ESP Hyundai Santa Fe 2006 Betriebsanleitung (in German)
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18ELEKTRONISCHES STABILITÄTSPROGRAMM(ESP)
OCM051043L
C310A01JM-AST (Falls vorhanden)
Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) dient dazu, das Fahrzeug in Kurven zu stabilisieren. Das ESP kontrolliert, wohin gelenkt wird und inwelche Richtung sich das Fahrzeug tatsächlich bewegt. Das ESP betätigt die Bremsen an einzelnen Rädern und greift in das Motormanagement ein, um dasFahrzeug zu stabilisieren.Das elektronische Stabilitätsprogramm(ESP) ist ein elektronisches System,das dem Fahrer hilft, die Kontrolle über das Fahrzeug auch unter widrigen Bedingungen zu behalten. Es kann jedoch kein Ersatz für eine
sichere Fahrweise sein. Faktoren wieGeschwindigkeit, Straßenzustand undLenkeinschlag beeinflussen, ob das ESP zur Vermeidung des Verlustes der Fahrzeugkontrolle aktiviert wird.
Es liegt jedoch immer noch in Ihrer
Verantwortung, mit einer der jeweiligenFahrsituation angemessenen Geschwindigkeit zu fahren.
!WARNUNG:
Das elektronische Stabilitäts- programm ist nur eine Fahrhilfe;alle üblichen Sicherheitsvorkeh- rungen für Fahrten bei widrigem Wetter und auf rutschigenFahrbahnen müssen beachtet werden.
VORSICHT:
Durch das Fahren mit unterschiedlichen Reifen- oder Felgengrößen, kann die Funktion des ESP beeinträchtigt werden.Beim Reifenwechsel daher darauf achten, daß die Reifengröße den Originalreifen entspricht.
!
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C310B01JM-AST Modus ESP ON/OFF Bei eingeschaltetem ESP beginnt die ESP-Anzeige im Instrumentenblock zu blinken. Wenn das System durch Drücken des ESP-Schalters ausgeschaltet wird, leuchtet die Anzeige ESP-OFFauf und bleibt an. Im Modus ESP- OFF wird die Stabilitätskontrolle deaktiviert. Die Fahrweise mußdementsprechend angepaßt werden. Zum Einschalten des Systems die Taste nochmals drücken. Die AnzeigeESP/OFF muß ausgehen. HINWEIS: Der ESP-Modus wird nach Abstellen des Motors und erneutem Starten automatisch wieder eingeschaltet.PERMANENTER ALLRADANTRIEB
C350A03O-SST (Falls vorhanden) Zur Gewährleistung einer maximalen
Leistung kann die Motorleistung auf alle Vorder- und Hinterräder übertragenwerden. Der kontinuierliche Allradantrieb ist dann nützlich, wenn eine gute Traktion gefordert ist, wiedies z.B. beim Fahren auf rutschigen, nassen oder schneebedeckten Straßen sowie beim Herausfahren ausSchlamm der Fall ist. Diese Fahrzeuge sind allerdings nicht für den Einsatz in schwierigem Geländeausgelegt.
Fahrzeuge mit kontinuierlichem
Allradantrieb sind in erster Linie dafürausgelegt, die Traktion und die Fahrleistung auf asphaltierten Straßen und Autobahnen bei nassen undrutschigen Bedingungen zu verbessern. Der gelegentliche Einsatz im Gelände z. B. auf eingefahrenen,nicht asphaltierten Straßen und Wegen ist allerdings zulässig.
C310D01JM-ASTAnzeigen und Warnungen Sie leuchten auf, wenn der
Zündschlüssel in die Stellung ON oder START gedreht wird, müssen abernach 3 Sekunden ausgehen.
Wenn die Anzeigen nicht aufleuchten,
oder wenn die ESP- bzw. ESP-OFF-Anzeige nicht nach 3 Sekunden ausgehen, muß das Fahrzeug in einer Hyundai-Vertragswerkstatt überprüftwerden. Sollten während der Fahrt Störungen
im Gerät auftreten, leuchtet die ESPOFF-Anzeige zur Warnung auf.
Wenn die ESP-OFF-Anzeige
aufleuchtet, das Fahrzeug an einemsicheren Ort anhalten und den Motor abstellen. Dann den Motor wieder anlassen, um
zu prüfen, ob die ESP-OFF-Anzeigeausgeht. Wenn die Anzeigen auch nach dem
Anspringen des Motors nichtausgehen, muß das Fahrzeug in einer Hyundai-Vertragswerkstatt überprüft werden.
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o Mit einer vernünftigenGeschwindigkeit fahren. Je schneller gefahren wird, desto höher ist der Kraftstoffverbrauch. Das Fahren bei einer gemäßigten Geschwindigkeit ist besonders auf Autobahnen eine der effektivsten Möglichkeiten, den Kraftstoffverb-rauch zu senken.
o Das Brems- oder Kupplungspedal nicht übermäßig beanspruchen. Dies würde den Kraftstoffverbrauch erhöhen und auch zu einemgrößeren Verschleiß der Teile führen. Verbleibt der Fuß beim Fahren auf dem Bremspedal, kannes darüber hinaus zu einer Überhitzung der Bremsen kommen, wodurch die Bremswirkungvermindert wird und ernste Folgen entstehen können.
o Immer auf die Reifen achten. Sie müssen immer den vorgeschrie-benen Reifenluftdruck aufweisen. Ein zu hoher oder zu niedrigerReifenluftdruck führt zu unnötigem Reifenverschleiß. Den Reifenluftdruck mindestens einmal monatlich überprüfen.WIRTSCHAFTLICH FAHREN
C140A02A-GST Werden die nachfolgenden Empfehlungen beachtet, kann Kraftstoff gespart und eine längereFahrleistung gewährleistet werden:
o Gleichmäßig fahren und moderat beschleunigen. Keine Kavalierstarts veranstalten oder bei Vollgasschalten und eine gleichmäßige Fahrgeschwindigkeit beibehalten. Zwischen Verkehrsampeln nichtrasen. Die Geschwindigkeit möglichst dem Verkehr anpassen, so daß keine unnötigenSchaltvorgänge erforderlich sind.Soweit wie möglich dichten Verkehrvermeiden. Zu den anderenFahrzeugen immer einen Sicherheitsabstand einhalten, so daß ein unnötiges Bremsenverhindert werden kann. Auf diese Weise wird darüber hinaus die Bremsabnutzung verringert. o Sicherstellen, daß die Räder richtig
eingestellt sind. Durch das Überfahrenvon Bordsteinkanten oder zu schnelles Fahren über unregelmäßigen Boden kann die Radausrichtung beeinträchtigtwerden.Eine schlechte Radausrichtung führtzu schnellerer Abnutzung der Reifenund sonstigen Problemen sowie zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch.
o Das Fahrzeug in gutem Zustand halten. Aus Gründen eines geringeren Kraftstoffverbrauchs undverringerter Wartungskosten das Fahrzeug entsprechend dem in Kapitel 5 aufgeführten Wartungs-schema warten. Wird das Fahrzeug extremen Fahrbedingungen ausgesetzt, ist eine häufigereWartung erforderlich. (Genauere Informationen siehe Kapitel 5.)
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31FAHREN BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT
C170A01A-AST Überprüfungen vor dem Fahrantritt
1. Reifen: Vor dem Fahren auf Autobahnen den Reifenluftdruck kontrollieren. Ein zu niedriger Reifenluftdruck führt zu Überhitzung und möglichen Schädendes Reifens. Keine verschlissenen oder beschädigten Reifen verwenden, da dies zu einer Verringerung desHaftvermögens oder zu einer Reifenpanne führt. HINWEIS: Den auf den Reifen angegebenen maximalen Reifendruck nichtüberschreiten.
2. Kraftstoff, Kühlmittel und Motoröl:
Bei hoher Geschwindigkeit wird 1,5mal mehr Kraftstoff verbraucht als im Stadtverkehr. Nicht vergessen, sowohlMotorkühlmittel als auch Motoröl zu überprüfen.
3. Ventilatorriemen: Ein lockerer oder beschädigter Riemen kann zu einer Überhitzung desMotors führen.VERWENDUNG DER BELEUCHTUNG
C180A01A-AST Die Leuchten regelmäßig auf korrekten
Betrieb überprüfen und säubern. Bei Tagfahrten mit schlechter Sicht ist esnützlich, mit eingeschaltetem Abblendlicht zu fahren. Dies ermöglicht es nicht nur, gesehen zu werden,sondern auch besser zu sehen. C190A02A-GST Wenn Sie mit lhrem Fahrzeug einen
Anhänger oder ein Fahrzeug ziehen wollen, beachten Sie die geltenden gesetzlichen Regelungen.
Da die gesetzlichen Regelungen für
das Ziehen von Anhängern, anderenFahrzeugen oder Geräten von Land zu Land unterschiedlich sind, müsseneventuell unterschiedliche Anforderungen erfüllt werden. Fragen Sie lhren Hyundai-Händler, bevor Sie ein Gespann lenken.
VORSICHT:
Benutzen Sie lhren Hyundai in den
ersten 2000 km nicht als Zugfahrzeug, damit der Motorrichtig eingefahren werden kann. Wenn Sie diese Vorschrift nicht beachten, kann ein Motor- oderGetriebeschaden die Folge sein.
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ANHÄNGER- ODER FAHRZEUG- SCHLEPPBETRIEB
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C190C03S-GST Bremsanlage des Anhängers Wenn lhr Anhänger mit einer
Bremsanlage ausgerüstet ist, stellen Sie sicher, daß sie den gesetzlichenVorschriften entspricht, richtig eingestellt und funktionsfähig ist.
HINWEIS: Wenn Sie lhr Fahrzeug im
Gespannbetrieb einsetzen, benötigt es durch die erhöhte Belastung kürzere Wartungsintervalle. Siehe "Wartung unter verschiedenenEinsatzbedingungen" auf Seite 5-7. VORSICHT:
o Verbinden Sie die Bremsanlage des Anhängers niemals direkt mitder Bremsanlage desZugfahrzeugs.
o Wenn Sie mit einem Anhänger
auf steilen Steigungen oderGefällstrecken (über 12%) unterwegs sind, achten Sie genau auf die Kühlwasser-temperaturanzeige, um sicherzus- tellen, daß der Motor nicht überhitzt wird.Sollte sich die Nadel derKühlwassertemperaturanzeigezum Bereich "H" (HOT) hin bewegen, fahren Sie, sobald dies gefahrlos möglich ist, an denFahrbahnrand und halten an, und lassen Sie den Motor so lange im Leerlauf laufen, bis er sichabgekühlt hat. Setzen Sie lhre Fahrt erst dann fort, wenn der Motor ausreichend abgekühlt ist.
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C190B01S-AST Anhängerkupplung Achten Sie auf die richtige Anhängerkupplung und darauf, daß sie passend zum Anhänger oder zumgezogenen Fahrzeug angebracht ist.Verwenden Sie ausschließlichQualitätskupplungen ohneNiveauausgleich, die die Stützlast gleichmäßig auf das Fahrgestell verteilen.Die Kupplung muß von einemqualifizierten Mechaniker angebrachtund fest mit dem Fahrzeug verschraubt werden. BENUTZEN SIE KEINESFALLS ANHÄNGERKUPP-LUNGEN, DIE NICHT FEST MIT DEM FAHRZEUG VERBUNDEN ODER NUR AM STOSSFÄNGERBEFESTIGT SIND.
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C190D01A-GST Sicherungsketten Wenn sich beim Gespannbetrieb die Verbindung zwischen Fahrzeug und Anhänger löst, können das Fahrzeugoder der Anhänger ohne Kontrolle auf andere Fahrspuren gelangen und schließlich von der Straße abkommen.ln den meisten Ländern sind daher Sicherungsketten zwischen Fahrzeug und Anhänger vorgeschrieben, umdiese Gefahr zu vermeiden.
C190E01L
Stützlast
Anhängelast
C190E01CM-GST Zulässlges Anhängergewicht Die Stützlast kann durch andere
Verteilung der Last im Anhänger erhöht oder verringert werden. Zur Kontrolle dient die Feststellung
des Gesamtgewichts des Anhängers und der Stützlast.
HINWEIS:
1. Beladen Sie den hinteren Teil des Anhängers niemals stärker als den vorderen Teil. Etwa 60% der Last sollten sich im vorderen und die übrigen 40% im hinterenTeil des Anhängers befinden. 2. Das tatsächliche Gesamtgewicht
das Fahrzeugs darf das zulässige Gesamtgewicht, das auf dem Typenschild angegeben ist (sieheSeite 8-2), nicht überschreiten. Das tatsächliche Gesamtgewicht ist das Gewicht des Zugfahrzeugsplus dem Gewicht des Fahrers, der Passagiere, des Gepäcks, der Fracht, der Anhängerkupplung,der Stützlast des Anhängers und eventueller zusätzlicher Ausrüstung.
3. Die vordere und hintere Achslast
dürfen die zulässige Achslast,die auf dem Typenschild angegeben ist (siehe Seite 8-2), nicht überschreiten. C190E02L
Bruttoachslast
Bruttofahrzeug-
gewicht
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WARNUNG:
Falsche Beladung lhres Fahrzeugs
oder des Anhängers beeinträchtigen die Lenkbarkeit und Bremswirkung erheblich; ein Unfall mit schweren Verletzungen kann die Folge sein.!5. Max. zulässiger Überhang des kupplungspunktes : 1.103 mm.
VORSICHT:
Die folgenden Werte stellen Empfehlungen für denGespannbetrieb dar. Wenn der beladene Anhänger die Werte in der untenstehenden Tabelleüberschreitet, ist die Sicherheit nicht mehr gewährleistet.
Kupplungspunkt
!
Es ist möglich, daß das Fahrzeug zwar nicht das zulässigeGesamtgewicht, wohl aber die zulässige Achslast überschreitet. Unsachgemäße Beladung des An- hängers und/oder zuviel Gepäck im Kofferraum kann die Hinterachse überlasten. In diesemFall die Last anders verteilen und die Achslast erneut prüfen.
4. Die max. zulässige statische Senkrechtbelastung der Anhängerkupplung beträgt ; Benzinmotor : 80kg
Dieselmotor - MT : 88kg
AT : 80kg
OCM052029L Motor
Anhänger
2000 22002000
750 kg
Maximales Anhängergesamtgewicht in kg
Gebremst
Ungebremst Stützlast
80 88 80 30
Diesel
Benzin 2.7 Benzin 2.7Diesel MT
AT
MT AT
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C190F01A-GST Tips für den Anhängerbetrieb
1. Bevor Sie losfahren, überprüfen Sie die korrekte Verbindung von Anhängerkupplung undSicherungskette und die Funktionsfähigkeit von Rück-, Brems- und Blinkleuchten desAnhängers.
2. Halten Sie beim Fahren immer eine
angemessene Geschwindigkeit unddie gesetzlichen Bestimmungen ein.
3. Anhängerbetrieb erhöht den Kraftstoffverbrauch.
4. Um die Motorbremse und die
Ladekapazität des Drehstromgen-erators gut auszunutzen, vermeiden Sie Fahren im 5. Gang (bei Schaltgetriebe) bzw. im Overdrive(Automatikgetriebe).
5. Sichem Sie immer alle Gegenstände im Anhänger, damit die Last bei der Fahrt nicht verrutschen kann. 6. Prüfen Sie Zustand und Luftdruck
aller Reifen am Fahrzeug und amAnhänger. Zu niedriger Luftdruck kann die Fahreigenschaften entscheidend verschlechtern.Vergessen Sie nicht den Reservereifen.
7. Ein Gespann ist empfindlicher gegen Seitenwind und Turbulenzen.Wenn Sie von einem großen Fahrzeug überholt werden, behaltenSie konstante Geschwindigkeit bei und steuern Sie geradeaus. Sollten die Turbulenzen zu groß werden,versuchen Sie, langsamer zu werden, um aus den Turbulenzen des anderen Fahrzeugsherauszukommen. 8. Wenn Sie lhr Gespann parken,
beachten Sie die üblichenSicherheitsregeln, besonders, wenn Sie am Hang parken. Schlagen Sie die Lenkung zum Randstein hinein, ziehen Sie die Handbremse fest an und legen Sie den ersten Gang oder den Rückwärtsgang ein(Schaltgetriebe) bzw. stellen Sie den Wählhebel in Parkposition (Automatikgetriebe). Sichem Sie dieRäder das Anhängers zusätzlich mit Unterlegkeilen.
9. Wenn der Anhänger elektrisch betriebene Bremsen hat, lassen Siedas Gespann etwas rollen und betätigen Sie dann denBremsschalter des Anhängers von Hand. So können Sie sicher sein, daß die Bremsen funktionieren, undgleichzeitig die korrekten elektrischen Verbindungen prüfen.
10. Kontrollieren Sie auf lhrer Fahrt gelegentlich, ob die Ladung des Anhängers gesichert ist und dieBeleuchtungsanlage einwandfrei funktioniert.
11.Vermeiden Sie ruckartiges Anfahren, plötzliche Besch-leunigung und abruptes Bremsen.
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12. Vermeiden Sie scharfes Wenden
und abrupten Spurwechsel.
13. Vermeiden Sie zu langes und zu häufiges Bremsen. Dadurch könnten die Bremsen überhitzenund in der Wirkung nachlassen.
14. Wenn Sie bergab fahren, schalten Sie in einen niedrigen Gang und nutzen Sie die Motorbremswirkung. Wenn Sie eine lange Steigung herauffahren, verringern Sie die Geschwindigkelt und schalten Sie in einen niedrigeren Gang, um denMotor nicht zu überlasten bzw. zu überhitzen.
15.Wenn Sie an einer Steigung anhalten müssen, verhindern Sie das Zurückrollen des Gespannsnicht mit dem Gaspedal; dadurch kann das Automatikgetriebe überhitzen. Benutzen Sie dieBremse oder die Handbremse.
HINWEIS: Prüfen Sie bei Gespannbetrieb öfter
das Getriebeöl. VORSICHT:
Bei Überhitzung während des Gespannbetriebs (Zeiger der Temperaturanzeige reicht zum roten Bereich) folgende Maßnahmenergreifen, um das Problem auszuschalten oder zu vermindern:
1. Klimaanlage abschalten.
2. Geschwindigkeit verringern.
3. An Steigungen in niedrigeren Gang schalten.
4. Beim Halt im Stop-and-Go- Verkehr Schalthebel in Neutral-oder Parkposition stellen und Standgas erhöhen.
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KORROSIONSSCHUTZ & PFLEGE
3VERHINDERN VON KORROSION
E020A01A-AST Wenn die folgenden Punkte beachtet
werden, kann die Entstehung von Korrosion verhindert werden: E020B01A-AST Das Fahrzeug sauberhalten Die beste Möglichkeit, Korrosion zu verhindern, ist die regelmäßigeReinigung, um das Fahrzeug sauber und frei von korrosiven Stoffen zu halten. Dabei muß besonders derUnterseite des Fahrzeugs Beachtung gelten.
o Bei Gegenden mit hochkorrosiven Umwelteinflüssenhäufige Verwendung von Streusalz, Meeresnähe, industrielle Schadstoffbelastungen, saurerRegen usw. - müssen besondere Maßnahmen zum Korrosionsschutz unternommen werden. Im Wintermuß die Fahrzeugunterseite mindestens einmal monatlich abgespritzt und nach dem Wintersorgfältig gereinigt werden. E020C01A-AST Die Garage trocken halten Das Fahrzeug nicht in einer feuchten,
schlecht belüfteten Garage abstellen. Eine feuchte Garage ist ein Nährbodenfür Korrosion. Deshalb das Fahrzeug nicht in der Garage waschen oder das Fahrzeug im nassen Zustand oderschnee-, eis- oder schlammbedeckt in die Garage fahren. Selbst in einer beheizten Garage kann der KorrosionVorschub geleistet werden, sofern sie nicht so gut belüftet ist, daß die Feuchtigkeit verdunsten kann.
E020D01A-AST Lack- und Zierleisten in gutem Zustand halten Kratzer oder Abblätterungen im Lack müssen so schnell wie möglich miteinem Lackstift abgedeckt werden, um die Möglichkeit der Korrosionsentstehung zu verringern.Scheint blankes Metall durch, sollte ein Hyundai-Händler aufgesucht werden.
o Bei der Reinigung des Fahrzeug-
unterbodens besonders auf die unterden Kotflügeln befindlichen Bauelemente und andere Bereiche achten, die von außen nichteinsehbar sind. Die Reinigung gründlich vornehmen. Wird der angesammelte Schlamm nurbefeuchtet und nicht weggespült, so wird Korrosion eher beschleunigt als verhindert. Zum Entfernen vonSchlamm und korrosiven Stoffen eignet sich besonders die Hochdruckreinigung mit Wasseroder Dampf.
o Bei der Reinigung der unteren
Türhälften, der Schwellen und desTürrahmens darauf achten, daß die Ablauflöcher offenbleiben, so daß die Feuchtigkeit entweichen kannund nicht innen eingeschlossen wird.