Türen Hyundai Tucson 2019 Betriebsanleitung (in German)
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5-123
Fahrhinweise
5
Betrieb des LKA
Um den LKA zu aktivieren/
deaktivieren:
Betätigen Sie bei eingeschalteter
Zündung die am Armaturenbrett
links vom Lenkrad (bei Fahrzeugen
mit Rechtslenkung rechts vom
Lenkrad) befindliche LKA-Taste.
Die zugehörige Anzeige am
Kombiinstrument leuchtet zunächst
weiß. Dies zeigt an, dass der LKA
zwar BETRIEBSBEREIT, jedoch
noch NICHT AKTIVIERT ist.Beachten Sie, dass die
Fahrgeschwindigkeit zur
AKTIVIERUNG des LKA
mindestens ca. 60 km/h
betragen muss. Die zugehörige
Anzeige am Kombiinstrument
leuchtet dann grün.
Die Farbe der Kontrollleuchte ändert
sich abhängig vom Zustand des LKA.
- Weiß: Sensor erfasst keine Fahrspurmarkierungen oder
Fahrgeschwindigkeit liegt
unter 60 km/h.
- Grün: Sensor erfasst Fahrspur-
markierungen und das
System kann die Lenkung
des Fahrzeugs regeln.
Informationen
Der LKA wird automatisch aktiviert,
wenn der Motorstartknopf in die
Stellung ON gebracht wird. Die
Kontrollleuchte des Schalters schaltet
ein und die zugehörige Anzeige am
Kombiinstrument leuchtet zunächst
weiß. Sie können den LKA
deaktivieren, indem Sie den LKA-
Schalter am Kombiinstrument links
vom Lenkrad betätigen oder in den
Benutzereinstellungen des LCD-
Displays LDW auswählen.
i
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• Die Sicht nach vorn istbeeinträchtigt, weil die Sonne
blendet.
• Der Abstand zwischen Ihrem Fahrzeug und dem vorausfahren-
den Fahrzeug ist zu gering, um die
Fahrspurmarkierung zu erkennen,
oder das vorausfahrende Fahrzeug
fährt auf der Fahrspurmarkierung.
• Die Fahrbahnoberfläche ist uneben.
• Befahren von steilen Anstiegen oder kurvigen Strecken.
• Der schlechte Straßenzustand verursacht starke Fahrzeug-
vibrationen beim Fahren.
• Der Bereich um den Rückspiegel hat sich aufgrund starker
Sonneneinstrahlung erhitzt. Schlechte Sicht nach vorn
• Die Windschutzscheibe oder die
Kameralinse des Spurhalte -
assistenten ist verschmutzt.
• Die Frontscheibe ist beschlagen; die Straße ist nicht klar zu
erkennen.
• Auf dem Armaturenbrett wurden Gegenstände abgelegt.
• Der Sensor kann die Fahrspur -
markierung aufgrund von Nebel,
Starkregen oder Schnee nicht
erkennen.
Ändern der LKA-Funktion
Am LCD-Display können Sie vom
LKA zum Spurhaltewarnsystem
(LDW) umschalten oder den
Betriebsmodus des LKA-Systems
ändern. Navigieren Sie zu "User
Settings →Driving Assist → Lane
Safety →Lane Keeping Assist
(LKA)/Lane Departure Warning
(LDW) [Benutzereinst. →
Fahrassistenz →Spursicherheit →
Spurhalteassistent (LKA)/
Spurverlassenswarnung (LDW)]". Wird keine Funktion ausgewählt, so
wird automatisch der Spurhalte
-
assistent (LKA) eingestellt.
Spurhalteassistent (LKA)
Dieser Modus unterstützt den Fahrer
dabei, das Fahrzeug in der Fahrspur
zu halten. Ein Eingriff in die Lenkung
erfolgt nur selten, solange das
Fahrzeug mit der Mitte der Fahrspur
gehalten wird. Das System greift
jedoch in die Lenkung ein, wenn das
Fahrzeug droht, die Fahrspur zu
verlassen.
Spurhaltewarnung (LDW)
Das LDW-System warnt den Fahrer
durch optische und akustische
Signale, wenn es erkennt, dass das
Fahrzeug die Spur verlässt. Es
erfolgt kein Eingriff in die Lenkung.
Fahrhinweise
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Das Ermüdungswarnsystem
(DAW) nutzt den Kamerasensor an
der Windschutzscheibe. Beachten
Sie folgende Hinweise, damit der
Kamerasensor im bestmöglichen
Zustand bleibt:
• Bringen Sie grundsätzlich keineZubehörteile, Aufkleber oder
Tönungsfolien an der
Windschutzscheibe an.
• Legen Sie grundsätzlich keine reflektierenden Gegenstände
(Papiere, Spiegel etc.) auf
dem Armaturenbrett ab.
Reflektierendes Licht kann eine
Störung des Ermüdungswarn-
systems (DAW) verursachen.
• Achten Sie penibel darauf, dass der Kamerasensor nicht mit
Wasser in Berührung kommt.
• Zerlegen Sie die Kamerabau- gruppe nicht und stoßen Sie
nicht dagegen.
(Fortsetzung)(Fortsetzung)
• Vermeiden Sie ein vorüber
-
gehendes Demontieren der
Kamera zwecks Tönen der
Scheiben oder Anbringung von
Folien und Zubehör. Falls Sie die
Kamera demontieren und dann
wieder anbringen, empfehlen wir
Ihnen, Ihr Fahrzeug zwecks
Überprüfung der Kalibrierung
in eine HYUNDAI-Vertrags-
werkstatt zu bringen.
ANMERKUNG
Fahrhinweise
In den folgenden Situationen
funktioniert das Ermüdungs-
warnsystem (DAW) nur
eingeschränkt:
•Die Spurerkennung ist
eingeschränkt. (Weitere
Einzelheiten finden Sie unter
"Spurhalteassistent (LKA)" in
diesem Kapitel.)
• Aggressive Fahrweise oder
abrupte Ausweichmanöver
(verursacht durch Baustellen,
andere Fahrzeuge, Hinder -
nisse, Schlaglöcher etc.).
• Der Geradeauslauf des Fahr -
zeugs ist stark beeinträchtigt
(durch sehr unterschiedliche
Reifendrücke, ungleichmäßi-
gen Reifenverschleiß, falsch
eingestellte Spur etc.).
• Das Fahrzeug befährt eine
kurvenreiche Straße.
(Fortsetzung)
ACHTUNG
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5-140
Fahrhinweise
Informationen
Wir empfehlen Ihnen, das System in
einer HYUNDAI-Vertragswerkstatt
überprüfen zu lassen, falls:
• Die Windschutzscheibe ersetzt wird.
• Die Kamera oder zugehörige Teilerepariert oder entfernt wurden.
Systemeinstellung und -
aktivierung
Systemeinstellung
• Sie können das Höchst -
geschwindigkeitswarnung-System
aktivieren, indem Sie 'User
Settings →Driver assistance →
Speed Limit Warning
[Benutzereinst. →Fahrassistenz
→ Tempolimit Warnung]'
auswählen.
• Ist das ISLW-System aktiviert, erscheinen die entsprechenden
Symbole zur Anzeige der Infor-
mationen zu Höchstgesch -
windigkeit und Überholverbot am
Kombiinstrument.
• Ist die ISLW-Funktion in den Navigationseinstellungen aktiviert,
so werden die obengenannten
Informationen auch am
Navigationsgerät angezeigt.
i(Fortsetzung)
•Vermeiden Sie ein vorüber -
gehendes Demontieren der
Kamera zwecks Tönen der
Scheiben oder Anbringung
von Folien und Zubehör. Falls
Sie die Kamera demontieren
und dann wieder anbringen,
bringen Sie Ihr Fahrzeug
zwecks Überprüfung der
Kalibrierung in eine
HYUNDAI-Vertragswerkstatt.
•Legen Sie keine reflektieren -
den Objekte (z.B. weißes
Papier, Spiegel) auf die
Armaturentafel. Lichtreflexio-
nen können eine Fehlfunktion
des Systems verursachen.
•Das System ist nicht in allen
Ländern verfügbar.
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5-188
Fahrhinweise
Vorkehrungen im Winter
Hochwertiges Kühlmittel auf
Ethylen-Glykolbasis verwenden
Das Motorkühlsystem Ihres
Fahrzeugs ist werkseitig mit einem
hochwertigen Kühlmittel auf Ethylen-
Glykolbasis gefüllt. Nur dieses
Kühlmittel darf verwendet werden.
Es schützt das Kühlsystem vor
Korrosion, schmiert die Kühlmittel-
pumpe und verhindert das Einfrieren
des Kühlsystems. Gehen Sie beim
Wechseln oder Auffüllen des
Kühlmittels entsprechend den
Angaben im Wartungsplan im Kapitel
7 vor. Lassen Sie vor Beginn des
Winters prüfen, ob die Frost-
schutzwirkung des Kühlmittels für
die Temperaturen, mit denen im
Winter gerechnet werden muss,
ausreichend ist. Batterie und Batteriekabel prüfen
Bei winterlichen Temperaturen wird
mehr Batteriestrom verbraucht.
Inspizieren Sie die Batterie und
die Kabel, wie in Kapitel 7
angegeben.
Der Ladezustand der
Batterie kann in einer HYUNDAI
Vertragswerkstatt oder an einer
Tankstelle geprüft werden.
Bei Bedarf Winteröl verwenden
In manchen Gebieten empfiehlt sich
im Winter die Verwendung von
„Winteröl“ mit niedrigerer Viskosität.
Weitere Informationen finden Sie in
Kapitel 8. Falls Sie nicht genau
wissen, welches Winteröl Sie
verwenden sollen, wenden Sie sich
an eine HYUNDAI Vertragswerkstatt. Zündkerzen und Zündanlage
prüfen
Inspizieren Sie die Zündkerzen,
wie in Kapitel 7 angegeben.
Ersetzen Sie sie bei Bedarf. Prüfen
Sie auch die Verkabelung und die
anderen Bauteile der Zündanlage
auf Rissbildung, Verschleiß und
andere Beschädigungen.
So verhindern Sie das Einfrieren
der Schlösser
Um das Einfrieren der Schlösser zu
verhindern, sprühen Sie handels
-
üblichen Enteiser oder Glyzerin in
die Schließzylinder. Wenn die
Öffnung des Schlosses schon mit
Eis überzogen ist, besprühen Sie es
mit handelsüblichem Enteiser. Wenn
Bauteile im Inneren des Schlosses
festgefroren sind, versuchen Sie sie
mit einem erwärmten Schlüssel
aufzutauen. Seien Sie vorsichtig,
damit Sie sich nicht an dem heißen
Schlüssel verbrennen.
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5-199
Fahrhinweise
5
Anfahren am Berg
1. Bringen Sie den Wählhebel in dieStellung „P“ (Parken, Fahrzeug mit
Automatik-/Doppelkupplungs-
getriebe) oder schalten Sie in
den Leerlauf (Fahrzeuge mit
Schaltgetriebe), treten Sie die
Bremse und halten Sie das
Bremspedal getreten, während
Sie:
• Lassen Sie den Motor an
• Legen Sie einen Gang (oder eine Fahrstufe) ein und
• Lösen Sie die Feststellbremse.
2. Lassen Sie das Bremspedal langsam los.
3. Fahren Sie ein wenig vorwärts, bis die Unterlegkeile frei sind.
4. Halten Sie an und lassen Sie die Unterlegkeile von einer anderen
Person aufnehmen.
Wartung bei Anhängerbetrieb
Wenn Sie regelmäßig mit Anhänger
fahren, muss Ihr Fahrzeug häufiger
gewartet werden. Besonders wichtig
sind in diesem Zusammenhang das
Motoröl, die Automatik-Getriebe-
flüssigkeit, die Achsschmierung und
das Motorkühlmittel. Auch die
Bremsanlage benötigt eine häufigere
Prüfung. Alle Wartungsmaßnahmen
und Prüfungen sind in dieser
Anleitung beschrieben, das
Stichwortverzeichnis wird Ihnen
helfen, die entsprechenden Informa -
tionen schnell aufzufinden. Wir
empfehlen, diese Abschnitte
nochmals zu lesen, bevor Sie eine
Fahrt mit Anhänger unternehmen.
Bitte denken Sie daran, dass auch
der Anhänger und die Zugvorrichtung
gewartet werden müssen. Folgen Sie
dazu dem Wartungsplan des
Anhängerherstellers und lassen Sie
die Wartung regelmäßig durchführen.
Führen Sie auch eine Sichtprüfung
vor jeder Fahrt mit Anhänger durch.
Es ist besonders wichtig, dass alle
Schrauben und Muttern der
Zugvorrichtung fest angezogen sind. So verhindern Sie Schäden am
Fahrzeug:
• Aufgrund der erhöhten
Belastung im Anhängerbetrieb
kann der Motor bei hohen
Außentemperaturen oder an
Steigungen überhitzen. Wenn
die Kühlmitteltemperaturan-
zeige eine Überhitzung anzeigt,
schalten Sie die Klimaanlage
aus und halten Sie das Fahrzeug
an einer sicheren Stelle an, um
den Motor abkühlen zu lassen.
• Prüfen Sie im Anhängerbetrieb häufiger die Automatikgetriebe -
flüssigkeit.
• Wenn Ihr Fahrzeug nicht mit einer Klimaanlage ausgestattet
ist, sollten Sie einen zusätz-
lichen Kühlerlüfter (Konden-
satorlüfter) nachrüsten lassen,
um das Leistungsvermögen des
Motors bei Anhängerbetrieb zu
erhöhen.
ANMERKUNG
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6-2
Die Warnblinker dienen als
Warnsignal für andere Verkehrs-
teilnehmer, damit diese sich beim
Heranfahren, beim Überholen oder
beim Vorbeifahren besonders
vorsichtig verhalten.Schalten Sie die Warnblinker ein,
wenn Sie wegen einer Panne
anhalten müssen oder wenn Sie am
Straßenrand anhalten müssen.
Zum Ein- oder Ausschalten der
Warnblinkanlage drücken Sie die
entsprechende Taste. Dabei spielt es
keine Rolle, in welcher Stellung der
Start/Stop-Knopf sich befindet. Die
Taste befindet sich in der Mitte des
Armaturenbretts. Daraufhin blinken
alle Blinkleuchten gleichzeitig.
• Die Warnblinker funktionieren
sowohl bei laufendem als auch bei
stehendem Motor.
• Bei eingeschalteten Warnblinkern können die Richtungsblinker nicht
zusätzlich eingeschaltet werden.
Wenn beim Fahren der Motor
abstirbt
• Reduzieren Sie allmählich dieGeschwindigkeit und fahren Sie
geradeaus. Lenken Sie das Fahr-
zeug vorsichtig an eine sichere
Stelle abseits der Straße.
• Schalten Sie die Warnblinkanlage ein.
• Versuchen Sie erneut den Motor anzulassen. Für den Fall, dass sich
das Fahrzeug nicht starten lässt,
empfehlen wir, sich an eine
HYUNDAI Vertragswerkstatt zu
wenden.
WARNBLINKER
Pannenhilfe
OTLE065001
OTLE045075
■Ausführung A
■Ausführung B
WENN EINE PANNE WÄH-
REND DER FAHRT AUFTRITT
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6-13
Pannenhilfe
Das Reserverad ist nicht mit
einem Reifenluftdrucksensor
ausgerüstet.
TPMS-Störungs-
leuchte
(Reifendrucküber -
wachung)
Bei einer Störung des Reifen-
luftdruck-Überwachungssystems
blinkt etwa 1 Minute lang die TPMS-
Störungsleuchte und leuchtet dann
permanent.
Wir empfehlen, das System in einer
HYUNDAI Vertragswerkstatt über -
prüfen zu lassen.
Bei einer TPMS-Fehlfunktion
leuchtet die Reifendefekt-Posi -
tionsanzeige auch dann nicht auf,
wenn der Luftdruck eines Reifens
zu niedrig ist.
ANMERKUNG
ANMERKUNG
6
Im Winter oder bei niedrigen
Temperaturen kann die TPMS-
Warnleuchte aufleuchten, wenn
der Reifenluftdruck bei warmem
Wetter auf den empfohlenen
Wert korrigiert wurde. Das
bedeutet nicht, dass eine
Fehlfunktion der Reifenluft -
drucküberwachung (TPMS) vor -
liegt. Vielmehr verursacht die
tiefere Temperatur eine Druck -
minderung.
Wenn Sie Ihr Fahrzeug aus
einem warmen Gebiet in ein
kaltes Gebiet oder aus einem
kalten Gebiet in ein warmes
Gebiet fahren oder wenn die
Außentemperatur höher oder
tiefer ist, sollten Sie den
Reifenluftdruck prüfen und auf
den vorgegeben Wert kor -
rigieren.
ACHTUNG
Schäden durch zu niedrigen
Druck
Ein deutlich zu niedriger
Reifenluftdruck macht das
Fahrzeug instabil und führt
möglicherweise zum Verlust der
Kontrolle über das Fahrzeug
und zu verlängerten Brems-
wegen.
Längeres Fahren mit zu
geringem Reifenluftdruck kann
zur Überhitzung der Reifen und
zu Reifenschäden führen.
VORSICHT
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6-28
Pannenhilfe
Anmerkungen für die sichere
Verwendung des Tire Mobility
Kit
• Stellen Sie Ihr Fahrzeug amStraßenrand ab, damit Sie sicher
und abseits des fließenden
Verkehrs mit dem Tire Mobility Kit
arbeiten können.
• Um sicherzustellen, dass sich Ihr Fahrzeug auch auf fast ebenem
Untergrund nicht bewegen kann,
betätigen Sie immer die Feststell -
bremse.
• Verwenden Sie das Tire Mobility Kit ausschließlich zum Abdichten
und Aufpumpen von PKW-Reifen.
Mit dem Tire Mobility Kit lassen
sich nur Undichtigkeiten im
Bereich der Lauffläche des Reifens
abdichten.
• Verwenden Sie es nicht für Motorräder, Fahrräder oder andere
Reifenarten.
• Verwenden Sie das Tire Mobility Kit zu Ihrer eigenen Sicherheit
nicht, wenn sowohl der Reifen als
auch die Felge beschädigt sind. • Die Verwendung des Tire Mobility
Kit führt möglicherweise nicht zum
Erfolg, wenn die schadhafte Stelle
des Reifens größer als ca. 6 mm
ist.
Für den Fall, dass sich der Reifen
nicht mit dem Tire Mobility Kit
fahrtauglich machen lässt,
empfehlen wir, sich an eine
HYUNDAI Vertragswerkstatt zu
wenden.
• Verwenden Sie das Tire Mobility Kit nicht bei stark beschädigten
Reifen, die zuvor ohne bzw. mit zu
wenig Luft gefahren wurden.
• Entfernen Sie keine Fremdkörper (z. B. Nägel oder Schrauben), die
in den Reifen eingedrungen sind.
• Vorausgesetzt, dass sich das Fahrzeug im Freien befindet,
lassen Sie den Motor laufen.
Andernfalls könnte beim Kom-
pressorbetrieb unter Umständen
die Fahrzeugbatterie entladen
werden. • Lassen Sie das Tire Mobility Kit
niemals unbeaufsichtigt, während
sie damit arbeiten.
• Lassen Sie den Kompressor nicht länger als 10 Minuten ohne
Unterbrechung laufen, da der
Kompressor überhitzen könnte.
• Benutzen Sie das Tire Mobility Kit nicht bei Außentemperaturen von
weniger als -30°C.
• Falls Dichtmittel auf die Haut gelangt, den betroffenen Bereich
gründlich mit Wasser abwaschen.
Falls die Reizung anhält, einen
Arzt aufsuchen.
• Falls Dichtmittel in die Augen gelangt, die Augen mindestens 15
Minuten lang ausspülen. Falls die
Reizung anhält, einen Arzt
aufsuchen.
• Falls Dichtmittel verschluckt wird, den Mund ausspülen und viel
Wasser trinken. Bewusstlose
Personen nicht selber behandeln,
sondern sofort einen Arzt
aufsuchen.
• Bei anhaltendem Kontakt mit dem Dichtmittel besteht die Gefahr von
Gewebe- und Leberschäden.
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6-37
Pannenhilfe
6
• Die Verwendung des Tire MobilityKit führt möglicherweise nicht zum
Erfolg, wenn die schadhafte Stelle
des Reifens größer als ca. 6 mm
ist.
Für den Fall, dass sich der Reifen
nicht mit dem Tire Mobility Kit
fahrtauglich machen lässt,
empfehlen wir, sich an eine
HYUNDAI Vertragswerkstatt zu
wenden.
• Verwenden Sie das Tire Mobility Kit nicht bei stark beschädigten
Reifen, die zuvor ohne bzw. mit zu
wenig Luft gefahren wurden.
• Entfernen Sie keine Fremdkörper (z. B. Nägel oder Schrauben), die
in den Reifen eingedrungen sind.
• Vorausgesetzt, dass sich das Fahrzeug im Freien befindet,
lassen Sie den Motor laufen.
Andernfalls könnte beim Kom-
pressorbetrieb unter Umständen
die Fahrzeugbatterie entladen
werden.
• Lassen Sie das Tire Mobility Kit niemals unbeaufsichtigt, während
sie damit arbeiten. • Lassen Sie den Kompressor nicht
länger als 10 Minuten ohne
Unterbrechung laufen, da der
Kompressor überhitzen könnte.
• Benutzen Sie das Tire Mobility Kit nicht bei Außentemperaturen von
weniger als -30°C.
• Falls Dichtmittel auf die Haut gelangt, den betroffenen Bereich
gründlich mit Wasser abwaschen.
Falls die Reizung anhält, einen
Arzt aufsuchen.
• Falls Dichtmittel in die Augen gelangt, die Augen mindestens 15
Minuten lang ausspülen. Falls die
Reizung anhält, einen Arzt
aufsuchen.
• Falls Dichtmittel verschluckt wird, den Mund ausspülen und viel
Wasser trinken. Bewusstlose
Personen nicht selber behandeln,
sondern sofort einen Arzt
aufsuchen.
• Bei anhaltendem Kontakt mit dem Dichtmittel besteht die Gefahr von
Gewebe- und Leberschäden.
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