ABS OPEL ADAM 2016.5 Betriebsanleitung (in German)
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Fahrzeugwartung193Wagenwerkzeug
Fahrzeuge mit
Reifenreparaturset
Wagenwerkzeug und die Abschlepp‐
öse sind zusammen mit dem Reifen‐
reparaturset in einem Werkzeugkas‐
ten untergebracht, der sich unter der
Bodenabdeckung im Laderaum be‐
findet. Bei Ausführungen mit einem
Staufach zuerst das Staufach aus‐
bauen 3 67.
Bei Ausführungen mit Heckträgersys‐
tem oder Flüssiggasmotor befindet
sich das Wagenwerkzeug gemein‐
sam mit der Abschleppöse und dem
Reifenreparaturset in einem Koffer,
der mit einem Band an der linken Sei‐
tenwand des Laderaums befestigt ist.Bei Ausführungen mit einem Stau‐
fach befindet sich der Koffer mit den Werkzeugen, der Abschleppöse und
dem Reifenreparaturset in einer Ab‐
teilung des Staufachs im Laderaum
3 67.
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194Fahrzeugwartung
Bei Ausführungen mit Subwoofer-
Box sind das Wagenwerkzeug und
die Abschleppöse zusammen mit
dem Reifenreparaturset und dem Warndreieck in einem Werkzeugkas‐
ten unter der Bodenabdeckung unter‐
gebracht. Bodenabdeckung entfer‐
nen, um Zugang zu erhalten: hinteren Teil nach vorne klappen und die Ab‐
deckung nach hinten hin herauszie‐ hen 3 69.
Fahrzeuge mit Reserverad
Wagenheber, Radschraubenschlüs‐
sel, Wagenwerkzeug und zwei Siche‐
rungsriemen für das defekte Rad be‐
finden sich im Werkzeugkasten unter der Bodenabdeckung im Laderaum
3 69.
Räder und Reifen
Reifenzustand, Felgenzustand
Über Kanten langsam und möglichst
im rechten Winkel fahren. Das Über‐
fahren scharfer Kanten kann zu Rei‐
fen- und Felgenschäden führen. Rei‐
fen beim Parken nicht am Bordstein
einklemmen.
Räder regelmäßig auf Beschädigun‐
gen untersuchen. Bei Beschädigun‐
gen bzw. ungewöhnlichem Ver‐
schleiß Hilfe einer Werkstatt in An‐
spruch nehmen.
Wir empfehlen, die Vorder- und Hin‐
terräder nicht zu tauschen, da dies
die Fahrzeugstabilität beeinträchti‐
gen kann. Immer die weniger ver‐
schlissenen Reifen an die Hinter‐
achse montieren.
Winterreifen Winterreifen verbessern die Fahrsi‐
cherheit bei Temperaturen unter
7 °C und sollten daher an allen Rä‐
dern montiert werden.
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Fahrzeugwartung195Alle Reifengrößen sind für Winterrei‐
fen zulässig 3 236.
Die Reifengröße 185/60 R 15 ist nur
für Winterreifen zulässig.
Geschwindigkeitsaufkleber gemäß
Landesvorschrift im Blickfeld des
Fahrers anbringen.
Reifenbezeichnungen Z. B. 195/55 R 16 95 H195:Reifenbreite in mm55:Querschnittsverhältnis (Rei‐
fenhöhe zu Reifenbreite) in %R:Gürtelbauart: RadialRF:Bauart: RunFlat16:Felgendurchmesser in Zoll95:Tragfähigkeits-Kennzahl,
z. B.: 95 entspricht 690 kgH:Geschwindigkeits-Kennbuch‐
stabe
Geschwindigkeits-Kennbuchstabe:
Q:bis 160 km/hS:bis 180 km/hT:bis 190 km/hH:bis 210 km/hV:bis 240 km/hW:bis 270 km/hWählen Sie einen für die Höchstge‐
schwindigkeit Ihres Fahrzeugs geeig‐
neten Reifen aus.
Die Höchstgeschwindigkeit kann mit
Leergewicht mit Fahrer (75 kg) zu‐ züglich einer Zuladung von 125 kg er‐ reicht werden. Sonderausstattungen
können die Höchstgeschwindigkeit
des Fahrzeugs verringern.
Fahrwerte 3 232.
Reifen mit vorgeschriebener
Laufrichtung
Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐
richtung müssen so montiert werden,
dass sie sich in die richtige Richtung
drehen. Die richtige Laufrichtung ist
an einem Symbol (z. B. einem Pfeil)
an der Reifenflanke erkennbar.
Reifendruck Reifendruck mindestens alle
14 Tage und vor jeder größeren Fahrt bei kalten Reifen kontrollieren. Reser‐
verad nicht vergessen.
Dies gilt auch bei Fahrzeugen mit
Reifendruck-Kontrollsystem.
Ventilkappe abschrauben.
Reifendruck 3 236.
Das Reifendruckhinweisschild am rechten Türrahmen gibt die Original‐
reifen und die entsprechenden Rei‐
fendrücke an.
Die Reifendruckangaben beziehen
sich auf kalte Reifen. Gültig für Som‐
mer- und Winterreifen.
Der ECO-Reifendruck dient dem Er‐
reichen eines möglichst geringen
Kraftstoffverbrauchs.
Ein falscher Reifendruck beeinträch‐
tigt Sicherheit, Fahrverhalten, Fahr‐
komfort und Kraftstoffverbrauch und
erhöht den Reifenverschleiß.
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Fahrzeugwartung199Umsetzen die Reifen, Austausch des
kompletten Radsatzes oder Aus‐
tausch eines oder mehrerer TPMS- Sensoren abgestimmt werden. Der
TPMS-Sensorabgleich sollte außer‐
dem nach dem Austausch des Reser‐ verads gegen einen normalen Reifenmit TPMS-Sensor erfolgen.
Die Störungsleuchte w und die Warn‐
meldung oder der Code sollten beim
nächsten Zündzyklus erlöschen. Die
Sensoren werden mit einem Anlern‐
werkzeug in dieser Reifenfolge an die
Radpositionen angepasst: linkes Vor‐ derrad, rechtes Vorderrad, rechtes
Hinterrad, linkes Hinterrad. Der Blin‐
ker an der jeweils aktiven Position
leuchtet auf, bis der Sensor neu ab‐
gestimmt ist.
Wenden Sie sich zwecks Wartung oder Erwerb eines Anlernwerkzeugs
an eine Werkstatt. Die Abstimmung
der ersten Radposition dauert zwei Minuten, die Abstimmung aller vierRadpositionen insgesamt fünf Minu‐
ten. Wenn der Vorgang länger dauert,
wird die Abstimmung abgebrochen
und Sie müssen wieder von vorne be‐
ginnen.Zum Anpassen der Reifendrucksen‐
soren gehören:
1. Die Parkbremse anziehen.
2. Zündung einschalten.
3. Bei Fahrzeugen mit automatisier‐ tem Schaltgetriebe: Bremspedal
drücken und gedrückt halten. Den Wählhebel in Stellung N bewegen
und dort fünf Sekunden halten, bis
im Driver Information Center P an‐
gezeigt wird. P zeigt an, dass der
Sensorabgleich gestartet werden
kann.
Bei Fahrzeugen mit Schaltge‐
triebe: Neutralstellung auswäh‐
len.
4. Über das MENU am Blinkerhebel
das Fahrzeug Informationsmenü
im Driver Information Center an‐
wählen.
5. Mit dem Einstellrädchen zum Rei‐
fendruckmenü blättern.
6. Auf SET/CLR drücken, um den
Sensorabgleich zu starten. Eine
Meldung wird eingeblendet, die
eine Bestätigung des Vorgangs
anfordert.7. Erneut auf SET/CLR drücken, um
die Auswahl zu bestätigen. Zwei
Huptöne bestätigen, dass sich der
Empfänger im Anlernmodus be‐
findet.
8. Mit dem linken Vorderrad begin‐ nen.
9. Das Anlernwerkzeug in der Nähe des Ventilschafts gegen die Rei‐
fenflanke halten. Dann den Knopf drücken, um den Reifendrucksen‐sor zu aktivieren. Ein Hupsignal‐
ton bestätigt, dass der Identifizie‐
rungscode des Sensors auf diese
Radposition abgestimmt wurde.
10. Zum rechten Vorderrad gehen und den Vorgang in Schritt 9 wie‐derholen.
11. Zum rechten Hinterrad gehen und
den Vorgang in Schritt 9 wieder‐
holen.
12. Zum linken Hinterrad gehen und den Vorgang in Schritt 9 wieder‐
holen. Zwei Huptöne zeigen an,
dass der Identifizierungscode auf
das linke Hinterrad abgestimmt
und die Abstimmung der Reifen‐
drucksensoren abgeschlossen
wurde.
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Fahrzeugwartung203Bei Ausführungen mit Subwooferboxbefindet sich das Reifenreparaturset
im Kasten unter der Bodenabde‐
ckung im Laderaum. Zur Verwendung
des Reifenreparatursets zunächst die
Bodenabdeckung entfernen: hinteren
Teil nach vorne klappen und die Ab‐
deckung nach hinten hin herauszie‐
hen 3 69.
1. Reifenreparaturset aus dem Stau‐
fach herausnehmen.
2. Kompressor herausnehmen.
3. Stromkabel und Luftschlauch aus den Staufächern auf der Unter‐
seite des Kompressors heraus‐
nehmen.
4. Kompressor-Luftschlauch an den Anschluss der Dichtmittelflasche
schrauben.
5. Dichtmittelflasche in die Halte‐ rung am Kompressor einsetzen.
Kompressor so in Reifennähe
platzieren, dass die Dichtmittelfla‐
sche aufrecht steht.
6. Ventilkappe des defekten Reifens
abschrauben.
7. Einfüllschlauch an Reifenventil anschrauben.
8. Der Schalter auf dem Kompressor
muss auf J stehen.
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208FahrzeugwartungKurbelstange anbringen und den
korrekt ausgerichteten Wagenhe‐
ber hochkurbeln, bis das Rad vom
Boden abhebt.
5. Radschrauben herausdrehen.
6. Rad wechseln.
7. Radschrauben eindrehen.
8. Fahrzeug absenken.
9. Radschraubenschlüssel anset‐ zen und sicherstellen, dass er gutsitzt. Alle Schrauben über Kreuz
festziehen. Anzugsmoment
110 Nm.
10. Vor der Montage Ventilöffnung in der Radabdeckung der Stahlfelge
mit dem Reifenventil abgleichen.
Radschraubenkappen oder Na‐
benkappe an der Leichtmetall‐
felge montieren.
11. Das ersetzte Rad, das Wagen‐ werkzeug 3 193 und den Felgen‐
schlossadapter 3 55 verstauen
und sichern.
12. Reifendruck des montierten Rei‐ fens und auch das Anzugsmo‐
ment der Radbolzen so bald wie
möglich überprüfen.Den defekten Reifen möglichst bald
ersetzen oder reparieren lassen.
Ansatzpunkte für Hebebühne
Position des hinteren Arms der He‐
bebühne, mittig unter der Aussparung im Schweller.
Position des vorderen Arms der He‐
bebühne am Unterboden.
Reserverad
Bei der Montage eines Reserverads,
das sich von den anderen Rädern un‐ terscheidet, ist dieses Reserverad alsNotrad zu betrachten und es müssen
die entsprechenden Geschwindig‐
keitsbeschränkungen eingehalten
werden, auch wenn am Rad kein ent‐
sprechender Hinweis angebracht ist.
Nehmen Sie Kontakt zu einer Werk‐
statt auf, um Informationen zur an‐
wendbaren Geschwindigkeitsbe‐
schränkung zu erhalten.
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Fahrzeugwartung209Das Reserverad hat eine Stahlfelge.Achtung
Die Verwendung eines Reserve‐
rads zusammen mit Winterreifen
oder eines Reserverads, das klei‐
ner ist als die anderen Räder,
kann das Fahrverhalten beein‐
trächtigen. Den defekten Reifen
möglichst bald austauschen.
Das Reserverad befindet sich in einer
Aufnahme im Fahrzeugboden.
1. Bodenabdeckung im Laderaum öffnen 3 69.
Staufach ausbauen, sofern so
ausgerüstet 3 67.
2. Radschraubenschlüssel aus dem Werkzeugkasten nehmen.3. Radschraubenschlüssel auf dieSechskantschraube in der Nähe
des Werkzeugkastens aufsetzen
und gegen den Uhrzeigersinn
drehen, bis ein Widerstand be‐
merkbar ist.4. Den Reserveradhalter ein Stück von Hand anheben und die Be‐
festigung aushaken.
5. Reserveradhalter absenken.
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210Fahrzeugwartung6. Den Reserveradhalter ein Stückvon Hand anheben und den Si‐
cherheitszug lösen.
7. Halter ganz absenken und Reser‐
verad herausnehmen.
8. Das Rad wechseln 3 205.
Das beschädigte Rad muss im
Laderaum gesichert werden
(siehe unten).
9. Leeren Reserveradhalter anhe‐ ben und Sicherungsseil einhän‐gen.
10. Den Reserveradhalter weiter an‐ heben und in der Befestigung ein‐
rasten lassen. Der Haken muss
dabei mit der geöffneten Seite in
Fahrtrichtung zeigen.
11. Die Sechskantschraube nach und
nach mit dem Radschrauben‐
schlüssel festziehen, um den lee‐
ren Reserveradhalter zu schlie‐
ßen.
12. Radschraubenschlüssel und Wa‐ genheber im Werkzeugkasten im
Fahrzeugboden verstauen.
13. Bodenabdeckung im Laderaum schließen.
Verstauen eines beschädigten
Rads im Laderaum
Der Reserveradhalter ist nicht für Rei‐fen einer anderen Größe als das Re‐
serverad ausgelegt.
Ein beschädigtes Rad, das breiter ist
als das Reserverad, muss im Lade‐
raum verstaut und mit einem Band
gesichert werden. Wagenwerkzeug
3 193.Räder mit einer Reifengröße bis
195/55 R 16 1. Laderaumabdeckung entfernen und Bodenabdeckung im Lade‐
raum anheben. Beide hinter den
angehobenen Rückenlehnen der
Rücksitze verstauen.
2. Flügelmutter aufdrehen und Werkzeugkasten herausnehmen.
3. Das defekte Rad nach vorne ge‐ richtet senkrecht in der Ausspa‐
rung des Werkzeugkastens plat‐
zieren.
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Fahrzeugwartung213Nur ein Notrad montieren. Nicht
schneller als 80 km/h fahren. Kurven
langsam fahren. Kein Dauereinsatz.
Bei einem platten Hinterrad während
des Abschleppens eines anderen Fahrzeugs das Notrad vorne anbrin‐
gen und das vollwertige Rad hinten.
Schneeketten 3 201.
Reserverad mit vorgeschriebener Laufrichtung
Reifen mit vorgeschriebener Lauf‐
richtung nach Möglichkeit so montie‐
ren, dass sie in Fahrtrichtung abrol‐
len. Die Laufrichtung ist anhand eines Symbols (z. B. Pfeil) an der Reifen‐
flanke erkennbar.
Bei entgegen der Laufrichtung mon‐
tierten Rädern gilt:
● Das Fahrverhalten kann beein‐ trächtigt sein. Einen defekten
Reifen umgehend ersetzen oder
instand setzen lassen und wieder anstelle des Reserverads mon‐
tieren.
● Bei Nässe und Schnee beson‐ ders vorsichtig fahren.Starthilfe
Motor nicht mit einem Schnelllader
anlassen.
Bei entladener Fahrzeugbatterie
kann der Motor mit Starthilfekabeln
und der Fahrzeugbatterie eines an‐
deren Fahrzeugs gestartet werden.9 Warnung
Das Anlassen mit Starthilfekabeln
muss mit äußerster Vorsicht ge‐
schehen. Jede Abweichung von
der folgenden Anleitung kann zu
Verletzungen oder Beschädigun‐
gen durch Explosion der Batterien und zu Beschädigung der elektri‐
schen Anlagen an beiden Fahr‐
zeugen führen.
9 Warnung
Berührung der Batterie mit Augen,
Haut, Textilien und lackierten
Oberflächen vermeiden. Die Bat‐
terie enthält Schwefelsäure, die
bei direkter Berührung Verletzun‐
gen und Sachschäden verursa‐
chen kann.
● Keine Funken oder offenen Flammen in Batterienähe.
● Eine entladene Fahrzeugbatterie
kann bereits bei einer Tempera‐
tur von 0 °C einfrieren. Die ein‐
gefrorene Batterie vor dem An‐
klemmen der Starthilfekabel auf‐
tauen.
● Beim Umgang mit der Batterie Augenschutz und Schutzklei‐
dung tragen.
● Starthilfebatterie gleicher Span‐ nung (12 Volt) verwenden. Ihre
Kapazität (Ah) darf nicht wesent‐ lich unter der der entladenen Bat‐
terie liegen.
● Starthilfekabel mit isolierten Pol‐ klemmen und einem Querschnitt
von mindestens 16 mm 2
(bei Die‐
selmotoren 25 mm 2
) verwenden.
● Entladene Fahrzeugbatterie nicht vom Bordnetz trennen.
● Unnötige Stromverbraucher ab‐ schalten.
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Fahrzeugwartung215Abschleppen
Eigenes Fahrzeug
abschleppen
Die Abschleppöse befindet sich beim Wagenwerkzeug 3 193.Adam
1. Auf die gekennzeichnete Stelle
drücken, um die Abdeckung zu lö‐
sen.2. Abschleppöse bis zum Anschlag in waagrechter Stellung ein‐
schrauben.
3. Abschleppseil – besser Ab‐ schleppstange – an der Ab‐
schleppöse befestigen.
Adam Rocks
1. Die kleine Kappe mit einem Schraubendreher an der markier‐
ten Position lösen.