ABS FIAT FREEMONT 2012 Betriebsanleitung (in German)
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müssen die Einstellungen nicht geändert werden. Das
System erreicht im Automatikbetrieb den höchsten
Wirkungsgrad. HINWEIS:Es ist nicht notwendig, die Temperatur-
einstellungen für kalte oder aufgewärmte Fahrzeuge zu
verändern. Das System stellt automatisch Temperatur,
Modus und Lüfterdrehzahl so ein, dass der Komfort so
schnell wie möglich erreicht wird.
GEBLÄSEREGELUNG IM FOND
Der FondGebläseregler kann manuell auf aus gestellt
werden oder auf jede feste Gebläsedrehzahl; drehen
Sie dazu den Regler von Stufe I auf eine höhere Stufe.
Damit können die Passagiere im Fond den Luftstrom im
Fond des Fahrzeugs regeln.
Die Luft strömt durch ein Einlassgitter in
der Verkleidung auf der rechten Seite an
der dritten Sitzreihe in die Klimaauto-
matik im Fond ein. Die Ausströmer im Fond befin-
den sich in der Verkleidung auf der rechten Seite
an der 3. Sitzreihe. Setzen Sie keine Gegenstände
direkt vor das Einlassgitter oder die Heizungsaus-
strömer. Das elektrische System könnte überlas-
tet und dadurch der Gebläsemotor beschädigt
werden. TEMPERATURREGELUNG IM FOND
Zur Änderung der Temperatur im Fond des Fahrzeugs
drehen Sie den Temperaturdrehregler nach links zum
Absenken der Temperatur und nach rechts zum Erhö
hen der Temperatur. Die Temperatureinstellungen für
den Fond werden im Uconnect Touch™System ange-zeigt.
Werden die hinteren Regler vom Uconnect Touch™
System gesperrt, leuchtet das Schlosssymbol LOCK am
Temperaturdrehregler auf und die Einstellungen der
hinteren Deckenkonsole werden umgangen.
FOND-LUFTVERTEILERREGLER
Auto-Modus
Das Fond-System behält automatisch den korrekten
Modus und die von den Fahrgästen im Fond ge-
wünschte Komfortstufe bei.
Headliner-Modus (Dachhimmel)
Hier strömt die Luft aus den Ausströmern im
Dachhimmel. Diese Ausströmer können einzeln in
der Richtung des Luftstroms verstellt werden. Werden
die Ausströmerlamellen auf eine Seite gedreht, wird
der Luftstrom abgestellt.
Bi-Level-Modus (zwei Ebenen) Luft kommt aus den Ausströmern am Dachhim-
mel und aus den Ausströmern am Boden.
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FAHRZEUGESSICHERHEIT ANLASSEN
UND FAHRTWARNLEUCHTENUNDMELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
FAHRZEUGS TECHNISCHE
DATENSTICHWORTVER-ZEICHNIS
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HINWEIS:In vielen Temperatureinstellungen sorgt
der BI-LEVEL-Modus für kühlere Luft aus den Ausströ
mern am Dachhimmel und für wärmere Luft aus den
Ausströmern am Boden.
Fußraum-Modus Die Luft kommt aus den Ausströmern am Boden.
BEDIENHINWEISEHINWEIS: Die Tabelle am Ende dieses Abschnitts
enthält Vorschläge für Einstellungen bei unterschiedli-
chen Witterungsverhältnissen. Sommerbetrieb
Das Motorkühlsystem in einem Fahrzeug mit Klimaan-
lage muss mit hochwertigem Frostschutzmittel gegen
Korrosion und Überhitzung des Motors geschützt wer-
den. Es wird eine Lösung aus 50 % Ethylenglykol und
50 % Wasser empfohlen. Siehe "Wartungsarbeiten" in
"Service und Pflege" für richtige Kühlmittelauswahl.
Winterbetrieb
Die Nutzung des Umluftbetriebs während der Winter-
monate ist nicht zu empfehlen, da dies zum Beschlagen
der Scheiben führt.
Längere Standzeiten des Fahrzeugs
Lassen Sie immer, wenn Sie Ihr Fahrzeug zwei Wochen
oder länger nicht verwendet haben (z. B. im Urlaub),
die Klimaanlage im Leerlauf etwa fünf Minuten mit der
Frischluftgebläseeinstellung in der höchsten Stufe lau- fen. Dies gewährleistet eine adäquate Systemschmie-
rung, um möglichen Kompressorschäden beim Neu-
start des Systems vorzubeugen.
Beschlagen der Scheiben
Beschlag an der Windschutzscheibe wird schnell ent-
fernt, wenn Sie den Luftverteilerregler in die Entfros-
terstellung drehen. Die Entfroster/Fußraum-
Einstellung sorgt für gute Sicht und ausreichende
Heizleistung. Sollten die Seitenscheiben beschlagen,
schalten Sie das Gebläse auf eine höhere Stufe. Bei
Nieselregen oder feuchter Witterung neigen die Fahr-
zeugscheiben dazu, zu beschlagen. HINWEIS:
Umluftbetrieb ohne Klimaanlage sollte
nicht für lange Perioden verwendet werden, da die
Scheiben beschlagen können.
Frischlufteinlass
Stellen Sie sicher, dass der Lufteinlass, der sich direkt
vor der Windschutzscheibe befindet, frei ist und nicht
zum Beispiel von Blättern verstopft ist. Blätter, die sich
im Lufteinlass angesammelt haben, können den Luft-
strom blockieren und in den Luftkasten gelangen, in
dem der Wasserablauf verstopft werden kann. Stellen
Sie in den Wintermonaten sicher, dass der Lufteinlass
frei von Eis, Matsch und Schnee ist.
Luftfilter der Klimaanlage
Das Klimaregelungssystem filtert Staub, Pollen und
bestimmte Gerüche aus der von außen zugeführten
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGESSICHERHEIT
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MELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
FAHRZEUGS
TECHNISCHE DATENSTICHWORTVER- ZEICHNIS
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LAGE DER DECKENLEUCHTE
Die Helligkeitsregler zum Einschalten der Innenraum-
leuchten ganz nach oben zur zweiten Raststellung dre-
hen. Die Innenraumleuchten bleiben eingeschaltet,
wenn der Helligkeitsregler in dieser Stellung steht.
VOLLSTÄNDIGE ABSCHALTUNG DER
INNENRAUMLEUCHTEN (AUS)
Den Helligkeitsregler ganz nach unten in Abschaltstel-
lung drehen. Die Innenraumleuchten bleiben bei geöff-
neten Türen ausgeschaltet.
AUTOMATISCHE
HELLIGKEITSANHEBUNG
(TAGESLICHTANPASSUNG)
Den Helligkeitsregler nach oben bis zur ersten Rast-
stellung drehen. Diese Funktion erhöht die Helligkeit
aller Textanzeigen, wie Kilometerzähler, Infodisplay
(EVIC) (bei Versionen/Märkten, wo verfügbar) und
Radio, wenn die Standleuchten oder die Scheinwerfer
eingeschaltet sind.
LEUCHTWEITENREGULIERUNG (bei
Versionen/Märkten, wo verfügbar)
Dieses System erlaubt es dem Fahrer, die zur Fahr-
bahnoberfläche passende Scheinwerferposition unab-
hängig von der Fahrzeuglast beizubehalten.Der Leuchtweitenregler befindet sich neben
dem Helligkeitsregler auf der linken Seite der
Instrumententafel. Zur Betätigung drehen Sie den Leuchtweitenregler bis
die gewünschte Nummer, die der Last entspricht, die
auf der folgenden Tabelle aufgeführt wird, auf dem
Schalter aufleuchtet.
0 Nur Fahrer oder Fahrer und Beifahrer.
1 Alle Sitzpositionen besetzt. 2
Alle Sitzpositionen besetzt, plus eine
gleichmäßig verteilte Last im Kofferraum.
Das Gesamtgewicht von Passagieren und
Last überschreitet nicht die maximale
Tragfähigkeit des Fahrzeugs.
Fahrer plus eine gleichmäßig verteilte Last
im Kofferraum. Das Gesamtgewicht des
Fahrers und die Last überschreiten nicht
die maximale Tragfähigkeit des Fahrzeugs.
Berechnungen basierend auf einem Passagiergewicht von
75 kg.
LESELEUCHTEN
Weitere Informationen zu Leseleuchten finden Sie un-
ter "Deckenkonsole".
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KENNTNIS DES
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UND FAHRTWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
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TEMPOMAT (bei Versionen/
Märkten, wo verfügbar)
Wenn der Tempomat aktiviert ist, übernimmt er ab
Geschwindigkeiten von 40 km/h die Funktionen desGaspedals.
Die Tempomattasten sind rechts am Lenkrad einge-
baut. (abb. 58) HINWEIS:Der Tempomat ist so ausgelegt, dass er
sich zur Gewährleistung einer einwandfreien Funktion
abschaltet, wenn mehrere Tempomat-Funktionen
gleichzeitig betätigt werden. In diesem Fall kann der
Tempomat wieder aktiviert werden, indem Sie die Taste ON/OFF (Ein/Aus) des Tempomaten drücken
und die gewünschte Geschwindigkeit wieder einstellen.
AKTIVIERUNG
Die Taste ON/OFF (Ein/Aus) drücken. Die Tempomat-
Kontrollleuchte im Kombiinstrument leuchtet auf.
Zum Ausschalten die Taste ON/OFF (Ein/Aus) erneut
drücken. Die Tempomat-Kontrollleuchte erlischt.
Wenn das System nicht benötigt wird, ist es auszuschal-
ten.
WARNHINWEISE!
Es ist gefährlich, den Tempomat einge-
schaltet zu lassen, wenn er nicht benutzt
wird. Das System kann versehentlich aktiviert
und die Geschwindigkeit stärker als gewünscht
erhöht werden. Sie können dabei die Kontrolle
über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall
verursachen. Daher das System immer ausge-
schaltet lassen, wenn keine Geschwindigkeitsre-
gelung gewünscht wird.
EINSTELLEN EINER GEWÜNSCHTEN GESCHWINDIGKEIT
Schalten Sie den Tempomaten EIN. Wenn das Fahrzeug
die gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, die Taste
SET (-) (Einstellen/Geschwindigkeit verringern) drü
cken und loslassen. Das Gaspedal und das Fahrzeug
arbeiten dann mit der gewählten Geschwindigkeit.
(abb. 58) 1 – ON/OFF (Ein/Aus) 2 – RES + (Wiederaufneh- men)
4 – CANCEL (Abbrechen) 3 – SET - (Einstellen/
Geschwindigkeit verringern)
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UND FAHRTWARNLEUCHTENUNDMELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
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DATENSTICHWORTVER-ZEICHNIS
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Bei starken Steigungen kann es zu einem größeren
Absinken oder einer größeren Zunahme der Ge-
schwindigkeit kommen. Daher ist es sinnvoller, hier
ohne Tempomat zu fahren.
WARNHINWEISE!
Aus Sicherheitsgründen ist der Tempo-
mat auszuschalten, wenn das Halten ei-
ner ausgewählten Geschwindigkeit nicht möglich
ist . Ihr Fahrzeug kann in einem derartigen Fall zu
schnell werden und Sie können die Kontrolle über
das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursa-
chen. Benutzen Sie den Tempomat nicht bei dich-
temVerkehr, auf kurvenreichen, vereisten, schnee-
bedeckten oder glatten Straßen. DECKENKONSOLE
Die Deckenkonsole enthält Innenraum-/Leseleuchten,
ein Brillenablagefach, einen Innenraum-
Überwachungsspiegel sowie gegebenenfalls den Schal-
ter für das zusätzlich erhältliche elektrische Schiebe-
dach. (abb. 59)
INNENRAUM-/LESELEUCHTEN
Die Deckenkonsole ist mit zwei Innenraumleuchten
ausgestattet. Diese Leuchten schalten sich beim Öff-
nen einer der Vordertüren, einer Schiebetür oder der
Heckklappe ein. Ist Ihr Fahrzeug mit ferngesteuerter
Türentriegelung (RKE) ausgestattet, dann schalten sich
die Leuchten auch ein, wenn die Entriegelungstaste an
der Fernbedienung gedrückt wird. Die Innenraum-
leuchten dienen auch als Leseleuchten. Drücken Sie
(abb. 59)
DECKENKONSOLE
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FAHRZEUGESSICHERHEIT ANLASSEN
UND FAHRTWARNLEUCHTENUNDMELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
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WARNHINWEISE!
Fahren Sie dieses Fahrzeug nicht mit ge-
öffnetem Konsolendeckel. Mobiltele-
fone, Musikabspielgeräte und andere tragbare
elektronische Geräte sollten beim Fahren ver-
staut werden. Verwendung dieser Vorrichtungen
beim Fahren kann einen Unfall auf Grund von
Ablenkung verursachen, was zu Verletzungen
oder lebensgefährlichen Verletzungen führen
kann. FLIP 'N STOW™BEIFAHRERSITZ-
ABLAGEFACH (bei Versionen/Märkten, wo
verfügbar)
Die Entriegelungsschlaufe der Sitzverriegelung befindet
sich in der Mitte des Sitzpolsters zwischen dem Sitz-
polster und der Rückenlehne. Zum Entriegeln der Ver-
riegelung die Schlaufe nach oben ziehen und dann nach
vorn, um den Sitz bis zur Raststellung zu öffnen.
(abb. 68) HINWEIS:
Vor dem Schließen des Sitzes sicherstel-
len, dass die Gegenstände im Fach nicht am Schloss
anstehen. Nach dem Schließen das Sitzpolster nach
unten drücken, um sicherzustellen, dass es am Sockel
einrastet.
(abb. 67)
Verschiebbare Armlehne
(abb. 68) Beifahrersitz-Staufach
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UND FAHRTWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
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Schließen Sie an den 12-Volt-Anschluss
nur Geräte mit einer Leistungsaufnahme
von max. 160 Watt (13 Ampere) an.Wenn
eine Leistungsaufnahme von 160 Watt (13 Am-
pere) überschritten wird, muss die Sicherung, die
das System absichert , ausgetauscht werden.
Die Steckdose unten auf der Mittelkonsole und
die Steckdose an der Rückseite der Konsole haben
eine gemeinsame Sicherung.Wenn beide Steckdo-
sen gleichzeitig verwendet werden, darf der
Strombedarf bei 12 Volt insgesamt 160 Watt
(13 Ampere) nicht überschreiten.
Steckdosen sind nur für die Stecker der Zusatz-
verbraucher gedacht . Stecken Sie keine anderen
Gegenstände in die Steckdosen, da dies die Steck-
dosen beschädigt und die Sicherung durchbrennt .
Missbräuchliche Verwendung der Steckdose kann
Schäden verursachen, die nicht unter die be-
grenzte Gewährleistung für Neufahrzeuge fallen.
(abb. 76)
(abb. 76) Steckdosensicherungen
1 – F103 20 A Gelb, Steckdose Ablagebereich Mittelkon-
sole und Steckdose Rückseite Mittelkonsole
2 – F102 20 A Gelb, Zigarettenanzünder Instrumententa-
fel und Steckdose Ladefläche hinten links
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HINWEIS:Die Heckklappe lässt sich durch die ma-
nuelle Türverriegelung nicht verriegeln oder entriegeln.
WARNHINWEISE!
Zur persönlichen Sicherheit und als
Sicherheitsmaßnahme bei einem Unfall
sind die Fahrzeugtüren sowohl während der
Fahrt als auch nach dem Abstellen und Verlassen
des Fahrzeugs zu verriegeln.
Beim Verlassen des Fahrzeugs stets das
Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug entfernen
und das Fahrzeug verriegeln. Der unbeaufsich-
tigte Gebrauch der Fahrzeugausstattung kann
möglicherweise schwere oder sogar lebensge-
fährliche Verletzungen verursachen!
Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahr-
zeug lassen. Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug
zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefähr
lich. Ein Kind oder andere Personen können
schwer oder sogar lebensgefährlich verletzt wer-
den. Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im
Zündschloss. Ein Kind könnte die Fensterheber
oder andere elektrische Systeme betätigen oder
das Fahrzeug in Gang setzen.
ELEKTRISCHE TÜRVERRIEGELUNG
Auf jeder Vordertürverkleidung befindet sich ein
Türverriegelungsschalter. Dieser Schalter dient zum Verriegeln oder Entriegeln der Türen und der Heck-
klappe. (abb. 82)
Wenn Sie den Verriegelungsschalter drücken, während
sich das SchlüsselGriffstück im Fahrzeug befindet und
eine Vordertür offen ist, funktioniert die elektrische
Verriegelung nicht. Dies verhindert, dass Sie das
SchlüsselGriffstück versehentlich im Fahrzeug ein-
schließen. Wird das SchlüsselGriffstück abgezogen
oder die Tür geschlossen, kann die elektrische Türver-
riegelung funktionieren. Wenn eine Tür geöffnet ist
und die Zündung in Stellung LOCK (Verriegeln) oder
ACC (Zusatzverbraucher) steht, ertönt ein akusti-
sches Warnsignal, um an das Abziehen des Schlüssel
Griffstücks zu erinnern.
(abb. 82)
Lage des Türverriegelungsschalters
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGESSICHERHEIT
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WARNHINWEISE!
Sorgen Sie dafür, dass bei einem Unfall
niemand im Fahrzeug eingeschlossen ist .
Beachten Sie, dass die Hintertüren bei eingeleg-
ter Kindersicherung nur von außen geöffnet wer-
den können. Bei Nichtbeachtung dieser Warnung
kann es zu einem Unfall mit schweren oder le-
bensgefährlichen Verletzungen kommen.
HINWEIS:
Nach Einlegen der Kindersicherung die Tür stets von
innen prüfen, um sicherzustellen, dass sie in der ge-
wünschten Stellung steht.
Als Notausstieg bei eingelegter Kindersicherung den
Verriegelungsknopf hochziehen (in Stellung ENTRIE-
GELN), die Fensterscheibe absenken und dann die Tür
mit dem Türaußengriff öffnen.
Deaktivieren der Kindersicherung
1. Die Fondtür öffnen.
2. Die Spitze des Notschlüssels (oder ein vergleichba- res Instrument) in die Kindersicherung einschieben
und in die Stellung ENTRIEGELN drehen. (abb. 85) 3. Die Schritte 1 und 2 bei der anderen Hintertür
wiederholen.
HINWEIS: Nach Deaktivieren der Kindersicherung
die Tür stets von innen prüfen, um sicherzustellen, dass
sie in der gewünschten Stellung steht.
(abb. 85)
Funktion der Kindersicherung
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KENNTNIS DES
FAHRZEUGESSICHERHEIT ANLASSEN
UND FAHRTWARNLEUCHTENUNDMELDUNGENIM NOTFALL
WARTUNG DES
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KEYLESS ENTER-N-GO
Das Passive Entry-System ist eine Erweiterung der
ferngesteuerten Türentriegelung (RKE) und eine Funk-
tion von Keyless Enter-N-Go. Mit diesem System kön
nen Sie die Fahrzeugtür(en) verriegeln und entriegeln,
ohne die Verriegelungs- oder Entriegelungstasten der
RKE-Fernbedienung drücken zu müssen. HINWEIS:
Passive Entry kann EIN/AUS programmiert werden.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
"Uconnect Touch™ Einstellungen" in "Kenntnis desFahrzeugs".
Wenn Sie Handschuhe tragen oder wenn es auf einen
Passive Entry-Türgriff geregnet hat, wird die Entriege-
lungsempfindlichkeit des Passive Entry-Türgriffs mögli
cherweise reduziert, was zu einer längeren Reaktions-
zeit führt.
Wenn das Fahrzeug mit der Fernbedienung der Tür-
entriegelung oder Fernbedienung der Passive Entry
entriegelt wird und alle Türen während 60 Sekunden
geschlossen bleiben, wird das Fahrzeug neu verriegelt
und, bei Versionen/Märkten, wo verfügbar, die Dieb-
stahlwarnanlage aktiviert.
Entriegeln auf der Fahrerseite:
Mit einer gültigen Passive Entry-Fernbedienung in ei-
nem Abstand von höchstens 1,5 m zum Fahrertürgriff
fassen Sie den Fahrertürgriff, um die Fahrertür automa-tisch zu entriegeln. Wenn die Tür entriegelt ist, wird die
Verriegelungstaste in der inneren Türverkleidung ange-
hoben. (abb. 86) HINWEIS:
Wenn "Alle Türen bei der ersten Betäti
gung entriegeln" programmiert ist, werden alle Türen
entriegelt, sobald Sie den Fahrertürgriff ergreifen. Um
zwischen "Fahrertür bei der ersten Betätigung entrie-
geln" und "Alle Türen bei der ersten Betätigung entrie-
geln" zu wechseln, finden Sie weitere Informationen
unter "Einstellungen von Uconnect Touch™" in
"Kenntnis des Fahrzeugs".
(abb. 86) Ergreifen des Fahrertürgriffs
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KENNTNIS DES
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ANLASSEN
UND FAHRTWARNLEUCHTEN UND
MELDUNGENIM NOTFALL
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