sensor MAZDA MODEL MX-5 2017 Betriebsanleitung (in German)

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Unter gewissen Bedingungen ist es sehr gefährlich, wenn sich ein Kind in einem auf dem
Beifahrersitz installierten Kinderrückhaltesystem befindet (mit
Sitzbelegungserkennungssystem):
Das Fahrzeug ist mit einem Sitzbelegungserkennungssensor ausgerüstet. Auch mit einem
Sitzbelegungserkennungssensor, falls ein Kind in einem Kinderrückhaltesystem auf dem
Beifahrersitz Platz nimmt, erhöht sich die Auslösegefahr des Beifahrerairbags unter den
folgenden Bedingungen, was zu schweren oder sogar lebensgefährlichen Verletzungen
führen kann.
¾Die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF leuchtet nicht, wenn ein Kind in
einem Kinderrückhaltesystem Platz nimmt.
¾Gepäck oder andere Gegenstände werden auf den Sitz mit einem Kinderrückhaltesystem
gelegt.
¾Der Sitz wurde gewaschen.
¾Auf dem Sitz wurden Flüssigkeiten verschüttet.
¾Der Beifahrersitz wird nach hinten geschoben und drückt auf das hinter dem Sitz abgelegte
Gepäck.
¾Gepäck oder andere Gegenstände werden zwischen dem Fahrer- und dem Beifahrersitz
abgelegt.
¾Auf dem Beifahrersitz befindet sich ein Elektro-Gerät.
¾Eine zusätzliche elektrische Vorrichtung, wie eine Sitzheizung wurde auf dem Sitzpolster
angebracht.
Erlauben Sie niemandem, insbesondere keinem Kind, sich über oder gegen das Seitenfenster
zu lehnen, wenn das Fahrzeug mit Seiten-Airbags ausgerüstet ist:
Es ist gefährlich, sich über oder gegen das Seitenfenster, den Beifahrersitzbereich und den
Seitenairbagausdehnungsraum zu lehnen, selbst bei Verwendung eines
Kinderrückhaltesystems. Durch die vom ausgelösten Airbag auftretenden Kräfte kann sich ein
Kind, das sich nicht in der richtigen Sitzposition befindet, schwere oder sogar
lebensgefährliche Verletzungen zuziehen. Beim Anlehnen an die Tür kann der
Ausdehnungsraum für den Seitenairbag blockiert werden, so dass der Airbag keinen
zusätzlichen Schutz gewähren kann. Weil sich der Seitenairbag von der Sitzlehnenaußenseite
her ausdehnt, dürfen Sie Kindern nicht erlauben, sich über oder gegen das Seitenfenster zu
lehnen, auch wenn das Kind mit einem Kinderrückhaltesystem gesichert ist.
Mit einem Sicherheitsgurt nicht mehr als eine Person anschnallen:
Es ist gefährlich, mit einem Sicherheitsgurt mehr als eine Person anzuschnallen. Im Falle eines
Aufpralls können die auftretenden Kräfte nicht richtig verteilt werden, so dass die Personen
gegeneinander gedrückt werden und sich schwer verletzen können. Aus diesem Grund darf
mit einem Sicherheitsgurt nicht mehr als eine Person angeschnallt werden. Beim Fahren
müssen die Insassen immer richtig angeschnallt sein.
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In der Mitte des Sitzes sitzen und den Sicherheitsgurt richtig anlegen:
Bei einer Sitzposition nahe am Seitenairbagstauraum, wenn die Hände auf den Stauraum
gelegt werden, beim Anlehnen gegen die Tür oder beim Herauslehnen aus dem Fenster
besteht eine große Gefahr. Die Seitenairbags werden auf der Seite des Aufpralls sehr rasch mit
großer Kraft aufgeblasen und dehnen sich entlang der Tür aus. Für Personen, die zu nahe an
der Tür sitzen besteht deshalb eine große Verletzungsgefahr. Sitzen Sie deshalb während der
Fahrt in der Mitte des Sitzes und schnallen Sie sich richtig mit dem Sicherheitsgurt an.
Im Ausdehnungsbereich des Fahrer- und des Beifahrerairbags dürfen sich keine Gegenstände
befinden:
Es ist gefährlich, Gegenstände an den Fahrer- und Beifahrerairbagmodulen zu befestigen
oder davor zu halten. Beim Auslösen kann die Ausdehnung der Airbags behindert werden,
was zu Verletzungen der Insassen führen kann.
Im Ausdehnungsbereich des Seitenairbags dürfen sich keine Gegenstände befinden:
Es ist gefährlich, mit irgendwelchen Gegenständen die Außenseite der Sitze abzudecken. Bei
einem Aufprall kann das Aufblasen des Airbags an der Außenseite der Sitze behindert werden,
so dass kein zusätzlicher Schutz vorhanden ist und die Airbags können sich außerdem in eine
unvorhergesehene Richtung ausdehnen. Außerdem kann der Airbag auch aufgeschnitten
werden und Gase freisetzen.
Bringen Sie deshalb keine Netztaschen, Kartentaschen oder Rucksäcke mit seitlichen Riemen
an der Sitzlehne an. Verwenden Sie auch keine Sitzüberzüge. Halten Sie das
Seitenairbagmodul immer frei für den Fall eines seitlichen Aufpralls.
Nach einer Auslösung eines Airbags dürfen keine Teile des Insassen-Rückhaltesystems berührt
werden:
Es ist gefährlich, nach einer Auslösung eines Airbags Teile des Insassen-Rückhaltesystems zu
berühren. Unmittelbar nach der Auslösung sind die Teile heiß. Sie können sich Verbrennungen
zuziehen.
An der Fahrzeugfrontseite dürfen keine Ausrüstungen angebracht werden:
Der Einbau von Ausrüstungen an der Fahrzeugfront, wie eines Frontschutz- oder
Rammbügels, eines Schneepfluges oder einer Winde ist gefährlich. Die Funktion der
Aufprallsensoren kann dadurch behindert werden. Die Airbags können unerwartet oder bei
einem Unfall überhaupt nicht ausgelöst werden. Die Fahrzeuginsassen können sich dabei
schwere Verletzungen zuziehen.
Keine Änderungen an der Radaufhängung vornehmen:
Es ist gefährlich, die Radaufhängung zu modifizieren. Durch die Änderung der Fahrzeughöhe
oder der Radaufhängung kann ein Aufprall nicht richtig erfasst werden und durch eine
unvorhergesehene Auslösung der Airbags können schwere Verletzungen verursacht werden.
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Eine Tür darf nicht modifiziert werden und Beschädigungen müssen repariert werden. Lassen
Sie eine beschädigte Tür immer von einem Fachmann, wir empfehlen eine autorisierte
Mazda-Vertragswerkstatt, überprüfen:
Es ist gefährlich, eine Tür zu modifizieren und Beschädigungen nicht zu reparieren. In jeder
Tür ist ein Seitenaufprallsensor als Teil des Insassen-Rückhaltesystems eingebaut. Falls Löcher
in eine Tür gebohrt werden, ein Türlautsprecher nach dem Ausbau nicht wieder eingebaut
wird oder eine beschädigte Tür nicht repariert wird, kann der Sensor beeinträchtigt werden, so
dass er bei einem Seitenaufprall die Aufprallkräfte nicht richtig erfassen kann. Falls ein Sensor
die Aufprallkräfte nicht richtig erfassen kann, können die Seitenairbags und der
Sitzgurtstraffer nicht richtig ausgelöst werden, so dass für die Insassen eine große
Verletzungsgefahr vorhanden ist.
Keine Änderungen am Insassen-Rückhaltesystem vornehmen:
Es ist gefährlich, an den Teilen und der Verkabelung des Insassen-Rückhaltesystems
Änderungen vorzunehmen. Das System kann ausgelöst oder außer Funktion gesetzt werden.
Nehmen Sie deshalb am Insassen-Rückhaltesystem keine Änderungen vor. Bringen Sie
niemals irgendwelche Verkleidungen, Plaketten usw. an den Airbagmodulen des
Insassen-Rückhaltesystems an. Bringen Sie auch keine zusätzlichen elektrischen
Ausrüstungen in der Nähe der Systemkomponenten oder der Verkabelung an. Ein Fachmann,
wir empfehlen einen autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner, kann die Sitze mit
der entsprechenden Vorsicht aus- und einbauen. Es ist wichtig, dass die Verkabelung und die
Anschlüsse der Airbags richtig geschützt werden, um die Airbags nicht unabsichtlich
auszulösen und der Airbaganschluss nicht durch das Sitzbelegungserkennungssystem oder
die Sitze beschädigt wird.
Verstauen Sie kein Gepäck oder andere Gegenstände unter den Sitzen:
Unter den Sitzen untergebrachtes Gepäck ist gefährlich. Wichtige Teile des
Insassen-Rückhaltesystems können beschädigt werden und im Falle eines Aufpralls von der
Seite werden die Seitenairbags nicht ausgelöst, was schwere und sogar tödliche Verletzungen
verursachen kann. Um eine Beschädigung der Teile des Insassen-Rückhaltesystems
auszuschließen, dürfen keine Gegenstände unter den Sitzen verstaut werden.
Das Fahrzeug nicht benutzen, wenn Komponenten des Airbag-/Gurtstraffersystems
beschädigt sind:
Ausgelöste oder beschädigte Airbags oder Gurtstrafferkomponenten müssen nach jedem
Aufprall ersetzt werden. Nur ein Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner, ist in der Lage die Funktionsfähigkeit dieser
Komponenten richtig zu beurteilen. Beim Fahren mit ausgelösten Airbags oder Gurtstraffern
ist bei einem nächsten Unfall kein Schutz mehr vorhanden, so dass eine hohe
Verletzungsgefahr mit eventuell lebensgefährlichen Folgen besteht.
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Keine Airbagteile entfernen:
Der Ausbau von Komponenten, wie der Sitze, des Armaturenbretts oder des Lenkrads mit
Airbagsensoren kann gefährlich sein. In diesen Teilen sind wichtige Airbagkomponenten
vorhanden. Durch einen unabsichtlich ausgelösten Airbag können schwere Verletzungen
verursacht werden. Lassen Sie das System nur von einem autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner ausbauen.
Entsorgung der Airbags:
Eine Entsorgung eines Airbags oder eines Fahrzeugs mit nicht ausgelösten Airbags ist
gefährlich. Bei Nichteinhaltung der Sicherheitsmaßnahmen besteht eine hohe
Verletzungsgefahr. Wenden Sie sich bitte für die Entsorgung der Airbags oder eines mit
Airbags ausgerüsteten Fahrzeugs an einen Fachmann, wir empfehlen einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
HINWEIS
•Beim Auslösen der Airbags entsteht ein lautes Explosionsgeräusch und eine geringe
Menge Rauch entweicht. Dadurch werden keine Verletzungen verursacht, durch die Textur
des Airbags können jedoch an unbedeckten Körperteilen leichte Hautschürfungen
auftreten.
•Falls Sie das Fahrzeug weiterverkaufen, sollten Sie den neuen Besitzer darauf hinweisen,
dass das Fahrzeug mit Airbags ausgerüstet ist, und dass er sich mit den entsprechenden
Anweisungen in der Bedienungsanleitung vertraut macht.
•Bei Fahrzeugen mit einem Beifahrerairbag ist der nachstehend gezeigte Warnaufkleber
angebracht. Dieser Warnaufkleber wird entsprechend den Vorschriften angezeigt.
(Außer Taiwan) (Taiwan)
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¾Für eine richtige Auslösung des Frontairbags und zur Verhinderung von Beschädigungen
des Sensors im Sitzpolster:
¾Legen Sie keine schweren oder kantigen Gegenstände auf dem Sitz ab.
¾Verschütten Sie keine Flüssigkeiten auf oder unter dem Sitz.
¾Für eine richtige Funktion der Sensoren sollten Sie Folgendes tun:
¾Stellen Sie die Sitze möglichst weit nach hinten und sitzen Sie immer aufrecht gegen die
Sitzlehne gelehnt und schnallen Sie sich richtig an.
¾Für ein Kind auf dem Beifahrersitz muss das Kinderrückhaltesystem richtig installiert und
der Sitz innerhalb des Installationsbereich des Kinderrückhaltesystems ganz nach hinten
geschoben werden.
HINWEIS
•Für das Ein- und Ausschalten der Front- und Seitenairbags und des Gurtstraffers werden
ungefähr 10 Sekunden benötigt.
•Die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF kann wiederholt eingeschaltet
werden, wenn sich Gepäck oder andere Gegenstände auf dem Beifahrersitz befinden oder
bei starken Temperaturschwankungen im Fahrzeuginnenraum.
•Die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF kann bei einer Änderung der
elektrostatischen Kapazität des Beifahrersitzes für 10 Sekunden eingeschaltet werden.
•Die Airbag- und die Gurtstrafferwarnleuchte kann aufleuchten, falls starke Stöße auf den
Beifahrersitz einwirken.
•Falls die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF nach der Installation des
Kinderrückhaltesystems auf dem Beifahrersitz nicht leuchtet, muss das
Kinderrückhaltesystem entsprechend den Anweisungen in dieser Betriebsanleitung erneut
installiert werden. Falls danach die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF
immer noch nicht leuchtet, wenden Sie sich an einen autorisierten
Mazda-Vertragshändler/-Servicepartner.
•Falls die Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF leuchtet, wenn eine Person
auf dem Beifahrersitz Platz nimmt, muss die Sitzposition überprüft werden, indem die
Füße auf dem Boden abgelegt und der Sicherheitsgurt richtig angelegt wird. Falls die
Beifahrerairbag-Deaktivierungskontrollleuchte OFF nicht erlischt, schieben Sie den
Beifahrersitz so weit wie möglich nach hinten. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen
autorisierten Mazda-Vertragshändler/Servicepartner.
:LFKWLJH$XVU

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¾Der Sensor für die
Innenraumabsicherung darf nicht
abgedeckt oder mit Gegenständen
überdeckt werden.
¾Der Sensor der Innenraumabsicherung
darf nicht verschmutzt oder mit einer
Flüssigkeit abgerieben werden.
¾Es dürfen keine Stöße auf den Sensor
oder die Sensorblende der
Innenraumabsicherung einwirken.
¾Es dürfen nur Original-Mazda-Sitze
verwendet werden.
¾Um die Innenraumabsicherung nicht zu
beeinträchtigen, dürfen keine
Gegenstände in der Nähe des Sensors
höher als die Kopfstützen angeordnet
werden.

Innenraumabsicherung
und Sensorblende
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$XVO|VHEHGLQJXQJHQI

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Vergewissern Sie sich deshalb vor dem
Reinigen der Windschutzscheibe, ob die
Scheibenwischer vollständig
ausgeschaltet sind, dies ist besonders
wichtig, wenn die Windschutzscheibe bei
laufendem Motor von Schnee und Eis
befreit wird.
HINWEIS
•Wenn der Hebel für die automatische
Wischerregelung beim Fahren von
auf gestellt wird, werden die
Scheibenwischer einmal betätigt.
Danach werden die Wischer
entsprechend der Stärke des Regens
geregelt.
•Die automatische Wischerregelung
funktioniert nicht, wenn die Temperatur
des Regensensors tiefer als ungefähr –
10 °C oder höher als ungefähr 85 °C ist.
•Falls die Windschutzscheibe mit einem
Wasser abstoßenden Mittel behandelt
ist, kann der Regensensor den
Niederschlag nicht richtig erfassen und
die automatische Wischerregelung kann
nicht richtig funktionieren.
•Falls an der Windschutzscheibe über
dem Regensensor Fremdkörper (wie z.B.
Eis oder Salzwasser) anhaften oder bei
vereister Windschutzscheibe, können
sich die Scheibenwischer plötzlich
bewegen. Wenn die Fremdkörper bzw.
das Eis durch die Scheibenwischer nicht
entfernt werden können, werden die
Wischer ausgeschaltet. Stellen Sie den
Wischerhebel in diesem Fall in die
Position für niedrige bzw. hohe
Wischgeschwindigkeit für den manuellen
Betrieb und entfernen Sie die
Fremdkörper bzw. das Eis von Hand,
bevor Sie wieder auf automatischen
Wischerbetrieb umschalten.
•Wenn der Hebel für die automatische
Wischerregelung in die Position
gestellt ist, können die Scheibenwischer
automatisch durch eine starke
Lichtquelle, durch elektromagnetische
Wellen oder durch Infrarotlicht
eingeschaltet werden, weil der
Regensensor mit einen optischen Sensor
gesteuert wird. Es wird deshalb
empfohlen den Hebel für die
automatische Wischerregelung in die
Position
zu stellen, außer beim
Fahren bei regnerischem Wetter.
•Der automatische
Scheibenwischerbetrieb kann
ausgeschaltet werden.
Siehe “Individuelle Einstellungen” auf
Seite 9-10.
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•Die BSM OFF-Kontrollleuchte im Kombiinstrument wird ausgeschaltet, wenn der
BSM-Schalter gedrückt wird.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt mehr als ungefähr 30 km/h.
•Der BSM funktioniert unter den folgenden Bedingungen nicht.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt weniger als ungefähr 25 km/h, obwohl die
Kontrollleuchte des Schalters BSM OFF ausgeschaltet ist.
•Der Schalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) wird in die
Position R gestellt und das Fahrzeug fährt rückwärts.
•In den folgenden Fällen wird die BSM-OFF-Kontrollleuchte eingeschaltet und das System
ist ausgeschaltet. Falls die BSM OFF-Kontrollleuchte nicht erlischt, muss das Fahrzeug
von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler so bald wie möglich überprüft werden.
•Eine Systemstörung einschließlich BSM-Warnleuchte wird erfasst.
•Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors (hinten)
am Fahrzeug.
•Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt. Den hinteren Stoßfänger von Schnee, Eis oder Schlamm reinigen.
•Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.
•Die Temperatur der Radarsensoren (hinten) ist extrem hoch, wegen langzeitigem
Fahren auf einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Ein Fahrzeug befindet sich im Erfassungsbereich auf der benachbarten Fahrspur, aber
es nähert sich nicht. Der BSM bestimmt die Bedingungen anhand der abgetasteten
Radardaten.
•Ein Fahrzeug fährt mit fast gleicher Geschwindigkeit für längere Zeit auf der
benachbarten Fahrspur.
•Entgegenkommende Fahrzeuge.
•Das Fahrzeug auf der benachbarten Fahrspur versucht zu überholen.
•Die benachbarte Fahrspur, auf welcher sich ein Fahrzeug befindet, ist extrem breit. Der
Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die normale Breite von
Autobahnen eingestellt.
•In den folgenden Fällen kann die Aktivierung der BSM-Warnleuchten und des akustischen
Warnsignals nicht oder verspätet ausgelöst werden.
•Ein Fahrzeug führt einen Fahrspurwechsel über zwei Fahrspuren aus.
•Befahren von starken Steigungen und Gefällen.
•Befahren des Scheitelpunkts eines Hügels oder eines Passes.
•Der Wenderadius ist klein (enge Kurve, Abbiegen bei Kreuzungen).
•Falls Ihre Fahrspur und die benachbarte Fahrspur nicht auf gleicher Höhe sind.
•Unmittelbar nach dem Drücken des Schalters BSM wird das System aktiviert.
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•Bei sehr schmalen Straßen ist es möglich, dass Fahrzeuge auf der zweiten benachbarten
Fahrspur erfasst werden. Der Erfassungsbereich der Radarsensoren (hinten) ist auf die
normale Breite von Autobahnen eingestellt.
•Die BSM-Warnleuchten können wegen feststehenden Gegenständen auf der Straße
ausgelöst werden, wie Leitplanken, Tunnels, Wände und parkierte Fahrzeuge.
Gegenstände, wie Leitplanken und
Betonwände entlang der Straße.Stellen, an denen Abstand zwischen
Leitplanke und einer Mauer auf der
Seite des Fahrzeugs abnimmt.
Wände am Tunnelein- und -ausgang, Wenden.
•Die BSM-Warnleuchte kann blinken bzw. das akustische Warnsignal kann mehrmals beim
Abbiegen auf einer Kreuzung in der Stadt ausgelöst werden.
•Schalten Sie den BSM beim Ziehen eines Anhängers oder wenn ein Zubehör, wie ein
Fahrradträger an der Fahrzeugrückseite, installiert ist, aus. Die Radarstrahlen können
sonst blockiert werden und Systemstörungen verursachen.
•In den folgenden Fällen kann es schwierig sein, die leuchtenden oder blinkenden
BSM-Warnleuchten an den Türspiegeln zu sehen.
•Die Türspiegel sind mit Schnee oder Eis bedeckt.
•Die Türscheibe ist beschlagen oder mit Schnee, Frost oder Schmutz bedeckt.
•Das System wird auf die Ausparkhilfefunktion (RCTA) umgeschaltet, wenn der
Schalthebel (Schaltgetriebe) bzw. der Wählhebel (Automatikgetriebe) in die Position "R"
geschaltet wird.
Siehe “Ausparkhilfe (RCTA)” auf Seite 4-118.
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Kontrollieren Sie vor dem Rückwärtsfahren die Umgebung immer visuell:
Das System ist beim Einlegen des Rückwärtsgangs nur für die Erfassung von Fahrzeugen
hinter Ihrem Fahrzeug. Wegen Betriebseinschränkungen des Systems kann die
Toter-Winkel-Warnleuchte (BSM) nicht oder verspätet blinken, auch wenn sich hinter Ihrem
Fahrzeug ein anderes Fahrzeug
befindet. Es gehört deshalb zu den
Pflichten des Fahrers
immer den Bereich hinter dem Fahrzeug zu kontrollieren.
HINWEIS
•In den folgenden Fällen wird die Toter-Winkel-Kontrollleuchte (BSM) OFF eingeschaltet
und das System ist ausgeschaltet. Falls die Toter-Winkel-Kontrollleuchte (BSM) OFF
nicht erlischt, muss das Fahrzeug von einem autorisierten Mazda-Vertragshändler so bald
wie möglich überprüft werden.
•Eine Systemstörung einschließlich Toter-Winkel-Warmleuchte (BSM) ist aufgetreten.
•Es besteht eine große Abweichung der Installationsposition des Radarsensors (hinten)
am Fahrzeug.
•Am hinteren Stoßfänger beim Radarsensor (hinten) hat sich viel Schnee oder Eis
angesammelt.
•Langzeitiges Fahren auf schneebedeckten Straßen.
•Die Temperatur der Radarsensoren ist extrem hoch, wegen langzeitigem Fahren auf
einem Gefälle im Sommer.
•Abfall der Batteriespannung.
•Unter den folgenden Umständen können die Radarsensoren (hinten) Gegenstände nicht
oder nur schwierig erfassen.
•Die Fahrzeuggeschwindigkeit beträgt beim Rückwärtsfahren mehr als ungefähr 10
km/h.
•Der Erfassungsbereich des Radarsensors (hinten) wird durch eine Wand oder ein
geparktes Fahrzeug beeinträchtigt. (Bewegen Sie das Fahrzeug in eine Position, in
welcher der Erfassungsbereich des Radarsensors nicht beeinträchtigt wird.)
Ihr Fahrzeug
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L$&7,96(16(


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