ABS OPEL ADAM 2016.5 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2016.5, Model line: ADAM, Model: OPEL ADAM 2016.5Pages: 253, PDF-Größe: 7.29 MB
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Fahren und Bedienung159Wenn Sie als Fahrer aus einem be‐
liebigen Grund wieder die Kontrolle
über die Lenkung übernehmen müs‐
sen, halten Sie das Lenkrad nur am
äußeren Rand. In diesem Fall wird
der automatische Lenkvorgang abge‐
brochen.Displayanzeige
Die Anweisungen auf dem Display zeigen Folgendes an:
● allgemeine Hinweise und Warn‐ meldungen
● einen Hinweis, falls Sie während der Parklückensuche schneller
als 30 km/h fahren bzw. bei der
Parkführung schneller als
8 km/h
● die Anweisung zum Anhalten, wenn eine Parklücke entdeckt
wird
● die Fahrtrichtung während des Einparkmanövers
● die Anweisung, in den Rück‐ wärts- oder Vorwärtsgang zu
schalten● die Anweisung, zu beschleuni‐ gen oder zu bremsen
● für manche Anweisungen wird im
Driver Information Center ein
Fortschrittsbalken angezeigt
● den erfolgreichen Abschluss eines Einparkmanövers, was
durch ein Popup-Symbol und
einen Signalton gemeldet wird
● den Abbruch eines Einparkma‐ növers
Anzeigeprioritäten
Die Anzeigen der erweiterten Ein‐
parkhilfe im Driver Information Center können von Fahrzeugmeldungen mithöherer Priorität überschrieben wer‐
den. Nachdem die Meldung durch
Drücken auf SET/CLR am Blinkerhe‐
bel bestätigt wurde, werden wieder die Anweisungen der erweiterten Ein‐
parkhilfe angezeigt und das Einpark‐ manöver kann fortgesetzt werden.
Deaktivierung
Das System wird deaktiviert durch:
● Langes Drücken auf D
● Erfolgreiches Beenden des Ein‐ parkmanövers● Überschreiten von 30 km/h bei der Suche nach einer Parklücke
● Überschreiten von 8 km/h während der Parkführung
● Erkannter Fahrereingriff am Lenkrad
● Überschreiten der maximal zu‐ lässigen Gangschaltungen: acht
Einparkzyklen beim Längsein‐
parken bzw. 5 Zyklen beim Quer‐ einparken
● Ausschalten der Zündung
Eine Deaktivierung durch den Fahrer
oder das System während des Ein‐
parkmanövers wird im Display mit
Parkvorgang abgebrochen ange‐
zeigt. Zusätzlich ertönt ein akusti‐ sches Signal.
Störung
Eine Meldung erscheint, wenn:
● eine Störung im System vorliegt
● der Fahrer das Einparkmanöver nicht erfolgreich abgeschlossen
hat
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160Fahren und Bedienung● das System nicht funktionsbereitist
● einer der oben beschriebenen Deaktivierungsgründe vorliegt
Wenn während der Einpark-Anwei‐
sungen ein Gegenstand erkannt wird,
erscheint Stop am Display. Nach Ent‐
fernen des Gegenstands wird das
Einparkmanöver fortgesetzt. Das
System wird deaktiviert, wenn der
Gegenstand nicht entfernt wird. D
gedrückt halten, um das System zu
aktivieren und nach einer neuen
Parklücke zu suchen.
Grundlegende Hinweise zu
Einparkhilfesystemen9 Warnung
Unterschiedlich reflektierende
Oberflächen von Gegenständen
oder Kleidung sowie externe
Schallquellen können unter be‐
sonderen Umständen zur Nicht‐
erkennung von Hindernissen
durch das System führen.
Besondere Vorsicht gilt bei niedri‐
gen Gegenständen, die den unte‐
ren Teil des Stoßfängers beschä‐
digen können.Achtung
Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die Sen‐
soren verdeckt sind, z. B. durch Eis oder Schnee.
Die Leistung des Einparkhilfesys‐
tems kann durch hohe Lasten be‐
einträchtigt sein.
Besondere Bedingungen gelten,
wenn größere Fahrzeuge in der
Nähe sind (z. B. Geländefahr‐
zeuge, Minivans, Lieferwagen).
Die Erkennung von Hindernissen
und korrekte Abstandsanzeige im
oberen Bereich solcher Fahr‐
zeuge kann nicht garantiert wer‐
den.
Gegenstände mit einer sehr klei‐
nen reflektierenden Fläche, wie
schmale Gegenstände oder wei‐
che Materialien, werden vom Sys‐ tem möglicherweise nicht erkannt.
Die Einparkhilfe erfasst keine Ob‐
jekte außerhalb ihres Erfassungs‐
bereichs.
Hinweis
Es kann vorkommen, dass der Sen‐
sor aufgrund von Echostörungen
durch Geräusche von außen oder
mechanische Ausrichtungsfehler
ein nicht vorhandenes Objekt meldet
(von Zeit zu Zeit können Fehlwar‐ nungen auftreten).
Sicherstellen, dass das vordere
Kennzeichen korrekt montiert ist
(nicht verbogen und kein Spalt zum
Stoßfänger auf der linken oder rech‐ ten Seite) und die Sensoren fest po‐
sitioniert sind.
Nach dem Einleiten eines Einpark‐
manövers reagiert die erweiterte Einparkhilfe möglicherweise nicht
auf Änderungen in der verfügbaren
Parklücke. Das System kann unter
Umständen Eingänge, Einfahrten,
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164Fahren und BedienungKraftstoffwahltaste
Durch Drücken von LPG wird zwi‐
schen Benzin- und Flüssiggasbetrieb umgeschaltet, sobald die erforderli‐
chen Parameter (Kühlmitteltempera‐
tur, Gastemperatur und Mindestdreh‐
zahl des Motors) erreicht sind. Die
Anforderungen sind normalerweise
nach etwa 60 Sekunden (je nach Au‐ ßentemperatur) und der ersten festen
Betätigung des Gaspedals erreicht.
Der LED-Status zeigt den aktuellen
Betriebsmodus.
LED aus:BenzinbetriebLED
blinkt:Überprüfung der Bedin‐
gungen für den Übergang Kraftstoff- auf Flüssig‐
gasbetrieb. Leuchtet auf,
wenn die Bedingungen
erfüllt sind.LED
leuchtet:FlüssiggasbetriebLED
blinkt
fünfmal
und
erlischt:Flüssiggastank ist leer
oder Fehler in der Flüs‐
siggasanlage. Im Driver
Information Center wird
eine Meldung angezeigt.
Wenn der Kraftstofftank leer ist, kann
der Motor nicht gestartet werden.
Der gewählte Kraftstoffmodus wird
gespeichert und beim nächsten
Zündzyklus aktiviert, wenn die Bedin‐ gungen das zulassen.
Sobald die Flüssiggastanks leer sind,
wird bis zum Ausschalten der Zün‐ dung automatisch auf Benzinbetrieb
umgeschaltet.
Beim automatischen Umschalten
zwischen Benzin- und Gasbetrieb
kann eine kurze Verzögerung bei der Motortraktionskraft bemerkbar sein.
Den Benzintank alle 6 Monate bis
zum Leuchten der Kontrollleuchte Y
leerfahren und anschließend neu be‐
tanken. Dies hilft, die Kraftstoffquali‐
tät und die Funktionsfähigkeit des
Systems für den Benzinbetrieb auf‐
recht zu halten.
Fahrzeug in regelmäßigen Abstän‐
den volltanken, um Korrosion im Tank zu vermeiden.
Störungen und Maßnahmen
Wenn Gasbetrieb nicht möglich ist,
Folgendes prüfen:
● Ist genügend Flüssiggas vorhan‐
den?
● Ist genügend Benzin für den Startvorgang vorhanden?
Bei extremen Temperaturen kann es
in Kombination mit der Zusammen‐
setzung des Gases etwas länger dau‐ ern, bevor das System von Benzin‐
betrieb auf Gasbetrieb umschaltet.
Bei extremen Bedingungen kann das
System auch in den Benzinmodus zu‐ rückschalten, falls die Mindestanfor‐
derungen nicht erfüllt werden. Wenn
die Bedingungen es erlauben, kann
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166Fahren und Bedienung
Die Tankklappe lässt sich nur bei ent‐riegeltem Fahrzeug öffnen.
Zum Betätigen auf die Klappe
drücken. Dann die Klappe öffnen.
Den Tankdeckel zum Öffnen langsam
linksherum drehen.Der Tankdeckel kann in die Halterung auf der Tankklappe eingehängt wer‐den.
Zum Tanken die Zapfpistole so weit
wie möglich in die Tanköffnung ein‐
führen und dann betätigen.
Nach dem automatischen Abschalten
des Tankvorgangs darf die Zapfpis‐
tole noch maximal zweimal erneut be‐
tätigt werden, um den Tank vollstän‐
dig aufzufüllen.
Achtung
Übergelaufenen Kraftstoff sofort abwischen.
Zum Schließen den Tankdeckel im
Uhrzeigersinn drehen, bis er hörbar
einrastet.
Klappe schließen und einrasten las‐
sen.
Flüssiggas tanken Beim Tanken die Bedienungs- und
Sicherheitsvorschriften der Tank‐
stelle beachten.
Das Füllventil für Flüssiggas befindet
sich hinter der Tankklappe für Benzin.
Die Schutzkappe vom Einfüllstutzen
abschrauben.
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170FahrzeugwartungFahrzeugwartungAllgemeine Informationen..........170
Zubehör und Änderungen am Fahrzeug ................................ 170
Fahrzeugeinlagerung ..............171
Altfahrzeugrücknahme ............171
Fahrzeugüberprüfungen ............172
Durchführung von Arbeiten .....172
Motorhaube ............................. 172
Motoröl .................................... 173
Kühlmittel ................................. 174
Waschflüssigkeit ......................174
Bremsen .................................. 175
Bremsflüssigkeit ......................175
Fahrzeugbatterie .....................175
Scheibenwischerwechsel ........177
Glühlampen auswechseln .........178
Halogen-Scheinwerfer .............178
Vordere Blinkleuchte ...............180
Rückleuchten ........................... 182
Seitliche Blinkleuchten ............186
Kennzeichenleuchte ................186
Innenleuchten .......................... 187
Instrumententafelbeleuchtung . 187
Elektrische Anlage .....................188
Sicherungen ............................ 188Sicherungskasten im
Motorraum .............................. 189
Sicherungskasten in der Instrumententafel ...................191
Wagenwerkzeug ........................193
Räder und Reifen ......................194
Winterreifen ............................. 194
Reifenbezeichnungen ..............195
Reifendruck ............................. 195
Reifendruck-Kontrollsystem ....196
Profiltiefe ................................. 200
Reifenumrüstung .....................200
Radabdeckungen ....................200
Schneeketten .......................... 201
Reifenreparaturset ...................201
Radwechsel ............................. 205
Reserverad .............................. 208
Starthilfe ..................................... 213
Abschleppen .............................. 215
Eigenes Fahrzeug abschleppen ........................... 215
Anderes Fahrzeug abschleppen ........................... 216
Fahrzeugpflege .......................... 217
Außenpflege ............................ 217
Innenraumpflege .....................220Allgemeine
Informationen
Zubehör und Änderungenam Fahrzeug
Wir empfehlen die Verwendung von
Originalteilen und -zubehör und von
ausdrücklich für Ihren Fahrzeugtyp
werkseitig zugelassenen Teilen. Die
Zuverlässigkeit anderer Produkte können wir nicht bewerten und auchnicht dafür haften – auch wenn sie
über eine behördliche oder sonstige
Zulassung verfügen.
Keine Veränderungen an elektri‐
schen Systemen vornehmen, z. B.
Eingriff in elektronische Steuergeräte
(Chip-Tuning).Achtung
Beim Transportieren des Fahr‐ zeugs auf einem Zug oder einem
Bergungsfahrzeug können die
Schmutzfänger beschädigt wer‐
den.
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Fahrzeugwartung171Fahrzeugeinlagerung
Einlagerung über einen längeren
Zeitraum
Wenn das Fahrzeug für mehrere Mo‐
nate eingelagert werden muss:
● Fahrzeug waschen und konser‐ vieren.
● Konservierung im Motorraum und am Unterboden überprüfen
lassen.
● Die Dichtgummis reinigen und imprägnieren.
● Den Kraftstofftank vollständig auffüllen.
● Motorölwechsel durchführen.
● Den Scheibenwaschbehälter entleeren.
● Den Frost- und Korrosionsschutz
im Kühlmittel überprüfen.
● Reifendruck auf den Wert für die volle Zuladung erhöhen.
● Das Fahrzeug an einem trocke‐ nen, gut belüfteten Ort abstellen.
Ersten Gang oder Rückwärts‐
gang einlegen. Verhindern, dass
das Fahrzeug losrollt.● Die Parkbremse nicht anziehen.
● Die Motorhaube öffnen, alle Tü‐ ren schließen und das Fahrzeug
verriegeln.
● Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie abklemmen.
Sicherstellen, dass sämtliche
Systeme außer Betrieb sind, z. B. Diebstahlwarnanlage.
Wiederinbetriebnahme des
Fahrzeugs
Wenn das Fahrzeug wieder in Betrieb
genommen wird:
● Polklemme am Minuspol der Fahrzeugbatterie anklemmen.
Elektronik der elektrischen Fens‐
terbetätigung aktivieren.
● Reifendruck prüfen.
● Scheibenwaschbehälter auffül‐ len.
● Motorölstand kontrollieren.
● Kühlmittelstand kontrollieren.
● Gegebenenfalls Kennzeichen montieren.Altfahrzeugrücknahme
Informationen über Altfahrzeug-
Rücknahmestellen und die Wieder‐
verwertung von Altfahrzeugen sind
auf unserer Website verfügbar. Nur
offiziell anerkannte Recyclingstellen
mit dieser Aufgabe betrauen.
Gasfahrzeuge dürfen nur in Service-
Zentren wiederverwertet werden, die
für das Recycling von Gasfahrzeugen zugelassen sind.
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Fahrzeugwartung173Wird bei einem Autostopp die Motor‐
haube geöffnet, so wird der Motor aus
Sicherheitsgründen automatisch wie‐
der gestartet.
Schließen
Vor dem Schließen der Motorhaube
die Stütze in die Halterung drücken.
Motorhaube absenken und aus gerin‐
ger Höhe (20–25 cm) in die Rastung
fallen lassen. Sicherstellen, dass die
Motorhaube eingerastet ist.Achtung
Motorhaube nicht in die Verriege‐
lung drücken, um Beulen zu ver‐
meiden.
Motoröl
Den Motorölstand regelmäßig von
Hand kontrollieren, um Motorschä‐
den zu verhindern. Nur Motoröle der
richtigen Spezifikation verwenden.
Empfohlene Flüssigkeiten und
Schmiermittel 3 223.
Der Motorölverbrauch beträgt bis zu
0,6 l je 1000 km.
Prüfung nur bei waagrecht stehen‐ dem Fahrzeug. Der Motor muss be‐
triebswarm und mindestens seit fünf
Minuten abgestellt sein.
Ölmessstab herausziehen, abwi‐
schen, bis zur Anschlagfläche am
Griff einstecken, erneut herausziehen
und Motorölstand ablesen.
Ölmessstab bis zur Anschlagfläche
am Griff einstecken und eine halbe
Umdrehung durchführen.
Wenn der Motorölstand in den Be‐
reich der Nachfüllmarke MIN abge‐
sunken ist, Motoröl nachfüllen.
Es wird empfohlen, Motoröl von der‐
selben Qualität wie beim letzten Öl‐
wechsel zu verwenden.
Der Motorölstand darf die obere
Marke MAX am Messstab nicht über‐
schreiten.
Achtung
Zuviel eingefülltes Motoröl muss
abgelassen oder abgesaugt wer‐
den.
Füllmengen 3 235.
Verschlussdeckel gerade ansetzen und festdrehen.
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176FahrzeugwartungFahrzeugbatterie ersetzenHinweis
Jede Abweichung von den in diesem Abschnitt aufgeführten Anweisun‐
gen kann zu einer zeitweisen Deak‐
tivierung der Stopp-Start-Automatik
führen.
Beim Ersetzen der Fahrzeugbatterie
unbedingt darauf achten, dass sich
im Bereich des Pluspols keine geö‐
ffneten Entlüftungsbohrungen befin‐
den. Falls in diesem Bereich eine Ent‐ lüftungsbohrung geöffnet ist, muss
diese mit einem Blinddeckel ver‐
schlossen werden und die Entlüftung
muss im Bereich des Minuspols ge‐
öffnet werden.
Nur Batterien verwenden, die die Be‐
festigung des Sicherungskastens
über der Fahrzeugbatterie ermögli‐
chen.
Bei Fahrzeugen mit AGM-Batterie
(Absorptionsglas) ist sicherzustellen,
dass die Batterie durch eine andere
AGM-Batterie ersetzt wird.
AGM-Batterien sind am entsprechen‐
den Batterieschild zu erkennen. Wir
empfehlen den Einsatz einer original
Opel-Batterie.
Hinweis
Die Verwendung einer anderen
AGM-Fahrzeugbatterie als der Ori‐
ginal-Opel-Fahrzeugbatterie kann
ein geringeres Leistungsvermögen
zur Folge haben.
Wir empfehlen, den Austausch der
Fahrzeugbatterie von einer Werkstatt
durchführen zu lassen.
Stopp-Start-Automatik 3 133.
Fahrzeugbatterie laden9 Warnung
Bei Fahrzeugen mit Stopp-Start-
Automatik darauf achten, dass die
Ladespannung bei Einsatz eines
Batterieladegeräts 14,6 Volt nicht
übersteigt. Andernfalls kann die
Batterie beschädigt werden.
Starthilfe 3 213.
Warnetikett
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Fahrzeugwartung189Sicherungskasten imMotorraum
Der Sicherungskasten befindet sich
im vorderen linken Bereich des Mo‐
torraums.
Die Abdeckung entriegeln und bis
zum Anschlag nach oben klappen. Die Abdeckung senkrecht nach oben
entfernen.
Nr.Stromkreis1–2Außenspiegelschalter3Kontrolleinheit Karosserie4Faltbares Schiebedach/Steuer‐
gerät Fahrwerkregelung5ABS6Tagfahrlicht links7–8Kontrolleinheit Karosserie9Fahrzeugbatteriesensor10Leuchtweitenregulierung/
TPMS/faltbares Schiebedach11Heckscheibenwischer12Scheibenheizung13Tagfahrlicht rechts14Außenspiegelheizung15–
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Fahrzeugwartung191Nr.Stromkreis1ABS-Pumpe2Vorderer Scheibenwischer3Gebläse4Instrumententafel5–6–7Elektrische Unterdruckpumpe8Kühlgebläse niedrig9Kühlgebläse hoch10Kühlgebläse/elektrische Unter‐
druckpumpe11Anlasser
Nach dem Austausch durchgebrann‐
ter Sicherungen den Sicherungskas‐
ten schließen und den Deckel hinein‐ drücken, bis er einrastet.
Bei nicht einwandfrei geschlossenem
Sicherungskasten kann es zu Funk‐
tionsstörungen kommen.
Sicherungskasten in der
Instrumententafel
Der Sicherungskasten befindet sich
hinter dem Lichtschalter in der Instru‐
mententafel.
Den Griff halten, daran ziehen und
den Lichtschalter herunterklappen.