lock FIAT FREEMONT 2012 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: FIAT, Model Year: 2012, Model line: FREEMONT, Model: FIAT FREEMONT 2012Pages: 372, PDF-Größe: 5.66 MB
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Eine dritte abgesicherte 12-V-Steckdose befindet sich
an der Rückseite der Mittelkonsole. An dieser Steck-
dose liegt Spannung an, wenn der Zündschalter in den
Stellungen LOCK (Zündschloss gesperrt), ON (Ein)
oder ACC (Zusatzverbraucher) steht. (abb. 74)Eine vierte abgesicherte 12-V-Steckdose befindet sich
an der linken hinteren Seitenverkleidung im Laderaum.
An dieser Steckdose liegt Spannung an, wenn der
Zündschalter in den Stellungen ON (Ein) oder ACC
(Zusatzverbraucher) steht. (abb. 75)(abb. 74)
12-V-Steckdose am Rücksitz
(abb. 75)Steckdose in der Heckladefläche
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UND FAHRTWARNLEUCHTEN UND
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WARTUNG DES
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TECHNISCHE DATENSTICHWORTVER- ZEICHNIS
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HINWEIS:Die Heckklappe lässt sich durch die ma-
nuelle Türverriegelung nicht verriegeln oder entriegeln.
WARNHINWEISE!
Zur persönlichen Sicherheit und als
Sicherheitsmaßnahme bei einem Unfall
sind die Fahrzeugtüren sowohl während der
Fahrt als auch nach dem Abstellen und Verlassen
des Fahrzeugs zu verriegeln.
Beim Verlassen des Fahrzeugs stets das
Schlüssel-Griffstück aus dem Fahrzeug entfernen
und das Fahrzeug verriegeln. Der unbeaufsich-
tigte Gebrauch der Fahrzeugausstattung kann
möglicherweise schwere oder sogar lebensge-
fährliche Verletzungen verursachen!
Kinder auf keinen Fall unbeaufsichtigt im Fahr-
zeug lassen. Kinder unbeaufsichtigt im Fahrzeug
zu lassen, ist aus verschiedenen Gründen gefähr
lich. Ein Kind oder andere Personen können
schwer oder sogar lebensgefährlich verletzt wer-
den. Lassen Sie das Schlüssel-Griffstück nicht im
Zündschloss. Ein Kind könnte die Fensterheber
oder andere elektrische Systeme betätigen oder
das Fahrzeug in Gang setzen.
ELEKTRISCHE TÜRVERRIEGELUNG
Auf jeder Vordertürverkleidung befindet sich ein
Türverriegelungsschalter. Dieser Schalter dient zum Verriegeln oder Entriegeln der Türen und der Heck-
klappe. (abb. 82)
Wenn Sie den Verriegelungsschalter drücken, während
sich das SchlüsselGriffstück im Fahrzeug befindet und
eine Vordertür offen ist, funktioniert die elektrische
Verriegelung nicht. Dies verhindert, dass Sie das
SchlüsselGriffstück versehentlich im Fahrzeug ein-
schließen. Wird das SchlüsselGriffstück abgezogen
oder die Tür geschlossen, kann die elektrische Türver-
riegelung funktionieren. Wenn eine Tür geöffnet ist
und die Zündung in Stellung LOCK (Verriegeln) oder
ACC (Zusatzverbraucher) steht, ertönt ein akusti-
sches Warnsignal, um an das Abziehen des Schlüssel
Griffstücks zu erinnern.
(abb. 82)
Lage des Türverriegelungsschalters
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Automatische Türverriegelung (bei
Versionen/Märkten, wo verfügbar)
Im Normalzustand ist die automatische Türverriege-
lungsfunktion deaktiviert. Wenn die automatische Tür-
verriegelungsfunktion aktiviert ist, werden die Türen
automatisch verriegelt, sobald die Fahrzeuggeschwin-
digkeit mehr als 24 km/h beträgt. Die automatische
Türverriegelungsfunktion kann durch Ihren Vertrags-
händler aktiviert oder deaktiviert werden, sofern Sie
das ausdrücklich wünschen. Lassen Sie diese Maß-
nahme in Ihrer Vertragswerkstatt durchführen.
Automatische Türentriegelung beim
Aussteigen
Die Türen werden bei Fahrzeugen mit elektrischer
Türverriegelung automatisch entriegelt, wenn:
1. Die Funktion "Automatische Türentriegelung beimAussteigen" aktiviert ist.
2. Ein Gang eingelegt war und die Fahrgeschwindigkeit wieder 0 km/h beträgt.
3. Das Getriebe in NEUTRAL (LEERLAUF) oder PARK steht.
4. Die Fahrertür geöffnet ist.
5. Die Türen nicht zuvor entriegelt wurden.
6. Die Fahrgeschwindigkeit 0 km/h beträgt.
Um die aktuelle Einstellung zu ändern, finden Sie wei-
tere Informationen unter "Uconnect™Einstellungen"
in "Kenntnis des Fahrzeugs". HINWEIS:
Verwenden Sie die Funktion "Automati-
sche Türentriegelung beim Aussteigen" entsprechend
den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
Programmierung der automatischen
Türentriegelung beim Aussteigen
Die Funktion "Automatische Türentriegelung beim
Aussteigen" kann folgendermaßen aktiviert oder deak-
tiviert werden:
Bei Fahrzeugen, die mit Uconnect Touch™ ausge- stattet sind, finden Sie weitere Informationen unter
"Uconnect Touch™Einstellungen" (Einstellungen
Uconnect Touch™) in "Kenntnis des Fahrzeugs".
Bei Fahrzeugen, die nicht mit Uconnect Touch™ ausgestattet sind, führen Sie die folgenden Schritte
durch:
1. Steigen Sie in das Fahrzeug ein und schließen Sie alle Türen.
2. Stecken Sie das SchlüsselGriffstück in den Zünd schalter.
3. Schalten Sie innerhalb 15 Sekunden den Zündschal ter vier Mal von LOCK auf ON/RUN und dann
zurück auf LOCK. Starten Sie den Motor aber
nicht.
4. Drücken Sie innerhalb 30 Sekunden den Türentrie- gelungsschalter, um die Türen zu entriegeln.
5. Ein akustisches Warnsignal zeigt die Beendigung der Programmierung an.
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HINWEIS:Wenn Sie das akustische Warnsignal
nicht hören, bedeutet dies, dass das System nicht in den
Programmiermodus gegangen ist, und Sie müssen das
Verfahren wiederholen.
6. Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie diese Funktion auf ihre vorherige Einstellung zurückset
zen wollen.
HINWEIS: Verwenden Sie die Funktion "Automati-
sche Türentriegelung beim Aussteigen" entsprechend
den geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
KINDERSICHERUNG – HINTERTÜREN
Zum Schutz von Kleinkindern auf den Rücksitzen sind
die Hintertüren mit einer Kindersicherung ausgerüs
tet.
Aktivieren der Kindersicherung
1. Die Fondtür öffnen.
2. Die Spitze des Notschlüssels (oder ein vergleichba-
res Instrument) in die Kindersicherung einschieben
und in Stellungen LOCK drehen. (abb. 83)
(abb. 84)
3. Die Schritte 1 und 2 bei der anderen Hintertür wiederholen.
HINWEIS: Wenn die Kindersicherung aktiviert ist,
kann die Tür nur von außen geöffnet werden; dies ist
auch dann der Fall, wenn die Tür innen entriegelt ist.
(abb. 83) Lage der Kindersicherung(abb. 84)
Funktion der Kindersicherung
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BREMSANLAGEIhr Fahrzeug ist mit zwei Hydraulikbremssyste-
men ausgestattet. Fällt eines der beiden Hydrau-
liksysteme aus, übernimmt das andere System die
Funktion. Dies bewirkt allerdings eine weniger effizi-
ente Bremsung. Dieser Verlust macht sich durch den
erhöhten Pedalweg während der Betätigung der Brem-
sen und durch den höheren Kraftaufwand am Brems-
pedal bemerkbar, der erforderlich ist, um das Fahrzeug
abzubremsen oder zum Stillstand zu bringen. Wird die
Störung ferner durch eine Undichtigkeit im Hydraulik-
system verursacht, leuchtet die "Bremswarnleuchte"
auf, da der Bremsflüssigkeitsstand im Hauptzylinder
abfällt.
Auch wenn aus verschiedenen Gründen keine Ser-
vounterstützung mehr zur Verfügung steht (z. B. nach
wiederholtem Bremsen bei abgestelltem Motor) funk-
tionieren die Bremsen noch. Dann ist allerdings ein
erheblich höherer Pedaldruck erforderlich.
WARNHINWEISE!
Abstützen auf den Bremsen kann zu
Bremsversagen und eventuell einem Un-
fall führen. Wird der Fuß während der Fahrt auf
dem Bremspedal abgestützt , kann dies zur Über
hitzung der Bremsen, zu erhöhtem Bremsbelag-
verschleiß und zu möglichen Schäden an der
Bremsanlage führen. Sie hätten in einem Notfall
nicht Ihr volles Bremsvermögen.
Das Fahren eines Fahrzeugs mit leuchtender
"Bremswarnleuchte" ist gefährlich! Beim Brem-
sen kann die Bremsleistung oder Fahrzeugstabi-
lität stark beeinträchtigt sein. Sie benötigen
mehr Zeit , um das Fahrzeug zum Stehen zu brin-
gen, oder Ihr Fahrzeug lässt sich schwerer steu-
ern. Sie könnten einen Unfall haben. Lassen Sie
die Bremsanlage sofort überprüfen.
ANTIBLOCKIERSYSTEM (ABS)
Dieses System hilft dem Fahrer in schwierigen Brems-
situationen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behal-
ten. Das System regelt den Bremsdruck, um ein Blo-
ckieren der Räder zu verhindern und hilft bei rutschiger
Fahrbahnoberfläche, ein Rutschen des Fahrzeugs zu
vermeiden. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter "Antiblockiersystembremsanlage (ABS)" in
"Kenntnis des Fahrzeugs/Elektronische Bremsrege-lung".
128KENNTNIS DES
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WARNHINWEISE!
Das Antiblockiersystem (ABS) kann die
auf das Fahrzeug wirkenden physikali-
schen Gesetze nicht außer Kraft setzen oder die
durch die vorherrschenden Straßenverhältnisse
gegebene Traktion verbessern. ABS kann Unfälle
nicht verhindern, auch die nicht , die aus zu
schnellem Fahren in Kurven, auf rutschigem Un-
tergrund oder bei Aquaplaning resultieren. Die
Möglichkeiten eines mit ABS ausgestatteten
Fahrzeugs dürfen niemals auf leichtsinnige oder
gefährliche Weise so ausgenutzt werden, dass die
Sicherheit des Fahrers oder anderer Personen
gefährdet wird! ELEKTRONISCHE BREMSREGELUNG
Ihr Fahrzeug ist mit einem modernen elektronischen
Bremsregelungssystem ausgestattet, das allgemein als
ESP (elektronisches Stabilitätsprogramm) bezeichnet
wird. Dieses System umfasst: Antiblockiersystem
(ABS), Bremsassistent (BAS), Antriebsschlupfregelung
(ASR), elektronischer Wank- und Überrollschutz
(ERM), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) und
Anhänger-Schlingerstabilisierung (TSC). Diese Systeme
arbeiten zusammen, um die Stabilität und Beherrsch-
barkeit des Fahrzeugs unter den verschiedensten Fahr-
bedingungen zu verbessern.
ANTIBLOCKIERSYSTEM (ABS)
Das Antiblockiersystem (ABS) verleiht Ihrem Fahrzeug
bei den meisten Bremssituationen erhöhte Stabilität
und Bremsleistung. Das System verfügt über ein Steu-
ergerät zum automatischen Regeln des Bremsdrucks.
Dadurch wird ein Blockieren der Räder und damit ein
Rutschen auf glatten Fahrbahnoberflächen verhindert.
Sobald das Fahrzeug nach Antritt einer Fahrt eine
Geschwindigkeit von 11 km/h überschreitet, hören Sie
möglicherweise ein Klicken, verbunden mit dem Lauf-
geräusch eines Elektromotors. Diese Geräusche ent-
stehen beim Selbsttest des Antiblockiersystems, um
eine einwandfreie Funktion des Systems sicherzustel-
len. Dieser Selbsttest findet jedes Mal beim Starten des
Fahrzeugs und Beschleunigen über 11 km/h statt.
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Das ABS wird bei Bremsvorgängen bei bestimmten
Fahrbahnverhältnissen oder Bremsbedingungen akti-
viert. Das ABS spricht beim Bremsen auf Eis, Schnee,
Kies, Schotter und Bahnschienen oder bei Notbrem-
sungen an.
ABS-Regeleingriffe können mit folgenden Erscheinun-
gen verbunden sein:
der ABS-Motor läuft (er kann noch kurze Zeit nachdem Bremsvorgang weiterlaufen),
Klickende Geräusche der Magnetventile,
Pulsieren des Bremspedals und
Ein leichter Abfall bzw. ein Absacken des Bremspe- dals am Ende eines Bremsvorgangs.
Alle diese Erscheinungen gehören zur normalen Funk-
tion des ABS.
WARNHINWEISE!
Das Antiblockiersystem (ABS) arbeitet
mit elektronischen Komponenten, die
empfindlich auf Störstrahlungen durch falsch in-
stallierte oder leistungsstarke Sendegeräte re-
agieren können. Solche Störstrahlungen können
den Ausfall der ABS-Funktion verursachen. Die
Installation eines solchen Systems muss von qua-
lifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Wenn Sie bei einem Antiblockiersystem das
Bremspedal "pumpen", wird die Bremsleistung
verringert , was zu einem Unfall führen kann.
Durch Pumpen wird der Bremsweg länger. Betä
tigen Sie das Bremspedal kräftig, um das Fahr-
zeug möglichst schnell zum Stillstand zu bringen.
Das ABS kann weder verhindern, dass die Ge-
setze der Physik auf das Fahrzeug wirken, noch
kann es die Leistungsfähigkeit der Bremsen oder
der Lenkung über das durch den Zustand der
Bremsen und Reifen des Fahrzeugs oder die vor-
handene Traktion vorgegebene Maß hinaus erhö
hen.
Das ABS kann Unfälle nicht verhindern, vor
allem nicht solche, die durch überhöhte Ge-
schwindigkeit in Kurven, zu dichtes Auffahren
oder Aquaplaning verursacht werden!
Die Möglichkeiten eines Fahrzeugs mit ABS
dürfen niemals auf leichtsinnige oder gefährliche
Weise so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit
des Fahrers oder anderer Personen gefährdetwird!
Alle Räder müssen von gleicher Größe und gleichem
Typ sein. Der Reifendruck muss an allen vier Rädern
korrekt sein, damit das ABS-Steuergerät die Signale
auswerten kann.
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KENNTNIS DES
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Page 137 of 372

ABS-BremsleuchteDie ABS-Bremsleuchte überwacht das Anti-
blockiersystem (ABS). Sie schaltet sich ein,
wenn die Zündung eingeschaltet ist (ON)
und kann bis zu vier Sekunden lang leuchten.
Wenn die ABS-Leuchte eingeschaltet bleibt oder wäh
rend der Fahrt aufleuchtet, weist dies darauf hin, dass
der ABS-Teil der Bremsanlage nicht funktioniert und
dass eine Wartung erforderlich ist. Allerdings arbeitet
das konventionelle Bremssystem weiterhin normal, un-
ter der Bedingung, dass die Bremswarnleuchte nicht
aufleuchtet.
Wenn die ABS-Leuchte aufleuchtet, ist die Bremsan-
lage so schnell wie möglich instand zu setzen, um die
Vorteile des Antiblockiersystems wieder herzustellen.
Leuchtet die ABS-Leuchte beim Einschalten der Zün
dung nicht auf, ist die Glühlampe so schnell wie möglich
auszutauschen.
Wenn die Bremswarnleuchte und die ABS-Leuchte
eingeschaltet bleiben, dann sind das ABS und die elek-
tronische Bremskraftverteilung (EBD) ausgefallen. Es
ist eine sofortige Instandsetzung des ABS-Systems
erforderlich.
BREMSASSISTENT (BAS)
Der Bremsassistent soll das Bremsverhalten des Fahr-
zeugs bei einer Notbremsung optimieren. Das System
erkennt die Situation einer Notbremsung an der Ge-
schwindigkeit und der Kraft, mit der das Bremspedal betätigt wird, und optimiert dann den Druck zu den
Bremsen. Der Bremsweg lässt sich auf diese Weise
einfach reduzieren. Der Bremsassistent ergänzt das
ABS. Die maximale Unterstützung durch den Bremsas-
sistenten wird durch schnelles Betätigen der Bremsen
ausgelöst. Um die Wirkung des Bremsassistenten voll
zu nutzen, muss das Bremspedal während des gesam-
ten Bremsvorgangs vollständig durchgetreten bleiben
(Bremspedal nicht "pumpen"). Verringern Sie den
Druck auf das Bremspedal erst dann, wenn nicht mehr
gebremst werden muss. Sobald das Bremspedal losge-
lassen wird, wird der Bremsassistent deaktiviert.
WARNHINWEISE!
Der Bremsassistent kann die auf das
Fahrzeug wirkenden Naturgesetze der
Physik nicht außer Kraft setzen oder die durch
die vorherrschenden Straßenverhältnisse gege-
bene Traktion verbessern. BAS kann Unfälle nicht
verhindern, auch die nicht , die aus zu schnellem
Fahren in Kurven, auf rutschigem Untergrund
oder bei Aquaplaning resultieren. Die Möglich-
keiten eines Fahrzeugs mit Bremsassistent dürfen
niemals auf leichtsinnige oder gefährliche Weise
so ausgenutzt werden, dass die Sicherheit des
Fahrers oder anderer Personen gefährdet wird!
131KENNTNIS DES
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Page 143 of 372

Längeres Fahren bei eingeschalteter
Systemkontrollleuchte ohne eine Über
prüfung durch die Vertragswerkstatt
kann zu Schäden an der Abgasreinigungsanlage
führen. Außerdem kann sich dies möglicherweise
nachteilig auf den Kraftstoffverbrauch und auf
das Fahrverhalten auswirken. Vor der Durchfüh
rung von Abgastests sind an dem Fahrzeug die
erforderlichen Wartungs- und Instandsetzungsar-
beiten vorzunehmen.
Wenn die Systemkontrollleuchte bei laufendem
Motor blinkt , stehen schwere Katalysatorschäden
und Leistungsverlust unmittelbar bevor. Sofortige
Instandsetzung ist erforderlich. MELDUNG "LOOSE FUEL FILLER CAP"
(TANKDECKEL LOCKER)
Stellt das eingebaute Diagnosesystem fest, dass der
Tankdeckel locker, nicht korrekt festgezogen oder be-
schädigt ist, wird die Meldung "gASCAP" in der Kilo-
meteranzeige eingeblendet. Wenn dies eintritt, den
Tankdeckel aufschrauben, bis ein Klickgeräusch hörbar
ist. Dann die Taste TRIP ODOMETER (Tageskilome-
terzähler) drücken, um die Meldung zu löschen. Wenn
die Störung weiterhin vorliegt, erscheint die Meldung
beim nächsten Anlassen des Motors erneut.
Die Systemkontrollleuchte kann auch aufgrund eines
lockeren, falsch aufgeschraubten oder beschädigten
Tankdeckels aufleuchten.
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KENNTNIS DES
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Page 185 of 372

HINWEIS:Wenn ein Klicken der Zapfpistole zu
hören ist oder die Zapfpistole abschaltet, ist der Tank
voll.
WARNHINWEISE!
Die Flüchtigkeit mancher Benzine
kann einen Druckaufbau im Kraftstoff-
behälter zur Folge haben, der sich während der
Fahrt erhöhen kann. Dieser Druck kann dazu
führen, dass Benzin bzw. Dämpfe entweichen,
wenn der Deckel von einem heißen Fahrzeug
entfernt wird. Bei langsamem Entfernen des De-
ckels kann sich der Druck abbauen und ein Ver-
sprühen des Kraftstoffs wird verhindert .
Entfernen Sie den Tankdeckel langsam, um aus
dem Einfüllstutzen herausspritzenden Kraftstoff
zu verhindern, der Verletzung verursachen kann.
Wenn der Tankdeckel des Fahrzeugs abgenom-
men ist bzw. wenn das Fahrzeug betankt wird,
darf im oder in der Nähe des Fahrzeugs nicht
geraucht und nicht mit offenem Feuer hantiert
werden!
Das Fahrzeug niemals bei laufendem Motor
betanken.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
Werden tragbare Behälter oder Kanister im
Innen- oder Gepäckraum eines Fahrzeugs mit
Benzin gefüllt , besteht Brandgefahr. Sie können
sich Brandverletzungen zuziehen. Stellen Sie
Benzinbehälter zum Befüllen immer auf dem
Boden ab.
MELDUNG "LOOSE FUEL FILLER CAP"
(TANKDECKEL LOCKER)
Stellt das eingebaute Diagnosesystem fest, dass der
Tankdeckel locker, nicht korrekt festgezogen oder be-
schädigt ist, wird die Meldung "gASCAP" in der Kilo-
meteranzeige eingeblendet. Wenn dies eintritt, den
Tankdeckel aufschrauben, bis ein Klickgeräusch hörbar
ist. Dann die Taste TRIP ODOMETER (Tageskilome-
terzähler) drücken, um die Meldung zu löschen. Wenn
die Störung weiterhin vorliegt, erscheint die Meldung
beim nächsten Anlassen des Motors erneut.
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