ABS Lancia Flavia 2012 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: LANCIA, Model Year: 2012, Model line: Flavia, Model: Lancia Flavia 2012Pages: 273, PDF-Größe: 2.81 MB
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Uconnect™Telefon sendet dann die
zum Telefonbucheintrag gehörige
Nummer als Tonsignale über das Te-
lefon.
HINWEIS:
Aufgrund der Konfiguration desMobiltelefonnetzes hören Sie
eventuell nicht alle Töne; dies ist
normal.
Einige Paging- und Voice-Mail- Systeme haben Abschaltzeiten,
die zu kurz sind, so dass diese
Funktion nicht genutzt werden
kann.
Ansageunterbrechung –
Eingabeaufforderungen
übergehen
Sie können die Sprachbefehlstaste
verwenden, um eine Eingabeauffor-
derung zu unterbrechen und Ihren
Sprachbefehl sofort auszugeben.
Wenn das System Sie zum Beispiel
fragt „Möchten Sie ein Telefon kop-
peln, eine…“, können Sie die Taste
drücken und „Ein Telefon kop-
peln“ sagen, um diese Option sofort
zu wählen, ohne den Rest der Einga-
beaufforderung abzuwarten. Bestätigungsmeldungen
einschalten/ausschalten
Nach dem Ausschalten der Bestäti
gungsmeldungen bestätigt das Sys-
tem nicht mehr die von Ihnen ge-
machten Angaben (z. B. wiederholt
das Uconnect™Telefon vor dem
Wählen die Nummer nicht).
Drücken Sie die Taste
, um zu
beginnen.
Sagen Sie, wenn nach der Meldung „Ready“ (Bereit) der Signalton
ausgegeben wird:
„Bestätigungsmeldungen ein-
stellen an“
„Bestätigungsmeldungen ein-
stellen aus“
Anzeige von Telefon- und
Netzstatus
Sofern diese Funktion am Radio und/
oder einer hochwertigen Anzeige wie
dem Kombiinstrument verfügbar ist
und von Ihrem Mobiltelefon unter-
stützt wird, zeigt das Uconnect™
Telefon den Telefon- und Netzstatus
an, wenn Sie mit dem Uconnect™
Telefon einen Anruf tätigen möchten. Angezeigt werden Netzsignalstärke,
Ladezustand des Akkus usw.
Wählen mit dem Tastenfeld des
Mobiltelefons
Sie können eine Telefonnummer mit
dem Tastenfeld des Mobiltelefons
wählen und weiterhin das
Uconnect™Telefon verwenden
(beim Wählen mit dem Tastenfeld des
Mobiltelefons muss der Benutzer be-
sondere Vorsicht walten lassen und
Sicherheitsvorkehrungen treffen).
Nach dem Wählen einer Nummer mit
Ihrem gekoppelten Bluetooth®
Mobiltelefon wird der Ton über das
Audiosystem Ihres Fahrzeugs wieder-
gegeben. Das Uconnect™Telefon
funktioniert genauso, als wenn Sie ei-
nen Sprachbefehl zur Nummernwahl
verwenden.
HINWEIS:
Die Mobiltelefone bestimmter
Hersteller senden keinen Wählton
zum Uconnect™Telefon. Daher
wird er nicht über das Audiosys-
tem Ihres Fahrzeugs wiedergege-
ben, und Sie können ihn nicht hö
ren. In diesem Fall hat der
Benutzer nach dem Wählen einer
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Nummer eventuell den Eindruck,
dass obwohl die Verbindung her-
gestellt wurde, der Anruf fehlge-
schlagen ist. Sobald Ihr Anruf ent-
gegengenommen wird, erfolgt die
Tonausgabe über das Audiosystem
des Fahrzeugs.
Stummschaltung/
Stummschaltung aufheben
(Stummschaltung aus)
Wenn Sie das Uconnect™Telefon
stummschalten, können Sie Ihren Ge-
sprächspartner zwar weiterhin hören,
er Sie aber nicht. Stummschaltung
des Uconnect™Telefons:
Drücken Sie die Taste
.
Sagen Sie nach dem Signalton „Stummschaltung“.
Stummschaltung des Uconnect™
Telefons aufheben:
Drücken Sie die Taste.
Sagen Sie nach dem Signalton „Stummschaltung aus“. ERWEITERTE
TELEFONVERBINDUNGS-
FUNKTIONEN
Weiterleiten von Anrufen zum
und vom Mobiltelefon
Mit dem Uconnect™Telefon können
Sie eingehende Anrufe von Ihrem Mo-
biltelefon ohne Unterbrechung des
Anrufs zum Uconnect™Telefon wei-
terleiten. Um einen eingehenden An-
ruf vom mit dem Uconnect™Telefon
gekoppelten Mobiltelefon zum
Uconnect™Telefon weiterzuleiten
oder umgekehrt, drücken Sie die
Taste
und sagen Sie „Anruf
weiterleiten“.
Herstellen oder Beenden der
Verbindung zwischen dem
Uconnect™Telefon und einem
Mobiltelefon
Ihr Mobiltelefon kann mit verschiede-
nen elektronischen Geräten gekoppelt
werden; eine „aktive“ Verbindung ist
jedoch nur jeweils mit einem elektro-
nischen Gerät möglich.
Wenn Sie eine Bluetooth®Verbindung
herstellen oder trennen bzw. Ihr Mobil-
telefon und das Uconnect™ Telefonsystem trennen oder miteinan-
der verbinden möchten, folgen Sie den
Anweisungen, die im Benutzerhand-
buch Ihres Mobiltelefons beschrieben
werden.
Auflisten der Namen der
gekoppelten Mobiltelefone
Drücken Sie die Taste
, um zu
beginnen.
Sagen Sie, wenn nach der Meldung „Ready“ (Bereit) der Signalton
ausgegeben wird, „Telefonkopp-
lung auflisten“.
Sagen Sie nach der Aufforderung „Telefone auflisten“.
Das Uconnect™Telefon zählt die Namen aller gekoppelten Mobilte-
lefone in der Reihenfolge der Prio-
rität auf. Um während der Aufzäh
lung ein bestimmtes gekoppeltes
Telefon auszuwählen oder zu lö
schen, drücken Sie die Taste
Spracherkennungund sagen
Sie „Auswählen“ oder „Löschen“.
Andere Verfahren zum „Auswäh
len“ oder „Löschen“ eines gepaar-
ten Telefons können Sie den beiden
nächsten Abschnitten entnehmen.
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„Memos abspielen“ (um zuvor auf-gezeichnete Sprachnotizen abzu-
spielen) – Sie können die Wieder-
gabe durch Drücken der
Sprachbefehlstaste
abbre-
chen. Sie fahren fort, indem Sie ei-
nen der folgenden Befehle sagen:
„Wiederholen“ (um eine Sprach-
notiz zu wiederholen)
„Nächste“ (um die nächste Sprachnotiz abzuspielen)
„Vorherige“ (um die vorherige Sprachnotiz abzuspielen)
„Löschen“ (um eine Sprachnotiz zu löschen)
„Alle löschen“ (um alle Sprachno-
tizen zu löschen)
Systemeinstellung
Um die Systemeinstellung aufzuru-
fen, können Sie einen der folgenden
Befehle sagen:
„Zur Systemeinstellung wechseln“
„Hauptmenü Systemeinstellung“
„In die Systemeinstellung schalten“
„Zur Einstellung wechseln“
„Hauptmenüeinstellung“ oder „In die Einstellung schalten“
In diesem Modus können Sie folgende
Befehle sagen:
„Sprache Englisch“
„Sprache Französisch“
„Sprache Spanisch“
„Sprache Holländisch“
„Sprache Deutsch“
„Sprache Italienisch“
„Tutorial“
„Spracherkennungstraining“
HINWEIS:
Denken Sie daran, dass Sie die
Sprachbefehlstaste
drücken
und auf den Piepton warten müs
sen, bevor Sie die „Unterbre-
chungsbefehle“ sagen.
SPRACHERKENNUNGS-
TRAINING
Benutzer, deren Sprachbefehle das
System nur unzureichend erkennt,
können das Spracherkennungstrai-
ning des Uconnect™Telefons ver-
wenden. 1. Drücken Sie die Sprachbefehls-
taste
und sagen Sie „Systemein-
stellung“. Wenn Sie dieses Menü auf-
gerufen haben, sagen Sie
„Spracherkennungstraining“. Da-
durch stellt sich das System auf Ihre
Stimme ein und die Spracherken-
nungsgenauigkeit steigt.
2. Wiederholen Sie die Wörter und
Sätze, wenn Sie vom Uconnect™
Telefon dazu aufgefordert werden.
Für beste Ergebnisse sollte das
Spracherkennungstraining durchge-
führt werden, wenn der Motor läuft,
alle Fenster geschlossen sind und das
Gebläse abgeschaltet ist. Eventuell ist
es erforderlich, mit einem neuen Be-
nutzer das Training zu wiederholen.
Das System stellt sich nur auf die zu-
letzt trainierte Stimme ein.
SITZE
Die Sitze sind Bestandteil des
InsassenRückhaltesystems im Fahr-
zeug.
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Wenn eine aktive Kopfstütze bei ei-
nem Heckaufprall ausgelöst wird, be-
wegt sich die vordere Hälfte der Kopf-
stütze nach vorn, um den Abstand
zwischen Hinterkopf und aktiver
Kopfstütze zu minimieren. Dieses
System trägt dazu bei, mögliche Ver-
letzungen des Fahrers und des Beifah-
rers bei bestimmten Unfällen mit
Heckaufprall zu verhindern oder zu-
mindest deren Schwere zu vermin-
dern. Weitere Informationen hierzu
finden Sie unter „Rückhaltesysteme“
in „Vor dem Start“.
Zur Verstellung nach oben die Kopf-
stütze nach oben ziehen. Zur Verstel-
lung nach unten den Druckknopf am
Sockel der Kopfstütze drücken und
die Kopfstütze nach unten drücken.Die aktiven Kopfstützen können nach
vorn und hinten in eine von Ihnen als
angenehm empfundene Stellung ge-
kippt werden. Um die Kopfstütze wei-
ter in Richtung Hinterkopf zu kippen,
ziehen Sie vorn an der Unterseite der
Kopfstütze. Um die Kopfstütze von
Ihrem Kopf weg zu bewegen, drücken
Sie die Unterseite der Kopfstütze nach
hinten.
HINWEIS:
Die Kopfstützen dürfen nur von
qualifizierten Mechanikern und
nur zu Wartungszwecken ausge-
baut werden. Wenn eine der
Kopfstützen ausgebaut werden
muss, setzen Sie sich mit Ihrer
Vertragswerkstatt in Verbin-
dung.
Wenn die aktive Kopfstütze aus- gelöst wird, lesen Sie den Ab-
schnitt „Zurückstellen der akti-
ven Kopfstützen (AHR)“ unter
„Zusätzliche aktive Kopfstützen
(AHR)“ im Abschnitt „Vor dem
Start“.
WARNHINWEISE!
Legen Sie keine Teile wie Jacken,Sitzbezüge oder tragbare DVD-
Player auf die aktive Rücken
lehne. Diese Teile können bei ei-
ner Kollision die Funktionsweise
der aktiven Kopfstütze beein-
trächtigen und schwere Verlet-
zungen oder Verletzungen mit To-
desfolge verursachen.
(Fortsetzung)
Druckknopf
Aktive Kopfstütze (normale Stellung)
Aktive Kopfstütze (gekippt)
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Bergauf- und Bergabfahrt mit
Tempomaten
An Steigungen schaltet das Getriebe
möglicherweise zurück, um die einge-
stellte Fahrgeschwindigkeit aufrecht
zu halten.
HINWEIS:
Der Tempomat behält die Ge-
schwindigkeit bergauf und bergab
bei. Eine leichte Geschwindig-
keitsänderung bei leichten Stei-
gungen ist normal.
Bei starken Steigungen kann es zu
einem größeren Absinken oder einer
größeren Zunahme der Geschwindig-
keit kommen. Daher ist es sinnvoller,
hier ohne Tempomaten zu fahren.
WARNHINWEISE!
Aus Sicherheitsgründen ist der Tem-
pomat auszuschalten, wenn das
Halten einer ausgewählten Ge-
schwindigkeit nicht möglich ist. Ihr
Fahrzeug kann in einem derartigen
Fall zu schnell werden und Sie kön
nen die Kontrolle über das Fahrzeug
verlieren und einen Unfall verursa-
chen. Benutzen Sie den Tempoma-
ten nicht bei dichtem Verkehr, auf
kurvenreichen, vereisten, schneebe-
deckten oder glatten Straßen.
STECKDOSEN
Dieses Fahrzeug ist mit zwei 12-V-
Steckdosen (13 A) ausgestattet. Die
beiden Steckdosen werden von einer
Sicherung geschützt.Die Steckdose an der Instrumententa-
fel, die sich unter den Klimaregelungs-
Bedienelementen befindet, ist nur unter
Spannung, wenn die Zündung einge-
schaltet ist. Diese Steckdose fungiert
auch als konventioneller Zigarettenan-
zünder.
HINWEIS:
Um das Heizelement zu schonen,
den Zigarettenanzünder nicht in
der Heizstellung festhalten.
Eine zweite Steckdose befindet sich in
der Mittelkonsole.Steckdose an der Instrumententafel
Mittelkonsole
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Die Steckdose in der Mittelkonsole
wird direkt von der Batterie gespeist
(immer unter Spannung). An diese
Steckdose angeschlossene Geräte
können die Batterie entladen und/
oder bewirken, dass der Motor nicht
angelassen werden kann.ACHTUNG!
Schließen Sie an den 12-Volt-Anschluss nur Geräte mit einer
Leistungsaufnahme von max.
160 Watt (13 Ampere) an. Wenn
eine Leistungsaufnahme von
160 Watt (13 Ampere) über-
schritten wird, muss die Siche-
rung, die das System absichert,
ausgetauscht werden.
Steckdosen sind nur für die Ste-
cker der Zusatzverbraucher ge-
dacht. Stecken Sie keine anderen
Gegenstände in die Steckdosen,
da dies die Steckdosen beschädigt
und die Sicherung durchbrennt.
Missbräuchliche Verwendung der
Steckdose kann Schäden verursa-
chen, die nicht unter die begrenzte
Gewährleistung für Neufahrzeuge
fallen.
WARNHINWEISE!
Zur Vermeidung von schweren Ver-
letzungen oder Verletzungen mit To-
desfolge beachten Sie bitte unbe-
dingt Folgendes:
An 12-Volt-Steckdosen sollten
nur Geräte angeschlossen werden,
die für diese Art von Steckdose
geeignet sind.
Nicht mit feuchten Händen be-
rühren!
(Fortsetzung)
WARNHINWEISE! (Fortsetzung)
Schließen Sie den Deckel, wenn
sie nicht verwendet wird und
während Sie fahren.
Wird diese Steckdose nicht sach-
gemäß behandelt, können ein
Elektroschock oder ein Ausfall die
Folge sein.ACHTUNG!
Viele elektrische Geräte, die maneinstecken kann, ziehen Strom
aus der Fahrzeugbatterie, auch
dann, wenn die Geräte gerade
nicht in Benutzung sind (z. B.
Handys usw.). Sind sie lange ge-
nug eingesteckt, ist die Fahrzeug-
batterie nicht mehr ausreichend
geladen, was die Lebensdauer der
Batterie heruntersetzt und/oder
das Anlassen des Motors verhin-
dert.
(Fortsetzung)
Positionen der
Steckdosensicherungen
1 – Sicherung Nr. 16, 15 A Blau –
Zigarettenanzünder an der Instru-
mententafel
2 – Sicherung Nr. 11, 15 A Blau –
Steckdose in der Armlehne
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WARNHINWEISE!
Fahren Sie dieses Fahrzeug nicht
mit geöffnetem Konsolendeckel.
Mobiltelefone, Musikabspielgeräte
und andere tragbare elektronische
Geräte sollten beim Fahren verstaut
werden. Verwendung dieser Vor-
richtungen beim Fahren kann einen
Unfall auf Grund von Ablenkung
verursachen, was zu Verletzungen
oder lebensgefährlichen Verletzun-
gen führen kann.
HECKSCHEIBE
HECKSCHEIBENHEIZUNG Die Taste der Heckscheiben-
heizung befindet sich am Luft-
verteilungsregler der Klimare-
gelung. Drücken Sie zum Einschalten
der Heckscheibenheizung und der be-
heizbaren Außenspiegel diese Taste.
Bei eingeschalteter Heckscheibenhei-
zung leuchtet eine Kontrollleuchte in
der Taste. Die Heckscheibenheizung
wird automatisch nach ca. 10 Minu-
ten abgeschaltet. Drücken Sie zum er- neuten Einschalten für weitere fünf
Minuten die Taste nochmals.
HINWEIS:
Um einem allzu starken Entladen
der Batterie vorzubeugen, sollte
die Heckscheibenheizung nur bei
laufendem Motor eingeschaltet
werden.
ACHTUNG!
Nichtbeachtung dieser Anweisun-
gen kann zu Beschädigung der Heiz-
elemente führen:
Gehen Sie beim Reinigen der In-
nenseite der Heckscheibe behut-
sam vor. Verwenden Sie zum Säu
bern der Innenseite der
Heckscheibe keine aggressiven
Scheibenreiniger. Bewegen Sie ein
mit einer milden Reinigungslö
sung getränktes weiches Tuch pa-
rallel zu den Heizelementen auf
der Scheibe. Aufkleber lassen sich
nach Einweichen mit warmem
Wasser entfernen.
(Fortsetzung)
ACHTUNG!(Fortsetzung)
Verwenden Sie zum Säubern der
Innenseite der Heckscheibe keine
Schaber, scharfen Gegenstände
oder aggressive Scheibenreiniger.
In unmittelbarer Nähe der Heck-
scheibe sollten sich keine Gegen-
stände befinden.
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10. Kühlmitteltemperatur-
WarnleuchteDiese Leuchte warnt bei einer
Überhitzung des Motors. Wenn
die Kühlmitteltemperatur an-
steigt und die Anzeige die
H-Markierung erreicht, leuchtet die
Kontrollleuchte auf, und ein einfacher
Signalton wird nach Erreichen eines
eingestellten Schwellenwerts ausge-
geben. Bei weiterer Überhitzung er-
tönt ein Dauersignalton für 4 Minuten
oder bis der Motor abkühlt.
Leuchtet die Warnleuchte während
der Fahrt auf, halten Sie das Fahr-
zeug, sobald es sicher möglich ist, am
Straßenrand an. Wenn die Klimaan-
lage eingeschaltet ist, diese ausschal-
ten. Schalten Sie das Getriebe in den
Leerlauf und lassen Sie den Motor im
Leerlauf laufen. Wenn die Tempera-
turanzeige nicht in den Normalbe-
reich fällt, den Motor sofort abstellen
und die Pannenhilfe benachrichtigen.
Weitere Informationen hierzu finden
Sie unter „Überhitzung des Motors“
in „Pannen- und Unfallhilfe“. 11. Bremswarnleuchte
Diese Leuchte überwacht ver-
schiedene Bremsfunktionen
einschließlich Bremsflüssig
keitsstand und Feststellbremsenbetä
tigung. Schaltet sich die Bremswarn-
leuchte ein, kann dies anzeigen, dass
die Feststellbremse betätigt wurde,
dass der Bremsflüssigkeitsstand nied-
rig ist oder dass eine Störung des Anti-
blockiersystems vorliegt.
Das duale Bremssystem bietet eine
Reservebremsleistung für den Fall,
dass ein Teil des Hydrauliksystems
ausfällt. Wenn der Bremsflüssigkeits
stand im Hauptbremszylinder den
vorgegebenen Füllstand unterschrei-
tet, wird ein Fehler in einer Hälfte des
dualen Bremssystems durch die
Bremswarnleuchte angezeigt.
Diese Leuchte bleibt so lange einge-
schaltet, bis die Störung behoben ist.
HINWEIS:
Die Leuchte kann kurzzeitig bei
engen Kurvenfahrten, die den
Füllstand stark ändern, aufblin-
ken. Das Fahrzeug muss in diesem Fall gewartet und der Bremsflüs
sigkeitsstand geprüft werden.
Wird ein Ausfall der Bremsen ange-
zeigt, dann ist eine sofortige Repara-
tur notwendig.
WARNHINWEISE!
Das Fahren mit leuchtender Brems-
warnleuchte ist gefährlich. Ein Teil
der Bremsanlage ist möglicherweise
ausgefallen. Der Bremsweg kann
sich verlängern. Dies kann zu einem
Unfall führen. Lassen Sie die Brems-
anlage sofort überprüfen.
Fahrzeuge mit Antiblockiersystem
(ABS) sind auch mit elektronischer
Bremskraftverteilung (EBD) ausge-
stattet. Bei einem Ausfall des EBDs
leuchten Bremswarnleuchte und
ABS-Leuchte gleichzeitig auf. Es ist
eine sofortige Instandsetzung des
ABS-Systems erforderlich.
Die Funktion der Bremswarnleuchte
kann auch durch das Schalten der
Zündung aus der Stellung OFF (Aus)
in die Stellung RUN (Ein/Start) ge-
prüft werden. Die Leuchte sollte für
etwa drei Sekunden aufleuchten. Die
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21. Nebelscheinwerfer-
KontrollleuchteBei eingeschalteten Nebel-
scheinwerfern leuchtet diese
Leuchte auf.
22. Diebstahlwarnleuchte Diese Leuchte blinkt unge-
fähr 16 Sekunden lang
schnell, wenn die Dieb-
stahlwarnanlage scharfge-
schaltet wird. Nach erfolgter Aktivie-
rung blinkt die Leuchte in langsamer
Folge, um anzuzeigen, dass die An-
lage scharfgeschaltet ist. Die Leuchte
erlischt, wenn die Anlage deaktiviert
wird.
23. ABS-Warnleuchte Diese Leuchte überwacht
das Antiblockiersystem
(ABS). Diese Leuchte
leuchtet auf, wenn der
Zündschlüssel in die Stellung RUN
(Ein/Start) gedreht wird, und kann
bis zu drei Sekunden lang leuchten.
Wenn die ABS-Leuchte eingeschaltet
bleibt oder während der Fahrt auf-
leuchtet, weist dies darauf hin, dass
der ABS-Teil der Bremsanlage nicht funktioniert und dass eine Wartung
erforderlich ist. Allerdings arbeitet
das konventionelle Bremssystem wei-
terhin normal, unter der Bedingung,
dass die Bremswarnleuchte nicht auf-
leuchtet.
Leuchtet die ABS-Leuchte, muss das
Bremssystem unverzüglich gewartet
werden, um die Vorteile des Anti-
blockiersystems wiederherzustellen.
Die ABS-Warnleuchte sollte häufig
geprüft werden, um sicherzustellen,
dass sie ordnungsgemäß funktioniert.
Drehen Sie den Zündschlüssel in die
Stellung ON (Ein), aber starten Sie
das Fahrzeug nicht. Die Leuchte
sollte aufleuchten. Wenn die Leuchte
nicht aufleuchtet, lassen Sie das Sys-
tem von einem Vertragshändler über-
prüfen.
24. Kontrollleuchte
„Elektronisches Stabilitätssystem
(ESP)“
Die ESP-Systemkontroll-
leuchte im Kombiinstru-
ment leuchtet beim Drehen
des Zündschalters in die
Stellung RUN (Ein/Start) auf. Die
Leuchte erlischt, wenn der Motor
läuft. Leuchtet die ESP-
Systemkontrollleuchte bei laufendem
Motor ständig, liegt eine Störung im
ESP-System vor. Wenn diese Leuchte
nach mehreren Fahrzyklen einge-
schaltet bleibt und das Fahrzeug
mehrere Kilometer mit Geschwindig-
keiten über 48 km/h gefahren wurde,
suchen Sie so bald wie möglich eine
Vertragswerkstatt auf, um die Ursa-
che der Störung feststellen und diese
beheben zu lassen.
HINWEIS:
Die Kontrollleuchte „Elektroni- sches Stabilitätssystem aus“ und
die ESP-Systemkontrollleuchte
leuchten bei jedem Einschalten
der Zündung (RUN (Ein/Start))
kurzzeitig auf.
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Bei jedem Einschalten der Zün
dung (ON/RUN) wird das ESP-
System eingeschaltet, selbst wenn
es zuvor ausgeschaltet wurde. Das ESP-System erzeugt Summ-oder Klickgeräusche, wenn es
aktiv ist. Dies ist normal, die Ge-
räusche hören auf, sobald das
ESP nach dem Manöver, das die
ESP-Aktivierung auslöste, inak-
tiv wird.
25. Reifendruck-Warnleuchte Jeder Reifen (auch das Er-
satzrad, falls vorhanden)
sollte einmal im Monat im
kalten Zustand auf den
vom Hersteller empfohlenen Reifen-
druck überprüft werden. Die Druck-
werte sind auf der Fahrzeugplakette
oder einer Reifendruckplakette ange-
geben. (Ist Ihr Fahrzeug mit Reifen
einer anderen Größe ausgestattet als
der, die auf den Fahrzeugaufklebern
oder der Reifendruckplakette angege-
ben ist, dann müssen Sie den korrek-
ten Reifendruck für diese Reifen be-
stimmen.)
Als weitere Sicherheitsfunktion wurde
Ihr Fahrzeug mit einem Reifendruckü
berwachungssystem (TPMS) ausge-
stattet; eine Warnleuchte meldet zu
niedrigen Druck an einem oder mehre-
ren Reifen. Wenn die Reifendruck-
Warnleuchte aufleuchtet, sollten Sie so
schnell wie möglich anhalten und Ihre
Reifen prüfen und sie auf den korrekten
Druck aufpumpen. Das Fahren mit
deutlich reduziertem Reifendruck führt
zur Überhitzung des Reifens und kann
zu einem Reifenausfall führen. Zu
niedriger Reifendruck führt außerdem
zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch sowie
erhöhtem Reifenverschleiß und kann
Fahrverhalten sowie Bremsweg des
Fahrzeugs beeinträchtigen.Beachten Sie bitte, dass das TPMS
kein Ersatz für regelmäßige Reifen-
wartung ist und dass der Fahrzeug-
führer auch dann für den korrekten
Reifendruck verantwortlich ist, wenn
der Druckabfall zu gering ist, um das
Reifendruckwarnsymbol des TPMS
aufleuchten zu lassen. Ihr Fahrzeug besitzt auch eine TPMS-
Störungsanzeige; sie meldet, wenn
das System nicht korrekt funktio-
niert. Die TPMSStörungsanzeige ist
mit der Warnleuchte dieses Systems
kombiniert. Erfasst das System eine
Störung, blinkt die Warnleuchte für
etwa eine Minute und leuchtet danach
kontinuierlich auf. Dies wiederholt
sich auch bei nachfolgenden Fahr-
zeugstarts, solange die Störung be-
steht. Wenn die Störungsanzeige
leuchtet, kann das System unter Um-
ständen die Signale für zu niedrigen
Reifendruck nicht wie beabsichtigt
erfassen und anzeigen! TPMS-
Störungen können aus vielen Grün
den entstehen, einschließlich des Auf-
ziehens von Ersatzrädern oder dem
Umsetzen der Reifen oder Räder am
Fahrzeug. Prüfen Sie stets die TPMS-
Störungsanzeige nach dem Ersetzen
von einem oder mehreren Reifen oder
Rädern an Ihrem Fahrzeug, um si-
cherzustellen, dass das TPMS-System
mit den Ersatzreifen oder den umge-
setzten Reifen und mit neuen Rädern
korrekt funktioniert.
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