airbag BMW X5 2016 Betriebsanleitungen (in German)
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EinstellenFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel werden alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewählten
Sonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Sicher sitzen
Voraussetzung für entspanntes und möglichst
ermüdungsfreies Fahren ist eine Sitzposition,
die an die Bedürfnisse der Insassen angepasst
ist.
Die Sitzposition spielt bei einem Unfall eine wichtige Rolle im Zusammenspiel mit:▷Sicherheitsgurten, siehe Seite 58.▷Kopfstützen, siehe Seite 59.▷Airbags.
Sitze vorn
Hinweise WARNUNG
Durch die Sitzeinstellung während der
Fahrt kann es zu unerwarteten Sitzbewegun‐
gen kommen. Das Fahrzeug kann außer Kon‐
trolle geraten. Es besteht Unfallgefahr. Den
Sitz auf der Fahrerseite nur im Stand einstel‐
len.◀
WARNUNG
Durch eine zu weit nach hinten geneigte
Sitzlehne ist eine Schutzwirkung des Sicher‐
heitsgurts nicht mehr gewährleistet. Es be‐
steht bei einem Unfall die Gefahr, unter dem
Sicherheitsgurt durchzutauchen. Es besteht
Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr. Den
Sitz vor der Fahrt einstellen. Sitzlehne in mög‐
lichst aufrechte Position stellen und während
der Fahrt nicht verändern.◀
WARNUNG
Beim Bewegen der Sitze besteht Ein‐
klemmgefahr. Es besteht Verletzungsgefahr
oder die Gefahr von Sachschäden. Vor dem
Einstellen darauf achten, dass der Bewe‐
gungsbereich des Sitzes frei ist.◀
Teilelektrisch einstellbare Sitze
Überblick1Längsrichtung2Höhe, Neigung3Lehne4LordosenstützeSeite 51EinstellenBedienung51
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SicherheitsgurteAnzahl Sicherheitsgurte
Zur Sicherheit der Insassen ist das Fahrzeug
mit fünf oder sieben Sicherheitsgurten ausge‐
stattet. Diese können ihre Schutzwirkung je‐
doch nur entfalten, wenn sie korrekt angelegt
wurden.
Die beiden äußeren in die 2. Sitzreihe integrier‐
ten Gurtschlösser sind für die links und rechts
Sitzenden bestimmt.
Das innere Gurtschloss der 2. Sitzreihe ist aus‐
schließlich für die in der Mitte sitzende Person
vorgesehen.
Allgemein
Sicherheitsgurt vor jeder Fahrt auf allen beleg‐
ten Plätzen anlegen.
Zum Schutz der Insassen löst die Gurtsperre
frühzeitig aus. Den Sicherheitsgurt beim Anle‐
gen langsam aus der Halterung führen.
Airbags ergänzen die Sicherheitsgurte als zu‐
sätzliche Sicherheitseinrichtung, ersetzen
diese aber nicht.
Der Gurtbefestigungspunkt passt für Erwach‐
sene aller Körpergrößen bei korrekter Sitzein‐
stellung.
Hinweise WARNUNG
Wenn mehr als eine Person angegurtet
wird, ist eine Schutzwirkung des Sicherheits‐ gurts nicht mehr gewährleistet. Es besteht
Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr. Nur
eine Person pro Sicherheitsgurt angurten.
Säuglinge und Kinder nicht auf den Schoß
nehmen, sondern in den dafür vorgesehenen
Kinderrückhaltesystemen befördern und ent‐
sprechend sichern.◀
WARNUNG
Die Schutzwirkung der Sicherheitsgurte
kann eingeschränkt sein oder ausfallen, wenn
diese falsch angelegt sind. Ein falsch angele‐gter Sicherheitsgurt kann zusätzliche Verlet‐
zungen verursachen, z. B. bei einem Unfall
oder Brems- und Ausweichmanövern. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr.
Darauf achten, dass die Sicherheitsgurte bei
allen Fahrzeuginsassen korrekt angelegt
sind.◀
WARNUNG
Bei nicht verriegelter Rücksitzlehne ist
eine Schutzwirkung des mittleren Sicherheits‐
gurts nicht gewährleistet. Es besteht Verlet‐
zungsgefahr oder Lebensgefahr. Bei Benut‐
zung des mittleren Sicherheitsgurtes die
breitere Rücksitzlehne verriegeln.◀
Korrekter Gebrauch von
Sicherheitsgurten▷Den Sicherheitsgurt verdrehungsfrei und
straff über Becken und Schulter möglichst
eng am Körper anlegen.▷Den Sicherheitsgurt im Beckenbereich tief
an der Hüfte anlegen. Der Sicherheitsgurt
darf nicht auf den Bauch drücken.▷Den Sicherheitsgurt nicht am Hals anle‐
gen, an scharfen Kanten scheuern, über
feste oder zerbrechliche Gegenstände füh‐
ren oder einklemmen.▷Auftragende Kleidung vermeiden.▷Den Sicherheitsgurt im Oberkörperbereich
öfter nach oben nachspannen.
Sicherheitsgurt schließen
Gurtschloss muss hörbar einrasten.
Seite 58BedienungEinstellen58
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GruppeGewicht des
KindesUngefähres
AlterBeifahrersitz
– a, b)Rücksitze,
außen
2. Sitzreihe –
c)Rücksitz,
Mitte
2. SitzreiheRücksitze
3. SitzreiheIII22 – 36 kgab 7 JahreUUXXU: Geeignet für Kinderrückhaltesysteme der Kategorie Universal, die zur Verwendung in dieser
Gewichtsgruppe genehmigt sind.
X: Nicht geeignet für Kinderrückhaltesysteme der Kategorie Universal, die zur Verwendung in
dieser Gewichtsgruppe genehmigt sind.
L: Geeignet für speziell zugelassene BMW Kinderrückhaltesysteme.
a) Nur wenn die Beifahrerairbags deaktiviert sind.
b) Den Beifahrersitz in der Längsverstellung anpassen und, wenn nötig, in die oberste Position
bringen, um einen bestmöglichen Gurtverlauf zu erreichen.
c) Bei Verwendung von Kindersitzen auf den Rücksitzen, ggf. die Längsverstellung des Vorder‐
sitzes anpassen und die Kopfstütze des Rücksitzes anpassen oder entfernen.Dritte Sitzreihe
Auf der dritten Sitzreihe dürfen nur folgende
speziell zugelassene Kinderrückhaltesysteme
verwendet werden:▷BMW Junior Seat I-II▷BMW Junior Seat ISOFIX I-II▷BMW Junior Seat II▷BMW Junior Seat ISOFIX II
Kinder immer im Fond
WARNUNG
Kinder unter einer Größe von 150 cm
können den Sicherheitsgurt ohne geeignete
zusätzliche Rückhaltesysteme nicht korrekt
anlegen. Die Schutzwirkung der Sicherheits‐
gurte kann eingeschränkt sein oder ausfallen,
wenn diese falsch angelegt sind. Ein falsch an‐
gelegter Sicherheitsgurt kann zusätzliche Ver‐
letzungen verursachen, z. B. bei einem Unfall
oder Brems- und Ausweichmanövern. Es be‐
steht Verletzungsgefahr oder Lebensgefahr.
Kinder unter einer Größe von 150 cm in geeig‐
neten Rückhaltesystemen sichern.◀
Die Unfallforschung zeigt, dass der sicherste
Platz für Kinder auf dem Rücksitz ist.
Kinder, die jünger als 12 Jahre oder kleiner als
150 cm sind, nur im Fond in geeigneten ent‐
sprechend dem Alter, Gewicht und der Größe
vorgesehenen Kinderrückhaltesystemen be‐
fördern.
Kinder auf dem Beifahrersitz Bei Verwendung eines Kinderrückhaltesys‐
tems auf dem Beifahrersitz darauf achten, dass
Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite
deaktiviert sind. Eine Deaktivierung der Beifah‐
rerairbags ist nur mit dem Schlüsselschalter
für Beifahrerairbags, siehe Seite 120, möglich.
Hinweis WARNUNG
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem Kinderrückhalte‐
system verletzen. Es besteht Verletzungsge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀Seite 67Kinder sicher befördernBedienung67
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rückhaltesysteme auf der dritten Sitzreihe
verwenden.◀
Auf dem Beifahrersitz
Airbags deaktivieren WARNUNG
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem Kinderrückhalte‐
system verletzen. Es besteht Verletzungsge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀
Vor Montage eines Kinderrückhaltesystems
auf dem Beifahrersitz darauf achten, dass
Front- und Seitenairbag auf der Beifahrerseite
deaktiviert sind.
Beifahrerairbags mit Schlüsselschalter deakti‐
vieren, siehe Seite 120.
Rückwärts gerichtete
Kinderrückhaltesysteme
GEFAHR
Aktive Beifahrerairbags können beim
Auslösen ein Kind in einem rückwärts gerich‐
teten Kinderrückhaltesystem tödlich verletzen.
Es besteht Verletzungsgefahr oder Lebensge‐
fahr. Sicherstellen, dass die Beifahrerairbags
deaktiviert sind und die Kontrollleuchte PAS‐
SENGER AIRBAG OFF leuchtet.◀
Den Hinweis auf der Sonnenblende der Beifah‐
rerseite beachten.
Niemals nach hinten gerichtete Kinderrückhal‐
teeinrichtung auf einem Sitz mit aktiviertem
Frontairbag verwenden, dies kann zum Tod
oder zu schweren Verletzungen bei Kindern
führen.
Sitzposition und -höhe Vor Montage eines universellen Kinderrückhal‐
tesystems den Beifahrersitz in die hinterste
und, wenn möglich, in die oberste Position
bringen, um einen bestmöglichen Gurtverlauf
und Schutz bei einem Unfall zu erreichen.
Wenn sich der obere Befestigungspunkt des
Sicherheitsgurts vor der Gurtführung des Kin‐
dersitzes befindet, den Beifahrersitz vorsichtig
nach vorn führen bis die bestmögliche Gurt‐
führung erreicht wird.
Lehnenbreite
Bei einstellbarer Lehnenbreite: Vor Montage
eines Kinderrückhaltesystems auf dem Beifah‐
rersitz die Lehnenbreite ganz öffnen. Die Lehn‐
enbreite nicht mehr verändern und keine Me‐
mory-Position mehr abrufen.Seite 69Kinder sicher befördernBedienung69
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Anzeige im Instrumentendisplay▷Aktuelle Drehzahl wird im Drehzahlmesser
dargestellt.▷Pfeil 1: Nacheinander gelb aufleuchtende
Felder weisen auf Erhöhung der Drehzahl
hin.▷Pfeil 2: Nacheinander orange aufleuch‐
tende Felder weisen auf bevorstehenden
Schaltzeitpunkt hin.▷Pfeil 3: Felder leuchten rot auf. Spätestens
dann schalten.
Beim Erreichen der zulässigen Höchstdrehzahl
blinkt die gesamte Anzeige. Beim Überschrei‐
ten der Höchstdrehzahl wird zum Schutz des
Motors die Kraftstoffzufuhr abgeregelt.
Check-Control PrinzipCheck-Control überwacht Funktionen im Fahr‐
zeug und meldet, wenn in überwachten Syste‐ men eine Störung vorliegt.
Eine Check-Control-Meldung wird als Kombi‐
nation von Kontroll- oder Warnleuchten und
Textmeldungen in der Instrumentenkombina‐
tion und im Head-Up Display angezeigt.
Zusätzlich ertönt ggf. ein akustisches Signal
und eine Textmeldung am Control Display wird
angezeigt.
Kontroll- und Warnleuchten
Allgemein Kontroll- und Warnleuchten in der Instrumen‐
tenkombination können in unterschiedlichen
Kombinationen und Farben aufleuchten.
Einige Leuchten werden beim Motorstart oder
Einschalten der Zündung auf Funktion geprüft
und leuchten vorübergehend auf.
Rote Leuchten Gurterinnerung Sicherheitsgurt auf der Fahrerseite istnicht angelegt. Bei einigen Länderaus‐
führungen: Beifahrergurt ist nicht an‐
gelegt oder Gegenstände werden auf dem Bei‐
fahrersitz erkannt.
Blinkend oder leuchtend: Sicherheitsgurt auf
der Fahrer- oder Beifahrerseite ist nicht ange‐
legt. Die Gurterinnerung kann auch ausgelöst
werden, wenn Gegenstände auf dem Beifah‐
rersitz liegen.
Prüfen, ob der Sicherheitsgurt korrekt ange‐
legt ist.
Gurterinnerung für Fondsitze Rot: Sicherheitsgurt auf dem ent‐
sprechenden Fondsitz ist nicht ange‐
legt.
Grün: Sicherheitsgurt auf dem entsprechen‐
den Fondsitz ist angelegt.
Airbagsystem Airbagsystem und Gurtstrammer sind
ggf. defekt.
Fahrzeug umgehend von einem Ser‐
vice Partner des Herstellers oder einem ande‐ ren qualifizierten Service Partner oder einer
Fachwerkstatt überprüfen lassen.Seite 94BedienungAnzeigen94
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SicherheitFahrzeugausstattung
In diesem Kapitel werden alle Serien-, Länder-
und Sonderausstattungen beschrieben, die in
der Modellreihe angeboten werden. Es werden
daher auch Ausstattungen beschrieben, die in
einem Fahrzeug z. B. aufgrund der gewähltenSonderausstattung oder der Ländervariante
nicht verfügbar sind. Das gilt auch für sicher‐
heitsrelevante Funktionen und Systeme. Bei
Verwendung der entsprechenden Funktionen
und Systeme sind die jeweils geltenden Län‐
derbestimmungen zu beachten.
Airbags
1Frontairbag, Fahrer2Frontairbag, Beifahrer3Kopfairbag4SeitenairbagFrontairbags
Frontairbags schützen den Fahrer und Beifah‐
rer bei einem Frontalaufprall, bei dem der
Schutz von Sicherheitsgurten alleine nicht
mehr ausreichen würde.Seitenairbag
Der Seitenairbag stützt bei einem Seitenauf‐
prall den Körper im seitlichen Brust- und Be‐
ckenbereich.
KopfairbagDer Kopfairbag stützt bei einem Seitenaufprall
den Kopf.Seite 118BedienungSicherheit118
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SchutzwirkungAirbags werden nicht bei jeder Aufprallsitua‐
tion ausgelöst, z. B. nicht bei leichteren Unfäl‐
len oder Heckkollisionen.
Hinweise zur optimalen
Schutzwirkung der Airbags
WARNUNG
Bei falscher Sitzposition oder beein‐
trächtigtem Entfaltungsbereich der Airbags
kann das Airbagsystem nicht wie vorgesehen
schützen oder durch das Auslösen zusätzliche
Verletzungen verursachen. Es besteht Verlet‐
zungsgefahr oder Lebensgefahr. Die Hinweise
zur optimalen Schutzwirkung des Airbagsys‐
tems beachten.◀▷Zu den Airbags Abstand halten.▷Darauf achten, dass Insassen den Kopf
vom Seitenairbag fernhalten.▷Lenkrad immer am Lenkradkranz anfassen.
Hände in 3-Uhr- und 9-Uhr-Position plat‐
zieren, um das Verletzungsrisiko an Hän‐
den oder Armen bei Auslösen des Airbags
möglichst gering zu halten.▷Darauf achten, dass der Beifahrer korrekt
sitzt, d. h. Füße oder Beine im Fußraum be‐
lässt und sie nicht auf der Armaturentafel
abstützt.▷Keine weiteren Personen, Tiere oder Ge‐
genstände zwischen Airbags und Perso‐
nen bringen.▷Abdeckungen der Airbags nicht verkleben,
überziehen oder in sonstiger Weise verän‐
dern.▷Armaturentafel und Frontscheibe im Be‐
reich der Beifahrerseite frei halten, d. h.
nicht mit Klebefolie oder Überzügen abde‐
cken und keine Halterungen für z. B. Navi‐
gationsgerät oder Mobiltelefon anbringen.▷Abdeckung des Frontairbags auf der Bei‐
fahrerseite nicht als Ablage benutzen.▷Keine Schonbezüge, Sitzpolster oder
sonstigen Gegenstände auf den Vordersit‐zen anbringen, die nicht speziell für Sitze
mit integrierten Seitenairbags geeignet
sind.▷Keine Kleidungsstücke, z. B. Jacken, über
die Sitzlehnen hängen.▷An Einzelkomponenten und der Verkabe‐
lung keine Veränderung vornehmen. Das
gilt auch für Abdeckungen des Lenkrads,
die Armaturentafel und die Sitze.▷Airbagsystem nicht demontieren.
Auch bei Beachtung aller Hinweise sind je
nach den Umständen Verletzungen infolge ei‐
nes Kontakts mit den Airbags nicht vollständig
ausgeschlossen.
Bei sensiblen Insassen kann es durch das
Zünd- und Aufblasgeräusch zu kurzfristigen, in
der Regel nicht bleibenden, Gehörbeeinträch‐
tigungen kommen.
Funktionsbereitschaft des
Airbagsystems
Hinweise WARNUNG
Nach dem Auslösen des Airbagsystems
können die Einzelkomponenten heiß sein. Es
besteht Verletzungsgefahr. Nicht an die Einzel‐
komponenten fassen.◀
WARNUNG
Unsachgemäß durchgeführte Arbeiten
können einen Ausfall, eine Störung oder ein
unbeabsichtigtes Auslösen des Airbagsystems
zur Folge haben. Bei einer Störung könnte das
Airbagsystem bei einem Unfall trotz ent‐
sprechender Unfallschwere nicht wie vorgese‐
hen auslösen. Es besteht Verletzungsgefahr
oder Lebensgefahr. Prüfung, Reparatur oder
Demontage und Verschrottung des Airbagsys‐
tems von einem Service Partner des Herstel‐
lers oder einem anderen qualifizierten Service
Partner oder einer Fachwerkstatt durchführen
lassen.◀
Seite 119SicherheitBedienung119
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Korrekte FunktionBeim Einschalten der Zündung leuch‐
tet die Warnleuchte in der Instrumen‐
tenkombination kurz auf und zeigt da‐
mit die Funktionsbereitschaft des gesamten
Airbagsystems und der Gurtstrammer an.
Airbagsystem gestört▷Warnleuchte leuchtet beim Einschalten der
Zündung nicht auf.▷Warnleuchte leuchtet permanent.
Schlüsselschalter für Beifahrerairbags
Allgemein
Front- und Seitenairbag für den Beifahrer kön‐
nen mit dem integrierten Schlüssel aus der
Fernbedienung deaktiviert und wieder aktiviert
werden.
Beifahrerairbags deaktivieren
1.Schlüssel einstecken und ggf. nachdrü‐
cken.2.Gedrückt halten und bis zum Anschlag in
Stellung OFF drehen. Am Anschlag abzie‐
hen.3.Darauf achten, dass der Schlüsselschalter
in der entsprechenden Endposition steht,
damit die Airbags deaktiviert sind.Die Beifahrerairbags sind deaktiviert. Die Fah‐
rerairbags bleiben weiterhin aktiv.
Ist auf dem Beifahrersitz kein Kinderrückhalte‐
system mehr montiert, die Beifahrerairbags
wieder aktivieren, damit sie bei einem Unfall
bestimmungsgemäß auslösen.
Der Zustand der Airbags wird über die Kon‐
trollleuchte Beifahrerairbags, siehe Seite 120,
angezeigt.
Beifahrerairbags aktivieren1.Schlüssel einstecken und ggf. nachdrü‐
cken.2.Gedrückt halten und bis zum Anschlag in
Stellung ON drehen. Am Anschlag abzie‐
hen.3.Darauf achten, dass der Schlüsselschalter
in der entsprechenden Endposition steht,
damit die Airbags aktiviert sind.
Die Beifahrerairbags sind wieder aktiviert und
lösen in entsprechenden Situationen aus.
Kontrollleuchte Beifahrerairbags
Die Kontrollleuchte der Beifahrerairbags zeigt
den Funktionszustand der Beifahrerairbags an.
Nach Einschalten der Zündung leuchtet die
Leuchte kurz auf und zeigt danach an, ob die
Airbags aktiviert oder deaktiviert sind.
Seite 120BedienungSicherheit120
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Alles von A bis ZStichwortverzeichnisA
Abbiegelicht 113
Abblendautomatik, siehe Fernlichtassistent 114
Abblendender Außenspie‐ gel 64
Abblendender Innenspie‐ gel 64
Abblendlicht 111
Abfahrtszeit, Standhei‐ zung 197
Abfahrtszeit, Standlüf‐ tung 197
Abgestelltes Fahrzeug, Kon‐ denswasser 223
Abkippen, Beifahrerspie‐ gel 63
Abklappstellung, Wischer 83
Ablagefach auf der Mittelkon‐ sole 212
Ablagefach dritte Sitz‐ reihe 213
Ablagemöglichkeiten 211
Ablagen 211
Abmessungen 292
ABS, Anti-Blockier-Sys‐ tem 151
Abschleppen 282
Abstandswarnung, siehe PDC 172
Abstellen des Motors 74
Abtauen der Schei‐ ben 189, 193
ACC, Aktive Geschwindig‐ keitsregelung mit Stop&Go-
Funktion 159
Achslasten, Gewichte 293
Active Protection 148
Adaptiver Bremsassis‐ tent 151 Adaptives Bremslicht, siehe
Dynamische Bremsleuch‐
ten 148
Adaptives Kurvenlicht 113
AdBlue, am Minimum 246
AdBlue, bei tiefen Tempera‐ turen 246
AdBlue, nachfüllen las‐ sen 246
AdBlue, selbst nachfül‐ len 246
AdBlue, siehe BMW Diesel mit BluePerformance 245
Airbags 118
Airbagschalter, siehe Schlüs‐ selschalter für Beifahrerair‐
bags 120
Airbags, Kontroll-/Warn‐ leuchte 119
Aktive Geschwindigkeitsrege‐ lung mit Stop&Go-Funktion,
ACC 159
Aktive Motorhaube 121
Aktives Fußgängerschutzsys‐ tem 121
Aktive Sitzbelüftung, vorn 55
Aktive Wankstabilisie‐ rung 155
Aktivierung, Airbags 120
Aktivkohlefilter 193
Aktivlenkung 155
Aktualisierungen nach Redak‐ tionsschluss 7
Aktualität der Betriebsanlei‐ tung 7
Alarmanlage 44
Alarm, ungewollt 45
Allgemeine Fahrhin‐ weise 220
Allrad 153
Altbatterie entsorgen 277 Alternative Ölsorten 262
Ambientes Licht 117
Änderungen, technische, siehe Eigene Sicherheit 7
Anfahrassistent 151
Anfahrhilfe, siehe DSC 152
Angurten, siehe Sicherheits‐ gurte 58
Anhängelasten 295
Anhängerbetrieb 228
Anhängerbetrieb, Daten 295
Anhängerkupplung 230
Anhänger-Stabilisierungs‐ kontrolle 229
Ankunftszeit 105
Anlassen des Motors 74
Anschleppen 282
Anschluss elektrischer Ge‐ räte 203
Anti-Blockier-System, ABS 151
Antriebsschlupfregelung, siehe DSC 152
Anzeige ECO PRO 233
Anzeige, elektronisch, Instru‐ mentenkombination 89
Anzeige in Frontscheibe 108
Anzeigen 90
Anzeigenbeleuchtung, siehe Instrumentenbeleuch‐
tung 116
Anzünder 203
App, BMW Driver’s Guide 6
Aquaplaning 221
Arbeiten im Motorraum 258
Ascher 202
AUC Automatische Umluft Control 191
Auf-/Abblenden, siehe Fern‐ lichtassistent 114 Seite 302NachschlagenAlles von A bis Z302
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Auffahrwarnung mit An‐bremsfunktion 132
Auffahrwarnung mit City-An‐ bremsfunktion 129
Aufmerksamkeitsassis‐ tent 149
Ausfallmeldung, siehe Check- Control 94
Auspuffanlage 221
Ausrollen im Leerlauf, Se‐ geln 237
Außenluft, siehe AUC 191
Außenspiegel 63
Außenspiegel, automatisch abblendend 64
Außentemperaturanzeige 99
Außentemperaturwar‐ nung 99
Ausstattung, innen 200
Ausströmer, siehe Belüf‐ tung 193
Austausch von Rädern/ Reifen 251
Auswahlliste in Instrumenten‐ kombination 104
Auswechseln von Teilen 268
Autobatterie 276
AUTO H-Taste 78
AUTO-Intensität 191
Automatic Hold 78
Automatikgetriebe, siehe Steptronic Getriebe 84
Automatische Fahrlichtsteue‐ rung 112
Automatische Geschwindig‐ keitsregelung mit Stop&Go-
Funktion 159
Automatische Heckklappe 39
Automatisches Verriegeln 44
Automatische Umluft Control AUC 191
AUTO-Programm, Intensi‐ tät 191
AUTO-Programm, Klima 188
AUTO-Programm, Klimaauto‐ matik 191 Auto Start Stopp Funktion 75
Autowaschanlagen 285
Autowäsche 285
AUX-In-Anschluss, allge‐ meine Informationen 205
B Batterie, Fahrzeug 276
Batteriewechsel, Fahrzeug‐ batterie 276
Batteriewechsel, Fernbedie‐ nung Fahrzeug 33
Becherhalter, siehe Getränke‐ halter 214
Bedienprinzip iDrive 16
Befördern von Kindern 66
Begrüßungslicht 112
Begrüßungslicht beim Entrie‐ geln 36
Behälter für Waschflüssig‐ keit 83
Beifahrerairbags, Deaktivie‐ rung/Aktivierung 120
Beifahrerairbags, Leuchte 120
Beifahrerspiegel abkippen 63
Beladung 225
Beleuchtung 111
Belüftung 193
Belüftung, dritte Sitz‐ reihe 194
Benzin 244
Benzinqualität 245
Bereifung mit Notlaufeigen‐ schaften 252
Bereitschaftsdienst, siehe Mobiler Service 280
Bergabfahrhilfe 154
Berganfahrhilfe, siehe Anfah‐ rassistent 151
Beschlag an Schei‐ ben 189, 193
Beschleunigungsassistent, siehe Launch Control 88 Bildschirm, siehe Control Dis‐
play 16
Biodiesel 245
Birnen wechseln, siehe Lam‐ penwechsel 269
Blendschutz 202
Blinker, Bedienung 80
BMW Dienste, siehe Be‐ triebsanleitung zu Naviga‐
tion, Entertainment, Kom‐
munikation
BMW Diesel mit BluePerfor‐ mance 245
BMW Driver’s Guide App 6
BMW Homepage 6
BMW Internetseite 6
BMW Wartungssystem 266
Bodenteppich, Pflege 288
Bonusreichweite, ECO PRO 235
Bordcomputer 104
Bordmonitor, siehe Control Display 16
Bordsteinautomatik 63
Bordwerkzeug 268
Bremsassistent 151
Bremsassistent, adaptiv 151
Bremsbeläge einfahren 220
Bremsen, Hinweise 222
Bremsleuchten, dyna‐ misch 148
Bremslicht, adaptives 148
Bremsscheiben einfah‐ ren 220
Brillenfach 214
Buchstaben und Ziffern ein‐ geben 23
C CBS Condition Based Ser‐ vice 266
CD/Multimedia, siehe Be‐ triebsanleitung zu Naviga‐
tion, Entertainment, Kom‐
munikation Seite 303Alles von A bis ZNachschlagen303
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