lock JEEP COMPASS 2019 Betriebsanleitung (in German)
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5. Entfernen Sie den Wagenheber und
Radschraubenschlüssel.WARNUNG!
Ein unbefestigter Reifen oder Wagenhe-
ber, der bei einem Unfall nach vorne ge-
schleudert wird, könnte die Fahrzeugin-
sassen gefährden. Verstauen Sie die Teile
des Wagenhebers und das Reserverad im-
mer an den dafür vorgesehenen Stellen.
Lassen Sie den defekten Reifen so schnell
wie möglich instand setzen oder austau-
schen.
Vorbereitungen zum Aufbocken
1. Das Fahrzeug auf festem und ebenem
Untergrund und so weit wie möglich vom
Straßenrand entfernt abstellen. Meiden
Sie vereiste oder rutschige Oberflächen.
WARNUNG!
Arbeiten Sie beim Radwechsel nicht an
der Fahrzeugseite, die dem fließenden
Verkehr zugewandt ist. Fahren Sie weit
WARNUNG!
genug von der Straße weg, um zu vermei-
den, dass Sie beim Aufbocken des Fahr-
zeugs bzw. beim Radwechsel angefahren
werden.
2. Schalten Sie die Warnblinkanlage des
Fahrzeugs ein.
3. Ziehen Sie die Feststellbremse an.
4. Stellen Sie den Gangschalter auf PARK
(Automatikgetriebe) oder REVERSE
(Rückwärtsgang) (Schaltgetriebe).
5. Stellen Sie die Zündung in die Stellung
OFF (Aus).
6. Das dem zu wechselnden Rad diagonal
gegenüberliegende Rad mit Unterlegkei-
len oder Holzklötzen vorn und hinten blo-
ckieren. Zum Beispiel: Wenn das rechte
Vorderrad gewechselt wird, blockieren Sie
das linke Hinterrad.
Wagenheber und Werkzeuge
1 – Radschraubenschlüssel
2 – Wagenheber
3 – Notfall Trichter
4 – Schraubendreher
5 – Ausrichtstift
PANNENHILFE
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HINWEIS:
Vor dem Anheben müssen alle Personen aus
dem Fahrzeug aussteigen.
Anweisungen für den Wagenhebereinsatz
WARNUNG!
Halten Sie sich beim Radwechsel genau
an diese Sicherheitshinweise, um Verlet-
zungen oder Schäden am Fahrzeug zu ver-
meiden:
• Stellen Sie das Fahrzeug vor dem Anhe-
ben auf festem und ebenem Untergrund
WARNUNG!
und so weit wie möglich vom Straßen-
rand entfernt ab.
• Schalten Sie die Warnblinkanlage des
Fahrzeugs ein.
• Blockieren Sie das dem zu wechselnden
Rad diagonal gegenüberliegende Rad.
• Ziehen Sie die Feststellbremse fest an
und schalten Sie den Schalthebel des
Getriebes in Stellung PARK.
• Lassen Sie bei einem aufgebockten
Fahrzeug nie den Motor an bzw. lassen
Sie nie den Motor laufen.
• Im angehobenen Fahrzeug darf auch
keine Person sitzen.
• Kriechen Sie nicht unter das Fahrzeug,
wenn es mit einem Wagenheber angeho-
ben ist. Bringen Sie das Fahrzeug für
Arbeiten unter dem Fahrzeug zu einem
Vertragshändler, wo es auf einer Hebe-
bühne angehoben werden kann.
• Setzen Sie den Wagenheber nur an den
dafür vorgesehenen Stellen an und ver-
wenden Sie ihn nur zum Radwechsel.
WARNUNG!
• Achten Sie beim Radwechsel am Stra-
ßenrand unbedingt auf den fließenden
Verkehr.
• Achten Sie beim Verstauen eines Rads
darauf, dass der Ventilschaft zum Boden
zeigt, denn nur dann ist das Rad sicher
verstaut.
Rad blockiert
Warnaufkleber
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WARNUNG!
• Halten Sie bei geöffneter Motorhaube
stets Abstand vom Kühlerlüfter. Bei ein-
geschaltetem Zündschalter kann er sich
jederzeit einschalten. Die sich bewegen-
den Lüfterflügel stellen eine Verlet-
zungsgefahr dar.
• Legen Sie metallhaltigen Schmuck
(z. B. Ringe, Uhrenarmbänder, Armbän-
der) ab, um unbeabsichtigten elekt-
rischen Kontakt auszuschließen. Sie
können sonst schwer verletzt werden.
• Batterien enthalten Schwefelsäure, die
Verätzungen der Augen oder der Haut
verursachen kann, und erzeugen Was-
serstoffgas, das brennbar und explosiv
ist. Halten Sie offenes Feuer und Fun-
ken von der Batterie fern.
HINWEIS:
Verwenden Sie nie ein Schnellladegerät, um
den Motor zu starten, da sonst Schäden am
elektronischen System des Fahrzeugs auftre-
ten können, insbesondere an den Steuerein-
heiten für Zündung und Kraftstoffversorgung.
1. Betätigen Sie die Feststellbremse, schal-
ten Sie das Automatikgetriebe in Park-
stellung (P) (bzw. legen beim Schaltge-
triebe NEUTRAL (Leerlauf) ein), und
bringen Sie den Zündschalter in die Stel-
lung OFF/LOCK.
2.
Heizung, Radio und alle sonstigen nicht
benötigten Stromverbraucher ausschalten.
3. Wenn ein anderes Fahrzeug für die Start-
hilfe eingesetzt wird, dieses so abstellen,
dass die Starthilfekabel angeschlossen
werden können, die Feststellbremse betä-
tigen und sicherstellen, dass die Zündung
in Stellung OFF/LOCK (Aus, Verriegeln)
ist.
WARNUNG!
Die Fahrzeuge dürfen sich NICHT berüh-
ren, andernfalls kann eine Masseverbin-
dung entstehen, die zu Verletzungen füh-
ren kann.
Starthilfeverfahren
WARNUNG!
Andernfalls können durch Explodieren der
Batterie Verletzungen oder Sachschäden
entstehen.
ACHTUNG!
Bei Nichtbeachtung dieser Anweisungen
kann es zur Beschädigung des Ladesys-
tems an einem der beiden Fahrzeuge kom-
men.
Anschließen der Starthilfekabel
1. Schließen Sie ein Ende des Plus-
Starthilfekabels(+)am Pluspol(+)der
Batterie des entladenen Fahrzeugs an.
2. Schließen Sie das andere Ende des Plus-
Starthilfekabels(+)am Pluspol(+)der
Starthilfebatterie an.
3. Schließen Sie ein Ende des Minus-
Starthilfekabels(-)am Minuspol(-)der
Starthilfebatterie an.
PANNENHILFE
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Beachten Sie, dass die SafeHold-Funktion
die elektrische Feststellbremse aktivieren
wird, wann immer die Fahrertür geöffnet wird
(falls die Batterie angeschlossen, die Zün-
dung eingeschaltet, das Getriebe nicht in
Stellung PARK und das Bremspedal losgelas-
sen sind). Wenn Sie dieses Fahrzeug mit der
Zündung im Modus ON/RUN (Ein/Start) ab-
schleppen, müssen Sie die elektrische Fest-
stellbremse immer manuell deaktivieren,
wenn die Fahrertür geöffnet wird, indem Sie
das Bremspedal und anschließend den EPB-
Schalter drücken.
Wenn die Batterie des Fahrzeugs entladen
ist, finden Sie in diesem Abschnitt unter
„Gangwahlhebelumgehung“ Anleitungen dazu,
wie Sie beim Abschleppen das Automatikge-
triebe aus der Stellung PARK herausschalten
können.
ACHTUNG!
• Verwenden Sie beim Abschleppen kein
Abschleppgeschirr. Das Fahrzeug kann
beschädigt werden.
ACHTUNG!
• Wenn das Fahrzeug auf einem Tieflader
gesichert wird, darf es nicht an Bautei-
len der Vorder- oder Hinterradaufhän-
gung befestigt werden. Durch nicht kor-
rektes Abschleppen kann Ihr Fahrzeug
beschädigt werden.
• Stellen Sie sicher, dass die elektrische
Feststellbremse gelöst ist und während
des Abschleppens gelöst bleibt.
• Verwenden Sie keine Abschleppstange,
die auf dem Stoßfänger des Fahrzeugs
befestigt wird. Dadurch wird der Stoß-
fänger beschädigt.
Ohne Schlüssel-Griffstück
Beim Abschleppen des Fahrzeugs ist bei ein-
gerastetem Lenkradschloss (Zündung in
Stellung LOCK/OFF (Verriegeln/Aus)) mit be-
sonderer Sorgfalt vorzugehen. Die einzige
ohne Schlüssel-Griffstück zulässige Ber-
gungsmethode ist der Transport auf einem
Tieflader. Um Schäden an Ihrem Fahrzeug zu
vermeiden, ist eine geeignete Abschleppaus-
rüstung erforderlich.
Modelle mit Vorderradantrieb – mit
Schlüssel-Griffstück
Der Hersteller empfiehlt, dass Fahrzeug mit
ALLENRädern vom Boden abgehoben auf
einem Abschleppwagen abzuschleppen.
Wenn kein Tieflader verfügbar ist, muss die-
ses Fahrzeug mit den Vorderrädern vom Bo-
denabgehobenabgeschleppt werden (mit ei-
nem Nachläufer oder Radhebergerät mit
angehobenen Vorderrädern).
Stellen Sie sicher, dass die elektrische Fest-
stellbremse gelöst ist und während des Ab-
schleppens gelöst bleibt. Die elektrische
Feststellbremse muss nicht gelöst werden,
wenn alle vier Räder vom Boden abgehoben
sind.
ACHTUNG!
Das Schleppen dieser Fahrzeuge unter
Nichtbeachtung der o. g. Anforderungen
kann schweren Motor- und/oder Getriebe-
schaden verursachen. Schäden aufgrund
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ACHTUNG!
eines nicht korrekten Abschleppens fallen
nicht unter die begrenzte Gewährleistung
für Neufahrzeuge.
Modelle mit Allradantrieb
Der Hersteller sieht vor, beim Abschleppen
alle vier Räder vom BodenANZUHEBEN.
Zulässig ist das Aufladen des Fahrzeugs auf
einen Abschleppwagen oder das Abschlep-
pen, wobei ein Ende des Fahrzeugs angeho-
ben sein muss und das andere Ende auf
einem Nachläufer steht.
ACHTUNG!
• Radheber für Vorder- oder Hinterräder
dürfen nicht verwendet werden (wenn
die übrigen Räder auf dem Boden sind).
Wenn beim Abschleppen ein Radheber
zum Anheben der Vorder- oder Hinterrä-
der verwendet wird, werden dadurch in-
terne Schäden am Getriebe oder Ver-
teilergetriebe verursacht.
ACHTUNG!
• Werden beim Abschleppen des Fahr-
zeugs die oben genannten Anforderun-
gen nicht erfüllt, kann dies zu schweren
Schäden am Getriebe und Verteilerge-
triebe führen. Schäden aufgrund eines
nicht korrekten Abschleppens fallen
nicht unter die begrenzte Gewährleis-
tung für Neufahrzeuge.
• Zur Vermeidung von Schäden an Ihrem
Fahrzeug ist eine korrekte Schlepp- oder
Hubausrüstung erforderlich. Verwenden
Sie nur Abschleppstangen und andere,
für diesen Zweck ausgelegte Ausrüs-
tung, und befolgen Sie dabei die Anwei-
sungen des jeweiligen Herstellers.
• Die Verwendung von Sicherungsketten
ist vorgeschrieben. Befestigen Sie eine
Abschleppstange oder andere Ab-
schleppvorrichtung an den Teilen der
Hauptstruktur des Fahrzeugs, nicht an
Stoßstangen oder deren Halterungen.
Pannen-Abschlepphaken
Wenn Ihr Fahrzeug mit Abschlepphaken aus-
gestattet ist, befindet sich einer am Heck,
und zwei sind an der Vorderseite des Fahr-
zeugs angebracht. Der hintere Haken befin-
det sich auf der Fahrerseite des Fahrzeugs.
HINWEIS:
Für die Bergung aus dem Gelände wird em-
pfohlen, die beiden vorderen Abschleppha-
ken zu verwenden, um das Schadensrisiko
am Fahrzeug zu minimieren.
Fahrzeuge mit Schlüssel-Griffstück mit integ-
riertem Fahrzeugschlüssel
Drehen Sie den Zündschlüssel in die Stellung
ON/RUN (Ein, Betrieb) und dann in die Stel-
lung OFF/LOCK (Aus, Verriegeln), ohne ihn
zu entfernen. Durch Herausziehen des
Schlüssels wird automatisch die Lenkrad-
sperre aktiviert. Schalten Sie das Getriebe in
die Stellung NEUTRAL.
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Fahrzeuge mit Keyless Enter-N-Go
Stellen Sie die Zündung in die Stellung ON/
RUN (Ein, Betrieb) und dann in die Stellung
OFF/LOCK (Aus, Verriegeln), ohne die Tür zu
öffnen. Denken Sie beim Abschleppen daran,
dass ohne die Hilfe des Bremskraftverstär-
kers und der elektromechanischen Servolen-
kung mehr Kraft beim Bremsen und Lenken
des Fahrzeugs benötigt wird.
WARNUNG!
• Verwenden Sie zum Befreien eines ste-
ckengebliebenen Fahrzeugs keine
Schneeketten. Schneeketten können
brechen und so schwere oder tödliche
Verletzungen verursachen.
• Halten Sie sich von den Fahrzeugen
fern, wenn ein Fahrzeug mit Abschlepp-
haken gezogen wird. Abschleppgurte
können sich lösen und so schwere oder
tödliche Verletzungen verursachen.
ACHTUNG!
Abschlepphaken sind nur für den Notfall
gedacht, um ein Fahrzeug zu bergen, das
von der Straße abgekommen ist. Verwen-
den Sie Abschlepphaken nicht, um einen
Lastwagen abzuschleppen, oder auf der
Autobahn. Sie könnten Ihr Fahrzeug be-
schädigen.
Verwendung der Schleppöse
Ihr Fahrzeug ist mit einer Abschleppöse aus-
gestattet, die verwendet werden kann, um ein
liegen gebliebenes Fahrzeug zu bewegen.
Bei Verwendung einer Schleppöse sind die
„Vorsichtsmaßnahmen bei Verwendung der
Abschleppöse“ sowie die Anweisungen „Ab-
schleppen eines fahruntüchtigen Fahrzeugs“
im vorliegenden Abschnitt unbedingt zu be-
achten.Vorsichtsmaßnahmen bei Verwendung der
Schleppöse
ACHTUNG!
• Die Abschleppöse darf nur bei Notfällen
am Straßenrand verwendet werden. Mit
einer geeigneten Vorrichtung in Über-
einstimmung mit der Straßenverkehrs-
ordnung (einem starren Stab) verwen-
den, um das Fahrzeug zur Vorbereitung
für den Transport auf einem Abschlepp-
wagen zu manövrieren.
Schleppöse
PANNENHILFE
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Auspuffanlage
Die Auspuffanlage muss stets in einwand-
freiem Zustand sein, damit kein Kohlenmon-
oxid in den Fahrzeuginnenraum eindringen
kann.
Wenn Sie ungewöhnliche Auspuffgeräusche
wahrnehmen, sich Abgasgeruch im Innenraum
bemerkbar macht oder wenn der Unterboden
oder Heckbereich des Fahrzeugs beschädigt
ist, sind die gesamte Auspuffanlage und die
angrenzenden Karosseriebereiche durch auto-
risiertes Personal auf gebrochene, beschä-
digte, undichte oder falsch montierte Teile zu
überprüfen. Durch offene Schweißnähte und
gelockerte Anschlüsse können Abgase in den
Fahrzeuginnenraum eindringen. Darüber hi-
naus ist der Zustand der Auspuffanlage jedes
Mal zu prüfen, wenn das Fahrzeug zum Öl-
wechsel oder Schmierdienst angehoben wird.
Schadhafte Teile sind auszutauschen.
WARNUNG!
• Motorabgase können zu Verletzungen
oder zum Tod führen. Sie enthalten Koh-
lenmonoxid (CO), ein farb- und geruch-
WARNUNG!
loses Gas. Das Einatmen von Kohlen-
monoxid verursacht Bewusstlosigkeit
und kann schließlich zu einer Vergiftung
führen. Um das Einatmen von Kohlen-
monoxid zu vermeiden, finden Sie wei-
tere Informationen unter „Sicherheits-
tipps“ in „Sicherheit“.
•
Eine heiße Auspuffanlage kann einen
Brand auslösen, wenn Sie das Fahrzeug
auf Flächen mit leicht brennbarem Un-
tergrund parken. Das kann trockenes
Gras oder Laub sein, das mit der Auspuff-
anlage in Berührung kommt. Fahren oder
parken Sie nicht in Bereichen, in denen
die Auspuffanlage mit brennbaren Stof-
fen in Berührung kommen kann.
ACHTUNG!
• Der Katalysator erfordert die ausschließ-
liche Verwendung von bleifreiem Kraft-
stoff. Die Verwendung von verbleitem
Kraftstoff verhindert die Funktion des
Katalysators als Abgasreinigung und
ACHTUNG!
kann die Motorleistung erheblich ein-
schränken bzw. zu schweren Motorschä-
den führen.
•
Bei nicht einwandfreiem Betriebszustand
Ihres Fahrzeugs kann es zu Schäden am
Katalysator kommen. Wenn Störungen am
Motor wie z. B. Fehlzündungen oder ein
spürbarer Leistungsverlust auftreten, ist
umgehend ein Vertragshändler aufzusu-
chen. Sollten Sie dies trotz einer offen-
kundig vorliegenden schweren Störung
versäumen, kann es zu einer Überhitzung
des Katalysators kommen, die Schäden
am Katalysator und am Fahrzeug verursa-
chen kann.
Unter normalen Betriebsbedingungen sind
keine Wartungsmaßnahmen am Katalysator
erforderlich. Es ist jedoch auf eine korrekte
Einstellung des Motors zu achten, um eine
einwandfreie Funktion des Katalysators zu
gewährleisten und mögliche Katalysator-
schäden zu verhindern.
SERVICE UND WARTUNG
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Sommerreifen – je nach Ausstattung
Sommerreifen bieten Traktion bei Nässe so-
wie bei trocknen Fahrbedingungen und sind
nicht dazu gedacht, bei Schnee oder auf Eis
gefahren zu werden. Wenn das Fahrzeug mit
Sommerreifen ausgestattet ist, seien Sie sich
bewusst, dass diese Reifen nicht für Winter
oder kalte Fahrzustände entworfen sind.
Montieren Sie Winterreifen an Ihrem Fahr-
zeug, wenn die Außentemperaturen weniger
als 5 °C (40 °F) betragen oder wenn die
Straßen mit Eis oder Schnee bedeckt sind.
Wenden Sie sich für weitere Informationen
an einen Vertragshändler.
Sommerreifen haben weder die Kennzeich-
nung für Ganzjahresreifen noch das Berg-/
Schneeflockensymbol auf der Reifenflanke.
Lassen Sie Sommerreifen immer an allen vier
Rädern montieren, da andernfalls Sicherheit
und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträch-
tigt werden können.
WARNUNG!
Verwenden Sie Sommerreifen nicht bei
Schnee oder Eis auf der Fahrbahn. Sie
WARNUNG!
können die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren, was zu schweren oder tödlichen
Verletzungen führen kann. Außerdem be-
steht bei Fahrgeschwindigkeiten, die zu
hoch für die Straßenverhältnisse sind, die
Gefahr, die Kontrolle über das Fahrzeug zu
verlieren.
Winterreifen
In einigen Regionen ist im Winter das
Aufziehen von Winterreifen erforderlich.
Winterreifen werden durch ein „Berg-/
Schneeflockensymbol“ auf der Reifenflanke
gekennzeichnet.
Wählen Sie Winterrei-
fen der gleichen Größe
und Bauart wie die
Erstbereifung. Lassen
Sie Winterreifen im-
mer an allen vier Rä-
dern montieren, da an-
dernfalls Sicherheit
und Fahrverhalten des Fahrzeugs beeinträch-
tigt werden können.
Da bei Winterreifen die Höchstgeschwindig-
keitsangabe in der Regel niedriger liegt als bei
der Erstbereifung, sollten Sie mit Winterreifen
nicht schneller als 120 km/h (75 mph) fahren.
Für Geschwindigkeiten über 120 km/h
(75 mph) können Geschwindigkeits-, Traglast-
und Reifendruckempfehlungen für sicheres
Fahren dem Informationsmaterial entnommen
oder bei einem Reifenfachhändler in Erfahrung
gebracht werden.
Während Reifen mit Spikes die Haftungsfä-
higkeit auf Eis verbessern, können Rutsch-
und Traktionsleistungen auf nassen oder
trocknen Straßen schlechter als bei Reifen
ohne Spikes sein. Reifen mit Spikes sind in
manchen Ländern verboten, daher sind vor
dem Verwenden dieser Reifentypen die jewei-
ligen Gesetze zu prüfen.
Reserveräder – je nach Ausstattung
HINWEIS:
Zu Fahrzeugen, die mit dem Reifenwartungs-
satz statt mit einem Reserverad ausgestattet
sind, finden Sie weitere Informationen in
„Reifenwartungssatz“ unter „Pannenhilfe“
in der Bedienungsanleitung.
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Page 305 of 420

• Bei hartnäckigen Flecken eine milde Sei-
fenlösung auf ein sauberes, feuchtes Tuch
auftragen und die Flecken entfernen. Sei-
fenrückstände mit einem frischen, feuch-
ten Tuch entfernen.
•
Bei Fettflecken ein spezielles Produkt auf ein
sauberes, feuchtes Tuch auftragen und die
Flecken entfernen. Seifenrückstände mit ei-
nem frischen, feuchten Tuch entfernen.
• Keine scharfen Lösungsmittel oder andere
Stoffschutzmittel auf schmutzabweisen-
den Produkten anwenden.
Pflege der Sicherheitsgurte
Sicherheitsgurte nicht bleichen, färben oder
mit aggressiven Löse- und Scheuermitteln
behandeln. Dadurch wird das Gurtgewebe
geschwächt. Das Gurtgewebe wird ebenso
durch Sonneneinstrahlung geschwächt.Zum Reinigen der Gurte eine milde Seifenlö-
sung oder lauwarmes Wasser verwenden. Si-
cherheitsgurte zu Reinigungszwecken nicht
ausbauen. Mit einem weichen Tuch trocknen.
Wenn die Gurtbänder ausgefranst oder ver-
schlissen sind oder wenn die Gurtschlösser
nicht problemlos einrasten, sind die Sicher-
heitsgurte auszutauschen.
WARNUNG!
Ein ausgefranster oder eingerissener Gurt
kann bei einem Unfall reißen und bietet
Ihnen dann keinerlei Schutz. Überprüfen
Sie die Sicherheitsgurte regelmäßig auf
Einschnitte, ausgefranste Stellen und ge-
lockerte Teile. Beschädigte Teile müssen
sofort ersetzt werden. Das Gurtsystem
nicht zerlegen oder verändern. Sollten die
Sicherheitsgurte bei einem Unfall beschä-
digt worden sein (verbogener Aufroller, ge-
rissener Gurt usw.), müssen sie ausge-
tauscht werden.
Kunststoff- und beschichtete Teile
Verwenden Sie zur Reinigung von Kunststoff-
polstern spezielle Reiniger.
ACHTUNG!
• Direkter Kontakt von Lufterfrischern, In-
sektenschutzmitteln, Sonnencremes
oder Händedesinfektionsmitten zum
Kunststoff, lackierten oder Zierflächen
des Interieurs kann dauerhafte Schäden
verursachen. Sofort abwischen.
• Schäden, die durch diese Art von Pro-
dukten verursacht werden, fallen mögli-
cherweise nicht unter die begrenzte Ge-
währleistung für Neufahrzeuge.
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ACHTUNG!
Befestigen Sie KEINE Gegenstände am
Touchscreen. Dadurch kann der Touch-
screen beschädigt werden.
Einstellung der Uhrzeit
Starten der Uhrzeit-Einstellung:
1. Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstel-
lungen) auf der Frontplatte und dann die
Taste „Clock and Date“ (Uhrzeit und
Datum).
2. Drücken Sie auf dem Touchscreen
die Schaltfläche „Set Time“ (Uhrzeit
einstellen).
3. Drücken Sie die Pfeiltasten „Up“ (nach
oben) oder „Down“ (nach unten), um die
Stunden oder Minuten einzustellen, und
wählen Sie dann die Schaltfläche „AM“
oder „PM“ auf dem Touchscreen aus.Sie können auch das 12- oder 24-
Stundenformat durch Drücken der ge-
wünschten Schaltfläche auf dem Touch-
screen wählen.
4. Nachdem die Uhrzeit eingestellt wurde,
drücken Sie die Schaltfläche „Done“ (Be-
enden) auf dem Touchscreen, um die Uhr-
zeitanzeige zu verlassen.
HINWEIS:
Im Menü „Clock Setting“ (Einstellung der
Uhrzeit) können Sie auch „Display Clock“
(Uhr anzeigen) auswählen. Mit „Display
Clock“ (Uhr anzeigen) wird die Uhranzeige in
der Statusleiste ein- oder ausgeschaltet.
Audio-Einstellungen
1. Drücken Sie die Taste „Settings“ (Einstel-
lungen) auf der Frontplatte.
2. Blättern Sie nach unten, und drücken Sie
die Taste „Audio“ auf dem Touchscreen,
um das Audiomenü zu öffnen.
3. Das Audiomenü bietet folgende Optionen,
um Ihre Audio-Einstellungen anzupassen.Equalizer
Drücken Sie die Touchscreen-Taste „Equali-
zer“, um den Bass sowie die Mitten und
Höhen einzustellen. Verwenden Sie die
Touchscreen-Tasten „+“ oder „-“, um den
Equalizer wie gewünscht einzustellen.
Balance/Fade (Balance/Überblendung)
Drücken Sie die Touchscreen-Schaltfläche
„Balance/Fade“ (Balance/Überblendung),
um die Audioausgabe der Lautsprecher anzu-
passen. Verwenden Sie die Pfeiltasten auf
den Touchscreen, um die Lautstärke der
Lautsprecher auf der rechten und linken
Seite vorn und hinten anzupassen. Drücken
Sie die mittlere „C“-Taste auf dem Touch-
screen, um Balance und Überblendung auf
die Werkeinstellung zurückzusetzen.
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