sensor OPEL ADAM 2019 Betriebsanleitung (in German)
[x] Cancel search | Manufacturer: OPEL, Model Year: 2019, Model line: ADAM, Model: OPEL ADAM 2019Pages: 239, PDF-Größe: 6.57 MB
Page 97 of 239

Instrumente, Bedienelemente95Regensensor Scheibenwischer:
Schaltet den Regensensor mit
automatischem Scheibenwi‐ scher ein oder aus.
Scheibenwischer an im
Rückwärtsgang : Schaltet die
automatische Betätigung des
Heckscheibenwischers bei Einle‐ gen des Rückwärtsgangs ein
oder aus.
● Beleuchtung
Fahrzeugpositionsleuchten :
Schaltet die Beleuchtung beim Einsteigen ein oder aus.
Ausstiegsbeleuchtung : Schaltet
die Beleuchtung beim Ausstei‐
gen ein oder aus bzw. ändert die
Einschaltdauer.
Links- oder Rechtsverkehr :
Schaltet zwischen Beleuchtung für Links- oder Rechtsverkehr
um.
Adaptives Fahrlicht : Ändert die
Einstellungen der Funktionen der LED-Scheinwerfer.● Zentralverriegelung
Aussperrsicherung entriegelte
Tür : Schaltet die Türverriegelung
bei geöffneter Tür ein bzw. aus.
Automatische Türverriegelung :
Schaltet die automatische
Türverriegelung nach dem
Einschalten der Zündung ein
bzw. aus.
Verzögerte Türverriegelung :
Schaltet die verzögerte Türver‐
riegelung ein bzw. aus. Diese
Funktion verzögert die aktuelle Verriegelung der Türen, bis alle
Türen geschlossen sind.
● Fernverriegelung, -entriegelung,
-start
Lichtsignal bei Fernentriegelung :
Schaltet die Rückmeldung der
Warnblinker beim Entriegeln ein
oder aus.
Rückmeldung Fernverriegelung :
Ändert das Feedback beim
Verriegeln des Fahrzeugs.
Türentriegelung per
Fernbedienung : Ändert die Konfi‐
guration so, dass beim Entriegelnnur die Fahrertür oder das ganze Fahrzeug entriegelt wird.
Fernentriegelte Türen wieder
verriegeln : Schaltet die automa‐
tische erneute Türverriegelung ein oder aus, nachdem das Fahr‐
zeug entriegelt, aber nicht geöff‐
net wurde.
Fernbedienung Fenster : Aktiviert
bzw. deaktiviert die elektrische Fensterbetätigung mit der Fern‐bedienung.
Passive Türentriegelung : Ändert
die Konfiguration so, dass beim
Entriegeln nur die Fahrertür oder das ganze Fahrzeug entriegelt
wird.
Passive Türverriegelung : Schal‐
tet die passive Türverriegelung
ein bzw. aus. Mit dieser Funktion wird das Fahrzeug nach einigen
Sekunden automatisch verrie‐
gelt, wenn alle Türen geschlos‐
sen sind und ein elektronischer
Schlüssel aus dem Fahrzeug
entfernt wurde.
Warnung Funkschlüssel im Fzg. :
Aktiviert bzw. deaktiviert den
Page 104 of 239

102BeleuchtungDer aktuelle Status des automati‐
schen Fahrlichts wird im Driver Infor‐
mation Center angezeigt.
Beim Einschalten der Zündung ist die
Funktion Automatisches Fahrlicht
aktiv.
Bei eingeschalteten Scheinwerfern
leuchtet 8.
Kontrollleuchte 8 3 81.
Rückleuchten
Die Rückleuchten werden zusammen mit Scheinwerfern und Standlicht
eingeschaltet.
Automatisches FahrlichtBei aktivierter Funktion Automati‐
sches Fahrlicht und laufendem Motor schaltet das System abhängig vonden Lichtverhältnissen und den Infor‐
mationen des Regensensors
zwischen Tagfahrlicht und Schein‐
werfern automatisch um.
Tagfahrlicht 3 103.
Automatische
Scheinwerferaktivierung
Wenn die Funktion automatisches
Fahrlicht eingeschaltet ist und der
Motor läuft, werden bei schlechten
Lichtverhältnissen die Scheinwerfer
eingeschaltet.
Ferner werden die Scheinwerfer
eingeschaltet, falls die Scheibenwi‐
scher mehrere Wischzyklen lang
eingeschaltet sind.
Tunnelerkennung Beim Einfahren in einen Tunnel
werden die Scheinwerfer ohne Verzö‐
gerung eingeschaltet.Fernlicht
Zum Umschalten von Abblendlicht
auf Fernlicht den Hebel nach vorne
drücken.
Zum Umschalten auf Abblendlicht
den Hebel nochmals drücken oder
ziehen.
Lichthupe Zum Betätigen der Lichthupe den
Hebel zum Lenkrad ziehen.
Page 124 of 239

122Fahren und BedienungMögliche Ursachen, wenn der Motor
nicht startet:
● Kupplungspedal nicht durchge‐ treten (Schaltgetriebe).
● Zeitüberschreitung.
Aufwärmen des Turbomotors Beim Anfahren kann die Motordreh‐
zahl für kurze Zeit begrenzt sein,
insbesondere wenn der Motor kalt ist.
Durch diese Begrenzung kann das
Schmiersystem zunächst den Motor
vollständig schützen.
Schubabschaltung
Bei Schubbetrieb, d. h. wenn das
Fahrzeug mit eingelegtem Gang aber
ohne Betätigung des Gaspedals
gefahren wird, schaltet sich die Kraft‐ stoffversorgung automatisch ab.
Je nach Fahrbedingungen kann die
Schubabschaltung deaktiviert
werden.Stopp-Start-System
Die Stopp-Start-Automatik hilft, Kraft‐
stoff zu sparen und die Abgase zu
reduzieren. Unter passenden Bedin‐
gungen schaltet sie den Motor ab,
sobald das Fahrzeug langsam fährt
oder stillsteht, z. B. an einer Ampel oder in einem Stau.
Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe
wird der Motor automatisch gestartet, sobald das Kupplungspedal betätigt
wird.
Ein Sensor an der Fahrzeugbatterie
sorgt dafür, dass nur dann ein Auto‐
stopp erfolgt, wenn die Fahrzeug‐
batterie für einen Neustart ausrei‐
chend geladen ist.
Aktivierung Die Stopp-Start-Automatik ist verfüg‐
bar, sobald der Motor eingeschaltet
ist, das Fahrzeug losfährt und die im
weiteren Verlauf dieses Abschnitts
beschriebenen Bedingungen erfüllt
sind.Deaktivierung
Die Stopp-Start-Automatik lässt sich
durch Drücken von eco manuell
deaktivieren. Die Deaktivierung wird
durch das Erlöschen der LED in der
Taste angezeigt.
Autostopp
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe:
Bei geringer Fahrgeschwindigkeit
oder im Stillstand lässt sich folgen‐
dermaßen ein Autostopp aktivieren:
● Kupplungspedal betätigen.
● Wählhebel in die Neutralstellung bringen.
● Kupplungspedal loslassen.
Page 140 of 239

138Fahren und Bedienung
Das System besteht aus vier Ultra‐
schall-Parksensoren im hinteren
Stoßfänger.
Aktivierung
Beim Einlegen des Rückwärtsgangs
wird das System automatisch akti‐
viert.
Eine leuchtende LED in der Einpark‐
hilfe-Taste r zeigt an, dass das
System betriebsbereit ist.
Funktionsweise
Das System warnt den Fahrer mit
akustischen Signalen vor möglicher‐
weise gefährlichen Hindernissen, die
sich in einer Entfernung von bis zu
1,5 m hinter dem Fahrzeug befinden.
Das Intervall zwischen den Tönen
wird umso kürzer, je näher die
Hindernisse sind. Wenn der Abstand
unter ungefähr 30 cm sinkt, wird ein
Dauerton ausgegeben.
Außerdem wird die Entfernung zu
Hindernissen hinter dem Fahrzeug je nach Ausführung durch sich
ändernde Abstandslinien im Fahrer‐
infodisplay mit Uplevel-Display 3 82
oder auf dem Colour-Info-Display
3 87 angezeigt.
DeaktivierungNach Herausnehmen des Rückwärts‐
gangs wird das System automatisch
ausgeschaltet.
Ein manuelles Ausschalten ist auch durch Drücken von r möglich.
In beiden Fällen erlischt die LED in der Taste.
Störung
Im Falle einer Fehlfunktion oder einer
vorübergehenden Systemstörung,
z. B. aufgrund eines hohen
Geräuschpegels von außen oder
anderer Störfaktoren, blinkt die LED
in der Taste 3 Sekunden lang und
erlischt dann. Die Kontrollleuchte
r leuchtet im Instrument auf 3 79
und im Driver Information Center wird eine Meldung eingeblendet.
Page 141 of 239

Fahren und Bedienung139Front-Heck-Einparkhilfe9Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Einparkmanöver.
Während der Nutzung der
Einparkhilfe beim Vor- oder Rück‐ wärtsfahren stets den Bereich um
das Fahrzeug herum überprüfen
und im Auge behalten.
Die Front-Heck-Einparkhilfe misst die Entfernung zwischen dem Fahrzeug
und Hindernissen vor und hinter dem
Fahrzeug. Sie informiert und warnt
den Fahrer mithilfe akustischer und
visueller Signale.Das System besteht aus je sechs
Ultraschall-Parksensoren im vorde‐
ren und im hinteren Stoßfänger.
Es verwendet zwei verschiedene
Warntöne für den vorderen und hinte‐ ren Erkennungsbereich, jeweils mit
einer anderen Tonfrequenz.
Die Front-Heck-Einparkhilfe ist stets
mit der erweiterten Einparkhilfe
kombiniert. Siehe „Erweiterte
Einparkhilfe“ weiter unten.
Taste Einparkhilfe D und
Operationslogik
Bei der Front-Heck-Einparkhilfe und
der erweiterten Einparkhilfe wird
jeweils dieselbe Taste zur Aktivierung
und Deaktivierung verwendet:
Durch kurzes Drücken auf D wird
die Einparkhilfe ein- bzw. ausge‐ schaltet.
Durch langes Drücken auf D (ca.
1 Sekunde) wird die erweiterte
Einparkhilfe aktiviert bzw. deaktiviert
(siehe separate Beschreibung).
Page 144 of 239

142Fahren und BedienungErweiterte Einparkhilfe9Warnung
Der Fahrer trägt die volle Verant‐
wortung für das Akzeptieren der vom System vorgeschlagenen
Parklücke und für das Einparkma‐ növer.
Beim Nutzen der erweiterten
Einparkhilfe stets die gesamte
Fahrzeugumgebung überprüfen
und im Auge behalten.
Die erweiterte Einparkhilfe misst
geeignete Parklücken beim Vorbei‐
fahren ab, berechnet den Einparkweg und lenkt das Fahrzeug dann auto‐
matisch in die Längs- bzw. Querpar‐
klücke.
Die Anweisungen werden je nach
Ausführung im Fahrerinfodisplay
3 82 oder im Colour-Info-Display
3 87 angezeigt und durch akustische
Signale ergänzt.
Der Fahrer ist für das Beschleunigen,
Bremsen und Schalten verantwort‐
lich, während das Lenken automa‐
tisch erfolgt.
Die erweiterte Einparkhilfe kann nur
beim Vorwärtsfahren aktiviert
werden.
Die erweiterte Einparkhilfe ist immer
mit der Front-Heck-Einparkhilfe
kombiniert (siehe vorigen Abschnitt). Beide Systeme nutzen dieselben
Sensoren im vorderen und hinteren
Stoßfänger.
Taste D und die Funktionslogik
Bei der erweiterten Einparkhilfe und
der Front-Heck-Einparkhilfe wird
jeweils dieselbe Taste zur Aktivierung
und Deaktivierung verwendet:
Durch kurzes Drücken auf D wird
die Einparkhilfe ein- bzw. ausge‐ schaltet.
Durch langes Drücken auf D (ca.
1 Sekunde) wird die erweiterte
Einparkhilfe aktiviert bzw. deaktiviert
(siehe separate Beschreibung
unten).
Mit der Taste D werden die
Systeme wie folgt betrieben:
● Wenn nur die Front-Heck- Einparkhilfe aktiv ist, wird durch
kurzes Drücken die Front-Heck-
Einparkhilfe deaktiviert.
● Wenn nur die Front-Heck- Einparkhilfe aktiv ist, wird durchlanges Drücken die erweiterte
Einparkhilfe aktiviert.
● Wenn nur die erweiterte Einpark‐
hilfe aktiv ist und sich das System
im Modus der Parklückensuche
befindet, wird durch kurzes
Drücken die Front- und Heckein‐
parkhilfe aktiviert.
● Wenn nur die erweiterte Einpark‐
hilfe aktiv ist und sich das System
im Parkführungsmodus befindet,
Page 148 of 239

146Fahren und Bedienung● Erkannter Fahrereingriff amLenkrad
● Überschreiten der maximal zulässigen Gangschaltungen:
acht Einparkzyklen beim Längs‐
einparken bzw. 5 Zyklen beim
Quereinparken
● Ausschalten der Zündung
Eine Deaktivierung durch den Fahrer
oder das System während des
Einparkmanövers wird durch eine
Meldung im Fahrerinfodisplay ange‐
zeigt. Zusätzlich ertönt ein akusti‐
sches Signal.
Störung
Eine Meldung erscheint, wenn:
● eine Störung im System vorliegt
● der Fahrer das Einparkmanöver nicht erfolgreich abgeschlossen
hat
● das System nicht funktionsbereit ist
● einer der oben beschriebenen Deaktivierungsgründe vorliegt
Wenn während der Einpark-Anwei‐
sungen ein Gegenstand erkannt wird,
erscheint Stop am Display. NachEntfernen des Gegenstands wird das
Einparkmanöver fortgesetzt. Das
System wird deaktiviert, wenn der
Gegenstand nicht entfernt wird. D
gedrückt halten, um das System zu
aktivieren und nach einer neuen
Parklücke zu suchen.
Grundlegende Hinweise zu
Einparkhilfesystemen9 Warnung
Unterschiedlich reflektierende
Oberflächen von Gegenständen
oder Kleidung sowie externe
Schallquellen können unter
besonderen Umständen zur Nicht‐ erkennung von Hindernissen
durch das System führen.
Besondere Vorsicht gilt bei niedri‐
gen Gegenständen, die den unte‐ ren Teil des Stoßfängers beschä‐
digen können.
Achtung
Die Funktion des Systems kann eingeschränkt sein, wenn die
Sensoren verdeckt sind, z. B.
durch Eis oder Schnee.
Die Leistung des Einparkhilfesys‐
tems kann durch hohe Lasten
beeinträchtigt sein.
Besondere Bedingungen gelten,
wenn größere Fahrzeuge in der
Nähe sind (z. B. Geländefahr‐
zeuge, Minivans, Lieferwagen).
Die Erkennung von Hindernissen
und korrekte Abstandsanzeige im
oberen Bereich solcher Fahr‐
zeuge kann nicht garantiert
werden.
Gegenstände mit einer sehr klei‐
nen reflektierenden Fläche, wie
schmale Gegenstände oder
weiche Materialien, werden vom
System möglicherweise nicht
erkannt.
Die Einparkhilfe erfasst keine
Objekte außerhalb ihres Erfas‐
sungsbereichs.
Page 149 of 239

Fahren und Bedienung147Hinweis
Es kann vorkommen, dass der
Sensor aufgrund von Echostörun‐
gen durch Geräusche von außen
oder mechanische Ausrichtungsfeh‐
ler ein nicht vorhandenes Objekt
meldet (von Zeit zu Zeit können
Fehlwarnungen auftreten).
Sicherstellen, dass das vordere
Kennzeichen korrekt montiert ist
(nicht verbogen und kein Spalt zum
Stoßfänger auf der linken oder rech‐
ten Seite) und die Sensoren fest
positioniert sind.
Nach dem Einleiten eines Einpark‐
manövers reagiert die erweiterte
Einparkhilfe möglicherweise nicht
auf Änderungen in der verfügbaren
Parklücke. Das System kann unter
Umständen Eingänge, Einfahrten,
Höfe oder sogar Kreuzungen als
Parklücke identifizieren. Nach dem
Einlegen des Rückwärtsgangs star‐
tet das System mit dem Einparkma‐
növer. Darauf achten, dass die
vorgeschlagene Parklücke auch
wirklich verfügbar ist.Oberflächenunebenheiten, etwa auf Baustellen, werden vom System
nicht erkannt. Der Fahrer trägt die
volle Verantwortung.
Hinweis
Beim Einlegen eines Vorwärtsgangs und ab einer bestimmten Geschwin‐digkeit wird die Einparkhilfe deakti‐
viert, wenn das Heckträgersystem
ausgefahren ist.
Wenn der Rückwärtsgang zum
ersten Mal eingelegt wird, erfasst die
Einparkhilfe das Heckträgersystem
und gibt ein akustisches Signal
wieder. r oder D kurz drücken,
um die Einparkhilfe zu deaktivieren.
Hinweis
Im Anschluss an die Produktion ist eine Kalibrierung des Systems erfor‐ derlich. Um eine optimale Einpark‐
führung zu gewährleisten, ist zuvor
eine Fahrleistung von etwa 10 km
auf einer Strecke mit einigen Kurven erforderlich.
Toter-Winkel-Warnung
Die Funktion „Toter-Winkel-
Warnung“ erkennt Objekte, die sich
rechts oder links vom Fahrzeug imtoten Winkel befinden. Das System
zeigt in den beiden Außenspiegeln
eine visuelle Warnung an, wenn
Objekte erkannt werden, die in den
Innen- oder Außenspiegeln mögli‐
cherweise nicht sichtbar sind.
Die Toter-Winkel-Warnung nutzt die
Sensoren der erweiterten Einpark‐
hilfe, die sich auf beiden Fahrzeug‐
seiten im vorderen und hinteren Stoß‐ fänger befinden.9 Warnung
Die Toter-Winkel-Warnung ersetzt
nicht den Blick des Fahrers.
Folgendes erkennt das System
nicht:
● Fahrzeuge, die sich außerhalb des toten Winkels befinden und
sich möglicherweise schnell
nähern
● Fußgänger, Fahrradfahrer und Tiere
Vor dem Spurwechsel immer alle
Spiegel überprüfen, einen Schul‐
terblick machen und den Blinker
setzen.
Page 176 of 239

174FahrzeugwartungNr.Stromkreis1Heckträger2Außenspiegelschalter3Kontrolleinheit Karosserie4Faltbares elektrisches Schiebe‐
dach5ABS6Tagfahrlicht links/Abblendlicht
links7–8Schalter elektrische Fensterbe‐
tätigung9Fahrzeugbatteriesensor10Leuchtweitenregulierung/
Zündung11Heckscheibenwischer12Scheibenheizung13Tagfahrlicht rechts/Abblendlicht rechts14AußenspiegelheizungNr.Stromkreis15–16Kraftstoffpumpenmodul/LPG-
Modul17Innenspiegel/Spannungs‐
wandler18Motorsteuergerät19Kraftstoffpumpe20–21Spül-Magnetschalter22–23Zündspulen / Einspritzventile24Waschanlage25Sensor Ambientebeleuchtung/
Regenlichtsensor26Motorsensoren27Motormanagement28Motorsteuergerät/LPG-Modul29Motorsteuergerät
Page 184 of 239

182FahrzeugwartungAuf MENU drücken, um Fahrzeug
Informationsmenü X auszuwäh‐
len.
Reifendruck-Kontrollsystem durch
Drehen des Einstellrädchens wählen.
Systemstatus und Druckwarnungen
werden durch eine Meldung und
gleichzeitiges Blinken des betreffen‐
den Reifens im Driver Information
Center angezeigt.
Für die Warnmeldungen berücksich‐ tigt das System die Reifentemperatur.
Temperaturabhängigkeit 3 180.
Wenn niedriger Reifendruck erkannt
wird, wird dies durch die Kontroll‐
leuchte w gemeldet 3 80.
Wenn w aufleuchtet, so bald wie
möglich anhalten und Reifen auf den
empfohlenen Druck befüllen 3 218.
Wenn w 60 bis 90 Sekunden blinkt
und danach permanent leuchtet, liegt
ein Fehler im System vor. Hilfe einer
Werkstatt in Anspruch nehmen.
Nach dem Befüllen werden die
Reifendruckwerte im Driver Informa‐
tion Center möglicherweise erst nach
einer kurzen Fahrt aktualisiert.
Währenddessen leuchtet möglicher‐
weise w auf.
Wenn
w bei niedrigeren Temperatu‐
ren aufleuchtet und während der
Fahrt nach einiger Zeit erlischt, ist der
Reifendruck möglicherweise grenz‐
wertig. Reifendruck prüfen.
Fahrzeugmeldungen 3 89.
Wenn der Reifendruck verringert oder
erhöht werden muss, Zündung
ausschalten.
Nur Räder mit Reifendrucksensoren
montieren. Andernfalls wird der
Reifendruck nicht korrekt angezeigt
und w leuchtet durchgehend.
Reserveräder bzw. Noträder sind
nicht mit Drucksensoren ausgestat‐
tet. Für diese Reifen ist das Reifen‐ druck-Kontrollsystem nicht aktiv.
Kontrollleuchte w leuchtet auf. Für
die übrigen drei Reifen ist das System weiterhin in Betrieb.
Der Gebrauch im Handel erhältlicher
flüssiger Reifenreparatursets kann zu
Funktionsstörungen des Systems
führen. Es dürfen vom Hersteller
zugelassene Reparatursätze
verwendet werden.