serfahrzeug aus der Höchstgeschwindigkeit
nach ca. 100 m (330 ft) zum Stillstand; aller-
dings können Faktoren wie das Gesamtge-
wicht, die Bedingungen der Wasseroberflä-
che und die Windrichtung diesen Abstand
beeinflussen.
Das Wasserfahrzeug bremst unmittelbar
nach dem Loslassen des Gashebels ab, glei-
tet aber noch eine Weile dahin, bevor es voll-
ständig stehen bleibt. Falls Zweifel daran be-
stehen, ob Sie rechtzeitig anhalten können, bevor Sie auf ein Hindernis stoßen, Gas ge-
ben und in eine andere Richtung abdrehen.
WARNUNG
GWJ00730
Einen angebrachten Bremsweg vorse-
hen.
Handeln Sie rasch, um Zusammenstöße
zu vermeiden. Bedenken Sie jederzeit,
dass Wasserfahrzeuge und Boote keine
Bremsen haben.
Fahren Sie defensiv und mit angemes-
sener Geschwindigkeit, und wahren Sie
einen Sicherheitsabstand zu anderen
Personen, Wasserfahrzeugen und Ge-
genständen, sodass Zeit zum Anhalten
bleibt.
Beim Abbremsen den Motor nicht aus-
schalten, falls Schub benötigt wird, um
einem plötzlichen Hindernis auszuwei-
chen.
Nur VX Deluxe/VX Cruiser:
Das Wasserfahrzeug nicht durch Um-
schalten auf Rückwärtsfahrt drosseln
oder anhalten, denn dies könnte bewir-
ken, dass der Führer die Kontrolle ver-
liert, über Bord geschleudert wird oder
gegen den Lenker aufprallt.
GJU35960Wasserfahrzeug auf Strand setzen
(1) Sicherstellen, dass sich keine Hindernis-
se, Boote oder Schwimmer in der Nähe
UF1K72G0.book Page 66 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 74 of 102

Betrieb
67
des Strands befinden. Den Gashebel ca.
100 m (330 ft) vor Erreichen des Ziels los-
lassen.
(2) Langsam heranfahren und den Motor vor
Erreichen des Strands ausschalten.
Stets bedenken: zum Steuern wird Gas
benötigt!
(3) Vom Wasserfahrzeug absteigen und die-
ses dann an Land ziehen.
ACHTUNG:
GCJ00490
Steinchen, Sand, Algen und anderer
Schmutz, der durch den Jeteinlass ange-
saugt wird, können das Flügelrad hindern
oder beschädigen. Den Motor immer aus-
schalten, bevor das Wasserfahrzeug an
Land gebracht wird.
GJU36060Wasserfahrzeug anlegen
(1) Sicherstellen, dass sich keine Hindernis-
se, Boote oder Schwimmer in der Nähe
des Wasserfahrzeugs befinden. Die Ge-
schwindigkeit bei ca. 100 m (330 ft) Ab-
stand vom Pier drosseln.
(2) Am Pier heranfahren und den Motor kurz
vor Erreichen des Piers ausschalten.
GJU33320Rückwärts fahren (nur VX Deluxe/VX
Cruiser)
Die Rückwärtsfahrt kann eingesetzt werden,
um sich langsam aus Engpässen herauszu-
manövrieren. Zum Drosseln oder Anhalten
bei Niedergeschwindigkeits-Manövern wie
dem Anlegen kann die Rückwärtsfahrt ver-
wendet werden.
Erst wenn der Motor im Leerlauf dreht, auf
Rückwärtsfahrt schalten und langsam Gas
geben. Vor dem Umschalten auf Rückwärts-
fahrt sicherstellen, dass keine Schwimmer oder anderen Hindernisse den Weg versper-
ren.
GJU33350Auf rauem Wasser fahren
Die Wucht des Aufpralls beim Landen nach
einem Sprung kann sich sowohl auf das Was-
serfahrzeug als auch auf Führer und Mitfahrer
auswirken. Der Führer könnte mit Brust oder
Kinn am Rumpf oder Lenker des Wasserfahr-
zeugs aufstoßen und sich verletzen. Auch die
Mitfahrer könnten am Wasserfahrzeug ansto-
ßen und sich verletzen.
Beim Fahren das Kinn nicht direkt über dem
Lenker halten. Außerdem sollten Führer und
Mitfahrer die Füße stets auf dem Boden des
Fußraums behalten.
Betrieb in rauem Gewässer oder Wellenreiten
kann Risse in Rumpf und Deck des Wasser-
fahrzeugs verursachen und Innenteile be-
schädigen. Betrieb in rauen Gewässern oder
bei schlechter Witterung vermeiden.
UF1K72G0.book Page 67 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 98 of 102

Fehlerbeseitigung
91
WARNUNG
GWJ00800
Keine Sicherungen mit einer höheren als
der empfohlenen Stromstärke verwenden.
Die Verwendung einer Sicherung der fal-
schen Stromstärke kann die Bordelektrik
wesentlich beschädigen und einen Brand
verursachen.
GJU34710Wasserfahrzeug abschleppen
Bei einer Panne kann das Wasserfahrzeug
an Land geschleppt werden.
Falls das Wasserfahrzeug in einem Notfall mit
Hilfe eines Schlepptaus abgeschleppt werden
muss, sollte der Führer dabei auf das Fahr-
zeug sitzen und den Lenker festhalten.
ACHTUNG:
GCJ00720
Das Wasserfahrzeug mit einer Ge-
schwindigkeit von maximal 5 mph (8
km/h) schleppen, anderenfalls könnte
Wasser durch die Abgas- oder Luftein-
lasskanäle in den Motorraum geraten
und diesen überfluten.
Zum Abschleppen des Wasserfahr-
zeugs darf nur die Bugöse verwendet
werden.
Der Bug muss beim Abschleppen über
dem Wasser sein, anderenfalls kann
Wasser in den Motorraum geraten.
WARNUNG
GWJ00810
Das Wasserfahrzeug nur in einem Not-
fall abschleppen.
Das Schlepptau sollte so lang sein, dass
es beim Abbremsen des schleppenden
Bootes nicht zu einem Zusammenstoß
kommt. Eine gute Faustregel ist drei Mal
die Gesamtlänge beider Fahrzeuge als
Länge des Schlepptaus zu verwenden.
Der Führer des schleppenden Bootes
sollte seine Geschwindigkeit minimal
halten und Hindernisse vermeiden, die
den Führer des abgeschleppten Was-
serfahrzeugs in Gefahr bringen könn-
ten.
GJU36150Überflutetes Wasserfahrzeug
Sollte das Wasserfahrzeug untergegangen
oder überflutet worden sein, wie folgt vorge-
hen und so bald wie möglich einen Yamaha-
Händler zu Rate ziehen. Anderenfalls könn-
ten ernsthafte Motorschäden erfolgen.
Im Notfall:
(1) Das Wasserfahrzeug an Land bringen
und dann die Heck-Ablassschrauben lö-
sen, um das Wasser aus dem Motorraum Sicherungs-Stromstärke:
Batteriesicherung:
30 A
Hauptrelais-Sicherung:
10 A
Drosselklappensteuerungs-Sicherung:
10 A
Sicherheitssystem-Sicherung:
3 A
Hauptsicherung:
20 A
1Bugöse
UF1K72G0.book Page 91 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM
Page 101 of 102

Index
L
Langsamstlauf kontrollieren ..................... 83
Lernen zu Fahren ..................................... 57
Losfahren ................................................. 59
Luftfiltereinsatz ......................................... 78
M
Modellangaben (nur Europa) ..................... 2
Motor-Einfahrzeit ...................................... 54
Motoröl ..................................................... 44
Motoröl und Ölfilter ................................... 77
Motorölstand ............................................ 47
Motor-Quickstoppleine ............................. 53
Motor-Quickstoppschalter ........................ 30
Motorraum ................................................ 47
Motor-Seriennummer ................................. 1
Motor-Stoppschalter ................................. 29
Multifunktionsdisplay .......................... 36, 54
N
Nach der Fahrt, Pflege ............................. 68
Notmaßnahmen ....................................... 88
O
Öse, Bug- ................................................. 33
P
Produktionsdatums-Aufkleber .................... 4
R
Rückwärts fahren (nur VX Deluxe/
VX Cruiser) ........................................... 67
Rumpf und Deck ...................................... 47
Rumpf-Identifizierungsnummer (HIN) ........ 1
S
Schadstoffbegrenzung (nur Kanada) ......... 3
Schalter .................................................... 53
Schalthebel (nur VX Deluxe/
VX Cruiser) ........................................... 32
Schalthebel und Umkehrklappe
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 51
Schaltseilzug kontrollieren
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 78
Schmierstellen.......................................... 80
Schmierung .............................................. 71
“SECURITY”-Kontrollleuchte
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 39
Sicherheitsregeln für das Bootfahren ....... 21
Sicherungen wechseln ............................. 90
Sitzbank ................................................... 27Starten des Motors ................................... 55
Starterschalter .......................................... 30
Starthilfekabel anschließen ...................... 89
Steuersystem ..................................... 31, 51
Stilllegen ................................................... 70
T
Transport .................................................. 69
U
Überflutetes Wasserfahrzeug ................... 91
V
Vor Fahrtbeginn, Liste der Kontrollen ...... 45
Vor Fahrtbeginn, Routinekontrolle ........... 45
Vor Fahrtbeginn, Routinekontrollen
ausführen .............................................. 47
W
Warnanzeige, Motor- ................................ 39
Warnanzeige, Motortemperatur- .............. 38
Warnanzeige, Öldruck- ............................ 37
Warnanzeige, Reserve- ........................... 37
Wartungs- und Einstellarbeiten ................ 73
Wartungsintervalle, Tabelle der ............... 75
Waschen des Wasserfahrzeugs .............. 73
Wasserabscheider ................................... 48
Wasserfahrzeug-Eigenschaften ............... 18
Wasserskifahren ...................................... 19
Wenden des Wasserfahrzeugs ................ 64
Wichtigste Teile, Lage .............................. 23
Y
Yamaha Security System, Betriebsarten
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 34
Yamaha Security System
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 34
Yamaha Security System und
Niedrigdrehzahl-Betriebsart
(nur VX Deluxe/VX Cruiser) .................. 33
YEMS, Motorsteuerungssystem............... 33
Z
Zulassungsaufkleber,
Schadstoffbegrenzungs-Zertifikat ........... 3
Zündkerzen reinigen und
Elektrodenabstand einstellen ................ 79
Zuwasserlassen des Wasserfahrzeugs.... 55
UF1K72G0.book Page 2 Thursday, August 3, 2006 10:08 AM