sensor MAZDA MODEL CX-5 2018 Betriebsanleitung (in German)

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•Befahren von starken Steigungen und Gefällen.
•Befahren des Scheitelpunkts eines Hügels oder eines Passes.
•Falls Ihre Fahrspur und die benachbarte Fahrspur nicht auf gleicher Höhe sind.
•Unmittelbar nachdem der BSM nach dem Ändern der Einstellung aktiviert ist.
•Bei sehr schmalen Straßen ist es möglich, dass Fahrzeuge auf der zweiten benachbarten
Fahrspur erfasst werden. Der Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die
normale Breite von Autobahnen eingestellt.
•Die BSM-Warnleuchte und der Fahrzeugerkennungsbildschirm können wegen
feststehender Gegenstände auf der Straße oder am Straßenrand (wie Leitplanken,
Tunnels, Wände und geparkte Fahrzeuge) eingeschaltet werden.
Gegenstände, wie Leitplanken und
Betonwände entlang der Straße.Stellen, an denen Abstand zwischen
Leitplanke und einer Mauer auf der Seite des
Fahrzeugs abnimmt.
Wände am Tunnelein- und -ausgang, Wenden.
•Beim Abbiegen an einer Kreuzung im Stadtverkehr kann die BSM-Warnleuchte blinken
oder das akustische Warnsignal und die Warnanzeige können mehrmals ausgelöst werden.
•Schalten Sie den BSM beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite, installiert ist, aus. Die Radarstrahlen können
sonst blockiert werden und Systemstörungen verursachen.
•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
BSM-Warnleuchten an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Vordertürscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
•Das System wird auf die Ausparkhilfefunktion umgeschaltet, wenn der Schalthebel
(Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) in die Position “R” geschaltet
wird.
Siehe “Ausparkhilfe (RCTA)” auf Seite 4-153.
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•Die FSC-Kamera erfasst ein Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen und das Fahrzeug
wird nach dem Passieren des Zeichens für eine gewisse Strecke gefahren.
•Die einzelnen Sensoren haben eine Fahrtrichtungsänderung festgestellt. (Die Anzeige
einer Geschwindigkeitsbegrenzung wird während der Anzeige eines
Zusatzzeichens “ZONE” nicht ausgeschaltet, auch nicht nach einem Spurwechsel.)
•Die FSC-Kamera erfasst ein neues Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen, das sich vom
vorher erfassten Zeichen unterscheidet (Anzeige eines neuen
Geschwindigkeitsbegrenzungszeichens).
•Das im Navigationssystem aufgezeichnete Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen wird
nach einer gewissen Zeit nicht erfasst (falls die FSC-Kamera ein
Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen nicht erfasst, wird das im Navigationssystem
aufgezeichnete Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen angezeigt).
•Falls die Fahrzeuggeschwindigkeit die angezeigte Geschwindigkeitsbegrenzung um
mehr als etwa 30 km/h überschreitet, nachdem eine gewisse Zeit seit der Anzeige des
Geschwindigkeitsbegrenzungszeichens verstrichen ist. (Außer, wenn im
Navigationssystem Informationen über das Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen
vorhanden sind)
Einfahrtverbotsschilder
•Einfahrtverbotsschilder werden angezeigt, wenn alle der folgenden Bedingungen erfüllt
sind.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt 80 km/h oder weniger.
•Die FSC-Kamera erfasst ein Einfahrtverbot als ein Zeichen, das für Ihr Fahrzeug gilt
und das Fahrzeug fährt daran vorbei.
•Wenn die FSC-Kamera ein Einfahrtverbotszeichen erfasst hat und seit dem Passieren des
Zeichens eine gewisse Zeit verstrichen ist, wird die Anzeige des Einfahrtverbotszeichens
unterbrochen.
Überholverbotsschilder (Windschutzscheibentyp)
•Überholverbotsschilder nach Wetterbedingungen werden angezeigt, wenn alle der
folgenden Bedingungen erfüllt sind.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ungefähr 1 km/h oder höher.
•Die FSC-Kamera erfasst ein Überholverbotsschild als ein Schild, das für Ihr Fahrzeug
gilt und das Fahrzeug fährt daran vorbei.
•In den folgenden Fällen wird die Anzeige des Überholverbotsschilds unterbrochen.
•Die FSC-Kamera erfasst ein Überholverbotsschild und das Fahrzeug wird nach dem
Passieren des Zeichens für eine gewisse Strecke gefahren.
•Sie haben die Spur gewechselt.
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•Die Temperatur der Radarsensoren ist extrem hoch, wegen langzeitigem Fahren auf
einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt beim Rückwärtsfahren mehr als ungefähr 15
km/h.
•Der Erfassungsbereich des Radarsensors (hinten) wird durch eine Wand oder ein
geparktes Fahrzeug beeinträchtigt. (Bewegen Sie das Fahrzeug in eine Position, in
welcher der Erfassungsbereich des Radarsensors nicht beeinträchtigt wird.)
Ihr Fahrzeug
•Ein Fahrzeug nähert sich Ihrem Fahrzeug direkt von hinten.
Ihr Fahrzeug
•Das Fahrzeug ist schräg geparkt.
Ihr Fahrzeug
•Unmittelbar, nachdem der Toter-Winkel-Assistent (BSM) über die individuellen
Einstellungen aktiviert wurde.
•Radioempfangsstörungen durch einen Radarsensor, der in einem in der Nähe geparkten
Auto verbaut ist.
•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
Toter-Winkel-Warnleuchten (BSM) an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Vordertürscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
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•Schalten Sie das System beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite installiert ist, aus. Die Radiowellen, die vom
Radarsensor ausgestrahlt werden, können sonst blockiert werden und Systemstörungen
verursachen.
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Keine Änderungen an der Radaufhängung vornehmen:
Bei geänderter Fahrzeughöhe oder Neigung kann der SCBS R nicht richtig funktionieren, weil
Hindernisse fehlerhaft erfasst werden können.
Auf den Ultraschallsensor (hinten) dürfen keine großen Kräfte einwirken:
Beim Waschen des Fahrzeugs darf kein Hochdruckwasserstrahl gegen den Ultraschallsensor
(hinten) gerichtet werden und die Stelle darf nicht mit großer Kraft abgerieben werden.
Achten Sie außerdem darauf, beim Beladen und Entladen von Gepäck den hinteren
Stoßfänger nicht anzustoßen, weil sonst die Sensoren Hindernisse nicht richtig erfassen
könnten, was Störungen des SCBS R oder fehlerhafte Auslösung verursachen kann.
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¾Im Gelände an Stellen mit Gras oder auf Grünflächen wird empfohlen, den SCBS R
auszuschalten.
¾Verwenden Sie auf allen vier Rädern nur Reifen mit den vorgeschriebenen Dimensionen,
vom gleichen Hersteller, des gleichen Typs und mit dem gleichen Reifenprofil. Verwenden
Sie außerdem keine Reifen mit stark unterschiedlichem Verschleiß. Anderenfalls kann ein
normaler SCBS R-Betrieb nicht gewährleistet werden.
¾Falls die Ultraschallsensoren (hinten) mit Eis oder Schnee bedeckt sind, ist es möglich, dass
Hindernisse nicht richtig erfasst werden können. In diesen Fällen können Systemstörungen
auftreten. Fahren Sie deshalb immer vorsichtig und beobachten Sie den Raum hinter dem
Fahrzeug sorgfältig.
HINWEIS
•Die Fahrzeugposition kann sich je nach Gas- oder Bremspedalbetätigung und der
Betätigung des Lenkrads ändern, so dass beim Erfassen von Hindernissen
Schwierigkeiten auftreten können oder das System unnötig ausgelöst wird. In solchen
Fällen können Störungen des SCBS R auftreten.
•Das SCBS R-System wird unter den folgenden Umständen ausgeschaltet:
•Motor läuft.
•Der Umschalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) befindet
sich in der Position R (Rückwärtsgang).
•Auf der Multiinformationsanzeige wird nicht “SCBS-Überprüfung erforderlich”
angezeigt.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt zwischen ungefähr 2 bis 8 km/h.
•Das SCBS R ist nicht ausgeschaltet.
•Keine Störung der dynamischen Stabilitätskontrolle.
•Der SCBS R wird durch die Ultraschallsensoren (hinten) ausgelöst, und Hindernisse
werden durch die an Hindernissen reflektierten Ultraschallwellen erfasst.
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•In den folgenden Fällen können die Ultraschallsensoren (hinten) ein Hindernis nicht
erfassen und der SCBS R kann nicht ausgelöst werden.
•Das Hindernis ist niedrig, wie niedrige Wände oder Lastwagen mit niedriger
Ladepritsche.
•Das Hindernis ist hoch, wie Lastwagen mit hoher Ladepritsche.
•Das Hindernis ist klein.
•Das Hindernis ist dünn, wie ein Wegweiserpfosten.
•Das Hindernis befindet sich entfernt von der Fahrzeugmitte.
•Die Oberfläche des Hindernisses steht nicht senkrecht zum Fahrzeug.
•Das Hindernis ist weich, wie ein Vorhang oder an einem Fahrzeug anhaftender Schnee.
•Das Hindernis hat eine unregelmäßige Form.
•Das Hindernis ist sehr nahe.
•In den folgenden Fällen können die Ultraschallsensoren (hinten) ein Hindernis nicht
richtig erfassen und der SCBS R kann nicht ausgelöst werden.
•Etwas haftet am Stoßfänger nahe dem Ultraschallsensor (hinten).
•Das Lenkrad ist stark eingeschlagen oder das Gas- oder des Bremspedal wird betätigt.
•In der Nähe des Hindernisses befindet sich ein zweites Hindernis.
•Bei unfreundlichen Wetterbedingungen, wie bei Regen, Nebel oder Schnee.
•Hohe oder tiefe Luftfeuchtigkeit.
•Hohe oder tiefe Temperaturen.
•Starker Wind.
•Der Weg ist uneben.
•Schweres Gepäck befindet sich im Gepäckraum oder auf den Rücksitzen.
•Gegenstände wie eine Wireless-Antenne, eine Nebelleuchte oder ein beleuchtetes
Nummernschild sind in der Nähe des Ultraschallsensors (hinten) montiert.
•Die Ausrichtung eines Ultraschallsensors (hinten) hat sich durch einen Aufprall
verändert.
•Das Fahrzeug ist anderen Geräuschwellen, wie einem Horn, Motorgeräusch oder ein
Ultraschallsensor eines anderen Fahrzeugs ausgesetzt.
•In den folgenden Fällen kann ein Ultraschallsensor (hinten) etwas erfassen, das den
SCBS R auslösen kann.
•Befahren von starken Steigungen und Gefällen.
•Radkeile.
•Vorhänge, Stangen, wie bei einer Gebührenzahlstelle oder ein Bahnübergang.
•Beim Passieren in der Nähe von Laub, Barrieren, Fahrzeugen, Wänden und Zäunen.
•Beim Geländefahren an Stellen mit Gras oder Heu.
•Beim Passieren von niedrigen oder engen Toren, Fahrzeugwaschanlagen und Tunnels.
•Eine Anhängevorrichtung ist installiert oder es wird ein Anhänger gezogen.
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•Falls das Fahrzeug stark beschleunigt wird und der Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug sehr gering wird.
•Das Fahrzeug wird mit der gleichen Geschwindigkeit wie das vorausfahrende Fahrzeug
gefahren.
•Das Gaspedal wird gedrückt.
•Das Bremspedal ist gedrückt.
•Das Lenkrad wird betätigt.
•Der Wählhebel wird betätigt.
•Der Blinker ist eingeschaltet.
•Falls das vorausfahrende Fahrzeug nicht mit Schlussleuchten ausgestattet ist oder die
Schlussleuchten ausgeschaltet sind.
•Wenn Warnungen und Meldungen auf der Multiinformationsanzeige angezeigt werden,
wie schmutzige Windschutzscheibe vor der FSC-Kamera.
•Obwohl das System durch vierrädrige Fahrzeuge aktiviert wird, kann der Radarsensor
(vorne) die folgenden Gegenstände erfassen und als Hindernis einstufen, sodass das
SBS-System ausgelöst wird.
•Gegenstände auf der Straße am Beginn einer Kurve (wie Leitplanken und
Schneewehen).
•Ein Fahrzeug erscheint auf der Gegenfahrbahn in einer Kurve.
•Bei Befahren einer schmalen Brücke.
•Beim Fahren durch ein niedriges oder enges Tor oder einen Tunnel.
•Bei der Einfahrt in ein Untergrundparkhaus.
•Metallene Gegenstände oder vorstehende Gegenstände auf der Straße.
•Falls sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug plötzlich verringert.
•Beim Fahren im hohen Gras.
•Zweiräderige Fahrzeuge wie Motorräder oder Fahrräder.
•Fußgänger oder nichtmetallene Gegenstände wie Bäume.
•Bei ansprechendem System erscheint eine Benachrichtigung auf der
Multiinformationsanzeige.
•Das Warndisplay (gelb) des Notbremsassistenten (SBS) wird bei einer Systemstörung
eingeschaltet.
Siehe “Abhilfe” auf Seite 7-47.
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Der Aufnahmebereich der Kameras und Erkennungsbereich der Sensoren ist begrenzt. Die
diagonalen Linien markieren beispielsweise an der Fahrzeugfront und dem Fahrzeugheck
und die Ränder, an denen die Kamerabilder sich berühren, tote Winkel, in denen sich nicht
sichtbare Hindernisse befinden. Außerdem dürfen die erweiterten Fahrzeugbreitenlinien und
die Führungslinien für den voraussichtlichen Fahrzeugweg nur als Referenzen verwendet
werden und die Ansichten auf dem Bildschirm können von den tatsächlichen Bedingungen
abweichen.
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¾Der 360°-Monitor darf unter den folgenden Bedingungen nicht verwendet werden.
¾Vereiste oder schneebedeckte Straßen.
¾Aufgezogene Schneeketten oder Notrad.
¾Vordertüren oder Heckklappe nicht vollständig geschlossen.
¾Das Fahrzeug befindet sich auf einer Steigung.
¾Die Türspiegel sind eingeklappt.
¾Auf die vordere bzw. hintere Kamera, den vorderen Stoßfänger und die Türspiegel dürfen
keine starken Stöße einwirken. Die Kameraposition und der Winkel könnten sich verändern.
¾Die Kameras verfügen über ein wasserdichtes Gehäuse. Die Kameras nicht demontieren,
ändern oder entfernen.
¾Die Kameradeckung besteht aus Hartplastik, deshalb dürfen keine Ölfilmentferner,
organische Lösungsmittel, Wachs oder Überzugmittel verwendet werden. Falls solche Mittel
auf die Kameraabdeckung gelangen, müssen sie sofort mit einem weichen Tuch
abgewischt werden.
¾Reiben Sie das Kameraobjektiv nicht zu stark mit einer scheuernden oder harten Bürste ab.
Andernfalls kann das Kameraobjektiv zerkratzt werden, sodass die Bildqualität
beeinträchtigt wird.
¾Wenden Sie sich für eine Reparatur, eine Lackierung oder einen Austausch der vorderen
bzw. hinteren Kamera, des vorderen Stoßfängers oder der Türspiegel an einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
¾Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßnahmen, um einen normalen Betrieb des
360°-Monitors sicherzustellen.
¾Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor.
¾Verwenden Sie für die Vorder- und Hinterräder nur Felgen der vorgeschriebenen
Dimensionen. Wenden Sie sich für das Austauschen von Reifen an einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
¾Bei einem kalten Bildschirm können die Bilder auf dem Monitor Spuren hinterlassen oder zu
dunkel sein, so dass die Umgebung des Fahrzeugs nur schlecht sichtbar ist. Kontrollieren Sie
deshalb immer die Vorderseite und die Umgebung des Fahrzeugs visuell.
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HINWEIS
•Wenn sich der Schalthebel bzw. der Wählhebel in der Position R befindet, wird der
Bildschirm nicht auf die Ansicht von oben/nach vorne, die Weitwinkelansicht nach vorne
oder die Ansicht nach der Seite umgeschaltet.
•Die Ansicht von oben/nach vorne, die Weitwinkelansicht nach vorne oder die Ansicht
nach der Seite wird unter den folgenden Bedingungen auch dann abgebrochen, wenn die
Bedingungen für die Ansicht erfüllt sind.
•Wenn ein Schalter am Commanderknopf gedrückt wird.
•(Schaltgetriebe)
Die Handbremse ist angezogen.
•(Automatikgetriebe)
Der Wählhebel wird in die Position P geschaltet (angezeigt, wenn sich der Wählhebel
in einer anderen Position als P befindet).
•(Angezeigt, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit weniger als 15 km/h beträgt)
•Es sind 4 Minuten und 30 Sekunden verstrichen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ungefähr 15 km/h oder mehr.
•(ANgezeigt, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit ungefähr 15 km/h oder mehr beträgt)
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt ungefähr 15 km/h oder mehr, nachdem 8
Sekunden seit der Bedienung des 360°-Monitorschalters verstrichen sind.
•Es sind 4 Minuten und 22 Sekunden verstrichen, seit die Fahrzeuggeschwindigkeit
unter ungefähr 15 km/h abgefallen ist, 8 Sekunden, nachdem der
360°-Monitorschalter betätigt wurde.
•Der 360°-Monitor zeigt den zuvor angezeigten Bildschirm.
•Die Einstellungen des 360°-Motors können wie folgt verändert werden.
Siehe “Individuelle Einstellungen” auf Seite 9-12.
•Automatisches Anzeigen des 360°-Monitors, wenn der Ultraschallsensor ein Hindernis
erkennt.
•Automatisches Anzeigen des 360°-Monitors, wenn die Zündung auf ON gestellt wird.
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¾Bei einer Beschädigung der Fahrzeugfront bei einem Unfall kann sich die Position des
Radarsensors (vorne) verändern. Schalten Sie das System sofort aus und lassen Sie das
Fahrzeug von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner überprüfen.
¾Stoßen Sie mit dem vorderen Stoßfänger nicht gegen andere Fahrzeuge oder Hindernisse,
wie beim Verlassen einer engen Parklücke. Beim Anstoßen des Radarsensors (vorne) kann
sich dessen Position verändern.
¾Der Radarsensor (vorne) darf nicht ausgebaut, zerlegt oder
modifiziert werden.
¾Für Reparaturen und für Lackierungsarbeiten im Bereich des Radarsensors (vorne) sollten
Sie sich an einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner wenden.
¾Nehmen Sie an der Radaufhängung keine Änderungen vor. Durch eine Modifizierung der
Radaufhängung kann sich die Fahrzeughöhe verändern, so dass der Radarsensor (vorne)
nicht in der Lage ist vorausfahrende Fahrzeuge oder Hindernisse richtig zu erkennen.
HINWEIS
•Unter den folgenden Bedingungen kann
der Radarsensor (vorne)
vorausfahrende Fahrzeuge oder
Hindernisse nicht richtig erfassen und
die einzelnen Systeme können nicht
richtig funktionieren.
•Die Rückseite eines vorausfahrenden
Fahrzeugs reflektiert Radiowellen
nicht richtig, wie ein unbeladener
Anhänger, eine mit Soft-Top
abgedeckte Ladefläche, Fahrzeuge
mit einer harten Kunststoffbordwand
oder runde Fahrzeuge.
•Niedrige Fahrzeuge mit kleiner
Reflektionsfläche für die
Radiowellen.
•Bei eingeschränkter Sicht, wenn von
den Reifen des vorausfahrenden
Fahrzeugs Wasser, Schnee oder Sand
auf die Windschutzscheibe
geschleudert wird.
•Bei starker Beladung des
Gepäckraums oder wenn sich
Passagiere auf den Rücksitzen
befinden.
•Die Fahrzeugfront mit dem Emblem
ist mit Eis, Schnee oder Schmutz
abgedeckt.
•Bei unfreundlichen
Wetterbedingungen, wie bei Regen,
oder bei einem Schnee- oder
Sandsturm.
•In der Nähe von Anlagen, die starke
Radiowellen ausstrahlen.
•Unter den folgenden Bedingungen ist
der Radarsensor (vorne) nicht in der
Lage ein vorausfahrendes Fahrzeug
oder ein Hindernis richtig zu erfassen.
•Am Beginn oder am Ende eine Kurve.
•Auf kurvenreichen Straßen.
•Enge Straßen mit Baustellen oder
gesperrte Fahrspuren.
•Das vorausfahrende Fahrzeug
befindet sich im toten Winkel des
Radarsensors.
•Das vorausfahrende Fahrzeug fährt
wegen einem Unfall oder einer
Beschädigung nicht normal.
•Straßen in einem hügeligen Gelände
•Fahren auf schlechten oder
unbefestigten Straßen.
•Der Abstand zum vorausfahrenden
Fahrzeug ist sehr klein.
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