ESP MAZDA MODEL 2 2017 Betriebsanleitung (in German)

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4–11
Beim Fahren
Anlassen und Abstellen des Motors
Anlassen des Motors bei
entladener Schlüsselbatterie
VORSICHT
Wenn zum Anlassen des Motors die
Fernbedienung wegen entladener
Batterie oder einer Schlüsselstörung
über den Motorstartknopf gehalten wird,
muss folgendes beachtet werden, weil
sonst der Motor nicht angelassen werden
kann, wenn die Signale vom Schlüssel
nicht richtig empfangen werden.
 
 Metallteile wie andere Schlüssel
berühren den Schlüssel.

  Ersatzschlüssel oder Schlüssel für
andere mit einer Wegfahrsperre
ausgerüsteten Fahrzeuge berühren
sich oder be¿ nden sich nahe am
Schlüssel.

  Vorrichtungen für elektronische
Einkäufe und Sicherheitszugriffe
berühren oder be¿ nden sich nahe am
Schlüssel. Falls der Motor wegen entladener
Schlüsselbatterie nicht angelassen werden
kann, muss er wie folgt angelassen
werden:

1. Halten Sie das Bremspedal fest
gedrückt bis der Motor anspringt.
2. (Schaltgetriebe)
Halten Sie das Kupplungspedal fest
gedrückt bis der Motor angesprungen
ist.
3. Kontrollieren Sie, ob die
Motorstartknopf-Kontrollleuchte (grün)
blinkt.
4. Berühren Sie den Motorstartknopf
bei blinkender Motorstartknopf-
Kontrollleuchte (grün) mit der
Rückseite des Schlüssels (wie gezeigt).


Motorstartknopf
FernbedienungKontrollleuchte
HINWEIS
Wenn der Motorstartknopf wie gezeigt
mit der Rückseite des Schlüssels berührt
wird, muss der Motorstartknopf mit
der Verriegelungsschalterseite des
Schlüssels berührt werden.
5. Kontrollieren Sie, ob die
Motorstartknopf-Kontrollleuchte (grün)
eingeschaltet wird.

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4–21
Beim Fahren
Anlassen und Abstellen des Motors
i-stop-Kontrollleuchte (grün)
Bei eingeschalteter Leuchte
 




 Die Leuchte wird bei abgestelltem Motor ein- und beim erneuten Anlassen des Motors
ausgeschaltet.
 


 (Außer Modell für Europa) 
 Die Leuchte wird eingeschaltet, wenn die Bedingungen zum Abstellen des Motors
während der Fahrt erfüllt sind.

Bei blinkender Leuchte
 




 (Schaltgetriebe) 
 Die Leuchte blinkt, wenn der Schalthebel bei abgestelltem Motor in eine andere Position
als die Neutralposition gestellt wird, um den Fahrer darauf aufmerksam zu machen, dass
der Motor abgestellt ist.
  (SKYACTIV-G 1.3, SKYACTIV-G 1.5) 
 Beim Drücken des Kupplungspedals oder am Beginn des Loslassens wird der Motor
automatisch angelassen und die Leuchte wird ausgeschaltet.
  (SKYACTIV-D 1.5) 
 Durch Drücken des Kupplungspedals startet der Motor automatisch und die Leuchte wird
ausgeschaltet.
 


 (Modell für Europa) 


 
 Die Leuchte blinkt, falls die Fahrertür bei abgestelltem Motor geöffnet wird, um den
Fahrer darauf aufmerksam zu machen dass der Leerlauf des Motors abgestellt ist. Sie
wird beim Schließen der Fahrertür ausgeschaltet.
 

 
 Falls bei ausgeschaltetem Leerlauf der Motor wegen niedriger Batteriespannung erneut
angelassen wird, blinkt die i-stop-Kontrollleuchte (grün) im Armaturenbrett für ungefähr
3 Sekunden.
 


 (Außer Modell für Europa) 


 
 (Automatikgetriebe) 
 Die Leuchte blinkt, falls das Fahrzeug angehalten wird, aber das Bremspedal mit
unzureichender Kraft betätigt wird. Drücken Sie das Bremspedal etwas stärker, weil die
Bremspedalkraft nicht ausreichend ist.

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4–40
Beim Fahren
Armaturenbrett und Anzeigen
HINWEIS
  Mit einer polarisierten Sonnenbrille kann es schwierig sein, die Anzeige zu lesen.
Nehmen Sie die polarisierte Sonnenbrille ab oder erhöhen Sie die Helligkeit der
Anzeige.
  Falls die Batterie abgeklemmt und wieder angeschlossen wurde oder bei sehr niedriger
Batteriespannung kann die Einstellposition abweichen.
  Die Anzeige kann schwierig abzulesen sein oder vorübergehend durch WettereinÀ üsse,
wie Regen, Schnee, Licht und Temperatur beeinträchtigt werden.
  Bei ausgebautem Audiogerät kann die Active Driving-Anzeige nicht in Betrieb
genommen werden.
Auf der Active Driving-Anzeige können die folgenden Informationen abgelesen werden:
 


 Betriebsbedingungen und Warnungen des Toter-Winkel-Assistenten (BSM)
 Siehe Toter-Winkel-Assistent (BSM) auf Seite 4-130 . 



 Warnungen des Abstandsführungssystems (DRSS)
 Siehe “Abstandsführungssystem (DRSS)” auf Seite 4-137 . 



 Betriebsbedingungen und Warnungen des Mazda Radar Cruise Control-Systems (MRCC)
 Siehe “Mazda Radar Cruise Control-System (MRCC)” auf Seite 4-149 . 



 Betriebsbedingungen und Warnung des Spurhalteassistenten (LDWS)
 Siehe “Spurhalteassistent (LDWS)” auf Seite 4-123 . 



 City-Notbremsassistentwarnung [vorwärts] (SCBS F)
 Siehe “City-Notbremsassistent [vorwärts] (SCBS F)” auf Seite 4-171 . 



 Betriebsbedingungen des City-Notbremsassistent [rückwärts] (SCBS R)
 Siehe “City-Notbremsassistent [rückwärts] (SCBS R)” auf Seite 4-178 . 



 Warnungen des Notbremsassistenten (SBS)
 Siehe “Notbremsassistent (SBS)” auf Seite 4-185 . 



 Betriebsbedingungen und Warnungen des Geschwindigkeitsbegrenzers
 Siehe “Geschwindigkeitsbegrenzer” auf Seite 4-163 . 



 Warnungen des Aufmerksamkeitsassistenten (DAA)
 Siehe “Aufmerksamkeitsassistent (DAA)” auf Seite 4-141 . 



 Betriebsbedingungen des Geschwindigkeitskonstanthalters
 Siehe “Geschwindigkeitskonstanthalter” auf Seite 4-202 . 



 Navigationsführung (Fahrzeuge mit Navigationssystem) 



 Geschwindigkeitsbegrenzer (Fahrzeuge mit Navigationssystem) 



 Fahrzeuggeschwindigkeit

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4–53
Beim Fahren
Automatikgetriebe
Automatikgetriebe

Wählhebelknopf
Zum Schalten lässt sich der Wählhebel frei betätigen.
Bezeichnet die Schaltpositionen, für die der Wählhebelknopf
hinein
gedrückt werden muss.
Zeigt, dass das Bremspedal gedrückt werden muss und zum Schalten der
Wählhebelknopf gedrückt werden muss (Die Zündung muss sich in der Position
“ON” befinden).
Verschiedene gesperrte Schaltpositionen:

HINWEIS
Das Sport AT besitzt eine zusätzliche Funktion, der Fahrer kann die Fahrstufen selbst
umschalten, das Umschalten wird nicht durch das Automatikgetriebe vorgenommen. Bei
Verwendung der normalen Automatikgetriebefunktion sollten Sie daran denken, dass
unabsichtlich in die manuelle Schaltart umgeschaltet werden kann und die Fahrstufe
dann beim Erhöhen der Fahrgeschwindigkeit nicht umgeschaltet wird. Falls sich die
Motordrehzahl erhöht oder der Motor hochgedreht wird, müssen Sie kontrollieren, ob
nicht unabsichtlich in die manuelle Schaltart umgeschaltet wurde (Seite 4-57 ).

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4–101
Beim Fahren
i-ELOOP
*nur bestimmte Modelle
i-ELOOP *
i-ELOOP ist ein regeneratives Bremssystem. Beim Drücken des Bremspedals oder
bei Verwendung der Motorbremse wird die auftretende kinetische Energie durch
einen Generator in elektrische Energie umgewandelt und diese elektrische Energie
wird in der wiederauÀ adbaren Batterie (Kondensator und Batterie) gespeichert. Die
gespeicherte Energie wird zum AuÀ aden der Batterie und für den Betrieb von elektrischen
Fahrzeuggeräten verwendet.
 


 Eine Lichtmaschine mit variabler Spannung ist im Generator integriert, um die kinetische
Energie in Elektrizität umzuwandeln und Elektrizität wird ef¿ zient entsprechend den
Fahrzeugbedingungen erzeugt.
 


 Ein Kondensator wird zur raschen Speicherung großer Elektrizitätsmengen verwendet, die
rasch wieder verfügbar sind.
 


 Ein DC-DC-Wandler ist integriert, um die gespeicherte Elektrizität mit geeigneter
Spannung für den Betrieb von elektrischen Fahrzeuggeräten verwenden zu können.


Elektrische
Fahrzeuggeräte
Elektrische
Fahrzeuggeräte
Gaspedal OFF
Gaspedal ON Energierückgewinnung
Aufladen
Batterie
Batterie Strom
Strom Motor
Lichtmaschine mit
variabler Spannung
Lichtmaschine mit
variabler Spannung Motor
ReifenReifenKondensator
KondensatorDC-DC-Wandler
DC-DC-Wandler
Kinetische Energie
Elektrischer Strom

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4–106
Beim Fahren
Überwachung des Kraftstoffverbrauchs
Statusanzeige
Der i-stop-Betriebsstatus und der i-ELOOP-Energierückgewinnungsstatus werden
angezeigt.

Anzeige auf dem Display Kontrollstatus
Mit i-ELOOP-System


Anzeige der aus der Bremsenergie erzeugten
Elektrizität.

Anzeige der in der wiederauÀ adbaren Batterie
gespeicherten Elektrizitätsmenge.
Mit i-ELOOP-System


Anzeige des Status der in der wiederauÀ adbaren
Batterie gespeicherten Energie und der Energie zur
Versorgung elektrischer Geräte (gesamtes Fahrzeug in
der Anzeige leuchtet).

Anzeige des gespeicherten Kraftstoffverbrauchs.

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4–109
Beim Fahren
Überwachung des Kraftstoffverbrauchs
Ef¿ zienzanzeige
Anzeige der Leistung der Energieef¿ zienz.

Anzeige auf dem Display Kontrollstatus


Die Blattgra¿ k wächst mit der CO 2 -Menge, die durch
das System eingespart wurde. Das gesamte
Blattwachstum wird entsprechend der Anzahl von
Baumgra¿ ken angezeigt.

Anzeige der gesamten Fahrdistanz, die durch den
Betrieb der i-stop-Funktion gewonnen wurde.

Anzeige der Zeit während welcher das Fahrzeug mit
der i-stop-Funktion gestoppt wurde in Prozent zur
Gesamtzeit des gestoppten Fahrzeugs.

Anzeige der Betriebszeit der i-stop-Funktion.

Anzeige der Gesamtzeit, während welcher das
Fahrzeug gestoppt wurde.

Abschlussbildschirmanzeige
Wenn die Zündung bei eingeschalteter Abschlussanzeige der
Kraftstoffverbrauchsüberwachung von “ON” auf “OFF” geschaltet wird, so wird die
tatsächliche Energieef¿ zienz (mit i-stop-Funktion) oder die Information über den
Kraftstoffverbrauch (ohne i-stop-Funktion) angezeigt.

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4–117
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
Der Umschaltzeitpunkt der Scheinwerfer ändert sich unter den folgenden Bedingungen.
Falls die Scheinwerfer nicht richtig umgeschaltet werden, müssen Sie die Umschaltung
zwischen Fern- und Abblendlicht manuell, entsprechend den Sichtverhältnissen und den
Straßen- und Verkehrbedingungen vornehmen.
 
 Bei Anwesenheit von Lichtquellen, wie Straßenlampen, beleuchteten Plakaten oder
Verkehrssignalen.
  Bei Anwesenheit von lichtreÀ ektierenden Gegenständen in der Umgebung, wie bei
reÀ ektierenden Flächen und Zeichen.

 Bei schlechten Sichtverhältnissen im Regen, Schnee und bei Nebel. 
 Beim Fahren auf kurvenreichen Straßen oder in hügeligem Gelände. 
 Falls die Scheinwerfer bzw. Schlussleuchten der Fahrzeuge vor Ihnen oder auf der
Gegenfahrbahn dunkel oder nicht eingeschaltet sind.
  Bei ausreichender Dunkelheit wie bei Morgen- oder Abenddämmerung. 
 Bei starker Beladung des Gepäckraums oder wenn sich Passagiere auf den Rücksitzen
be¿ nden.

 Bei schlechten Sichtverhältnissen, wenn von den Rädern des vorausfahrenden
Fahrzeug Wasser auf die Windschutzscheibe gespritzt wird.
Systembetrieb
Mit der Fernlichtregulierung (HBC) wird
nach dem Einschalten der Zündung auf
“ON” automatisch zwischen Fern- und
Abblendlicht umgeschaltet und der
Scheinwerferschalter be¿ ndet sind in der
Position “AUTO”.
Die Fernlichtregulierung (HBC)
erfasst die Dunkelheit aufgrund
der Umgebungshelligkeit.
Gleichzeitig leuchtet die
Fernlichtregulierkontrollleuchte (HBC)
(grün) im Armaturenbrett.



HINWEIS
  Bei einer Fahrgeschwindigkeit
von ungefähr 30 km/h oder höher
wird das Fernlicht automatisch
eingeschaltet, wenn sich vor Ihrem
Fahrzeug kein anderes Fahrzeug
be¿ ndet und kein Fahrzeug
entgegenkommt.
 Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit
weniger als ungefähr
20 km/h beträgt, schaltet die
Fernlichtregulierung (HBC) auf das
Abblendlicht um.
  In einer Kurve ist es möglich, dass
vom Abblendlicht nicht auf das
Fernlicht umgeschaltet wird.
  Die Fernlichtregulierung (HBC)
kann deaktiviert werden. Siehe
“Individuelle Einstellungen” auf
Seite 9-13 .

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4–121
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
HINWEIS
Unter den folgenden Bedingungen funktionieren die adaptiven LED-Scheinwerfer (ALH)
nicht normal. Schalten Sie zwischen Fern- und Abblendlicht entsprechend der Sicht und
der Straßen- und Verkehrsbedingungen um.
 
 Bei Anwesenheit von anderen Lichtquellen, wie Straßenlampen, beleuchteten Plakaten
oder Verkehrssignalen.
  Bei Anwesenheit von lichtreÀ ektierenden Gegenständen in der Umgebung, wie bei
reÀ ektierenden Flächen und Zeichen.

 Bei schlechten Sichtverhältnissen im Regen, Schnee und bei Nebel. 
 Beim Fahren auf kurvenreichen Straßen oder in hügeligem Gelände. 
 Falls die Scheinwerfer bzw. Schlussleuchten der vorausfahrenden Fahrzeuge oder der
Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn dunkel oder nicht eingeschaltet sind.
  Bei nicht ausreichender Dunkelheit wie bei Morgen- oder Abenddämmerung. 
 Bei starker Beladung des Gepäckraums oder wenn sich Passagiere auf den Rücksitzen
be¿ nden.

 Bei schlechten Sichtverhältnissen, wenn von den Rädern des vorausfahrenden
Fahrzeug Wasser auf die Windschutzscheibe gespritzt wird.

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4–131
Beim Fahren
i-ACTIVSENSE
WARNUNG
Kontrollieren Sie vor einem Fahrspurwechsel unbedingt die Umgebung visuell:
Das System ist nur für die Erfassung von Fahrzeugen hinter Ihrem Fahrzeug bei
einem Fahrspurwechsel. Wegen Einschränkungen beim Betrieb des Systems kann die
Toter-Winkel-Warnleuchte (BSM), das akustische Signal und die Warnanzeige nicht
oder verspätet aktiviert werden, selbst wenn sich auf einer benachbarten Fahrspur ein
Fahrzeug nähert. Es gehört deshalb zu den PÀ ichten des Fahrers immer den Bereich
hinter dem Fahrzeug zu kontrollieren.
HINWEIS
  Der Toter-Winkel-Assistent (BSM) wird aktiviert, wenn alle der folgenden
Bedingungen erfüllt sind:
 


 Die Zündung ist auf “ON”.



 Der Toter-Winkel-Schalter (BSM) OFF wird gedrückt und die Toter-Winkel-
Kontrollleuchte (BSM) OFF erlischt.
 


 Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt mehr als ungefähr 30 km/h. 

 Der Toter-Winkel-Assistent (BSM) funktioniert unter den folgenden Bedingungen
nicht.
 


 Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ungefähr 25 km/h, obwohl die
Kontrollleuchte des Toter-Winkel-Schalters (BSM) OFF ausgeschaltet ist.
 


 Der Schalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) wird in
die Position R gestellt und das Fahrzeug fährt rückwärts.


 In den folgenden Fällen wird die Toter-Winkel-Kontrollleuchte (BSM) OFF
eingeschaltet und das System ist ausgeschaltet. Falls die Toter-Winkel-Kontrollleuchte
(BSM) OFF nicht erlischt, muss das Fahrzeug von einem autorisierten Mazda-
Vertragshändler/Servicepartner so bald wie möglich überprüft werden.
 


 Eine Systemstörung einschließlich Toter-Winkel-Warnleuchte (BSM) wird erfasst.



 Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors
(hinten) am Fahrzeug.
 


 Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt. Den hinteren Stoßfänger von Schnee, Eis oder Schlamm reinigen.
 


 Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.
 Die Temperatur der Radarsensoren (hinten) ist extrem hoch, wegen langzeitigem
Fahren auf einem Gefälle im Sommer.
 


 Abfall der Batteriespannung.

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