lock Hyundai Sonata
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Fahrhinweise
E120600AUN
Schlösser vor dem Einfrieren
schützen
Um das Einfrieren der Schlösser zu
verhindern, spritzen Sie handelsüblichen
Enteiser oder Glyzerin in die
Schließzylinder. Wenn sich Eis auf demSchloss befindet, sprühen Sie dasSchloss mit Enteiser ein, um das Eis zu
beseitigen. Wenn das Schloss im Innern
vereist ist, können Sie das Schloss unterUmständen mit einem erhitzten
Schlüssel auftauen. Gehen Sie mit dem
erhitzten Schlüssel vorsichtig um, um
Verletzungen zu vermeiden. E120700AFD
Verwenden Sie handelsübliche
Frostschutzzusätze für das
Waschwasser
Um das Einfrieren der Scheibenwasch
-anlage zu verhindern, mischen Sie das
Scheibenwaschwasser mit einem handels-üblichen Frostschutzmittel entsprechend
den Angaben auf dessen Verpackung.
Frostschutzmittel für die Scheibenwasch
-anlage erhalten Sie bei Ihrem autorisierten
HYUNDAI-Händler und im Autoteilehandel.
Verwenden Sie kein Motorkühlmittel oder
andere Arten von Frostschutzmitteln, da
diese die Fahrzeuglackierung beschädigenkönnen.E120800AUN
Verhindern Sie das Einfrieren der Feststellbremse Unter bestimmten Umständen kann die
Feststellbremse im betätigten Zustand
festfrieren. Dies ist am wahrscheinlich
-sten, wenn sich Schnee oder Eis an den
Hinterradbremsen angesammelt hat oder
wenn die Bremsen nass sind. Wenn die
Gefahr besteht, dass die Feststellbremse
einfriert, betätigen Sie vorübergehend die
Feststellbremse, während Sie die
Parkstufe (P) (Automatikgetriebe) oder
den ersten Gang (Schaltgetriebe)
einlegen und blockieren Sie die Räder so,
dass das Fahrzeug nicht wegrollen kann.
Lösen Sie danach die Feststellbremse.
E120900AUN
Verhindern Sie, dass sich Schnee
und Eis am Fahrzeugbodenansammelt Unter bestimmten Umständen kann sich Schnee und Eis im Radkastenansammeln und die Lenkung
beeinträchtigen. Wenn dies bei Fahrten
unter winterlichen Bedingungen auftreten
kann, prüfen Sie regelmäßig die
Fahrzeugunterseite und stellen Sie
sicher, dass die Vorderräder und die
Lenkung nicht blockiert sind.
E121000AUN Notfallausrüstung mitführen
Abhängig von der Wetterlage und den
örtlichen Bedingungen sollten Sie immer
eine angemessene Notfallausrüstung mit
sich führen. Zu den Dingen, die Sie
mitführen könnten, zählen: Schneeket
-ten, Abschleppseile, eine Blinkleuchte,
Warnfackeln, Sand, eine Schaufel,
Starthilfekabel, Eiskratzer, Handschuhe,
eine Plane, Overalls, eine Decke usw.
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Fahrhinweise
VORSICHT
- Anhängerbremsen
Verwenden Sie keinen Anhänger mit
Anhängerbremse, wenn Sie nicht
sicher sind, ob die Bremsen
ordnungsgemäß eingebaut wurden.
Der Einbau der Anhängerbremsen
darf nicht durch Laien erfolgen.
Lassen Sie diese Arbeiten nur von
einer Fachwerkstatt durchführen.
E140100AUN
Anhängerzugvorrichtungen
Die Auswahl der geeigneten
Anhängerzugvorrichtung ist sehr wichtig.
Seitenwind, Fahrtwind vorbeifahrender
Lkw und das Fahren auf schlechten
Straßen sind einige der Gründe, weshalb
Sie die geeignete Anhängerzugvorrichtung
benötigen. Beachten Sie die
nachfolgenden Regeln:
Müssen Sie zum Einbau der Anhängerzugvorrichtung Löcher in die
Karosserie bohren? Wenn ja, stellen Sie
sicher, dass die Bohrlöcher
verschlossen werden, wenn die
Anhängerzugvorrichtung abgebaut wird.
Wenn die Bohrlöcher nicht verschlossen
werden, kann neben Schmutz und
Wasser auch tödlich wirkendes
Kohlenmonoxid (CO) aus dem Abgas in
den Fahrzeuginnenraum gelangen.
Die Stoßfänger Ihres Fahrzeugs sind nicht für die Befestigung von
Anhängerzugvorrichtungen vorge
-sehen. Befestigen Sie keine
Anhängerzugvorrichtungen am
Stoßfänger. Verwenden Sie nur Anhän
-gerzugvorrichtungen, die an der
Karosserie und nicht am Stoßfänger
befestigt werden. E140200AUN
Sicherheitsseile
Im Zugbetrieb müssen Zugfahrzeug und Anhänger immer mit einem
Sicherheitsseil verbunden sein. FührenSie das Sicherheitsseil unter derDeichsel hindurch, damit die Deichsel
nicht auf den Boden schlägt, wenn sie
sich vom Zugfahrzeug lösen sollte.
Beachten Sie für das Anbringen des Sicherheitsseils zusätzlich die Montage-
und Sicherheitshinweise der Anhänger-
und Zugvorrichtungshersteller. Verlegen
Sie das Sicherheitsseil einerseits locker,
damit genügend Seilreserven für
Kurvenfahrten zur Verfügen stehen,
achten Sie andererseits jedoch darauf,dass das Seil nicht auf dem Boden
schleifen kann.
E140300AUN
Die Anhängerbremsen
Wenn Ihr Anhänger mit einer Bremse
ausgerüstet ist, stellen Sie sicher, dass
diese den nationalen Bestimmungen
entspricht, korrekt angebaut ist und
ordnungsgemäß funktioniert.
Anhänger, die ein bestimmtes
Gesamtgewicht überschreiten, müssenmit geeigneten Bremsen ausgerüstet
sein. Lesen und befolgen Sie die
Anweisungen des Herstellers der
Anhängerbremse, um sicherzustellen,
dass die Bremse ordnungsgemäß
montiert, eingestellt und gewartet wird.
Nehmen Sie keinen Eingriff in das
Bremssystem des Zugfahrzeugs vor.
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Fahrhinweise
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5
E140407AUN
Parken auf Gefällstrecken
Generell sollte ein Fahrzeug mit angekuppeltem Anhänger nicht auf einer
Gefällstrecke geparkt werden. Personen
können schwer oder tödlich verletzt
werden und es können Sachschäden am
Fahrzeug und am Anhänger auftreten,
wenn das Gespann bergab rollen sollte.
Wenn es notwendig ist, dass das Gespann
an einer Gefällstrecke geparkt werden
muss, gehen Sie bitte wie folgt vor:
1. Betätigen Sie die Bremse, legen Sie
aber keinen Gang ein.
2. Lassen Sie eine weitere Person die Anhängerräder mit Unterlegkeilen
blockieren. 3. Nachdem die Unterlegkeile unterge
-legt wurden, lösen Sie die Bremse und
rollen Sie ein wenig zurück, bis die
Unterlegkeile das Anhängergewichtaufgenommen haben.
4. Betätigen Sie wieder die Bremse. Betätigen Sie danach die Feststell
-bremse und legen Sie bei Fahrzeugen
mit Schaltgetriebe den Rückwärtsgang
ein. Legen Sie bei Fahrzeugen mit
Automatikgetriebe die Parkstufe (P)ein.
5. Lösen Sie die Fußbremse. Anfahren aus der Parkposition an einer
Steigung
1. Schalten Sie bei Fahrzeugen mit
Schaltgetriebe in den Leerlauf oder
schalten Sie bei Fahrzeugen mit
Automatikgetriebe den Wählhebel in
der Parkstufe (P). Treten Sie dasBremspedal und halten Sie es
während der folgenden Aktionengetreten:
Fahrstufe) ein und
2. Lassen Sie das Bremspedal langsam los.
3. Fahren Sie ein wenig vorwärts, bis die Unterlegkeile frei sind.
4. Halten Sie an und lassen Sie die Unterlegkeile von einer anderen
Person aufnehmen.
VORSICHT - Parken auf
Gefällstrecken
Das Parken eines Fahrzeugs mit
angekuppeltem Anhänger auf einer
Gefällstrecke könnte zu schweren
oder tödlichen Verletzungen führen,
wenn sich der Anhänger vom
Fahrzeug lösen sollte.
VORSICHT -
Feststellbremse
Es kann gefährlich sein, das
Fahrzeug zu verlassen, wenn die
Feststellbremse nicht fest genug
betätigt wurde.
Wenn Sie das Fahrzeug bei
laufendem Motor verlassen, könnte
sich das Fahrzeug plötzlich in
Bewegung setzen. In diesem Fall
besteht für Sie und Passanten die
Gefahr schwerer oder tödlicher
Verletzungen.
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Pannenhilfe
4
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F030200AFD
Wenn der Anlasser normal dreht,
der Motor aber nicht anspringt
1. Prüfen Sie den Kraftstoffstand.
2. Mit dem Zündschlüssel in der Stellung
LOCK, prüfen Sie die Kabelstecker der
Zündspule und der Zündkerzen.
Klemmen Sie getrennte oder teilweise
gelöste Kabelstecker wieder an.
3. Prüfen Sie die Kraftstoffleitung im Motorraum.
4. Wenn der Motor immer noch nicht angelassen werden kann, wenden Sie
sich an einen autorisierten HYUNDAI-
Händler oder rufen Sie andere
qualifizierte Hilfe. F040100AUN
Motor mit Starthilfekabeln anlas-
sen
Das Anlassen eines Motors mit Hilfe von
Starthilfekabeln kann gefährlich sein,
wenn die Starthilfe unsachgemäß
durchgeführt wird. Um Personenschäden
und Beschädigungen Ihres Fahrzeugs
und der Fahrzeugbatterie zu vermeiden,
folgen Sie den Hinweisen zur Starthilfe.
Lassen Sie sich Starthilfe von einem
qualifizierten Techniker oder Pannen
-hilfs-xdienst geben, wenn Sie sich bzgl.
der Vorgehensweise nicht sicher sind.
ACHTUNG
Benutzen Sie ausschließlich eine
12V-Batterie bzw. ein 12V-Starthilfesystem. Bei Verwendungeiner 24V-Spannungsquelle (zwei in
Reihe geschaltete Batterien oder ein 24V-Generator) kann daselektrische System Ihres Fahrzeugs inkl. Anlasser, Zündanlage und
anderer Bauteile irreparabel beschädigt werden.
VORSICHT - Batterie
Halten Sie Feuer und Funken von der Batterie fern. Eine Batterie
produziert wasserstoffhaltige
Gase, die von Feuer und Funken
zur Explosion gebracht werdenkönnen.
(Fortsetzung)
VORSICHT - Batterie
Versuchen Sie niemals, die
spezifische Dichte der Batteriesäure
zu prüfen. Die Batterie könnte
platzen oder explodieren und
schwere Verletzung verursachen.
1VQA4001
Entladene Batterie
Starthilfekabel
Stromabgebende Batterie(-)
(+)
(+)(-)
VORSICHT
Wenn der Motor nicht anspringt,
schieben oder schleppen Sie das
Fahrzeug nicht an. Dies könnte zu
einer Kollision oder zu anderen
Schäden führen. Weiterhin könnte der
Katalysator durch das Anschieben
oder Anschleppen mit einer zu
großen Menge unverbrannten
Kraftstoffs belastet werden, was zu
einem Brand führen könnte.
STARTHILFE
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Pannenhilfe
4. Nehmen Sie den Radmuttern-
schlüssel, den Wagenheber, die
Wagenheberkurbel und das
Ersatzrad aus dem Fahrzeug.
5. Blockieren Sie das jeweils dem zu wechselnden Rad diagonal
gegenüberliegende Vorder- oder
Hinterrad. 6. Lösen Sie alle Radmuttern um
eine Umdrehung gegen den
Uhrzeigersinn. Schrauben Sie
noch keine Radmutter ab, bevor
das Rad nicht soweit angehoben
wurde, dass es den Boden nicht
mehr berührt.
VORSICHT - Rad wechseln
Um zu verhindern, dass sich
das Fahrzeug beim Anheben
in Bewegung setzen kann,
betätigen Sie kräftig die
Feststellbremse und blockie
-
ren Sie das dem zu wechseln-
den Rad diagonal gegenüber-
liegende Rad.
Wir empfehlen, dass alle Räder des Fahrzeugs
blockiert werden und dass
sich keine Person in dem
Fahrzeug befindet, wenn es
mit einem Wagenheber
angehoben wird.
1JBA6504ONF068002
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Pannenhilfe
9.Lockern Sie die Radmuttern unddrehen Sie sie mit der Hand von
den Radbolzen. Ziehen Sie das
Rad von den Radbolzen und legenSie das Rad flach hin, damit es
nicht wegrollen kann. Um das
Ersatzrad an das Fahrzeuganzubauen, nehmen Sie das
Ersatzrad und halten Sie es so,
dass die Bohrungen in der Felge
mit den Radbolzen fluchten undschieben Sie das Rad auf die
Radbolzen. Wenn dabei Schwie
-
rigkeiten auftreten, kippen Sie das Rad leicht und schieben Sie eszunächst auf den oben stehenden
Radbolzen. Kippen Sie das Rad
danach leicht hin und her, bis das
Rad auf die restlichen Radbolzen
geschoben werden kann. 10. Um das Rad anzubauen,
schieben Sie das Rad auf die
Radbolzen und schrauben Sie
die Radmuttern zunächst
handfest an. Achten Sie darauf,dass die abgeschrägte Seite der
Radmuttern beim Anschrauben
zur Felge hin gerichtet ist. RüttelnSie am Rad, damit sich das Rad
vollständig setzen kann. Ziehen
Sie danach die Radmuttern so
fest wie möglich mit der Hand an.
11. Lassen Sie das Fahrzeug ab, indem Sie die Wagenheberkurbel
entgegen dem Uhrzeigersinndrehen.
VORSICHT
Felgen und Felgenabdeckungen
können scharfe Kanten besitzen.
Fassen Sie sie vorsichtig an, um
schwere Verletzungen zu
vermeiden. Vergewissern Sie
sich vor dem Anbau des Rades,
dass sich keine Fremdkörper (z.
B. Schlamm, Teer, kleine Steine
usw.) auf der Radnabe und der
Felge befinden. SolcheFremdkörper können verhindern,
dass die Felge vollständig an der
Radnabe anliegen kann.
Beseitigen Sie eventuell
anhaftende Fremdkörper. Wenn
die Felge nicht vollständig an
der Anlagefläche der Radnabe
anliegt, könnten sich die
Radmuttern und damit das Rad
vom Fahrzeug lösen. Der
Verlust eines Rades kann dazu
führen, dass Sie die Kontrolle
über das Fahrzeug verlieren.
Dies könnte zu schweren
Verletzungen oder zum Todführen.
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Wartung
G051100AUN Kühlsystem
Prüfen Sie die Bauteile des Kühlsystems
(Kühler, Kühlmittelausgleichsbehälter,Schläuche und Anschlüsse) auf
Undichtigkeit und Beschädigung und
ersetzen Sie alle schadhaften Bauteile.
G051200AUN Kühlmittel
Das Kühlmittel muss in den im
Wartungsplan vorgeschriebenen Inter
-vallen gewechselt werden.
G051300AUN
Getriebeöl (Schaltgetriebe, ausstattungsabhängig)
Prüfen Sie das Getriebeöl gemäß
Wartungsplan.G051400AUN
Automatikgetriebeflüssigkeit (ausstattungsabhängig)
Der Flüssigkeitsstand muss sich im
Bereich der Messstabmarkierung "HOT"
befinden, wenn Motor und Automatik
-getriebe ihre normale Betriebstemperatur
erreicht haben. Prüfen Sie den Füllstand
der Automatikgetriebeflüssigkeit bei
laufendem Motor in der Wählhebelstellung
"N" und kräftig betätigter Feststellbremse.
G051500AUN
Bremsschläuche und
Bremsleitungen
Prüfen Sie in einer Sichtprüfung auf korrekte
Einbaulage, Scheuerstellen, Rissbildung,
Überalterung und Undichtigkeit, und
ersetzen Sie verschlissene oderbeschädigte Bauteile umgehend.
G051600AUN Bremsflüssigkeit
Prüfen Sie den Füllstand der
Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter.
Der Füllstand muss sich zwischen den
Markierung "MIN" und "MAX" an der
Seite des Behälters befinden. Verwenden
Sie ausschließlich Bremsflüssigkeit der
Spezifikation DOT 3 oder DOT 4.G051700AUN Feststellbremse
Prüfen Sie das Feststellbremssystem
einschließlich Feststellbremspedal undSeilzügen.
G051900AUN
Bremsscheiben, Bremsklötze und Bremssättel
Prüfen Sie die Bremsklötze auf
übermäßigen Verschleiß, die Bremsschei
-ben auf Schlag und Verschleiß und die
Bremssättel auf Undichtigkeit.
G052100AUN
Befestigungsschrauben der Radaufhängung
Prüfen Sie die Radaufhängung auf lockere
Verbindungen und Beschädigungen, und
ziehen Sie lockere Befestigungselemente
mit dem vorgeschriebenen Anzugsdreh
-moment nach.
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Wartung
WASCHWASSER
G120100AUN Füllstand des
Waschwasserbehälters prüfen
Der Vorratsbehälter ist transparent,
sodass der Füllstand mit einem Blick
erkennbar ist.
Prüfen Sie den Füllstand des
Waschwasserbehälters und füllen Sie
bei Bedarf Flüssigkeit nach. Wenn keine
Reinigungsflüssigkeit verfügbar ist, kann
klares Wasser verwendet werden. Für
den Winterbetrieb empfiehlt sich jedoch
die Verwendung einer Reinigungs
-flüssigkeit mit Frostschutzeigenschaften,
damit das Waschwasser nicht einfrierenkann. G140100AFD
Feststellbremse prüfen
Prüfen Sie den Hebelweg der
Feststellbremse, indem Sie die Anzahl
der "Klicks" zählen, die Sie beimAnziehen des Hebels aus der gelösten
Stellung hören. Weiterhin muss die
Feststellbremse allein in der Lage sein,
das Fahrzeug auf deutlich abschüssigem
Gefälle sicher zu blockieren. Wenn der
Hebelweg größer oder kleiner ist als
spezifiziert, lassen Sie die
Feststellbremse von einem autorisierten
HYUNDAI-Händler einstellen.
Hebelweg : 8
"Klicks" bei einer
Zugkraft von 20 kg (196 N).
VORSICHT - Kühlmittel
Füllen Sie weder Motorkühlmittel noch Kühlerfrostschutz in den
Behälter der Scheibenwaschanlageein.
Motorkühlmittel auf der Windschutzscheibe kann die
Sicht erheblich beeinträchtigen
und zum Verlust der Kontrolle
über das Fahrzeug führen.
Weiterhin kann es die Lackierung
und Anbauteile beschädigen.
Reinigungsflüssigkeiten für Scheibenwaschanlagen enthalten
Alkoholanteile und sind unter
Umständen entflammbar.
Vermeiden Sie daher Funken
-bildung und offene Flammen in
der Nähe der Waschflüssigkeit
und ihres Behälters. Andernfalls
besteht die Gefahr von Fahrzeug-
und Personenschäden.
Reinigungsflüssigkeit für Schei
-benwaschanlagen ist giftig für
Mensch und Tier. Trinken Sie
keinen Scheibenreiniger und
vermeiden Sie auch den Haut
-kontakt. Es besteht die Gefahr
schwerer oder tödlicher Verlet-zungen.
ONF078009 FESTSTELLBREMSEONF058009
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Wartung
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7
Sicherungskasten im Fahrzeuginnenraum
Sicherung Ampere Abgesichertes Bauteil
SPARE 15A (Ersatz)
SPARE 15A (Ersatz) ETACS 10A BCM (Karosseriesteuermodul), Schiebedachsteuerung, elektr. Chromspiegel, Rheostat EPS 10A EPS-Modul, Gebläserelais hohe Stufe, Feuchtigkeitssensor
C/LIGHTER 20A Zigarettenanzünder, 12V- Steckdose SPARE 15A (Ersatz)
TAIL RH 10A Beleuchtung, rechts: Kennzeichenbeleuchtung, Kombileuchte hinten rechts, Scheinwerfer, Handschuhfachbeleuchtung TAIL LH 10A HNebelscheinwerferrelais, links: Kombileuchte hinten rechts, Scheinwerfer
IONIZER 10A Scheinwerferwaschanlagenrelais H/LP 10A DRL-Steuermodul, Scheinwerferrelaid, AQS und Umgebungssensor, PTC- Relais
WIPER 25A Scheibenwischer und Waschanlage A/CON 10A Klimaanlagensteuermodul A/BAG 15A SRS-Steuermodul, Beifahrer-Airbagschalter
P/OUTLET 20A Steckdose vorne, Steckdose hinten D/CLOCK 10A Digitaluhr, Radio, Steuergerät der A/T-Schaltsperre, elektrisch verstell- und einklappbarer Außenspiegel, BCM
SAFETY PWR 25A Sicherheitsfenstermodul SPARE 15A Ersatz
ATM KEY LOCK 10A Steuergerät der A/T-Schaltsperre P/WDW RR LH 25A Fensterheberhauptschalter, Fensterheberschalter hinten links P/WDW RH 30A Fensterheberhauptschalter, Fensterheberschalter hinten rechts
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Wartung
Sicherung AmpereAbgesichertes Bauteil
P/AMP 20A Stereoverstärker
DR LOCK 20A Türver- und -entriegelungsrelais HAZARD 10A Warnblinkrelais
P/SEAT RH 30A Elektrisch verstellbarer Sitz, manueller Schalter (RHD) A/BAG IND 10A Instrumentenblock T/SIG 10A Blinkrelais
CLUSTER 10A BCM (Karosseriesteuermodul), Instrumentenblock, Gierwinkelsensor, ESP-Schalter, Sitzheizung AGCS 10A AGCS
START 10A Anlasserrelais
PEDAL ADJ 15A (Ersatz)
ECS/RR FOG 15A Nebelschlußleuchtenrelais T/LID OPEN 15A Kofferraumdeckelrelais, Kraftstofftankklappe und Kofferraumdeckelschalter S/HTR 15A Sitzheizung Schalter
P/SEAT LH 30A Elektrisch verstellbarer Sitz, manueller Schalter
SPORT MODE 10A Sportmodusschalter, Schlüsselmagnetschalter MIRR HTD 10A Klimaanlagensteuermodul, Außenspiegel und Einklappmotor
POWER CONNECTOR. 1 15A Audio
POWER CONNECTOR. 2 15A BCM (Karosseriesteuermodul), Digitaluhr, Instrumentenblock, Klimaanlagensteuermodul, Türeinstiegsleuchten